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Rezensionen verfasst von
Sabine van Waasen "sk1965" (Mülheim/Ruhr)

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Agility mit Pferden - der Film
Agility mit Pferden - der Film
DVD ~ Nina Steigerwald
Wird angeboten von pferdia
Preis: EUR 29,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiel, Spass und Fitness für Pferd und Reiter :-), 18. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Agility mit Pferden - der Film (DVD)
Wer nach Spiel, Spaß, Spannung für und mit seinen Rössern sucht, ist bei der DVD „Agility mit Pferden“ genau richtig. Der neue Film von Nina Steigerwald ist bei Pferdia TV erschienen und die 2 Stunden Spieldauer sind wirklich vollgestopft mit Informationen, wie man möglichst pferdefreundlich mit dem Agility-Training startet.

Neben dem Spaß am gemeinsamen Tun steht für die Autorin die Verbesserung der Pferdefitness im Vordergrund. Aus den verschiedenen Übungen und Geräten sollen die Vierbeiner den größtmöglichen, gesundheitliche Nutzen ziehen. Wenn man dann sieht, wie gut bemuskelt Nina Steigerwalds Pferde sind, dann gibt es zumindest bei meinen Ponys noch Luft nach oben. Sehr akribisch hat die Pferde-Physiotherapeutin an den entsprechenden Turngeräten gefeilt, damit der Pferdekörper bestmöglich trainiert wird.

Die DVD startet mit einer kleinen Einführung in das Clickertraining und wie man die Höflichkeit bzw. ein „Steh-Bleib“ erarbeitet. Es schliesst sich ein sehr ausführliches Kapitel über die Freiarbeit an: Wie schaffe ich es, daß das Pferd frei auf meiner Höhe läuft und mich nicht anrempelt. Dies erarbeitet Nina für's Pferd sehr einfach und logisch über das Gassentraining und das ist sehr ausführlich und kleinschrittig erläutert.

Besonders genial fand ich den Aufbau für den Sprung, den wir bis jetzt noch nicht in Angriff genommen haben. Meine beiden Ponys sind ja (bisher) nicht so springbegeistert. Momentan sind sie noch der Meinung man muss einfach um die lästigen Dinger herumlaufen bzw. im schlimmsten Fall auch mal niederreissen. (Ich glaube; ich muss Ljosfari mal zeigen, welche Höhen Shetlandponys springen können, das wird ja wohl seinen Ehrgeiz anheizen.)

Überhaupt ist dieses Video sehr klar strukturiert und die verschiedenen einzelnen Schritt werden sehr anschaulich erklärt: Wie gehe ich ein Gerät an? Welche Hilfestellungen brauche ich und wie baue ich sie wieder ab? Auch die einzelnen Agility-Hindernisse werden sehr genau beschrieben und so der Nachbau (handwerkliche Fähigkeiten vorausgesetzt😀)möglich gemacht.
Das Clickerpony


So lernen Pferde (Die Reitschule)
So lernen Pferde (Die Reitschule)
von Viviane Theby
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Lerntheorie lebensnah erklärt..., 29. Juli 2015
So lernen Pferde' von der bekannten Autorin Viviane Theby ist ein kleines, unscheinbares Büchlein. Trotzdem hat dieses nur knapp 100 Seiten starke Taschenbuch mir viele kleinere und größere Aha-Erlebnisse beschert. :-)

Viviane Theby hat die Gabe mit lebensnahen Beispielen auch komplizierte, wissenschaftliche Zusammenhänge eindrucksvoll für Ihre Leser aufzubereiten. So macht das 'Pauken' der Lerngesetze auch meinen Kindern Spass. Ganz authentisch werden die Vorteile oder auch Tücken von positiver und negativer Verstärkung beschrieben.
Interessant fand ich den Hinweis, das die meisten Reiter (mich eingeschlossen) sich viel zu sehr damit beschäftigen, wie wir welche Hilfen, Signale oder Kommandos geben, aber nicht daran denken, dass das Pferd zum Lernen lohnende Konsequenzen braucht. Das gilt nicht nur für das Clickertraining, sondern auch für die herkömmliche Reiterei. Wenn der Reiterschenkel immer noch weiter drückt, obwohl das Pferd schneller geworden ist, dann 'lohnt' sich das Schnellerwerden für das Pferd nicht. Es fängt an den Reiterschenkel zu ignorieren.

