Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho BundesligaLive longss17
Profil für Falk S.Al-Omary > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Falk S.Al-Omary
Top-Rezensenten Rang: 6.929.754
Hilfreiche Bewertungen: 55

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Falk S.Al-Omary

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
Personalwirtschaftlicher Wandel in Japan: Gesellschaftlicher Wertewandel und Folgen für die Unternehmungskultur und Mitarbeiterführung
Personalwirtschaftlicher Wandel in Japan: Gesellschaftlicher Wertewandel und Folgen für die Unternehmungskultur und Mitarbeiterführung
von Wolfgang Dorow
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 82,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übersicht des wirtschaftlich-evolutionären Wandels in Japan., 13. November 2003
Japan befindet sich in einem tiefgreifenden Reformprozess. Bislang vorherrschende Vorstellungen über die japanische Gesellschaft und die landestypische Unternehmenskultur entsprechen kaum mehr der Realität, ein deutlicher Wertewandel (nicht nur in der jüngeren Generation) und zunehmender Veränderungs-druck des internationalen Wettbewerbs (vgl. Globalisierung, Asienkrise) haben längst neue Fakten geschaffen.
Von dieser Neuausrichtung werden personalwirtschaftliche Ziele, Konzepte und Systeme in besonderer Weise betroffen. Das für die Entgeltentwicklung und die Beförderung maßgebliche Senioritätsprinzip wird ebenso wie die lebenslange
Beschäftigung für Stammpersonal zur Disposition gestellt. Eine stärkere Leistungsorientierung (bei entsprechener Umgestaltung der Anreizsysteme), die Rekrutierung von Quereinsteigern vom externen Arbeitsmarkt und eine vermehrte Übernahme westlicher Managementkonzepte sind Indikatoren des aktuellen Wandels.
Der vorliegende Sammelband verfolgt das Ziel, unterschiedliche Ansätze der dringend gebotenen Reformen zu diskutieren. 27 Einzelbeiträge (davon sechs Fallstudien deutscher Unternehmen in Japan) bieten die Möglichkeit, sich ein-gehend über ein breites Spektrum (personal-) wirtschaftlicher Problemstellungen
und den evolutionären Wandel in Japan zu informieren.
Prof. Dr. Horst Groenewald, Universität Siegen.


Handbuch Couponing
Handbuch Couponing
von Wolfgang Hartmann
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Mischung aus theoretischen Grundlagen +Praxisbeispielen, 13. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Handbuch Couponing (Gebundene Ausgabe)
Das Thema Couponing ist momentan in aller Munde, weil es als „neuer" Ansatz in der direkten Kundenansprache insbesondere vom Handel, aber auch von Markenartikel-Unternehmen zunehmend eingesetzt wird. Aus Sicht der Konsumentenforschung ist diese starke Rezeption nachzuvollziehen, weil in der aktuell laufenden Diskussion zum Kundenmanagement und zum Customer Relationship-Management immer wieder über Anreize diskutiert wird, die den Kunden zu unmittelbaren Handlungen veranlassen und ihn insbesondere aus seiner starken Kaufzurückhaltung herausholen sollen.
Während die klassischen Anreizsysteme, bspw. klassische Werbung oder Streuwerbung, nur einen indirekten Einfluss auf das Verbraucherverhalten ausüben, hat sich das Couponing als sehr direkt auf die Marken- und Einkaufsstättenwahl wirkendes Instrument herausgestellt. Abgesehen von ersten grundlegenden Studien, hat es bisher an der intensiven und tiefergehenden Diskussion der durch das Couponing erreichbaren Ziele, der erfolgversprechenden Einbindung in strategische Konzepte, der Darstellung von Business Cases sowie der Würdigung der notwendigen psychologischen und rechtlichen Grundlagen gefehlt.
Diese Lücke schließt nun das vor kurzem erschienene Handbuch Couponing, herausgegeben von Wolfgang Hartmann/Ralf T. Kreutzer/Holger Kuhfuß im Gabler Verlag, das in einer bisher nicht gekannten Tiefe die oben aufgezeigten Themenfelder in der hier gebotenen Ausführlichkeit bearbeitet. In sehr praxisnah geschriebenen Beiträgen wird deutlich, wo die Chancen, aber auch die Risiken des Couponing-Einsatzes liegen, und welche Erfolgsfaktoren beim erfolgreichen Einsatz des Couponing zu berücksichtigen sind.
Neben den grundlegenden Einführungen zum Thema Couponing werden auch die methodischen prozessualen Grundlagen sehr stark herausgearbeitet, die auch die relevanten Produktionstechniken sowie interessante Lösungsansätze zur Erfolgskontrolle mit beinhalten. Ein besonders spannender Leistungsbeitrag erschließt sich durch das vorliegende Handbuch Couponing auch dadurch, dass in einer Vielzahl sehr praxisrelevanter Beiträge führende Unternehmen aufzeigen, welche Erfahrungen sie durch den Couponing-Einsatz bisher sammeln konnten. Zu den hier präsentierten Unternehmen gehören neben Karstadt, Kaufhof, Quelle, Aral, Burger King und O2 auch Unternehmen, die schwerpunktmäßig im Online-Bereich beheimatet sind bzw. übergreifende Clubsysteme betreiben (z. B. BSW).
Insgesamt besticht das vorliegende Werk durch die Mischung theoretischer Grundlagen und praktischer Ansatzmöglichkeiten, so dass es jedem empfohlen ist, der in Wissenschaft oder Praxis sich mit dem Thema Couponing auseinandersetzen muss.
Professor Dr. K.-P. Wiedmann, Universität Hannover, 30.10.03.


