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Rezensionen verfasst von
Holger Probst
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2.0 von 5 Sternen Die 128 GB Karte erreicht benötigte Schreibgeschwindigkeit für HD-Videos nicht, 26. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte schon eine Zeit lang die 32 GB Version dieser Karte und war damit zufrieden. Für meine neue Canon 80D habe ich mir gleich noch die 128 GB Version gekauft. Beim Fotografieren hatte ich keine Probleme. Die Karte war schnell genug. Als ich allerdings die ersten Videos in HD-Auflösung aufnehmen wollte, sind die Aufnahmen nach einigen Sekunden abgbrochen. Die Daten konnten nicht schnell genug weggespeichert werden. Ich habe es dann nochmal mit der 32 GB Karte versucht. Mit der hat es einwandrei funktioniert.
Vielleicht war meine 128 GB Karte nur ein "Montagsmodell", aber das Vertrauen in die Marke ist somit halt erschüttert. Ich werde dann wohl für ein paar Euro mehr auf Sandisk umsteigen - in der Hoffnung, dass die keine solche Serienstreuungen haben.


Canon EOS 80D Digitale Spiegelreflexkamera (24.2 Megapixel APS-C CMOS Sensor, 45 AF-Kreuzsensoren, DIGIC 6 Bildprozessor, NFC und WLAN, Full HD, 7,7 cm (3 Zoll) Display) nur Gehäuse schwarz
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Preis: EUR 1.057,98

59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außen pfui - innen hui!, 24. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Außen pfui - innen hui" - diesen Titel hatte ich vor zwei Jahren schon mal für die Bewertung der 700D verwendet. Warum dem so ist, dazu komme ich gleich.
Aber zuerst, für wen ist diese Rezension gedacht? Für diejenigen, die sich überlegen von einer drei- oder vierstelligen Canon auf die neue 80D umzusteigen. Ich werde hauptsächlich gegen die 700D vergleichen, die ich seit zwar Jahren benutze. Ich beschreibe meine Eindrücke der Reihenfolge nach, in der ich sie gemacht habe.

Auspacken: Die Kamera (ich habe nur den Body gekauft) kommt ordentlich verpackt im bekannten rot-weißen Karton. Beinhaltet ist nur das nötigste: Kamera, Trageriemen, Akku und Ladegrät, Handbücher in verschiedenen Sprachen. Kein USB-Kabel, kein Video-Verbindungskabel, keine CD mit Software (kann/muss man sich selber aus dem Internet runterladen). Bei einem Listenpreis von 1285 EUR hätte man mehr erwarten können. Immerhin ist noch eine DVD mit Tips fürs kreative Fotografieren dabei. Und das Handbuch ist ausführlich. Allerdings ist keine Schnellanleitung (dünnes Heftchen für unterwegs) dabei.

