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Beiträge von Patrick Bach
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Rezensionen verfasst von
Patrick Bach (Germersheim, Rheinland-Pfalz)
(REAL NAME)   

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24 - Season 5 (7 DVDs) + ca. 25 Minuten exklusives Bonusmaterial CD-Rom + 52 Seiten Comic (exklusiv bei Amazon.de)
24 - Season 5 (7 DVDs) + ca. 25 Minuten exklusives Bonusmaterial CD-Rom + 52 Seiten Comic (exklusiv bei Amazon.de)
DVD ~ Kiefer Sutherland
Wird angeboten von Joe2000
Preis: EUR 18,19

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für so etwas wurde der Fernseher erfunden!, 13. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie jedes Jahr muss ich mir auch diesmal überlegen, wie ich das alles in Worte fassen will was man hier auf dem Bildschirm erleben durfte. Alles in allem kann man es so beschreiben: Die 24-Produzenten haben sich selbst übertroffen und die Messlatte für die Season 6 in das Unmögliche hochgeschraubt: In Staffel 5 gibt es noch mehr Action, noch mehr Bombast, noch mehr Verrat, noch mehr Intrigen, noch mehr Spannung, noch mehr Bösewichte, noch mehr überraschende Wendungen und noch schockierendere Cliffhanger. Das sind Zutaten die auch schon die anderen Staffeln dieser Serie auszeichneten. Doch dieses mal hat man sie endlich gefunden, die angestrebte Perfektion! Gab es schon bei den anderen Staffeln kaum etwas zu kritisieren sucht man nun vergebens nach irgend etwas negativen. Meiner Meinung nach wurde auch der letzte Kritikpunkt ausgemerzt wo gerade Staffel 4 etwas schwächelte: Der Soundtrack!

Und was Komponist Sean Callery hier abliefert, gehört salopp gesagt zum Besten was man im TV-Serien Bereich jemals zu hören bekam. Das war auch der einzige Punkt den man hätte besser machen können: Bisheriger bester Seriensoundtrack war meiner Meinung nach der von Christopher Franke zu Babylon 5. Doch mit Season 5 hat man auch hier nun den Thron erobert: Da sitzt wirklich jeder Takt, jede Note passt zur Situation. Unglaublich wie man es nur durch Musik schaffen kann den Zuschauer zu begeistern und atmosphärisch zu fesseln. Hier hat sich Sean Callery mit der Musik zu Season 5 selbst übertroffen. Der beste Seriensoundtrack überhaupt! Doch dies ist nur einer der Gründe für die Perfektion. Dazu gehören noch weitere:

Schauspieler: Langsam wird es mir peinlich mich zu wiederholen... aber was soll ich machen wenn die Produzenten sogar die klitzekleinste Nebenrolle so fantastisch besetzen! Und dann Gregory Itzin... sorry Kiefer aber Gregory spielt diesmal alle an die Wand: Diese innerliche Zerrissenheit eines US-Präsidenten irgendwo zwischen autoritärer Pflicht und nervöser Ahnungslosigkeit wird einfach fantastisch rübergebracht! Ihn als Bush-Karikatur hinzustellen ist einfach göttlich! Aber auch die anderen Darsteller wie Jean Smart, Peter Weller, Julian Sands, aber auch Sean Astin aus dem Herrn der Ringe und alle anderen überzeugen auf ganzer Linie! Auch dieser Hang zur Perfektion in Sachen Besetzung der Rollen sucht seinesgleichen.

Realismus: Das die anderen Staffeln sich realistisch bzw. storytechnisch schon längst unter der Gürtellinie befanden (Folterszenen, Naher Osten, Bush-Regierung, Unterdrückung durch Amerikaner, Abschuss der Air Force One usw.), dürfte jedem klar sein. Aber diesmal wollte man wohl alles überbieten. Ironischerweise wurde der wahre Feind nie wörtlich erwähnt. Man muss aber kein Experte sein um herauszufinden das es diesmal um den Russland/Tschetschenien Konflikt und mal wieder erneut um die brisante amerikanische Politik geht. Interessant: Auch Deutschland wird diesmal etwas in die Story eingebunden. Brandaktuelle Themen werden mal wieder schonungslos mit der Fiktion verknüpft.

Alle diese Punkte zusammen mit der gnadenlos dichten Inszenierung suchen, auch wenn im großen amerikanischen Seriengeschäft 24 mittlerweile schon ein alter Hut ist, immer noch ihresgleichen. Spätestens wenn man sich dabei ertappt, wie man wieder mal nervös auf der Couch herumsitzt oder einfach nicht mehr vom Fernseher weg kommt vor lauter Spannung ist wieder eines bestätigt: 24 ist und bleibt auch heute noch die beste Serie der Welt. Schade das die meisten Deutschen sich lieber solchen Schmarn wie Big Brother oder Gerichtshows anschauen als dieser Serie eine Chance zu geben. Liegt wohl auch daran das die meisten auf die DVD Box warten. Auch die Sendezeiten sind bei RTL 2 ziemlich arbeitnehmerunfreundlich. Aber sie zeigen die Serie wenigstens am Stück und halten an ihr fest.

Fazit: Mit der fünften Staffel lässt die beste Serie auf Erden die großen Konkurrenten weit hinter sich. Das zeigten ja auch die ganzen Auszeichnungen die diese Staffel einheimste. Doch eine Frage bleibt noch: Hier hat man definitiv das Zenit erreicht... kann man das jetzt noch mal in der Season 6 toppen? Ich bin skeptisch. Aber wenn es eine Serie schafft dann sicherlich 24! An dieser Stelle noch ein großes Kompliment zur deutschen Synchronisation. Meine Kritik bezieht sich auf die Ausstrahlung bei RTL 2.


24 - Season 5 (7 DVDs)
24 - Season 5 (7 DVDs)
DVD ~ Kiefer Sutherland

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für so etwas wurde der Fernseher erfunden!, 24. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: 24 - Season 5 (7 DVDs) (DVD)
Wie jedes Jahr muss ich mir auch diesmal überlegen, wie ich das alles in Worte fassen will was man hier auf dem Bildschirm erleben durfte. Alles in allem kann man es so beschreiben: Die 24-Produzenten haben sich selbst übertroffen und die Messlatte für die Season 6 in das Unmögliche hochgeschraubt: In Staffel 5 gibt es noch mehr Action, noch mehr Bombast, noch mehr Verrat, noch mehr Intrigen, noch mehr Spannung, noch mehr Bösewichte, noch mehr überraschende Wendungen und noch schockierendere Cliffhanger. Das sind Zutaten die auch schon die anderen Staffeln dieser Serie auszeichneten. Doch dieses mal hat man sie endlich gefunden, die angestrebte Perfektion! Gab es schon bei den anderen Staffeln kaum etwas zu kritisieren sucht man nun vergebens nach irgend etwas negativen. Meiner Meinung nach wurde auch der letzte Kritikpunkt ausgemerzt wo gerade Staffel 4 etwas schwächelte: Der Soundtrack!

