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Rezensionen verfasst von
Käpt'n Haddock

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Logitech R800 Professional Presenter schnurlos
Logitech R800 Professional Presenter schnurlos
Wird angeboten von multimedia.parts
Preis: EUR 99,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade - der wär's gewesen..., 1. Februar 2011
Ein tolles Gerät! Liegt gut in der Hand! Timer und Vibrationsfunktion 1a! Der Laserpointer zeigt auch auf große Entfernungen und in hellen Räumen, wo es lang geht! Die Tasten sind ergonomisch und intuitiv angeordnet!

Nachdem ich meinen alten Logitech-Presenter (funktionsidentisches Vorläufermodell mit rotem Laser), der mir viele gute Dienste geleistet hatte, verloren hatte, war für mich klar: Es muss wieder ein Logi sein! Doch welche Enttäuschung beim Anschließen: Mein MacBook Pro macht keine Anstalten zu reagieren. Weder Keynote noch Powerpoint für Mac noch die Windowsversion lassen sich von dem Presenter beeindrucken, es tut sich schlichtweg nix :-(
Der alte Presenter hatte mir am Mac niemals Kummer gemacht, so dass ich auch beim R800 davon ausging, dass er funktioniert. Im Netz wird auch beschrieben, dass der Presenter Mac-kompatibel sei - lediglich an einzelnen Macs gäbe es Schwierigkeiten. Leider scheint der R800 ausgerechnet meine beiden Macs nicht zu mögen. An der grundsätzlichen Funktionsfähigkeit kann es nicht liegen, denn am PC eines Nachbarn ist alles ok.
Daher muss ich das schöne Teil wieder zurück schicken und mich nach etwas anderem umsehen. Vielleicht klappt es bei euch - aber ich kann leider nur zwei Sterne vergeben für die theoretischen Möglichkeiten, die man haben könnte.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 13, 2011 12:47 PM MEST


Office für Mac 2011 Home & Student (Family Pack / deutsch)
Office für Mac 2011 Home & Student (Family Pack / deutsch)

8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, schade, schade..., 30. Dezember 2010
Schade, schade, schade.
Ich muss wohl einen etwas verwirrten Moment gehabt haben, als ich dachte, dass Office:mac etwas anderes wäre als die Windows-Version. Klar, ich wusste, dass Microsoft draufsteht, aber in meinem wirren Hirn saß ein kleines Teufelchen, das mir immer wieder sagte "wenn das Office-Paket speziell für den Mac erstellt wurde, muss es ja besser sein als das für Windows. Kauf' es dir endlich! Mit dem Pages-Programm von Apple bist du doch nicht sehr zufrieden und OpenOffice ist doch nur was für Weicheier, die sich nicht mit Programmen herumschlagen wollen!".
Ich - beruflich auf hohe Kompatibilität mit der Non-Mac-Welt angewiesen und sicher ein erfahrener MacIaner UND Windowskenner - habe mich auf die Stimme des Teufelchens eingelassen. Und damit (fast) meine Seele verkauft: Eine wichtige Auftragsarbeit in Word musste erstellt werden (Begutachtung und Kommentierung eines Textes). Ich kann es kurz machen: Ein Absturz nach dem anderen, die Autowiederherstellung funktionierte nie richtig (obwohl schon auf eine Frequenz von 2 Minuten gestellt). Der Spinning-Beach-Ball-Of-Death, den ich auf meinem 1/2 Jahr alten MacPro mit ordentlich "Dampf" (was Rechenleistung und Speicherkapazität angeht) bisher noch nie sehen musste, war mein ständiger Begleiter während meiner Versuche, den Text zu kommentieren. Und ja, ich hatte alle Updates für Office:mac heruntergeladen. Und auch ja, ich habe auch alle Updates für Mac-OS 10.6.5 auf dem Rechner.
Genervt bin ich an einen alten PC, der noch in der Ecke herumsteht und verstaubt, und siehe da: In der Windows-Version klappte es dann. Ach ja, vorher hatte ich natürlich auch versucht, den Text, den ich geschickt bekam, zu kopieren und in ein neues mac-Dokument einzufügen, aber auch das ohne Erfolg.
Neuer Versuch am Mac: Schreiben eines "längeren" Textes mit "reichlich" Fußnoten und "komplizierten" Abbildungen (3 Seiten, 1 Fußnote, 1 jpg-Grafik). Ergebnis: Spinning-Beach-Ball-Of-Death...
Demnächst stünde wiedermal eine wirklich umfangreiche Arbeit an. Auf Office:mac werde ich diese bestimmt nicht schreiben, denn wenn Auftragsarbeiten nicht rechtzeitig erledigt werden können, ist zwar nicht gleich die Seele verkauft, aber das Geld auf dem Konto ist auch nicht da.
Ich werd' es wieder mit OpenOffice probieren. Da weiß man wenigstens, was man hat...

