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Beiträge von Michael Jelinski
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Rezensionen verfasst von
Michael Jelinski "www.Jelinski.de"

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Nubert nuPro A-200 - Vollaktiver HiFi-/Studio-/Multimedialautsprecher (Stück)
Nubert nuPro A-200 - Vollaktiver HiFi-/Studio-/Multimedialautsprecher (Stück)
Wird angeboten von Nubert
Preis: EUR 345,00

54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Lautsprecher, mit entscheidenden Nachteilen -> zurück nach Nubert, 25. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo zusammen,

erstmal möchte ich erwähnen das ich die Lautsprecher wieder zurück schicken werde. Das mache ich nicht, weil die Lautsprecher grottenschlecht wären, sondern weil sie für mich entscheidende Nachteile haben und ich ein besseres System gefunden habe. Dazu aber gleich mehr...

Auf der Suche nach guten PC-Lautsprechern (als Ablöse für mein in die Jahre gekommenes Logitech Z623 2.1 PC-Lautsprechersystem), die den Namen auch verdienen und neben einem guten und neutralen Klang auch bei hohen Pegeln gut spielen verglich ich an meinem Schreibtisch die Nubert nuPro A-200 mit den Presonus Eris E8 (Stück) Lautsprechern (inkl. Presonus AudioBox iOne Platinum | USB 2.0 Interface / Soundkarte | NEU).

Die Nubert kamen in die engere Wahl, da ich im Wohnzimmer die Marke schon seit vielen Jahren zufrieden einsetze.

Angeschlossen habe ich die linke nuPro per USB und die rechte nuPro über das Sync-Kabel. Welchen Nachteil das hat, ist mir erst aufgefallen als kurz nachdem einschalten das Telefon klingelte und ich die Lautsprecher für das anstehende Gespräch kurz stumm schalten wollte. Dieses ist genauso wie die Lautstärkeregelung nicht mehr über den PC möglich (die Windows Lautstärkeregelung funktioniert mit dem in den Nubert eingebauten USB DAC nicht - was Nubert auch in den beigefügten Unterlagen schreibt). Am Lautsprecher selbst gibt es keine Mute-Taste, so das ein schnelles Stummschalten nur mit der kleinen fummeligen "Scheckkarten"-Folien-Fernbedienung möglich ist (wenn man sie auf die schnelle findet und beim Tastendruck auf die linke Lautsprecherbox richtet). Die Lautstärke lässt sich ebenfalls nur über die fummelige Fernbedienung oder die Gerätetasten auf der linken Box regeln (da die Box auf meinem Schreibtisch ca. 1 Meter von mir entfernt steht ist das nicht praktikabel; aber selbst wenn sie näher bei mir stehen würde, sind die Tasten an der Box leider auch nicht der Weisheit letzter Schluss).

Schade ist auch das der in den nuPro eingeaute USB DAC nur eine Samplerate von 16 Bit und 48 kHz unterstützt. Die parallel zu der nuPro getesteten PreSonus Eris 8 mit der AudioBox iOne unterstützen 24 Bit und 96 kHz. Da die nuPro auch im dreistelligen Bereich hochpreisiger sind wie die PreSonus Lautsprecher, hätte ich eher vermutet das die Nubert das höherwertigere USB DAC eingebaut haben.

Zuerst hörte ich das deutlich größere PreSonus Paar Probe. Es klingt grandios und bietet eine tolle neutrale Wiedergabe. Das die Musik hier aus Lautsprechern kommt, merkt man nicht (Gänsehautgarantie bei "Dire Straits - Money for Nothing"). Das PreSonus Paar geht fantastisch tief runter (satter Tiefton) und ist absolut Pegelfest. Im Standby hört man zwar leider ein Grundrauschen, was sich durch ausschalten der Box bei Nichtgebrauch aber in den Griff bekommen lässt.
Danach hörte ich dieselbe Musik mit dem Nubert Paar (natürlich habe ich zwischendurch bei angeglichenen Pegel auch immer wieder umgeschaltet). Die Nubert klingen nicht viel schlechter, sind aber nicht ganz so neutral (obwohl Nubert mit "ehrlicher Klang" wirbt). Das ist aber schon "meckern" auf sehr hohem Niveau und fällt sicher nur im direkten Vergleich auf. Leider sind die Nubert aber bei weitem nicht so pegelfest wie die PreSonus (was man aufgrund der unterschiedlichen Größe der Tieftöner aber auch schon vermuten kann - hier spielen 15cm beim Nubert gegen 20cm beim PreSonus Paar).

