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Rezensionen verfasst von
marquis777 (Hannover)

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Anker® 40W 5V / 8A 5-Port USB Ladegerät mit PowerIQ Technologie und 1.5m Netzkabel für Apple & Android Smartphones, Tablets und andere USB-ladende Geräte (Weiß)
Anker® 40W 5V / 8A 5-Port USB Ladegerät mit PowerIQ Technologie und 1.5m Netzkabel für Apple & Android Smartphones, Tablets und andere USB-ladende Geräte (Weiß)

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuverlässiges Ladegerät, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einem Ladegerät mit min. 2*2,1A für unsere iPads wurde ich auf dieses Gerät von Anker aufmerksam. Nachdem andere Ladegeräte glühend heiss wurden und unangenehm summten wenn unsere iPads zeitgleich aufgeladen wurden, suchte ich eine zuverlässige Alternative - gerne auch noch mit einem 1A-Port für ein iPhone.

Dieses Gerät ist schlicht perfekt. Zwei iPads, zwei iPhones und ein eBook-Reader werden problemlos zeitgleich aufgeladen - und zwar auch mit den tatsächlichen Ladeströmen. Das Gerät wird dabei etwas mehr als handwarm - das war aber auch schon die einzige Reaktion. Zudem hat man zu keiner Zeit ein ungutes Gefühl - das Anker Ladegerät ist schlicht in der Optik, summt nicht (!) und dürfte die Ansprüche der meisten User voll und ganz befriedigen.

Wichtig: zum Test haben wir auch ein Android-Handy (Samsung) an den 1,3A Port gehängt und auch hier: voller Ladestrom.

Ich überlege ernsthaft, dieses Gerät nochmal zu bestellen, um auch im Arbeitszimmer unabhängig laden zu können. Volle Punktzahl für ein wirklich gutes Tisch/Wandladegerät.


Braun Series 7 799cc-6 Rasierer (inkl. Reinigungsstation, Trocken- und Nassrasur)
Braun Series 7 799cc-6 Rasierer (inkl. Reinigungsstation, Trocken- und Nassrasur)
Wird angeboten von Smithy07
Preis: EUR 199,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER einzig wahre Braun, 29. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze seit vielen Jahren Braun-Rasierer. Seit dem Wechsel der Scherfolien (von SmartFoil zur OptiFoil) bin ich mit meinem Series 5-Rasierer absolut nicht mehr zufrieden. Kurzum: es war Zeit für eine Neuanschaffung und so kam ich über Test- und Erfahrungsberichte von Freunden undn Kollegen zum 799cc von Braun. Was für eine Überraschung (und das, obwohl der 799cc ebenfalls eine OptiFoil nutzt) !!

Ich erspare Ihnen hier die Aufzählung der div. technischen Details und komme gleich zu meiner

* Real-Life Erfahrung:

Der Rasierer rasiert auch Problemzonen am Hals sauber und schnell - die unmittelbare Gründlichkeit überrascht dabei genauso wie die Schelligkeit, mit der der 799cc zur Sache geht. Die Haptik des Rasieres empfinde ich persönlich als recht wertig und gut zumal auch die Optik angenehm überrascht. Ich habe von Anfang an keinerlei Rötungen und brennende Hautstellen gehabt. Allerdings bevorzuge ich auch die niedrigeste (sensitivste) Einstellung der Vibrationsgeschwindigkeit (die überigens bei meinem recht starken Bartwuchs immernoch mehr als ausreicht). Zudem sinkt die Lautstärke des Rasierers, was ich wirklich angenehm finde. Nun sind elektrische Rasierapparate grundsätzlich nicht für audiophile Menschen gemacht worden - aber auf höchster Leistungsstufe denkt man unwillkürlich an ein Flugzeugtriebwerk. Dank der "Wet & Dry" Funktion hab ich den Rasierer dann auch gleich mal unter der Dusche mit Rasierschaum ausprobiert - das Ergebnis ist tatsächlich ganz dicht an der Nass-Rasur. Respekt - wer es wirklich sehr gründlich möchte und das Plus an Zeit hat, sollte den Rasierer mal mit Rasierschaum testen - da dürften keine Wünsche offen bleiben auch wenn mir die normale Trockenrasur für den Alltag absolut ausreicht.

