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Beiträge von Stefan Bartl
Top-Rezensenten Rang: 69.897
Hilfreiche Bewertungen: 337

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Rezensionen verfasst von
Stefan Bartl
(REAL NAME)   

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A Thousand True Stories
A Thousand True Stories
Preis: EUR 6,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ganz große Wurf, 18. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: A Thousand True Stories (Audio CD)
Eigentlich ist sie weithin anerkannt. Seit fast 20 Jahren erfreut uns Silje Nergaard mit ihrer Stimme, ihren Kompositionen, doch hier, hier hat sie in meinen Ohren den ganz großen Wurf gemacht. "A thousand true stories" ist eine CD, die man für die Insel reserviert. Auf ihren früheren CDs gabs nunmal, wenn man es alles eng sehen wollte, immer etwas zu bemängeln. Auf der einen Platte war sie zu poppig, auf der anderen waren die Kompositionen nicht dicht genug, dann stimmte mal die Mischung nicht, hier macht sie alles richtig. Wundervolle Kompositionen, vertont mit einem großen Orchester, der Sound beschränkt sich doch aufs Wesentliche, nichts ist irgendwie effektvoll hinzugefügt, alles beschränkt sich auf das Eigentliche: Es ist die mit Abstand beste CD von dieser grandiosen Sängerin. Apropos Sängerin: Hier zeigt sie gesanglich auch ihre stärksten Momente, sie ist nunmal eine wirklich große Sängerin. An manchen Stellen erinnert sie mich an Cilla Black, an manchen Stellen schimmert die Zerbrechlichkeit einer Kate Bush in ihrer besten Zeit durch. Es ist halt ein ganz großer Wurf!


Going for the One
Going for the One
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Entstaubt, 25. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Going for the One (Audio CD)
Also, ich erinner mich noch gut an das Jahr 1977 und die Reaktionen, die dieses Album in der Musikgemeinde auslösten. Allgemeinhin war doch erstauntes Entzücken zu vernehmen. Dieses in Montreux aufgenommene Werk wirkte frisch und kraftvoll. Es war kein verkopfter Progressive Rock. Es war kein Abdriften in monströse und uneinheitliche Konzepte zu erkennen (im Vergleich zu den Kollegen ELP), es klang alles sehr gut. 5 wunderbar produzierte, wunderbar komponierte Nummern, im Prinzip eine Nummer besser als die Andere. Und das gibts jetzt alles bei Rhino Records in einer wirklich gekonnten Remasters-Version. Man hat die alten Aufnahmen entstaubt, hat ihnen aber den analogen Klang-Charakter beibehalten, was ich persönlich sehr schätze. Ein bißchen ist die Dynamik verloren gegangen, vielleicht sollte man die Bässe jetzt ein wenig mehr aufdrehen, aber wenn man das einmal gemacht hat ist das Ergebnis schlichtweg wunderbar. 5 Sterne, was sonst?


Chapter 27 - Die Ermordung des John Lennon
Chapter 27 - Die Ermordung des John Lennon
DVD ~ Jared Leto
Preis: EUR 5,22

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr zäh!, 23. Dezember 2010
Also, geben wir mal die Gründe raus, warum dieser Film 3 und nicht 2 Punkte bekommt: Der Film hält sich sehr stark an die Fakten. Im Prinzip ist 90-95 % des gezeigten Plots tatsächlich so passiert. Er zeigt auch einen sehr guten Hauptdarsteller, und es ist gewiss nicht leicht, Mark David Chapman darzustellen und seine Psychose, seine Zweifel und seine Bösartigkeit auf Leinwand zu bringen. Die Tat war ein Akt der Bösartigkeit und nicht des Wahnsinns. Und somit wird auch Chapman weder beschönigend dargestellt, noch wird die Tat in einen Mantel von Krankheit gekleidet, Chapman hat den Mord geplant und inszeniert.
Negativ: Der Film zeigt nicht die Hintergründe von Chapman. Warum ist dieser Mann so geworden? Diese Frage muß der Zuschauer aus anderen Medien entnehmen, aber der Film gibt darauf keine Antwort. Es werden die letzten 3 Tage von Chapman gezeigt, als er in New York City auftaucht. Er spielt quasi seinen Helden Holden Caulfield nach, der versucht in Salingers "Fänger im Roggen" die Kinder, die für Unschuld stehen, vor der Verderbnis der Erwachsenheit zu retten. Aber warum sieht Chapman John Lennon als Verderbnis an? Auch hier gibt der Film unzureichend Antwort. Es ist eben nicht nur die Diskrepanz zwischen "Imagine no possession" und Lennons Luxusleben gewesen, es spielten auch sehr religiöse, fundamental-christliche Motive eine Rolle, . . zeigt der Film aber nicht. Als Außenstehender ist der Film eine sehr zähe und zuweilen verstörende Angelegenheit, der einen die Gedankengänge dieses Psychotikers ohne Hintergrund serviert. Etwas für Historiker und Puristen, aber nichts für Cineasten. Hätte man besser inszenieren können.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 22, 2011 1:53 PM CET