P.S.: Die anderne Office-Komponenten hatte ich kurz ausprobiert und keine Probleme damit gehabt, aber ich fürchte, im "Echtbetrieb" wird es ähnlich sein wie mit Word. Darauf kann ich verzichten.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2013 2:04 PM CET


Office für Mac 2011 Home & Student (1 Pack / deutsch)
Office für Mac 2011 Home & Student (1 Pack / deutsch)

19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Also doch nur ein Microsoft-Produkt..., 30. Dezember 2010
Schade, schade, schade.
Ich muss wohl einen etwas verwirrten Moment gehabt haben, als ich dachte, dass Office:mac etwas anderes wäre als die Windows-Version. Klar, ich wusste, dass Microsoft draufsteht, aber in meinem wirren Hirn saß ein kleines Teufelchen, das mir immer wieder sagte "wenn das Office-Paket speziell für den Mac erstellt wurde, muss es ja besser sein als das für Windows. Kauf' es dir endlich! Mit dem Pages-Programm von Apple bist du doch nicht sehr zufrieden und OpenOffice ist doch nur was für Weicheier, die sich nicht mit Programmen herumschlagen wollen!".
Ich - beruflich auf hohe Kompatibilität mit der Non-Mac-Welt angewiesen und sicher ein erfahrener MacIaner UND Windowskenner - habe mich auf die Stimme des Teufelchens eingelassen. Und damit (fast) meine Seele verkauft: Eine wichtige Auftragsarbeit in Word musste erstellt werden (Begutachtung und Kommentierung eines Textes). Ich kann es kurz machen: Ein Absturz nach dem anderen, die Autowiederherstellung funktionierte nie richtig (obwohl schon auf eine Frequenz von 2 Minuten gestellt). Der Spinning-Beach-Ball-Of-Death, den ich auf meinem 1/2 Jahr alten MacPro mit ordentlich "Dampf" (was Rechenleistung und Speicherkapazität angeht) bisher noch nie sehen musste, war mein ständiger Begleiter während meiner Versuche, den Text zu kommentieren. Und ja, ich hatte alle Updates für Office:mac heruntergeladen. Und auch ja, ich habe auch alle Updates für Mac-OS 10.6.5 auf dem Rechner.
Genervt bin ich an einen alten PC, der noch in der Ecke herumsteht und verstaubt, und siehe da: In der Windows-Version klappte es dann. Ach ja, vorher hatte ich natürlich auch versucht, den Text, den ich geschickt bekam, zu kopieren und in ein neues mac-Dokument einzufügen, aber auch das ohne Erfolg.
Neuer Versuch am Mac: Schreiben eines "längeren" Textes mit "reichlich" Fußnoten und "komplizierten" Abbildungen (3 Seiten, 1 Fußnote, 1 jpg-Grafik). Ergebnis: Spinning-Beach-Ball-Of-Death...
Demnächst stünde wiedermal eine wirklich umfangreiche Arbeit an. Auf Office:mac werde ich diese bestimmt nicht schreiben, denn wenn Auftragsarbeiten nicht rechtzeitig erledigt werden können, ist zwar nicht gleich die Seele verkauft, aber das Geld auf dem Konto ist auch nicht da.
Ich werd' es wieder mit OpenOffice probieren. Da weiß man wenigstens, was man hat...

P.S.: Die anderne Office-Komponenten hatte ich kurz ausprobiert und keine Probleme damit gehabt, aber ich fürchte, im "Echtbetrieb" wird es ähnlich sein wie mit Word. Darauf kann ich verzichten.


