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Rezensionen verfasst von
jho "jho" (Südhesser)

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Kata Bug-255 UL Backpack (passend für eine DSLR mit angebrachtem bis 300 mm Objektiv + 4-5 Objektive + extra Gehäuse + Zubehör + 17 Zoll Laptop)
Kata Bug-255 UL Backpack (passend für eine DSLR mit angebrachtem bis 300 mm Objektiv + 4-5 Objektive + extra Gehäuse + Zubehör + 17 Zoll Laptop)

2.0 von 5 Sternen OK wenn man mit dem Kata-Konzept klar kommt, 7. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Rezension bezieht sich auf den Kata Bug-255 UL, im Lieferzustand wiegt der Rucksack 2,4kg.

Positiv:
+ Die Alustangen im Rückenteil mit dem Netzgewebe geben dem Rucksack Stabilität, angenehm zu tragen.
+ Der lange U-förmige Raumteiler für das mittlere Fach wird durch Klettverschlüsse auch am Boden fixiert.
+ Dieses Innenfach ist groß genug für eine dSLR mit angesetztem 150-600mm Telezoom.

Neutral:
o Das 3cm dicke Kissen am Boden polstert zwar die Kamera gut beim ruppigen Aufsetzen auf den Boden, reduziert aber auch die nutzbare Innenlänge. Ohne dieses Kissen lässt sich der U-förmige Raumteiler an den Enden nicht befestigen, da der Boden keinen Klettbezug hat.
o Zugriff von außen durch einen zweiten Reißverschluß auf das Innenfach, die dSLR mit angesetztem 150-600mm kann ich herausnehmen. Aber den Rucksack muss man dazu absetzen oder die Kombination "blind" herausnehmen (wenn man den Rucksack vor die Brust nimmt) .
o Mir gefallen solche zusätzlichen Öffnungen nicht - wenn man durch volle Innenstädte geht, gibt man Dieben zusätzliche Zugriffsmöglichkeiten.

Negativ:
- Kata stellt den Rucksack zwar nicht her, man kann aber auf der französischen Seite noch die angeblichen Innenmaße nachschauen: 52 x 33,5 x 18cm. Stimmt nur nicht! Es sind 44 x 32 x 15/9. Die 15cm sind am Boden gemessen, die 9cm am oberen Rand, jeweils vom Boden bis zum Reißverschluß. Der Rucksack hat eine sehr runde Form, die 32 cm sind an der breitesten Stelle gemessen.
- Für die seitlichen und den oberen Bereich sind Reißverschlußtaschen vorgesehen, die mit Klettpunkten an den Außenwänden halten. In die seitlichen Taschen passen ein 180mm Makro und ein 70-200mm/F2.8 hinein, es bleibt aber ein ungenutzter Platz von 4 bzw. 7cm frei.
- Ohne diese Reißverschlußtaschen geht es nicht, denn der U-förmige Raumteiler hat nur auf den unteren 15cm einen Klettüberzug. Die Raumteiler von den Reißverschlußtaschen sind ohnehin nur 6,5cm breit.
- Oben passt mit Ach und Krach noch ein zweiter Body und ein Weitwinkelzoom für APS-C.
- Für Kleinteile gibt es im Deckel zwei schmale seitliche Reißverschlußtaschen und eine breitere in dem Deckelteil, den man von außen für den Zugriff auf die Kamera öffnen kann - hier hätte man den Platz unterteilen können, so purzeln alle Speicherkarten und Reserveakkus durcheinander.

Fazit:
Ohne Regenhülle und obere Reißverschlußtasche wiegt der Kata-Rucksack 2,17kg. Wenn man kein Notebook mitnimmt, kann man aus dem Fach ein Polster entfernen, dann wiegt der Kata Bug-255 UL 1,97kg. Mein uralter Loewepro Phototrekker wiegt ebenfalls 2,0kg, ich kann ein Objektiv mehr einpacken und durch die konstante Innenhöhe von 14cm auf das 70-200mm sogar ein Systemblitz legen. OK, ein Notebookfach hat er nicht. Nein, für diesen Kata gebe ich keine 330€ aus!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 7, 2016 3:38 PM MEST


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2.0 von 5 Sternen nie und nimmer!, 2. Juli 2016
Ich verwende diesen Akkutyp nicht in einer Kamera, sondern in einem GPS-Logger. Der Originalakku hatte beim Kauf lt. Etikett 1200mAh, davon sind nach mittlerweile 8 Jahren(!) immer noch knapp 1000mAh übrig.

