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Beiträge von Jürgen W. aus ...
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Rezensionen verfasst von
Jürgen W. aus Minga

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Pegasus Spiele 55120G - Aqua Sphere, Brettspiele
Pegasus Spiele 55120G - Aqua Sphere, Brettspiele
Wird angeboten von GamesQuest- Alle Produkte sind Englisch Versionen
Preis: EUR 32,99

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut und schlecht, 10. Mai 2015
Habe das Spiel jetzt einmal gespielt - dies vorweg angemerkt.

Begeistert von der Optik und den kleinen auf den ersten Eindruck für mich gut ineinandergreifenden und nach vermutlich 2-3 Spielen recht gut durchschaubaren verzahnten Elementen. Optisch und Mechanisch fand ich es zunächst einfach toll und einladend.

Doch bin ich zu doof, oder habe ich irgendwie generell immer wieder ein Problem mit Stefan Feld -Spielen und den versteckten Zwängen und Reglen darin? Denn es ist nicht das erste mal, dass mich während des Spielverlaufs nervt, dass ich wohlals ich das Spiel erklärt bekam irgendwie überhört, nicht ganz aufgenommen habe oder einfach nicht erwähnt wurde, dass es da noch eine Regel gibt, die mir verbietet... was meinen Frust in kleinen Schritten erhöht und den Spielspaß irgendwann unter 0 bringt, obwohl es doch so toll aussieht und so einladend ist, wie bereits erwähnt.

Beispiel - Aquasphere - meine erste Erfahrung. (Klar das erste Spiel und ich kann nicht 100% behaupten, war das einfach nur eine falsche Strategie und Zielsetzung - also mein mangelndes Verständnis und Wissen über die taktischen Möglichkeiten und Abläufe - oder nur Pech in Verbund mit einem Regelwerk von Beschränkungen bei der Ausführung von Plänen) - jedenfalls immer wenn ich denke - ja, jetzt strebst mal dies an, oder hier ist eine Sinnvolle option, dann...

kommt ein anderer etwas schneller auf die Idee und schnappt dir das weg und schon sind die Alternativen Mau.

Anfangs lief alles glatt und wir spielten zu viert, wobei mir jeder Gegenspieler (oder Mitspieler) in einer Runde meine Pläne regelrecht verriegelt hat. zu den Einzelheiten um das nachvollziehen zu können.

Ich bekomme aufgrund meiner Entwicklung einen Bonus von 4 Siegpunkten auf U-Boote und habe das Recht mehr Zeit zu lagern als meine Mitspieler.

Ohne Zeit kann man sich nicht bewegen.

Also in der zweiten Runde weiß ich, was ich brauche und machen will, doch halt - da hat man vergessen, dass auf dem Programmierboard die Optionen laut einer anderen Karte neu geordnet werden - was eben noch machbar schien ist jetzt komplett weit weg, umständlich, aber irgenwie abgeändert noch immer machbar. Scheinbar hab ich es aber nicht kapiert, denn bis ich mich langsam und umständlich, aufgrund der Regeleinschränkungen dahin arbeite, wobei ich aufgrund von fehlender Zeit keine großartigen besonders sinnvollen Alternativen sehe, da ich mich nicht bewegen kann und die Option zu Zeit zu kommen um mich bewegen zu können weit weg liegt.

Jaaa, man kann programmierte Roboter (ich darf nur zwei Programmieren und muss dann erst einen nutzen um wieder Platz für einen neuen mit neuer Programmierung zu haben) in Zeit umwandeln, was ein Regelmuss zu sein scheint, damit man aus ausweglosen Situationen wieder raus findet. Und genau dies musste ich im Spiel drei bis vier mal machen - ergo immer wieder seine angestrebten Ziele verwerfen um zur wie ich es nenne "Resteverwertung" zu kommen.

Als ich endlich soweit bin ein U-boot zu bauen, weil ich genug Zeit habe, habe ich meinen U-Boot-bauer Roboter bereits in Zeit umwandeln müssen, was wieder Zeit kostet um neu zu programmieren - dann baut ein anderer Mitspieler, da wo ich bauen will - das U-Boot bauen kostet mehr und ich brauche wieder mehr Zeit, ebenso wenn ich Zeit nutze um zu wandern um im Nachbarort ein günstigers U-Boot zu bauen - kostet letztlich das gleiche.