Von der Optik sieht der PreSonus Tieftöner mit der Kevlar-Membran hochwertiger aus. Insgesamt hat das nuPro Paar aber die deutlich gefälligere Optik (die PreSonus sind schon ein ganz schöner Brocken und ein gutes Stück größer wie die nuPro).

Fazit Nubert nuPro A-200 (im Vergleich zu PreSonus Eris 8):
- Bedienung mangelhaft, da Lautstärke und "Mute"-Funktion nicht mehr über PC steuerbar und keine gute Lösung dafür mitgeliefert wird
- klanglich leicht unterlegen
- bei weitem nicht so pegelfest
- deutlich teurer
- dafür bessere Optik
Daher ist die Entscheidung für die PreSonus Eris 8 gefallen. Die Nubert nuPro A-200 treten daher wieder ihren Rückweg ins Schwabenland an.

Da Nubert eine recht hohe Fan-Basis - ähnlich der Apple Fanboys - hat (zu der ich mich zumindest was meine passiven Nubert-Heimkino-Lautsprecher betrifft auch zuzähle), bin ich mir bewusst das eine Nubert-kritische Bewertung auch viele "nicht hilfreich-Bewertungen" zur Folge haben kann. Dennoch halte ich es für richtig meine Erfahrungen hier zu dokumentieren.

Beste Grüße
Michael
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 21, 2017 2:04 PM MEST


small foot company 1162 Puppenhochstuhl Natur
small foot company 1162 Puppenhochstuhl Natur
Preis: EUR 26,02

1.0 von 5 Sternen Leider nicht aufbaubar, 10. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da die Beine nicht passten (scheinbar hatten diese sich beim vorbohren der Löcher während der Fertigung verdreht), war ein Aufbau nicht möglich. Vielen Dank an Amazon für die einfache Reklamationsabwicklung.


Allnet Outdoor Netzwerkkamera mit IR-Beleuchtung (Full HD)
Allnet Outdoor Netzwerkkamera mit IR-Beleuchtung (Full HD)

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Untaugliche Kamera, 14. Juni 2014
Um eine Alternative zu den hochpreisigen Mobotix Outdoor-Kameras zu finden habe ich ein Kamera Starterset bestehend aus dieser Kamera (ALL2296V2), einer kleineren ALL2288V2 Kamera und eines PoE Switches (ALL8808PoE) gekauft.

Leider war die Weboberfläche der Kameras im Vergleich zu den guten Mobotix Kameras vollkommen unbrauchbar. Für die Anzeige des Bildes der Kamera muss eine Zusatzsoftware installiert werden und auch mit der, erhielt ich nur ein Bild von der kleinen ALL2288V2. Nicht aber der ALL2296V2. Da diese Outdoor-Kamera aus meiner Sicht für eine Outdoor-Installation allerdings unbrauchbar war (nicht nur wegen der schlechten Weboberfläche, sondern auch wegen eines riesigen Kabelbaums, welcher wohl kaum durch ein kleines Loch in der Wand passt und welcher auch nicht Outdoor-geeignet ist, da es keinen Spritzschutz o.ä. gibt). Hier eine Anregung an das Produktmanagement von Allnet: Eine Outdoor-Kamera kommt in der REgel mit einem PoE LAN Kabel aus (keinem dicken Kabelbaum mit unzähligen nicht spritzwassergeschützten Anschlüssen).

