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Beiträge von Rainer Lingmann
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Rezensionen verfasst von
Rainer Lingmann (Bergisch Gladbach)

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Eheim 7271100 Sauger
Eheim 7271100 Sauger
Wird angeboten von Fish-Fever
Preis: EUR 7,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Material wird zu schnell steif, 26. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eheim 7271100 Sauger (Misc.)
Die Näpfe sind jetzt seit neun Monaten im Becken - und das Material ist schon steif geworden, so dass die Näpfe nicht mehr saugen. Die alten Näpfe (auch von Eheim, waren beim Filter dabei), hatten immerhin vier Jahre gehalten, bevor sie ausrangiert werden mussten.


Backcountry - Gnadenlose Wildnis
Backcountry - Gnadenlose Wildnis
DVD
Preis: EUR 0,00

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, uninspiriert, 24. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Backcountry - Gnadenlose Wildnis (DVD)
Der Film ist völlig vorhersehbar, jedes Versatzstück hat es in der Filmgeschichte schon locker 20 Mal gegeben. Knackende Äste. Etwas schleicht um das Zelt der schlafenden Protagonisten herum. Ein seltsamer Gast. Die Figuren überschätzen sich und treffen saudämliche Entscheidungen (alle Navigationshilfsmittel zurücklassen), damit hinterher die Story passt.

Die wackelige Kamera und der enge Fokus, der viele Unschärfen erzeugt, machen einen recht modernen Eindruck - die Regie leider nicht.

Da laufen also zwei Städter in den Wald, völlig unbewandert, und dann kommt der Bär. Ende der Geschichte. Wie viel Blut dabei fließt und wem mehr davon gehört, ist nicht wirklich relevant, weil einem die beiden Hauptfiguren nicht ans Herz wachsen. Das Mädchen ist naiv und macht den Jungen auf mieseste Art fertig, als sie feststellt, dass er sich verlaufen hat. Der Junge ist naiv und ein Angeber, der die Gefahren der Wildnis unterschätzt.

Völlig unnötig ist die breit ausgewalzte Episode mit dem zwielichtigen Zufallsgast am Lagerfeuer. Wofür war die eigentlich gut?

Wer einen wirklich packenden Film darüber sehen möchte, wie gefährlich Bären sind, der sollte sich Grizzly Man von Werner Herzog ansehen. Backcountry ist wegen der ordentlichen Machart immerhin noch B-Ware, nicht C. Aber brauchen tut diesen Film niemand.


Alles Nix Konkretes
Alles Nix Konkretes
Preis: EUR 15,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen One Trick Pony, 30. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alles Nix Konkretes (Audio CD)
Hier wird von vielen Käufern die Produktion kritisiert. Ja, stimmt, die ist recht beliebig geraten. Dazu kommt aber, dass die Songs einfach mittelmäßig sind. Eine scharfe, raue Produktion hätte da vielleicht noch einiges rausreißen können, denn die Stimme von Henning May ist natürlich grandios. So aber legt die Produktion einfach nur offen, dass AMK ein klassisches One Trick Pony sind: Außer der Stimme ist da nicht viel. Die Songs tragen den Hype jedenfalls nicht. Der König ist nackt.


Coherence
Coherence
DVD
Preis: EUR 0,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film, mäßige Synchronsprecher, 6. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coherence (DVD)
Der FIlm beginnt etwas nervig. Es wird nämlich pausenlos gequasselt. Klar, der Handlungsort ist eine Dinnerparty, und da reden die Leute eben viel miteinander. Aber nerven tut es beim Zusehen trotzdem, vor allem in der deutschen Synchronisation: Die Sprecher sind nämlich recht mittelmäßig, ihre Intonation wirkt nicht natürlich.

Ansonsten aber kann ich den Film empfehlen: Die Handlung ist trickreich, aber doch noch nachvollziehbar, auch wenn man schwer aufpassen muss. Irgendwann schleichen sich nämlich Brüche in den scheinbar recht geradlinigen Ablauf ein. Den ersten davon hielt ich noch für einen Drehbuchfehler, das Handeln der Figuren unglaubwürdig. Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass hier schon ein Wirklichkeitssprung stattgefunden hatte.

Einer der Kunstgriffe des Films ist nämlich, dass erst spät klar wird, aus der Perspektive welcher Figur die Geschichte erzählt wird. Und das ist ziemlich entscheidend bei der Prämisse des Films, dass sich parallele Wirklichkeiten auf einmal miteinander vermischen. Literarisch würde man sagen: Die Kamera ist hier ein unzuverlässiger Erzähler. Und überhaupt gibt es keine letzte Wirklichkeit.