Fazit Rasurergebnis: angenehm gründlich und glatt in wirklich kurzer Zeit.

* Verarbeitung und Reinigungsstation

Auch hier wieder ein leichtes Kopfschütteln: warum schafft es Braun nicht wie früher, eine simple Plastikkappe zum Schutz des empfindlichen Scherkopfes mitzuliefern?? Braun - das konntet ihr vor Jahren schon deutlich besser. Der Langhaar-Schneider ist ok - allerdings deutlich schmaler als z.B. noch bei älteren Modellen der 5er Serie. Er ist breit genug für Koteletten - mehr würde ich aber nicht zu trimmen versuchen. Die Reinigungsstation ist -> endlich funktional und gut. Man muss also erst diese Klasse kaufen, bis Braun eine Reiningungsstation mitliefert, die wirklich sinnhaft arbeitet. Die Qualität der Reinigung ist sehr gut und - oh Wunder - der Kopf wird sogar induktiv getrocknet. Man zieht also keinen nassen Rasierer aus der Station, wie so oft bei der Series 5. Zudem wird der Rasierer wesentlich besser geführt, wenn man ihn in die Station einlegen möchte. Auch das war bei der S5 nicht immer ganz einfach. Das LCD-Display auf der Unterseite ist - sorry - chichi und wohl eher einem Alleinstellungsmerkmal als einer wirklich sinnhaften Funktion geschuldet. Ok - er zeigt mir den Ladestatus detailliert an und den vermeintlichen Grad der Verschmutzung. Ich finde, es sieht einfach cool aus - macht den Rasierer inkl. der übermittelten Information aber nicht besser, als Modelle, die "nur" über ein paar LED-Balken den Akkustatus anzeigen können. Wir sind nicht mit Schwung auf den Kopf gefallen und jedem von uns ist klar - ein mehrere Tage nicht gereinigter Rasierer bedarf der Reinigung nunmal mehr als ein gestern gesäubertes Gerät - das muss mir keine LCD-Technologie versinnbildlichen. Aber nochmal - sieht cool aus und das Auge rasiert bekanntlich mit.

Fazit Verarbeitung und Reinigungsstation: insgesamt auf hohem Niveau, auch wenn es kleine Abzüge in der B-Note für den fehlenden Scherkopfschutz gibt.

Gesamteindruck: Braun meint es mit dem 799cc absolut ernst. Man möchte den Markt offensichtlich mit einem Spitzengerät dominieren und ich denke, der 799cc ist ein würdiger Dominator. Rasurergebnis, Verarbeitungsqualität und der Mehrwert der Wet&Dry Funktion in Kombination mit der deutlich besseren Reinigungsstation ergeben bei mir guten Gewissens 5 Sterne. Der Rasierer ist teuer - aber aus meiner Sicht wirklich jeden Euro wert. Kaufempfehlung.


Phottix Odin Flash Trigger Set for Canon
Phottix Odin Flash Trigger Set for Canon

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Must Have on Location, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einsatzzweck:

Ich setze den Phottix Odin als Alternative zu meiner größeren Porty sehr gerne on location ein. Im Gegensatz zu der Canon TTL Zündung per Infrarot-Sender erhält man hier die Möglichkeit, auch ohne direkte Sichtverbindung Blitze in drei Gruppen zu zünden. Der Phottix Odin zündet dabei äußerst zuverlässig und das innerhalb einer Reichweite von mehr als 50 Metern, die ich in meinen Sets zudem sehr selten ausnutze. Natürlich ist der PO auch Outdoor gut zu gebrauchen - allerdings ist die Lichtleistung der 580EX-II denen einer mobilen Porty klar unterlegen, so das der Nutzen Outdoor in Abhängigkeit des Setups sinkt.