Für mich sehr wichtig, fand ich den Einwand, das Stimmungsübertragungen vom Menschen auf das Pferd sehr häufig sind. Das heißt, ist der Mensch unsicher und gestresst, ist es das Pferd auch. Das passiert schnell, wenn zum Beispiel Trainer oder Mitreiter Trainingsschritte von einem fordern, denen man sich 'noch' nicht gewachsen fühlt. Da hilft auch die Begründung nicht: 'Das Pferd kann das schon!' Also immer schön, in kleinen Schritten vorangehen und sich nicht zu einem schnelleren Vorangehen drängen lassen. :-)

Toll zu lesen ist, wie Viviane Theby, die Unterschiede zwischen Kommandos, Signalen und Hilfen auseinanderbröselt. Wenn man den Begriff wirklich so eng fasst, wie die Autorin, dann gibt es beim Reiten eigentlich nur noch Gewichtshilfen ! Alle anderen Hilfen müssen ja gelernt werden und sind dann je nach Ausbildungsmethode entweder Signale oder Kommandos :-)

Dieses Buch ist für jeden eine gute Wahl, der gerne Pferde trainiert, denn wie schreibt Viviane Theby so schön:

Das Lernen folgt gewissen Gesetzmäßigkeiten, genauso wie die Schwerkraft!

und ich glaube, das man sein Training egal ob man jetzt mit positiver oder negativer Verstärkung arbeitet, verbessern kann, wenn man die Lerngesetze verinnerlicht hat.

Nachdem ich soviel interessante Einzelheiten herausgepickt habe, könnte man meinen; 'So lernen Pferde', wäre ein sehr wissenschaftliches, kompliziertes Buch, das ist es ganz und gar nicht. Es ist lebensnah und für jeden Pferdefreund nachvollziehbar geschrieben und sollte man sich dem Clickertraining gewogen fühlen, gibt es zwei Kapitel für den Start. Besonders toll finde ich an den zwei praktischen Kapitel, das jede Übung von einem Kasten begleitet wird: Was lernt das Pferd, was lernt der Mensch. So hat man auch als menschlicher Trainingspartner, die Möglichkeit seine Fähigkeiten gezielt zu verbessern.

Nachdem ich das Buch im Urlaub verschlungen habe, bekam ich es aus den Händen gerissen und meine 12jährige Tochter blieb erstmal verschwunden. Sie fand das Buch einfach super und allzu oft hat sie 'ihr' Pony bzw. diverse Reitschulponys in Viviane Theby's Beispielen wiedererkannt.
Das Clickerpony :-)


Gut gemacht!: Mehr Motivation durch richtiges Loben
Gut gemacht!: Mehr Motivation durch richtiges Loben
von Marlitt Wendt
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,95

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Pferde uns erleben wollen..., 16. Juli 2015
dieses Untertitel sagt schon viel über das Buch und seine Autorin aus.

Leuchtende Augen, gespitzte Ohren, Aufmerksamkeit und Spass an dem gemeinsamen Tun... Welcher Reiter möchte das nicht bei seinem Pferd erreichen? Wie bei allen Büchern von Marlitt Wendt liegt auch bei diesem Buch der Fokus nicht auf dem Erarbeiten spezieller Übungen oder Lektionen, sondern in der Herstellung einer partnerschaftlichen Mensch-Pferd-Beziehung.