Und was Komponist Sean Callery hier abliefert, gehört salopp gesagt zum Besten was man im TV-Serien Bereich jemals zu hören bekam. Das war auch der einzige Punkt den man hätte besser machen können: Bisheriger bester Seriensoundtrack war meiner Meinung nach der von Christopher Franke zu Babylon 5. Doch mit Season 5 hat man auch hier nun den Thron erobert: Da sitzt wirklich jeder Takt, jede Note passt zur Situation. Unglaublich wie man es nur durch Musik schaffen kann den Zuschauer zu begeistern und atmosphärisch zu fesseln. Hier hat sich Sean Callery mit der Musik zu Season 5 selbst übertroffen. Der beste Seriensoundtrack überhaupt! Doch dies ist nur einer der Gründe für die Perfektion. Dazu gehören noch weitere:

Schauspieler: Langsam wird es mir peinlich mich zu wiederholen... aber was soll ich machen wenn die Produzenten sogar die klitzekleinste Nebenrolle so fantastisch besetzen! Und dann Gregory Itzin... sorry Kiefer aber Gregory spielt diesmal alle an die Wand: Diese innerliche Zerrissenheit eines US-Präsidenten irgendwo zwischen autoritärer Pflicht und nervöser Ahnungslosigkeit wird einfach fantastisch rübergebracht! Ihn als Bush-Karikatur hinzustellen ist einfach göttlich! Aber auch die anderen Darsteller wie Jean Smart, Peter Weller, Julian Sands, aber auch Sean Astin aus dem Herrn der Ringe und alle anderen überzeugen auf ganzer Linie! Auch dieser Hang zur Perfektion in Sachen Besetzung der Rollen sucht seinesgleichen.

Realismus: Das die anderen Staffeln sich realistisch bzw. storytechnisch schon längst unter der Gürtellinie befanden (Folterszenen, Naher Osten, Bush-Regierung, Unterdrückung durch Amerikaner, Abschuss der Air Force One usw.), dürfte jedem klar sein. Aber diesmal wollte man wohl alles überbieten. Ironischerweise wurde der wahre Feind nie wörtlich erwähnt. Man muss aber kein Experte sein um herauszufinden das es diesmal um den Russland/Tschetschenien Konflikt und mal wieder erneut um die brisante amerikanische Politik geht. Interessant: Auch Deutschland wird diesmal etwas in die Story eingebunden. Brandaktuelle Themen werden mal wieder schonungslos mit der Fiktion verknüpft.

Alle diese Punkte zusammen mit der gnadenlos dichten Inszenierung suchen, auch wenn im großen amerikanischen Seriengeschäft 24 mittlerweile schon ein alter Hut ist, immer noch ihresgleichen. Spätestens wenn man sich dabei ertappt, wie man wieder mal nervös auf der Couch herumsitzt oder einfach nicht mehr vom Fernseher weg kommt vor lauter Spannung ist wieder eines bestätigt: 24 ist und bleibt auch heute noch die beste Serie der Welt. Schade das die meisten Deutschen sich lieber solchen Schmarn wie Big Brother oder Gerichtshows anschauen als dieser Serie eine Chance zu geben. Liegt wohl auch daran das die meisten auf die DVD Box warten. Auch die Sendezeiten sind bei RTL 2 ziemlich arbeitnehmerunfreundlich. Aber sie zeigen die Serie wenigstens am Stück und halten an ihr fest.

Fazit: Mit der fünften Staffel lässt die beste Serie auf Erden die großen Konkurrenten weit hinter sich. Das zeigten ja auch die ganzen Auszeichnungen die diese Staffel einheimste. Doch eine Frage bleibt noch: Hier hat man definitiv das Zenit erreicht... kann man das jetzt noch mal in der Season 6 toppen? Ich bin skeptisch. Aber wenn es eine Serie schafft dann sicherlich 24! An dieser Stelle noch ein großes Kompliment zur deutschen Synchronisation. Meine Kritik bezieht sich auf die Ausstrahlung bei RTL 2.


F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon
F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Konsolenumsetzung, 12. Januar 2007
F.E.A.R angemessen zu bewerten ist gar nicht mal so einfach. Immerhin ist das PC-Original schon knapp zwei Jahre alt. Ich selber habe es auf dem PC nie gespielt weil ich wusste das zu der Zeit das Spiel einen Hammerrechner voraussetzte. Nicht umsonnst habe ich eine Umsetzung für die Xbox 360 herbeigesehnt. Wenn man sich dann mal die technische Seite ansieht, versteht man auch warum das Game auf dem Rechner so viele Hardware-Ressourcen gefressen hat:

Die Schattenberechnung und Kantenglättung! Zwei Features, die auch heute noch mit vollen Details zum Teil jeden Rechner in die Knie zwingen. Da ist die Welt natürlich gespannt darauf, wie sich die Xbox 360 Version so schlägt. Und tatsächlich: Das Spiel flimmert überhaupt nicht und die Schatteneffekte (hier in der wohl höchsten Detailstufe) gehören zu den besten, die ich bislang gesehen habe. Interessant ist zu erwähnen, das sogar die ganzen Schattenspiele inklusive Self-Shadows über Kantenglättung verfügen. Klingt doch alles schön und gut warum schreibe ich aber dann mittelmäßige Umsetzung!?

Trotz der unglaublichen Schattenspiele und der sauberen Technik (es läuft auch fast alles ohne Ruckler über den Bildschirm), hat man es bei den Day 1 Studios versäumt die Grafik ordentlich auf die 360 zu übertragen. Tut mir leid aber diese Texturen sind in Zeiten eines Gears of War eine Zumutung! Sogar Condemned, ein weiteres Spiel vom F.E.A.R Entwicklerteam Monolith, hatte zum Teil schärfere Texturen und das obwohl es die gleiche Engine besitzt. Aber es wurde extra auf der Xbox 360 Hardware entwickelt! Was sagt uns das!? Die Entwickler waren einfach zu faul um sich hinzusetzen und die Texturen noch einmal grundlegend zu ändern. Am besten vergleicht man es mit Far Cry Predator, das auch nicht die Xbox 360 ausgereizt hat. Insgesamt gibt es in F.E.A.R nichts, was die Xbox 360 ins schwitzen bringen würde. Auch das Leveldesign ist nicht mehr Next Generation sondern eher trauriges Mittelalter: Es gibt kaum grafische Abwechslung, immer rennt man durch die selben sterilen Bürogänge. Selbst Condemned war da deutlich abwechslungsreicher gestaltet und vor allem spannender inszeniert. Auch der Gruselfaktor wurde zu Gunsten des Ego-Shooter Feelings ziemlich zurückgefahren. Das finde ich sehr schade.

