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Beiträge von R. Weinert
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Rezensionen verfasst von
R. Weinert (Thür)
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Prodigal Sons
Prodigal Sons
Wird angeboten von am-auction
Preis: EUR 14,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Soul-Pop, 13. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Prodigal Sons (Audio CD)
Lange hatte man nichts von The Christians gehört und ich habe das sehr bedauert. Waren doch ihre drei CDs alle Höhepunkte poplastiger Soulmusik. Daher war ich erfreut, irgendwann entdeckt zu haben, dass sie ihr viertes Studioalbum veröffentlicht hatten. Warum diese CD aber beim publikum untergegangen ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen. zugegeben, ganz zu fesseln, wie die ersten Platten, weiß dieses Album nicht. Aber viele Songs haben sich deutlich positiv von der üblichen Radioware ab.
Schon immer legte die Bad großen Wert auf Gesangs-Harmonien, so dass an manchen Stellen, an denen man auch ein Keyboard einsetzen könnte, Gesang in den Vordergrund (bzw. hintergrund) tritt. Die Stücke sind zumeist melodiös, ohne schmalzig zu werden. An manchen Stellen hätte man sich nur die Ruhe und Zurückhaltung älterer Stücke gewünscht.
Anspieltipps des Studioalbums sind: Prodigal Sons und Love Sometimes.
Fans der Gruppe werden besonders die 5 Zusatzstücke lieben. Hier gibt es fünf Songs eines Unpluggeskonzertes, in denen die Band ihr (gesangliches) Können unter Beweis stellt. Besonders interessant: Greenbank Drive, in dem der Hit "Like A Rolling Stone" eingebaut wurde.


Süden und das Geheimnis der Königin (Ein Fall für Tabor Süden)
Süden und das Geheimnis der Königin (Ein Fall für Tabor Süden)
von Friedrich Ani
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher mau, 13. Dezember 2008
Der Klappentext versprach einiges. Doch die Lektüre war eher enttäuschend. Der Fall wusste nicht zu fesseln, ich konnte mich für das Schicksal der verschwundenen Person nicht erwärmen. Das Ende war dann auch nicht so erzählt, dass es überraschend wäre.
Der Roman ist sehr dialoglastig, schätzungsweise 80% des Textes bestehen aus Gesprächen. Das muss ja nicht nachteilig sein, so könnte sich ein Krimi ja vom üblichen Action-Einheitsbrei abheben. Etwas mehr "Bewegung" hätte der Geschichte aber gut getan.
Einziges Higlight sind die spitzfindigen Kommentare des Kommissars Tabor Süden (dessen Name vielleicht sogar das kreativste Moment des Romans ist).


Der Coach: Roman
Der Coach: Roman
von John Grisham
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Lektüre, 26. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Coach: Roman (Taschenbuch)
Ich war nie ein großer Fan der Grisham-Thriller. Zugegegeben: Einige habe ich dann doch gelesen, weil es gerade so in war und man nicht daran vorbeikam. Doch an den Büchern hatte mich immer gestört, dass eine Unzahl von Akteuren präsentiert wurde. Ich hatte immer das Gefühl, Grisham wollte Spannung nicht durch den Plot, sondern durch Verwirrung erzeugen. Die Hauptpersonen waren mir oft zu oberflächlich gezeichnet.
Dann bekam ich "Das Fest" in die Hände und musste feststellen: Der kann ja ganz anders. Mit viel Liebe wurden die Personen gezeichnet und die Geschichte aufgebaut.
Auch in "Der Coach" kümmert sich Grisham um seine Hauptfiguren. Neely, ein ehemaliger Footballstar, kehrt nach 15 Jahren in die Heimatstadt zurück, da sein ehemaliger Coach im Sterben liegt. Hier trifft er viele seiner Mannschaftskameraden, die gemeinsam über die alte Zeit nachdenken. In Rückblenden, die Grisham mal als Rede, mal als Radiobericht einbaut, erfährt man viel über die Hass-Liebe zum Coach Rake, der seine Spieler immer bis zu deren Leistungsgrenze forderte.
MAn könnte behaupten, dass in diesem Buch nicht viel passiert. Eigentlich stimmt das auch: Die ehemaligen Spieler sitzen mal auf der Tribüne und reden, dann sitzen sie in einem Café und reden, ... Und als Neely seine ehemalige Freundin trifft, dann reden sie. Aber in diesen Gesprächen erfährt man sehr viel über die Menschen, über ihre Gefühle und Gedanken, mehr als irgendwelche Handlungen verraten könnten.
Wenn Grisham weiter solche "menschelnden" Bücher schreibt, werde ich noch ein großer Fan von ihm.


