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Rezensionen verfasst von
Falken (Berlin)

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Ohnsorg-Theater Klassiker: Der Trauschein
Ohnsorg-Theater Klassiker: Der Trauschein
DVD ~ Heidi Kabel
Preis: EUR 15,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Späte Werke, 10. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man "Der Trauschein" mit 5 Sternen versieht, müssten Werke wie "Tratsch i. Treppenhaus", oder "Meister Anecker" mit 10 Punkten versehen werden. Bei aller Liebe zum historischen Ohnsorg (und deren wunderbaren Darstellern) und mit Besitzerstolz auf eine nahezu komplette Ohnsorg-DVD Sammlung, kann es doch ein sehr hilfreicher Orientierungspunkt sein, wenn darauf hingewiesen wird, dass dieses Stück e t w a s anders daherkommt. Die Schauspieler sind nach wie vor top, doch ist das Stück keineswegs sooo leicht und vergleichsweise "harmlos", wie frühere Ohnsorgstücke. Das mag daran liegen, dass die älter gewordenen Schauspieler - auch stimmlich - dem sich entwickelnden Ehedisput zwischen H. Kabel und W. Riepel (super gespielt!) mehr Tiefe/Ernst verleihen, als sonst in einem Lustspiel gewohnt. Da offenbart sich insbesondere bei W. Riepel ein bislang unbekanntes Talent zu dramatischerem Können, im Sinne von "Tragik".
Kurz, in dem Stück blickt vielleicht realistischer als eigentlich gewollt, ein möglicherweise trauriges Ende durch die Zeilen! Es ist nicht immer klar, ob das "Lustspiel" zur Tragikkomödie mutiert . . . dank schauspielerischem Können! Der Schwenk hin zur "Versöhnung" kommt dann auch völlig überraschend und muss halt so akzeptiert werden. Theater eben.
Auf alle Fälle eine weitere Facette des Theaters. Nicht schlecht. Und drei Punkte "nur", der Hightlights wegen . . .


Uncommon Deities
Uncommon Deities

3.0 von 5 Sternen Sphären, 30. September 2016
Rezension bezieht sich auf: Uncommon Deities (Audio CD)
Jeder, der den Schaffensweg der hierbei teilnehmenden Musiker verfolgt, wird früher oder später auf dieses CD stoßen, und sich - bei Blick auf die CD-Preise - verärgert abwenden. In solchen Situationen verfestigt sich der (unangebrachte) Gedanke, dass man mit dem Nichtkauf dieser CD wer-weiß-was verpasst! Dieses Gefühl haben alle Raritätensammler der vergangenen Jahrzehnte schon gehabt, strebten deshalb gegen jede Vernunft dennoch den Kauf des Musikobjekts an, und hatten - nach erstmaligem Anhören des "Heiligtums" - bisweilen das Problem, die gar nicht mal sooo tolle Musik gegenüber dem sehr sehr tollen Preis vor kritischen Verstand zu rechtfertigen.
Sicherlich, Unc. Deities IST interessant, aber nicht umwerfend. Eindeutig im Vordergrund stehen gesprochene Texte, abwechselnd die ruhig sonore Stimme von D. Sylvian im Wechsel mit den bekannten Sprachkünsten von Sidsel Endresen. Diese Texte werden über alle "Stücke" hinweg von instrumentalen Einsprengseln sparsam "umspielt". Das ergibt nicht mehr und nicht weniger als interessante "Sphären". Selbst wenn man sich auf diese Behutsamkeit einlässt, kann sich im Verlauf der 12 Stücke durchaus der Wunsch nach etwas mehr musikalischer "Dichte" einstellen. Was allerdings ausbleibt.
Das soll nur ein Hinweis auf das sein, was der Musikfan für die hohen Summen bekommt, und unterliegt - wie immer! - dem persönlichen Geschmack. Wer sich jedoch ein (preislich) unbeeinflusstes Urteilsvermögen bewahren will, schaue im Verbund der Berliner Bibliotheken nach! Dort ist die CD für 0,00 Euro ausleihbar!
Ansonsten, Avantgarde und musikalische "Dichte"? z.B. Henry Cow.