Das Ende ist dann recht dramatisch und auch nicht komplett erklärt, aber gerade dadurch passt es sehr gut zum Film.

Ein empefehlenswerter Film für Leute, die mal etwas anderes als nullachtfünfzehn sehen wollen.


Lenovo A8-50 20,3 cm (8 Zoll HD IPS) Tablet (ARM MTK 8121 QC, 1,3 GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Touchscreen, Android) perl weiß
Lenovo A8-50 20,3 cm (8 Zoll HD IPS) Tablet (ARM MTK 8121 QC, 1,3 GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Touchscreen, Android) perl weiß

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Problem mit WLAN-Repeater, generell mäßige Qualität, 19. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war mit dem Tablet nicht zufrieden und habe es wegen eines WLAN-Problems zurück gesendet:
Das Gerät hat ca. alle 30 Minuten die Verbindung zu meinem Fritz-WLAN-Repeater verloren. Die WLAN-Anzeige hatte weiterhin vollen Ausschlag, es konnte aber keine App mehr eine Verbindung zum Server herstellen. Auch deaktivieren und reaktivieren des WLANs am Tablet hatte keinen Erfolg. Nur das Ausstecken und wieder Einstecken des Repeaters, also ein harter Reset, brachte Erfolg - für die nächsten ca. 30 Minuten. Zu demselben Repeater hatten bisher drei Laptops, zwei Tablets und ca. sechs Smartphones noch nie ein Verbindungsproblem, es liegt also recht definitiv an dem Lenovo-Tablet.

Auch ansonsten war ich nicht sehr glücklich:
- Das Gerät fasst sich billig und klapprig an. In derselben Preisklasse (immerhin 149 € ohne Rabatt) gibt es deutlich besser verarbeitete Geräte.
- Der Touchscreen reagiert teilweise recht träge und fühlt sich auch komisch an, fast wie leicht aufgerautes Plastik.
- Das Tablet braucht ewig zum Starten, wenn es komplett aus war. Wirklich ewig. Beim allerersten Start dachte ich schon, dass es defekt ist.
- Die Statusleiste oben ist winzig schmal. Eigentlich erkennt man nur unterschiedliche Typen von Fliegenschiss. Beim normalen Android ist die Leiste auch auf Geräten der gleichen Bildschirmgröße und Auflösung merklich breiter, zum Beispiel auf einem Nexus 7.
- Ich mag es nicht, dass Lenovo aus seiner Android-Variante das App-Menü rausoperiert hat und alle Apps nur auf dem "Desktop" liegen können. Das ist zwar wie bei Apple, aber bei bei Android habe ich eigentlich beide Optionen: Apps auf dem Bildschirm oder im Menü. Warum Lenovo mir eine dieser Optionen nimmt, ist mir unklar.
- Auf einen Bildschirm gehen nur wenige App-Icons drauf. Im normalen Android passen deutlich mehr Icons auf einen Screen, was im Zusamenhang mit dem fehlenden App-Menü bei Lenovo noch mal blöder ist.

Immerhin ist das Gerät für den Preis ordentlich performant und der Akku macht einen guten Eindruck, hält länger als der des Nexus 7.

Ich habe gestern aber mein Alternativgerät bekommen, ein Acer Iconia 8, das nach einem Abend Benutzung einen wesentlich besseren Eindruck macht.


Fujitsu Lifebook AH564 Notebook
Fujitsu Lifebook AH564 Notebook

4.0 von 5 Sternen Guter Rechner, schlechtes Touchpad, 18. April 2015
Ich bin mit dem Laptop recht zufrieden. Er ist seinen Preis wert.

Erst mal sieht das Teil für meinen Geschmack gut aus, liegt auch gut in der Hand, nicht zu dick und nicht zu schwer.

Die Akkuleistung ist ordentlich: Gerade habe ich 1,5 Stunden lang einen Livestream geguckt, anschließend war der Akku noch zu 47% gefüllt. Für meine Zwecke reicht das völlig aus.

Sehr praktisch finde ich, dass das Display auch berührungssensitiv ist. Das macht die mobile Benutzung oft einfacher, als wenn man auf dem Touchpad rumfummeln muss. Praktisch wäre allerdings, wenn man das Display etwas weiter nach hinten biegen könnte. Man kann es aus der senkrechten Stellung nur ein bisschen weiter nach hinten stellen. Wenn man den Laptop auf dem Schoß hat, würde man sich mehr Neigungsmöglichkeit wünschen.