Steuerung:

Der PO ist sehr gut verarbeitet. Das LCD-Display ist klar und hell auf Tastendruck beleuchtet und die Blitzleistung der einzelnen Gruppen lässt sich über Taster schnell und einfach justieren. Die Blitzsonderfunktionen (z.B. Focal Plane) lassen sich ebenfalls mit nur einem Tastendruck aktivieren. Hat man umfangreiche Änderungen in den div. Blitzgruppen eingestellt und möchte man schnell zurück zur Basiseinstellung, reicht ein mehrsekündiger Druck auf "Clear" und alles wird auf die Starteinstellungen zurückgesetzt.

Stromversorgung:

Danke Phottix !!! Zum Einsatz kommen im Sender wie Empfänger Akkus in der Größe AA - keine Sonderlösungen wie z.B. bei Canons Wireless Flash Sender. Tip: Sanyo Eneloop sind die perfekte Energieversorgung für Sender und Empfänger und verbleiben bei mir auch problemlos mal 2-3 Monate unangetastet im Gerät, ohne dramatisch an Ladungskapazität zu verlieren.

Fazit:

Sie möchten entfesselt ETTL blitzen und suchen eine hochportable Lösung, die per Funk 3 Blitzgruppen unabhängig und zuverlässig ansteuert, dann sind Sie mit dem Phottix Odin genau richtig bedient. Eine Sichtverbindung wie bei der Infrarot TTL Steuerung entfällt hier, so das auch z.B. kleine Flure im Hintergrund ohne Kamerasichtverbindung problemlos ausgeleuchtet werden können. Als Zusatzschmankerl kann der Empfänger statt mit einem Aufsteckblitz auch an eine Studioblitzanlage angeschlossen werden und zündet so über das Klinkenkabel (Adapter sind im Lieferumfang enthalten) auch große Blitze in Studios.

5 Sterne für ein rundum gelungenes Produkt !


Sony HDR-CX570E Full-HD Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, 12x opt. Zoom, 20 Megapixel, 26mm Weitwinkel) Fotoaufnahme
Sony HDR-CX570E Full-HD Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, 12x opt. Zoom, 20 Megapixel, 26mm Weitwinkel) Fotoaufnahme

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Allrounder in hoher Qualität - 50p FCP kompatibel !, 23. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze die CX570E von Sony hauptsächlich zur Dokumentation meiner Fotoshootings und für kurze Clips diverser Sportevents (z.B. Pferderennen, Rafting, Mountainbiking und auch Kite-Surf-Szenen).

Ich war von Anfang an auf der Suche nach einer Kamera, die 50P bei FullHD Auflösung so liefert. Gleichzeitig lege ich großen Wert auf gute Automatik-Modi, da ich mich nicht mit Blenden- und Schärfenachführung beschäftigen möchte. Die CX570E liefert gestochen scharfe und dank dem IS sehr ruhige Szenen schon Freihand und auch der Zoom funktioniert erfreulich analog. Mit etwas Übung lassen sich gezoomte Anfangszenen sanft in die Totale bringen, ohne das das Bild stark ruckelt oder der Zoom unangenehm-schnell auf die Totale schwenken würde. Der verbaute Monitor ist kristallklar (!) und auch im Sonnenlicht noch gut zu erkennen. Besonders klasse: endlich liefert ein Hersteller eine Sonnenblende zum aufschrauben mit - vorbildlich.

Das 50p-Material ist von superber Qualität und ermöglicht herrlich-ruhige Zeitlupenszenen, die keine Nachberechnung des optischen Flusses bedürfen. Wer will, kann das natürlich trotzdem noch veranlassen - mir reicht die Qualität allemal. Noch ein Wort zur Bildstabilisierung: die funktioniert erfreulich gut, wenn man nicht über die Maßen unruhig filmt. Aber: ich habe mir etwas später die CX730E angeschaut - und die Bildstabilisierung ist wirklich unübertroffen - für allerdings knapp 300 Euro mehr. Da ich reine Kurzclips mit max. 1-2 Minuten Gesamtlänge produziere, reicht mir die CX570E allemal aus.

