20% Rabatt Hier klicken Superhero HarryPotter Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16
Profil für Karl Kampfhörspiele > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Karl Kampfhörs...
Top-Rezensenten Rang: 23.424
Hilfreiche Bewertungen: 145

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Karl Kampfhörspiele

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9
pixel
Decision Day
Decision Day
Preis: EUR 9,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Teutonen machen noch lange nicht schlapp, 28. August 2016
Rezension bezieht sich auf: Decision Day (MP3-Download)
Die Zeit vergeht, und entsprechend gibt es Veränderungen. Hierbei sind Sodom zwischen ihren ebenso bekannten Mit-Thrashern von Destruction und Kreator: Während bei Destruction, wenn überhaupt, nur geringe Veränderungen auszumachen sind, und eine sehr lineare Diskografie aufweisen, haben sich Kreator gleich mehrmals im Laufe ihres Schaffens rundum erneuert. Bei Sodom gibt es über die Zeit zum Glück einige Variation, die allerdings nicht gleich eine 180-Grad-Wendung ist.

Wie schon anhand der drei vorab veröffentlichten Singles zu ahnen war (Sacred Warpath ist sogar schon fast 2 Jahre draußen!), ist dieses Album anders als seine Vorgänger. Es gibt mehr Midtempo, die Songs sind düsterer, eine Spur länger, und der Gesang besteht nun aus weniger Geshoute, sondern mehr Screams und Growls. Das gute ist, dass hier das höhere Tempo und die groovigeren Parts stärker nebeneinander existieren, dafür gibt es (fast) keine rein schnellen und rein langsamen Stücke. Das alles macht es für ein Sodom-Album schwerer zugänglich als die, nun ja, gewohnte Kost. Zugleich bedeutet es mehr Abwechslung.

Desweiteren fällt positiv der Trend von Angelripper und Co. zu Organik auf: Der Sound ist glaubwürdig, und die Drums z.B. wurden laut Aussage der Band ungetriggert aufgenommen. Daran sollten sich im 21. Jahrhundert mehr Bands ein Beispiel nehmen.

Seien wir mal ehrlich: Es gab schon vor langer Zeit, Mitte der Neunziger, Scheiben von dieser Band, die manchen eher aufgestoßen sind. Auch als großer Fan dieser Band möchte ich nicht stets das selbe hören, es darf ruhig, in einem gewissen Rahmen experimentiert werden. Und ein drittes Agent Orange braucht man auch nicht, da es genug in der Diskografie dieser Band gibt, was dem, zumindest etwa, ebenbürtig ist. Wer weiß, was die Zukunft für das Trio noch bereithält.


Abuse to Suffer
Abuse to Suffer
Preis: EUR 18,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stets 120%, 21. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Abuse to Suffer (Audio CD)
Nach ganzen 5 Jahren und dem Vorgänger Cursed gibt es wieder ein neues Album von Rotten Sound, wenn man die EP Species at War mal ausklammert. Man kann sagen, dass es keine großen Veränderungen gibt - im Positiven wie Negativen.

Mit einer Spielzeit von einer knappen halben Stunde erfüllt man ziemlich genau die durchschnittliche Dauer eines RS-Albums. Man könnte mehr auf ein Album packen, aber es ist nach mittlerweile 7 Full-Length Alben klar, dass das nicht die Intention ist. Vielmehr soll es wohl nach dem Motto "Kurz und Schmerzlos" laufen.

Es wird viel geblastet, Breaks lockern das Gewitter auf, zwischendrin scheinen groovig-doomige Passagen durch, bis das Chaos dann wieder losbricht - alles Kennzeichen der Band. Eben der übliche Grind/Death/Crust-Mix. Interessant ist die Tendenz, nun auch etwas mehr schwedische Death n Roll Riffs (siehe etwa Inhumane Treatment) mit ein zu beziehen.

Wie leider auch bei vorgehenden Outputs muss hier die Produktion hin zu "zu viel Plastik" kritisiert werden. Alben wie Murderworks haben da gezeigt, dass es anders geht.

Die Digipak-Version wartet mit zwei Bonustracks auf, die eher Midtempo-lastig bis langsam zu Werke gehen. Den einen Euro mehr kann man ruhig investieren, wenn man die Finnen für ihren furiosen Stil schätzt.


