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Beiträge von Stefan Schmalhaus
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Rezensionen verfasst von
Stefan Schmalhaus

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Professionelle Produktfotografie (Edition ProfiFoto)
Professionelle Produktfotografie (Edition ProfiFoto)
Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen Tipps und Tricks eines Profis, 1. September 2017
Das 2012 erschienene Buch "Professionelle Produktfotografie" von Oliver Feld ist einer der wenigen deutschsprachigen Titel, die es zu diesem Spezialgebiet überhaupt gibt. Dabei ist das Thema längst nicht mehr nur den Profifotografen vorbehalten: Jeder Betreiber eines kleinen Onlineshops steht früher oder später vor der Aufgabe, seine Produkte möglichst vorteilhaft in Szene zu setzen. Genau an diese Zielgruppe wendet sich das Buch, aber auch an all die vielen Sammler – gleich welcher Couleur –, die ihre großen und kleinen Schätze gerne in den sozialen Medien präsentieren.

Der Leser sollte fotografische Grundkenntnisse mitbringen und mit dem „M“-Modus seiner Kamera vertraut sein. Denn nach dem Einleitungskapitel kommt Oliver Feld gleich zum wichtigsten Werkzeug des Fotografen: dem Licht. Am Beispiel eines im Freien aufgebauten Sets mit Spielzeugfigur werden zunächst verschiedene natürliche Lichtsituationen erkundet (Kapitel 2), danach geht es ins Studio. Der Autor erklärt den Umgang mit einem Belichtungsmesser, erörtert die Unterschiede zwischen Blitz- und Dauerlicht und arbeitet sehr schön die Vor- und Nachteile beider Beleuchtungsmethoden heraus (Kapitel 3).

Im vierten Kapitel werden verschiedene Lampentypen und deren jeweiliger Einsatzzweck vorgestellt. Da das Buch bereits 2012 erschienen ist, finden die in den letzten zwei, drei Jahren immer leistungsfähiger gewordenen LED-Leuchten noch keine Berücksichtigung. Der grundlegenden Funktionsweise einer Kamera ist das fünfte Kapitel gewidmet, das darüber hinaus auch eine ausführliche Erklärung des Weißabgleichs enthält.

Kapitel 6 („Das Objektiv“) beschäftigt sich neben dem Zusammenspiel von Schärfentiefe und Blende mit der wichtigen Frage, wie die Brennweite die fotografische Abbildung eines Objekts beeinflusst. Und wer noch nie etwas von der Scheimpflugschen Regel gehört hat, lernt sie hier kennen und erfährt, was sie mit der Produktfotografie zu tun hat.

Ab Kapitel 7 demonstriert der Autor die speziellen Herausforderungen der Produktfotografie anhand von zehn verschiedenen Objekten, darunter ein Quietscheentchen, ein iPhone, Pizzen, ein Laguiole-Messer, aber auch fotografisch anspruchsvolle Gegenstände wie Besteck, Chromarmaturen und Weingläser. In diesen Kapiteln steckt das größte Lernpotenzial, denn hier zeigt ein Profi, wie man ein Set ausleuchtet, mit welchen Mitteln man störende Spiegelungen in den Griff bekommt und wie stark reflektierende Oberflächen optimal abgelichtet werden. Nebenbei erfährt der Leser noch etwas über den klassischen Packshot und über die Tricks von Food-Stylisten.

Oliver Felds Buch ist für jeden ambitionierten Hobbyfotografen ein Gewinn. Die in den einzelnen Beispielprojekten vermittelten Tricks und Techniken sind mühelos auf andere Produktaufnahmen übertragbar. Der Autor beherrscht sein Thema aus dem Effeff und erläutert selbst komplizierte Sachverhalte in einem unterhaltsamen, aber stets präzisen Darstellungsstil, der hier und da durch persönliche Anekdoten angereichert wird.