Ergo irgendetwa anderes machen - ich hole mir meine zweite Technologiekarte und da ich nur ein Feld weit reisen kann, diejenige die erreichbar ist. Es ist eine Karte, die man nur einmal nutzen kann und dann umdreht. Sie gibt mir, zwei Zeit und das Recht eine weitere Technologiekarte zu holen. Dann erfahre ich, dass diese Karte zwar umgedreht wird, aber dennoch einen Platz belegt. Jetzt habe ich also das Recht mir eine weitere Karte zu holen, aber keinen Platz dafür, weil mir die letzte Karte meinen letzten Platz belegt. Wer denkt sich so was aus - eine einmalkarte, die ich nicht wegwerfen darf - warum - erklär mir das mal einer bitte?? Hätt ich das gewußt, hätte ich die Karte nicht gewollt, aber was denn dann wieder anstreben, wenn bereits alle Alternativen mau erscheinen.

Bis ich jetzt umständlich wieder einen Platz bzw. Recht für Technologiekarte erhalte, wobei ich doch ganz was anderes errreichen wollte....

Macht keinen Spaß.

Und so geht es weiter - der schnappt mir dies weg, was ich in drei Zügen erreichen will - ich soll dann also jeden Mitspieler beobachten und einschätzen, ob er mir zuvorkommen könnte (und will?) und wenn er es tut, soll ich halt flexibel sein und was anderes anstreben (was mir in den meisten Fällen nicht wirklich erstrebenswert scheint)

Das tollste - als ich alternativ noch das sinnvollste erreiche, was ich zu erreichen vermag - darf bzw. muss ich meinen Roboter aufs Spielfeld stellen, verdränge dadurch meinen eigenen nach innen, erhalte zwei eigene Robos zurück und... NEIN - das ist nicht gut für mich, das kostet mich Siegpunkte - Spitze Herr Feld !

Ich war ohnehin bereits in der letzten Runde gewillt zu passen und alle Möglichkeiten zu verschenken, da es keine Freude macht Ziele in unerreichbarer Ferne rücken zu sehen und ungewollte Alternativen anzustreben und mich dafür noch im Kopf anstrengen zu müssen.

Also, wenn es gegen dich läuft das Spiel mit seinen Regeln, dann stell dich drauf ein, dass es dir richtig einschenkt.

Fazit: Ich hasse es - weiterhin bleibt, das Optik und Mechanik einen erstklassigen Eindruck hinterliesen und das Spiel in meinen Augen einen hohen Aufforderungswert besitzt - dass ich vermutlich gewillt bin dem Spiel eine zweite Chance zu geben um zu erkennen und zu lernen, wieviel daran wirklich Pech, Regelnetz-verstrickung und wieviel Eigenverschulden drin stecken.
Es wirkt wie ein perfektes Spiel, welches dich auch Perfekt in den Wahnsinn bzw. Frust treiben kann.

Ich bin Vielspieler, aber nicht der extreme und kein reiner denker Typ - ich mag Spiele, die einen klaren Rahmen und spielerische Freiheit und Möglichkeitenvielfalt bieten und auch ein wenig Bauchentscheidungen erlauben. Bei Aquasphere scheint dies zu gehen, aber es geht im Grunde in meinen Augen eben fast gar nicht.

Wer allerdings das Thema als aufgesetzt findet - ich betone noch einmal es ist ein optischer und thematisch unverbrauchter Leckerbissen. Nach dem ersten Fiasko kann ich aber leider nur mittelprächtig bewerten. Ich sollte vermutlich lieber andere Spiele spielen, die mehr Freude und weniger Frust versprechen.


Das blaue Juwel, DVD
Das blaue Juwel, DVD
DVD ~ Oliver Hauck
Preis: EUR 23,99

57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apell und Ermunterung von Herzen für Herzen, 17. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Das blaue Juwel, DVD (DVD)
Absolut sehenswert, aufschlussreich und eine große Hilfe wenn es darum geht ein neues, erweitertes Bewußtsein für unsere Mutter Erde zu entwickeln. Schön zu sehen, wie die Menschen Weltweit Verantwortung für die Erde, die Natur und das große Ganze übernehmen.

Die naturverbundenen Völker wurden und werden oft immer noch nicht in ihrer Tiefe verstanden und dies hat erschreckende Ausmaße angenommen, wie man Heutzutage anhand des Raubbaus, die der Mensch zu Land und zu Wasser betreibt leicht erkennen kann.