Jetzt aber zum wichtigen Teil, der Kamera selbst: Die 80D ist etwas größer als die 700D und liegt gleich viel besser in der Hand. Der kleine Finger findet nun auch halt. Des Gehäuße könnte für meine Hände sogar noch ein wenig größer sein. Da werde ich mir zu Weihnachten vielleicht noch einen Battteriegriff schenken. Das Kunststoffgehäuse fühlt sich stabil, aber nicht edel an, genau so wie die viel billigere 700D. Das Gewicht empfinde ich als angenehm. Im Vergleich zur 700D sind viele zusätzliche Knöpfe und ein Drehrad angebracht. Hat man sich diese einmal verinnerlicht, sind damit wichtige Funktionen sehr viel schneller auswählbar.
Wie bei der 700D sind auch schnelle Änderungen über den Touchscreen möglich. Ich habe aber für mich selbst gemerkt, dass es über die zusätzlichen Knöpfe doch schneller/gezielter geht.
Was mir dabei leider gleich negativ aufgefallen ist: die Knöpfe sind teilweise sehr klein (nicht so schlimm), haben aber großteils einen sehr schwachen Druckpunkt und wirken billig verarbeitet. Der Gedanke "Wie lange werden die halten?" zwängt sich da schon etwas auf. Das ist eine unverständliche Entwicklung, die mir schon beim Umstieg von der betagten 450D auf die 700D aufgefallen ist. Bei der 450D waren die Knöpfe
noch im Glanzlook und hatten einen satten Druckpunkt. Bei der 700D fühlte sich schon vieles "schwabbelig" und billig an. Und bei der nun fast dreimal so teuren 80D (im Vergleich zum aktuellen Preis der 700D) ist es nicht besser, sondern teilweise eher schlechter geworden. Daher einen Stern weniger in der Bewertung und der Titel der Rezension. Hätten die inneren Werte der 80D mich nicht so überzeugt ... Ich hatte vor längerer Zeit mal die 70D in der Hand. Wenn ich mich recht erinnere, hatte die sich wertiger angefühlt.
Das Moduswahlrad auf der linken Seite (bei der 700D ist es rechts) gefällt mir besser. Warum es ein Vorteil sein soll, dass man zum Drehen den Knopf in der Mitte dafür runterdrücken muss, erchließt sich mir nicht so ganz. Das erfordert eine unangenehme Fingerakrobatik. Das Schulterdisplay rechts ist nett, aber nicht wirklich nötig, weil auch alles wichtige auf dem großen Bildschirm angezeigt wird. Aber den kann man zum Stromsparen auch deaktivieren. Das könnte zudem auch Sinn machen, weil sich der Monitor beim Blick durch den Sucher nichst selbst ausschaltet, wie es bei der 700D und 450D der Fall ist. Noch so ein kleiner Punkt, der mich einfach nur verwundert. Den Monitor auszuschalten um Strom zu sparen braucht man nicht wirklich, da der Akku eine erfreulich satte Kapazität hat. Der Monitor der 80D ist wie bei der 700D
ausklappbar + drehbar und per Fingerberührung steuerbar. Die Auflösung/Bildqualität hat sich gegenüber der 700D verbessert.
Der "Profi" rümpft ja bekannterweise beim Thema Touchscreen nur verächtlich die Nase. Ich nicht, ich finde das Teil genial, besonders bei Videoaufnahmen. Aber auch bei der schnellen Änderung von Einstellungen und bei der Kontrolle der Aufnahmen. Ruckzuck hat man mit der Zwei-Finger-Technik in die Bilder reinvergößrt und kann zuverlässig sehen, ob der Fokus auch wirklich da war, wo man ihn haben wollte. Ich habe mich seit der 700D an den Touchscreen gewöhnt und möchte ihn nicht mehr missen. Bei der 80D lassen sich im Lieveview-Modus auch viel mehr Einstellungen vornehmen, als bei der 700D. Die Wasserwaage finde ich zum Beispiel recht nett. Begeisterung löst aber vor allem die Steuerung der Fokusierung über den Touchscreen bei Videoaufnahmen aus. Der Fokuspunkt läßt sich so schnell und trotzdem sanft genau dorthin verlagern, wo man ihn haben möchte. Voraussetzung dafür ist die Verwendung eines STM-Objektivs (oder das neue 18-135 mit nano USM).
Nun zum Blick durch den Sucher: Ja, der ist etwas größer als bei der 700D und bietet nun 100%-Abdeckung. Der Unterschied ist spührbar aber auch nicht so gewaltig, wie oft in Foren ausgerufen. Wenn man von der 750D/760D her kommt, oder von der 4stelligen, merkt man es wahrscheinlich deutlicher, da die einen kleinere Sucher haben. Was aber richtig Freude macht, ist die Möglichkeit ein Netzgitter einzublenden. Das hilft ungemein bei der Bildkomposition (z.B. 1/3-Regel). Auch eine kleine Wasserwaage läßt sich im Sucher einblenden.