Der GPS Logger wird morgens eingeschaltet und kommt dann in den Rucksack. Dort soll er den Weg einer Wanderung oder Fahrradtour aufzeichnen, also mind. 8 Stunden durchhalten.

1. Die Akkus von DSTE lassen sich nicht so einfach in den Logger einlegen. Sind aber lediglich 0,3mm breiter, Länge und Dicke stimmen recht gut.

2. Die Kapazität? Wie heißt es so schön: "Papier ist geduldig!" - die Akkus haben ca. 950 mAh bzw. 1000 mAhKapazität, von den angepriesenen 1900mAh kann nicht annährend die Rede sein. Dass so ein Wert unrealisitisch ist, war mir schon vor dem Kauf kalr, aber ich hätte zumindest 1200mAh wie bei einem neuen Originalakku erwartet.

Zur Erläuterung:
Ich lasse den GPS-Logger mit dem Akku laufen. Nach mehreren Stunden fängt eine rote LED an, den niedrigen Ladestand zu melden. Einige Zeit später empfängt der Logger keine GPS-Daten mehr, weil die Spannung nicht reicht, etwa gleichzeitig wird das Display unleserlich. Zu diesem Zeitpunkt beende ich den Entladevorgang. Der Akku hat dann eine Spannung von 2,75 V.


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zu klein, 2. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Größe X/XL soll für die Größen 44 bis 47 passen. Aber schon bei Gr.44 drückt es - wie soll da jemand mit Gr. 47 eigentlich seine Füsse in die Flossen bekommen?


Inateck 2,5-Zoll USB 3.0 Festplatte Externes Gehäuse Case für 9.5mm 7mm 2.5" SATA HDD und SSD mit USB 3.0 Kabel, werkzuglose Installation von HDD
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Wird angeboten von Inateck
Preis: EUR 19,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen funktioniert mit leichten Macken, 13. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab:
meine Rezension bezieht sich auf ein Gehäuse Inateck FEU3NS-1: Plastik, kein Netzteil, keine Schrauben.
Anscheinend mixt Amazon mal wieder unterschiedliche Geräte zusammen :-(

Ein leichtes Gehäuse mit schön abgerundeten Ecken. Den Deckel lässt sich leicht abnehmen. Der SATA-Stecker zeigt leicht nach oben, die Festplatte lässt sich so problemlos einstecken. Durch ein Moosgummipuffer auf der Deckelinnenseite wird die Festplatte dann etwas heruntergedrückt.

Eine eingesetzte SSD Samsung 850 EVO klappert allerdings noch ganz leicht, sie ist nur 6,8mm hoch und das Gehäuse ist für max. 9mm gedacht. Glücklicherweise liegt der Verpackung ein zweites Moosgummistück bei.

HD Tune misst im Mittel 116 MB/s - bei meinem PC mit nachgerüstetem USB3-Adapter ein guter Wert. H2testw ermittelt ein Schreibrate von 92,9 MByte/s und eine Leserate von 109 MByte/s. An einer Dockingstation ORICO 6618SUS3 lässt sich die Samsung EVO 850 nicht betreiben, daher keine Vergleichswerte möglich.

Leider gibt es auch einige Probleme:
1. Wenn der Inateck FEU3NS-1 (mit eingebauter Samsung EVO 850) an einem USB3-Port angeschlossen ist und die Dockingstation ORICO 6618SUS3 am anderen Port hängt, kann CrystalDiscInfo keine Smartdaten der SSD auslesen.
2. Hängt am zweiten USB3-Port mein Kingston-Kartenleser, dann werden in der Datenträgerverwaltung zusätzlich zu den 59,5 GB einer Speicherkarte noch 16 MB nicht zugeordneter Speicher angezeigt. Bilddateien von der SD-Karten auf die SSD kopieren funktioniert aber.

Korrektur zu Punkt 2: auch ohne den Inateck FEU3NS-1 zeigt die Speicherkarte in der Datenträgerverwaltung diese nicht zugeordneten 16 MB.


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Wird angeboten von ElzoDirect
Preis: EUR 39,99

4.0 von 5 Sternen gut gepolstert - übler Geruch (länger Auslüften hilft), 12. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Nähte der Hülle sind gut verarbeitet. Unter dem Reißverschluß eine Wulst, die das Notebook vor dem Metall des Reißverschluß schützt. Das Material dick, ich habe schon dünnere Schutzhülle gesehen.

Leider ist sie etwas zu groß geraten - zumindest für ein Lenovo U31-70, ca. eine Daumenbreite in Längs- und Querrichtung und auch etwas zu dick. Mein Fehler, denn ich habe auf die Angabe 13" geschaut. Der Händler gibt Außen- und Innenmaße sehr gut an. Etwa besser wäre es, diese Hülle als 13-14" zu bewerben.