Das Touchpad ist mein einziger echter Kritikpunkt. Das ist einfach schlecht. Es nimmt Berührungen nicht gut an, insbesondere Zwei-Finger-Gesten funktionieren oft einfach nicht. Die Tasten auf dem Touchpad sind auch berührungsempfindlich, wodurch beim Klicken oft der Mauszeiger verrutscht. Insgesamt funktioniert es einfach nicht gut.

Die Menge an Bloatware, mit der das Gerät ausgeliefert wird, hält sich in Grenzen, das ist erfreulich. Ein McAfee-Virenscanner/Firewall mit drei Monaten Lizenz ist dabei.

Ansonsten macht das Gerät, was man von ihm erwartet. Ich bin zufrieden.


Kein Titel verfügbar

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Preis wert, aber mit kleinen Macken, 31. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Für den Preis ist das Gerät wirklich eine gute Anschaffung, soweit ich das nach einer Woche Benutzung beurteilen kann. Es ist insbesondere in der Nutzung ziemlich flott, Handy- und WLAN-Empfang sind gut. Ich mag den großen Bildschirm, der hell und scharf ist.

Mit ein paar Macken muss man wohl leben, die ich hier kurz auflisten möchte:
- In der Bedienungsanleitung (komplett auf chinesisch, aber mit Bildern) war nicht erkennbar, dass bei der Auslieferung auf den Kontakten des Akkus eine winzige Plastikabdeckung klebt, die man erst einmal entfernen muss, bevor das Gerät in Betrieb genommen werden kann. Diese Abdeckung war mir auch nicht aufgefallen, als ich den Akku zum Einsetzen der SIM und SD-Karte entnommen hatte. Erst sorgfältiges Googeln half.
- Die vorinstallierten Apps aktualisieren sich nicht über den Google Market/Playstore, sondern über den "Mobo-Market", eine chinesische Abwandlung des Playstores, bei dem ich mir nicht sicher bin, wie sehr ich ihm vertraue. Der "echte" Google Playstore ist aber auch vorinstalliert.
- Es ist, wie allerdings bei fast allen Herstellern, diverse "Bloatware" vorinstalliert, bei der man nie weiß, was sie genau macht und wie viel Traffic und Akkuverbrauch sie verursacht. Komplett entfernen kann man das Zeugs nicht, jedenfalls nicht auf dem normalen Weg zum Entfernen von Apps.
- Zwei Mal bisher gerieten bei mir App-Icons auf dem einen oder anderen Bildschirm durcheinander. Auf einmal sind die in einer anderen Anordnung. Keine Katastrophe, aber schon komisch.
- Einmal aktualisierte sich Google Mail plötzlich nicht mehr, nachdem ich das Gerät in den Flugmodus versetzt und wieder aufgeweckt hatte. Ich musste die automatische Synchronisierung dann in den Einstellungen von Hand wieder anstoßen.
- In der Kontaktliste werden (nach Aktivierung meines Google-Accounts) auch meine Google-Kontakte angezeigt - allerdings alle, nicht nur die der Rubrik "meine Kontakte". Dadurch wird die Liste unnötig lang. Es werden sogar Kontakte angezeigt, die gar keine Telefonnummer und keinen Namen haben, sondern nur eine Emailadresse, bspw. "abo@11freunde.de".
- Die Rückseitenabdeckung ist sehr glatt, das Handy ist deshalb nicht super zu fassen, wenn man trockene Hände hat, weil es natürlich auch recht groß ist.

Ein App-Menü gibt es übrigens nicht. Die Interface-Metapher orientiert sich an Apple, alle App-Icons liegen auf irgendeinem Bildschirm. (Man kann natürlich auch Gruppen/Ordner bilden.) Auch die Accounts sind ähnlich zu Apple organisiert: Man findet sie in den Einstellungen an einer Stelle gesammelt, nicht dezentral in den jeweiligen Apps, wie das Android-Standard ist.

Apropos Android: Ich bekam das Gerät mit Android 4.4.2 in der XIAOMI-Variante aufgeliefert.

Ein etwas größerer Haken ist der Akku: Der verliert in den Auslieferungseinstellungen schnell mal 5% Ladung pro Stunde - auch wenn man nichts macht. (Vielleicht macht die Bloatware was? Das würde dann aber nicht im Akku-Verbrauchsmenü angezeigt.) Es gibt allerdings eine Batterie-Spareinstellung, die einen sehr merkbaren Effekt hat: Damit hält der Akku bei geringer Nutzung knappe zwei Tage durch. Negative Auswirkungen dieser Einstellung habe ich nicht gespürt. Sie senkt wohl die Prozessorfrequenz und die Prozessornutzung, was sich bei Apps wie Facebook, Instagram, Mail u.ä. aber nicht bemerkbar macht, bei Spielen möglicherweise schon.