Zur Fotofunktion:

Die CX570E bietet die Möglichkeit, hochauflösende Fotos zu schiessen. Das funktioniert bei Tageslicht noch ganz gut - sobald das Licht auch nur ein bischen schlechter wird, sind manche Handys in Sachen Fotografie diesem Camcorder überlegen. Aus meiner Sicht ist die Auflösung >19 MPix einfach viel zu hoch gewählt, als das qualitativ-hochwertige Ergebnisse zu erwarten wären. Für gelegentliche Schnappschüsse bei Tageslicht reicht die Funktion aber allemal.

Für die interessierten Cutter sei noch folgendes gesagt:

Ich kann das gefilmte Rohmaterial DIREKT per USB in Final Cut Pro X (aktuelle Version 10.0.5) übernehmen. Die Filme werden fehlerfrei in die Ereignismediathek übertragen und dort gerendert. Einige andere Cams mit 50P-Option liefern offensichtlich ein anderes Format, mit dem FCP nicht umgehen kann. Diese Filme müssen erst aufwändig transkodiert werden, damit der FCP-Import klappt. Das fällt bei diesem Model und FCP X in der aktuellen Version flach und spart dementsprechend viel Zeit.
Tip: lassen Sie gleich "optimierte Medien" erstellen. Auch wenn der Rendervorgang deutlich länger dauert, macht sich das hinterher in der Ausgabequalität meines Erachtens positiv bemerkbar.

Fazit:

Die Sony HDR-CX570E ist eine qualitativ hochwertige Allround-Handycam deren Zielgruppe Filmer sind, die sich gerne auf die Automatik-Modi einer Kamera verlassen. Manuelle Steuerungen sind nur schwierig machbar - aber dafür gibt es in anderen Klassen auch bessere Modelle (schauen Sie sich im Zweifelsfall die CX730E an ...).

5 Sterne für ein wirklich hochwertiges Produkt - die Cam würde ich jederzeit wieder kaufen.


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg - nicht zu empfehlen, 21. August 2012
Selten war ich so überzeugt in meiner Rezensionen, nur einen Stern vergeben zu müssen.

Die Ersatzscherfolie für meinen Brau 5751 taugt rein gar nichts. Ich besitze einen alten Braun 5550, den ich mit einer neuen "Smart Foil" Scherfolie ausstatten konnte und dieser alte Rasierer rasiert nun plötzlich deutlich besser, als mein 5751. Nach dem Scherteilwechsel meines 5751 war die Rasur gleich von Anfang an mühsam und ging nicht mehr so recht von der Hand. Dieses crispe Rasiergefühl, das schnelle und problemlos Gleiten des Rasieres ist nun dahin. Zudem reisst der Rasierer längere Haare plötzlich aus - das war nach dem Kauf des 5751 (damals noch mit einer Smart Foil ausgestattet) nie der Fall.

Ganz offensichtlich sind zig Männer mit der Umstellung von der alten SmartFoil auf die neue OptiFoil Technik sehr unzufrieden und Braun scheint das kaum zu interessieren. Nach nunmehr 4 Wochen rasiert meine 5751 fühlbar schlechter und ich frage mich, was noch passieren muss, damit Braun endlich aufwacht.

1 Stern für Ingnoranz und die Goldene Rasierhimbeere des Jahres geht an Braun.


Canon Powershot S100 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,7 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, GPS, bildstabilisiert) schwarz
Canon Powershot S100 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,7 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, GPS, bildstabilisiert) schwarz

34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Immerdabei-Kamera ohne Objektivfehler, 6. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor ich meine Rezension beginne, ein Wort zu den heiss-diskutierten Objektivfehlern dieser Kamera: wer die Pressemeldung von Canon zu diesem Thema liest, weis, es handelt sich um die Serien mit der Seriennummer 29xx 30xx und 41xx. Sicher ist so ein Fehler für die Besitzer ärgerlich und wäre möglicherweise vermeidbar - andererseits sind die aktuellen Serien >46xx und somit nicht mehr Gegenstand dieser Diskussion.

