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Rezensionen verfasst von
M. Werning

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Stargate Kommando SG-1 - Season 1 Box [5 DVDs]
Stargate Kommando SG-1 - Season 1 Box [5 DVDs]
DVD ~ Richard Dean Anderson
Wird angeboten von guenstig-ist-gut
Preis: EUR 41,99

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Letztlich vielversprechend!, 6. Februar 2004
Zunächst zu mir: Ich habe Stargate im Kino gesehen und fand Roland Emmerichs Film recht gut, das Ende dagegen eher mittelmäßig. Verwundert war ich, dass es so viele Fans dieser Nachfolgeserie gab, die ich schon wegen "MacGyver" gar nicht erst sehen wollte. Ein wenig neugierig wurde ich schon, als ich mitbekam, dass die Serie nun schon sogar in die 7. und 8. Staffel geht.
Ich kaufte mir dann die "Starter Box" mit Kinofilm und Pilotfilm. Den Piloten sah ich als nettes Bonus-Material an, der mich dann aber ausgesprochen positiv überraschte (siehe Rezi dort). Vor allem war ich verwundert oder gar angenehm überrascht, dass der Handlungsfaden aus Roland Emmerichs Kinofilm komplett übernommen wurde, was bei TV-Adaptionen bekannter Kinofilme ja keinesfalls selbstverständlich sein sollte. Und das, obwohl lediglich ein einziger Schauspieler aus dem Kinofilm für diese TV-Fortsetzung wiedergewonnen werden konnte!
Der recht ansprechende Pilotfilm aus der Starter Box machte dann großen Appetit auf die Serie. Die Staffel 1 habe ich mir gekauft. Nun zu meinem Eindruck, ohne weitere Handlungsfäden aus den nachfolgenden Staffeln bereits näher zu kennen:
Storymäßig war ich anfangs nicht sonderlich angetan, vor allem die erste Hälfte der Staffel finde ich recht zäh. Enttäuscht war ich nach dem äußerst konsequenten Pilotfilm, dass die Drehbücher das SG-1-Team schon in den ersten zwei, drei Folgen als „alte Hasen" zeigt und sogar Sprüche wie „Weißt Du noch, damals auf Planet P2-X-Hastmichnichtgesehen...?" kommen, hier also offenbar bereits einige (nicht gezeigte) Missionen stattgefunden haben müssen. Das kenne ich schon zu Genüge von anderen Serien ohne übergreifenden Handlungsstrang. Toll! Der „Planet der Woche" Folge für Folge langweilte mich stellenweise und erinnerte mich an die erste Staffel von „Star Trek - The Next Generation". Dennoch waren die Folgen keineswegs langweilig, obwohl ich sie nun nicht nochmal sehen muss/möchte. Ich habe mich aber mehr als einmal gefragt, wie die Serie auf diese Weise acht Staffeln durchhalten soll.
In der zweiten Staffelhälfte zogen die Geschichten dann qualitativ deutlich an, und - wieder eine Überraschung - bauten plötzlich aufeinander auf. Vermeindlich unwichtige Charaktere aus irgendeiner früheren Episode tauchten plötzlich wieder auf, und rückblickend waren die ersten „mäßigen" Folgen vielleicht gar nicht so unwichtig wie ich dachte. Jedenfalls ließ es hoffen. Die letzten drei Episoden wurden zu einem hervorragenden Cliffhanger ausgearbeitet, der die Handlung am Ende auch das erste Mal in der Serie tatsächlich ins All verlegt. In mehreren Episoden gibt es schöne Hinweise auf andere außerirdische Kulturen, die offenbar noch in der Serie ausgebaut werden sollen.
Zur Umsetzung: Vor allem, wenn man gerade den Kinofilm noch gesehen hat, wirken die Kulissen der Episoden noch recht billig. Der nun deutlich kleinere Stargate-Raum fällt auf, und die tollen Ra-Kostüme aus dem Kinofilm weichen hier eher „preiswerter" aussehenden Schlangenköpfen. Wenn es dann an Effektszenen geht, ist Stargate deutlich besser und liefert sehr gute Computertricks, vor allem auch im Staffelfinale. Dennoch wirkt alles recht kostengünstig produziert, was nicht als Vorwurf verstanden werden soll. Die neuen Schauspieler sind eine reine Gewöhnungsfrage, und nach einigen Folgen ist man mit ihnen gut vertraut. Allein Michael Shanks deutsche Synchronstimme nervt mich. Die Bildqualität ist nicht allzu gut, das Bild wirkt sehr grobkörnig.
Zur DVD-Umsetzung: Ein tolles Box-Layout, ein mageres Booklet und eine ein wenig umständliche Menü-Führung. Ärgerlich ist es, wenn man sich im Menü nicht für die „Play all"-Funktion, sonderen für Einzelepisoden entscheidet. Nach dem Gucken der Folge kommt man dann erst wieder in das Hauptmenü, nachdem man sich die minutenlangen Warnhinweis-Tafeln anschauen durfte. Bonusmaterial ist nicht vorhanden. Insgesamt wirkt die Box dadurch recht lieblos auf mich, zumal hier auch nochmals der Pilotfilm enthalten ist - den hat man auch schon in der Starter-Box bekommen.


