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Beiträge von Karsten Schenck
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Rezensionen verfasst von
Karsten Schenck "karsten_schenck" (Kriftel)

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Seite: 1
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Alter Ego
Alter Ego
Wird angeboten von Preiszwerg 24
Preis: EUR 14,88

39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung von den Black Mirror Machern, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Alter Ego (Computerspiel)
Alter Ego ist ein Adventure welches ganz im Stil von Black Mirror gemacht worden ist. Was auch nicht verwundert, wurde es doch von den selben Entwicklern
produziert. Nach dem akzeptablen aber kurzen Nibiru und dem eher enttäuschenden Reprobates hat man wieder versucht zu den Wurzeln zurückzukehren und Elemente zu verwenden, welche seinerzeit 2004 Black Mirror zu einem guten Adventurespiel gemacht haben.

Auf die Handlung möchte ich nur kurz eingehen, um nicht zuviel zu spoilern:

1894, Plymouth, England:

Der irische Kleinganove Tim Moore wird als blinder Passagier auf dem Schiff "Schwertfisch" erwischt, von der Besatzung ausgeraubt und sogleich in Plymouth der Polizei übergeben. Er nutzt seine einzige Chance zur Flucht und rettet sich mit einem beherzten Sprung ins Wasser, wo er durch einen Zugang in die Kanalisation entkommen kann. Seine ersten Aufgaben bestehen darin, sich seiner Handschellen zu entledigen und seine Verfolger abzuschütteln...

.....gleichzeitig erreicht ein englischer Polizist, Detective Briscol Plymouth der nach einer Versetzung in diese Stadt hofft, die Karriereleiter noch weiter zu erklimmen. Allerdings wird er bereits bein eintreffen in der Polizeiwache bestohlen und steht sogleich ohne Ausweispapiere da, was einen nicht gerade gelungenen Start für ihn in Plymouth bedeutet. Er muß sie zurückerlangen bevor er sich seinem ersten Fall widmen kann, augenscheinlich nur Vandalismus auf dem örtlichen Friedhof? Auf diesem wurde kurz zuvor Sir William Lewis beigesetzt, ein mysteriöser Mann...der lebzeitens gefürchtet war von den Einwohnern der Stadt, da man ihm grausame Verbrechen nachsagte...

In neuen Kapiteln wird man abwechselnd die beiden Protagonisten Moore und Briscol steuern und die Handlungsstränge beider Personen verweben sich langsam zu einem Gesamtbild. Man sollte sich nicht über die Kapitelzahl hinwegtäuschen lassen, manche davon fallen recht kurz aus, was ein durchspielen in unter zehn Stunden möglich macht.

Nun zur grafischen Aufmachung und zur Vertonung:

Die Grafik des Spiels erinnert sehr an das Vorgängerpsiel Black Mirror, sind auch hier die Hintergründe handgezeichnet und stimmungsvoll in Szene gesetzt. Vor allem da man einzelne Schauplätze bei Tag und Nacht betreten wird. Einmal fällt Regen, ein anderes Mal ist es nebelig. Eigentlich hat sich außer der höheren Auflösung nichtes geändert. Die Figuren sind etwas detaillierter und bewegen sich weniger steif als damals, wenn auch bei weitem nicht so gut animiert, wie es heute bereits häufig der Fall ist. Die Schauplätze sind dabei in Einzelbilder unterteilt. Etwas schade: Die Stadt Plymouth ist nicht frei begehbar, einzelne Orte, wie die Polizeiwache oder derŽFriedhof sind nur über eine Karte anwählbar und jeder Ort besteht aus vielleicht 2-5 Einzelbildern. Allerdings ist das für ein klassisches Point and Click Adventure durchaus üblich.

Die Vertonung, speziell hier die deutsche ist ganz ordentlich geworden. Alle Dialoge sind vertont und von denen gibt es einige. Allerdings ist die ein oder andere Synchronstimme doppelt besetzt worden, was den Gesamteindruck etwas stört. Noch zum Bemängeln wäre, dass die Gespräche absolut nicht synchron sind zu den Lippenbewegungen der Figuren, das ist schwach. Mindestens einmal hat die Abmischung des Tons nicht gestimmt, da ein Dialog plötzlich viel zu laut war, was unangenehm ist, wenn man Kopfhörer benutzt.
Über die Musik lässt sich nicht viel sagen, sie ist stets unaufällig und teilweise gar nicht vorhanden. Nichts was einem in Erinnerung bleibt.

Die Spielmechanik ist für ein solches Spiel typisch. Objekte finden (hier hilft die mittlerweile übliche Hotspotanzeige), diese miteinander kombinieren, Gespräche führen (jeder Gesprächspunkt muss "abgearbeitet" werden) und Rätsel lösen. Diese sind dabei ziemlich einfach gehalten, Puzzles oder Minispiele sind bei Alter Ego nicht zu finden. Kann man als Vor- oder Nachteil sehen. Persönlich fand ich es schon immer unlogisch, dass z.B. ein Tresor mit einem Verschieberätselschloss gesichert wird oder dergleichen. Bei Alter Ego hat man bewusst auf Rätsel verzichtet, welche die Spielzeit verlängern sollen. Im Grunde ist alles mit Dialogen oder dem einfachen kombinieren von Gegenständen zu lösen.