Speck Aluminum Unibody SeeThru Satin Notebookhülle für Macbook Pro 38,1 cm (15 Zoll) rot
Speck Aluminum Unibody SeeThru Satin Notebookhülle für Macbook Pro 38,1 cm (15 Zoll) rot

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sieht gut aus, fällt auf, schützt, Äußeres aber anfällig, 24. Oktober 2009
Nutze die Notebookhülle nun seit 6 Monaten.
+ stabil (hat schon manchen Stoß abgefangen, der Alu-Body sieht immer noch aus wie neu)
+ passt nahtlos (und zwar so exakt, dass das Entfernen der Hülle zu einem Geduldspiel werden kann, siehe unten beim Akkuwechsel)
+ Sieht chic aus und fällt auf (wurde häufig auf mein MB Pro angesprochen "was ist das denn für ein tolles Laptop?", von PC-Usern genauso wie von Appleianern)

+/- Akkuwechsel heißt: Untere Hälfte der Hülle muss entfernt werden (logisch - dies liegt an der Bauart). Nachteil: Weil die Hülle so gut passt, ist es eine ziemlich Friemelei, bis die vier winzigen Laschen, die die untere Hälfte halten, zur Seite gebogen sind. Eine davon ist bei mir bereits abgebrochen. Aber: Die Hülle hällt immer noch genauso gut wie vorher!

- die Satinierung ist nicht dauerhaft. In meiner Aktentasche, die innen nicht gefüttert ist, scheuerte das offen liegende Leder die Satinierung nach einiger Zeit an den Kanten ab. Dabei sieht man, dass der schicke Mattlook durch eine aufgebrachte dünne Kunststoffschicht erzielt wurde und nicht durch eine Aufrauhung der Oberfläche. Die Enden der abgeschabten Stellen verleiten dazu, die Kunststoffschicht immer weiter abzuknispeln, auch wenn ich mich bisher zurück halten konnte ;-)
- der Preis ist angesichts der leicht zu beschädigenden Oberfläche recht happig.

Zusammenfassung: Schutzfaktor hoch, Haltbarkeit im Sinne des Schutzes ebenfalls hoch, Haltbarkeit im Sinne der Optik leider verbesserungsfähig.

Ob ich die Speck SeeThru Satin Notebookhülle nochmal kaufen würde? Ja, denn die Vorteile überwiegen aus meiner Sicht den Schönheitsfehler der ablösbaren Oberfläche.


Myst V: End of Ages [Hammerpreis]
Myst V: End of Ages [Hammerpreis]

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen läuft nicht auf dem MacBook-Pro mit Intel-Duo-Core!, 27. Januar 2009
Schade! Als alter Myst-Fan und neuer Mac-User hatte ich mich schon so drauf gefreut, auch dieses Abenteuer zu lösen. Aber leider, leider war es mir trotz Patch (?), den man bei Ubisoft herunter laden kann, nicht möglich, das Spiel auf meinem funkelnagenneuen MacBook-Pro zu starten. Dieses Problem wird auch in verschiedenen Foren berichtet. Aber mal ehrlich: Wer fragt schon immer vorher in allen Foren nach, ob ein Spiel auch wirklich lauffähig ist?
Klar, Myst kommt auf der DVD auch mit einer Windows-Version und ich könnte mir eine Windows-Partition anleben. Aber nur für dieses Spiel wieder zurück zu Windows? So weit geht die Liebe dann doch nicht...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 24, 2009 12:23 AM CET


Hercules WiFi USB Transmitter
Hercules WiFi USB Transmitter

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nette Idee - nur leider keine Verbindung zum iPod-Touch, 12. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Hercules WiFi USB Transmitter (Zubehör)
Um meinen iPod-Touch auch über mein Laptop mit Mobile-Me synchronisieren zu können oder mit dem iPod zu surfen, ohne dass ich in Reichweite meines normalen stationären Routers bin, hatte ich den WiFi-Transmitter bestellt.
Die Installation war völlig problemlos, das Gerät schien auch Empfang zu haben und sich mit dem Internet via HSDPA-Stick zu verbinden. Es ist mir (durchaus kein Anfänger im Bereich PC und Netzwerktechnik) aber nicht gelungen, den Touch mit dem WiFi-Transmitter kommunizieren zu lassen. Egal, ob mit oder ohne Verschlüsselung, ob gesichertes oder ungesichertes Netzwerk - die beiden mochten sich offensichtlich nicht.
Ich kann leider nicht beurteilen, ob andere Kombinationen funktionieren würden, aber für meine Zwecke ist der WiFi-Stick leider nicht geeignet.

Auf der Suche nach einer Lösung wurde ich im Internet nur insofern fündig, als dass ich erkennen musste, dass ich wohl nicht der einzige bin, dem die Verbindung zwischen iPod und Transmitter nicht gelungen ist.

Bin gespannt, ob andere bessere Erfahrungen machen!