Nun zu meinen Eindrücken. Ich fotografiere semi-professionell und wollte für die normale All-Day Fotografie eine leichte und kleine Kamera, die eben nicht den schweren Nimbus meiner 5D MII hat. Also eine kleine Kamera, die ich immer gerne mitnehmen und die trotzdem gute Fotos macht.

Die Canon Powershot S100 vereint wesentliche Anforderungen in einem sehr kompakten Gehäuse - wobei die Haptik gewöhnungsbedürftig ist. Das Metall fühlt sich rauh an und vermittelt nicht unbedingt einen wertigen Eindruck - was aber sicher Gewöhnungssache ist. Der Blitz ist winzig und reicht gerade mal, um Szenen etwas aufzuhellen. Vielmehr kann und sollte man hier aber auch nicht erwarten.

Zur Steuerung und Fotoqualität:
Die Kamera erlaubt Shootings in div. Formaten (4:3 = nativ, 3:2, 1:1 u.a.), so das für jeden Formatanspruch etwas dabei ist. Ganz klasse: man kann die Kamera auf RAW stellen und so echte RAW-Fotos für die spätere Nachbearbeitung z.B. in Lightroom erhalten. Die Auslöseverzögerung ist für mich nicht präsent - die Kamera reagiert nach der Fokussierung unmittelbar und auch der Fokus wird zumeist schnell gefunden. JPGs sind kräftig in der Farbe und haben eine gute Basisschärfe. Die RAWs sind farbneutraler und für den ambitionierten Amateuer und die RAW-Nachbearbeitung ausgelegt.

Tageslichtaufnahmen sind einfach nur eins: knackscharf, gut in der Kontrastierung und speziell die RAWs haben angenehm "Luft nach oben" in den Tiefen, die sich problemlos korrigieren lassen. Wichtig: die Grundbelichtung erscheint mit ca. ne Drittelblende zu hell. Wenn man in den Modi AV oder TV fotografiert, bietet sich die manuelle Belichtungskorrektur um ca. 1/3 Blende nach unten an.

Die Vollautomatik ist gut und für den ungeübten Fotografen oder eben die schnelle Click-To-Shoot/Print Fotografie geeignet. Die Ergebnisse im Automatikmodus sind überraschend gut - wenn auch hier die Belichtung für meinen Geschmack nen Tick zu hell erscheint.

Besonders erwähnenswert:
Canon hat "das Rad" erneut erfunden. Wer eine Canon DSLR der höheren Klassen besitzt (ab 20D aufwärts), kennt das Daumenrad zur schnellen Belichtungskorrektur auf der Rückseite des Bodys. So ein Rad findet sich hier nun rund um das Objektiv und erlaubt die einfach Steuerung von z.B. der Blende im AV-Modus. Das Rad ist im Menü unterschiedlich durch den User zu belegen - für mich ein wirklich sinnvolles Feature, zumal man wieder näher an echte Fotografie herankommt, da man eben die so wichtige Blende nun schnell manuell regeln kann.