Strategische Netzwerke. Evolution und Organisation (neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf))
Strategische Netzwerke. Evolution und Organisation (neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf))
von Jörg Sydow
  Broschiert
Preis: EUR 82,95

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unübertroffen!, 3. August 2003
Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen auf verschiedenen Ebenen des Wertschöpfungsprozesses ist nichts Neues. Umso erstaunlicher ist, dass die betriebswirtschaftliche Forschung sich erst seit gut zehn Jahren ausführlicher mit dem Phänomen von Netzwerken beschäftigt.
Netzwerke werden dabei als Koordinationsform zwischen Hierarchie und Markt angesehen, die die Vorzüge beider Konzepte zu vereinigen sucht und insbesondere als Antwort kleiner und mittelständischer Unternehmen auf die Wettbewerbsdynamik zu verstehen ist. Unterschieden werden nach verschiedenen Gesichtspunkten zahlreiche Arten von Unternehmensnetzwerken, beginnend bei sporadischen Lieferantenbeziehungen über Virtuelle Unternehmen bis zu Strategischen Allianzen oder gar Konzernstrukturen.
Dr. Jörg Sydow, ordentlicher Professor für BWL an der Freien Universität Berlin, und seine Schüler können als Wegbereiter eines Ansatzes verstanden werden, der Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Netzwerkformen herausgearbeitet hat.
Steuerung von Netzwerken (2000, Gabler und Westdeutscher Verlag, Wiesbaden), herausgegeben von Sydow und seinem Habilitanden Arnold Windeler, kann als grundlegende Textsammlung angesehen werden, die unter der fragenden Perspektive steht, inwiefern Steuerung überhaupt möglich ist. Die Herausgeber unterstellen, dass die Vernetzung ein Instrument zur Komplexitätsreduktion ist, also durch die Aufteilung von Aufgaben, Kompetenten und Verantwortung auf mehrere Teilnehmer, deren Koordination vereinfacht wird. Als autopoitische Systeme können sich die Teilnehmer selbst steuern und steuern damit - ähnlich wie atomisierte Marktteilnehmer über den Preismechanismus - das Gesamtsystem. Unter der Perspektive der immer größere Bedeutung erlangenden Stukturations-theorie von Anthony Giddens determiniert das soziale Handeln die Bedingungen für zukünftiges Handeln mit, was ebenfalls als Steuerungsprozess, wenn auch meist unbewusster Natur zu verstehen ist. Die Frage wird schließlich gestellt, ob bewusste Steuerung von Netzwerken überhaupt möglich ist.
Udo Staber führt im dritten Beitrag in weitere möglicherweise heranzuziehende Theoriegebäude ein und stellt einige „weiche", d. h. indirekte Steuerungsmechanismen (z. B. Netzwerkkultur) dar. Sie werden in den weiteren Beiträgen um die Steuerungsinstrumente Vertrauen und Macht sowie Selektion ergänzt. Es folgen weiterhin Einzelbetrachtungen einzelner Branchen sowie von Politiknetzwerken.
Das von Sydow herausgegebene Buch Management von Netzwerkorganisationen (2. Auflage, 2001, Gabler und Westdeutscher Verlag, Wiesbaden) stellt eine Sammlung von relevanten, aber recht unterschiedlichen Aufsätzen dar, die der Zeitschrift „Managementforschung" entnommen sind und in der Hauptstudiumsvertiefung Netzwerkforschung als Lehrmaterialen dienen.