Dank der großzügigen Umtauschpolitik von amazon war es kein Problem, den Transmitter wieder zurück zu senden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 19, 2009 12:04 PM CET


Heidelberger CZ001 - Galaxy Trucker
Heidelberger CZ001 - Galaxy Trucker
Wird angeboten von Radaddel - Fantasy Shop
Preis: EUR 32,20

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Spaß - bitte mehr davon!, 13. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Galaxy Trucker Brettspiel (Spielzeug)
Ein tschechisches Spiel? Nunja - für ihre alten Zeichentrick- und Märchenfilme sind sie berühmt, ebenso für Puppenspielereien und Pan Tau (sowie für gutes Bier). Aber Gesellschaftsspiele? Davon hatte ich noch nie etwas gehört... Und dann gleich eines mit "Wow-Effekt"!
Mit Galaxy-Trucker hat der CGE-Verlag (Czech Games Edition) ein großartiges, gut durchdachtes und vor allem spielerisch sehr abwechslungsreiches Spiel vorgelegt.

Am Besten, man beginnt mit dem Probespiel, das bis ins Kleinste in der liebevoll aufgemachten Spielanleitung erklärt wird:
Als erstes aus Schrottteilen ein Raumschiff zusammenbauen - und immer daran denken, ausreichend Energie, Lagerkapazität, Mannschaftsräume, Antrieb, Verteidigung, Schilde usw. zu bauen. Nicht einfach, weil erstens der Platz auf den Spielfeldern beschränkt ist und zweites weil alle Mitspieler gleichzeitig losbauen dürfen. Die Regeln für den Bau der Raumschiffe sind einfach (immer darauf achten, dass die Anschlussstutzen passen), aber tricky (denn in den seltensten Fällen erhält man genau den Anschluss, den man gerade benötigt).
Wenn die Schiffe fertig sind, geht's auf große Fahrt durchs All. Doch nicht nur Planeten, mit denen Handel getrieben werden kann, warten auf die Astronauten. Schmuggler, Piraten, verlassene Raumschiffe, und Saboteure bringen die Raumschiffkapitäne schnell zur (gewollten) Verzweiflung, denn bei jedem Treffer können Teile aus der Schiffshülle herausgesprengt werden, was die gesamte Integrität beschädigen kann. Und dann heißt's: Gut taktieren (Steige ich aus? Wohin verschiebe ich meine Fracht? Behalte ich meine Mannschaft in voller Stärke?). Würfel bringen einen ausreichenden Zufallsmoment ins Spiel, ebenso die Ereigniskarten.
Durch die unterschiedlichen Spielelemente (Aufbauspiel, Taktik, Glück) und das komplexe, aber leicht nachvollziehbare Wertungssystem wird das Spiel zu keiner Zeit langweilig, denn man hat immer etwas zu tun - vor allem, kosmische Credits zu verdienen, denn wer am Ende am meisten Geld hat, ist wie im richtigen Leben Sieger ;-)
Liebevolle Details machen das Spiel in meinen Augen zum Spiel des Jahres 2008: Nicht nur die Ausgestaltung der Mannschaftsfigürchen, Aliens und Schiffsmodelle aus Kunststoff, sondern auch die grünen Energiesteine aus Glas und der aliengrüne Sand in der Sanduhr zeigen, dass hier jemand mit Sinn für die Kleinigkeiten am Werk war. Ein anderes Beispiel: Die einzelnen Raumschiffbausteine bestehen aus quadratischen Plättchen, die auf der Rückseite schwarz eingefärbt sind (damit man sie verdeckt auslegen kann). Alle Bausteine? Nein! Die vier Startplättchen (für jeden Spieler eines) sind beidseitig bedruckt, so dass man sie sehr schnell aus dem großen Haufen der anderen Bauteile herausfindet.
Sowohl im Duett als auch im Mehrspielermodus kann das Spiel gespielt werden, ohne dass der Spaß darunter leidet.

Zusammenfassung: Allen, die sofort anfangen, sich amüsieren, wenn sie die Zahl '42' hören oder lesen, können bei diesem Spiel bedenkenlos zugreifen (auch wenn der Preis nicht gerade niedrig ist - aber die Qualität des Spiels ist es wert).
Wer bei '42' fragt "Häh?", der möge bitte Douglas Adams lesen.
Und den zwei oder drei Menschen auf diesem Planeten, die bei '42' sagen "Uäääh!", ist sowieso nicht mehr zu helfen.