Rauschverhalten / HS-System:
Nun ja - man sollte hier keine Wunder erwarten. Verglichen mit Kameras derselben Klasse (kleine Kompaktklasse) ist das Bildrauschen in den verschiedenen ISO-Stufen sehr moderat. Ab ca. 800 ISO rauschen die Fotos schon deutlicher und man kann zumindest im RAW-Modus sanft entgegensteuern. Über 1000 ISO wirds für mich dann kritisch - aber das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe AUTO-ISO auf 1000 ISO begrenzt, da die Werte darüber für mich nur in absoluten Ausnahmefällen in Frage kommen. Das HS System ist im Bereich der Nachtaufnahmen mit Stativ nicht zu unterschätzen - nur wer mit so einer Kamera und einem Stativ loszieht, kann gleich ne DSLR nehmen. Wer des nächtens aus der Hand fotografiert, wird definitiv mit hohen ISO-Werten konfrontiert - und den Rest findet man dann am Anfang dieses Absatzes. Zur blauen Stunde spielt die Kamera noch ihre besten Werte aus und kann mit allen Elektroniken zusammen für gute Fotos sorgen - zumal die HDR Funktion ein grundsätzlich lobenswertes Feature ist, um hohe Kontraste zu bändigen. Auch hier gilt aber: diese HDR Funktion ersetzt keine echte HDR bzw. DRI Bearbeitung.

Fazit:
Man bekommt für ca. 370-400 Euro eine gute Kamera, die gut verarbeitet ist, einen knackscharfen Bildschirm hat und sehr wertig in der Steuerung aufgebaut ist. Die Fotoergebnisse liegen für die Klasse überdurchschnittlich hoch und können rundum überzeugen. Wer mehr möchte, kann noch zum RAW greifen und später aufwändiger korrigieren. Der verbauten 5x Zoom funktioniert zwar - jedoch wenig gefühlvoll. Man hat mehr den Eindruck, hier wird digital gezoomt, da ein sanftes gleiten wie bei Camcordern entfällt. Die Videofunktion ist auf FullHD Niveau angekommen und eignet sich durchaus für kurze Szenen und Clips, sofern unter guten Lichtbedingungen geshootet wird.

4 von 5 Sternen für den ruckeligen Zoom und die gewöhnungsbedürftige Haptik einer ansonsten sehr guten Kamera.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 21, 2012 2:23 PM MEST


PowerGen DUAL KFZ Adapter 2 USB Ports mit 2.4 Ampere 12W Autoladekabel / Autoladegerät für Apple iPad 3, iPad 2, iPhone 4 4s 3Gs 3G, iPod Touch - Speziell für Android und Apple Geräte
PowerGen DUAL KFZ Adapter 2 USB Ports mit 2.4 Ampere 12W Autoladekabel / Autoladegerät für Apple iPad 3, iPad 2, iPhone 4 4s 3Gs 3G, iPod Touch - Speziell für Android und Apple Geräte

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 2. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser KFZ-Ladestecker ist eigentlich die Lösung aller Ladeansprüche im Auto. Man kann z.B. ein iPhone / Smartphone und ein iPAD gleichzeitig laden - und das funktioniert auch problemlos. Soweit so gut und Daumen hoch.

Bei mir stört der Einsatz dieses KFZ Adapters meinen Radioempfang jedoch empfindlich. Ich hab den Stecker in einem anderen Auto ausprobiert - mit denselben Ergebnissen. Ein neuer TomTom KFZ-Adapter mit 3 Ladeslots lädt angeschlossene Geräte problemlos - ohne eben den Radioempfang zu stören.

Schade - das Gerät sieht gut aus und lädt zuverlässig auch stromhungrige Geräte - aber der gestörte Radioempfang lässt mich 2 Sterne abziehen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 19, 2012 12:37 PM MEST


Philips DC291 Radio-Wecker für Apple iPod/iPhone/iPad
Philips DC291 Radio-Wecker für Apple iPod/iPhone/iPad

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stylishes Aluminium und satter Sound, 10. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Ersatz für meinen in die Jahre gekommenen Radiowecker suchte ich ein hochwertig verarbeitetes Gerät (gerne Alu), mit gutem Klang, dimmbarem Display und einer integrierten Ladestation für meine div. Apple-iOS Geräte. Dies alles bietet der Philips DC 291 in wirklich gelungener Qualität. Die Tasten haben einen angenehm-definierten Druckpunkt, das Display hat drei Helligkeitsstufen inkl. der nächtlichen Vollabschaltung, der Sound ist für so ein Gerät mehr als ausreichend mit sattem Bass - vergessen wir nicht: das Teil ist primär ein Radiowecker und keine Soundanlage.

