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Beiträge von Oribi
Top-Rezensenten Rang: 19.682
Hilfreiche Bewertungen: 1565

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Rezensionen verfasst von
Oribi

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TomTom Tasche (geeignet für 6,0 Zoll Gerät - kompatibel mit: GO 620/ GO 6200, GO 610/ GO 6100, Start 60/ Start 62, Via 62, GO 60/ GO 61, GO 600/ GO 6000/ TRUCKER 6000)
TomTom Tasche (geeignet für 6,0 Zoll Gerät - kompatibel mit: GO 620/ GO 6200, GO 610/ GO 6100, Start 60/ Start 62, Via 62, GO 60/ GO 61, GO 600/ GO 6000/ TRUCKER 6000)
Wird angeboten von LCD & Plasma Service GmbH
Preis: EUR 15,80

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakte Schutztasche für TomTom Go 6200, 12. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ziel war bei uns der möglichst schlanke Schutz nur des Navis und nicht des Kabels und der Halterung, die stets fest im Auto verbaut bleiben.

Diese Tasche lässt sich leicht durch einen gut dimensionierten Reißverschluss öffen. Das Navi wird dann mit der Bildschirmseite in die feste, flache Hälfte eingelegt, die andere Hälfte der Tasche ist dagegen weicher ausgeführt, um die gewölbte Rückseite zu schützen. Die Ränder des Navis kommen dabei nicht mit dem Reißverschluss in Berührung, da es so tief eingelegt wird in der Tasche, dass seitlich ein innenliegender Stoffwulst das Gerät abdeckt und somit auch keine Kratzer am Navi entstehen können.

Das Außenmaterial erscheint ausreichend robust und haltbar und sollte daher auch effektiven Schutz bei versehentlichen Stürzen bieten.

Aufgrund der kompakten Maße der Tasche, lässt sich das Navi so flach wie möglich verstauen, wobei man natürlich immer beachten muss, dass ein GO 6200 von Haus aus nun mal kein Smartphone ist. Sie trägt jedoch nicht mehr auf, als unbedingt nötig.

Somit von mir volle 5 Sterne, weil sie genau die Anforderungen erfüllt, die uns uns wichtig waren.

Gruß


Samsonite- Paradiver light - Reisetasche mit Rollen  (79cm-121,5L) Blau(JEANS BLUE)
Samsonite- Paradiver light - Reisetasche mit Rollen (79cm-121,5L) Blau(JEANS BLUE)
Preis: EUR 164,25

29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lightkonstruktion zu Lasten der Robustheit, 28. August 2016
Der große Paradiver Light Duffle mit 79cm ist stark auf maximale Gewichtsreduktion ausgelegt und bringt daher gerade einmal rund 3 kg auf die Waage bei einem Packvolumen von rund 120 Litern. Die Lieferung erfolgte bei mir in einem überraschend flachen Karton, was der Kontruktion geschuldet ist, da sich die partiell weiche Standseite quasi mittig nach innen einklappen lässt. Sie ist dort ebenso flexibel, wie auch die gegenüberliegende Griffeseite, so dass sich bei Nichtnutzung ein kompaktes Staumaß ergibt.
Der Koffer hat 4 gepolsterte Softgriffe und in die Standleiste unten kann man ebenfalls gut eingreifen. Seitlich befindet sich je eine separate flache Tasche. Das Hauptfach ist mit einem aussen umlauffenden wassergeschützten Reisverschluss bestückt. Klappt man den Deckel auf, hat man somit vollen Durchgriff auf den Inhalt, ohne störende, überlappende Stoffränder. Die schwarze Variante (alle anderen Farben ausser Jeans blau ebenso) besitzt druchgängig eine gummiartig beschichte PU-Oberläche, die Wasser und Schmutz gut abweisen sollte. Der Stoff als solches wirkt jedoch sehr dünn und weich und ist bei weitem nicht zu vergleichen mit den massiven Materialien, die z.B. die Fa. Ortlieb bei ihren Taschen verwendet. Um die Standseite zu stabilisieren, werden seitlich innen zwei dünne Kunststoffstege hochgeklappt und per Klett am Standboden befestigt. Die aussenliegenden Rollen sind weich, äußerst leichtgängig und laufruhig. Oben befindet sich eine robuste Zugstange, die sich unterdurchschnittlich weit ausziehen lässt, jedoch tief im Koffer versenken lässt, geschützt durch eine kleine Tasche.