Das gesamte Set aus diesen 3 Artikeln hat inkl. MwSt. 570,01 € bei Allnet direkt gekostet. Hier war auch mein Fehler. Ich hatte das Kamera-Set direkt bei Allnet gekauft, statt bei Amazon. Eine Kommunikation mit Allnet in welcher ich um die Rücknahme des unbrauchbaren und defekten Kamera-Sets (defekt war nur die ALL2296V2) und Rückerstattung des Kaufpreises gebeten habe, verlief bislang im Sand. Allnet hatte die Rücksendung angenommen und scheinbar mit einem ausgetauschten Switch (welcher gar nicht defekt war) zurück gesendet (zumindest wenn ich die anhängende Garantie-Rechnung richtig deute - das Paket habe ich noch nicht geöffnet, da der Inhalt für mich keinen Nutzen hat). Kein Wort von der defekten Kamera oder der Bitte um Rücknahme und Erstattung.

Hätte ich den Schrott bei Amazon gekauft, hätte es wenigstens keine Probleme mehr mit der Rückgabe gegeben, da Amazon weiß was Kundenfreundlichkeit und ein fairer Umgang mit seinen Kunden ist (im Gegensatz zu Allnet, welche solchen Schrott verkaufen und bei Reklamation nicht mal den Kaufpreis erstatten wollen). Der Fall wird über kurz oder lang also zum Anwalt gehen (was bei Amazon sicher nicht nötig gewesen wäre).

Da die ALL2296V2 Kamera der Grund für den Kauf des Sets war und diese Kamera komplett unbrauchbar war (selbst wenn sie nicht defekt gewesen wäre), kommt kein Stern in Frage. Da mal allerdings mindestens einen geben muss, sieht dieses Ergebnis so aus, das ich vom Kauf nur abraten kann.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 4, 2015 12:58 PM MEST


Brother ADS1600WUN1 - ADS-1600W - Eingabetyp: Farbe, ADF/ Vorlagenform.: A6, DIN A4, A5/ opt. Aufl.: 600x600 dpi/ Duplex: automatisch
Brother ADS1600WUN1 - ADS-1600W - Eingabetyp: Farbe, ADF/ Vorlagenform.: A6, DIN A4, A5/ opt. Aufl.: 600x600 dpi/ Duplex: automatisch

3.0 von 5 Sternen günstiger Netzwerkscanner mit leichten Schwächen, 6. Januar 2014
Ich verzichte auf eine Auflistung der technischen Daten (kann jeder auf der Herstellerseite nachlesen) und zähle nur die Punkte auf, die mir positiv oder negativ aufgefallen sind.

Positiv:
- sehr handliches Gerät
- günstiger Preis
- durch WLAN wird das Gerät flexibel (leider nur WPA2 PSK kompatibel - kein IEEE 802.1x)

Negativ:
Die beworbene Auflösung von 600 dpi schafft der Scanner leider nur unter bestimmten - im normalen Anwendungsfall unrealistischen - Voraussetzungen. Ich selbst scanne auf einen FTP Server (man kann maximal 5 FTP Profile hinterlegen) und nutze dazu folgende Einstellungen:
- Dokumentengröße: Automatische Erkennung
- Farb- oder s/w Scan: Automatische Erkennung
- Auto-Ausrichtung: ein
- Leerseite überspringen: ein

Mit diesen Einstellungen lassen sich maximal 300 dpi konfigurieren. Verzichtet man auf die automatische Erkennung ob es ein Farbdokument ist, welche Größe der Scan hat und ob er gerade eine leere Seite einfügt, kann man das Gerät auch auf 600 dpi scannen lassen - bekommt dann aber auch deutlich größere PDF Dateien.

Der Einzug zieht nicht immer gerade ein und toleriert anders wie bei hochwertigeren Dokumentenscannern keine leichten Knitter im Papier und ähnliches.

Der Preis (habe das Gerät für 299,90 € gekauft) ist angemessen der Probleme (insbesondere der kleinen maximalen Auflösung von 300 dpi im Normalfall) etwas zu hoch.

Leider hat das Gerät auch keinen richtigen Ein-/Ausschalter (was heutzutage aber normal ist).