Fazit:
Solides Adventure mit guter Atmosphäre und einfachen Rätseln. Technisch nicht auf dem neuesten Stand auf trotzdemm recht liebevoll präsentiert. Die Spielzeit könnte etwas länger sein. Für Einsteiger zu empfehlen. Wer Comicgrafik oder humorvolle und lustige Protagonisten erwartet, sollte lieber nicht zugreifen.


The Lost Crown
The Lost Crown

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend! Gruselig! Lang! Tolle Story!, 26. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: The Lost Crown (CD-ROM)
The Lost Crown (TLC) ist seit langem mal wieder ein Adventure was mich wirklich fesseln konnte. Wurde in den vergangegen Jahren doch viel Durchschnittskost auf diesem Sektor serviert. TLC bietet eine interessante Geschichte und eine spannende Atmosphäre wie vor einigen Jahren der Überraschungserfolg "Black Mirror". Vielleicht liegt es daran, dass gerade kleine verschlafene Orte, alte Kirchen, Friedhöfe, dunkle Waldwege und verschrobene Charaktere gerade zu klassisch sind für Horrorgeschichten. Die Grafik ist komplett in schwarz weiß gehalten und wird nur gelegentlich durch einzelne Farbkleckse durchzogen. Eine blaue Blume hier, eine grüne Libelle dort. Dazu bekommt man einen unheimliche Soundkulisse, wie knackenden Ästen im Wald, geisterhaften Stimmen aus dem Off und entfernten Schritten im Hintergrund. Auf die Story des Spiel möchte ich nicht weiter eingehen. Darüber ist in anderen Rezensionen bzw. in den Tests der Print und Onlinemedien mehr zu erfahren.
Nicht verschweigen möchte ich die oft kritisierte Technik des Spiels. Es stimmt, dass es mittlerweile viele Spiele gibt, die über eine schönere Grafik und bessere Animationen verfügen. Man muss dazu erwähnen, dass das Budget für dieses Produkt nicht so hoch war, wie für viele andere Titel. Wer sich also an diesen Aspekten stört und sich sowieso nicht so für düstere Adventures begeistern kann, lässt lieber die Finger von TLC weg.
Meinungen sind natürlich immer subjektiv und so schwankt die Beurteilung der verschiedenen Redakteure von Spielemagazinen zwischen totalem Zeriss und absoluter Begeisterung. Persönlich hoffe ich auf einen Nachfolger in modereneren Technikkleid, mit hoffentlich wieder gut ausgearbeiteter Story...denn das könnte dann wirklich ein absoluter HIT werden.

Fazit der einzelenen Bereiche, jeweils maximal 5 Sterne zu vergeben:

Spielumfang: 5/5 (wirklich lange Spielzeit für ein Adventure)
Grafik : 3/5 (gerenderte Fotos als Hintergrund, schwarz/weiß)
Sound : 4/5 (macht viel Gruselatmosphäre, Dialoge etwas hölzern
Atmosphäre : 5/5 (zwar sehr subjektiv, aber mir hat es gefallen)
Animationen: 2/5 (Figur bewegt sich sehr steif,wirkt technisch alt)
Sonstiges : 3/5 (Bildschirm muss abgesucht werden, gibt keine
Hotspotsanzeige. Dafür wird einem durch eine aufleuchtenden Mauszeiger angezeigt, welches Objekt mit einem anderen kombinierbar ist. Dadurch entfällt langweiliges ausprobieren. Dialoge lassen sich leider nicht abbrechen.

Gesamt : 4/5 Sterne


Love
Love
von Stephen King
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,95

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, mit zähem Start., 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Love (Gebundene Ausgabe)
Hallo,

vorweg erstmal: Wer von der ersten Seite an Spannung erwartet, wird es nicht leicht haben mit diesem Buch.

Die ersten ca 200 Seiten von rund 700 haben mich eher zum weglegen angeregt oder mir beim einschlafen geholfen. Das ewige in Erinnerungen schwelgen der Hauptdarstellerin und die teils merkwürdige Wortwahl, können etwas abschreckend wirken am Anfang. Die Geschichte die zwischen Erinnerungen, Tagträumen, einer realen Bedrohung und einer Fanatsiewelt wechselt ist nur mit Konzentration zu verfolgen.

Als ich die erste Dursstreck mit dem Buch überstanden hatte, fand ich es zunehmen interessanter und auch leichter zu lesen (nachdem ich einigermaßen die Zusammenhänge begriffen hatte). Der Spannungsbogen des Buches würde ich als eher flach bezeichnen, trotzdem bietet die Geschichte einen gewissen Reiz und eine Kreativität die ganz im Gegensatz zu vielen anderen Werken von Stephen King steht. Der Horroraspekt bleibt eher im Hintergrund.

Wie schon vielerseits bemängelt, hätte der Orginaltitel "Lisey's Story" besser zum Buch gepasst. Genau das ist es nämlich.