Stargate Kommando SG-1 - The Beginning (Kinofilm und TV-Pilotfilm) [2 DVDs]
Stargate Kommando SG-1 - The Beginning (Kinofilm und TV-Pilotfilm) [2 DVDs]
DVD ~ Richard Dean Anderson

16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Kino, großes TV, 6. Februar 2004
Die erste Box dieser Limited-Veröffentlichung war für mich ein Muss. Mit dem Kino-Stargate liebäugelte ich schon lange, an der TV-Serie hatte ich allerdings erstmal kein Interesse. Als nettes Bonus für den Kinofilm ließ ich es aber gerne mit in meinen Warenkorb verschwinden.
Ich will es kurz machen: Enthalten ist der Director's Cut, den ich selbst noch nicht kannte, aber auch nicht als wesentlich besser oder „runder" empfinde. Es handelt sich dabei um die ganz reguläre Kinowelt-DVD, die hier nur eine neue (und zugegebenermaßen ziemlich spektakuläre) Verpackung bekommen hat.
Den Pilotfilm der Serie kannte ich noch nicht und war in vielerlei Hinsicht positiv und negativ überrascht.
Positiv: Überraschend gute Story-Weiterführung mit nahezu wichtigen Charakteren.
Negativ: Durchweg neue Schauspieler auch für die älteren Rollen, vor allem MacGyver. Das deutlich geringere TV-Budget nimmt man weniger an den FX, sondern vor allem an den Kulissen und Kostümen deutlich wahr.
Wie gesagt, die TV-Serie kannte ich vorher noch nicht und arbeite mich jetzt durch die Staffel-Boxen. Wer möchte, kann sich gerne meine weiteren Rezensionen zu jeder Staffel durchlesen, die ich nach und nach hier veröffentliche.


Die schönsten Leuchttürme Deutschlands
Die schönsten Leuchttürme Deutschlands
von Niko Schmidt
  Gebundene Ausgabe
Wird angeboten von volker hennig verlagsbuchhandlung großantiquariat
Preis: EUR 14,80

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Licht, aber auch Schatten, 14. Januar 2004
Leuchtturm-Bücher gab und gibt's schon viele, und so hat man immer das etwas ungute Gefühl, alles schon einmal gesehen zu haben. Dieses Gefühl beschleicht mich auch ein klein wenig bei diesem neuen Buch aus dem Heel-Verlag, das das sich stets wiederholende Thema "Ein schöner Leuchtturm in der Landschaft" erneut aufrollt. Bildbände über Deutschlands Leuchttürme gab es schon viele, so dass Schmidt und Hoffmann es im Vergleich nicht leicht haben. Dennoch schaffen sie es, ihrem Buch einen ganz eigenen Charakter zu geben, wenngleich die eigentlichen Motive altbekannt sind.
Wenn sich dass etwas negativ anhört, ist das aber zunächst gar nicht so gemeint: Bernt Hoffmann hat hier zahlreiche wunderschöne Leuchtturm-Bilder zusammengetragen, die großformatig wiedergegeben werden und wirklich eindrucksvolle Szenen zeigen, wie den Leuchtturm Kalkgrund mitten in der Flensburger Förde, der mitten in einer Wüste aus winterlichen Eisschollen völlig verloren wirkt. Das Besondere an diesem Buch sind zweifellos die mit großem Aufwand fast vollständig aus dem Flugzeug angefertigten Motive, so dass zumindest die Perspektive etwas wirklich Neues darstellt. Die Texte sind stellenweise knapp, aber informativ und bieten neben altbekannten Leuchtturm-Portraits auch einige neue Aspekte - allerdings merkt man dem Buch dabei einen gewissen Zeitdruck an, denn man spürt stellenweise, ob Material schon länger in der Schublade der Autoren lag oder erst kurz vor Drucklegung noch angefertigt wurde.
Unverzeihlich in meinen Augen ist aber die schlechte Reproduktion der Bilder, die ich angesichts der Preisklasse dieses Bildbandes nicht erwartet habe (obwohl sie mir schon bei vielen Heel-Produkten unterkam). Das grobe Korn ist stellenweise so stark, dass Details darin zu verschwinden drohen - gerade bei einem Buch mit Luftaufnahmen ist das nicht gerade toll. Wenn man dann die Ausführungen des Fotografen liest und feststellt, dass durchgehend mit Ektachrome 100 auf Kleinbild gearbeitet wurde, hätte man wirklich eine bessere Wiedergabe erwarten dürfen!
Eher nervend sind die Bildtexte und umfangreichen Ausführungen zur Fotografie, die zu fast jedem Bild die Belichtungszeiten, gewählte Objekte und die ganz konkreten Schwierigkeiten bei der Anfertigung des jeweiligen Motivs auflisten. Bilder, die ohne viele Worte für sich sprechen würden, hätten da dem Rezensenten deutlich besser gefallen.
Alles in allem also ein Buch, das zahlreiche schöne Bilder in nicht immer berauschender Wiedergabe-Qualität bietet.