In diesem Film wird aber deutlich aufgezeigt, wie alles zusammenhängt, wohin es gehen kann und wird und welche Haltung und welches Verhalten diesem "Blauen Juwel" das uns alle nährt, versorgt und ja - eben auch liebt, angemessen ist.

Das hat leider immer noch Seltenheitswert. Und es ist gut, dass sich Menschen auf den Weg machen, das Medium Film positiv nutzen und uns Wege und Lebensformen aufzeigen, die Beispiel gebend sind.

So verbindet sich moderne Wissenschaft, bodenständige Landwirtschaft und wirtschaftliche Erfahrungswerte mit neuem Denken und altem Wissen und wir können wieder lernen worauf es ankommt und was den Menschen ausmacht. Wie er sich wieder in Einklang bringen kann und seine positiven, ausgleichenden Kräfte in die Natur einzubringen vermag.

Mutter Erde ist für uns immer da, gibt aus ihrer Fülle - wir haben zunächst auf uns aufzupassen und in Balance zu kommen und dann auch verantwortlich mit unserem Heimatplaneten umzugehen.

Das aber geht Hand in Hand und hier ist ein Apell sowie eine Liebesbotschaft an die Menschen gerichtet worden, was einfach gut tut, das Herz anrührt und Mut macht ein Teil der Veränderung zu sein, die uns heilt und dem großem Ganzen dient.

Dieser Film ist selbst ein seltenes Juwel und findet hoffentlich den Weg zu vielen Herzen, als Erinnerung an die uns allen innewohnende Quelle. So manches mal bekam ich eine Gänsehaut, wenn Bild und Sprache in mir Anklang und Wiederhall fanden, während an anderer Stelle einfach mein Interesse an den im Film gezeigten Menschen geweckt wurde und mich ihre Erfahrungswerte, Motivationen ihr Rat und ihre Impulse beeindruckten.

Nicht einfach nur ein Dokumentarfilm. Man merkt dem Regisseur und allen Mitwirkenden an, dass es Ihnen eine Herzensangelegenheit ist unser Bewußtsein für größere Zusammenhänge zu öffnen. Mit dieser erweiterten Sicht, welche auch in Klang und Bild wunderschön ins innere getragen wird ist es leichter seinen Teil zu tun und achtsamer wie auch mutiger im Umgang mit Mutter Erde zu werden.

Bei mir ist es angekommen und deshalb Daumen hoch. Ich hoffe inständig, dass noch mehr solcher Blicke auf uns Menschen und unsere Welt produziert und gezeigt werden.

Filme und Mahnungen, welche uns Mißstände aufzeigen gibt es schon reichlich. Was hier anders ist, ist der Hoffnung gebende und Mut machende Aspekt. Alles wird getragen von Kraft, Liebe und Hingabe und das darf und soll auch so sein. Bitte mehr davon.


MINOS
MINOS
Wird angeboten von no_dice (Preise inkl. MwSt.)
Preis: EUR 69,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unrecht vergessen, 21. April 2012
Rezension bezieht sich auf: MINOS
Es war einmal, da hatte ich über 120 Spiele - heute nur noch 25 und jetzt stocke ich wieder drastisch auf - alte Liebe rostet nicht und ich spiele gerne.

Und da ich sehr dankbar bin für die vielen Amazon - Spiele Rezensionen, die mir die Wahl erleichtern ist diese Spielbeurteilung schon mal ein erstes Dankeschön.

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Wenn es keine Auszeichnung oder Empfehlung erhalten hat, dann gerät es in Vergessenheit.

Zu unrecht bei diesem schön gestalteten Spiel.

Oder ist es, weil es erst ab 16 ist. (Wer hat das festgelegt?) Das kann schon vom Kauf abschrecken. Ich denke ab 12 wäre auch gegangen, wenn ich mit heutigen komplexen Spielen vergleiche. Diese sind zumeist einen Tick aufwendiger und moderner vom Material gestaltet.

Doch Minos ist bei aller komplexität eines schönen Mittelmeerraum - Spieles (was für ein Wort?) recht liebevoll und dennoch übersichtlich gestaltet. Ich konnte es bisher nur einmal zu zweit spielen, doch das blieb sehr positiv hängen und daher ist es auch noch in meinem Altbestand meiner Spiele enthalten. Wenn ich jetzt wieder aktiver und öfter am Spielen bin, was ich mir vorgenommen habe, nicht zuletzt um geistig fit zu bleiben, werde ich auch schaffen das Spiel mit mehreren Mitspielern zu spielen und ich bin jetzt schon ziemlich sicher, dass bei der richtigen Zusammenkunft, das Spiel auch den anderen am Tisch sitzenden gefallen wird.