Wer sich Zeit lassen kann beim lesen, sollte zugreifen. :-)


Jade Empire
Jade Empire

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, aber trotzdem sehr gut., 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Jade Empire (Computerspiel)
Hallo,

da schon sehr viele Texte zu diesem Spiel geschrieben wurden, halte ich mich nicht mit detaillierten Beschreibungen auf sondern gebe meine Eindrücke in Stichpunkten wieder.

Pro

--------------

- sehr gut ausgearbeitete Geschichte mit tiefgründigen Charakteren.

- sehr leichte Bedienbarkeit und leicht verständliches Interface.

- sehr gute Sprachausgabe (die Stimmen passen zu den Personen)

- Moderate Hardwarevoraussetzungen.

- liebevoll gestalte Grafik.

- Abwechslungsreiche spannende und teils witzige Quests.

- Gelungene Mischung aus Asienflair und Fantasy.

Kontra

---------------

- veraltete Grafikengine (im Vergleich zu aktuellen und kommenden RPG's

wie Oblivion oder Two Worlds.

- Sehr lineare Handlung, wenig Bewegungsfreiheit.

- Teils sehr lange Dialoge, welche den Spielfluss unterbrechen (auch wenn

sie zur Storytiefe durchaus beitragen.)

- Auswahl der Spielfigur recht eingeschränkt. Aufleveln eher Nebensache.

Fazit:

Wenn nur die wirklich genial erzählte Story eine Rolle spielen würde, gehört es zu den besten Rollenspielen überhaupt (5 Sterne)

Aufgrund der genannten Minuspunkte verdient das Spiel allemal noch 4 Sterne.

Für jeden der diese Art von Spielen mag, auf jeden Fall sehr zu empfehlen.


The Elder Scrolls IV: Oblivion
The Elder Scrolls IV: Oblivion

9 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes Rollenspiel 2006, oder nur Megahype?, 19. März 2006
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Videospiel)
Schon lange nicht mehr wurde ein Rollenspiel derart mit Vorschusslorbeeren überhäuft wie "The Elder Scrolls IV: Oblivion".
Bahnbrechende Grafik, innovative KI, unglaubliche Spielfreiheit und eine riesige Spieldauer wurden seitens des Herstellers angekündigt. Das ganze wurde mit wirklich beeindruckenden Screenshots schmackhaft gemacht und auch die PC und Konsolenzeitschriften (Es gibt eine PC und eine XBOX 360 Version) sparten nicht an Lob.
Der Releasetermin rückt näher und die ersten inoffziellen Screenshots im Internet ernüchtern ein wenig. Die Grafik ist gut, aber nicht so bahnbrechend wie angekündigt, was auch nicht verwundert, da laut ersten Tests, schon die vorhandene Grafik die meisten PC's in die Knie zwingen wird.
Eine teure Aufrüstung wird da höchstens den XBox 360 Besitzern erspart bleiben.
Laut den ersten Eindrücken wird "Oblivion" wohl nicht der erhoffte Quantensprung der Technik sein, aber trotzdem ein gutes Rollenspiel. Wer den Vorgänger "Morrowind" kennt und schätzt, wird an den Verbesserungen in "Oblivion" bestimmt seine Freude haben.
4 Sterne von mir, allerdings hätte ich lieber auf eine Wertung verzichtet, da das Spiel noch nicht erschienen ist. In Kürze wird sich jeder seine eigene Meinung bilden können, ob durch das Lesen der ersten Tests von gängigen Fachmagazinen oder durch Erwerb des Spiels.
Trotzdem denke ich, nach den ersten Eindrücken wird "Oblivion" durchaus Hand in Hand gehen mit dem Vorgänger "Morrowind" oder anderen Rollenspielkrachern wie "Knights of the old Republic" oder "Gothic".


Doom [UK Import]
Doom [UK Import]
DVD ~ Kevin Pereira
Wird angeboten von QualityMediaSuppliesLtd
Preis: EUR 12,99

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 08 / 15, 12. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Doom [UK Import] (DVD)
Bisher habe ich noch keine wirklich gute Verfilmung zu einem Computerspiel gesehen, da macht "Doom" leider keine Ausnahme.
Der Film könnte eine Mischung aus "Predator" und "Event Horizon" sein, wobei diese Filme für sich, um Längen besser sind.
Zur Handlung: Eine Eliteeinheit (Marines), unter der Führung von "The Rock" Dwayne Johnson werden auf eine Forschungsstation auf dem Mars geschickt um die merkwürdigen Vorkommnisse (Verschwinden und Ableben von Wissenschaftlern) zu untersuchen.
Mehr müsste man nicht zur Story sagen, da sie nicht wirklich mehr zu bieten hat. Flache Dialoge und herumgeballere (meist im Dunkeln) werden dem Zuschauer bis zum Schluss geboten.
Interessanterweise wurden einige Szenen im Film wie das Computerspiel umgesetzt, d.H. aus der Ego- Perspektive.
2 Sterne für diesen Film von mir, da ich noch schlechtere Filme gesehen habe und zumindest 108 Minuten seichte Unterhaltung geboten werden. Selten eingestreute Schockeffekte halten den Zuschauer wenigsten vom einschlafen ab.


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