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Beiträge von Bernhard Lassahn
Top-Rezensenten Rang: 22.067
Hilfreiche Bewertungen: 972

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Rezensionen verfasst von
Bernhard Lassahn (Berlin)
(REAL NAME)   

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Feminism: The Ugly Truth (English Edition)
Feminism: The Ugly Truth (English Edition)
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Basiswissen, 13. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr umfangreich. Viele Quellen. Berücksichtigt die Themen des Feminismus und offenbart, dass es sich dabei um ein Lügengebäude handelt. Bleibt noch die Frage, warum sich etwas, das so offensichtlich falsch ist, so weit durchsetzen kann.


Schwulenkult und feministischer Geschlechterkampf: Wie der "sex-positive" Geschlechterkrieg Kirche und Gesellschaft verändert
Schwulenkult und feministischer Geschlechterkampf: Wie der "sex-positive" Geschlechterkrieg Kirche und Gesellschaft verändert
von Johannes Rogalla von Bieberstein
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Starbuch, sondern ein Buch, in dem weiter gedacht wird, 2. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klar: hier geht es nicht um einen Blick hinter die Kulissen und Conchita Wurst wird nicht etwa als Ausnahmekünstler gesehen - hier geht es um die Hintergründe des Geschlechterkampfes auf einer großen theoretischen Höhe bei angenehmer Lesbarkeit. Hier wird das Phänomen eingebettet und – bildlich gesprochen – auch wieder ausgebettet, also aus dem Bett herausgeholt und erklärt, inwieweit hier ein Angriff auf die Intimität, die Erotik und die Liebe vorliegt


Das Phaenomen Conchita Wurst (Edition Aecht 1)
Das Phaenomen Conchita Wurst (Edition Aecht 1)
Preis: EUR 4,88

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Worte zur rechten Zeit, 17. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Damit kein Missverständnis aufkommt: Dies ist kein Buch für Fans, dies ist keines dieser Bücher, die hinter die Kulissen schauen will oder uns einen Star von seiner rein menschlichen Seite zeigen will. Die Person selber kommt so gut wie gar nicht vor. Es geht um den Effekt. Um die – um es auch mal zu sagen – "Konstruktion" oder besser: Dekonstruktion. Es geht um den faulen Zauber mit dem Zauberwort "sexuelle Identität" oder "sexuelle Vielfalt". Es ist nichts für Freunde von schlechter Musik, aber für Freunde von guten Gedanken.


Die Grünen: Eine Interpretationshilfe
Die Grünen: Eine Interpretationshilfe
Preis: EUR 2,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Quark. Es ist ernst, 27. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch - man könnte sagen: Büchlein – ist flott geschrieben, gut zu lesen, aber schwer zu verdauen. Es zeigt aktuelle Beispiele, bei denen einem die Haare zu Berge stehen müssten. Hat man vielleicht deshalb die Frösche als Titelbild gewählt. Wer sagt denn, dass der Frosch keine Haare hat?! Die Grünen sind einem nach der Lektüre nicht mehr grün. Man kann es leider nicht abtun und von der Hand weisen. Auch wenn es Einzelfälle sind, so können sie doch von sich in Anspruch nehmen, dass sie bezeichnend sind. Man wünscht sich mehr von solchen Schriften und fürchtet sogleich, dass es davon noch jede Menge geben könnte – mit neuen skandalösen Fällen


Genderwahn - Gender Mainstreaming in der Kritik
Genderwahn - Gender Mainstreaming in der Kritik
Preis: EUR 5,77

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharf, aber angemessen, 27. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel 'Genderwahn' wirkt vielleicht für Leute abschreckend, die es sich nicht leisten können, Kritik an dem Programm zu üben. Es ist schließlich gesetzlich verankert. Je mehr man jedoch einsteigt, desto deutlicher erkennt man, dass es sich um ein geschlossenes System handelt, das die Bezeichnung "Wahn" rechtfertigt. Es ist schwer, dem Buch etwas entgegen zu halten. Wer es liest und immer noch für Gender sein will, der hat es schwer.


Einspruch!: Artikelsammlung für den Geschlechterdiskurs -männliche Sicht- (Schriftenreihe 1)
Einspruch!: Artikelsammlung für den Geschlechterdiskurs -männliche Sicht- (Schriftenreihe 1)
Preis: EUR 1,02

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Überblick, 27. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut gegliedert. Gut argumentiert. Gut geschrieben. Ein guter Einstieg in das Thema. Wer schon im Thema ist, findet auch noch was. So ging es mir. Ich habe es gerne und schnell mit Gewinn gelesen.