Kamerabuch Sony Alpha 6500: Das Handbuch für faszinierende Fotos und Videos
Kamerabuch Sony Alpha 6500: Das Handbuch für faszinierende Fotos und Videos
von Andreas Herrmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch gibt Orientierung in Sonys Parameter-Dschungel, hinterlässt insgesamt aber einen zwiespältigen Eindruck, 27. August 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Sony Ende 2016 die a6500 herausbrachte, war das Modell a6300 gerade erst ein Dreivierteljahr auf dem Markt, was viele Käufer der älteren Kamera verärgerte. Doch Sony positionierte die a6500 nicht als Nachfolgemodell der a6300, sondern als Ergänzung und vorläufiges Spitzenmodell (Stand: August 2017) der beliebten 6000er-Reihe.

Wer das volle fotografische Leistungspotenzial des kleinen APS-C-Kraftpakets ausschöpfen will, muss sich intensiv mit den vielen Einstellmöglichkeiten der Kamera beschäftigen. Die berüchtigte Unübersichtlichkeit der Sony-Menüs macht es dem Benutzer nämlich nicht gerade leicht, sich im Dschungel der Parameter zurechtzufinden. Über diese Hürde hilft Andreas Herrmanns Buch hinweg.

Der Untertitel lautet "Das Handbuch für faszinierende Fotos und Videos", und in der Tat ist das Buch eine luxuriös ausgestattete Bedienungsanleitung, die den a6500-Besitzer an die Hand nimmt und ihn Schritt für Schritt in das Bedienkonzept der Kamera einführt. Wie andere Kamera-Handbücher aus dem Franzis-Verlag ist auch dieser Band reich bebildert. Die zahlreichen Screenshots des a6500-Displays versetzen den Leser in die Lage, alle Einstellungen an seiner Kamera mühelos nachzuvollziehen. Darüber hinaus illustrieren Beispielfotos die gestalterischen Möglichkeiten, die in der Kamera stecken. Allerdings sind die Motive nicht immer glücklich gewählt. So werden etwa die Kreativmodi der Kamera am Beispiel eines Hausgiebels demonstriert, der die unterschiedlichen Einstellungen kaum sichtbar werden lässt (S. 152f.).

Zur Gliederung: Das erste Kapitel ("Kompakter Riese: Sony Alpha 6500") erläutert die physischen Bedienelemente der Kamera und die wichtigsten Basiseinstellungen im Menüsystem. Kapitel 2 ("Die perfekte Belichtung") widmet sich den Motivprogrammen und den Belichtungsoptionen. Das dritte Kapitel ("Den Fokus im Blick") macht den Leser mit den vielfältigen Autofokus-Einstellungen der a6500 vertraut.

Vom vierten bis zum siebten Kapitel geht der rote Faden leider verloren: Die Überschriften werden unspezifischer, und die inhaltliche Zuordnung der Kamerafunktionen zu den Kapiteln wirkt willkürlich. Das vierte Kapitel ("Die Möglichkeiten ausreizen") umfasst so disparate Themen wie Selbstauslöser, Sensorreinigung und die Anschlussmöglichkeiten eines Computers. Kapitel 5 ("Die Kameraeinstellungen in den Griff bekommen") versammelt Inhalte wie Panoramabilder, Fehlfokussierungen, Kreativmodi und Fotoprofile. Sowohl im sechsten Kapitel ("Die geeigneten Benutzereinstellungen") als auch im siebten Kapitel ("Grundeinstellungen perfekt anpassen") geht es noch einmal um einzelne Basiseinstellungen.

Das achte Kapitel ("Nach der Aufnahme geht es weiter") beschäftigt sich mit der Auswahl und Wiedergabe von Bildern auf dem Display. Kapitel 9 ("Die Außenwelt kontaktieren") erläutert den Umgang mit dem Wi-Fi-Modul und erklärt die Kamerasteuerung via Smartphone-App. Das nächste Kapitel ist dem Thema Video gewidmet. Angesichts der Tatsache, dass die a6500 4k-Videos in bestechender Qualität liefert, ist es unverständlich, wieso dieses wichtige Thema auf gerade einmal 12 Seiten abgehandelt wird, zumal der Untertitel des Buchs ausdrücklich auf die Videotauglichkeit der Kamera hinweist. Allein die sogenannten Fotoprofile, die trotz ihrer missverständlichen Bezeichnung nur für Videofilmer interessant sind, hätten so viele Seiten verdient gehabt. Stattdessen werden im darauf folgenden elften Kapitel ("Fotos archivieren und verwalten")  18 Seiten der kostenlosen Sony-Software PlayMemories Home gewidmet, die im Zeitalter von Lightroom wohl kaum jemand einsetzen wird, um seine Fotos zu verwalten. Das abschließende zwölfte Kapitel ("Erweiterte Bildbearbeitungsmöglichkeiten") befasst sich mit der Bearbeitung von Fotos im RAW-Format unter Benutzung der Sony-Software Image Data Converter.