Schaut man jedoch genauer hin, fallen Negativpunkte auf, die ich nicht verschweigen möchte. Ja - der Wecker synchronisiert die Uhrzeit mit einem angeschlossenen Apple Gerät (z.B. iPhone - jedoch nur EINMALIG). Hat sich der Wecker die Zeit erstmalig geholt, war es das mit weiteren Synchronisationen. Sehr ärgerlich, zumal das nirgendwo mit einem Wort erwähnt wird.

Die Displayhelligkeit wird über die SLEEP-Taste eingestellt. Ich habe nachts das Display komplett abgeschaltet - geht nun morgens der Wecker an, leuchtet das Display mit voller Helligkeit. Drückt man nun auf die Sleep-Taste, geht der Wecker aus und das Display wird eine Stufe abgedunkelt. Wer also den Sleep-Modus nicht möchte - jedoch das Display auch nicht in voller Helligkeit betrachten will, hat die Qual der Wahl.

Die mitgelieferte Fernbedienung ist ok - sofern man dieses Gerät als Soundstation nutzen möchte. Im reinen Wecker-Betrieb wird die Fernbedienung kaum bis gar nicht benötigt, es sei denn, man möchte die div. Klangsets des eingebauten Equalizers umstellen.

Zum Sound: ... der ist für so ein Gerät ausgesprochen druckvoll und überraschend gut. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen: wer wirklich guten Sound haben möchte und nach entsprechend tragbaren Geräten sucht, sollte eher bei Harman Kardon, Bose etc. schauen.

Fazit: für wirklich moderates Geld bekommen Sie ein in gebürstetem Aluminium verarbeitetes Weck-System mit hoher Wertanmutung und gelungener Verarbeitung. Die Vielzahl der zu ladenden iOS-Geräte von Apple, das Radio sowie der MP3-Eingang eröffnen eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Soundwiedergabe. Schade ist sowohl die nur einmalige Synchronisation der Zeit sowie die nicht permanent-regelbare Displayhelligkeit. Außerdem ist es mehr als schade, keine RDS-Radioanzeige zu verbauen. Gerade für einen Wecker heutzutage aus meiner Sicht fast ein Muss.

Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen für ein wirklich gutes Gerät mit leichten Schwächen.


Canon EF 85mm/ 1,8/ USM Objektiv (58 mm Filtergewinde)
Canon EF 85mm/ 1,8/ USM Objektiv (58 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 348,00

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Objektiv im Vollformat, 25. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Canon EF 1:1,8 USM ist für Vollformatkameras (z.B. Canon 5D, 5D MII) optimal für klassische Halbportrait / Portraitfotografie. Die hohe Lichtstärke erlaubt z.B. Indoor-Szenen mit Offenblende, die in eine sanfte Unschärfe und ein sehr ruhiges Bokeh auslaufen. Im Vergleich zu manchem 50mm Objektiv ist das Bokeh dieses Objektivs wirklich butterweich und wirkt fast wie gemalt.

Das Objektiv ist in der Fokusebene kristallklar, dank Ring USM schnell, flüsterleise und angenehm leicht in der verwendeten Konstruktiion. Wünschenswert wäre hier nur noch ein Bildstabilisator, damit auch längere Verschlusszeiten <1/60sek noch problemlos in der Freihandfotografie gelingen. Soweit so gut und erstklassig aber...

Schwächen:

Richtige Ausreisser erlaubt sich das Objektiv nicht - trotzdem sind Vignettierung (bei Offenblende) und chromatische Abberationen (speziell im Gegenlicht an harten Kanten) durchaus ein Thema. Im Vergleich zu dem deutlich teureren EF 1:1,2 L USM relativieren sich diese Probleme aber - zumal man hier ein hochwertig-verarbeitetes Objektiv zu einem absolut moderaten Preis bekommt.