Mord im September
Mord im September
von Patricia J. MacDonald
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Mitelmaß, 25. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Mord im September (Taschenbuch)
Der Autorin ist ein zum Teil vortrefflicher Thriller gelungen. Auf den ersten hundert Seiten ist man wirklich daran interessiert, wie es weitergeht. Doch irgendwann wiederholt sich das Ganze. Zunächst hängt die Mutter des ermordeten Mädchens in den Seilen, ihr Sohn und ihr Mann leben aber schon wieder ein normales Leben. Das führt dann immer wieder zu den gleichen Diskussionen, dass sie nicht versteht, weshalb die beiden nicht trauern und die beiden Herren sie immer wieder auffordern, ins normale Leben zurückzukehren. Durch einen Tipp erfährt die Mutter dann, dass der Hauptverdächtige unschuldig ist. Dadurch beginnen in der Geschichte eine neue Reihe von sich wiederholenden Sequenzen. Die Mutter will den Mörder suchen, Sohn und Mann sind der Meinung, dass der Mörder schon bekannt ist. Dies führt dann zu den immer gleich lautenden Diskussionen.
Im letzten Drittel nimmt das Buch wieder etwas Fahrt auf, so richtig überaschend ist das Ende dann aber auch nicht. Ich finde es sogar etwas unlogisch.


Der erste Verdacht: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 5)
Der erste Verdacht: Roman (Die Irene-Huss-Krimis, Band 5)
von Helene Tursten
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts Besonderes, 25. Dezember 2007
"Endlich mal wieder ein toller nordischer Thriller", dachte ich mir und freute mich auf ein paar schöne Lesestunden. Aber nichts da, die Geschichte erzählt sich so dahin, es geschehen ein paar Überraschungen, man wird aber nicht so richtig gefesselt.
Man hat manchmal Mühe dem Beziehungsgeflecht zu folgen und hat auch das Gefühl, dass die Autorin durch die Verwirrung versucht Spannung aufzubauen.
Das Ende ist absolut bescheiden. Eigentlich hätte sich die Kriminalinspektorin die ganze Untersuchung sparen können. Am Ende taucht dann jemand aus den USA auf und hat das alles schon aufgeklärt. Weshalb die ganzen Untersuchungen vorher? Um Seiten zu füllen? Auf den letzten 30 Seiten hätte die Autorin einfallsreicher sein müssen, dann hätte das gesamte Buch auch besser gefallen.


Die Stimmen
Die Stimmen
von Christa von Bernuth
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht so, 25. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Stimmen (Taschenbuch)
Die Geschichte wird recht spannend erzählt. Die Atmosphäre und Verschwiegeheit des Internats trägt zur Spannungsenwticklung bei. Nicht ganz klar wird allerdings, weshalb der Hauptverdächtigte (ein Lehrer der Internatsschule) so stark auf seine Schüler wirkt, dass sie für ihn lügen und ihn decken.
Die PErson der Kommissarin ist interessant, hat sie doch viele eigene Probleme, die ihr den Alltag erschweren. So bleibt die Figur nicht steril, sondern ist als Mensch zu sehen.
Im Gegensatz zur Kritik der Berliner Morgenpost finde ich das Ende nicht allzu überraschend oder spannend. Es ist zwar zwingend logisch, stellt aber kein Higlight der modernen Thriller-Literatur dar.


Der Sterne Tennisbälle: Roman
Der Sterne Tennisbälle: Roman
von Stephen Fry
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man warter gespannt auf das Ende, 23. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Sterne Tennisbälle: Roman (Taschenbuch)
Lange habe ich schon kein Buch mehr gelesen, bei dem ich so gespannt war, wie die Geschichte der Hauptfigur weitergeht.
Ausgangspunkt ist ein Dummer-Jungen-Streich: Drei junge Männer, die alle aus unterschiedlichen Gründen einen Hass auf Ned haben, stecken ihm Drogen zu und lassen ihn dann von der Polizei festnehmen. Was danach folgt, hätte keiner der beteiligten erwartet. Aufgrund merkwürdiger Zufälle stellt Ned eine Gefahr für einen hohen Beamten des Geheimdienstes dar. Um ihn zu "entsorgen", lässt er ihn in eine Irrenanstalt einweisen. Ab hier gleicht die Geschichte ein wenig, wie schon häufiger angesprochen, dem Grafen von Monte Christo.
Gespannt hing ich an jeder Seite und wollte wissen, wie kann Ned sich aus dieser Situation befreien und kann er sich an seinen Übeltätern rächen? Vielleicht hätte der Autor das Ende wirklich noch ausführlicher erzählen können. Andererseits tut das Ende dem Lesevergügen keinen Abbruch.


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