Kritik:
Der Pradiver Light macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, jedoch habe ich nach einer Probebepackung und reichlicher Überlegung für mein Nutzungsprofil (Outdoor/Offroad-Reisen mit Camper oder Zelt in teils schmutziger Umgebung, häufigere Flüge) dem Eagle Creek No Matter What Flatbed Duffel 32 den Vorzug gegeben. Die Gründe hierfür:
a) Der Aussenstoff des Samsonite dürfte zwar schmutzresistent sein, jedoch ist auch sehr dünn und m.E. somit anfällig für Löcher bei Scheuersituationen, wie sie insbesondere im Auto oder auch bei Flügen gerne auftreten.
b) Die Reissverschlüsse sind zwar wassergeschützt, im Vergleich jedoch allesamt eher unterdimensioniert. Hier sind mir z.B. die dickeren Reisverschlüsse von Eagle Creek deutlich lieber
c) Die Zugstange besteht nur aus einer etwas kurzen Stange mittig. Da ich gerne an Flughäfen mein Handgepäck noch oben auf die Tasche stelle, angelehnt an die meist doppelt ausgeführten, längeren Zugstangen (wie bei Eagle Creek) lässt sich auch das Handgepäck bequem mittransportieren. Beim Paradiver bietet die Single-Stangen-Lösung dagegen keine gute Anlagefläche und das Handgepäck rutscht seitlich davon.
d) Die Räder sind aussenliegend und somit nur von einer Seite geführt. Fällt die befüllte Tasche mal vom Band oder aus einem Gepäckwagen und landet auf der Ecke der Räder, dürfte das betroffene Rad schnell Schaden nehmen oder sogar brechen, was die weitere Nutzung massiv erschwert. Bei Eagle Creek sind die Räder innen, beidseitig geführt und aussen befindet sich eine massive Kunststoff-Stoßkante.
e) Die seitlich deutlich überstehenden, ausgebeulten Griffe zeigen nach oben (im liegenden Zustand) und bieten so eine absehbare Angriffsstelle zum Hängenbleiben. Normalerweise sind die Seitengriffe meist quer ausgeführt, womit ein derartiges Risiko nicht besteht.
f) Ganz schlecht: Die Kunststoffschiene (relativ dünn) auf der Unterseite endet deutlich vor der Kunststoffhalterung der Räder. Zieht man diesen Koffer über Treppen, Bürgersteige oder andere Kanten schabt er an der ungeschützten Stelle jedesmal mit dem Stoffboden über die Kante. Man braucht nicht viel Phantasie um zu wissen, dass der dünne Stoff nach kurzer Zeit durchgescheuert sein wird. Die Eagle Creek Tasche hat eine viel robustere und längere Führung bis zu den Rädern, so dass am Boden niemals Kontakt mit dem Stoff möglich ist.
g) Das Hauptfach wird nur durch den Reissverschluss gehalten und es gibt keine Zusatzschnallen, die den Reissverschluss entlasten und gegen unbeabsichtiges Öffnen schützen.
h) Die Tasche bleibt von alleine nur dann aufrecht stehen, wenn Sie prall gefüllt wurde, da die Haltestege innen aus Kunststoff zu weich und nachgiebig sind. Sobald innen noch freier Raum ist, biegt sich also die äußere Standleiste mit der Standfläche nach innen und die Tasche kippt über. Bei Eagle Creek ist die Standfläche dagegen fest, womit ein Umfallen effektiv verhindert wird.

Preislich liegen die Paradvier Light Duffle (120 Liter - ca. 3 kg) und die o.g. Eagle Creek 32 (100 Liter - ca. 4 kg ) auf einer Ebene. Vergleich man die Detailausführungen wird schnell klar, dass man bei Eagle Creek mehr Wert auf Funktionaliät und Halbarkeit gelegt hat, wohingegen die Samsonite Lösung eher maximales Fassungsvermögen bei möglichst geringem Gewicht im Fokus hat. Das Fassungsvermögen differiert nach meinen Packversuchen nicht in dem Maß, wie man es nominell erwartet, zumal die Taschen nebeneinander fast gleich groß sind. Die Samsonite Tasche hat aufgrund des weicheren Stoffes jedoch etwas mehr Reserven. Der Rand der Eagle Creek Tasche ist allerdings etwas höher, da sich bei Samsonite stauvolumen auch im Deckel befindet.

Fazit:
Jeder sollte vermutlich vor dem Kofferkauf über sein eigenes Reiseprofil kurz nachdenken. Wer primär nur zu einem Ziel/Hotel reist, dort auspackt und ansonsten den Koffer raumsparend irgendwo verstauen möchte, der ist mit der sehr leichten Samsonite sicher gut bedient. Wer allerdings unterwegs seine Ziele oft wechselt, ständig aus dem Koffer lebt und auch mal widrigere Bedingungen einplant, ist m.E. mit der Outdoor-tauglicheren und durchdachteren Eagle Creek Lösung sicherer und besser unterwegs. In Anbetracht des Gebotenen halte ich die Samsonite Paradiver Light Duffle für etwas überteuert zum Listenpreis.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 2, 2017 4:50 PM MEST


Kaiser Neopren Kamera Tragegurt
Kaiser Neopren Kamera Tragegurt
Preis: EUR 12,07

2.0 von 5 Sternen Qualität überzeugt nicht für schwerere Kameras, 1. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiser Neopren Kamera Tragegurt (Camera)
Ich hatte mir diesen günstiger Gurt für meine Vollformat-DSLR gekauft, allerdings nach genauerer Sichtung und kleinen Tests gleich wieder zurückgeschickt.

