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Beiträge von Nick
Top-Rezensenten Rang: 985.887
Hilfreiche Bewertungen: 61

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Rezensionen verfasst von
Nick

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[Numbers] (By: John Rechy) [published: January, 1994]
[Numbers] (By: John Rechy) [published: January, 1994]
von John Rechy
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Magnificent Discovery!, 26. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
A superb novel, honest and raw, yet beautifully written with a rare feel for style, rhythm and tone; seldom does one encounter such musical prose. Much less known than "City of Night" this, too, is a remarkable work, of enormous depth and insight and truly remarkable for its time. This important novel deserves a rediscovery!


Strauss: Der Rosenkavalier
Strauss: Der Rosenkavalier
Preis: EUR 27,80

5.0 von 5 Sternen Grandios!, 26. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strauss: Der Rosenkavalier (Audio CD)
Eine echte Entdeckung, diese Aufführung, neben der einmaligen, berühmten Decca Erich Kleiber Aufnahme. Selber habe ich 1965 Lisa della Casa als bildschöne, perlend singende Marschallin, mit Sena Jurinac als Octavian unter Josef Krips in Wien erlebt, eine unvergessliche Festaufführung, es handelte sich um den Abschied der Jurinac als wahrlich unvergleichlicher, legendärer Octavian. Ein paar Jahre später erlebte ich "die Sena" als Marschallin mit der "Casa", wie wir sie am Stehplatz nannten, als Octavian! Auf der Erich Kleiber Aufnahme erlebt man die Reining als faszinierende, sehr wienerische aber doch die Spur müde Marschallin, während sie auf dieser Krauss Aufnahme herrlich bei Stimme ist. Wenn man Wien, diese Mysterie, gut kennt und versteht, begreift man warum die Reining eine so berühmte Marschallin war, sie ist so ein Teil dieser Stadt. So beliebt sie in vielen Ländern gewesen ist, die Schwarzkopf wirkt in dieser Rolle eher, als wäre sie aus Paris nach Wien eingewandert und hier fremd geblieben: Madame la Comtesse ja, aber nie und nimmer die "alte Fürschtin Resi"! Maria Reining alleine würde diese Aufnahme wert machen, wäre nicht Lisa della Casa auch ein großartiger Octavian. Hilde Güden, hervorragend auch hier, singt hingegen freier auf der Erich Kleiber Aufnahme. Böhme exzellent als Ochs, allerdings erreicht er nicht die Einmaligkeit von Ludwig Weber bei Kleiber. Poell auf beiden Aufnahmen der perfekte Faninal. Eine wahre Entdeckung Karl Terkal als Sänger. Ich hörte ihn unzählige Male, bis ins Alter als Wirt im 3. Akt, samt berühmten hohen C, sein Sänger zeigt seine Stimme auf der prachtvollen Höhe Clemens Krauss' Dirigieren ist eine wienerische Freude, die Aufnahmequalität erstaunlich gut. Ob Krauss, ob Kleiber, beide möchte man nicht missen, natürlich mit den Wiener Philharmonikern. Empfohlen auf höchste Ebene, eine Entdeckung, ein Muß für jeden Aficionado!


