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Rezensionen verfasst von
Steffen

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96 Hours - Taken 3 [dt./OV]
96 Hours - Taken 3 [dt./OV]
DVD
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen Mehr vom Film erwartet, 16. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 96 Hours - Taken 3 [dt./OV] (Amazon Video)
Naja... Kurzum: die beiden ersten Teile waren wirklich gelungen in Story und Handlung. Liam Neeson als knallharter Pseudoagent mit Herz und Sinn für Familie - das war spannend. Der dritte Teil nun scheint einfach nur dem Zweck der Fortsetzung zu dienen, nicht aber um die Story oder den Charakter weiter zu führen.
Die Handlung überraschte nicht, Action war mittelmäßig, die russischen Protagonisten erfüllen die gedachten Klischees, ... Reicht zum ansehen nicht aber zum wiederholen.


Philips HD8847/01 4000 Serie Kaffeevollautomat, CoffeeSwitch, integrierte Milchkaraffe, schwarz
Philips HD8847/01 4000 Serie Kaffeevollautomat, CoffeeSwitch, integrierte Milchkaraffe, schwarz
Preis: EUR 489,00

48 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht was sie soll, aber begeistert nicht, 4. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: das ist mein erster Kaffeevollautomat. Daher weiß ich nicht was ich als "ist eben so" einstufen muss, oder was hier vielleicht technisch ein Highlight darstellt. Was ich wiedergeben möchte ist an dieser Stelle das, was mir nach nun 2,5 Wochen Betrieb des Automaten so aufgefallen ist. Der Grund warum ich einen Vollautomaten wollte ist sehr einfach: ich wollte bequem auf Knopfdruck frischen Kaffee. Da ich von zu Hause aus arbeite und der Kaffee aus der normalen Maschine um 10 Uhr a) nur lauwarm ist und b) nicht besser wird vom Warmhalten schien ein Kaffeeautomat die richtige Wahl zu sein. Eine Senseo die ich mal hatte war auf Dauer zu teuer mit den Pads und die Variation mal einen richtigen Espresso am Nachmittag zu trinken fehlte fast völlig. Hier schon angemerkt: die Erwartung ist erfüllt, aber die „Feinheiten“ sorgen hier für nur 3 Sterne.

Grundsätzlich: die Maschine macht Kaffee, Espresso, Cappuccino, Heißwasser und Milchschaum. Wobei ich den Milchschaum eher als lauwarme Milch bezeichnen möchte die auf der Krone aus Schaum besteht.

Typisch für mich / meine Familie ist die Zubereitung von 4 Tassen Kaffee, 2 Espresso, 3 Cappuccino und 2 Tassen Milchschaum (für die Kids) pro Tag. Ich denke das ist recht normal und durchschnittlich.

Was den Kaffeegeschmack betrifft: ich habe nun 4 Kaffeesorten und zig verschiedene Milchsorten ausprobiert. Eine pauschale Aussage nach dem Motto "der Kaffee schmeckt gut" ist da wenig objektiv. Man muss halt ausprobieren welche Bohne mit welchem Mahlgrad und welche Milch man bevorzugt. Und wie ich leidlich lernen musste: Espressobohne ist nicht gleich Espressobohne...

Für die Erstinbetriebnahmen hatte ich einige Zeit eingeplant und war nachher wirklich angenehm überrascht, dass die Prozedur dann doch in knapp 20 Minuten erledigt war und ich den ersten Espresso zubereiten konnte. Auch wenn ich technisch nicht unbegabt bin und in der Regel wenig von Bedienungsanleitungen halte ist es hier aber so, dass man diese unbedingt in Bild und Wort nutzen und befolgen muss. Die Bedienung über mehrfach funktional belegte Tasten und Menüeinträge ist unglücklich gelöst. Intuitiv geht anders.
Das Einstellen der Wasserhärte ist hier noch die kleinere Aufgabe. Unglücklich gelöst ist die Einstellung für den Mahlgrad. Die Prozedur, die nur während des Mahlens durchgeführt werden soll ist schon sehr sperrig mit dem wenig vertrauenserweckenden Plastikwerkzeug. Warum das nicht über einen Drehknopf oder so gelöst wurde: ein Rätsel für mich. So ist die Einstellung quasi einmalig und final - ich zumindest habe überhaupt keine Lust für jede Tasse den Mahlgrad so umständlich anzupassen.