Avatar: Der Herr der Elemente Comicband 12: Rauch und Schatten 2
Avatar: Der Herr der Elemente Comicband 12: Rauch und Schatten 2
von Gene Luen Yang
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie geht es wohl mit dem Feuerlord weiter?, 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Darüber lässt sich mit dem Inhalt dieses Bands nur mutmaßen.

Jetzt kommt erstmal ein SPOILER: Im Laufe dieses Teils lässt sich erkennen, dass Mais Vater nicht nur Zuko stürzen will, sondern wahrscheinlich sogar der Drahtzieher einer Verschwörung ist, um den Rückhalt der Bevölkerung für das Absetzen des Feuerlords zu gewinnen. Schritt für Schritt treibt er ihn dabei in die Ecke. Und interessanterweise sieht man zum ersten mal seit dem Ende der "Die Suche"-Triologie ein Lebenszeichen von Azula, auch wenn damit zu rechnen war, dass sie irgendwann wieder auftaucht, weil Unkraut bekanntlich nicht vergeht. Natürlich wird die ehemalige Beziehung zwischen Mai und Zuko thematisiert, nachdem diese, gezwungen durch die unangenehmen Umstände mit den Kemurikage, wieder aufeinandertreffen.

Das Muster der Triologie-Bände ist wie gehabt: Im ersten Teil steht die Handlung für die jetzigen Handlungsstrang im Fokus, im zweiten werden die Hintergrundinformationen zum Geschehen und der Bezug geliefert, und ein Cliffhanger aufgebaut, und im dritten Teil löst sich dann alles quasi in Wohlgefallen auf. Das wird hier wieder konsequent eingehalten, und man muss sagen: Es funktioniert, wie es soll. Denn mit dem ersten Heft angefangen, kann man nicht mehr aufhören, weiterzulesen. Zumindest, sofern man sich in der Avatar-Welt heimisch fühlt.

Es empfiehlt sich ohnehin, zuerst die TV-Serie und dann die Comics zu lesen, denn von dort nimmt man Hintergründe mit, die sich immer wieder als nützlich erweisen. Außerdem hat man dann diese "Ah, diesen Charakter habe ich da mal gesehen"-Momente, die einem sonst komplett fehlen würden. Ähnlich ist es übrigens, wenn man die spätere Fortsetzung "Die Legende von Korra" anschaut, in der tatsächlich Charaktere wie Zhao einen Gastauftritt haben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 13, 2016 2:23 PM CET


Notaus
Notaus
Preis: EUR 5,99

4.0 von 5 Sternen Ganz ordentlich, 2. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Notaus (MP3-Download)
Phalluskult - de würde man nicht unbedingt an eine Band denken, wenn dann an eine Spaßband.

Aber gut, denn die Musik ist trotzdem ernst zu nehmen. Hier kreist schlicht der Hammer, mit einer wüsten Death/Grind Suppe. Herauszuheben sind etwa die Nasum-mäßigen Riffs, die jedoch zu keinem Zeitpunkt abgekupfert wirken. Und natürlich sind dann auch sozialkritische Texte nicht weit, die zwar hin und wieder zynisch sind, jedoch nicht die Schwelle zum Spaß überschreiten.

Passend dazu klingt das 2te Album der Kultisten modern, aber nicht aufgebauscht.

Als Grindcorefan mit Hang zum Groove und erst recht als Anhänger der o.g. Schweden ist das hier ein ungeschliffener Diamant.


Money Talks
Money Talks
Preis: EUR 17,91

4.0 von 5 Sternen Ein Zeugnis der Crossoverszene, 2. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Money Talks (Audio CD)
Cryptic Slaughter waren mit eine der prägenden Bands, was die 80er Thrash/Hardcoreszene angeht. Entsprechend gewürdigt wurde das nie, weil die Halbwertszeit dieser Combo nicht besonders lange war.

Musikalisch haben sie neben Thrashcore vorallem eines gezockt: Grindcore. Nicht erstaunlich, denn genau zu diesem Zeitpunkt, gegen Ende der 80er, war der Metal in der Blütezeit, und Grindcore war im Begriff, das Licht der Welt zu erblicken. Die Grindeinflüsse sind nicht vordergründig, aber dennoch merklich präsent. Money Talks, als das wichtigste Album der Gruppe bezeichnet, kam 1987 raus - genau das Jahr, in dem die Hochzeit des Thrashs oft angesiedelt wird, und etwa Napalm Death ihr Debüt rausbrachten.