Music For Drivers
Music For Drivers
Preis: EUR 14,49

3.0 von 5 Sternen Der Begriff "Musik" . . ., 27. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Music For Drivers (Audio CD)
. . . wird hier arg gequält. Eine akustische Bestandsaufnahme: Straßen-/Maschinennoises, Radiowellenrauschen, unangenehme Kratzgeräusche, abgehackte/pulsierende Synthieeffekte, verzerrte Schreie/Vocals wie aus Filmsequenzen, neben weiteren Rätselhaftigkeiten aus der Akustikkiste. Das einzig "erkennbare" Instrument ist ein Saxophon, das mutig versucht aus dem Geräuschebackground eine "Stimmung" herauszulesen, bzw. über alles hinwegspielt. Das gelingt bisweilen durchaus! Die "Stücke" belasten sich gar nicht erst mit einer Rhythmusfessel, sondern überlassen es dem Sax durch gewisse Wiederholung von musikalischen Grundideen, den "Stücken" einen Charakter zu geben. Verglichenen mit den anarchischen Noise-Überlagerungen, spielt das Saxophon regelrecht "lieb".
Ein bizarrer Mix voller Überraschungen, der in einem Film als Background für ein Maximum an Spannung sorgen würde. Diese "Musik" ist sicherlich nicht dazu da, damit man sie "genießen" kann, da wird kein Fuß mitwippen . . . aber ein akustisches Kopfkino wird angeregt.
Für diesen Mut drei Punkte, weil es NOCH spannender gewesen wäre, aus den Zutaten etwas "Musik" zu zaubern, wie es andere Künstler schon geschafft haben.


Sony Walkman D-NE-241-S Tragbarer MP3-CD-Player silber
Sony Walkman D-NE-241-S Tragbarer MP3-CD-Player silber

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einjahres-Sollbruchstelle?, 4. März 2013
Alle angeführten Pluspunkte kann ich bestätigen, doch endete das "Benutzerglück" nach einem Jahr. Welche CD auch immer das Gehäuse von innen sieht, das Gerät zeigt "No disk!" Reparatur wahrscheinlich genauso teuer, wie der Anschaffungspreis heutzutage und damit Schrott.
Das weitaus kostengünstigere Vorgängergerät hat 10 Jahre gehalten und - mit einfacheren Möglichkeiten - jede CD abgespielt.
Mein Fazit: die anspruchsvollere Ausstattung ist anfälliger. Ein Streik bei der CD-Annahme/Registrierung tut bei einem einfacheren Gerät "weniger weh".


Das Haus am Kanal
Das Haus am Kanal
von Georges Simenon
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Non-Maigret, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Haus am Kanal (Taschenbuch)
Auf der Suche nach dem Schriftsteller, der die Grundlage schuf, für die in den 60er-Jahren gezeigten, hervorragenden Maigretverfilmungen mit Rupert Davis oder Jean Gabin, gelangte dieses Buch als Erstes in meine Hände.
LEIDER, muß ich im Nachhinein sagen, leider, denn danach blieb G. Simenon jahrelang für mich konsequent in den Regalen. Zu abschreckend negativ, ausweglos die Schicksalsdramaturgie in diesem Buch. Sogar die Freude auf den literarischen Maigret war fort. Final stand die Frage im Raum: "Wenn `Das Haus am Kanal` keinen realistischen, echten Hintergrund im Leben Simenons hat, von dem er sich schriftstellerisch entlasten möchte, was will er dann dem Leser damit auf den Weg geben? Resignation? Da macht sich auch Ärger bemerkbar.
Es gibt genug andere Beispiele hoher schriftstellerischer Kunst, in denen die Romanfiguren weitestgehend konsequent in den Abgrund, in die Niederlage geschrieben werden, nahezu das gesamte Werk Hemmingways z.B. ("Inseln im Strom/Wem die Stunde schlägt/In einem anderen Land", usw.), doch sind hierbei - im Vergleich zu Simenon - die Schauplätze "weit genug weg" und auch insgesamt beeindruckender.