Cellokonzert, Op. 85. / Enigma-Variationen, Op. 36
Cellokonzert, Op. 85. / Enigma-Variationen, Op. 36
Preis: EUR 8,99

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwanengesang, 21. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei vorliegender Aufnahme handelt es sich um einen Live-Mitschnitt aus dem Jahre 1970, das ist das Eine was man wissen muss. 1970 hatte man bestenfalls 8-Tonspurtechnik zur Verfügung und man mag sich beim Hören genau vorstellen können, wo diese 8 Mikros aufgestellt waren. 2 waren beim Cello, 4 waren irgendwo viele Meter über dem Orchester und 2 waren irgendwo im Saal überm Publikum. Soweit der auditive Eindruck.
Dies hat zur Folge, daß dem Orchester, oder besser gesagt, den einzelnen Instrumenten-Gruppen jegliche Dynamik abhanden kommt. Es klingt mir zu lasch, zu verspielt, und man hat auch den Eindruck, alle spielen das Concerto zum 378. Mal. Es fehlt die Spannung, die Dynamik und auch du Prés Spiel, so sehr ich sie vergöttere, fehlt jene Verletzlichkeit, wie das alles bei den Aufnahmen mit Barbirolli, fünf Jahre zuvor, zu hören war. Eine wichtige, auch historische Aufnahme, aber wer das definitive Elgar-Cello-Konzert mit Jaqueline du Pré hören will, der muss auf die Studio-Version mit John Barbirolli aus dem Jahre 1965 zurückgreifen.


Dreams
Dreams
Preis: EUR 16,69

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte Männer träumen wahrer, 15. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Dreams (Audio CD)
Der gute alte Neil Diamond. Eigentlich war er ja mal lange lange weg vom Fenster, aber mit zunehmenden Alter setzt sich halt doch die Klasse durch. Und wenn einem die Klasse nicht in den letzten Jahren aufgefallen ist, hier setzt er ein Ausrufezeichen. Auch wenn es sich um Coverversionen von Songs handelt, die man schon tausendfach gehört hat (z.B. Yesterday), Neil Diamond hat Klasse und hier vertont er sie. Er ist kein Relikt aus den 70ern, er ist mehr denn je Teil der Music-Szene, dafür großes Lob. Spätestens für diese Platte muß man sagen: Er ist ein ganz Großer!


Elgar:Cello Concertos
Elgar:Cello Concertos

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Definition des Cello, 15. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Elgar:Cello Concertos (Audio CD)
Es ist immer schwer, derart gehörtes in Worte zu fassen. Jaqueline du Pré ist für mich die Definition des Cello und die hier vorliegende Aufnahme, so jung sie auch war, ist wohl das Intensivste, was man von Elgars Cello Concerto vernehmen darf. Manchmal traut man sich sich gar nicht zu atmen während der Aufnahme. Es gibt eine Live-Aufnahme mit Daniel Barenboim, aber das hier ist um Klassen besser. Wie gesagt, es ist die Definition des Cello, und mehr will ich hier nicht preisgeben. Eine Aufnahme für die die Ewigkeit.


Bells, Boots and Shambles
Bells, Boots and Shambles

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Masterpiece !, 9. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bells, Boots and Shambles (Audio CD)
Es gibt Bands, die kennt kaum ein Mensch, und die machten Platten, die kennt sowieso fast kaum einer. Hinter Spirogyra steckte vornehmlich Martin Cockerham, der für die meisten Gitarrenparts und Kompositionen der Band verantwortlich war. Aber es gehörte auch die Sängerin Barbara Gaskin dazu (bekannt geworden aber erst durch die Zusammenarbeit mit Dave Stewart von den Eurythmics). Da man eigentlich keinen Drummer in der Truppe hatte wurde Dave Mattacks engagiert. Mattacks ist wohl einer der besten Session-Musiker, den es gibt. Er spielte schon bei fast allen Größen mit, ob sie nun Paul McCartney oder Chris Rea heissen. Aber zurück zur Platte:
Bells, boots and shambles ist das letzte Album der Band, quasi das Ende einer Trilogie. Und diese Platte war auch der absolute Höhepunkt der Band, das Masterpiece sozusagen. Hatten die beiden ersten Platten noch kompositorische Schwächen, hier stimmt schlichtweg alles und führt einen beim Hören quasi in eine andere Welt, Gaskins Stimme verzaubert wie noch nirgendwo gehört, ohne überphrasiert zu wirken, man verliebt sich sofort in diesen Ausdruck von Reinheit und Schönheit. Überhaupt liegt über dieser Platte ein Gestus von Wahrheit und Sinnlichkeit, wie ich es sonst nirgendwo vernommen habe, und das, obwohl ich dem Folkrock sonst ja nicht sooo viel ab kann. Auch wenn man das Jahr 1973 schreibt und Konzeptalben zu jener Zeit ja Gang und Gäbe waren, im Folkrock waren sie die Ausnahme und Spirogyra trat diese musikalische Reise auch mit außergewöhnlicher Reife an. Irgenwie, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, könnte man diese Platte auch als "dark side of the moon" des Folkrock ansehen, rein schon von der zeitlichen Parallele. Ich geb zu, diese Platte hat mein Leben beeinflusst.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 6, 2014 2:06 AM MEST