Bilder machen: Da wären wir also bei den inneren Werten der Kamera, auf die es (mir) hauptsächlich ankommt. Wie schnell ist die Kamera und wie gut ist die Bildqualität, die ich herausbekomme? Wieder im Vergleich zur 700D, mit der ich die letzten zwei Jahre auch schon wundervolle Photos schießen konnte. Genauere Infos zu Anzahl Fokuspunkte, Megapixel, etc. gibt es mittlerweile zuhauf im Internet und auf Youtube. Daher nur kurzgefasst: Die große Anzahl Fokuspunkte ist klar ein Vorteil gegenüber der 700D, wenn man sie richtig nutzt. Klar ist aber auch, dass ich nach wie vor oft nur den einzelnen, mittleren Punkt nutze, wenn um mein eigentliches Motiv zuviele "Störer" herum sind, auf die die Kamera bei Verwendung aller Punkte versehentlich fokusieren könnte. Hier braucht es Übung, um die vielfaltigen Möglichkeiten (z.B. auch die Motivverfolgung) richtig auszunutzen. Aber das Ausprobieren macht richtig Spaß, da die Kamera mit dem entsprechenden Objektiv (ich habe es mit dem 18-135 STM getestet) superschnell und lautlos fokusiert. Wei bereits oben erwähnt, ist die Fokusierung vor allem auch bei Videoaufnahmen mit STM-Objektiv einfach genial. Die Serienbildgeschwindigkeit ist im Vergleich zur 700D rasant. Ich habe nach den
ersten Tests auf die langsame Option bzw. auf Einzelbild zurückgeschaltet, um hinterher nicht zuviele Bilder aussortieren zu müssen. ;-)
Die Möglichkeit auf "leise" Aufnahmen umzuschalten ist z.B. für Aufnahmen in Kirchen oder bei Vorträgen auch ganz nett.
Bei der Bildqualität legt die 80D erwartungsgemäß gegenüber der 700D eine ordentliche Schippe drauf. Vor allem beim Einsatz in Innenräumen ohne Blitz. Tipp: wenn's nicht anders geht, lieber etwas unterbelichten und später in Lightroom oder DPP die Tiefen hochziehen. Das ist Dank des tollen Dynamikunfangs der Kamera in den uneteren ISO-Bereichen gut möglich. Ansonsten ist das Bildrauschen bis ISO 1600 kaum
merkbar, bei 3200 auch noch gut. Darüber merkt man es. Insgesamt aber immer feiner und weit weniger sichtbar als bei der 700D.
Die Belichtung und die Farben sind "out of the camera" durchweg stimmig und bedürfen kaum einer Nachbearbeitung bei den RAW-Bildern. Ich fotografiere normalerweise nur im RAW-Modus, habe aber bei den Tests sowohl RAW + JPG aufgenommen. Die JPGs wären auch ohne Bearbeitung sofort brauchbar gewesen. Hier zeigt sich eine sehr deutliche Verbesserung gegenüber der 700D. Die 24 Megapixel der 80D lösen auch das kleinste Detail auf, sind gestochen scharf und lassen Spielraum für Ausschnittsvergrößerungen. Die Bildqualität hängt nicht zuletzt aber auch vom verwendeten Objektiv ab. Anhängend Bilder, die mit der 80D und dem 100er Macro (2.8 USM) gemacht wurden.

Fazit: Die 80D spielt klar in einer anderen Liga als meine bisher verwendete 700D. Bildqualität und Geschwindigkeit sind beeindruckend. Auch die Bedienung geht durch die zusätzlichen Elemente am Gehäuse schneller und komfortabler von Hand. Ich merke, wie sie mir wieder einen Motivationsschub und Freude am Fotografieren und Experimentieren beschert.
Einzig von der gefühlten Wertigkeit des Gehäuses und der Bedienelemente hätte ich von einer Kamera dieser Preisklasse deutlich mehr erwartet.
Man sollte also schon "fotobegeistert" sein oder ein semiprofessioneller Nutzer, wenn man diese Kamera ins Auge fast. Als Hobbyfotograf hat man auch mit der 700D schon eine tolle Kamera, mit der man bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhälntis qualitativ hochwertige Bilder machen kann.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 24, 2016 7:55 PM MEST