Mit spätem Rückblick und nach aktueller Lektüre von weiteren Geschichten wie "Der Umzug" und "Der Kater", haben sich die wesentlichen und - zugegeben - faszinierenden Merkmale des simenonschen Schaffens herauskristallisiert: Vielfach ganz alltägliche Lebenssituationen im Leben "Kleiner Leute" werden - dank hervorragender Erzählkunst - in große athmosphärische Dichte getaucht. Die damit gepaarte analytische Entlarvung der Hauptdarsteller mit all ihren Verhängnissen und Zwängen geschieht dabei so unmerklich lesenah, daß man sich schutzlos mit auf dieser "Bergabstrecke" wähnt und die Katastrophe ahnt.

Simenon schreibt so, daß seine fiktiven Schickale zu eigenen Möglichkeiten werden.
Beklemmend!


Facciamo Finta Che Sia Ver
Facciamo Finta Che Sia Ver
Preis: EUR 19,03

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich, 20. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Facciamo Finta Che Sia Ver (Audio CD)
Celentanowerke sind selten gaaanz schlecht (es gibt da allerdings Filme, ... brrr), aber bei Musikern, die schon so viel produziert haben - ähnlich wie z.B. Sangeskollege Joe Cocker, wechseln die Stilmittel, wechseln Band und Gastmusiker von CD zu CD. In diesen Fällen helfen dem kaufinteressierten Leser Vergleiche mit älteren Werken. Das ist in diesem Fall bisher weitgehend ausgeblieben, sodaß ich subjektiv leider einen mittelschweren Fehlkauf in Händen halte.
Aus welchen Gründen auch immer, aber ich hatte geglaubt, an den bisherigen Rezensionen ablesen zu dürfen, daß A.C. noch mal solch ein grandioses Album wie "Arrivano gli uomini" (1996) gelungen ist, aber das war ein Irrtum!
Im Vergleich hierzu fällt "Facciamo ... " deutlich ab. Immer noch "nicht schlecht", aber IM VERGLEICH ...
Er ist längst nicht so "wild", und so rockig, wie er auf dem Cover daherkommt.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf.


Wayfarer: A Celtic Pilgrimage.
Wayfarer: A Celtic Pilgrimage.
Preis: EUR 21,71

5.0 von 5 Sternen Keltische Wellness, 14. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wayfarer: A Celtic Pilgrimage. (Audio CD)
5 Sterne ..., weil J.D. es schafft, traumhaft schöne Arrangements mit anderen Instrumenten herzustellen. Sein Spiel wirkt nie "einsam", was auch daran liegt, daß man stets glaubt neben der Gitarre noch Bass und Harfe als eigenständige Instrumente zu hören. Wenn dann noch - sehr sparsam und gekonnt - gelegentlich Schlagzeug, Flöte und Synthisiser hinzukommen, geschieht "Unterhaltung" in bester Art und Weise. Klanglich wunderbar helle Harfentöne und warme Untermalungen.

Weitestgehend ist die Musik absolut beruhigend! Wer "herzergreifende Wehmütigkeit", wie sie so einzigartig in keltischer Musik mit Flöte, Dudelsack und Geige ausgedrückt werden muß, schnell mit "kitschig" übersetzt, sollte von dieser Musik die Finger lassen! Die Musik - und wie sie gespielt wird - rührt an und tröstet im nächsten Schritt. Es ist Inhaltsschwere und nachhaltige Wertigkeit zu spüren.
Stücke mit Bombarde erinnern an mittelalterliche Burgfeste, was aber auch schon den Zenit der "Heiter- und Tanzbarkeit" ausmacht.
Die Musik schafft das alles ohne ein einziges gesungenes Wort, was auch an keiner Stelle vermisst wird.


Eschenbach Fernglas arena Zoom 8-24x50
Eschenbach Fernglas arena Zoom 8-24x50

3.0 von 5 Sternen Zweifel, 7. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Umgang mit Gewicht und Größe war kein Problem. Da ist jedem vor dem Kauf zu raten, sich darüber klar zu werden, mit welcher Gerätedimension er in Zukunft umgehen möchte, und welches Einsatzgebiet ansteht.
Ganz subjektiv war mir der Bildausschnitt vor Einsatz des Zooms zu klein und nach Betätigung zu unruhig in der Hand. Das wird vielleicht noch unterschiedlich in der Wahrnehmung sein, doch nicht die Tatsache, daß das Glas nach einem Monat (und gaaanz behutsamem Umgang!) defekt war! Mit Einsatz der Zoomfunktion bildeten sich die sichtbaren Objekte doppelt ab, jenseits aller Nachregulierbarkeit.