Auch wenn die Platte keinen Spitzensound hat, ist sie hörenswert, denn sie vermittelt einen soliden Eindruck von der damaligen Crossoverszene. Schließlich wird einem auffallen, wie sehr CS heutige Gruppen vor allem dieser Stile beeinflusst hat. Neben Bands wie Nuclear Assault und Siege hat die Band in erster Linie durch ihre Scheiben überlebt.


Repentless
Repentless
Preis: EUR 21,99

4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr oder minder das, was man erwartet, 11. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Repentless (Audio CD)
Eines möchte ich zu Beginn klarstellen: Ich gehöre nicht zu jenen, die sagen, dass mit Jeff Slayer gestorben ist. Das sehe ich keineswegs so. Denn Repentless reiht sich ein in eine Serie von mittelmäßigen Alben, von einer Ausnahme abgesehen. Das sage ich als Fan, wenn auch nicht als eingefleischter, ganz offen.

Woran das liegt - lässt sich schwer sagen.

In gewohnter Manier bekommt man von diesen Thrash-Urgesteinen genau das, was man erwartet: Schlicht schnörkellosen Thrash, zumindest fast. Mittlerweile reihen sich desöfteren doch ruhige Stellen in das Songmaterial ein, wie man das von der Singleauskopplung When the Stillness Comes kennt, bzw. mehr Midtempo-Grovver der Sorte Piano Wire. Und sonst? Ja, das wars auch. Viele werden sicherlich auch nicht mehr wollen. Das ist absolut in Ordnung so. Was mir allerdings fehlt, ist etwas mehr Ideenreichtum, und mehr "Zündfaktor" der Stücke. Vorallem letzteres Problem gibt es schon seit Ende der Neunziger, und es zieht sich bis heute durch. Dabei wurde eigentlich auf Christ Illusion bewiesen, dass es anders geht. Dieses war zwar nicht nicht viel ideenreicher, ist jedoch besser ins Gehör gegangen, und hat damit einen soliden Eindruck gemacht.

Ein zweites Reign in Blood erwartet keiner und brauchts auch nicht, denn wenns möglichst schnell sein soll, gibt es genug andere Bands, die man sich anhören kann. Schlecht mögen die neueren Slayer-Scheiben nicht sein, aber auch nicht richtig gut. Sodom oder Anthrax etwa kriegen das heutzutage besser hin. Dagegen kann ich für jene, die mit den bisherigen Veröffentlichungen rundum zufrieden waren, eine Empfehlung aussprechen, diesen Leuten dürfte das neue Album gefallen.


Fertigmensch
Fertigmensch
Preis: EUR 13,50

5.0 von 5 Sternen Pflichtbesitz für jeden Fan, 8. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fertigmensch (Audio CD)
Fertigmensch gehört zu den besten Releases der Band, wenn er nicht sogar der beste ist. Hier stimmt von vorne bis hinten einfach alles.

Ihr Stil, der schon zu Zeiten der Demos selbstverständlich alles andere als einfach greifbar war, wird hier bis ins Detail perfektioniert. Auf dieser EP sind einige unschlagbare Bandklassiker, die bei keinem Auftritt fehlen dürfen, "Verbrennt euer Geld" bzw. "Alle wollen gut aussehen" schimpfen die sich. Aber auch wenn man von diesen absieht, gibt es hier durchgehend hochqualitativsten Deathgrind geboten. Wüste Blastattacken folgen einprägsamen Grooves folgen Breaks. Das ist das Rezept, was die Japanischen Kampfhörspiele immer ausgemacht hat. Interessant ist, dass man als Abschluss Alle wollen gut aussehen nochmal als Instrumental draufgepackt hat, und nach diesem kommt schlussendlich ein elektronischer Hidden Track, der natürlich in völligem Gegensatz zum Rest steht.

Noch dazu ist dieses Mini-Album derart geil produziert worden, so tiefgehend und klar, dass es vollends überzeugend ist.

Kein Wunder, dass es nach diesem Meisterstück noch eine sehr gute Scheiben gegeben hat, bevor der Bogen überspannt wurde.


Bilder Fressen Strom
Bilder Fressen Strom
Preis: EUR 11,99

4.0 von 5 Sternen JaKa in allen Farben und Formen, 8. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Bilder Fressen Strom (Audio CD)
Bilder Fressen Strom markiert den wohl bisher schärfsten musikalischen Identitätsbruch der Bandgeschichte. Vor allem vom Sound der mittleren Ära (HC aus der ersten Welt, Fertigmensch) ist hier nahezu nichts mehr übrig.