Lowepro Slingshot 200 AW SLR-Kamerarucksack grau-schwarz
Lowepro Slingshot 200 AW SLR-Kamerarucksack grau-schwarz

111 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ergonomisches Platzwunder - 4,5 Sterne, 29. Juni 2008
RAUMAUFTEILNG & PLATZ:
Wer hätte das gedacht? Obwohl es "nur" die Slingshot mittlerer Größe ist, habe ich kein Problem damit, folgendes Equipement unterzubringen:
* Nikon D300 einschließlich Batteriegriff MD-100
* Blitz SB-800
* Nikon 50mm 1.4
* Nikon 80-200mm
* Tokina 11-16
* Garmin eTrex H plus Kabel zur D300 (im oberen Gefach)
plus allerlei Kleinkram wie Ersatzakku, Graufilter, Bltzdiffusor, Speicherkarten usw.
Das modulare Konzept der Haupttasche ist ausreichend, um den beiden nicht an der Kamera befestigten Objektiven und dem Blitz je eigenen Stauraum zu bieten. Beim Herausholen aus den hinteren Fächern muss man allerdings ein wenig fummeln, wenn man nicht wie ich versucht, aus Sicherheitsgründen (Herausfallen!) die Tasche niemals komplett zu öffnen, sofern sie nicht auf dem Boden steht. Das kleine obere Gefach ist zwar brauchbar, da aber nur an der Rückwand ein kleines Netz ist und ansonsten "Leer-Raum", fällt alles, was darin ist, hin- und her. Gegenmittel: Ausfüllen mit einer dünnen Regenjacke oder einem kleinen Taschenbuch oder einer extragroßen Tüte Gummibärchen (wobei die bei mir immer schnell leer ist und nicht mehr als Polster dient ;-)). Ich nutze dieses Fach v.a. für ein GPS-Gerät, das ich mit der D300 verbinde, um in den EXIF-Daten der Fotos die entsprechenden Ortsangaben zu speichern. Die zugehörigen Kabel lassen sich gut in der Schlaufe am Tragegurt mitführen.
Platz genug ist auch für mehrere Speicherkarten.

TRAGEKOMFORT:
Im Prinzip auch hier: Top! Der eine Tragriemen, der es erst ermöglicht, die Tasche schwungvoll nach vorne zu holen, um Objetive auszutauschen usw. ist gut gepolstert und ergonomisch geschnitten - auf dem Fahrrad oder auch beim Wandern ist der zweite kleine Gurt durchaus von Vorteil. Allerdings verliert sich der Tragekomfort nach drei bis vier Stunden wandern und die Tasche beginnt zu drücken. Abhilfe kann hier schaffen, sie eine Zeit auf den Bauch zu nehmen. Auf Grund des ergonomischen Schnitts des Riemens für die rechte Schulter ist es kaum möglich, die Tasche komfortabel auf der linken Schulter zu tragen. Zwar ist es nicht unbedingt ein Fehler des Systems, wenn ich so viel schweres Zeugs mit mir herumschleppe - andererseits ist aber genau das Sinn und Zweck einer Fototasche. Deshalb gibt's von mir leichten Punktabzug - die Gewichtung mag für jemand anderen aber anders sein. Für Fototermine oder andere kürzere Einsätze (oder wenn man die Tasche zwischendurch auch mal abstellen kann) ist die Slingshot aber die praktischste Tasche, die ich je genutzt habe.

VERARBEITUNG:
Wie von Lowe gewohnt: Alles Bestens, die integrierte Regenhülle hat schon manchen Regentropfen abgehalten. In einen Platzregen würde ich mich aber nicht begeben.

ZUSAMMENFASSUNG:
Eine geniale Fototasche, die man jedem empfehlen kann. Einzig bei langen Tragezeiten über 3-4 Stunden und voller "Befüllung" nimmt der Tragekomfort etwas ab. Hierfür eigentlich nur 1/2 Stern Abzug, dies ist aber nicht möglich, daher zum Abschluss nochmal betont: Von mir 4,5 Sterne.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 16, 2013 5:42 PM MEST


Tokina AT-X 116 PRO DX AF 11-16mm F/2.8 für Nikon
Tokina AT-X 116 PRO DX AF 11-16mm F/2.8 für Nikon

92 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knackscharf - aber tricky, 28. Juni 2008
Eines vorweg: Ich bin ein Schärfefanatiker - und habe als solcher lange, lange überlegt, ob so ein "billiges" Objektiv (derzeit rund 550€) tatsächlich mit dem dreimal so teuren Nikon 14-24 konkurrieren kann, das ich ursprünglich ins Auge gefasst hatte. Ja, ich weiß, dass die beiden nicht 1:1 zu vergleichen sind. Der größere WW-Bereich des Tokina bringt einiges an zusätzlichem Bildwinkel, während der größere Zoombereich für das Nikonobjektiv spricht Beide Objektive hatte ich im Test an meiner D300 und habe sowohl Versuchsaufbauten, kritische Motive und ganz normal "in der Gegend herum geknipst" und die Bilder anschließend ganz unwissenschaftlich am Monitor und als Papierabzüge verglichen.