Das Einstellen der persönlichen "Lieblingssorten" ist bei genauerer Betrachtung ernüchternd und nicht zufriedenstellend. Letztlich bestimmt man damit nur wieviel Wasser, bzw. wie das Mischungsverhältnis von Kaffee zu Milch sein soll. Es berücksichtigt nicht die bevorzugte Kaffeestärke, die man übrigens in 5 Stufen einstellen kann, und auch nicht die Temperatur (lässt sich nur generell einstellen für alles). Mit anderen Worten: man legt seine Lieblingsmenge fest, mehr auch nicht. Ich bevorzuge Stärke 5, meine Frau Stärke 1 – da werden schonmal einige Tassen weggekippt weil man im Eifer des Gefechts einfach den Memoknopf gedrückt hat ohne vorher die Stärke zu regulieren.

Wie eingangs erwähnt wurde meine Grunderwartung erfüllt: Maschine macht auf Knopfdruck frischen Kaffee. Ziemlich gut sogar, denn die Maschine benötigt nur einige Sekunden bis Sie bereit ist für die Ausgabe einer Tasse Kaffee. Da ich der Typ bin „vor dem erstem Kaffee besser nicht ansprechen“ kommt das also nicht nur mir gelegen, sondern auch meiner Familie :-)
Allerdings fehlt es für die 5-Sterne-Begeisterung an essentiellen Eigenschaften.

Da ich auch gern mal den total normalen Kaffee trinken möchte mit vorgemahlenen Kaffee kam mir die Option dies auch mit dem Automaten zu erledigen sehr gelegen. Nun muss man aber zur richtigen Dosierung gem Anleitung unbedingt den mitgelieferten Messlöffel nutzen, welcher zugleich Multiwerkzeug zum einstellen des Mahlgrades und zur Reinigung ist. Die für das Pulver vorgesehene Klappe und die Form des Messlöffels sind ganz offensichtlich von zwei unterschiedlichen Menschen konzipiert worden. Mir ist es schleierhaft wie man dort ohne zu „kleckern“ sauber das Pulver einschütten soll.
Davon ab: das Kaffeepulver klebt in der Öffnung fest. Der Grund dafür ist sehr einfach. Die Öffnung befindet sich unmittelbar über der Brühgruppe. Wenn die Maschine noch warm ist steigt in der Öffnung Kondenswasser auf. Daran bleibt der Kaffee dann kleben. Gemäß Anleitung soll der Schacht einmal pro Woche gereinigt werden... Ich finde schon den Gedanken daran wenig appetitlich und verzichte daher nach einigen Versuchen auf diese Option gänzlich.
Man muss einfach sagen: mit dem Pseudo-Plastikpinsel (im Lieferumfang) und dem sperrigen Multifunktionslöffel ist eine Reinigung schlicht unmöglich und der Schacht auch so eng, dass man da nur schwer „durchwischen“ kann.

Ich hatte erwähnt, dass ich einmal eine Senseo besaß und schon aus Kostengründen dafür keine Verwendung mehr fand. Jetzt mache ich irgendwie doch wieder die Rolle rückwärts. Satte 1200g Kaffee brauche ich pro Woche bei beschriebenen Mengen (siehe oben). Mit der normalen Maschine und bei meinem durchschnittlichen Kaffeekonsum kam ich damit weit mehr als einen Monat aus (auch wenn ich dabei natürlich keinen Cappuccino und keinen Espresso machen konnte). Wenn dann die Lieblingsbohne 17 Euro pro Kilo kostet ist das schon ein recht exklusives Vergnügen. Klar gibt es auch günstigen Kaffee und ich habe den der mir schmeckt noch nicht gefunden, aber grundsätzlich ist das ein klarer Negativpunkt.

Und wo wir schon beim Verbrauch sind: bei den Mengen die wir so als fertige Getränke am Tag zubereiten wirft die Maschine im Schnitt 900ml „Abwasser“ in die Auffangschale. Da ich in etwa die gleiche Menge an Flüssigkeit an fertigen Getränken (ca. 1100ml) produziere empfinde ich die Abwassermenge als deutlich zu hoch.

Ein Punkt der mir ebenfalls übel aufstößt ist die Reinigung. Ich kann mich nicht daran erinnern wann ich zuletzt meiner normalen Kaffeemaschine 15 Minuten Reinigung pro Tag gewidmet habe. Nach Gebrauchsanleitung wäre das wohl auch nicht nötig. Sieht man sich aber den Zustand der Maschine nach einem Tag in Gebrauch an, nimmt einmal die Brühgruppe heraus, betrachtet das Abwasser, spült 5x durch um den Kaffeeausguss wieder klar zu bekommen, dann überlegt man sich schon ob man nicht lieber kürzere Reinigungszyklen nimmt anstelle der die werkseitig vorgeschlagen werden.
Der Milchbehälter mit integrierter Aufschäumautomatik hat so viele Ecken und Winkel in den sich Milch festsetzt, dass man eigentlich gar nichts anders reinigen kann als jeden Tag die Vollreinigung zu machen wie sie eigentlich erst alle 7 Tage vorgegeben wird.

