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Beiträge von Maren Bonacker
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Hilfreiche Bewertungen: 299

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Rezensionen verfasst von
Maren Bonacker
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Igraine Ohnefurcht - Hörspiel 2 CD: Hörspiel, 110 min.
Igraine Ohnefurcht - Hörspiel 2 CD: Hörspiel, 110 min.
von Cornelia Funke
  Audio CD
Preis: EUR 13,99

5.0 von 5 Sternen Großartige Umsetzung eines ohnehin schon wunderbaren Buchs!, 12. August 2016
Ich verweise hier gern auf die sehr treffende Rezension von "Poldis Höspielseite", die sehr ausführlich ist und sich vom Inhalt her absolut mit meinem Eindruck deckt - nur dass ich 5 statt 4 Sterne vergeben möchte.
Ein toll gemachtes Hörspiel mit wunderbaren Sprechern, das auch mit den Hintergrundgeräuschen und der Musik sehr liebevoll eine mittelalterliche Stimmung für Kinder einfängt. Zum Immer-wieder-hören!


Mäh von Bäh, Tore Trut und ein Schlückchen Rache
Mäh von Bäh, Tore Trut und ein Schlückchen Rache
von Mark Sommerset
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gelacht!!!, 5. Mai 2014
Da sucht man ja immer nach einem pädagogisch wertvollen Bilderbuch für seine Kinder ... Und dann findet man dieses hier (die Fortsetzung von "Mah von Bäh und die Gripspillen") und kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus. In Band eins hat Mäh von Bäh dem etwas tumben Truthahn Tore Trut einen gemeinen Streich gespielt (wirklich so GANZ unter der Gürtellinie), und nun will Tore Trut Rache nehmen. Und er hat auch eine geniale Idee (igitt - ganz genau so unter der Gürtellinie wie Mäh von Bähs!) nur ist er leider zu doof, um sie umzusetzen, so dass er letzten Endes selbst drauf reinfällt.
Pädagogisch wertvoll ist anders, und ich fürchte, dass viele vor der Idee und ihrer Umsetzung zurückschrecken. Aber was haben wir hier zu Hause einen Spaß mit dem Buch!!! (Bzw. mit beiden Büchern, denn so richtig witzig wird es, wenn man beide Bücher hintereinanderweg liest). Ganz einfach gemalt, ganz wenig Text, aber so viel Situationskomik, dass man vor Lachen fast vom Stuhl fällt. Wenn man denn ein kleines bisschen Schadenfreude verträgt ... Und nein, ich bin kein fieser Mensch, und nein, meine Kinder (7, 5 und 3)haben nie versucht, das nachzumachen, denn sie können zwischen Buch und Wirklichkeit sehr wohl unterscheiden. Keine Bange also, Ihr alle, die Ihr nach dem pädagogisch wertvollen Buch sucht - es darf ruhig auch mal so etwas ganz und gar Unkorrektes dabei sein, wenn es nur dazu führt, dass Kind und Vorleser drumherum sich in die Hose pinkeln vor Lachen ... Und eine klare Moral haben die Bücher: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Das darf ruhig so frech vermittelt werden, finde ich!


HABA 7120 - Maus van Klecks, Übereinstimmungsspiel
HABA 7120 - Maus van Klecks, Übereinstimmungsspiel
Wird angeboten von KullerTrulla (Preise inkl. gesetzl.MwSt)
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gegen jede Kreativität, 10. April 2014
Ich danke meinem Vorrezensenten für die ausführliche und gut dargestellte Art des Spielaufbaus - dem ist hier nichts hinzuzufügen. In der positiven Bewertung der Gestaltung schließe ich mich an - meine Kinder haben den Illustrator sofort von einem ihrer liebsten Bilderbücher wieder erkannt und sich sehr gefreut.
ABER (und jetzt kommt der negative Teil meiner Beurteilung) ich hinterfrage den Sinn des Spiels sehr kritisch. Hier geht es ja nicht nur um Farbwahrnehmung und Farbenlernen, sondern auch um die künstlerische Gestaltung. Der ganze Aufbau weist ja daruf hin, mit Malerpalette und Klecksen, etc. Künstlerische Gestaltung jedoch bedeutet für mich, dass man Gegenstände auch in ganz anderen Farben malen darf, als man sie sieht. Und Kinder sind ganz toll darin, lila Zebras oder knallrote Bäume zu malen. Da es aber nur Punkte für eine farbliche Übereinstimmung mit den Mitspielern gibt, wird hier sehr früh jede Art von freier, künstlerischer Gestaltung aberzogen. Ist das wirklich so erstrebenswert?