Gründe für meine Rücksendung:
- Die unteren Riemen, die zur Kamera führen und die Klemmclips sind sehr schmal und wenig vertrauenserweckend für größere Kameras.
- Die Plastikklemmen der Riemen halten nicht gut, weshalb sich die dünnen Riemen nach und nach aus den Klemmen ziehen
- Der Schultergurt war mir zu dick und sperrig, da ich diesen gerne ums Handgelenk wickele, wenn ich die Kamera aktiv nutze.
- Die Nahtkappen sind aus billigstem Kunststoffmaterial und die Fäden der Nähte hingen teilweise unsauber heraus.

Fazit:
Der Gurt ist m.E. nicht geeignet für schwerere Kameras und machte auf mich durchgängig einen minderwertigen Eindruck. Für kleine Kameras mag eine Nutzung noch aktzeptabel sein, sofern man die Riemen hinter den Plastikklemmen festnäht, um ein Durchrutschen zu vermeiden. Anstelle dieses Kaiser Neopren Gurtes habe ich mich für einen hochwertigeren Leder-Gurt mit ähnlichen Funktionen, aber dickeren Riemen entschieden. Allerdings habe ich auch bei ihm die Riemen festgenäht um jedes versehentliche Lösen aus den Klemmen zu verhindern.


JJC LH-83L Gegenlichtblende (Streulichtblende, Sonnenblende) für Canon EF 24-70mm f/4L IS USM ersetzt Canon EW-83L
JJC LH-83L Gegenlichtblende (Streulichtblende, Sonnenblende) für Canon EF 24-70mm f/4L IS USM ersetzt Canon EW-83L
Wird angeboten von Foto Magic Shop - Foto ABC
Preis: EUR 10,00

3.0 von 5 Sternen Preislich fair und gut, aber das Original ist besser!, 1. Mai 2016
Meine Original-Sonnenblende rastete nach ca. 1,5 jähriger Nutzung ohne erkennbaren Grund am Verriegelungsknopf nicht mehr ein, so dass sie sich in der Folge am Objektiv regelmäßig ohne Zutun verdrehte und dann zu Abschattungen führte. Eine Reklamation bei Canon ergab zu meiner Überraschung, dass Canon für Zubehör (als solches gilt eine Sonnenblende) nur 6 Monate Garantie gewährt und somit kein Austausch erfolgt.

Um die Kosten für eine Ersatzblende in Grenzen zu halten, bestellte ich aufgrund guter Bewertungen, nicht das Original für rund 38 EUR, sondern den JJC-Nachbau für knapp 11 EUR. Die JJC-Sonnenblende ist auf den ersten Blick der Original-Blende sehr ähnlich.Aufbau, Optik, Maße und Materialstärke sind nahezu identisch, so dass sie problemlos ihren Dienst tut am Objektiv. Im Detail gibt es aber dann doch Unterschiede, die zumindest einen Teil des Aufpreises der Original-Blende erklären:

1. Das Original lässt sich leichter aufsetzen und drehen, die JJC-Blende ist innen minimal enger und etwas hakeliger zu nutzen.
2. Das Original ist innen mit reflexmindernder Soft-Velourfolie bezogen, die JJC-Blende hat innen lediglich mattierten Kunststoff, der im Vergleich etwas mehr reflektiert als die Velourfolie bei Canon.
3. Das Original hat eine Verriegelungswippe aus Metall, die JJC-Blende dagegen nur aus verschleißanfälligerem Kunststoff
4. Der Knopf der Original-Verriegelungswippe aussen baut minimal höher und lässt sich leichter lösen, der Knopf an der JJC-Wippe ist etwas flacher, weshalb man z.B. bei Nutzung mit Handschuhen die Origininal-Verriegelung besser bedienen kann.

Bei näherem Hinsehen ist mir dann noch aufgefallen, dass beide Blenden 4 kleine Schrauben haben, mit denen man den Innenring lösen kann, unter dem die Verriegelungswippe mit einem Federmechanismus sitzt. Ich habe daraufhin an meinem klemmenden Original die Wippe ausgebaut und die Feder neu positioniert. Scheinbar hatte diese sich aus der Wippe gelöst. Nach Zusammenbau funktionierte nun auch mein Original wieder einwandfrei.

Fazit:
Ich werde die JJC-Blende als Ersatz behalten, werde jedoch weiterhin bevorzugt das Original nutzen aufgrund der zuvor beschriebenen Vorteile. In Anbetracht des günstigen Preises ist die JJC-Blende eine brauchbare Alternative, wobei anzunehmen ist, dass insbesondere die Verriegelungswippe aus Kunststoff zu höherem Verschleiß neigen wird. Die Velourfolie innen kann man bei Bedarf selbst nachrüsten, da es sie rollenweise in jedem guten Baumarkt oder Bastelladen zu kaufen gibt.