Die Verständigung mit dem Pferd liegt Marlitt am Herzen und sie lebt sie mit viel Einfühlungsvermögen vor. Sie erklärt, wie man mit Körpersprache nicht Druck erzeugt, sondern sie wirklich als Verständigungsmittel benutzt. Wie ein Blick ein Wegweiser für das gemeinsame Tun wird. Ein wirklich schönes Zitat aus dem Buch, das sehr gut beschreibt, worum es geht, lautet:

Lerne zu denken zu kommunizieren, zu spielen und zu handeln, wie ein Pferd -
Du wirst überrascht sein, wie sehr sich Dein Pferd für Dich bemüht.
Susanne Lohas

Wer eine konkrete Anleitung zum Clickertraining sucht, wird bei diesem Büchlein nicht fündig, dafür wird das Gefühl für das Lebewesen Pferd geschult: Was für ein Motivationstyp ist mein Pferd, wie finde ich das richtige Timing, Kriterium und Belohnungsrate uvm. Ich bin sehr in Versuchung mir einen grossen Stapel dieses Buches zuzulegen und es meinen zahlreichen (Pferde-) Freundinnen bei nächster Gelegenheit zu schenken, denn ich denke jeder Pferdemensch kann von diesem Buch profitieren.

Das Clickerpony :-)


Stress lass nach!: Pferdetraining optimal gestalten
Stress lass nach!: Pferdetraining optimal gestalten
von Marlitt Wendt
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,95

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gewinn für jeden Pferdefreund!!!, 16. Juli 2015
Ein "Muss" für Pferdefreunde:

" Stress lass nach ", das neueste Buch von Marlitt Wendt ist im kleinen, aber feinen evipo Verlag erschienen. Das nur 59 Seiten starke Büchlein ist ein wahrer Quell des Wissens. :-) Zwar geht es diesmal nicht um mein Lieblingsthema "Clickern", dafür aber um die sehr ernste Problematik "Stress", die leider immer mehr Pferde betrifft.
So haben verschiedene Untersuchungen ergeben, das bis zu zwei Drittel aller Pferde unter Beschwerden leiden, die auf übermäßigen Stress zurückzuführen sind. Während uns bei Sportpferde ganz selbstverständlich viele Gründe für Stress einfallen, ist dies bei Freizeitpferden schon schwieriger zu eruieren.
Marlitt erläutert die verschiedenen Pferdetypen und ihren Umgang mit Stress. Während uns die Stresssignale von extrovertierten Pferden wie z.B. : Zackeln, eine hohe Schweifhaltung, weit aufgerissene Augen usw. uns durchaus geläufig sind, braucht es bei introvertierten Pferden schon deutlich mehr Spürsinn. Die Stress-Anzeichen, bei den ruhigen Vertretern springen meist nicht ins Auge und werden daher häufig übersehen. Wer deutet schon einen nach innen gerichteten Blick oder einen immer schlaffer werdenden Muskeltonus als Stress-Symptome. Da ist wohl noch viel Aufklärungsarbeit notwendig.

Da die Haltung, ja 24-Stunden auf das Pferd einwirkt, gibt es auch hier sehr viele Störfelder, die Marlitt sehr eindrucksvoll aufzeigt. Wer sich nun auf die Schulter klopft und meint: Mein Pferd steht ja im Offenstall,da kann er keinen Stress haben, irrt gewaltig. Auch der beschauliche Offenstall mit genau der richtigen Anzahl von Tieren kann für ein bestimmtes Pferd Stress bedeuten. Wenn die Zusammensetzung, eben genau für dieses Tier nicht stimmt. Also Augen auf, bei der Stallwahl :-)

Eine ebenso grosse Bedeutung für die Stressvermeidung hat natürlich das richtige Training. Hier stellt Marlitt mit sehr viel Empathie dar, wie Training aus Sicht des Pferdes sein sollte, damit es seine Fähigkeiten am besten entfalten kann und der Stress, der zum normalen Leben dazugehört nicht zu einer Belastung mit medizinischen Auswirkungen wird. Da ich es natürlich nicht so schön schreiben kann, gibt es hier ein wunderbares Zitat:

Positive Empfindungen beruhigen und motivieren das Tier. Die ausgeschütteten Glückshormone wirken wie eine heiße Kerzenflamme auf einen darüber gehaltenen Eiswürfel, sie bringen die Stresshormone zum Schmelzen, sie strahlen Wärme und Zuversicht aus.