Der kleine Hobbit
Der kleine Hobbit
von J.R.R. Tolkien
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz einiger weniger Längen: Sehr unterhaltsam!, 16. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Hobbit (Taschenbuch)
Brav, wie man es mir aufgetan hat, habe ich - nach der Begeisterung über die ersten beiden HdR-Verfilmungen - nicht mit "Die Gefährten" zu lesen angefangen, sondern mit dem "Hobbit". Auf einer Internet-Seite las ich, dass die Übersetzung des grünen Sonderbandes nicht so toll und "nicht empfehlenswert" sei. Nun gut, mir hat das Buch dennoch aber großen Spaß gemacht. Es ist recht leicht zu lesen und trotz einiger weniger Längen absolut unterhaltsam - vielleicht liegt es auch daran, dass die Bilder, die man aufgrund der HdR-Filme im Kopf hat, im selbständig "zu laufen beginnen".
Auf jeden Fall sollte dieses Stück Fantasy zum Pflichtprogramm eines jeden Herr-der-Ringe-Fans gehören. Über die Bedeutung von Bilbos "Zauberring" ist hier zwar nicht viel zu erfahren, aber die ganze Vorgeschichte und zahlreiche Andeutungen aus den HdR-Filmen / Büchern (in Bezug auf Gollum und Gandalf und vor allem die Zwergengesellschaft) versteht man erst nach der Lektüre dieses Buches.


Dieselgiganten: Deutsche Großdieselloks im Wandel der Jahrzehnte
Dieselgiganten: Deutsche Großdieselloks im Wandel der Jahrzehnte
von Andreas Burow
  Gebundene Ausgabe

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 26. November 2003
Drei Fotografen haben sich des Themas "Diesel-Giganten" angenommen. So ganz gigantisch wie manche US-Maschine sind die deutschen Loks zwar nicht, aber beeindruckende Exemplare gibt es auch hier. "Alles über 1.500 PS" war die Richtlinie für die Aufnahme in dieses Buch - die V 100 (egal ob DB oder DR) fehlt demnach, und das ist auch richtig so.
Was bekommt man hier? Zunächst einen hervorragenden Textteil, der einen wirklich kompetenten Überblick über die Technik deutscher Großdieselloks liefert. Anschließend werden die verschiedenen Typen aufgezählt, die auf deutschen Gleisen zu sehen waren. Neben den V 160, V 180, V 200, V 300, V 320 usw. fehlen aber auch die z.T. doppelmotorigen Privatbahnloks nicht, die deutlich unbekannter sind. Absolute Highlights sind Aufnahmen der Versuchsloks und mancher Einzelstücke.
Die Bildqualität ist, von einzelnen wenigen Ausnahmen abgesehen, über jeden Zweifel erhaben. Insgesamt eine lohnenswerte Anschaffung für jeden Dieselfreund!
Vor Jahren gab es einmal ein Buch über deutsche Diesellokomotiven bei Franckh. Das ist schon lange her, und der Band längst wieder aus den Regalen verschwunden.