Hoffe, meine Infos sind hilfreich für Ihre Entscheidung!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 1, 2017 1:43 PM CET


Bose Solo 5 TV Sound System schwarz
Bose Solo 5 TV Sound System schwarz
Preis: EUR 226,00

105 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bose Solo 5 - Kompakte TV-Kompromissbeschallung, 11. Dezember 2015
Auf der Suche nach einer möglichst unauffälligen Lösung zur Klangverbesserung unseres 40 Zoll Samsung-Zweitfernsehers fiel uns im lokalen Elektronikmarkt die Solo 5 ins Auge. Die Abmessungen sind erfreulich gering was Breite und Tiefe betrifft, so dass der Platzbedarf vor dem TV klein bleibt im Vergleich zu nahezu allen anderen Soundbars. Das kurze Probehören der aufgebauten Bose-Demo im Geschäft hinterließ ebenfalls einen passablen Eindruck, weshalb wir uns spontan zum Kauf durchgerungen haben, auch aufgrund der Zusage einer 14-tägigen Rückgabeoption bei Unzufriedenheit.

Zuhause ist das Teil schnell angeschlossen über das beiliegende optische Kabel und schon ist man bereit für den Live-Betrieb, wobei ich nachfolgend vor allem auf die Klangqualität eingehen möchte.

KLANG:
Die rückwärtigen Lautsprecher des Samsung-LCD kann die Solo 5 im Vergleich alleine schon durch die bessere Präsenz aufgrund des nach vorne ausgerichteten Schalls relativ leicht übertrumpfen. Aufgrund der geringen Breite der Soundbar bleibt der Klang jedoch sehr gerichtet und erzeugt keine räumliche Tiefe, wie dies zwei einzelne Lautsprecher normalerweise machen, die den Ton im Stereobetrieb in der Breite vor dem Hörer aufziehen. Somit hat man stets den Eindruck, der Sound löst sich nicht vom Lautsprecher, sondern lässt sich stets punktgenau auf die Solo 5 zurückverfolgen. Hier bieten sogar die eingebauten TV-Lautsprecher Vorteile, weil diese breiter angeordnet sind und über die rückwärtigen Wände Stereotöne reflektierend nach vorne strahlen und so insgesamt zwar weniger direkt und sauber, aber dafür in der Räumlichkeit deutlich tiefer wirken. Der primär frontal gerichtete Klang der Bose-Soundbar ist bei allen Zuspielarten unveränderlich und muss daher konstruktionsbedingt hingenommen werden.

Über die nicht nur für kleinere Hände recht groß geratene Bose-Universalfernbedienung (mittels z.B. Code 0060 können auch Samsung-LCD gesteuert werden) lässt sich neben dem Normalmodus ein Sprachmodus aktivieren, der primär die Verständlichkeit bei sprachbasierten Sendungen effektiv erhöht durch Anhebung der sprachnahen Frequenzbereiche zu Lasten der Tieftonbereiche. Musik und Spielfilme klingen im Sprachmodus jedoch flach und unschön, weshalb hier der Normalmodus, der zumindest im Basslevel moderat angehoben werden kann, vorteilhafter ist. Der Normalmodus ist klanglich vergleichbar etwa mit dem Bose SoundLink Mini, den ich zu Vergleichszwecken über den Kopfhörerausgang des TV parallel verbunden hatte. Schaltet man zwischen SoundLink Mini und Solo 5 hin und her, hört man gut die tonale Bose-Verwandtschaft. Die größere Solo 5 bietet jedoch spürbar mehr Reserven und verzerrt weniger bei dynamischerem Output, wobei auch dann die Bassgewalt begrenzt ist, aufgrund des geringen Gehäusevolumens. Wer Bässe wirklich fühlen möchte, sollte sich daher anderweitig umschauen. Hier sind selbst 2.1 PC-Lösungen mit separatem Subwoofer, preislich unterhalb der Solo 5, i.d.R. eindeutig im Vorteil. Leider und wie bei Bose nicht unüblich, lassen sich die etwas reduzierten Höhen über die Soundbar selbst nicht anpassen. Somit fehlt mir insbesondere bei Musikzuspielung (z.B. über ein mittels Bluetooth verbundenes Smartphone) neben der Stereo-Räumlichkeit teilweise eine gewisse Brillianz und Klarheit. Für die einfache Musikbeschallung im Hintergrund genügt die Bose-Soundbar allemal. Jedoch als Ersatz für eine Musikanlage mit 2 guten Hifi-Boxen taugt das Gerät keinesfalls und ist hierfür auch nicht konstruiert.

Nicht unwichtig bei der Solo 5 erscheint mir deren Positionierung möglichst annährend auf Ohrhöhe bzw. nur leicht darunter oder darüber. Aufgrund der schon beschriebenen wenig räumlichen und eher nur frontal gerichteten Soundausgabe verschlechtert sich der Klangeindruck zunehmend, je weiter man sich außermittig platziert. Im lokalen Elektronikmarkt war daher das Vorführmodell samt TV vermutlich nicht nur zufällig so hoch aufgestellt, dass man sich auch stehend immer noch im besten Wirkungsbereich befand.