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1.0 von 5 Sternen WB und Tt games sollten sich schämen!, 26. Juli 2015
Wer sich keine enttäuschten Kinderaugen antun will, sollte die Finger von diesem Spiel lassen.
Es soll ja angeblich unter Win 8 laufen. Aber schon die Installation ist eine Qual und dauert sehr lange.
Nachdem es endlich gechafft ist, hält der Spielspaß nicht lange an. Es stürzt immer wieder ab.
Da hilft es auch nicht, die Grafik-Optionen runterzuregeln. Einen Patch gibt es wohl auch nicht.
Leider habe ich vor dem Kauf des Spiels im Laden nicht im Internet recherchiert. Wir sind ja nicht einzigen, die dieses Problem haben.
Schade ums Geld (zum Glück war's nicht so viel).
Tipp: Für das Geld, was das Spiel kostet, lieber mit den Kindern ein Eis essen gehen.

Die Herausgeber dieses Spiels sollten sich schämen! So eine Schlamperarbeit bei einem Spiel für Kinder geht grad gar nicht.


DynaSun 11100 WT1006 Profi Alu Einbeinstativ mit Tasche
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4.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, 12. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den günstigen Preis erhält man ein recht ordentliches Einbeinstativ. Es ist stabil und nicht zu schwer und ermöglicht ausgefahren eine gute Höhe. Eingefahren könnte es aber schon noch etwas kürzer sein.
Nervig ist allerdings die Klappstütze unten. Sie ist schwer und rastet beim Hochklappen nirgends ein. Somit klappt sie dann immer wieder nach unten. Glücklicherweise lässt sie sich relativ leicht entfernen.
Das Highlight ist für mich aber die Schnellkupplung am Griff. Dadurch kann man die Kamera erst kurz vor der Aufnahme schnell aufs Stativ stecken und das Stativ ansonsten als Wanderstock benutzen.
Für den Preis unter 20 Euro kann man da echt nicht meckern.


DataColor Spyder 4 Pro
DataColor Spyder 4 Pro

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gerätetreiber laufen nicht unter Windows 7, 11. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DataColor Spyder 4 Pro (Elektronik)
Der Spyder4Pro kommt in einer billig anmutenden Verpackung daher ... und leider trügt der erste Anschein auch nicht. Nach dem vorsichtigen Herauspfrimeln des Geräts aus der Verpackung fällt erst mal das viel zu kurze USB-Kabel auf. Wer seinen PC unterm Schreibtisch stehen hat, steht hier schon vor dem ersten Problem.
Aber bevor man den Spyder anschließen darf, muss man sowieso erst mal die Software installieren. Und hier folgt das zweite Problem (zumindest mal bei mir) - die CD kann vom Laufwerk nicht richtig gelesen werden. Man kann sich die aktuelle Software allerdings auch übers Internet runterladen. Sind auch nur ca. 75 MB. Die Software ist fix installiert und nach einem Neustart darf der Spyder an einen USB 2.0 Anschluß gesteckt werden (aber nicht an einen USB 3.0 Anschluß und auch nicht an einen Hub).
Und an dieser Stelle kommt dann der Show-Stopper. Win 7 (64 Bit) akzeptiert den Treiber nicht, weil anscheinend die Zertifizierung fehlt. Auf der Homepage des Herstellers wird man auf der Suche nach aktuellen Treibern leider nicht fündig.
Da eine Google-Recherche zum Problem leider auch erfolglos war, blieb mir nur übrig wieder alles ordentlich einzupacken und an Amazon zurück zu senden ...
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2015 9:35 AM CET