Auch die Atmosphäre, das Glanzstück des Spiels, leidet etwas unter dem Leveldesign. Das man die komplette erste Hälfte (!) des Spiels damit verbringt, den Telepathen Paxton Fettel (cooler Charakter, leider bleibt er im Verlauf der Story ziemlich blass... zumindest bis zum Ende) ständig zu suchen, ist auf die Dauer ziemlich eintönig und total unrealistisch. Hier wollte man wohl die Spielzeit von gut 14 Stunden hinauszögern. Hatte ich wegen Condemned hohe Erwartungen an die Story von F.E.A.R, wurde ich leider enttäuscht. Erst gegen Ende des Spiels zieht diese an, am Anfang herrscht die pure Langeweile. Dafür entschädigen die letzten beiden Kapitel die wirklich gut gelungen sind. Auch gibt es ein überraschendes Ende was das alter Ego betrifft. Letztendlich ist die Handlung etwas über Standard-Shooter Niveau. Auf jeden Fall akzeptabel. Diese wird jedoch im Kampf gegen die Hammer-KI fast schon zur Nebensache. Die KI ist im Ego-Shooter Genre definitiv die neue Referenz, aber das muss nicht noch mal extra betont werden. Alles was eine Künstliche Intelligenz beherrschen muss, wird geboten. Das garantiert hammerharte Kämpfe!

Der 5.1 Ton ist sehr gut gelungen, allerdings werden einige Tonspuren wie die von den Anrufbeantwortern oder die Funksprüche etwas zu leise wiedergegeben. Ähnliches Problem hat ja Splinter Cell DA. Die Synchronarbeit ist auf ganz gutem Niveau. Die deutschen Sprecher wie des F.E.A.R Einsatzleiters, von Alma aber gerade auch von Paxton Fettel (sehr düster gesprochen) leisten sehr gute Arbeit. Die restlichen sind leider eher ausreichend.

Grafik: 13/20

Story: 12/20

Atmosphäre: 18/20

KI: 10/10

Musik: 7/10

Soundeffekte: 9/10

Umfang: 4/10

Special-Award für KI

Gesamtwertung: 73 % = 4 Sterne

Fazit: Grafisch ist die Umsetzung eher nur Durchschnitt. Auf dem PC ist es vielleicht ausreichend, aber in Zeiten eines Gears of War!? Da hätte man mehr rausholen können. Alles in allem ein sehr guter Ego-Shooter mit einzelnen Schockmomenten.


Gears of War Signature Series Guide (Bradygames Take Your Games Further)
Gears of War Signature Series Guide (Bradygames Take Your Games Further)
von BradyGames
  Taschenbuch

14 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gears of War! Wer braucht da noch einen PC oder eine PS3?, 1. Dezember 2006
Es ist einfach nicht zu glauben. Erst habe ich Splinter Cell: DA auf Grund seiner kinoreifen Präsentation in den Himmel gelobt, da steht nun auch schon einer der wichtigsten Kandidaten für Microsofts Wunderkiste in den Läden. Leider werden Erwachsene in Deutschland nicht in den Genuss dieser Perle kommen, die wohl zum einen der am besten inszenierten Videospiele überhaupt zählt. Der Grund dafür ist auch gleich gefunden:

Die Grafik! Machen wir auch nicht lange rum: So etwas hat man noch nicht gesehen! Zumindest ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich im dritten Akt die Wasserspiegelungen, die Wettereffekte und überhaupt den ganzen Regen bewundert habe. Also das war wirklich unglaublich. Sogar auf den Blättern und der Vegetation wirken die feuchten Oberflächen auf Grund des Regens dank Shader-Effekte unglaublich real. Da muss man sich wirklich fragen, was für eine Monsterhardware in der Xbox 360 schlummert. Was auch klar ist: Mit der Unreal Engine Build 3.0 beginnt definitiv eine neue Zeitrechnung der Polygonkunst. Kann natürlich sein das in den nächsten Jahren und Monate GoW schon wieder grafisch überholt wird aber was zählt ist das hier und jetzt! Und ich wage mal zu behaupten, das im Moment GoW der absolute Referenztitel in diesem Bereich ist. Die grafische Messlatte hat nun auf der Xbox 360 das endgültige “Next-Gen“ Niveau erreicht. Jetzt liegt es an den anderen das zu toppen oder zumindest da ran zu kommen. Den bald erscheinenden Xbox 360 Titeln traue ich das schon zu. Nunja wenn man sich mal die kommenden PS3 Spiele so ansieht... sieht schlecht aus! Ein paar schöne Renderfilme gibt es und Resistance ist auch nicht schlecht, zieht aber im direkten Vergleich den kürzeren ganz einfach deshalb da Microsoft mit der zweiten Spielegeneration ein Jahr im voraus ist. Ist eben einfach Fakt! Und noch etwas: Im Gegensatz zu den hübschen Renderfilmchen der PS3 werden diese in GoW in Ingame-Spielgrafik dargestellt. Und jeder der die beiden Zwischensequenzen gesehen hat (Marcus Ankunft am Embry Square, General Raams erster fieser Auftritt) muss zugeben: Das rockt ja wohl alles weg! Also was da auf dem Bildschirm abgegangen ist... da war ich einfach nur baff und verblüfft. Es hat mich umgehauen. Aber nicht nur mich, sondern auch meine beiden Kumpels denen ich das unbedingt vorführen wollte (etwas angeben darf man ja). Und selbst diese beiden Ego-Shooter Hasser kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Für mich die beiden besten Zwischensequenzen seit es Spiele gibt. Was für eine Inszenierung! Das selbe gilt auch für den Sound: Meiner Meinung nach haben es die Tontechniker von Epic etwas übertrieben: Ich habe gedacht der Subwoofer fliegt mir um die Ohren! Also so laut habe ich meine Anlage noch nie gehört obwohl ich die gleichen Einstellungen wie vorher hatte. Die armen Nachbarn... lange Rede kurzer Sinn: Grafik und Sound sind Next Generation pur! Und was ist mit dem PC? Der muss erst noch erfunden werden um die Grafikbombe flüssig mit allen Details spielen zu können. Hier die Daten was die Xbox 360 in diesem Spiel technisch bietet; Auflösung 1980 mal 1080i/p (full HD), aktive Kantenglättung, kaum Tearing, Bump.-Normal.-Displacement Mapping, hochauflösende Texturen.