FAZIT:
Die Solo 5 ist eine dezente, nett anzusehende und unkompliziert nutzbare Soundbar, sofern man bei der Klangoptimierung eines TV-LCD kompromissbereit ist und der Kompaktheit der Lösung eine relevante Bedeutung beimisst. Tonal orientiert sie sich am üblichen Bose-Sound der aus geringvolumigen Gehäusen eine verhältnismäßig große Klangfülle erzeugt, wobei die letzte Brillianz auch hier Bose-typisch zugunsten eines warmen und satten Grundtons geopfert wird. Wer den Soundlink Mini mag, wird sich daher wohl auch mit der Solo 5 anfreunden können, obwohl deren Grundabstimmung im Verhältnis etwas kühler und die Stereobühne und Räumlichkeit nur schmal ausfällt. Auch auf eine Surround-Sound-Simulation, wie es z.B. früher die 321-Systeme von Bose hatten, muss man verzichten. Krachende Bässe oder gar Tiefbass sollte man von einer derartig schmalen Leiste ohnehin nicht erwarten, wobei man mit dem Gebotenen dennoch leben kann. Wer bassseitig mehr möchte, sollte auch weiterhin eher auf Lösungen mit separatem Subwoofer setzen. Selbst viele 2.1 PC-Systeme im Preisbereich unter der Solo 5 leisten hier aus eigener Erfahrung mehr und erzeugen zudem durch die 2 separaten Lautsprecher eine breitere Stereobasis.

Für den Einsatz in unserem Haushalt zur einfachen Optimierung eines Zweit-TV halte ich die Solo 5 für eine praktische und gute Lösung, da uns der geringe Platzbedarf wichtiger war, als höchste klangliche Weihen. Wer seine Prioritäten ähnlich setzt, wird mit ihr vermutlich sehr zufrieden sein, obschon die Preislage für das Gebotene, ebenfalls Bose-typisch, eher grenzwertig ist. Für die Nutzung an größeren Bildschirmen (>46 Zoll) erscheint mir dieses Soundsystem allerdings unterdimensioniert, da die serienmäßig verbauten Lautsprecher dann vermutlich oftmals besser und räumlicher klingen, als man zunächst vermutet und die kleine Bose-Leiste dann kaum noch klanglichen Mehrwert bietet.

In Anbetracht des m.E. etwas zu hohen Preises, der klobigen Fernbedienung, der nur geringen Anpassungsmöglichkeiten des Tons und des etwas eindimensionalen Klangcharakters gebe ich eine gute 3-Sterne-Bewertung mit Tendenz zu 4 Sternen, in Anbetracht der Kompaktheit der Solo 5.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 23, 2016 2:07 AM MEST


Nite Ize Steelie Car Mount Kit, Auto-Halterung für Smartphones und GPS, Stück-11-R8
Nite Ize Steelie Car Mount Kit, Auto-Halterung für Smartphones und GPS, Stück-11-R8
Preis: EUR 23,91

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Steelie Smartphone/Tablet – Gute Idee unausgereift umgesetzt !, 4. August 2014
Zufällig fiel mir der Steelie Kit im lokalen Elektronikmarkt in die Hand. Begeistert hat mich die Vorstellung der saugnapfbefreiten Montage eines 5 Zoll-Navis an der Autoscheibe. Auch wenn der hohe Preis erst abschreckte, war die Aussicht auf eine dezente Navi-Fixierung zu verlockend.
Also gekauft und erstmal im Auto angehalten. Passt, allerdings nur, weil unsere Frontscheibe extrem senkrecht steht. Bei jeder normal schrägen Frontscheibe bietet die kleine Eisenkugel viel zu wenig Abstand zum Glas, weshalb ein Navi unweigerlich nach unten zeigen würde, da der obere Navi-Rand am Glas anstößt und so ein Geradestellen verhindert.
Folge: Steelie mit Navi an der Frontscheibe eines normalen PKWs = nicht nutzbar!

MONTAGE:
Bei unserer fast senkrechten Scheibe habe ich die Kugel so tief ans Glas geklebt, dass das nach hinten weggehende Navi-Kabel unten aufliegt und das Navi damit zusätzlich stützt. Die flache Magneteinheit wurde mittig am Navi angebracht, womit sich das Gewicht optimal verteilt. Mir wäre eine außermittige Klebung am Gerät lieber gewesen, da man dann optional auch noch die Originalhalterung nutzen könnte, jedoch hätte dies den Magneten überfordert und das Navi wäre ständig seitlich weggeschwenkt.
Ungünstig: Die Kugel ist recht klein und die Halterung, in dem die Kugel sitzt deckt diese weit nach oben ab. Hierdurch ist der Bewegungsspielraum der Magnetkupplung unnötig stark eingeschränkt. Würde man z.B. die Kugelhalterung in waagerechter Position auf das Armaturenbrett kleben, kann man das Gerät niemals am gekuppelten Magneten nach vorne drehen, da dieser vorher am Rand des Kugelhalters anstößt. Die Kugel mit dem Halter muss somit immer schräg oder senkrecht angebracht werden, niemals waagerecht!