Herrmanns Buch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Dem Anfänger ermöglicht es einen problemlosen Einstieg in die Benutzung der Kamera und übertrifft Sonys eigene Bedienungsanleitung bei Weitem. Es ist auch für all jene interessant, die aus der DSLR-Welt von Canon oder Nikon kommen und noch nie zuvor eine Sony-Kamera in der Hand hatten. Wer jedoch bereits mit einer a6000 oder a6300 auf Du und Du steht, wird dem Buch nur punktuell Neues abgewinnen können. Leider ist es dem Autor nur teilweise gelungen, Ordnung in die Funktionsvielfalt zu bringen. Dank des Index lassen sich einzelne Themen aber leicht auffinden. Das größte Manko ist jedoch, dass die Videofunktionen, die für viele Käufer der Kamera ein entscheidendes Leistungsmerkmal darstellen, nur sehr oberflächlich behandelt werden.

Stefan Schmalhaus (www.messerfotografie.de)
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Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Ordnungsstiftend, 1. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kabelbinder mit beschriftbaren Etiketten eignen sich hervorragend, um Ordnung im Sammelsurium von Netzteilen, Ladegeräten und Kabeln zu schaffen. Das Rätselraten, welches Kabel zu welchem Gerät gehört, hat endlich ein Ende.


StilGut Book Type Case, Hülle aus Leder für Samsung Galaxy S7, Cognac
StilGut Book Type Case, Hülle aus Leder für Samsung Galaxy S7, Cognac
Wird angeboten von StilGut

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edler Look, 1. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze zwei StilGut-Cases (Motorola Moto G3 und Samsung Galaxy S7). Die Passgenauigkeit ist sehr gut, die Verarbeitung ebenfalls. Außerdem sehen sie schick und edel aus. Klare Kaufempfehlung!


Powerbank RAVPower 22000mAh Externer Akku 3-Port 5,8A Ausgang iSmart 2.0 USB Ladegerät Lithium-Polymer-Akku für iPhone 8 / X, iPad, HTC, Huawei weitere Smartphone, Tablet, Lautsprecher, Schwarz
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Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 29,99

5.0 von 5 Sternen Zuverlässige Reserve, 1. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Leistungsdaten dieses Geräts (22.000 mAh) sind nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis beeindruckend. Ich habe Smartphone und Tablet bereits mehrmals aufgeladen. Die Powerbank gibt einem das sichere Gefühl, im Fall der Fälle mit ausreichend Akku-Power versorgt zu sein.


Rheinsberg
Rheinsberg
von Kurt Tucholsky
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 8,80

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Unbeschwertheit vor der Katastrophe, 2. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Rheinsberg (Gebundene Ausgabe)
Schloss Rheinsberg ist ein geschichtlicher und literarischer Ort zugleich. Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, kaufte es 1734 und schenkte es seinem ältesten Sohn, dem späteren Friedrich II., der nach eigener Aussage die glücklichsten Jahre seines Lebens in Rheinsberg verbrachte. Wenige Jahre nach der Thronbesteigung überließ Friedrich II. das Anwesen seinem jüngeren Bruder Heinrich, der Rheinsberg in einen Musenhof verwandelte.

Wie kein anderer Ort verkörpert Rheinsberg das "andere" Preußen, das Preußen der Kunst und der Philosophie im Gegensatz zum Preußen des militärischen Drills und der Disziplin. Als liebevoll beschriebene Station in Fontanes "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" gewann der Ort zudem an (reise)literarischer Bedeutung.