Canon Tele-Zoomobjektiv EF-S 55-250mm 1:4-5,6 IS STM (58mm Filtergewinde) schwarz
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umstieg von Vorgängerversion lohnt sich - super Preis-Leistungs-Verhältnis, 13. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe bisher die erste Version des EF-S 55-250mm (zunächst an einer 450D, dann an der 700D) verwendet, bei dem ich schon vom tollen Preis-Leistungs-Verhältnis überrascht war. Es war mir aber leider hin und wieder bei der Fokusierung etwas zu langsam (gehe öfters auf Insektenjagd).
Die Frage war natürlich, ob das neue STM-Objektiv wirklich so viel besser ist, dass sich die Neuanschaffung lohnt?
Ich habe es mir letztlich mit dem Vorsatz bestellt, es gleich wieder zurückzusenden, wenn es nicht wesentlich besser ist.
Die Entscheidung ist mir nach den ersten Testaufnahmen allerdings sehr leicht gefallen. Fokusierung superschnell, superleise und Treffsicher, Bilder knackscharf über den ganzen Zoombereich, tolle Farben.
Der Umstieg hat sich wirklich gelohnt - vorausgesetzt man hat eine Canon, die die Stärken der STMs ausspielen kann (z.B. 700D, 70D).
Natürlich kann es sich bei der Abbildunsgleistung nicht mit meinem 100mm 2.8 USM messen, ist aber überraschend nah dran und für den Preis (um die 250€) ein echtes Schnäppchen. Ich verwende es immer, wenn ich auf meinen Fotosafaris mehr Zoom bzw. mehr Spielraum in der Brennweite brauche.


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen billig - in jeder Hinsicht, 13. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte für den Preis nicht allzuviel erwartet ... aber diese Brusttasche ist jeder Hinsicht billig: billiges Material, billige Nähte (bin mal gespannt, wie lange das Band hält, bevor es abreißt), ...
Hätte auch nur als Busfahrkartentasche herhalten sollen. Aber selbst dafür ist sie nicht zu gebrauchen, weil das große Fach mit der durchsichtigen Folie nicht verschlossen werden kann. Die Fahrkarte im EC-Kartenformat kann daher sehr leicht rausfallen. Ist auf der Abbildung leider nicht zu erkennen.
Den zweiten Stern gibt's nur für die Längenverstellung des Bandes.
Anonsten bleibt die Erkenntnis, wer billig kauft, kauft zweimal ... :-(
Mich wundern allerdings die vielen höchst positiven Bewertungen, die auch mich zum Kauf verleitet haben.


Canon PowerShot S120 Digitalkamera (12,1 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display) schwarz
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63 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen S120 vs. S110, kleine Schritte vorwärts, aber leider auch ein großer zurück, 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir die S120 bestellt und gegen die vorhandene S110 getestet. Vor allem die in anderen Bewertungen gepriesene Schnelligkeit und die höhere Lichtstärke haben mich interessiert, da ich gerne mit der Kamera auf Insektenjagd gehe. Im Urlaub und auch bei Sonntagsspaziergängen nehme ich da lieber die kleine PowerShot anstelle der 700D mit 100er-Macro mit.
Beim ersten Anfassen und Testen haben mir kleinere Verbesserungen der Bedienelemente am Gehäuse gefallen. Die Knöpfe sind nun besser "blind" zu ertasten. Über den Blitz lässt sich streiten. Er fährt nun nicht mehr nervig, automatisch aus, sondern nur noch, wenn man wirklich will. Dafür schnappt er nun derart heftig raus, dass ich mich frage, ob er das auf Dauer überlebt.
Von einem Geschwindigkeitsrausch gegenüber der S110 wurde ich jetzt nicht gerade überwältigt, die S120 ist aber schon etwas schneller. Vielleicht spielt sie ihre Vorteile vor allem bei Videoaufnahmen aus, die ich aber nicht getestet/verglichen habe.
Mir kommt es vor allem auf die Bildqualität der Fotos an. Und da hat mich die S120 gegenüber der S110 dann doch arg enttäuscht. Die Bilder sind deutlich weniger knackig und scharf als die der S110 und wirken blasser. Die S120 neigt oft zur Überbelichtung und Bildrauschen - auch im niedrigen ISO-Bereich. Nimmt man im RAW-Modus auf, lässt sich das zwar wieder etwas ausgleichen, aber im Endeffekt liegt die S110 in der Bildqualität deutlich vor der S120. Leider ein großer und unverständlicher Schritt zurück, der mich dann auch dazu veranlasst hat die Kamera wieder zurückzusenden.
Bezüglich des Akkus möchte ich noch anmerken, dass ich den Eindruck hatte, dass er deutlich weniger lange hält als bei der S110 und dafür ganz schön teurer ist (ca. 60 vs. 35 EUR). Es gibt allerdings billigere Alternativen zu kaufen - muss dann jeder selber wissen, ob er sich auf NoName-Akkus einlassen will.
Aktuell ist die S110 wieder für 225 EUR bei Amazon zu haben (der Preis war vor kurzem auf fast 400 EUR geklettert). Für den Preis würde ich sie der S120 (aktuell 319 EUR) auf jeden Fall vorziehen.