Wieso 3 Sterne:
- 1,5 Sterne weniger aufgrund der max. Auflösung von 300 dpi, statt der beworbenen 600 dpi
- 1 Stern weniger aufgrund des verbesserungsfähigen Einzuges


Duplex-Dokumentenscanner ADS-1600W Scannen von A4, A5 oder Visitenkarten
Duplex-Dokumentenscanner ADS-1600W Scannen von A4, A5 oder Visitenkarten
Wird angeboten von baumgarten-büromarkt
Preis: EUR 720,16

3.0 von 5 Sternen günstiger Netzwerkscanner mit leichten Schwächen, 6. Januar 2014
Ich verzichte auf eine Auflistung der technischen Daten (kann jeder auf der Herstellerseite nachlesen) und zähle nur die Punkte auf, die mir positiv oder negativ aufgefallen sind.

Positiv:
- sehr handliches Gerät
- günstiger Preis
- durch WLAN wird das Gerät flexibel (leider nur WPA2 PSK kompatibel - kein IEEE 802.1x)

Negativ:
Die beworbene Auflösung von 600 dpi schafft der Scanner leider nur unter bestimmten - im normalen Anwendungsfall unrealistischen - Voraussetzungen. Ich selbst scanne auf einen FTP Server (man kann maximal 5 FTP Profile hinterlegen) und nutze dazu folgende Einstellungen:
- Dokumentengröße: Automatische Erkennung
- Farb- oder s/w Scan: Automatische Erkennung
- Auto-Ausrichtung: ein
- Leerseite überspringen: ein

Mit diesen Einstellungen lassen sich maximal 300 dpi konfigurieren. Verzichtet man auf die automatische Erkennung ob es ein Farbdokument ist, welche Größe der Scan hat und ob er gerade eine leere Seite einfügt, kann man das Gerät auch auf 600 dpi scannen lassen - bekommt dann aber auch deutlich größere PDF Dateien.

Der Einzug zieht nicht immer gerade ein und toleriert anders wie bei hochwertigeren Dokumentenscannern keine leichten Knitter im Papier und ähnliches.

Der Preis (habe das Gerät für 299,90 € gekauft) ist angemessen der Probleme (insbesondere der kleinen maximalen Auflösung von 300 dpi im Normalfall) etwas zu hoch.

Leider hat das Gerät auch keinen richtigen Ein-/Ausschalter (was heutzutage aber normal ist).

Wieso 3 Sterne:
- 1,5 Sterne weniger aufgrund der max. Auflösung von 300 dpi, statt der beworbenen 600 dpi
- 1 Stern weniger aufgrund des verbesserungsfähigen Einzuges


Brother ADS-1600W Duplex-Dokumentenscanner (1200 x 1200 dpi, USB 2.0, WLAN) weiß
Brother ADS-1600W Duplex-Dokumentenscanner (1200 x 1200 dpi, USB 2.0, WLAN) weiß
Wird angeboten von Districlic
Preis: EUR 269,99

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen günstiger Netzwerkscanner mit leichten Schwächen, 6. Januar 2014
Ich verzichte auf eine Auflistung der technischen Daten (kann jeder auf der Herstellerseite nachlesen) und zähle nur die Punkte auf, die mir positiv oder negativ aufgefallen sind.

Positiv:
- sehr handliches Gerät
- günstiger Preis
- durch WLAN wird das Gerät flexibel (leider nur WPA2 PSK kompatibel - kein IEEE 802.1x)

Negativ:
Die beworbene Auflösung von 600 dpi schafft der Scanner leider nur unter bestimmten - im normalen Anwendungsfall unrealistischen - Voraussetzungen. Ich selbst scanne auf einen FTP Server (man kann maximal 5 FTP Profile hinterlegen) und nutze dazu folgende Einstellungen:
- Dokumentengröße: Automatische Erkennung
- Farb- oder s/w Scan: Automatische Erkennung
- Auto-Ausrichtung: ein
- Leerseite überspringen: ein

Mit diesen Einstellungen lassen sich maximal 300 dpi konfigurieren. Verzichtet man auf die automatische Erkennung ob es ein Farbdokument ist, welche Größe der Scan hat und ob er gerade eine leere Seite einfügt, kann man das Gerät auch auf 600 dpi scannen lassen - bekommt dann aber auch deutlich größere PDF Dateien.