Wie fühlst du dich heute?: Kinderbuch Deutsch-Französisch mit Audio-CD
Wie fühlst du dich heute?: Kinderbuch Deutsch-Französisch mit Audio-CD
von Lucia Scuderi
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen Großartig gemacht!, 19. November 2013
"Wie fühlst du dich heute" ist ein großartig gemachtes Buch für Kindergartenkinder, die oft noch nicht genau wissen, wie sie ihre Gefühle benennen sollen. Durch einfache und phantasievolle Vergleiche (z.B. ich bin so traurig wie der letzte Dinosaurier) wird den Kindern sowohl ihr eigenes Gefühl wie auch Mitgefühl für andere vermittelt - sich in andere hineinzuversetzen (etwa: Ich bin so müde wie eine Eula am Mittag) ist ein wichtiger und zentraler Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Dass ausgerechnet dieses Buch in Kombination mit 8 verschiedenen Sprachen (englisch, französisch, italienisch, griechisch, russisch, spanisch, türkisch, deutsch) herausgegeben wurde, zeigt, dass der Verlag sich sehr genau mit der Kindergartenarbeit auseinandergesetzt hat. Sowohl das Thema als auch die Sprachen passen wunderbar in jeden Kindergarten! Unverzichtbar - und fünf Sterne von mir!


Helme Heine Familienplaner Buch 2013: Mit Schulferien
Helme Heine Familienplaner Buch 2013: Mit Schulferien
von Heye
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt einfach!, 7. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Kalender zum vierten oder fünften Mal in Folge und finde ihn wie für mich gemacht: Fröhliche Bilder, 5 Spalten für eine fünfköpfige Familie, das bei einer anderen Rezension vermisste Lineal, das gleichzeitig als Lesezeichen fungiert, weswegen man die aktuelle Woche immer gleich parat hat, Platz für eigene Notizen, Adressen - und als Ergänzung in diesem Jahr neu: Eine Einlegtasche hinten drin, wo man Fotos oder kleine Zettel, die nicht verloren gehen sollen, reinpacken kann.
Für mich nach wie vor der einzige wirklich rundum passende Familienkalender für die Handtasche!!


Adelbert lernt spuken
Adelbert lernt spuken
von Jacques Duquennoy
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Humor!, 26. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Adelbert lernt spuken (Gebundene Ausgabe)
"Adelbert lernt spuken" ist ein weiterer Band, der in die schöne Gespensterwelt von Jacques Duquennoy einführt. Diesmal mit Klappen, Schiebern, eine Magnetseite und Gummiseilchen - nicht nur etwas zum angucken, also, sondern zum Spielen und Spaß haben!
Adelbert putzt das Gespensterschloss und weckt dabei versehentlich Glorius aus seinem Bilderrahmen, in dem das ältere Gespenst friedlich geschlafen hat. Glorius ist ihm aber nicht böse, sondern bietet ihm an, ihm die besten Zauber- und Gruseltricks zu verraten: Durch Wände gehen (hier geht Adelbert als Pappfigur wörtlich durch eine Wand), schweben (beide Geister können mit Magneten auf der Seite hin- und hergeschoben werden und bleiben "schwebend" hängen) und unsichtbar machen (der Schieber macht's möglich). Die witzigste Szene ist die mit den vielen Klapptüren (die in einer der vorigen Rezensionen als "langeweilig" bezeichnet wurde - da muss man schon den richtigen Humor haben!): Adelbert versucht Glorius zu erschrecken und abwechselnd tauchen beide hinter den Türen auf. Glorius hat vor keiner Grimasse Angst - ABER er gruselt sich, als er hört, dass Adelbert vergessen hat, im Keller den Wasserhahn auszumachen. So nimmt die Geschichte ihren Lauf: Sie rennen in den Keller, fallen ins Wasser und werden zum Schluss auf der Leine getrocknet - zwei grinsende Laken am Gummiseilchen. Wunderbar!
Ganz klar 5 Sterne!!!