PRAXIS:
Dank zusätzlicher Stützung durch das Kabel bleibt das Navi bei uns halbwegs gerade stehen. Ohne diese Kabelstütze würde es sich im Fahrbetrieb selbst durch das leichte Gewicht des Navis mit der Zeit nach unten neigen. Das Anbringen und Abnehmen des Navis ist einfach wie nie. Die Kugelhalterung ist angenehm dezent, vor allem ohne Gerät. Das Navi lässt sich noch gut am Halter bedienen, wobei zu viel Druck natürlich das Gerät verdreht.
Ungünstig: Der Kleber der Kugelhalterung am Glas hat sich bei uns leider nach wenigen Wochen gelöst (vermutlich begünstigt durch sommerliche Außenwärme), trotz Kabelstützung. Nach Neufixierung mit starkem Doppelkleberband hält sie vorerst wieder.

FAZIT:
Die Idee Geräte im Auto magnetisch an einer Kugel zu fixieren gefällt mir weiterhin. Leider ist der Steelie m.E. vom Hersteller, trotz selbstbewusstem Preis, nicht optimal entwickelt, weshalb sich die zuvor genannten Probleme ergeben. Optimierungsbedürftig erscheinen mir nahezu alle Punkte: Kleber am Halter nicht ideal, die Kugel sollte größer und weniger glatt sein, der Halter sollte die Kugel weniger abdecken und die Magnetkupplung dürfte deutlich stärker haften.

Als Navi-Halter bei uns funktioniert der Steelie zwar, solange der Kleber hält, die genannten Kritikpunkte lassen sich allerdings analog auf andere Anwendungsfälle übertragen und verheißen nichts Gutes. Das sichere Fixieren von gewichtigeren Geräten (z.B. Tablets) ist selbst in der Tablet-Ausführung nicht sinnvoll möglich.

Für die schöne Idee gebe ich 2 von 5 Punkten, mit viel gutem Willen und ohne Bewertung des zu hohen Preises!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 19, 2015 6:55 PM MEST


OP/Tech Stativ Leg Wrap 3,2 cm
OP/Tech Stativ Leg Wrap 3,2 cm
Preis: EUR 32,57

5.0 von 5 Sternen Angenehme und bewährte Tragehilfe!, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: OP/Tech Stativ Leg Wrap 3,2 cm (Elektronik)
Meine großen Carbon-Stative bestücke ich seit vielen Jahren durch diese Beinschützer. Sie bestehen aus einem Innenteil (ähnlich Heizungsrohrisolierung) und einem weichen Überzug (ähnlich Strumpf). Wie andere Rezensenten bereits angemerkt haben, dicken diese Teile die Stativrohre merklich auf. Aus diesem Grund sollte man auch nicht alle 3 Schützer anbringen, sondern immer 1 Bein frei lassen, an dem man das Stativ angenehm mit einer Hand halten kann. Es genügt, wenn 2 Rohre geschützt sind, denn wie auf dem Bild zu sehen, lässt sich das Stativ dann bequem aufgelegt auf der Schulter tragen inkl. Kugelkopf und Kamera.

Die Innenpolster haben an der seitlichen Öffnung Klebestreifen, so dass sich die Isolierung vollständig schließen lässt. Ergänzend ummantele ich die Stativbeine vorher noch partiell mit doppelseitigem Kleber, damit die Polster direkt am Rohr ohne Spiel fixiert sind und sich nicht nicht beim Tragen drehen. Auf diese Weise sitzt das Polster absolut fest und sicher. Die Überstrümpfe sollte man oben und unten mit einer Schnur oder einem Tape bündig schließen aber nicht abschneiden, da sie sonst unschön ausfransen.

Das Stativbein ohne Polster erhält übrigens bei mir zur Vermeidung von kalten Händen eine Lage selbstklebende schwarze Velourfolie. Diese erzeugt vollflächig einen weichen und warmen Gripp und schützt sehr gut vor Kratzern.

Richtig angewandt sind die OP/Tech Leg Wraps daher für mich eine extrem angenehme und m.E. sehr empfehlenswerte und dauerhaft robuste Tragehilfe, insbesondere für große oder schwere Stative mit Rundrohr.

Aus diesem Grund volle 5 Sterne von mir!


Heimplanet Luftpumpe Large
Heimplanet Luftpumpe Large
Wird angeboten von Big Tree
Preis: EUR 39,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Große Zeltpumpe mit unpassenden Adaptern, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Heimplanet Luftpumpe (Ausrüstung)
Die Firma Heimplanet verkauft diese große Pumpe als Ergänzung zu ihren innovativen, aufblasbaren Zelten, bei denen das übliche Gestänge vollständig ersetzt wurde durch robuste aussenliegende Luftstreben. Das gesamte Netz der stützenden Streben kann über eines der vorhandenen Ventile mit dieser Pumpe theoretisch zügig aufgeblasen werden, wobei jeder Hub (also sowohl die Aufwärts- wie Abwärtsbewegung) das gesamte Luftvolumen der Pumpe einbläst. Positiv zu erwähnen ist hier, dass der mittige Kolben aus Metall besteht und somit eine höhere Halbarkeit zu erwarten ist, obwohl der Rest genauso aus Plastik besteht, wie bei den wohl meisten anderen, weit günstigeren Pumpen am Markt. In Deutschland wird die Pumpe unverständlicherweise meist separat angeboten, im Ausland gibt es sie allerdings auch günstig im Set mit den Heimplanet-Zelten. Soweit so gut.