Operation Fledermaus: Kriminalroman
Operation Fledermaus: Kriminalroman
von Sebastian Benedict
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Buch, 14. April 2013
Das Buch ist ein Roman mit „Krimi“- Handlung und spielt im Vorstadt-Wien, im Wiental von 1932. Das Buch scheint minuziös recherchiert zu sein, man taucht unweigerlich in die damalige Welt ein. Während man im Grätzel verharrt, ahnt man das über Wien hereinbrechende Unheil der christlichsozialen Diktatur, Wegbereiter des kosmischeren, nahenden Unheils von 1938. Unter der gemütlichen Oberfläche der Vorstadt gärt es. Trotzdem, wie bei Musil der sterbenden Monarchie, haftet dem Regime von 1932 gleichzeitig etwas Lächerliches, nicht Ernstnehmbares an. Bigotte Intoleranz trifft auf typisch wienerische Lässigkeit, oft in ein und derselben Person. Jene nächtliche Halbwelt in der die Verfolgten manisch-verzweifelt die Freiheit finden, ihren Neigungen, ihren Träumen scheinbar unbekümmert nachgehen zu können, trifft immer wieder auf die große, ach so sittliche Gesellschaft der Oberfläche. Unweigerlich macht das Morgengrauen jedoch, mit den Gemüsehändlern auf der Wienzeile, mit dem Scheppern der Colonia-Kübel beim Geleert-Werden allen Sehsüchten ein jähes Ende. La Comédie humaine, die Summe vieler kleinen Tragödien. Und größere Mächte sind stets im Hintergrund im Spiel, die Polizei ist, unauffällig, nie weit entfernt. Mit dem Wirklichem Hofrat Wenzel Bubetz ist dem Autor eine geniale und unvergessliche Deus-ex-Machina-Figur gelungen, von dem, wie auch von seiner Gattin Emma und der Villa in Dürrwien man mehr will.
Ich habe die Lektüre dieses Buches genossen. Der Autor knüpft an einer österreichischen literarischen Tradition und benutzt die Sprache selbst als Mitgestalter; kein Wort, keine Phrase ist dem Zufall überlassen. Hinzu kommt eine messerscharfe Ironie. Die Repräsentanten aller Gesellschaftsschichten – Beamte, Kleingewerbler, Unternehmer, Priester, Hausmeisterinnen, Stricher, der Herr Inspektor, Links und Rechts, Jung und Alt – sie alle werden mit einer mitfühlenden, liebevollen und sehr menschlicher Ironie größter Subtilität mit ihren lichten und dunklen Eigenschaften beschrieben und werden somit zu lebendigen Gestalten. Nirgends droht die Moralkeule, alle dürfen Mensch sein. Das Ergebnis ist ein Gewebe feinster Provenienz.
Spannung kommt in der Handlung nicht zu kurz und trägt den Leser, so er oder sie sich eingelesen hat, auf Händen von Kapitel zu Kapitel. Drüberfliegen geht gar nicht, Satz für Satz muss man auskosten, nachklingen lassen; man liefert sich gerne aus und will mehr auch über Mutter Motz, über den Schediwy, Dr. Antony, den Wachmann Vogelsang, den Mitbewohnern oder die Nell wissen.
Ungewöhnlich ist die Behandlung der Homosexualität. Im deutschen Sprachraum in der Literatur noch stark ghettoisiert, ist sie im britischen bereits akzeptiert und sogar Booker-Prize-fähig. Allerdings haftet fast immer, besonders für den nicht schwulen Leser, für die nicht lesbische Leserin, etwas ungustiöses an ausführlichen Sex- und Bett-szenen. Sebastian Benedict bleibt stets zurückhaltend in der Beschreibung, er deutet bloß an und überlässt es des Lesers Fantasie. Seine Figuren - Ferdinand, Vinzenz, Béla, die schummrigen Gestalten im Café Sarastro, aber auch die Alten, ob nun der Journalist Max oder der Beamte Wenzel, ob hetero- oder homosexuell, alle haben sie ihre Sinnlichkeit, alle sind sie, auf ihrer Art, vom Eros geprägt. Damit ist das Buch zutiefst erotisch und auch für nicht homosexuelle Leser_innen ein Genuss.
Wann kommt die Fortsetzung?


Beethoven - The 9 Symphonies
Beethoven - The 9 Symphonies
Preis: EUR 28,49

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beehoven, Brücke von der Klassik zur Romantik., 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven - The 9 Symphonies (Audio CD)
Ähnlich wie bei Brahms: spontan, feurig, leidenschaftlich und die Wiener!
Wie kein Zweiter baut Bernstein die Brücke, dessen Bogen von Haydn bis Schubert spannt.


Missa Solemnis
Missa Solemnis
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiritualität gegen dramatischer Schönklang!, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Missa Solemnis (Audio CD)
Ein faszinierender Vergleich zu Karajan, zwei Welten, so weit voneinander entfernt wie der Mond und Mars!
Bei Klemperer entsteht eine oft fast unerträglich schöne Spannung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 3, 2017 4:45 PM MEST


Sinfonien 1-4/Konzerte/Orchesterwerke
Sinfonien 1-4/Konzerte/Orchesterwerke
Wird angeboten von ZeitGeistErleben
Preis: EUR 26,90

3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brahms - ein Romantiker!, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Feuer, das Spontane an Bernsteins Dirigieren, das Leidenschaftliche!