Der letzte unsichtbare Junge
Der letzte unsichtbare Junge
von Evan Kuhlman
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,95

4.0 von 5 Sternen mal was anderes, 16. Juli 2010
Finn Garrett ist 12 Jahre alt, als er allmählich alle Farbe verliert und - das ist seine große Angst - offensichtlich dabei ist, unsichtbar zu werden. Sein schwarzes Haar wird büschelweise weiß, seine Haut bleich, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er ganz verschwunden sein wird.

Evan Kuhlmanns Tagebuchroman 'Der letzte unsichtbare Junge' beginnt durchaus ungewöhnlich. In seinen Aufzeichnungen erzählt Finn nicht nur vom Prozess des Ausbleichens, sondern versucht auch, die Gründe dafür herauszufinden. Obwohl er es lange nicht direkt niederschreibt, wird dem Leser doch bald klar, dass Finns Vater eine entscheidende Rolle für die Unsichtbarkeit spielt. Etwas ist mit ihm geschehen, das Finn, seinen kleinen Bruder und seine Mutter zutiefst unglücklich gemacht hat und durch die Frage nach dem 'Was' baut Kuhlmann geschickt die Spannung auf. Als der Leser endlich erfährt, wodurch sich wenige Wochen zuvor so viel in Finns Leben geändert hat, flacht der Spannungsbogen deutlich ab und die Aufzeichnungen wandeln sich beinahe zu kleinen philosophischen Anregungen. Finn erzählt, wie er sich fühlt, was er macht, wovon er träumt und lädt seine Leser immer wieder dazu ein, kleine Auszeiten vom Lesen zu nehmen und selbst zu überlegen, was sie in seiner Lage unternehmen würden. Leise melancholisch bis humorvoll aber an keiner Stelle wirklich abgrundtief traurig lässt er sein Gegenüber an kleinen Erlebnissen und Ideen Anteil haben. Das allein macht das durchgehend mit Zeichnungen aufgelockerte Buch schon lesenswert - wenn es auch insgesamt ein bisschen langsamer und ruhiger verläuft, als man möglicherweise erwartet hat. Erfahrenere Leser mögen aus Finns Andeutung 'Das hier ist meine Geschichte und alles ist möglich' - ein deutliches Signal für das sogenannte ,unzuverlässige Erzählen' - mehr herauslesen, als tatsächlich geboten wird. Die große Wende oder der große Clou, der dem Text sicherlich gut getan hätte, bleibt jedoch aus; Finn nutzt die Macht des ,unzuverlässigen Erzählers' nicht, um den Leser zu überraschen, sondern bleibt eng an dem tatsächlich Erlebten. Das mag manchen zu zahm sein. Trotzdem mag ich das Buch sehr und empfehle es allen, die gern mit Ideen und Gedanken spielen - auch erwachsenen Lesern.


Kleiner weißer Fisch
Kleiner weißer Fisch
von Guido Van Genechten
  Pappbilderbuch

93 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Farbenlernen mit Gefühl und Freude, 22. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Kleiner weißer Fisch (Pappbilderbuch)
Der Buchmarkt überschwemmt uns förmlich mit einer Fülle an (Papp)Bilderbüchern für die Allerkleinsten, die uns helfen sollen, ihnen die Welt der Farben zu vermitteln. Nicht alle sind gelungen...
Ganz besonders hervorzuheben, weil künstlerisch und didaktisch toll aufgemacht, ist "Der kleine weiße Fisch". Hier werden nicht einfach zusammenhanglose Szenen aneinandergereiht, in denen Farben beschrieben werden, sondern die Farblehre wird in die Geschichte um einen kleinen Fisch eingebunden, der seine Mama verloren hat. Seite um Seite begegnet er nun Meeresbewohnern (dem roten Hummer, der gelben Seeschnecke, dem blauen Wal etc.)und die Buchbetrachter sind aufgefordert ihm zu helfen: Ist das denn nun seine Mama? Dabei wächst die Spannung immer mehr - welche Farbe mag sie haben? Erst ganz am Schluss findet der kleine weiße Fisch sie wieder - und sie hat alle Farben des Regenbogens!
Dieser Schluss ist so schön, dass es einen förmlich überrieselt vor Freude. Ein positives Leseerlebnis, das man nur zu gern wiederholt und deshalb gleich wieder von vorn anfangen möchte. Die Farben lernt man so ganz nebenbei - im Vordergrund steht die Geschichte.
Die graphische Gestaltung ist mutig und sehr gelungen: Anstatt, wie viele andere Bücher dieser Art, einen farbigen Hintergrund zu wählen, der das Kind evtl verwirrt (wenn etwa die zu lernende Farbe weniger Raum einnimmt, als der Hintergrund), ist hier der Hintergrund immer schwarz (was man im Pappbilderbuch kaum findet), so dass die Farben richtig leuchten.
Ein Kleinod unter den Pappbilderbüchern!