Im Folgenden gehe ich nur auf die vergleichbaren Daten ein:
Für das Tokina spricht ganz klar, dass es viel kleiner ist und leichter. Die Verzeichnung ist bei beiden Objektiven gering, wobei das Tokina wegen des größeren Bildwinkels minimal schlechter ist.
Die Schärfe ist bei beiden exzellent, auch in den Ecken, wobei dem Tokina eine etwas stärkere Abblendung gut tut, v.a. im oberen Zoombereich. Probleme mit Flares hatte ich bislang keine wesentlichen, die Vergütung scheint ihren Dienst zu tun. Kontraste: Auch beim Tokina erstaunlich gut. Vignettierung oder Abschattung halten sich in Grenzen. Bis hierher wegen seiner durchaus vergleichbaren Qualität, seiner kompakten Bauart und nicht zuletzt wegen des Preises mein klarer Favorit (ich hätte es vorher nicht gedacht!): Das Tokina.
Bildqualität also 5 Sterne.

Doch jetzt kommt's: Beim Tokina kann man nicht "mal schnell" den Zoombereich verändern, ohne dass man die Belichtungszeit manuell anpasst: Bei 11mm empfiehlt sich eine Abblendung von ca 1/3 Stufe - damit kann man aber im 16mm-Bereich nicht fotografieren, wenn man nicht will, dass die Lichter ausgefressen sind. Hier muss eine Abblendung von mindestens 2/3 bis 1 Blendenstufe stattfinden. Dieses Phänomen ist mir so noch nicht untergekommen. Auch in verschiedenen Foren wird darüber berichtet, es scheint also kein singulärer Produktionsfehler zu sein. Wenn man dies weiß, kann man gut damit leben, aber manchmal nervt es einfach, immer nachstellen zu müssen. Immerhin kann ich mittlerweile die entsprechenden Tasten an meiner Kamera blind bedienen.
Eine Alternative: Immer mit mindestens 2/3 unterbelichten und in RAW arbeiten, denn dann hat man noch Möglichkeiten der Bildanpassung bei der Nachbearbeitung. Geht natürlich nur, wenn man keine Fotos "out of the cam" benötigt.
Bedienung daher nur 3 Punkte.

In der Zusammenschau von Vor- und Nachteilen habe ich mich letztendlich für das Tokina entschieden und nutze das gesparte Geld, um eines der im Telebereich unschlagbaren (und teuren) Nikons zu kaufen.
Fazit: 4 Punkte
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 15, 2012 7:59 PM MEST


Fernauslöser mit 0,8 m Kabellänge für Fujifilm wie MC-30 NoName Kabel-Fernauslöser für Fujifilm S3 Pro S5 Pro ( Fernbedienung MC30 MC 30 ) Adidt M1 Remote Cord bauglich Hama Ni-1 Ni1 Ni 1
Fernauslöser mit 0,8 m Kabellänge für Fujifilm wie MC-30 NoName Kabel-Fernauslöser für Fujifilm S3 Pro S5 Pro ( Fernbedienung MC30 MC 30 ) Adidt M1 Remote Cord bauglich Hama Ni-1 Ni1 Ni 1

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert und ist preiswert - was will man mehr?, 6. Februar 2008
Keine Frage - der Original-Nikon-Fernauslöser wird sicher in einer etwas schickeren Verpackung verkauft und ist bloß 4x so teuer ;-)
Aber um die Kamera scharf zu stellen und auszulösen (funktioniert auch mit jeder beliebigen Zeit über Bulb - inclusive Feststelltaste) muss man keine 80 € auf den Ladentisch legen! Alle Funktionen identisch zum MC-30 und funktioniert auch mit anderen Kameras als angegeben: Ich hatte keine Probleme an meiner D300. Für das gesparte Geld kauf' ich mir dann lieber noch 'ne schnelle CF-Karte!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2008 3:33 PM MEST


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