Es gibt aber auch negatives abseits vom Technickwahn: Die Geschichte und die Spieldauer. Warum hat man nicht erklärt, welche Motivation hinter den Locust (geniale Charaktermodelle. So müssen Aliens aussehen!) steckt? Wo kommt die Rasse her und warum wollen sie den gesamten Planteten ausrotten!? Auch die Charaktere wie Marcus und Dom bleiben ziemlich blass. Warum erfährt man zum Beispiel nichts über den Verrat von Marcus oder sein Verhältnis zu seinem Vater. Natürlich muss man nicht unbedingt eine ausgeklügelte Story alla Half Life 2 präsentieren aber etwas einfallslos ist das schon. Alles läuft einfach nach dem -finde und töte alle Locust- Prinzip ab. Aber es ist ja eine Fortsetzung angekündigt vielleicht gibt es ja da die ersehnten Antworten. Die Geschichte lebt einfach von ihrer actionreichen Inszenierung. Die Spielzeit mit knapp 8 Stunden ist auch unverschämt. Zwar erlebt man in dieser Zeit die intensivsten Actionkämpfe überhaupt und diese werden dank dem taktischen Deckungsprinzip niemals langweilig, aber mindestens 12 – 15 Stunden kann man ja verlangen. Vielleicht ist das Spiel aber auch einfach so toll das man immer mehr will... Die KI gehört neben F.E.A.R zu einer der besten im Genre. Leider läuft die Team-KI öfter mal ins offene Mündungsfeuer was sehr nervig sein kann. Auch lassen sich einige Locust wohl doch gerne abschießen: Manche versuchen nicht mal zu fliehen wenn man mitten draufhält.

Grafik: 20/20

Story: 11/20

Atmosphäre: 20/20

KI: 9/10

Musik: 8/10

Soundeffekte: 10/10

Umfang: 3/10

Special-Award für Grafik

Special-Award für Atmosphäre

Special-Award für Soundeffekte

Gesamtwertung: 81 % = 5 Sterne

Fazit: GoW will nicht mit einer großen Geschichte punkten, sondern mit einer Hammer-Atmosphäre und den spektakulärsten Actionkämpfen seit Half-Life 2. Einfach grandios!


Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent
Tom Clancy's Splinter Cell - Double Agent
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 11,90

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Splinter Cell 4: Spiel oder interaktiver Film?, 5. November 2006
Irgendwie hatte ich es schon damals bei meiner Rezension zu Max Payne 2 für den PC vorausgesehen: Die Entwickler planen, die Spiele immer realistischer zu machen. Paradebeispiel war das von mir eben angesprochene Max Payne. Zu der damaligen Zeit sah das Game wirklich beängstigend echt aus und die Story konnte selbst einen Kinofilm locker toppen. Doch jetzt einige Jahre später gibt es eine neue Konsole namens Xbox 360, die mit Splinter Cell Double Agent die zweite Spielegeneration einläutet. Mit den heutigen Technologien kann man Spiele entwickeln die nun von der Präsentation wie auch von der Atmosphäre her so realistisch wirken wie ein echter Kinofilm! Und in Splinter Cell Double Agent gab es wirklich einige beeindruckende Momente die meine Aussage eindrucksvoll unterlegen. Da bekommt man wirklich schon Angst wenn man mal darüber nachdenkt, welche Blockbuster-Spiele da noch kommen.

Mit SC:DA ist nun der neueste Hightech-Thriller (ich verbiete mir hier den Ausdruck Spiel) aus dem Tom Clancy Universum angekommen. Ehrlich gesagt war ich etwas skeptisch wegen der Steuerung denn diese war auf dem PC ganz gut wie ich bei den Vorgängern gemerkt habe. Aber es geht alles nach einer gewissen Eingewöhnung ganz locker von der Hand. Gepriesen sei der Anaologstick damit schleicht und versteckt sich Sam noch präziser um die Ecken als mit der Maus&Tastatur auf dem PC. Auch ist es sehr gut das alle verschiedenen Sichtmodi auf das Digikreuz gelegt wurden. Also mit der Steuerung bin ich wirklich zufrieden.

Aber was genau bedeutet eigentlich der Begriff “zweite Spielegeneration“!? Diese Games müssen sich ja dann technisch und atmosphärisch von allen anderen Konsolen-Spielen und den PC-Spielen abheben. Nun man muss sich einfach SC:DA auf einem HD-Fernseher ansehen und jeder weiß was damit gemeint ist: Der pure Grafik-, Atmosphäre-, und Sound-Bombast erwartet den freudigen Zocker. Nein mal im Ernst: Was man hier stellenweise akustisch und grafisch zu sehen bzw. zu hören bekommt ist fast schon zu viel des guten. Beispiele gefällig? Hochauflösende Texturen wo man sogar das gefrorene Eis haargenau erkennt, HDR in Perfektion, bei den NPC,s wie z.B. Emile oder Carson entdeckt man plastische Texturen auf ihren getragenen Klamotten die sogar Falten aufweißen wenn sie sich bewegen, die Animationen von Sam und Co. wirken so lebensecht wie nie zuvor... da macht es einfach Spaß sich an Rohre zu klemmen oder sich abzurollen... jede Bewegung eine wahre Augenweide! Auch die Wettereffekte wie Regen oder Schnee erstrahlen im neuem Glanz der zweiten Generation. Und dann der Hammer... Shanghai! Die ganzen Missionen vorher habe ich gedacht: Ok, besser kann es ja grafisch nicht mehr kommen und dann dass! Ich habe gedacht ich flippe aus: Da hangele ich mich an einem Wolkenkratzer entlang um Terroristen zu verhören während im Hintergrund ein ohrenbetäubendes Feuerwerk knallt und mich die Weitsicht und das komplett ausmodellierte Shanghai (habe ich schon erwähnt, das sich die ganzen Gebäude in den Fenstern spiegeln!?) aus den Socken haut... wem ist da nicht die Kinnlade runter gefallen? Und dann kam auch noch der Helikopter... unvergesslich! Also grafisch sah die Reihe um Sam Fisher noch nie so gut aus... da zeigt man eindrucksvoll was man von der neuen Spielegeneration erwarten kann. Irre! Auf jeden Fall darf nun die Unreal 2 Engine mit Würde in den Ruhestand gehen. Aber auch soundtechnisch wird Größenwahn geboten: Überall knallt es und hämmert es wo es nur geht. Schon mal die Kinshasa Mission erlebt? Wer da seine Anlage aufdreht muss sich nicht wundern, das sein Zimmer einem Kriegschauplatz gleicht. Die von mir bereits grafisch und soundtechnisch genannten Punkte unterstreichen eines deutlich: Die Atmosphäre ist einfach der Wahnsinn! Diese wird eben noch von dem Realismus unterstützt. Allerdings war die Atmo in der Splinter Cell Reihe schon immer konkurrenzlos.

Aber bei all dem Geschwärme gibt es auch Kritik: Die Story zum Beispiel. Zwar ist die Geschichte die bislang spannendste in diesem Franchise, so mangelt es ihr jedoch etwas an erzählerischem Tiefgang: Da wird der Tod von Sams Tochter nur mit einem Satz erwähnt. Da habe ich mir etwas mehr Tiefgang erwartet. Sollte das nur ein Alibi für Sams Motivation sein? Schade auch das der 24 ähnlichen Geschichte die packenden überraschenden Wendungen fehlen. Natürlich ist es bedrückend einen Gefangenen zu erschießen aber es hat mich nicht so sehr berührt. Da merkt man eben es ist kein Rollenspiel das große Charaktere erschaffen will. Dafür war ich dann doch schockiert als Sam gegen Ende einen anderen “Bekannten“ erschießen musste. Das war sehr gut präsentiert! Aber auch das Ende war viel zu schnell erzählt. Anstatt vier Missionen im JBA-Quartier zu erledigen, hätte man die Story lieber etwas ausführlicher gestallten können. Es bleiben auch einige Fragen offen. Aber es gibt ja das berühmte Fortsetzung folgt...