Die Spur ins Schattenland
Die Spur ins Schattenland
von Jonathan Stroud
  Taschenbuch

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastik in Reinform, 22. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Spur ins Schattenland (Taschenbuch)
Phantastik oder Wahnsinn? Nachdem Charlie hilflos mit ansehen musste, wie ihr bester Freund im Mühlteich ertrank, verschwimmen die Grenzen der Realität. Lebt Max im Schattenland weiter? Kann Charlie ihn daraus zurückholen? Oder sind ihre Versuche, Max an äußerst gefährlichen Orten nahe zu sein, Ausdruck einer Todessehnsucht des jungen Mädchens, wie ihre Familie befürchtet? Zwei Erzählstränge, eine Geschichte '- und wem der Leser glaubt, ist ganz ihm selbst überlassen' Jonathan Stroud legt hier äußerst spannenden Lesestoff vor, in dem die Balance zwischen einer möglichen realen Lesart und einer phantastischen Auslegung der Geschehnisse bis zum Schluss aufrecht erhalten bleibt! Außerdem bietet der Roman eine interessante Diskussionsgrundlage, um sich einmal auf andere Weise mit den Themen Tod und psychischen Problemen auseinanderzusetzen.
Sehr empfehlenswert!


Pfoten hoch!
Pfoten hoch!
von Tuula Kallioniemi
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hundewunsch macht erfinderisch, 9. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Pfoten hoch! (Taschenbuch)
Mama hätte es wissen müssen! Als Eero und sein Bruder Tomas fromm vorschlagen, alles Geld für einen Hund selbst zusammen zu sparen, hätte ihr klar sein müssen, dass nichts so erfinderisch macht wie der unbezwingbare Wunsch nach einem Hund!
Dass die Kreativität ihrer Herren Söhne jedoch dahingehend ausarten würde, dass sie das Zimmer des dritten Bruders im Bunde (im wahrsten Sinne des Wortes – er leistet seinen Militärdienst ab) kurzerhand vermieten wollen, hätte sie sich jedoch wahrscheinlich in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Andere Ideen sind weniger dramatisch, aber irgendeinen Unsinn heckt vor allem Eero immer wieder aus. In aller Unschuld.
Mama versucht das Interesse an anderen Haustieren zu wecken, und als sie ein kleines Aquarium eingerichtet hat, ahnt der Leser bald, dass die Fischlein nicht der einzige Familienzuwachs bleiben werden. Nummer zwei ist ein zerfledderter Papagei aus irgendeinem Nachlass, den Eero vom zwielichtigen Puumalainen bekommt, als er sich dort nach einem kleinen Welpen erkundigen möchte.
Ein wenig Liebe kommt ins Spiel, drei wertvolle silberne Knöpfe spielen eine wichtige Rolle, ziemlich viel Angst muss überwunden werden – und schließlich ist es Mama selbst, die voller Heldenmut eingreift, Puulmalainen zur Strecke bringt und ein verwahrlostes Hundebaby aus dessen gnadenlosen Händen reißt.
Voller Witz und Situationskomik ist dieser herrliche Kinderroman, der auf jeden Fall in den Kanon der Pflichtlektüre von Müttern aufgenommen werden müsste – denn die haben beim Lesen sicher ebensoviel Spaß wie ihre (hundewütigen) Sprösslinge!


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