Auch wenn der Zusammenhang zwischen den Texten aufgrund ihrer Entstehung weitgehend fehlt, stellen die Einzelbeiträge jeweils für sich in theoretisch fundierter, meist empirisch überprüfter Form einzelne Aspekte von Netzwerkunternehmen dar. Im ersten Hauptkapitel (Kapitel 2) wird das Konzept Netzwerkunternehmen einer grundlegenden ökonomischen Analyse unterzogen, Effizienz und Autonomie in Zulieferungsnetzwerken und die beiden Koordinationsformen „Vertrauen" und „Macht" als Mittel der Komplexitätsreduktion sozialen Handelns diskutiert. Thema in Kapitel 3 sind die Informationsbeziehungen zwischen Unternehmen, insbesondere das Thema Wissenstransfer. Die beiden letzten Kapitel bieten einen Einblick in Kooperation, Arbeit und Probleme der fehlenden Mitbestimmung auf Netzwerkebene sowie Perspektiven der Forschung. Das Buch eignet sich vornehmlich zur weiterführenden Lektüre, da es durch die gegenseitige thematische Ferne und starke Spezialisierung keinen strukturierten Einblick in das Thema ermöglicht.
Gänzlich unter dem Blickwinkel der bereits genannten Giddens'schen Strukturationstheorie steht die Dissertation Unternehmensnetzwerke. Konstitution und Strukturation (2001, Westdeutscher Verlag, Wiesbaden) von Arnold Windeler. Windeler sieht in der Netzwerkforschung ein deutliches Erklärungsdefizit, also den Bedarf nach „neuer" Theorie, die er in der Strukturationstheorie sieht, womit sich das Buch vor allem für bereits sehr involvierte Leser anbietet, die eine neue Sichtweise kennen lernen möchten, die die Defizite der strukturellen Netzwerkanalyse und der systemischen Rationalisierung überwinden könnte.
Der St. Galler Professor für Wirtschaftsinformatik Elgar Fleisch sieht in seinem Buch Das Netzwerkunternehmen (2001, Springer, Heidelberg) in Netzwerken ein grundlegendes Phänomen, nämlich in der Vernetzung von Unternehmen, aber auch von Netzen schlechthin, in denen steigende statt sinkender Skalenerträge möglich sind (z. B. Telefonnetz, Internet). Er beschreibt Vernetzung zunächst als grundlegende unternehmerische Herausforderung, stellt dann ihre Ursachen dar und zeigt inhaltlich recht heterogene theoretische Ansätze dar. Sein Fokus liegt jedoch in der technischen Vernetzung und der Prozesssicht vernetzter Unternehmen.
Eine spezielle Form von Netzwerkunternehmen sind virtuelle Unternehmen. Neben den eher klassisch-konventionell gehaltenen Grundzügen virtueller Organisationen von Krystek, Redel und Reppegather sowie dem informationstechnologisch fokussierten erfolgreichen Lehrbuch Die Grenzenlose Unternehmung von Picot, Reichwald und Wigand, beide recht umfangreiche Werke, stellt das eher dünne Heft Management virtueller Unternehmungen von Andreas Schräder (1996, Campus, Frankfurt/Main) eine gute Einführung in das Thema dar. Schräder leistet dabei durch eine Abgrenzung zu verwandten Konzepten und einem kritischen Vergleich unterschiedlichster Definitionsansätze, wohl dem Hauptproblem der Forschung Virtueller Unternehmen, eine gewinnbringende Systematisierung. Seine theoretische Analyse von Stärken und Schwächen von virtuellen Unternehmen ist eher konventionell, genauso wie seine Führungskonzeption.


Der Anschlag auf die Psyche
Der Anschlag auf die Psyche
von Douglas Rushkoff
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufdeckung sublimer Verkaufsstrategien, 20. Januar 2003
Suggestion, Intermediation und Verführung; Mittel der sublimen Verkaufsstrategie. Das vorliegende Buch bietet eine gute Grundlage die subtilen Beeinflußungssmechanismen, ob bewußt oder unbewußt, zu entdecken.
Deutscher Manager-Verband e. V.