So leid es mir tut gibt es auch bei der Grafik und dem Sound nicht die volle Punktzahl: Da die technische Seite starkes Tearing (verzerrter Bildaufbau), leichtes Ruckeln und ab und zu Kantenflimmern aufweißt, gibt es keinen Award. Beim Sound sind die Stimmen im Dolby Digital Mix viel zu leise, eine Einstellung für den Ton gibt es nicht. Im vollen Soundgedröhne sind einige Stimmen dann kaum zu verstehen. Auch hier keine volle Punktzahl. Und diese wären echt drin gewesen.

Grafik: 19/20
Story: 13/20
Atmosphäre: 20/20
KI: 10/10
Musik: 6/10
Soundeffekte: 9/10
Umfang: 4/10

Special-Award für Atmosphäre
Special-Award für KI

Gesamtwertung: 81 % = 5 Sterne

Fazit: Sam Fishers neues Abenteuer kann man realistischer nicht inszenieren. Hier hat man echt das Gefühl man erlebt einen Thriller hautnah! Wer braucht da noch Sam in einem Kinofilm?


Far Cry Instincts Predator
Far Cry Instincts Predator

16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Next-Gen Far Cry!?, 12. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Far Cry Instincts Predator (Videospiel)
Far Cry, einer der besten Shooter auf dem PC hat jetzt auch den Weg auf die Xbox 360 gefunden. Dabei hatte Jack Carver schon früher seinen Konsolenauftritt. Nämlich auf der guten alten ersten Xbox. Ubisoft lies sich nicht lumpen und hatte die Marke sauber für die Xbox umgesetzt. Jeder der keinen High-End PC besaß, konnte nun Far Cry mit allen Details (sogar mit Schatten) spielen. Lediglich bei den matschigen Texturen, dem leichten Flimmern und der niedrigen Auflösung war man dem PC unterlegen. Und genau das soll nun auf der Xbox 360 der Vergangenheit angehören, wobei eine höhere Auflösung nur auf HDTV-Geräten möglich ist. Die PC-Version sah damals wirklich unglaublich gut aus, Ubisoft musste diese Messlatte nun mit der Xbox 360 locker erreichen können... dachte man zumindest. Das Ergebnis ist leider nicht ganz zufrieden stellend.

Die große Frage ist nun eben, ob man der Next-Generation Hardware gerecht wurde. Das originale Far Cry hat jetzt schon einige Jahre auf dem Buckel. Das sollte jetzt locker zu überbieten sein. Welche Version jetzt grafisch besser aus sieht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich tendiere leicht zur Xbox 360 Fassung. Ja sie sieht besser aus, als der PC-Pendant. Warum? Eine unglaubliche Weitsicht (einem Kumpel wurde es bei der Vorführung des Spiels auf den Klippen fast schwindelig), die besten Wassereffekte die man wohl jemals zu Gesicht bekam (ja da muss sich die Konsolenversion von Half-Life 2 ziemlich anstrengen!), und flüssiger Spielablauf... zumindest bei FC: Instincts, denn komischerweise ruckelt die Erweiterung Evolution gerade am Anfang ziemlich stark. Ein Zeichen für schlampige Arbeit. Und da währen wir schon beim Punkt: Schlampigkeiten! Denn die Xbox 360 Version sieht auch an einigen Punkten schlechter aus. Ich habe selten so verwaschene niedrigaufgelöste Texturen gesehen wie hier! Was dachte sich Ubisoft dabei!? Da hat man wohl einfach so die alte Xbox Fassung mit den oben genannten Punkten verbessert, dafür hat man bei den Texturen ziemlich gespart. Und gerade hier sieht noch die ältere PC Version um Welten besser aus! Da gibt es einen fetten Abzug, denn das kann nicht sein das man sich noch nicht mal die Mühe gegeben hat, die Texturen höher aufzulösen. Auch das Ruckeln bei der Erweiterung sorgt für einen Abzug in der Grafikwertung. Ganz besonders enttäuscht bin ich aber von der KI, gerade deshalb weil von den Entwicklern ja versprochen wurde, diese endlich auf den Level der PC-Version zu bringen die ja meiner Meinung nach dort zum besten gehört, was es gibt. Das war aber eine dreiste Lüge der Entwickler! Von besserer KI ist nichts zu spüren. Ok es gibt jetzt mal eine Hechtrolle nach links und rechts aber ansonsten? Bleiben immer noch stehen und laufen beim Ballern einfach auf einen zu, manche bleiben auch einfach an Gegenständen hängen oder lassen sich gerade wegs ausschalten, ohne Deckung zu suchen. Da bin ich knallhart und auch hier gibt es einen großen Minus bei der KI-Wertung, gerade wegen den lehren Versprechungen. Leider ist auch die hölzerne Story nicht besser geworden, auch nicht bei Evolution. Trotz guter Ansätze ist diese einfach zu verwirrend und hektisch erzählt. Dafür punkten die tollen deutschen Synchronsprecher. (Stephen Saunders aus 24 lässt grüßen!)

Also letztendlich nicht falsch verstehen: Predator ist ein toller Ego Shooter! Aber man hat deutlich mehr erwartet, als eine etwas bessere grafische Version von Far Cry. Man muss halt akzeptieren, das halt der große Sprung sich von der PC-Fassung abzusetzen, nicht gelungen ist. Auch die Steuerung ist etwas komisch, denn der Analogstick reagiert etwas zu zickig. Das wurde jetzt allerdings per Patch behoben.

Grafik: 12/20
Story: 9/20
Atmosphäre: 18/20
KI: 3/10
Musik: 5/10
Soundeffekte: 8/10
Umfang: 5/10

Gesamtwertung: 60 % = 3 Sterne

Fazit: Gewohnt guter Ego-Shooter der sich mit seiner Insel-Atmosphäre von der Konkurrenz abhebt. Grafisch zwar etwas besser als die PC-Fassung, aber ein fader Beigeschmack bleibt. Lehre Versprechungen seitens der Entwickler, verhindern eine höhere Wertung.


Star Trek - Celebrating 40 Years (40th Anniversary SE Movie Collection) [Special Edition] [20 DVDs]
Star Trek - Celebrating 40 Years (40th Anniversary SE Movie Collection) [Special Edition] [20 DVDs]
DVD ~ William Shatner

27 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der größte Franchise der Welt feiert seinen vierzigsten..., 12. September 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und Paramount beglückt die Trekkies mal wieder mit einer neuen Box. Darüber werden sich nun die meisten wieder herrlich aufregen. Aber jeder soll seine eigene Meinung darüber haben. Ich freue mich einfach nur darauf, die Filme bald auch in der längeren Fassung zu haben.