Wer denn dann die Reinigung nach seinem persönlichen Hygieneempfinden gemacht hat sollte übrigens dann auch einmal die Maschine um deren Breite vom Standort versetzen um darunter sauber zu machen (an sich ja klar mal darunter zu wischen): die Brühgruppe und der finale Auffangbehälter Tropfen leider bei entnommener Auffangschale nach, selbst nach Stunden ohne Betrieb des Geräts (ich nehme mal an, das es dann Kondenswasser ist das langsam absickert).

In Sachen Reinigung dachte ich mir eigentlich, dass es von Vorteil ist eine Maschine zu nehmen, bei der die Brühgruppe entnommen werden kann. Man liest sich vorher ja schon etwas ein zum Thema vor dem Kauf. Diese Maschine besitzt diese Eigenschaft und angesichts der täglichen „Verschmutzung“ ist dies auch sehr gut so. Was nach meinem Geschmack und Empfinden aber fehlt: die Option den Kaffeeausguß auch manuell zu reinigen. Da muss man sich darauf verlassen das man alles mit den normalen Spülzyklen raus bekommt an Rückständen. Ich brauche dafür ca. 6 manuelle Spülungen bis das Wasser wieder klar heraus kommt. Wobei ich darin dann immer noch „Stückchen“ von Rückständen finde (wenn auch nicht viele). Ich hoffe sehr, dass sich dieses Thema mit der in 10 Tagen anstehenden Reinigung erledigt.

Insgesamt betrachtet: meine Grunderwartung ist erfüllt, aber Begeisterungsstürme löst die Maschine definitiv nicht bei mir aus. Für eine Retoure bin ich aber auch zu bequem wenn es darum geht auf Knopfdruck Kaffee haben zu wollen, so dass ich vorerst mit den von mir empfundenen Nachteilen leben werde und mich damit arrangiere. Vielleicht muss das auch alles genau so sein beim Vollautomaten – wie gesagt: ich habe keinerlei Vergleichsmöglichkeiten.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2016 9:49 AM MEST


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Preis: EUR 49,99

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht wirklich "warm", aber dennoch sehr angenehmes Licht - und hell, 6. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe nun über einen längeren Zeitraum alle Leuchtmittel im Haus gegen LED's ersetzt. Die Leuchten mit G9-Stecker waren bisher immer von den Kosten ein schwerer Schlag und habe diese daher zuletzt getauscht, zumal ich durch einige "Unglücke" schon böse Erfahrungen mit LED's gemacht habe und daher vorsichtig war.

Ich war also etwas skeptisch, bin nun aber nach gut einer Woche wirklich überzeugt von den Lampen, welche im Wohnzimmer zum Einsatz kommen. Wie im Titel erwähnt: ganz "warm" sind sie nicht, aber angesichts der wirklich guten Lichtleistung und des Preises wäre das nicht mal ein Zehntel die ich da einen Stern weniger geben würde.
Die 350 Lumen machen wirklich etwas aus. Gut: ich habe nun von 240lm Halogenlampen umgerüstet, da fällt das natürlich besonders auf, aber ich habe andere Lampen hier im Haus die bei ähnlicher Lichtleistung, durch geringeren Winkel, deutlich weniger "Umlicht" erzeugen.

Was bei manchen LED's wohl gern einmal auftritt soll ja dieses "Techno"-Flattern sein. Insbesondere wenn man meherere Lampen an einem Strang im Einsatz hat. Bei mir sind es sechs und ich kann hier keinerlei Flackern feststellen (gerade im Wohnzimmer wäre man da ja sehr empfindlich).

Ich kann für diese Lampen wirklich eine ganz klare Kaufempfehlung geben.


jQuery lernen und einsetzen: Bessere Webanwendungen mit einfachen JavaScript-Techniken entwickeln
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von Jonathan Chaffer
  Taschenbuch
Preis: EUR 36,90

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Anfänger in Sachen Webgestaltung bestimmt etwas zu viel, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel unterstellt mit dem Begriff "lernen" etwas zu viel des Guten. Ich bin nun kein Neuling in Sachen Webgestaltung und kann mich auch mit aus dem Kontext gebrochenen Skriptschnippseln arrangieren. Das Buch setzt schon darauf, dass der Leser ein Grundverständnis für JavaScript (zur Info: jQuery ist eine auf JavaScript beruhende Bibliothek und somit als Erweiterung) mitbringt und auch Kenntnisse des DOM-Objekts hat.