Der Einzug zieht nicht immer gerade ein und toleriert anders wie bei hochwertigeren Dokumentenscannern keine leichten Knitter im Papier und ähnliches.

Der Preis (habe das Gerät für 299,90 € gekauft) ist angemessen der Probleme (insbesondere der kleinen maximalen Auflösung von 300 dpi im Normalfall) etwas zu hoch.

Leider hat das Gerät auch keinen richtigen Ein-/Ausschalter (was heutzutage aber normal ist).

Wieso 3 Sterne:
- 1,5 Sterne weniger aufgrund der max. Auflösung von 300 dpi, statt der beworbenen 600 dpi
- 1 Stern weniger aufgrund des verbesserungsfähigen Einzuges


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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unter Linux (HTPC auf yaVDR Basis) nicht optimal, 2. Januar 2014
Ich nutze das Board für einen HTPC auf yaVDR Basis (TV- und Multimediacenter).

Gewählt habe ich das Board, da es von Intel ist, einen CIR bietet und auf der aktuellen Haswell Plattform basiert.

Grundsätzlich läuft das Board (mit Einschränkungen).

Beim Einsatz mit yaVDR (basierend auf Ubuntu Linux 12.04 LTS) müssen allerdings folgende Punkte beachtet werden:

- Für die onBoard Netzwerkkarte muss mindestens ein 3.8er Kernel verwendet werden. Der Standard-Kernel bei yaVDR 0.5 ist ein 3.2er. Hier muss der LAN Treiber erst per USB Stick auf den Rechner kopiert (nicht auf der Treiber-CD vorhanden, kann aber im Netz runter geladen werden) und dort eingebunden werden. Danach kann auf den 3.8er Kernel gewechselt werden.
- Für den CIR gibt es im Moment (Stand: 02.01.2014) noch keine Linux Treiber, so dass der CIR nicht für eine Fernbedienung genutzt werden kann (ich habe einen USB IR6 Empfänger angeschlossen und kann das System dann wenigstens aus S3 - nicht aber S5 - per Fernbedienung einschalten).

Solange zumindest der zweite Punkt nicht von Intel geändert wird, werde ich das Board nicht für weitere VDR einsetzen.

Das System ist wie folgt konfiguriert:
Software: yaVDR 0.5 & Win7 (Dual-Boot)
Gehäuse: MS-Tech MC-1200
Netzteil: SilverStone SST-ST30SF 300W PSU
Board: Intel DH87RL
CPU: i3-4330
CPU-Kühler: Scythe Big Shuriken 2B
Grafikkarte: Zotac NVIDIA GeForce GT 630 ZONE Edition
RAM: 8 GB Kingston DDR3-1600
SSD: 60 GB mSATA Kingston SSDnow mS200
Tuner: Digital-Devices Cine S2 V6.5 (2xDVB-S2)
Fernbedienung: One for All 7962
FB-Empfänger: RC6 Infrarot Empfänger Modell IR605Q (eventuell Umstieg auf Atric IR-Einschalter)


Intel BLKDH87RL Round Lake Mainboard Sockel S1150 (Micro-ATX, VGA, SATA, DDR3)
Intel BLKDH87RL Round Lake Mainboard Sockel S1150 (Micro-ATX, VGA, SATA, DDR3)

3.0 von 5 Sternen Unter Linux (HTPC auf yaVDR Basis) nicht optimal, 2. Januar 2014
Ich nutze das Board für einen HTPC auf yaVDR Basis (TV- und Multimediacenter).

Gewählt habe ich das Board, da es von Intel ist, einen CIR bietet und auf der aktuellen Haswell Plattform basiert.

Grundsätzlich läuft das Board (mit Einschränkungen).