Im Jahre 1966 nahm also Gene Roddenberrys Vision seinen Anfang. Allerdings konnte ich mich mit der Original-Serie nie richtig anfreunden. Trotzdem sind mir durch die Filme Kirk, Spock, Pille und Co. sehr ans Herz gewachsen. Vielleicht sollte ich mir mal die Boxen der Kirk-Ära zulegen, denn für viele gilt sie immer noch als die beste Serie im Star Trek Universum. Bekanntlich blieb es ja nicht bei einer Serie. Die Fortsetzung ist wohl auch heute noch die (offiziell) beste Serie aller Zeiten: Die Next Generation Crew rund um Captain Picard und die “Nr.1“ Commander William Riker. Spätestens hier wurde es auch den Nicht-Star Trek Fans bewusst, was diese Welt so ausmacht: Ihre liebevollen Charaktere, großartig agierende Schauspieler (Patrick Stewart mit der Rolle seines Lebens, die Serie schuf lebende Legenden wie z.B. William Shatner etc. und die großartige Darstellung von Avery Brooks als autoritärer pflichtbewusster Captain der Raumstation Deep Space Nine verdient Respekt.), die abwechslungsreichen Geschichten, die weltbekannte Musik, das Auskundschaften fremder Planeten und Völker... wirklich all diese Orte mit seinen Lieblingscharakteren besuchen zu können, wo bislang noch kein Mensch gewesen ist. Das ist schon einzigartig. Auch der große Konkurrent Babylon 5, für viele die bessere Serie, kann sich dagegen einfach nicht behaupten. Ironisch das B5 Schöpfer JMS selbst Star Trek Fan ist! Ohne Star Trek hätte es also wohl auch nie Babylon 5 oder Stargate gegeben.

Nun manche fragen sich, warum zu so einem Jubiläum nun die Filme anstatt vielleicht die Serien in so einer Box erscheinen. Nun ich denke mal es ist so: Die 40 Jahre von Star Trek umfassen ja große Epochen. Eine Serie alleine würde diesem Ansatz nicht gerecht werden. Die zehn (bald elf) Filme decken dagegen jede Periode innerhalb der 40 Jahre glaubhaft ab. Vielleicht ist das der Grund.

Noch ein paar Worte zu Star Trek an sich: Es ist einfach Kult! Die legendären Streits zwischen Spock und Pille sind einfach immer wieder herrlich anzusehen, der schwarze Humor von Pille war doch immer wieder für einen Lacher gut! Sprüche wie: Machen sie es so!; Scotty, beam mich rauf!; Energie!; Auf den Schirm! und noch etliche andere haben sich in das Gedächtnis eines jeden gebrannt. Und so schnell wird Star Trek wohl auch nicht verschwinden... der elfte Kinofilm kommt.

Was bleibt noch zu sagen außer: Herzlichen Glückwunsch!


Prey
Prey

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Ego-Shooter Wege im Weltall, 29. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Prey (Videospiel)
Mit Prey schicken sich die Human Head Studios an, der Konkurrenz das Fürchten zu lehren. Man hat geplant, endlich das traditionelle Shooterdesign zu verlassen. Man will ein neues Spielerlebnis präsentieren und nicht nur schnödes Ballern alla Quake abliefern. Wie in Half-Life 2 will man den Spieler mit einer guten Story und abwechslungsreichem Leveldesign begeistern. Dazu kommen noch gute Ideen wie der Death Walk, Spirit-Walk, und die Portaltechnologie die das Ego-Shooter Genre neu definieren sollen. Da hat man sich aber viel vorgenommen.

Und die Ideen wurden alle sehr gut ins Leveldesign integriert. Manche (der doch etwas anspruchslosen) Rätsel kann man nur lösen, wenn sich der Geist von Tommy (dem Hauptcharakter) dank Spirit-Walk von seinem Körper trennt. Die Schwerkrafträtsel gerade in der zweiten Hälfte des Spiels sind eine etwas härtere Nuss. Insgesamt ist das Leveldesign sehr abwechslungsreich. Schusswechsel wechseln sich mit den Rätseln sehr angenehm ab. Zudem sieht jeder Level in dem riesigen Alienschiff anders aus. An dieser Stelle eine Entwarnung: Wer sich jetzt fragt, ob das Spiel eine ähnlich verkorkste Umsetzung wie Quake 4 geworden ist, kann ich beruhigen! Xbox 360 Zocker dürfen zugreifen! Hier verweise ich auf meine Rezension zu Quake 4. Alles was ich dort bemängelt habe wurde bei Prey definitiv besser gemacht! Venom Games hat die Xbox 360 Fassung von Prey sehr gut umgesetzt. Nur in der zweiten Hälfte des Spiels ruckelt es etwas aber nicht so derb wie bei dem eben genannten Raven-Shooter.

Sicherlich bringen diese Möglichkeiten wie Spirit-Walk usw. frischen Wind ins Genre, als Revolution würde ich das Spiel aber nicht bezeichnen. Dafür ist es auch einfach zu kurz (ca. 13 Spielstunden). Doch in der Zeit bekommt man einiges geboten: Wo man am Anfang noch denkt es handelt sich mal wieder um eine lieblose Fiese-Aliens-wollen-die-Erde-vernichten-Story, so wird man überrascht sein wie fantastisch dramatisch dieses Thema im Spiel umgesetzt wurde. Bis zuletzt weiß man auch nicht genau, mit wem man es zu tun hat! Die Story ist so angelegt, das man manchmal wirklich baff ist was man gerade auf dem Bildschirm erlebt! Man will einfach wissen wie es mit dem sympathischen Tommy und seiner Herzdame Jen nun ausgeht. Zwar ist die Story vielleicht nicht ganz so episch angelegt wie die von Half-Life 2, dafür haben es die Human Head Studios geschafft, die typische Alien-Story ungewöhnlich intensiv und fesselnd zu präsentieren. Hut ab! Im Gegensatz zu Gordon Freeman spricht auch der Held. Das macht die Atmosphäre etwas intensiver.