Die angeführten Beispiele in dem Buch sind Codeschnippsel die nur schwer zu einem Gesamtprojekt beitragen können. Auch werden beispielsweise sinnvolle und wichtige Methoden, wie zum Beispiel das "entprellen" von Funktionsaufrufen in einem Kontext dargestellt (in diesem Fall einem asynchronen Ajax-Request) die nicht nur Grundkenntnisse erfordern.

So viel zu der negativen Kritik.

Was mir gut an dem Buch gefällt ist die Referenz. Sie ist umfassend und ein gutes Nachschlagewerk. Das Stichwortregister ist nicht ganz vollständig, aber man findet doch die meisten Dinge.

Fazit: für Fortgeschrittene Webentwickler zu empfehlen, Einsteiger Olten sich doch eher mit leichterer Lektüre beschäftigen.


Moulinex WD1508 Waffeleisen, edelstahl / schwarz
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Preis: EUR 35,58

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wehe dem der mal ein wenig zu viel Teig verwendet..., 31. Dezember 2012
Das Gerät funktioniert an sich wie es sollte. Es istmrecht simpel aufgebaut, man sollte nun also auch keine Highend-Funktionen erwarten.

Bei den ersten Versuchen haben wir offensichtlich ein wenig zu viel Teig verwendet, so dass er über die Formen ausquoll. Die anschließende Reinigung war alles andere als einfach :-/ Nun haben wir das Gerät zum dritten Mal verwendet - uns so schon über den extremen Reinigungsaufwand geärgert - und haben nun unter dem Gerät eine ölige Pfütze gehabt. Man soll die Platten ja einölen... Dachte: kann man ja mal aufschrauben und das Gehäuse sauber machen. Beim Anblick was sich mit ein wenig zu viel Öl und Teig bei der Verwendung alles im Gehäuse und an den Kabeln sammelt wurde uns wirklich schlecht.

Nach zwei Monaten hat man in dem Gerät sicher eine gelungene Pilzkultur gezüchtet... Eindeutig: Fehlkauf und ein Fall für den Schrott. So etwas als Haushaltsgerät zu verkaufen sollte verboten werden. Ein Wunder das dieses Ding überhaupt eine CE-Zulassung hat.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 1, 2015 3:57 PM CET


Artwizz ScratchStopper (white frame) Display-Schutzfolie für iPad 2 weiß
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2.0 von 5 Sternen Da habe ich mehr von erwartet, 14. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bereits 2x ein iPhone mit Artwizz-Folien bestückt und mein HTC HD2 -nie Probleme gehabt oder gesehen. Von den Bewertungen hier bezüglich der Bildqualität die dann vom Retina-Display noch übrig bleiben sollte habe ich mich nicht beeindrucken lassen. Was das iPad angeht bin ich quasi Einsteiger.

Habe das Gerät bekommen, angemacht und es hat sich tatsächlich der absolute WOW-Effekt eingestellt. :-) Und dann kam die Folie... Zu meinem Hintergrund: ich arbeite als Grafiker und von daher schaue ich schon auf das was sich am Bild ändert. Und in diesem Fall ist das "leuchten" der Bilder einfach weg (ein bißchen wäre ja ok, dafür ist es eben auch eine matte Folie)... Einer schrieb hier, das würde aussehen als ob das Bild in einer Klarsichtfolie stecken würde: recht hat er/sie.

Und ganz nebenbei: ich habe mir auch noch einen Wacom Bamboo Stylus Eingabestift für Apple iPadgegönnt. In Verbindung mit der richtigen App auf dem iPad eine tolle Sache. Nächster Schock: bei Benutzung des Stylus quietscht es auf dem ScratchStopper tierisch!!! NO GO - von der wirklich schlechten Bildqualität die dann noch übrig bleibt abgesehen.

Ich ärgere mich natürlich sehr das Geld in den Sand gesetzt zu haben, muss aber auch sagen: die Folie ist a) super leicht aufzubringen und b) macht sie das was sie soll: sie schützt und mindert Reflektionen. Darüber hinaus funktionieren die typischen Gesten auch damit sehr direkt und flüssig.

Schade eigentlich.


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