Ja, die Hülle stinkt. Ist man bei "Made in China" nicht anders gewohnt :-( Nicht wie ein Autoreifen, aber unangenehm (Übelkeit-unangenehm). Als Taucher würde ich behaupten, dass der Geruch weder vom Neopren noch vom Kleber stammt, ich tippe auf die Farbe in der Nylonkaschierung. Auf dem Beipackzettel wird ein Stück Aktivkohle erwähnt, das zwecks Geruchsreduzierung beiliegen soll. Zwei unterschiedlich große SilicaGel-Tüten - also Trockenmittel - waren beigelegt. Schneidet man die größere auf, so findet man darin tatsächlich Aktivkohle.

Ich habe die Hülle bei Sonnenschein auf den Balkon und bei Regen/in der Nacht auf einen Heizkörper (ca. 45 Grad) gelegt. Nach einer Woche mit regelmäßigem Lüften des Zimmers ist die Hülle geruchsfrei. Ohne solche Maßnahmen dürfte das erheblich länger dauern. Wer genügend Zeit vor der Nutzung einplanen kann und ein 14" Notebook hat, für den ist die Tasche perfekt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2016 5:16 AM MEST


Lenovo U31-70 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD IPS Matt) Ultrabook (Intel Core i7-5500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce 920M 2GB, Windows 8.1) rot
Lenovo U31-70 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD IPS Matt) Ultrabook (Intel Core i7-5500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce 920M 2GB, Windows 8.1) rot

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen flache Flunder, 11. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Allgemeines
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Ziemliches flaches Gehäuse und Tasten mit geringem Hub. Texte schreiben kann man darauf ohne Probleme. Immerhin kann man die Tasten in zwei Helligkeitsstufen beleuchten. Keine Status-LEDs oberhalb der Tastatur, für den Akkustand nur links an der Seite zwei LEDs. Außer dem Netzteil kein Zubehör, eine Neopren-Schutzhülle wäre schön gewesen. Gewicht 1,5 kg, für Netzteil samt Kabel kommen 350g hinzu.

Das Mauspad reagiert manchmal zickig, mal bewegt sich der Mauszeiger nur störisch, dann werden Programme gestartet, obwohl ich mit dem Mauszeiger nur darüber gerutscht bin. Da schließe ich lieber eine Maus an! Die Anordnung der USB-Buchsen - eine USB2.0 links und zwei USB3.0 rechts - finde ich als Rechtshänder auch nicht gelungen, denn eine Maus schließe ich üblicherweise auf der rechten Seite an und blockiere so unnötigerweise einen schnellen USB3-Port.

Beim Entwickeln von RAW-Bildern oder beim Erstellen von HDR-Bildern kommt der Lüfter auf Touren, das hohe Rauschen ist gut hörbar, aber nicht unangenehm. Nur an der linken Seite ist zusätzlich ein Pfeifen zu hören.

WLAN: ein Stockwerk über dem Router 4 von 5 Balken, mein DELL-Notebook (vom Arbeitgeber) hat an selber Stelle volle 5 Balken.

Typisches Netzteil mit fest angeschlossenem Niederspannungskabel und einem Stecker, der an USB erinnert, aber etwas schmaler ist. Leider keine LED; im Fehlerfall kann man nicht erkennen, ob das Netzteil defekt ist oder das Kabel oder Sicherung draußen. Und warum werden immer so dicke, steife Netzkabel verwendet, obwohl max. 50W benötigt werden?

Der Akku ist fest eingebaut - was hat sich Lenovo dabei gedacht? Beim kleineren X240 mit 12" Display ist ein Akku fest verbaut, ein zweiter kann ausgewechselt wrden. Warum nicht auch beim U31? Gerade bei einem Notebook mit eher mittelmäßigen Laufzeiten wäre ein Wechselakku praktisch. Der Akkus hat übrigens 2 Zellen (7,6V 4610mAh 35Wh), warum dann ein Netzteil mit 20V?

Als SSD ist eine Samsung MZ7TD256HAFV-000L7 eingebaut, die bereits 1200 Betriebsstunden hinter sich hat (Amazon Warehouse Deals?)

Nicht gefallen hat mir die Aufteilung der Festplatte: Partition C: mit 199 GB für Windows (172 GB frei) und Partition D: mit 25 GB - zwar mit Ordnern "Applications" und "drivers", beide leer. Ich hätte lieber eine größere Partiton D:, um dort Dokumente und Bilder zu speichern.