Wäre das Gerät teurer, würde ich mehr Sterne abziehen, aber ich habe es bewusst als Niedrigpreisgerät angeschafft, da muss man auch ein paar Abstriche machen. Unterm Strich bin ich zufrieden.

P.S.: Bei mir wurde das Gerät ohne deutschen Stecker oder Adapter geliefert. Das war für mich kein Problem, weil es sich, wie inzwischen üblich, um ein USB-Kabel handelt, was in den Stecker eingestöpselt wird (oder eben in den Rechner). Ich hatte noch einen alten solchen Stecker. Wer den nicht hat, müsste ihn aber noch kaufen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 3, 2015 7:59 PM MEST


Streetlife
Streetlife
Preis: EUR 19,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über die Vergangenheit in die Zukunft, 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Streetlife (Audio CD)
Die Entwicklung der Platten von Von Spar ist wirklich beeindruckend. Die Hinwendung zum Elektronischen nach dem Abgang von Thomas Mahmoud war schon spannend. Auf "Foreigner" klangen dabei noch mehrfach die 70er an, quasi Jean Michel Jarre in modern. Mit "Streetlife" machen Von Spar jetzt, konsequenterweise, in den 80ern weiter. Die Songs sind aus elektronischen und klassischen Samples aufgebaut, manchmal mit echtem Schlagzeug, und sie sind melodisch, dabei meist mit einem melancholischen Unterton.

Herausheben möchte ich die beiden Singles, "Chain of Command" und "Try Though We Might". Das sind die schönsten Melodien, zusammen mit "Breaking Formation". Dazu noch "Ahnherr der Schwätzer", mit schönem, recht freiem, fast schon jazzigem Schlagzeugspiel.

Diese Platte macht unheimlich viel Spaß, ohne zu überdrehen. Ein Highlight des Musikjahres!


Doggy Dolly W110 Hundejacke Wasserabweisend mit Kapuze, schwarz/rot, Wintermantel / Winterjacke, Größe : S
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Preis: EUR 25,92

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cool, warm, toll!, 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Teil (nach der Maßtabelle in Größe S gekauft) passt unserem sehr kleinen Dackel (nur gute 3 kg Lebendgewicht) sehr gut. Es sieht wirklich total cool aus, nicht albern, sondern einfach gut. Und es hält wirklich warm und verträgt auch mal ein bisschen Wasser. Im Regen ist es nicht so geeignet, weil dann natürlich der Stoff schnell schwer wird, aber wenn der Boden noch feucht ist und der Dackel über die Wiese den Krähen nachjagt, wird es nicht zu nass. Waschen klappt auch gut. Ein sehr lohnenswerter Kauf!


Die Unglaublichen 2nd Skin Stretch Overall Mr. Incredible Gr.XL
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2.0 von 5 Sternen Undurchsichtige Gesichtsmaske, zu enge Füße, 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Kostüm ist grundsätzlich ganz cool, die Größenangabe stimmt Bei einem Ganzkörperanzug muss man natürlich immer bedenken, dass der Toilettengang ein halber Striptease wird.

Zwei ersthafte Mängel hat das Kostüm aber:
1. Es ist ein Ganzkörperkostüm, also inklusive Kopf und Gesicht. Die Gesichtsmaske ist aber wirklich zu 95% undurchsichtig. Wie soll ich das Teil aufziehen, wenn ich anschließend blind bin? Augenlöcher reinzuschneiden habe ich mich auch nicht getraut, weil ich nicht wuisste, ob die dann schnell ausfransen oder "Laufmaschen" erzeugen. Den ganzen Kopf abschneiden geht auch nicht, weil der Reißverschluss auf der Rückseite bis zum Scheitel hoch geht. Man kann sich das Kopfteil dann nur unter das Brustteil stopfen.
2. Das Kostüm ist an den Füßen zu eng geschnitten. Ich habe zwar tatsächlich einen hohen Spann, aber ich habe meine Füße einfach nicht in die Füßlinge rein bekommen. Also gar nicht. Da war irgendwann Ende, vor meinen Zehen baumelten noch zehn Zentimeter Stoff, und die Gummibeschichtung war nicht unter meinen Füßen sondern nur unter meinen Zehenballen und davor. Damit ist das Kostüm für mich nicht mehr gut traggbar.


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