Leuchttürme an Deutschlands Küsten
Leuchttürme an Deutschlands Küsten
von Reinhard Scheiblich
  Gebundene Ausgabe
Wird angeboten von artbook-service
Preis: EUR 4,99

51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Schnäppchen!, 30. September 2003
Für den Fall, dass Sie Leuchtturnmfan sind, die Erstauflage dieses Bildbandes aber vor ein paar Jahren verpasst haben: greifen Sie hier zu! Delius Klasing bietet dieses Buch in einer Nachauflage zu einem wahren Schnäppchenpreis an, wenngleich der simple Pappumschlag jetzt nicht mehr ganz den hochwertigen Eindruck der ursprünglich mit Schutzumschlag versehenen Erstauflage macht.

Wer sich für maritime Themen und für gute Fotos interessiert, kann bedenkenlos "zuschlagen". Hier werden die wichtigsten deutschen Leuchttürme in Bild und Text vorgestellt, wobei der Autor sich allerdings auf "richtige" Leuchtturmbauwerke beschränkt und die zahlreichen modernen Leuchtbaken z.B. an Elbe und Weser (aus guten Gründen) ausklammert. Die portraitierten Türme werden mit wirklich herausragenden, oft ganzseitig abgedruckten Farbfotos vorgestellt, die auch Details und z.B. Inneneinrichtungen zeigen bzw. beschreiben. Historische Abschnitte sind durchweg mit sehr gut reproduzierten s/w-Aufnahmen bebildert.

Das Mischungsverhältnis aus Text und stimmungsvollen Fotos macht es schwierig, dieses Buch der Kategorie "Bildband" oder besser "bebildeter Sachband" zuzuordnen. Aber das ist auch egal, denn "die Chemie stimmt". Beim Rezensenten löste dieses Buch auf jeden Fall einen richtigen Leuchtturm-Hype aus und wird auch noch nach Jahren immer wieder gerne in die Hand genommen. Angesichts des nunmehr richtig günstigen Preises kann ich daher nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen!


Lichter am Horizont: Leuchttürme zwischen Tag und Nacht
Lichter am Horizont: Leuchttürme zwischen Tag und Nacht
von Jürgen Voss
  Gebundene Ausgabe

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atmosphärisch! Ein ideales Geschenk., 26. September 2003
Leuchtturmbücher gibt es mittlerweile reichlich, und auch zahlreiche Bildbände sind dartunter. Warum also noch einen?

Jürgen Voss macht zum Glück nicht den Fehler, bereits Dagewesenes zu wiederholen und das Thema weiter zu strapazieren. Er fotografiert Leuchttürme dann, wenn sie am interessantesten sind: In der Dämmerung, wenn das Feuer in Betrieb steht. So gesehen ist das Buch zwar eine weitere Fotodokumentation der einsamen Wächter an der Küste, aber auch ein kleiner fotografischer Exkurs in die Welt des Restlichts, wenn ein stabiles Stativ und lange Belichtungszeiten die einzigen Möglichkeiten für eine brauchbare Aufnahme bleiben.

Den ausnahmslos sehr schönen Aufnahmen mit außerordentlich viel Stimmung stehen knappe Kurzbeschreibungen der Türme gegenüber sowie eine (nicht immer ganz brauchbare) Kartenskizze mit Standorteintragung. Allein der Auswahl der dargestellten Türme fehlt ein wenig der rote Faden und umfasst neben einigen deutschen auch eingestreut dänische, schottische, amerikanische Leuchttürme. Der Schutzumschlag ist sehr edel mattiert, allerdings etwas anfällig für Fingerabdrücke :-). Die Papierqualität ist recht ordentlich, allerdings hätte sich der Rezensent für eine bessere Bildwiedergabe doch Kunstdruckpapier gewünscht.
Fazit: Ein tolles Geschenk, denn dieses Buch ist etwas für Mußestunden. Es besteht allerdings absolute Fernweh-Gefahr.


Faszination Dampflok
Faszination Dampflok
von Michael Hubrich
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 6. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Faszination Dampflok (Gebundene Ausgabe)
Michael Hubrichs Bildband möchte in erster Linie den Zauber der Dampflokomotiven einzufangen: Das gelingt ihm hervorragend mit einem bunten Sammelsurium herausragender Bilder, die auch einmal abseits des üblichen Schemas Details und Menschen zeigen. Man merkt hier deutlich, dass dieses Buch nicht nur von einem Eisenbahnfreund, sondern auch von einem Fotografen zusammengestellt wurde.
Verlagsseitig ist das erfrischende Layout und die gute Druckqualität anzuerkennen. Insofern ein Titel, der das Bücherregal wirklich bereichern kann.


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