Und die Wiener Philharmoniker. Die Musik lebt!

Was braucht der Mensch mehr?
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2015 10:32 PM CET


Ein Deutsches Requiem
Ein Deutsches Requiem
Preis: EUR 6,99

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiritualität pur, unerbittlich und streng!, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Deutsches Requiem (Audio CD)
ich kenne diese Aufnahme seit den 1960er Jahre, niemand sonst erfasst die Monumentalität, die stille Wucht dieses Werkes nur ähnlich gut wie Klemperer.


Parsifal
Parsifal
Wird angeboten von Music-Special-Sale
Preis: EUR 8,50

50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spirituelles Erlebnis - Nicht versäumen!, 10. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Parsifal (Audio CD)
Ich kenne diese Aufnahme von 1951 seit Jahrzehnten. Der berühmte Wagnerianer und Kritiker Ernest Newman hörte sie, als er in England im Sterben lag und nannte die Aufnahme "ein spirituelles Erlebnis . 'Now I can die in peace'!". Nicht einmal der "Kna" hat diese Intensität je wieder erreicht. Die Aufführung dauert etwa 43 Minuten länger als jene von Pierre Boulez, ist aber keine Sekunde zu lang. Nie wieder hat die Musik so qualvoll geglüht, die alte Aufnahmetechnik ist schlicht, angesichts deds Wunders, irrelevant und schnell vergessen.
Die große Überraschung der Aufführung ist Wolfgang Windgassen. Wer die stets intelligente aber dünne Stimme von den 1960ern kennt, erlebt hier ein naiver junger Tor mit leuchtende Stimme, dessen "Amfortas"-Ruf wie ein elektrischer Schock aufrüttelt. Wie kein zweiter schafft er den Übergang zum wissenden Geläuterten dann im 3. Akt. Die Mödl ist wohl die aufregendste Kundry aller Zeiten. Es friert einem das Blut, wenn sie erzählt, wie sie IHN am Kreuz ausgelacht hat. George London als gequälter, stimmlich überwältigender Amfortas, Hermann Uhde als schwärzester Klingsor, sogar Arnold van Mill als satter Titurel sind kaum zu überbieten. Letztlich aber steht oder fällt jede Parsifal Aufführung mit dem Gurnemanz. Weiser, väterlicher, auch wo nötig bestimmter als Ludwig Weber geht einfach nicht. Man höre seine Trauer nach dem Tode des hold Schwan: "Er war uns hold, was ist er nun Dir?" Ein Erlebnis! Genug, man könnte ewig weiter schwärmen.
Gott behüt', dass man das "alte" auf Kosten der heutigen SängerInnen überbewertet, denn es gibt auch heute grandiose Interpreten. Ich vermute, der Unterschied liegt an der Aktualität von Schuld und Sühne in Deutschland und Europa, bloß 6 Jahre nach der Götterdämmerung. Das Einmalige an dieser Aufnahme liegt an ihrer erlebte Spiritualität: Ernest Newman hatte Recht. Nur eines geht nicht: daneben etwas Anderes tun. Eine Aufnahme, die totale Fokussierung von Zuhörer abverlangt, man sei gewarnt!
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 6, 2014 11:01 AM MEST


Dyson DC19 Origin Home Edition Bodenstaubsauger ohne Beutel / 1400 Watt / 2 L / inkl. 5 Zusatzbürsten
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4.0 von 5 Sternen Teppichschonung, 27. August 2011
Insgesamt teile ich alle positive Rezensionen für den DC19. Wer kann mir helfen mit einer einzigen Sorge? Ich besitze wertvolle Hochflorspannteppiche aus 100% Wolle. Niemand geht mit Schuhen drauf, der Kater liebt sie heiß, wir auch. Um wirklich alle Haare usw. aufzusaugen muss ich stets den Turboteil benutzen, womit alle Stellen im Nu auch sauber sind. Allerdings befinden sich beängstigende Wollmengen im Sauger, wenn ich fertig bin. Frage also, wie gut ist der Dyson für die Teppiche, denn ich will keine räudige Teppiche liegen haben in ein paar Jahren! Bitte um Rat und Erfahrenswerte.


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