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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sind die nicht mehr ganz dicht?, 30. November 2013
Diese Frage hat sich mir gestellt, nachdem die nicht mal drei Monate alte Melody 3 sich mit einem Knall und beißendem Rauch verabschieded hat.
Passiert ist es nach dem Einlegen der Kapsel für Milchschaum. Zunächst lief der Milchschaum schön ins Glas, dann aber kam es plötzlich aus allen Ritzen.
Noch bevor ich auschalten und den Stecker ziehen konnte, hat's auch schon geknallt und die Lichter gingen aus.
Unsere ersten Dolce Gusto hatte immerhin zwei oder drei Jahre gehalten, bevor da auch plötzlich das Wasser unten rausgeloffen ist (und ja, ich hatte die Maschine auch immer mal wieder entkalkt).
Das stellt sich mir schon die Frage, sind diese Maschinen nicht (mehr) ganz dicht?


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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außen Pfui, innen Hui, 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ist es nun, mein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk an mich selber ... Dank Amazon auch superschnell geliefert.
Es soll meine 450D ersetzen. Mit der bin ich hochzufrieden. Aber 50% mehr Pixel, höhere ISO-Zahlen, höher auflösender und schwenkbarer Touch-Monitor, Digic 5, etc. haben dann doch zu sehr gelockt.
Und mein erster Eindruck - ganz subjektiv - ich bin zunächst etwas erschrocken. Der Body fühlt sich schlichtweg billig an. Meine alte 450er fühlt sich da um einiges wertiger an. Ich denke, es liegt vor allem an den etwas wackeligen Knöpfen, die bei der 450er poliert sind und vor allem viel satter sitzen.
Klar die 700D gehört zu den Einsteigermodellen, aber 500 Euro waren doch auch mal 1000 Mark ... ;-) ... und dafür dürfte sich der Body schon nach etwas mehr Qualität anfühlen.
Aber gut, es kommt ja auf die inneren Werte an. Und die passen! Gleich bei den ersten Testaufnhamen habe ich gemerkt, dass die Kamera erheblich schneller und auch leiser ist als meine alte Kamera. Aufnahmen bei wenig Licht sind nun auch viel besser zu machen, da ich weit höhere ISO-Zahlen verwenden kann, ohne großartiges Rauschen zu bekommen.
An den Aufnahmen bei Tageslicht gibt es eh nichts zu mäkeln. Obwohl ich normalerweise nur mit den RAW-Dateien arbeite, wären auch die JPGs in den meisten Fällen sofort zu gebrauchen.
Habe die Kamera mit dem neueren Canon 40mm 2.8 STM, dem Tamron 17-50mm 2.8 (ohne VC) und dem älteren Canon 55-250mm IS getestet. Das 40mm auch mal mit Zwischenringen für Makro-Aufnahmen. Mit allen drei Objektiven hatte ich super Ergebnisse - werde bei Gelegenheit mal ein paar Bilder einstellen.
Fazit: für den Preis eine echt gute Leistung - den Punkt Abzug gibt's für das Plastik-Feeling.
Wer etwas mehr Geld (genauer gesagt wohl das doppelte) übrig hat, sollte sich vielleicht auch mal die 70D anschauen. Aber für den Aufpreis kann man sich natürlich auch ein gescheites Objektiv gönnen. Denn darauf kommt es oft noch mehr an, wenn man tolle Ergebnisse erzielen möchte.

So, das war meine persönliche Meinung, ohne genauer auf die technischen Details einzugehen. Die sind in anderen Beiträgen zur genüge vorhanden.
Und übrigens, wer in meiner Rezension Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten ... ;-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2013 7:01 PM CET


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