Als Ziel eines Wochenendausflugs erscheint Rheinsberg in der gleichnamigen Erzählung von Kurt Tucholsky, die den Untertitel "ein Bilderbuch für Verliebte" trägt. 1912 erschienen, schlägt dieses Prosawerk einen ungewöhnlich leichten und heiteren Ton an, um die unbeschwerten Erlebnisse der beiden jungen Leute Claire und Wolfgang zu erzählen: Das unverheiratete Paar, das sich im Hotel als Ehepaar unter falschem Namen anmeldet, besichtigt das Schloss, rudert über den See, schaut sich Filme an ("Ein Kinematograph? Hier in Rheinsberg?"), geht spazieren, isst, trinkt, schwatzt und plaudert - und fährt am Ende wieder nach Berlin zurück: "In die große Stadt, in der es wieder Mühen für sie gab, graue Tage und sehnsüchtige Telefongespräche, verschwiegene Nachmittage, Arbeit und das ganze Glück ihrer großen Liebe."

Die banalen Vorkommnisse der Erzählung erhalten ihren Reiz durch die Sprache, vor allem durch Claires verspielte Ausdrucksweise: "Ihr Deutsch war ein wenig aus der Art geschlagen. Sie hatte sich da eine Sprache zurechtgemacht, die im Prinzip an das Idiom erinnerte, in dem kleine Kinder ihre ersten lautlichen Verbindungen mit der Außenwelt herzustellen suchen; sie wirbelte die Worte so lange herum, bis sie halb unkenntlich geworden waren, ließ hier ein 'T' aus, fügte da ein 'S' ein, vertauschte alle Artikel, und man wusste nie, ob es ihr beliebte, sich über die Unzulänglichkeit einer Phrase oder über die andern lustig zu machen."

Die Geschichte Preußens wird von Tucholsky nur ironisch berührt. Claire formuliert die enttäuschte Erwartungshaltung, die möglicherweise auch der zeitgenössische Leser an die Erzählung hatte: "Warum ist hier nicht überall der zweite Friedrich? So wie er in Sanssouci überall ist. Auf jedem geharkten Weg, an jedem Boskett, hinter jeder Statue?" Nein, Geschichte erscheint hier nur noch in den anekdotenhaft verkürzten Schilderungen des Schlosskastellans; die Geschichte von Claire und Wolfgang ist ganz gelebte Gegenwart.

Die Heiterkeit des Werks wurde von Tucholsky selbst noch unterstrichen, indem er zur Absatzsteigerung des Buches in der von ihm eröffneten Bücherbar auf dem Kurfürstendamm zu jedem verkauften Exemplar ein Glas Schnaps ausschenkte. Das war 1912. Zwei Jahre später ist es mit der Heiterkeit vorbei. Zwar ziehen bei der Mobilmachung im August 1914 die deutschen Soldaten noch jubelnd in den Krieg (glaubte man doch, Weihnachten wieder zu Hause zu sein), doch schon bald stürzt das junge Jahrhundert in die erste große Katastrophe. Aus dieser historischen Perspektive betrachtet, erhält Tucholskys leichtfüßiges Prosawerk eine geradezu tragische Dimension.


Böker Taschenmesser Plus Exskelibur 2, 01BO002
Böker Taschenmesser Plus Exskelibur 2, 01BO002

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elegant und EDC-tauglich, 16. Juni 2010
Das Exskelibur 2 wurde von Mike Skellern aus Südafrika entworfen und hat auf Grund seiner eleganten Schlichtheit das Zeug zu einem echten Klassiker. Wahrscheinlich dürfte es sich gerade hier in Deutschland einer größeren Beliebtheit erfreuen, weil es als Zweihand-Folder nicht unter das Führungsverbot fällt. Das Messer liegt sehr gut in der Hand, hat einen butterweichen Klingengang und ist out of the box rasiermesserscharf. Es ist absolut EDC-tauglich (EDC = Every Day Carry), da es sich für alle Arbeiten eignet, die im Alltag so anfallen (Pakete aufschlitzen, Äpfel schälen usw.).