Ist der Feminismus noch zu retten?: Deutschland im Gender-Wahn
Ist der Feminismus noch zu retten?: Deutschland im Gender-Wahn
Preis: EUR 2,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich musste laut lachen, 19. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Konzept, so ein Buch unter falscher Flagge zu schreiben, ist womöglich etwas überstrapaziert. Aber es funktioniert. Man liest das alles in einem Rutsch durch und zwar mit mehrfachem Gewinn: Es gibt was zu lachen (am besten hat mir die Stelle mit der "Flaniermeile" gefallen") - und leider, leider erfährt man, dass die Kritik berechtigt ist. Alles, was kritisiert ist, gibt es wirklich. Und das sind nicht etwa Irrlichter einer ansonsten guten Sache. Das ist der Kern. Alles andere ist Schminke.


Gender: Eine neue Ideologie zerstört die Familie
Gender: Eine neue Ideologie zerstört die Familie
Preis: EUR 0,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was man dazu wissen sollte, 19. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schön zusammengefasst. Hier werden die Hintergründe dargestellt: sachlich, knapp, verständlich. Es sollte Pflichtlektüre für jeden Politiker sein, der von "genier" redet und gar nicht weiß, was damit gemeint ist. Er könnte es aber wissen.


Rettet unsere Söhne - wie den Jungs die Zukunft verbaut wird und was wir dagegen tun können
Rettet unsere Söhne - wie den Jungs die Zukunft verbaut wird und was wir dagegen tun können

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rettung vor dem Genozid, vor Kriegen und Katastrophen, 30. Mai 2013
„Das Eichhörnchen springt von Baum zu Baum. Das Eichhörnchen ist schwanzgesteuert.“ Das war einmal ein harmloser Schülerwitz. Da hatte ein Junge ein Eichhörnchen gezeichnet und diesen Kommentar dazu geschrieben. Der Spaß ist vorbei. Heute gibt keine Unschuld mehr. Jungen werden zuerst nach ihrem Geschlecht – nach ihrem Schwanz also – beurteilt, dann nach Leistungen. Sie werden vorverurteilt. Sie werden offen diskriminiert. Allein dass sie Jungs sind, macht sie zu Verlierern.

Wer englisch kann, weiß das schon – oder könnte es wissen. Wer sich nicht an dem großen Wort vom „Genozid“ stört, kann bei you tube unter dem Titel „Genozid of Boys in Canada“ eine Zusammenstellung der Faktoren finden, die zu einer dramatischen Dezimierung von Jungen führen. Das gilt nicht nur für Kanada. Das gilt auch für uns. Auch wir haben es mit einem Krieg der besonderen Art zu tun. Christina Hoff Sommer beschreibt ihn in ‚The War Against Boys. How misguided feminism is harming our young men’. Als deutsche Leser können wir sehen, wie besinnungslos bei uns ausgerechnet die Fehlentwicklungen in den USA als die jeweils neuesten Schreie übernommen werden.

Kritische Stimmen aus Übersee gelten bei uns als eine Art Geheimwissen. Das muss nicht sein. Man muss nicht mal Englisch können: Auf den Seiten des Blogs „Critical science. Kritische Wissenschaft“ kann man das System der Benachteiligung von Jungs auch in deutscher Sprache nachlesen. Das sollte man tun, um ein vollständiges Bild zu haben. Sonst muss man die Sache so glauben, wie sie uns die Politik verkaufen will: Die Schäden, die sie den Jungs zumuten, werden als Erfolg der Mädchen hingestellt.

Auch bei uns gibt es große Töne: ‚Die Jungen-Katastrophe’ heißt ein Taschenbuch von Frank Beuster. Da hat es mich schon lange gejuckt sagen: Das Buch ist selber eine. Es ist durch und durch vergiftet mit einem geschlechter-rassistischen Männerhass. Männer – leibliche Väter womöglich – kommen ausschließlich als defizitäre Wesen vor (ich erspare mir Belege, man würde sie auf etwa jeder dritten Seite finden), Jungs werden entsprechend als kleine Männer gesehen, die nur stören. Sie haben eine Niete gezogen; sie lassen deutlich den Makel der Männlichkeit erkennen und gehen nun zur Strafe einer Welt entgegen, in der sie nicht willkommen, ja, letztlich überflüssig sind - falls sie sich nicht schnell in eine Art weibliches Wesen verwandeln. Der reißerische Titel lässt die Lesart absichtlich zu: Es sind nicht etwa die Umstände, es sind die Jungen selber, die als „Katastrophe“ angesehen werden sollen. „Diagnose: Junge“ steht auf der Rückseite.