Was mich wundert ist, dass es voll vergessen wurde, scheinbar kaum nachgefragt wird und trotzdem der Preis noch so hoch liegt, sowohl bei Neukauf als auch bei den gebrauchten.

Nur habe auch ich gelernt, dass man gezielt Spiele auswählen muss und lieber ein bischen mehr zahlen sollte um ein echt gutes Spiel, manchmal sogar eine Wertanlage damit zu haben und vor allem echten Spielspaß.

Noch einmal - das Spiel ist komplex aber nicht wirklich kompliziert - gehobener Anspruch ans Denken und Taktieren, doch mit 6 schönen Würfeln mit eigenen Symbolen hat es eine eigene schöne taktisch/strategische Zugvariante und mit dem ansprechenden Material "Spielsteine - Schiffe - Gebäude - Wächter" ist es ein gemischt taktisches und auch Glücksspiel (da 6 Würfel). Abstrakt ist es auch kaum - kein Problem sich ins Thema einzufühlen, wie ich finde.

Wie gesagt Material gute Qualität und optisch befriedigend bis erfreulich. Es gibt ja auch Spiele am Markt, die super toll aussehen (was mir schon auch wichtig ist), die aber von der Spielidee her...???

Also für ein paar Euro mehr hat man hier ein solides Spiel mit klarem Auftrag und guter Umsetzung der einzelnen Phasen. Da es eine kleine Schwemme an Strategiespielen gegeben hat ist leider nichts positives von diesem Spiel zum Markt durchgedrungen.

Denn dieses Spiel hatte nicht verdient sooo in der Versenkung zu verschwinden und vielleicht schlägt mal jemand zu um sich dieses kleine Juwel zu gönnen, welches Erwachsene und reife Jugendliche gut spielen können.

Minos ist für 2 - 4 Spieler dauert 90 - 120 Minuten und ist zu zweit nicht schlecht aber vermutlich ab 3 Personen richtig gut zu spielen. Alter 16 - 99 angeblich, aber ich tippe eher auf 12 - 88 Jahre

Ich gebe 4 Sterne - auch weil ich nicht so ein Freund von ewigem Vergleichen mit anderen Spielen bin - wenn die Idee gut umgesetzt ist und gefällt hat es eine gute Bewertung verdient.

Nachdem es recht lange her ist, dass ich es spielte ist mein Urteil zwar etwas im Nebel der Vergangenheit entstanden, doch dann bleibt ja auch immer nur die Essenz übrig und wie soll ich es Pädagogisch einschätzen? Vermutlich hat Minos doch einige Spielmechanismen in sich, die manches Trainieren - Kombinationsgabe, Vorstellungsvermögen,Folgerichtiges Denken. Bei all dem bleibt es jedoch visuell immer im gehobenen Bereich und wird niemals zu abstrakt, was hilft Freude während des taktierens zu haben. Ich denke auch, dass sich in dem Spiel zu mehreren nicht zu schnell herausstellen wird, wer gewinnen wird. Auch das erhält ja den Spaß beim Spielen aufrecht.

Was mich immer freut ist eine gute Umsetzung einer Spielidee, optisch ansprechendes Material und speziell auch, wenn man schon mal Gegner hat und was erobern muss, dass es nicht zu derb und einfach ist mit der "hau drauf Methode" und ein wenig Glück alleine zum Erfolg zu gelangen. Nein, hier muss klug entschieden werden, wo und wann ich aktiv werde - das allein gefällt schon sehr gut. Und ich denke die 120 Minuten werden nur selten überschritten, wenn man mal die Regeln intus hat.

Ach ja etwa 200 diverse aber sehr gut unterscheidbare Spielsteine (und auch gut vom Handling her - also haptik) - etwa 100 Münzen 4 Wertanzeiger und 6 Würfel - gut eingeteilt und auch auf dem Spielplan noch recht übersichtlich.

Minos hat gegen keine der klassischen Spielesünden verstoßen wie ich finde. Nur leider muss sich heute ja immer alles mit den besten und beliebtesten messen - gerade bei Spielen. So - Lanze gebrochen - Spiel empfehlenswert. Noch ist es erhältlich, aber produziert wird da nix mehr. Eine Neuauflage könnte aber mit modernerem Spielmaterial sogar einen Erfolg beinhalten. Ich könnte es mir gut vorstellen.


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