Gerber Mini-Tool SPLICE
Gerber Mini-Tool SPLICE

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Robuste Schere, fummelige Werkzeuge, 21. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Gerber Mini-Tool SPLICE (Ausrüstung)
Das "Splice" ist das Nachfolgemodell des "Shortcut" von Gerber. Als Schlüsselanhänger ist mir dieses Mini-Multitool mit fast 60g jedoch zu schwer. Zur Zeit hat es einen festen Platz in meinem Daypack.

Die Werkzeuge sind allesamt brauchbar, auch wenn es etwas fummelig ist, an sie heranzukommen. Ich hoffe, dass die Werkzeuge im Laufe der Zeit etwas leichtgängiger werden. Am besten gefällt mir die robuste Schere, die auch ausschlaggebend für den Kauf dieses Multitools war. Die Schere hat eine starke Feder, was trotz der geringen Größe der Schneideflächen ein komfortables Schneiden ermöglicht.

Im Vergleich zum "Squirt S4" von Leatherman wirkt das "Splice" etwas klobig, zudem ist es sehr viel kantiger. Hier hält man ein Werkzeug in den Händen, das "Squirt S4" fühlt sich dagegen wie ein Handschmeichler an. Vor die Wahl gestellt, würde ich dem Leatherman den Vorzug geben.

Alles in allem ist das "Splice" ein alltagstaugliches Mini-Multitool. Auf Grund des klobigen Designs und der etwas fummeligen Bedienbarkeit gibt es jedoch zwei Punkte Abzug.


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Universelle Tasche für Kamera, Handy, GPS etc., 9. April 2010
Diese kleine, aber universelle Hüfttasche kann man direkt am Gürtel tragen oder mit den 3"-TacTies von Maxpedition (bzw. mit anderen MOLLE-kompatiblen Befestigungssystemen wie Malice Clips, Speed Clips o.ä.) am Rucksack oder anderen Maxpedition-Taschen befestigen. Das vordere Fach, das mit einer an einer Lasche befestigten Schnalle geschlossen werden kann, eignet sich fürs Handy oder GPS-Gerät. Im hinteren Reißverschlussfach haben Geldbörse, PDA, Kompaktkamera oder ähnlich große Gegenstände Platz. Zwei äußere Stoffschlaufen dienen als Halterungen für Kugelschreiber oder Stifte.

Material und Verarbeitungsqualität entsprechen dem hohen Maxpedition-Standard: wasserabweisendes und abriebfestes 1000-Denier Nylon mit schmutzabweisender Teflon-Beschichtung, starke YKK-Zipper, Duraflex-Schnalle, doppelte Nähte usw. Ich benutze die M-2 hauptsächlich fürs Geocaching, wobei die Tasche häufig Nässe und Schmutz ausgesetzt ist. Auch nach Monaten sieht die Tasche immer noch aus wie neu, da sich Schmutz einfach mit Wasser abreiben lässt. Aufgrund der robusten Verarbeitung ist die Tasche praktisch unkaputtbar.

Wer etwas mehr Platz braucht, sollte sich als Alternative das M-1 Medium Waistpack anschauen.


Sandisk SecureDigital High Capacity (SDHC) Card Video HD Speicherkarte 16GB
Sandisk SecureDigital High Capacity (SDHC) Card Video HD Speicherkarte 16GB

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuverlässiges Markenprodukt, 26. März 2010
Ich habe diese Karte bereits zwei Mal bestellt und bin hochzufrieden mit der Zuverlässigkeit. Ich benutze die Karte vorwiegend für die Canon Legria HF200. Auch wenn die Sandisk-Karten nicht zu den preiswertesten zählen, lohnt sich die Investition in ein Markenprodukt. Das Risiko eines Datenverlusts bei billigen No-Name-Produkten ist einfach zu hoch (siehe die entsprechend negativen Rezensionen hier auf amazon.de).

Abweichend von der Beschreibung und Abbildung habe ich jedoch keine Klasse-4-, sondern immer eine höherwertige Klasse-6-Karte erhalten. Ich weiß nicht, ob es sich dabei um einen wiederholten Irrtum zu meinen Gunsten handelte oder ob es diese Karte nur noch in der Klasse-6-Ausführung gibt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 23, 2010 1:44 AM MEST


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