Mit diesem Buch kann man wirklich jedem Pferdemenschen eine Freude machen. Ich wünsche Euch viel Spass beim Lesen.

Das Clickerpony :-)


Shy Boy: Gespräche mit einem Mustang
Shy Boy: Gespräche mit einem Mustang
von Monty Roberts
  Taschenbuch

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pferdeflüsterer auf Egotrip, 15. April 2006
Um es gleich vorab zu sagen, ich habe nichts gegen Monty Roberts Methode. Bei gewissen Pferden und Situationen kann ein Join Up sehr viel bewirken und ich bedauere es noch heute, das ich während meines Aufenthalt in Argentinien davon noch nichts gewusst habe. Damals wurde von einem Bereiter vor meinen Augen eine kleine Halbblutstute (zer-)brochen. Ich weiß also durchaus wovon Monty Roberts spricht, wenn er vom Einbrechen der Pferde erzählt. Ich würde mich sehr freuen, wenn seine Methode bei den argentinischen Bereitern, die teilweise 100 Pferde in 3 Monaten einreiten müssen Einzug halten würde. In unserem europäischen Umfeld, halte ich jedoch das „Starten vom Fließband" wie es Monty Roberts präsentiert für völlig unnötig.
Warum legt Monty Roberts so wahnsinnig viel Wert darauf, ein Pferd möglichst schnell mit Sattel und Trense zu versorgen. Die Antwort gibt er in diesem Buch selbst. Er will immer noch seinen Vater und dessen Freunde beeindrucken, So schnell, wie möglich ein Pferd reitbar zu machen, bedeutete damals schneller sein Geld zu verdienen.
All die Anerkennung der letzten Jahre konnte anscheinend seine Komplexe nicht lindern. So das er, völlig unnötig, die Strapaze eines Join Up in der (fast) Wildnis auf sich nimmt, nur um zu beweisen: „Ich habe als 15jähriger nicht gelogen". Er beauftragte sogar einen Sachverständigen, der bestätigen soll, das Shy Boy wirklich wild war und das es auch während des Transports von seiner Heimat zur Ranch keinen Kontakt zu Menschen gegeben hat, der seiner Wildheit Abbruch getan hätte.
Um nicht missverstanden zu werden. Ich kann die Empfindungen, wenn man zum ersten Mal Kontakt zu einem Wildtier aufbaut, durchaus verstehen. Was ich nicht begreife, warum man für dieses Erleben ein Filmteam im Hubschrauber braucht.
Immer wieder beschwört Monty Roberts, die Gewaltfreiheit seiner Methode. Aber es tut mir leid, ein Pferd von seiner Herde zu trennen und es zu treiben bis es zur Kommunikation bereit ist - ist für mich nicht gewaltfrei. Es ist wirklich traurig zu lesen, das jemand der soviel körperliche Gewalt erfahren hat, so wenig Gespür für psychische Gewalt hat. Er scheint den enormen Druck, den er aufbaut, wie in diesem Buch bei dem Mustang Shy Boy, einfach nicht erkennen zu wollen.
Dieses 239 starke Buch ist mit vielen, schönen, aber nicht immer aussagekräftigen Fotos bestückt. Monty-Roberts-Fans wird dieses Buch nicht viel Neues bieten, sie aber trotzdem begeistern.