Dummerweise hat sich der Hersteller aber leider nur optisch bemüht ein scheinbar optimal aufs Zelt abgestimmtes Zubehörprodukt anzubieten. Technisch taugt diese Pumpe genauso gut oder schlecht wie jede andere Billigpumpe zum Aufblasen der Zelte, da ihr nur die üblichen Standard-Pumpenadapter beiliegen, mit denen man z.B. auch beliebige Luftmatrazen füllen kann.
Die Heimplanet-Zelte haben jedoch einen individuellen Schraubanschluss am Ventil, dessen Adapter bei der Heimplanet-Pumpe aus unerfindlichen Gründen fehlt. Im Ergebnis kann man quasi ab Werk die Zelte nur zu zweit aufblasen, wenn die 1. Person einen der beiliegenden Adapter fest aufs Ventil drückt und die 2. Person fleissig im Stand pumpt.

Optional kann man allerdings auch alleine froh werden, wenn man einen der Adapter kürzt, so dass sich dieser dann halbwegs selbstklemmend ins Ventil stecken lässt. Pumpt man zu schnell, fliegt der Schlauch aber dennoch gerne wieder raus.

Es bleibt also wohl für immer ein Geheimnis des Herstellers, weshalb man dieser Pumpe nicht einen passgenauen Original-Schraubadapter für die Heimplanet-Zelte beigelegt hat. Der Kostenfaktor bei dieser alles andere als günstigen Pumpe dürfte wohl weniger das entscheidende Kriterium gewesen sein. Aufgrund dieses unbegreiflichen Mangels kann ich der ansonsten sehr robust wirkenden Pumpe leider nur 3 Sterne geben.

Die m.E. bessere Lösung:
Inzwischen gibt es von Heimplanet auch eine kleine und pfiffige Doppelhub-Handpumpe (ähnlich einer Fahrrad-Handpumpe), die nur die Hälfte der großen Pumpe kostet, dafür aber fest integriert einen perfekt aufschraubaren und somit fest sitzenden Verschluss für das Zeltventil bietet. Diese Handpumpe ist zwar viel kleiner, so dass man einige Pumpbewegungen mehr braucht beim Aufblasen, allerdings schafft man es alleine in 2,5 bis 3 Minuten das Zelt vollständig aufzublasen. Mit der großen Punkte bringt man dies in 1 Minute hin, wenn einer festhält oder der Schlauch nicht fliegen geht.
Weiterer Vorteil der Handpumpe: Sie trägt deutlich weniger auf beim Transport und passt in jede noch so kleine Tasche. Die große Pumpe ist dagegen definitiv nur fürs Auto geeignet.


Beeztees 408835 Kratztonne Big Cats Crush, 100 x 42 cm, braun
Beeztees 408835 Kratztonne Big Cats Crush, 100 x 42 cm, braun
Preis: EUR 185,19

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Katzenfreundliche Tonne mit unschönen Begleiterscheinungen für die Dosenöffner, 12. Februar 2014
Wir haben diese Tonne seinerzeit im lokalen Gartencenter live gesehen und waren von der robusten Optik mit dem witzigen „Cats Crush“ Aufdruck derart angetan, dass sie damals spontan den Weg in unser Katzenheim fand.

Im Vergleich zu vergleichbaren Tonnen dieser Art, ist dieses Modell mit einem Durchmesser von ca. 42 cm angenehm breiter und bietet somit innen und oben mehr Liegefläche auch für etwas größere Tiere. Viele andere Tonnen bieten hier nur 36-38 cm Durchmesser, was sichtlich kleiner wirkt und bei Großkatzen zu wenig sein wird. Zudem ist das mittlere Loch weiter ausgeschnitten als üblich, was ebenfalls die Akzeptanz bei Katzen fördert. Insgesamt wirkt diese Tonne daher zunächst nicht nur Wohnzimmer tauglich, sondern wirklich gut durchdacht und aufgrund der Dimensionen und dem satten Gewicht auch absolut solide.

Von unserer Katze wurde die „Cats Crush“ dann auch innerhalb von Minuten nach dem Aufstellen neugierig in Beschlag genommen. Erst wurde fleißig geschnüffelt, dann heftig gekratzt (super Kratzbaum) und dann folgte zu unserer Überraschung auch schon das von uns unerwartete und alsbald sehr unschöne Beißen und Reißen. Gebissen wurde dabei mit wachsender Begeisterung in das aufgeklebte graue Gewebeband an den Öffnungen und oben am Rand der Liegefläche. Es dauerte keine 2 Stunden und erste Fetzen des Bandes waren abgezogen und verteilten sich in der Wohnung. Nach wenigen Wochen war das Band oben und am unteren Loch weitgehend entfernt und man blickte dann dort auf dass unschöne Untermaterial und die jetzt teils offenen, umherbaumelnden Enden der Sisalummantelung. In Anbetracht des nicht gerade günstigen Preises waren diese partiellen Haltbarkeitsdefizite schon eine ziemlich unerfreuliche Entwicklung. Unserer Katze war das sicher egal, sie hatte ihren vollen Spaß, wir weniger.