Das Glas wurde zwar problemlos ersetzt, doch mein Zweifel an der Mechanik nicht überwunden. Ob es sich um eine grundsätzliche "Schwäche", oder einen Sonderfall gehandelt hat, wollte/konnte man mir von Verkäuferseite nicht beantworten.

Ich habe das Gerät weiterverkauft und werde ein Fernglas ohne Zoom erstehen.


Clarks 20338979 Nature Three Herren Halbschuhe
Clarks 20338979 Nature Three Herren Halbschuhe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aber die Sohle!, 7. März 2012
Zur Bequemlichkeit des Schuhwerks ist alles gesagt: Ein wunderbares Gesamtgefühl.
Doch ist Folgendes zur Haltbarkeit zu sagen: Nach einer effektiv geringen Tragezeit der Schuhe (über drei bis vier Jahre ca. 4 bis 5 Tage pro Monat) sieht das Obermaterial noch immer nahezu neu aus; die Sohle allerdings ist im mittleren vorderen Bereich an beiden Schuhen gebrochen und nicht mehr zu reparieren. Dazu trägt negativ bei, daß die Sohle ein ausgeklügeltes Innenleben hat, umhüllt mit vergleichsweise dünnwandigem Material (im Vergleich zu Leder- oder massiver Gummisohle). Sinnvoll wäre ein grundsätzlicher Herstellerhinweis zur Reparierbarkeit, und, falls "ja", anhand welcher Indizien an der Sohle, für Neubesohlung zu sorgen ist, denn die Clarks-Sohlen arbeiten sich anders ab, als normales Schuhwerk mit Absätzen und Vordersohle.

Ohne dieses Manko könnten die Clarks auch funktionell eine viel längere "Lebensdauer" haben. Optisch haben sie das sowieso.


Paintbrush,Rock Penstemon
Paintbrush,Rock Penstemon
Wird angeboten von Sascha Becker
Preis: EUR 6,50

4.0 von 5 Sternen Rock? Was ist es nur?, 11. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Paintbrush,Rock Penstemon (Audio CD)
Schade, daß es nicht die Möglichkeit gibt, bei Nichteinordbarkeit der Musik, gar keinen Stern zu vergeben!

Weil ... diese Musik ist mit Sicherheit kein Rock, so wie es der Titel suggeriert. Klar, Sumen spielt E-Gitarre und dies auch mit einer eiseskalten Tonlage, doch auf musikalisch rocktypische Rhythmusstrukturen und Vocals kann der Hörer lange warten. Dafür gibt es bizarre Bläsersätze, furiose Gitarrensoundgewitter und jazzig Vertracktes. Diese Musik ist sicherlich nichts für den Partyabend ... ein stimmungsvoll eingeschenkter Rotwein wird bei dieser Musik gefrieren! Und doch ist es HÖCHSTINTERESSANT, was da gemeinsam erspielt wird, denn eindeutig ist dieses Musikwerk komponiert.
Die Musik kommt weitgehend ohne Melodiebögen im herkömmlichen Sinne aus (einige Songs beginnen überraschend moderat und zeigen später was eine kompositorische Harke ist), doch gibt es Themen, wie sie vielleicht nur im kalten Norden entstehen können. Die Bläser jedenfalls gehen mit großer Inbrunst und Können zu Werke und im zweiten Song "Curtain of twilight shimmer", gestalten E-Gitarre, Klarinette und Harfe (!) einen ganz romantisch-seltsamen Stimmungsbogen.
Doch damit des Milden genug! Wenn Sumen wiedermal mit der Gitarre "zum Ausgleich" versucht, den Schrei eines Brontosauriers nachzuahmen, stellt sich schon die Frage, wieviel "Können" sich da wirklich an der Gitarre einstellt. Seine Soli sind garantiert nichtangepasst, mit regelrecht schockierenden Momenten komponierten Gleichklangs.

Klingt wie: Captain Beefheart meets Mahavishnu Orchestra meets Eno meets Allan Holdsworth, aber härter (und seltsamer).

Für südlichere Ohren ein ganz ganz schwerer metallisch jazziger Brocken.
4 Sterne für das durchaus "stimmige" Konglomerat einer völlig unangepassten, harten Musik.


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