Das kleine Islandpferd (Tierfamilien)
Das kleine Islandpferd (Tierfamilien)
von Dirk Walbrecker
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Buch für kleine (Island)pferdefreunde, 10. März 2006
In diesem Bilderbuch erlebt ein frisch geborenes Fohlen sein erstes Lebensjahr in den Weiten Islands. Jeweils eine Doppelseite erzählt von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Die wunderschönen Bilder werden durch kurze leicht verständliche Texte ergänzt. Auf der letzten Seite erhalten ältere Kinder viele wichtige Infos rund um das Islandpferd.
Meine inzwischen 3jährige Tochter besitzt dieses Bilderbuch schon eine ganze Weile und es zählt immer noch zu Ihren Lieblingsbüchern. Der Einband, sowie die Seiten sind ausgesprochen stabil und haben ihr erstes Jahr im Einsatz, ohne irgendwelche Schäden überstanden.
Islandpferdefreunden ist dieses Buch zur "frühkindlichen Prägung" ihres Nachwuchses auf jeden Fall zu empfehlen.


Rückenprobleme bei Pferden. Vorbeugen, Erkennen, Behandeln.
Rückenprobleme bei Pferden. Vorbeugen, Erkennen, Behandeln.
von Anke Rüsbüldt
  Gebundene Ausgabe

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komplexes Thema gut verdaulich serviert, 12. Februar 2006
Dieses 90 Seiten starke Buch wird für jeden eine Hilfe sein, der von seinem Tierarzt die niederschmetternde Diagnose bekommt: „Ihr Pferd hat Rückenprobleme.“
Als erstes erklärt die Autorin Anke Rüsbüldt die Anatomie und Funktion des Pferderückens. Dann gibt sie einen Überblick über die verschiedenen Erkrankungen. Welche Probleme sind angeboren; welche erworben? Wo sind die Ursachen für Rückenprobleme zu finden? Welche Diagnoseverfahren gibt es und wie aussagekräftig sind deren Ergebnisse.
Als nächstes erläutert sie die Möglichkeiten der Schulmedizin. Hier werden die verschiedenen Medikamente und ihre Wirkungsweise für den Pferderücken genau erklärt. Anke Rüsbüldt informiert aber auch über die Behandlungsalternativen aus:. Physiotherapie, Akupunktur, Chiropraktik usw.
Für Leser, alles immer ganz genau wissen möchten, ist dieses Buch ungeeignet, da es viele Themen nur anschneidet. Es macht aber auf jeden Fall, Appetit sich mit den verschiedenen Einzelfragen mehr zu beschäftigen, denn ein Buch über Rückenprobleme kann nun mal keine Reitlehre sein, auch wenn falsches Reiten eben Rückenprobleme beim Pferd (und auch beim Reitern) hervorrufen.
Wer allerdings etwas zur Vorbeugung von Rückenproblemen tun möchte, der ist mit dem Buch von Sara Wyche „Der Pferderücken“ besser bedient.
Fazit: Ein leicht zu lesender teilweise sogar unterhaltsamer Ratgeber (für die Liebhaber trockenen Humors), der verzweifelten Besitzern den Weg in eine bessere Zukunft weisen kann.


Wenn Kind und Hund...: Was Eltern wissen sollten - was Kinder wissen müssen
Wenn Kind und Hund...: Was Eltern wissen sollten - was Kinder wissen müssen
von Claudia Fischer
  Taschenbuch

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gewissenhafter Ratgeber, 30. November 2005
Dieses Buch bietet für alle möglichen Schwierigkeiten, die im Zusammenleben von Kind und Hund auftauchen können, passende und praktikable Lösungsangebote.
Allerdings hatte ich als Mutter zweier kleiner Mädchen nach der Lektüre das Gefühl; ich müsste ständig Gefahrenabwehr betreiben. Dies stellt sich nun im Alltag doch wesentlich entspannter da. Hierzu trägt sicher auch dieses Buch bei, denn man fühlt sich auf diverse Schwierigkeiten gut vorbereitet und wird nicht so schnell von Problemen überrascht und was noch wichtiger ist, man erkennt Gefahrensituation sehr viel besser.
Ausgesprochen gut gefallen, hat mir der Stundenplan, bei dem die verschiedenen Aufgaben rund um den Hund auf die einzelnen Familienmitglieder verteilt werden. So fühlt sich jeder eingebunden und die Kindern lernen Aufgaben und Pflichten zu übernehmen. Dagegen sind die „Goldenen Regeln für Kinder" etwas zu umständlich formuliert und damit zumindest für die Kleineren zu wenig einprägsam.
Fazit: Ein tolles Buch, wenn man sich gewissenhaft auf ein Leben mit Hund und Kindern vorbereiten will, dabei ist es egal, ob ein Baby oder ein Hund neu in die Familie kommen soll.