Pioniere, Gründer, High-Tech-Unternehmer
Pioniere, Gründer, High-Tech-Unternehmer
von Jörg Wurzer
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bedürfnis nach Veränderung, 20. Januar 2003
Wo sind die deutschen Unternehmensgründer, die Innovatoren, die global erfolgreich sind? Ein interessant, erfrischend unterhaltsamer Einblick in die Ursprünge und Entwicklungen der wichtigsten deutschen High-Tech-Unternehmen und ihren Gründern. Jörg Wurzer erzählt von den deutschen Pionieren des Cyberspace, von ihren mehr als erfolgreichen Karrieren, ihren Visionen, Innovationen und ihr stetes Bedürfnis nach Veränderung und Verbesserung.


Permission Marketing: Kunden wollen wählen können (Net Investor)
Permission Marketing: Kunden wollen wählen können (Net Investor)
von Seth Godin
  Gebundene Ausgabe

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Permission vs. Penetration, 20. Januar 2003
Die Digitalisierung ermöglicht dem Kunden sich eigenständig und unabhängig von vorgegebenen Strukturen sein Navigationsspektrum und seine Aufmerksamkeit zu lenken. Die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen basiert zukünftig auf nachhaltiger Personalisierung. CRM (Customer Relationship Management) begegnet diesem Kundenverhalten mittels konsistenter und konsequentem Vertrauensmanagement. Die Ausrichtung der eigenen Strategie auf das Bedürnis des Kunden zielt auf eine langfristige und erfolgreiche Beziehung. Permission Marketing setzt auf die Erlaubnis des Kunden ihn individuell mit erwünschten Informationen zu versorgen, die seiner Aufmerksamkeit gewiss sind, im Gegensatz zur Penetrationsstrategie der klassischen Werbeunterbrechung.
René Teichmann
Deutscher Manager-Verband e. V.


Die sieben Geheimnisse erfolgreicher Service-Strategie . (FT Management)
Die sieben Geheimnisse erfolgreicher Service-Strategie . (FT Management)
von Jacques Horovitz
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sieben Wege zur Steigerung von Service/Kundenzufriedenheit, 20. Januar 2003
Der Wert einer Dienstleistung ergibt sich als Differenz zwischen dem Nutzen und dem Aufwand. Eine angemessene Servicestrategie muß sich entlang der Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe orientieren.
Jaques Horovitz ermöglicht eine tiefgehende Einsicht in die Schlüsselfaktoren für besseren Service und mehr Kundenzufriedenheit.


Der Kampf um die Besten . Wie Unternehmen den Kampf um die Spitzenkräfte gewinnen (FT Management)
Der Kampf um die Besten . Wie Unternehmen den Kampf um die Spitzenkräfte gewinnen (FT Management)
von Mike Johnson
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitarbeiterfindung als immerwährende Herausforderung, 20. Januar 2003
Globalisierung, Wissens- und Informationsrevolution, Reform des Bildungs und Wirtschaftswesens, demographischer Wandel - die Herausforderungen der Zukunft bedingen ein großes Erwartungspotential an Einsatzbereitschaft, Entscheidungsfreude, Lern- und Risikobereitschaft, Motivation und Managementfähigkeiten.
Mike Johnson zeigt in seinem Buch wie Unternehmen ihre Mitarbeiter finden - und vor allem auch halten.


Das Kunden-Kartell
Das Kunden-Kartell
von Tim Cole
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die zukünftige Einflußnahme der Kunden, 20. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Kunden-Kartell (Gebundene Ausgabe)
Der Wert einer Dienstleistung ergibt sich als Differenz zwischen dem Nutzen und dem Aufwand. Altbewährte Modelle der Informationsasymmetrien, die regionale Preisdiskriminierungen zuließen, werden durch die globalen Zusammenschlüsse von Konsumenten zu virtuellen Einkaufsnetzen obsolet. Verschaffen Sie sich mit diesem Buch einen Überblick der zukünftigen Einflußnahme der Kunden im Internet auf die Preisfindung.


Das Guerilla Marketing Handbuch
Das Guerilla Marketing Handbuch
von Jay Conrad Levinson
  Taschenbuch

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehrwert durch Mehrwert, 20. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Guerilla Marketing Handbuch (Taschenbuch)
Nutzen Sie die Elemente des Marketings dezidiert. Es sind nicht immer die kapitalintensiven Positionierungsstrategien, die Ihnen zum Durchbruch verhelfen. Differenzierungsmerkmale optimal nutzen und bei den Konsumenten das Bewußtsein schaffen, daß Sie ihm mehr als Ihr Produkt verkaufen wollen. Das Ziel ist immer Mehrwehr schaffen.
Deutscher Manager-Verband e. V.


Seite: 1 | 2 | 3