Beim Einsatz mit yaVDR (basierend auf Ubuntu Linux 12.04 LTS) müssen allerdings folgende Punkte beachtet werden:

- Für die onBoard Netzwerkkarte muss mindestens ein 3.8er Kernel verwendet werden. Der Standard-Kernel bei yaVDR 0.5 ist ein 3.2er. Hier muss der LAN Treiber erst per USB Stick auf den Rechner kopiert (nicht auf der Treiber-CD vorhanden, kann aber im Netz runter geladen werden) und dort eingebunden werden. Danach kann auf den 3.8er Kernel gewechselt werden.
- Für den CIR gibt es im Moment (Stand: 02.01.2014) noch keine Linux Treiber, so dass der CIR nicht für eine Fernbedienung genutzt werden kann (ich habe einen USB IR6 Empfänger angeschlossen und kann das System dann wenigstens aus S3 - nicht aber S5 - per Fernbedienung einschalten).

Solange zumindest der zweite Punkt nicht von Intel geändert wird, werde ich das Board nicht für weitere VDR einsetzen.

Das System ist wie folgt konfiguriert:
Software: yaVDR 0.5 & Win7 (Dual-Boot)
Gehäuse: MS-Tech MC-1200
Netzteil: SilverStone SST-ST30SF 300W PSU
Board: Intel DH87RL
CPU: i3-4330
CPU-Kühler: Scythe Big Shuriken 2B
Grafikkarte: Zotac NVIDIA GeForce GT 630 ZONE Edition
RAM: 8 GB Kingston DDR3-1600
SSD: 60 GB mSATA Kingston SSDnow mS200
Tuner: Digital-Devices Cine S2 V6.5 (2xDVB-S2)
Fernbedienung: One for All 7962
FB-Empfänger: RC6 Infrarot Empfänger Modell IR605Q (eventuell Umstieg auf Atric IR-Einschalter)


Siemens WM16Y840 Waschmaschine Frontlader / A+++ A / 1600 UpM / 8 kg / weiß / super15 / Nachlegefunktion / i-Dos/ EcoPlus
Siemens WM16Y840 Waschmaschine Frontlader / A+++ A / 1600 UpM / 8 kg / weiß / super15 / Nachlegefunktion / i-Dos/ EcoPlus

1.0 von 5 Sternen Konstruktionsfehler, 20. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An sich handelt es sich hierbei um eine recht bequeme Waschmaschine (gerade die Dosierungsautomatik ist wirklich angenehm).

Leider ist die Fronttür mit einem minderwertigen Gelenk montiert. Die Tür ist für dieses Gelenk zu schwach, so dass die Tür recht schnell absinkt und nach kurzer Zeit defekt ist.

Der Siemens Service ist leider auch nicht so ideal, so dass ich erst nach langem hin- und her sowie langem Ausfall der Maschine eine Tür auf Garantie (Siemens nannte es Kulanz) zugeschickt bekam. Ausgetauscht habe ich diese selber. Leider ist das Problem nach kurzer Zeit wieder aufgetreten.

Ich selbst werde keine Waschmaschine mehr von Siemens kaufen und zukünftig lieber wieder auf Miele setzen.

Nachtrag: Nachdem nun noch nicht mal ein Jahr seit dem Kauf (und nach dem ersten Austausch der Tür) vergangen ist, hat die Waschmaschine heute eine Überschwemmung verursacht, da das Wasser direkt aus der Tür ausgelaufen ist.

Nachdem ich bei Amazon angerufen habe, lässt Amazon diesen Haufen S..... nun abholen und erstattet mir den Kaufbetrag zurück.

Fazit: Geräte von Siemens werde ich nicht mehr kaufen (sein die Funktion auch noch so schön und scheint der Kaufpreis auch noch so vernünftig). Vielen Dank an Amazon für die freundliche Zusage der Reklamationsabwicklung! So habe ich wenigstens den Trost, das ich trotz der minderwertigen Ware von meinem Versandhaus gut betreut und nicht im Stich gelassen werde.


Laufgitter weiß lasiert 100x100 Buche mit Matratze
Laufgitter weiß lasiert 100x100 Buche mit Matratze
Wird angeboten von Sämann Kindermöbel
Preis: EUR 116,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robuste Qualität, 20. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Laufgitter ist sehr robust. Der Kontakt ist freundlich und bei einer kleinen Reklamation wurde mir vom Geschäftsführer schnell und unbürokratisch geholfen. Ich würde das Laufgitter wieder kaufen. Vielen Dank dafür!


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