Sanfte Hände - Präzise Gebisse: Auswahl, Wirkung, Anpassen, Einsatz
Sanfte Hände - Präzise Gebisse: Auswahl, Wirkung, Anpassen, Einsatz
von Renate Ettl
  Gebundene Ausgabe

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Präzises Buch – unsanfte Wahrheiten, 9. November 2005
In diesem Buch werden beinahe alle gängigen Gebisse und auch gebisslose Zäumungen genau erklärt; ihre Wirkung, ihre Handhabung und eben auch ihre Nachteile. Besonders gut gefällt mir, das Renate Ettl oftmals sehr deutlich wird. wie z.B. im Falle der mechanische Hackamore: „... vor der Verwendung kann nicht oft genug gewarnt werden.“
Immer wieder bringt die Autorin die Sache auf den Punkt. Zwar erklärt sie genau die Wirkungsweise der verschiedenen Materialien und welche dem Pferd das Einspeicheln des Gebisses erleichtern sollen, dann aber nimmt Sie den Reiter in die Pflicht: „Um die Speichelproduktion anzuregen, ist es wichtiger, auf eine entspannte mentale Verfassung des Pferdes zu achten, als auf ein bestimmtes Speichel produzierendes Gebissmaterial.“
Ein sehr ausführliches Kapitel geht über die Schulung der Hand. Um es mit den Worten von Renate Ettl zu sagen: „Was nützt dem Reiter ein hervorragend ausbalanciertes und angepasstes Gebiss, wenn er nicht damit umgehen kann.“ Also greift sie auch, die für uns Reiter so wichtige Problematik auf: Wie bekomme ich eine gefühlvolle Zügelhand ?
Das Buch ist wirklich super strukturiert und randvoll mit anschaulichen Zeichnungen und Fotos. Reiter, egal welcher Couleur sind mit diesem Buch gut beraten.


Der Pferderücken: Rückenprobleme erkennen und behandeln (Gesundes Pferd)
Der Pferderücken: Rückenprobleme erkennen und behandeln (Gesundes Pferd)
von Sara Wyche
  Gebundene Ausgabe

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut lesbare Pflichtlektüre, 15. Oktober 2005
Von diesem Buch kann jeder Reiter profitieren. Die Autorin Sara Wyche bringt dem Leser sehr eindrücklich den Pferderücken seine Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder und auch Nerven nahe. Plastisch beschreibt sie, wie schnell, der eigentlich ganz stabil wirkende Körperteil in Mitleidenschaft gezogen werden kann..
Das Hauptaugenmerk dieses Buches liegt in der Prophylaxe; also wie kann Reiter schon Probleme im Rücken des Pferdes erkennen und auch wieder beheben, bevor eine langwierige Behandlung bzw. der Operationstisch droht. Es werden die verschiedenen Therapiemöglichkeiten aufgeführt, nicht ohne den eindringlichen Hinweis, im Ernstfall als erstes den Tierarzt seines Vertrauens hinzuzuziehen. Die Autorin verschweigt aber auch nicht, das viele Tierärzte sich noch nicht ausreichend mit der Problematik „Pferderücken" auseinandergesetzt haben und das die Diagnose bei diesem Körperteil extrem schwierig ist. Auch der Verursacher ist nicht immer leicht zu finden, ist es der Reitstil, der schlecht angepasste Sattel oder sind es Zahn- oder Hufprobleme, die den Rücken im wahrsten Sinne des Wortes „lahm" legen.
Das Buch sollte für jeden Reiter Pflichtlektüre sein, besonders dann, wenn er den Eindruck hat, mit dem Rücken seines Pferdes könnte etwas nicht in Ordnung sein.


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