Irgendwann hatten wir uns dann aber an die lokalen Auflösungserscheinungen gewöhnt, gekratzt wurde primär an der Tonne (und dafür weniger an den Möbeln) und die Liegefläche oben diente recht häufig als willkommener Schlaf- und Aussichtsplatz. Die Höhlen in der Tonne wurden im Vergleich deutlich seltener genutzt, was allerdings auch an den unsinnigen Innenlöchern dort gelegen haben mag, die die 3 Ebenen verbinden sollen. Unsere Katze hatte keinerlei Interesse an diesen Klettertouren, weshalb ich einen Kartonboden in das mittlere Loch eingelegt habe mit einer Decke drüber. So entstand wenigstens eine sporadisch genutzte Schlafgelegenheit.

Nach ca. 15 Monaten, als sich das Sisal seitlich langsam an den stark frequentierten Stellen ablöste durchs häufige Kratzen, haben wir die „Cats Crush“ Tonne dann ersetzt durch eine andere Tonne. Diese andere Tonne ist jetzt leider kleiner und genauso teuer, dafür sind die Löcher und der Rand aber mit Kunstfell bewaffnet, welches scheinbar weniger Beißreflexe auslöst. Es bleibt abzuwarten, ob diesmal auch die Dosenöffner etwas länger Freude an der Optik haben werden.

Fazit:
Die „Cats Crush“ ist im Neuzustand eine stylische, ausreichend große und solide Tonne, die vermutlich auf hohe Akzeptanz bei Katzen stößt, vor allem als standfester Kratzbaum und als Schlafplatz mit Aussicht. Aufgrund der unglücklichen Materialwahl an den Lochrändern und oben am Rand muss jedoch mit massiven und leider sehr baldigen Schäden und somit optischen Mängeln gerechnet werden. In Anbetracht des hohen Preises in Verbindung mit der begrenzten Haltbarkeit des Materials gebe ich der „Cats Crush“ mit viel gutem Willen noch 3 Sterne. Mehr ist trotz toller Neu-Optik und der im Prinzip vorteilhaften Konstruktion einfach nicht drin.

Hinweis am Rande:
Wer sich für die große „Cats Crush-Tonne“ interessiert, sollte unbedingt die Preise im Netz vergleichen oder sich vor Ort einmal umschauen. Wir haben für unsere Tonne deutlich weniger gezahlt, als Drittanbieter aktuell über Amazon (120€ + Versand) verlangen.


Goalzero USB Licht Luna, schwarz, 14101
Goalzero USB Licht Luna, schwarz, 14101
Preis: EUR 8,98

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kompakt und vielseitig aber mit Detailmängeln, 20. Januar 2014
Mir ist die Goalzero Luna LED-Leiste in einem Outdoor-Geschäft ins Auge gefallen, da sie optisch zwar schlicht aber trotzdem elegant und sogar fast wertig wirkt. Gekauft habe ich sie eigentlich als Leseleuchte im Wagen für Urlaubsreisen.

Genutzt wird sie bisher allerdings nur an einer USB-Schnittstelle am Schreibtisch am PC, um die Tischplatte und die Tastatur zu beleuchten. Die Lichttemperatur ist LED-typisch eher kühl aber im angenehmen weisslichen Bereich und keinesfalls bläulich. Die Leuchtkraft ist erstaunlich gut und für meine Zwecke voll ausreichend. Sie ersetzt zwar keine großes Schreibtischlampe, bietet aber genügend Licht, um in einem dunklen Raum neben dem Monitor noch den Tisch angenehm auszuleuchten und sie lässt sich dabei sehr genau einstellen ohne Blendungen.

In der Praxis nachteilig empfinde ich allerdings 3 Dinge:

1. Kein Aus-Schalter, somit muss man ständig die Leiste ein- und ausstöpseln. Sehr lästig!

2. Der Schwanenhals ist etwas schwach dimensioniert und hält das Gewicht der Leiste gerade so in der Waage. Bei geringster Berührung oder Tischwackeln senkt sich die Leuchte gerne ab. Somit ist auch der angedachte Einsatzzweck im Reisewagen fraglich, da vermutlich jede Bodenwelle dazu führen wird, dass sich der Hals nach unten senkt.

3. Durch das Gewicht der Leuchte, braucht man einen stabilen USB-Anschluss mit möglichst geringem Spiel. Bei mir neigt sich schon am Anschluss der USB-Stecker nach unten und wirkt auch hier etwas wackelig.

Aufgrund der genannten funktionalen Mängel gebe ich der Leuchte nur 3 Sterne, trotz schöner Optik und guter Lichtqualität. Wer damit Leben kann erhält eine kleine, feine und vielseitige LED-Lampe zu noch vertretbarem Preis.


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