Das wäre Arne Hoffmann nicht passiert. Er hat solche Vorurteile nicht. Er hält sich an die Fakten. Er haut nicht auf die Pauke. Sein Stil ist sachlich und unaufgeregt. Er ist fleißig gewesen und hat eine beeindruckende Menge von Belegen gesammelt, die er gut geordnet und zu einem Gesamtbild zusammengefügt hat, das für sich spricht. Seiner Diagnose kann man kaum widersprechen: Jungs sind nicht etwa minderwertige Ware aus dem großen Bio-Laden des Lebens; ihr Unglück ist vielmehr – hier trifft die Formulierung zu – „sozial konstruiert“. Sie sind so „gemacht“ worden. Es ist so gewollt. Arne Hoffmann nennt die Macher beim Namen und dokumentiert ihr Wirken. Doch dabei bleibt es nicht. Er zeigt auch auf, was dagegen zu tun ist.

Wäre sein ‚Rettet unsere Söhne’ ein Taschenbuch, würde ich sagen, dass es in jedes Lehrerzimmer gehört, in jedes Jugendzentrum; jeder Mutter und jedem Vater müsste es zur Geburt eines Sohnes geschenkt werden. Nun ist es eben ein E-book. Alle, die wissen wollen, in was für einer Welt die Jungs heute leben, sollten es lesen. Wenn die Jungs ein bisschen älter werden, können sie es selber lesen, sich über die Versäumnisse ihrer Eltern informieren und vielleicht sogar selber ein wenig zu ihrer eigenen Rettung beitragen.

Das wäre ihnen zu wünschen.


Kant und Kittchen
Kant und Kittchen

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Glücksfall, 24. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kant und Kittchen (Kindle Edition)
Hätte ich gleich 5 Sterne gegeben, würde es vielleicht überzogen wirken ' also: Ich gebe gefühlte 5 Sterne. Das Buch ist ein Glücksfall ' und das sage ich nicht in Anspielung auf den Schluss. Es hat mich gut amüsiert und es hat gehalten, was es verspricht: Es kommt 'Kant' drin vor und 'Kittchen'. Da ahnen wir schon, dass aus so einer Fallhöhe Funken sprühen. Mit hohen moralischen Ansprüchen begibt sich der Held in die Niederungen der unmoralischen Welt. Na dann: viel Spaß!

Ein Vergleich drängt sich auf, der hoch gegriffen sind, aber Vergleiche sind ja auch dazu da, um Unterschiede zu zeigen. Ich fühlte mich an George Orwell und 'Erledigt in Paris und London' erinnert (im Original: 'Down and Out in Paris und London'), ein Selbstversuch in Sachen Armut in einer Metropole. Nur ist es in diesem Fall eine rasante Fahrt durch das London von unten ohne Sicherheitsgurt. Und es ist ' zum Glück ' keine Sozialreportage, die uns die triste Wirklichkeit vorführen will, um zu zeigen, wie schlimm es in Wirklichkeit ist.

Man spürt, dass uns der Autor nicht seiner Kenntnis von lokalen Besonderheiten und seiner erstaunlichen Unverwüstlichkeit beeindrucken will, sondern, dass er uns unterhalten will. Das gelingt ihm. Nach jedem Kapitel fragt sich der Leser: Hä? Und was nun? Man kommt gar nicht dazu, das Buch zuzuklappen ' kein Wunder: Ein kindle-book kann man auch nicht zuklappen.

Wer 'tschick' von Wolfgang Herrndorf gern gelesen hat, könnte auch dieses Buch mögen. Es gibt gewisse Gemeinsamkeiten: Beide haben ein Gespür für heikle Konstellationen, reizen die aber nicht aus und überspannen den Bogen nicht. So entsteht eine ganz eigene coole Komik, die nie auf Kosten der Glaubwürdigkeit oder Handlung geht. Außerdem haben beide ein spezielles Gefühl für Sprache, sie finden einen Duktus, der gleichzeitig mitten drin und leicht darüber steht. Es wirkt nur auf den ersten Blick so, als wäre es atemlos drauflos erzählt. Es ist alles unter Kontrolle.

Das Buch verdient nicht nur viele, viele Leser, es verdient auch die Aufmerksamkeit der literarischen Kritik. Klar: Da ist noch was zu fördern und zu verbessern, doch man auch spürt deutlich: Hier kommt was. Im Wildwuchs der Angebote von kindle-Büchern ist es eine echte Perle und - wie ich schon sagte - ein Glücksfall.


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