Die Atmosphäre ist auch der nächste Glanzpunkt: Dank der Doom 3 Engine bekommt man endlich mal ein Alienschiff zu Gesicht wie man es sich immer mal von der Engine gewünscht hat! Hochauflösende Texturen (die in Internetforen diskutierten matschigen Texturen gibt es leider, aber nur selten und am meisten auf dem Planet wo Tommys Großvater Enisi ihn in die Lehren der Cherokee einweiht), tolle Licht- und Schatteneffekte und fantastische organische Gebilde, die dort in der Maschinenwelt zu einem ganzen verschmelzen. Das sieht einfach toll aus und macht das düstere Raumschiff sehr glaubhaft. Kantenglättung wird leider nicht genutzt... Einen Teil zur glaubhaften Atmo tragen auch die tollen englischen Sprecher bei! Man hat das Gefühl diese sind eins mit ihrem Charakter so intensiv sprechen sie ihre Rollen... Tommys Angst seine Jen zu verlieren; Enisis ständigen Versuche Tommy doch noch zu seinem alten Glauben zurückzuführen; die verstörte Jen; die weibliche bedrohliche Computerstimme der Sphäre (so muss eine böse Frauenstimme klingen!)... alles Emotionen die sehr glaubhaft präsentiert werden.

Die KI agiert zwar dynamisch, aber nur die Jäger stellen sich so richtig auf euren Spielstil ein. Der Rest der Monster dient eher als Kanonenfutter. Der Sound unter DD 5.1 ist eine Wucht! Mördernde Bassgeschosse jagen durch das Schiff, dafür wirken einige Soundeffekte sehr künstlich (z.B. von Tommys Falken). Von Jeremy Soule ist man musikalisch besseres gewohnt, aber die Musik ist akzeptabel. Von einem 3-stündigen Soundtrack wie auf der Packung angegeben, kann aber nicht die Rede sein!

Grafik: 16/20

Story: 15/20

Atmosphäre: 20/20

KI: 6/10

Musik: 5/10

Soundeffekte: 9/10

Umfang: 4/10

Special-Award für Atmosphäre

Gesamtwertung: 75 % = 4 Sterne

Fazit: Besser als Quake 4; besser als Doom3: Prey begeistert auf Grund zahlreicher neuer Ideen und der toll präsentierten Story. Alleine schon die weibliche Computerstimme der Sphäre jagt einem einen wohlen Schauer über den Rücken... Ego-Shooter Fans müssen zugreifen!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 20, 2011 4:26 PM MEST


Top Spin 2
Top Spin 2

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger aber die Schwächen wurden nicht ausgebügelt, 19. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Top Spin 2 (Videospiel)
Nachdem ich nun mit meinem Charakter die erste Karriere nun fast komplett hinter mir habe, kann auch ich meinen Erfahrungsbericht abliefern. Man muss dazu sagen das mit dem kleinen Bruder Tischtennis ein überraschend starker Konkurrent aufgetaucht ist. Ich will diese beiden Spiele, die ja im Gameplay durchaus ähnlich sind zwar nicht vergleichen, sondern habe nur festgestellt das Top Spin 2 im Vergleich zum Rockstar Werk an einigen Stellen doch ziemlich lieblos wirkt!

Warum lieblos? Nur mal ein paar Beispiele: Wo im Vorgänger noch viele verschiedene Sportklamotten (auch ziemlich obskure lustige) eingekauft werden konnten gibt es jetzt nur noch die Ausrüstung der Sponsoren. Komischerweise fast alle zum selben Preis. Da hat man dann nach einer Kariere ca.14 Millionen Preisgelder auf dem Konto und weiß nicht wohin damit. Das kann es ja wohl nicht sein. Nächstes Beispiel: Ja ich gebe es ja zu die Wiederholungen die noch mal einen packenden Ballwechsel zeigen, haben im ersten Teil den Spielfluss etwas hinausgezögert aber diese konnte man ja abrechen. Und jetzt? Einfach weggelassen! Man hätte doch einen Button dazu nutzen können, um den Spieler selbst entscheiden lassen zu können ob ich diese mir ansehen will oder nicht. Noch ein Beispiel: Die kleinen Sequenzen wo man sich freuen kann oder ärgern kann bieten nun anstatt verschiedener Szenen jetzt nur noch die selben. Das heißt mein Spieler wirft jetzt nach fast jedem Ballwechsel den Schläger und das schon nach den ersten Sekunden? Haha das ich nicht lache. Das ist ziemlich unrealistisch und hemmt die Atmosphäre. Das liegt auch daran dass das Publikum den Eindruck macht das es nach ein paar harten Ballwechseln eingeschlafen ist. Der Applaus ist sehr schlecht wiedergegeben. Und bei der viel gepriesenen besseren KI sollen sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben haben? Ja sie ist besser als bei Top Spin 1. Aber die KI basiert immer noch auf Skripts und agiert zudem nicht dynamisch. Ist ja kein Problem. Aber wenn man mal genug spielt, hat die KI das selbe Problem wie im Vorgänger: Irgendwann gewinnt man mal wieder (wenn man den Dreh raus hat) nur 3:0; 3;1 usw. Da bringt es auch nichts den Schwierigkeitsgrad hoch zu stellen. Es kommt auf das selbe raus. Einzig im Doppel ist die KI einen Tick besser. Zusammengefasst muss man sich fragen liegen die Schwächen am Termindruck des Herstellers oder an der Lustlosigkeit der Entwickler? Das wissen wohl nur die.

Natürlich gibt es auch gute Dinge, die umgesetzt wurden: Der Karrieremodus (ersetzt hier die Storywertung) ist sehr realistisch umgesetzt worden. Man kann Trainer entlassen und einstellen, man beginnt als No Name und kämpft sich dank hartem Training ganz langsam von Zeit zu Zeit an die Nr.1 der Weltrangliste. Dazu gibt es sogar Special-Events wie Mixed-Turniere, Wohltätigkeitsveranstaltungen usw. Auch einen Konkurrenten lernt man mit der Zeit kennen. Alles wie im richtigen Tennisleben. Auch spielt man nun nicht immer nur Turniere, sondern diesmal muss man sich richtig darauf vorbereiten. Die Soundkulisse ist sehr gut gelungen. Dolby 5.1 kommt bei allen Boxen gut zur Geltung, der Applaus wurde sehr gut verteilt. Aber gerade für die schlechte Umsetzung des Applauses (mal zu leise, mal zu laut, mal unpassend nach dem Ballwechsel) gibt es Abzüge. Und die Musik: Mit Ausnahme in den Menüs ist diese total einschläfernd... Grafisch gegenüber dem günstigeren Tischtennis ist es ein Witz! Nein mal im Ernst: Fotorealismus bei den Spielern wie in einigen Magazinen angepriesen!? Wo denn? Nur einige sehen diesen ähnlich, die meisten eher nicht. Davenport oder Molik sehen den originalen kaum ähnlich. Federer und Coria schon eher. Die Stadien allen voran die Rod Laver Arena wurden wirklich alle fantastisch umgesetzt (Schade: Lizenz fehlt bei den French Open) und stehen damit im krassen Verhältnis zu den eher durchschnittlichen Spielermodellen. Die Animationen sind ganz ok, nur einige wenige wirken abgehackt und unnatürlich.