Es gibt hier genug Beispiele dafür, dass man aus dem ohnehin nicht engen Korsett des Deathgrind ausbricht. So etwa "Supermacht", der hat klassische Heavy Metal Solos, was in dem Kontext schon sehr schräg ist. Den anderen Metalstilen wird generell mehr Raum gegeben. Etliche Instrumental-Songs sind dabei, so viele, wie bisher auf keinem anderen Album. Der Grindcore-Anteil ist, wenn überhaupt, nur marginal vorhanden, Blastbeats finden sich nur einzeln und nicht in rauen Mengen. Die durchschnittliche Songlänge ist von allen JaKa full-length Releases die kürzeste und die Songanzahl die höchste. Wobei die Songlänge stark variiert, es sind Stücke dabei, die von der Länge her auf Scum von Napalm Death hätten sein können, und dann gibt es andererseits das überlange Intro mit über 5 Minuten.

Ansonsten erwartet einen der übliche Wahnsinn, die satirische, bissige Lyrik, die verworrenen Songstrukuren und so weiter. Also ist es letzten Endes doch typisch JaKa, irgentwie.


Japanische Kampfhörspiele - Abschiedskonzert
Japanische Kampfhörspiele - Abschiedskonzert
DVD ~ Japanische Kampfhörspiele
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen Guter, energischer (und vermeintlich) letzter Gig, 7. September 2015
Zum Glück war er das dann doch nicht. Dennoch ist die DVD den Kauf wert, sofern man die Band schätzt wie sie ist.

Die Selbstbeschreibung ist absolut zutreffend, man hat sich bei dieser Show definitiv in voller Kampfkraft gezeigt. Für diesen speziellen Auftritt ist nochmal ein ehemaliges JaKa-Mitglied dazugekommen, und leistet bei einem Song Unterstützung. Wie zu erwarten, gräbt man sich quer durch alle möglichen Hits, wobei leider einige gefehlt haben (wo war zum Beispiel verbrennt euer Geld?), und trotz der hohen Trackanzahl der Auftritt doch recht kurz ist. Nach 50 Minuten ist das Spektakel nämlich schon vorbei. Wenigstens hat man noch ein paar Minuten an sonstigem Bonusmaterial draufgepackt, quasi zur Entschädigung, dass man der Welt adieu gesagt hat.

Immerhin kann man das Teil, wenn man es direkt beim Label bestellt, auch schon für nen 5er bekommen. Von dem her wiegt das die etwas kurze Spielzeit auf.


Genexus
Genexus
Preis: EUR 18,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Maschine lebt..., 7. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Genexus (Audio CD)
und verschmilzt immer mehr mit den Menschen. Und genau da sind wir musikalisch wie thematisch bei der neuen Fear Factory. Die handelt laut Band davon, und das drückt sich deutlich im Sound aus.

Meines Empfindens nach haben die Amis selten so viele Samples benutzt wie auf Genexus, was natürlich keineswegs schlecht sein mag, gehört schließlich dazu. Beeindruckend sind natürlich, wie immer, die clean gesungenen Refrains, die sich durch die Instrumentalfraktion noch stärker herausheben als sonst. Wie bei den letzten Alben, gibt es auch hier wieder ein überlanges Abschlussstück, welches sich textlich, wie bei Mechanize, mal wieder mit der Endlichkeit, vorallem des Menschen, beschäftigt. Beim ersten Anhören des Outros, aber vorallem des zweiten Bonus Tracks, hat zunächst Erstaunen geherrscht. So poppig daherkommend hat man die Fabrik der harten Riffs wohl selten bis noch nie gehört. Tatsächlich ist das sogar noch im tolerablen Rahmen, wenn man bedenkt, was Fear Factory auszeichnet. Denn da gehören die kristallklaren Vocals und synthetischen Klänge schließlich nicht weniger dazu, wie die Doublebase-Beben und die harten Shouts.

Ebenso fällt positiv auf, dass die Band seit geraumer Zeit versteht, wie ihre Alben klingen sollten. Bei jedem anderen Metal-Genre würde ich das nicht hinnehmen können, hier passt es aber wie die Faust aufs Auge. Gerade durch eine recht sterile Produktion kommt die Musik richtig gut zum Tragen.

Damit zählt Genexus klar zu den stärkeren Alben der Post-Digimortal Ära, und vermag sich fast mit Mechanize zu messen.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9