Display
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Ein mattes Display mit geringen Spiegelungen. Helligkeit in 10 Stufen einstellbar. Wirklich gut gefallen mir Fenster mit weißem Hintergrund erst bei Stufe 9 (Akkubetrieb). In Stufe 10 kann man draußen an einem sonnigen Frühlingstag gerade so arbeiten. Das sind keine 238 cd/m² wie die Testseite Notebookcheck schreibt. Anders sieht es bei Netzbetrieb aus, da wird der Bildschirm in Stufe 10 deutlich heller. Bei Stufe 9 sehe ich keinen Unterschied, in Stufe 8 wird der Bildschirm bei Netzbetrieb leicht dunkler als im Akkubetrieb.

Test mit Graustufenkeil:
90% ist von komplett schwarz und 10% von komplett weiß zu unterscheiden. Bei einem anderen Testbild kann ich im hellen Bereich 252 von 255 unterscheiden, im dunklen Bereich 014 von 000.

Test mit DQ-Referenzbild (vom Photoindustrieverband):
Hauttöne wirken natürlich, Grautöne ohne Farbstich. Insgesamt etwas weniger Sättigung als mein Fujitsu-Monitor

Im Detail:
- Dem Rot-Farbton #FFCDD2 fehlt etwas rosa, driftet auf dem Lenovo in Richtung orange.
- Beim den Violett-Tönen wirkt #E1BEE7 zu blaß/grau und bei den tief-violette-Farbtönen wirken #651FFF und #6200AA eher blau als violett.
- Petrol-Farbtöne wie #00E5FF wirken zu grün (zu wenig Blauanteil)

Angeblich soll das Display den sRGD-Farbraum nur zu 58% abdecken, das scheint die sichtbaren Schwächen bei violetten und roten Tönen zu bestätigen.

Rechenleistung
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PerformanceTest 8.0 von PassMark:
Der erste Wert zeigt die Ergebnisse bei Akkubetrieb im Modus "ausbalanciert", der zweite den Netzbetrieb mit "Höchstleistung". Das Notebook wird bei "Höchstleistung" nur knapp 8% schneller. In eckigen Klammer die Werte meines 6 Jahre alten PCs.
gesamt 2023/2180 [2566]
CPU Mark 4219/4393 [5999 - i7 870 @2.93GHz "Lynnfield"]
2D Gr.Mark 509/578 [ 596 - NVIDIA Geforce GTX 460]
3D Gr.Mark 627/636 [3005]
Memory Mark 1503/1648 [1717 - 8GB DDR3 PC3-12800 G Skill]
Disk Mark 2449/2891 [1117 - Seagate ST3000VX000]

Wie sieht es bei Bildbearbeitungsprogrammen aus?
- DxO 10: Entwickeln von 7 HighISO-Bilder mit PRIME-Rauschunterdrückung dauert im Modus "Höchstleistung" fast 26 min, beim PC dagegen 10,5 min. Cache-Größe und GPU-Unterstützung sind gleich eingestellt. Durch Aktivierung von OpenCL reduziert sich die Zeit um 1,5 min.
- easyHDR 3.8 braucht bei 7 RAW-Bilder für die Schritte Vorberechnung des HDR-Bilders bis zur Geisterbildkorrektur und fertige Berechnung incl. Tonemapping-Presets 34s/54s (ausbalanciert) und 32s/53s (Höchstleistung) gegenüber 34s/42s beim stationären PC.

SD-Karteninterface
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Eine eingesteckte SD-Karte schaut etwa zur Hälfte aus dem Schacht heraus. Von einer SanDisk Extreme Pro 64GB werden Bilddateien (JPEGs und RAWs einer Nikon D750) auf die interne Festplatte mit kläglichen 29 MB/s kopiert. Dieser Eindruck setzt sich beim Programm H2testw fort; nur 19,8 MB/s beim Schreiben und 28,5 MB/s beim Lesen.
Mit meinem Kingston -Kartenleser an einem USB3-Port komme ich immerhin auf 62,5 und 63,5 MB/s. Auch das kann mein alter PC - bei dem ich eine USB3-Schnittstellenkarte nachgerüstet habe! - hauchdünn mit 68.0/70,0 MB/s überbieten. Für einen Broadwell-Chipsatz ein Armutszeugnis.