Grafik: 13/20

Story: 15/20

Atmosphäre: 16/20

KI: 5/10

Musik: 4/10

Soundeffekte: 7/10

Umfang: 6/10

Gesamtwertung: 66 % = 4 Sterne

Fazit: Besser als Teil 1 aber ehrlich gesagt bin ich etwas enttäuscht. Warum wurde nicht wenigstens die KI ordentlich verbessert!? Was bleibt ist trotz einiger Lieblosigkeiten das derzeit beste erhältliche Tennisspiel. Tennisspieler dürfen zugreifen.


The Elder Scrolls IV: Oblivion
The Elder Scrolls IV: Oblivion
Wird angeboten von RatziFatzi
Preis: EUR 20,90

27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oblivion: Der große Langzeittest, 31. Mai 2006
Vor etwa 3 Wochen war es endlich soweit: Nach etwa 126 intensiven Spielstunden (dabei habe ich längst nicht alles in der Spielwelt erledigt z.B. die zahlreichen Ruinen erforscht usw.) flatterte der Abspann des Hauptquest über den Bildschirm. Bis dahin hatte ich so gut wie alle Nebenquests erfüllt. Ich habe mir mit meiner Rezension bewusst Zeit gelassen, um mir die Eindrücke noch mal durch den Kopf gehen zu lassen. Zudem denke ich das ich einigen unentschlossenen Käufern dank meines Langzeittests, ein objektives Urteil geben kann. Eigentlich wurde schon alles zu Oblivion gesagt. Ich versuche die Dinge zu erwähnen, die bei mir in Erinnerung geblieben sind. Und es waren einige! Aber erst mal kurz und knapp: Trotz unverschämt schlechter Eindeutschung der Untertitel (Armutszeugnis für Bethesda, die alle Untertitel selbst eingedeutscht haben. Das war wohl ein Fehler!) ist Oblvion tatsächlich das bislang beste Rollenspiel auf dem Markt. Ich werde nun erklären warum es das trotz einiger Mängel ist.

Da fallen erst mal diese unglaublich abwechslungsreichen Nebenquests ins Auge. Und ohne übertreiben zu wollen: Es ist einfach nur unglaublich was Bethesdas Autoren sich da für jeden einzelnen Quest haben einfallen lassen! Von ca. 104 erledigten Quests haben sich außer vielleicht zwei oder drei keiner wiederholt! Da war ich wirklich überrascht und begeistert zu gleich. Denn neben der Atmosphäre und der Grafik sind es in erster Linie die Quests die das Rollenspiel interessant machen. Welches Spiel kann das schon von sich behaupten!? Gothic? Da war die Hauptstory der Kaufgrund. World of Warcraft? Immer nur Hole-dies-und-bringe-das in tausenden Variationen und ohne zusammenhängende Story. Doch das I-Tüpfelchen sind die kleinen Geschichten der einzelnen Gilden, denen man sich anschließen kann. So ein Erlebnis wie die dichte Handlung der dunklen Bruderschaft... muss man gespielt haben! Diese einzigartige düstere Atmosphäre, die man dank der Handlung dort erlebt ist sagenhaft und gehört zu einem der großartigstes Erlebisse meines Zockerdaseins. Respekt Bethesda und Hut ab! Da ist es nur logisch das die Haupthandlung um den Daedrafürst Merunes Dagon etwas abflacht, obwohl diese spannend und mysteriös erzählt wird. Sicherlich erreicht man da keine epische Geschichte wie in den Gothic-Teilen, dafür wird in anderen Bereichen gepunktet. Meine Story-Wertung ergibt sich deshalb aus der Qualität der Nebenquests und der Haupthandlung.

Kommen wir zur Optik: Grafisch sieht derzeit kein RPG besser aus. Interessant war aber das ich die Xbox 360 Version besitze und diese mit einem High-End PC verglichen habe... ich bin erschrocken! Ich weiß nicht ob es schon mal klar gesagt wurde: Die 360 punktet in allen Bereichen. Den PC will ich sehen, der Oblivion mit allen hohen Details flüssig spielen kann. Zudem beherrscht nur die 360 Version volles HDR und gleichzeitiges FSAA unter 1080i. Da ist man dem PC noch einige Zeit voraus. Deshalb mein Tipp: Habt ihr beide Geräte zu hause stehen, holt euch die 360 Fassung. Da gibt es das volle Programm: Unglaubliche Weitsicht, die wohl schönsten Waffen-, Monster- und Rüstungsmodelle die es wohl je gab (man sehen die genial aus! Da spürt man echt die Liebe zum Detail), großartige Wettereffekte, Licht- und Schattenspiele in Perfektion usw... einzig einige Charaktere sehen hässlich aus, die Wassereffekte sehen auch etwas schlechter aus wie in Kameo. Trotzdem wird optisch bislang alles in den Schatten gestellt. Wahnsinn!

Etwas zweischneidig ist da schon die Soundkulisse: Einige Sounds hören sich leider viel zu lasch an. Dafür punktet die wunderbar komponierte, abwechslungsreiche Musik von Jeremy Soule. Das Hauptthema klingt düster und episch zugleich. Warum gibt es aber nicht mehr Musikstücke!? Zudem habe ich das Gefühl, das eine bestimmte Komposition bei der Xbox 360 Version fehlt.

Zu guter letzt will ich noch ein paar Worte zur KI und den Bugs verlieren. Und auch hier wird einiges geboten. Also schlauere Gegner habe ich noch in keinem anderen RPG gesehen! Magier rennen ständig vor einem weg und beschwören dabei Dämonen, da wird aus dem Hinterhalt mit dem Bogen geschossen und Nahkämpfer umzingeln einen in Gruppen. Zudem kämpfen die Gegner fast immer in taktischen Formationen z.B. Magier hinten, Kämpfer vorne ähnlich wie in einem Strategiespiel. Im RPG-Bereich gibt es derzeit keine schlaueren Widersacher. Bugs findet man natürlich auch in Tamriel. Einige sind dabei zu verschmerzen (Aufhänger, Tastatur-Bug am PC), einige schwerwiegend (ich sage nur Daedrafürst Clavicus Vile, dessen Quest sich nicht beenden lässt). Ein Patch wird sicherlich Abhilfe schaffen.

Grafik: 20/20

Story: 17/20

Atmosphäre: 20/20

KI: 8/10

Musik: 9/10

Soundeffekte: 6/10

Umfang: 10/10

Special-Award für Grafik

Special-Award für Atmosphäre

Special-Award für Umfang

Gesamtwertung: 90 % = 5 Sterne

Fazit: Oblivion ist ganz klar die Nr.1 unter den Rollenspielen. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Auf dem PC wird Gothic 3 bald angreifen und auf der Xbox 360 wird es auch noch einige Knaller geben (Mass Effect, Enchanted Arms etc.). Doch alleine die packende Handlung der dunklen Bruderschaft werde ich sicher nie vergessen. Freue mich schon auf meinen Hexenmeister, der bald wieder Cyrodiil durchstreifen wird, um noch viele tolle Abenteuer zu erleben.


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