Fazit:

Für People- und Available Light Fotografen ist dieses Objektiv wie gemacht. Es verbindet im Vollformat eine klassische Festbrennweite mit den Vorzügen eines sehr lichtstarken Objektivs zu einem sehr ausgewogenen Preis/Leistungsverhältnis. Die erwähnten Schwächen sind zumeist durch moderates abblenden zu minimieren - im Bereich der Offenblende sollte man sich der Risiken bewusst sein.

5 Sterne für ein absolut hervorragendes Objektiv in versteckter L-Qualität.
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Junghans Herren-Armbanduhr XL Meister Chronoscope Chronograph Automatik Leder 027/4120.00
Junghans Herren-Armbanduhr XL Meister Chronoscope Chronograph Automatik Leder 027/4120.00
Wird angeboten von uhrcenter
Preis: EUR 1.740,00

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elegantes Leben am Handgelenk, 23. November 2011
Die aktuelle Junghans Meister Serie ist eine Hommage an die Geschichte der Firma. Fein gestaltete Zifferblätter mit einer stark gewölbten Uhrenglaskuppel sind Insignien einer vergangenen Epoche des deutschen Uhrenbaus.

Das akutelle Modell ist traumhaft schön in nahezu perfekter Verarbeitung. Wenn Sonnenlicht auf das Zifferblatt fällt, strahlt selbiges in einem schönen weissen Cremeton. Die Zeiger scheinen über das Blatt zu gleiten und streichen präzise über die Skalierung. Die Zeiger für Sekunden sowie die Chronographenanzeige sind vertieft in das Zifferblatt eingelassen und verleihen der Uhr einen unnachahmlichen Look.

Das Laufwerk ist ein von Junghans modifiziertes ETA 7750 (Junghans J880.1) in einer erstklassigen Finissierung. Gebläute Schrauben, Genfer Schliff uvm. machen dieses Werk wie auch schon in anderen Chronographen zu einem echten Hingucker. Das Werk wurde offensichtlich aufwändig reguliert - bei meiner Version beträgt die tägliche Gangabweichung ca. 1,5-2 Sekunden. Der Chronograph ist wie für ein 7750 üblich mit Drückern versehen, die einen erheblichen Druckpunkt aufweisen. Für eine eigentlich sehr schlanke und elegante Uhr ein kleiner FauxPas, der aber der Werkkonstruktion geschuldet ist.

Das Lederarmband hat einen sanften, rot-braunen Ton und ist perfekt verarbeitet. Der Tragekomfort des Armbands / der Uhr ist enorm - zumeist bemerkt man die Uhr gar nicht. Zumeist... denn: die Uhr ist filigran und leicht, was zu einem interessanten Phänomen im Zusammenhang mit dem verwendeten Werk führt: die Schwungmasse des 7750 kann durchaus für "Leben am Arm" sorgen - wenn der Arm ruckartig bewegt wird, vibriert die Uhr fühlbar mit. Mich stört das nicht - meldet sich meine Uhr damit doch manchmal bei mir zurück.

Fazit:

Junghans ist es gelungen, optisch und in der verarbeiteten Wertigkeit an vergangene Zeiten anzuknüpfen. Das große, mit Sicralan veredelte Uhrenglas in Form einer kleinen Kuppel sowie die genannten Designelemente sind gut in die Neuzeit überführt worden und verleihen der aktuellen Serie einen ganz eigenen Charme. Gehäuse-, Zifferblatt- und Werkverarbeitung liegen auf hohem Niveau und rechtfertigen den Preis allemal. Richtig klasse wäre eine Manufakturwerk aus dem Hause Junghans gewesen - auch wenn der Preis dann signifikant höher liegen würde.

Trotzdem vergebe ich gern und guten Gewissens 5 Sterne für diesen charmanten Handgelenkschmeichler aus dem Hause Junghans.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 6, 2013 1:57 PM MEST


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