London 1986
London 1986
Wird angeboten von colibris-usa
Preis: EUR 59,63

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Göttlich" trifft es am Besten, 5. September 2010
Rezension bezieht sich auf: London 1986 (Audio CD)
Nein, es war nicht das letzte Talk Talk - Konzert, liebe Gemeinde. Das lässt sich allein schon an der Tatsache erkennen, daß die mittlerweile erschienene "Live in Montreux"- DVD am 11. Juli 1986 mitgeschnitten wurde. Dennoch, an diesem 8. Mai 86 war alles perfect. Die Band spielte traumhaft mit perfekter Technik und absolut jeder Ton saß, man war im legendären Hammersmith Odeon in London und der Tontechniker musste wohl auch seinen besten Tag gehabt haben. Man hat den Eindruck, man sitzt FOH, eigentlich muß man nur die Augen schließen und schon kann man seinen eigenen Konzert-Film starten. Diese im Prinzip Best-of-Live-CD lässt einen sprachlos zurück. Eigentlich hat man heutzutage Talk Talk in Erinnerung als Synthie-Wave-Band mit zwei, drei Hits und einem experimentellen Ende, eigentlich wenig spektakulär. Nun, es gab schon in den seligen 80ern nicht wenige, die das Potenzial und die Genialität der Band erkannten, nicht nur nach "Eden", sondern auch schon davor. "London 1986" ist ein Traum von einer Platte und lässt uns in Traurigkeit zurück. Warum gibt es diese Band heute nicht mehr? Warum hat man die Größe der Band in den 80ern nicht so richtig erkannt? Diese Songs waren einfach nur göttlich.


Wings Over America
Wings Over America
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 26,95

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legendär !, 4. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wings Over America (Audio CD)
Man mag es kaum glauben: Dieses 1976 veröffentlichte Konzert wurde damals auf einer sogenannten Triple-LP herausgebracht und ist bis heute die am meisten verkaufte Triple-LP aller Zeiten. Die Wings waren damals zweifellos auf ihrem Höhepunkt angelangt und die Welttournee 1975/76 gilt noch heute als legendär. Selbst Herr McCartney schwärmt noch heute vom Line-up der 76er-Tour. Und all das hört man auf dieser wirklich fantastischen Doppel-CD. Hier stimmt fasst alles: Die Show hat ein stimmiges Konzept, McCartneys Stimme war nie besser und die Songs sprühen nur so voll Spielfreude. Neben den Eheleuten McCartney und Denny Laine waren im 76er-Line-up auch noch der ausgewiesene Live-Drummer Joe English und an der Lead-Gitarre Jimmy McCulloch, wie gesagt, es stimmte einfach alles an der Truppe. Und weil man in den 70er Jahren noch nicht so viel mit Synthis zu tun wusste stand auch noch die Bläsertruppe um Tony Dorsey auf der Bühne. Die Songs schlagen einen Bogen der Wings-Ära mit kleinen Ausrutschern in die 60er-Jahre.
Damals überraschte auch die Aufnahmequalität und die Spieltechnik dieses Wingskonzertes, doch man musste sage und schreibe bis zum Jahr 2013 warten um den auf Vinyl gepressten Sound wieder originalgetreu hören zu dürfen. EMI brachte das Album in den 80ern heraus und verhunzte alles, wenn man Glück hatte, besaß man die 1999er-Version von Toshiba, die zwar ausschließlich in Japan zu haben war, die dem Sound der Platte aber wesentlich näher kam, und nun, ja nun hat man sich endlich die Mühe gemacht, dieses hervorragende Zeitdokument klanglich einwandfrei heraus zu bringen. Wer die Deluxe-Edition besitzt wird aus dem Staunen ob der vielen Memorabilia nicht mehr heraus kommen, sowas nenn ich Deluxe-Edition! Absolute Kaufempfehlung also: Sowohl das Konzert, als auch der Sound, als auch die Edition: Alles 5 Punkte ! Absolut legendär, ja sogar magisch!


Running on Empty CD + DVD (Audio)
Running on Empty CD + DVD (Audio)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simply the best !!!, 15. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Running on Empty CD + DVD (Audio) (Audio CD)
Nun gibts also ne Jubiläums-Ausgabe dieser wohl besten Jackson Browne-Platte. Eigentlich ist diese Scheibe ein Glücksfall, da sie nichts weniger dokumentiert als eine legendäre Tour in den 70ern, von einem Künstler, der damals einfach seinen größten kreativen Output hatte. Und so braucht man auch nicht weiter eingehen auf die songs, sie sind einfach wunderbar.
Aber, und deshalb tippe ich hier auf meinem PC, dies ist die Jubiläums-Ausgabe, und man hat "Running on empty" auf der Audio-DVD nochmals neu abgemischt und heraus kam ein fetter, sensationeller Sound, der einem die Platte nochmals ein Stück näher bringt, intensiver erleben lässt und die Klanggewohnheiten unserer mittlerweile verwöhnten Gehörgänge völlig neu umspült. Was für ein geiler Sound !


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