Laufzeit
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Von einem Notebook erwarte ich, dass es möglichst lange ohne Netzanschluss laufen kann.
Der Akkuladezustandsanzeige kann man nicht wirklich trauen: bei 90% zeigt sie "noch 3 Stunden 50 Minuten" an, kurz darauf bei 89% "6 Stunden 7 Minuten". So springen die Werte weiter hoch und runter., bis der Akku leer ist

FullHD-Videos von einem USB-Stick am USB3-Port laufen ohne Ruckeln. Der Lüfter bleibt dabei ruhig. Nach 4 Stunden ist der Akku auf 18%, WLAN war dabei ausgeschaltet, weil es sich immer wieder selbstständig deaktiviert.

In einem zweiten Test habe ich skriptgesteuert mehrere Firefox-Fenster geöffnet, nach 55 sek gekillt und nach weiteren 5 sek wieder neu geöffnet. Nach einigen Durchläufen dreht der Lüfter während des Ladevorganges kurz hoch. Nach 2 Stunden ist der Ladezustand 14% und der Akku soll noch 18 min durchhalten.

Eine andere Frage lautet: Wie sieht es mit der Zukunftssicherheit aus? Das U31-70 kam erst Mitte 2015 auf den Markt und ist bereits im April 2016 bei Lenovo nicht mehr erhältlich. Bekommt man bei diesen kurzen Produktzyklen in 4 Jahren noch einen Ersatzakku oder kann man das Notebook dann nur noch per Netzteil betreiben?

Fazit
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1. Im Vergleich zu einem Netbook mit Atom-CPU ist die Geschwindigkeit zwar ein Quantensprung. Trotzdem ist das Lenovo U31-70 gerade mal so schnell wie ein 6 Jahre alter PC, manchmal sogar deutlich langsamer.
2. Zum Arbeiten draußen bei Sonnenschein nur bedingt geeignet, man sollte sich eher ein schattiges Plätzchen suchen.
3. Farbdarstellung nicht überzeugend, für einfache Anpassungen der Farbtemperatur ausreichend.
4. Laufzeit ebenfalls nicht überzeugend, wenn wenigstens der Akku einfach wechselbar wäre und man für längere Zeiten ohne Netzspannung einen Reserveakku mitnehmen könnte.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 12, 2016 8:17 PM MEST


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2.0 von 5 Sternen passt nicht, wackelt und stinkt, 26. März 2016
Zunächst fällt der widerliche Geruch nach altem (verbrannten?) Gummi auf.

Eine Bedienungsanleitung liegt nicht bei. Um die Standbeine auszuklappen, muss man die Stifte hereindrücken. Nach dem Ausklappen rasten diese wieder ein. Allerdings haben die Beine deutlich Spiel und wackeln hoch- und runter.

Zitat: "Die Drehfußballen ist in der Lage, den Ball fest" oder "Die Rotation-Matte ist in der Lage, den Ball fest". Was sollen diese meisterlichen Formulierungen computergestützter Übersetzungskunst dem Kaufinteressenten sagen? Die rote Stativaufnahme ist per Kugelkopf in dem dreieckigen Plastikmittelstück montiert und kann im Normalfall ca. 30 Grad zur Seite gekippt werden. Unter der Stativaufnahme befindet sich eine schwarze Überwurfmutter. Dreht man diese herunter, ist die Kippfunktion blockiert.

Tragfähigkeit 10 kg? Ja und nein... Unbelastet berühren nur die Gummikappen an den Enden der Standfüße den Boden. Bei Belastung überdehnen sich die Standfüße und ab 6,4 kg berührt das dreieckige Plastikmittelstück ebenfalls den Boden. Die Unterseite hat eine umlaufende Nut, dazu der unten offene Klappmechanismus der Standfüße - bei matschiger Erde viel Spaß beim Putzen!

Die Beschreibung verspricht "Ein Allzweck-Design Mini-Stativ Füße, die jede Einbeinstativ mit 3/8 Schraube zu unterstützen", in der Überschrift wird zusätzlich die Marke Benro erwähnt. Bei meinem Benro MAD49A kann ich den Standardfuß zwar abschrauben, aber das unterste Segment mit der 3/8" Innengewinde passt nicht in die Standfußaufnahme.


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Wird angeboten von Lerpby
Preis: EUR 65,69

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es werde Licht, 9. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die KINGSO LED Lampen haben 8 Reihen à 4 LEDs am Umfang und 3 weitere LEDs an der Stirnseite. Rundeherum eine transparente Plastikhülle - da es sich um 230V Lampen handelt, ist dies als Schutz notwendig. Der Lampenkörper ca. 10 mm länger als normale Halogenlampen gleicher Bauart. Anstelle von Metallbügeln bestehen die Anschlusskontakte aus flachen Metallstreifen. Keine Kontaktprobleme.

Der Leuchte lagen drei G9-Lampen Osram Halopin 20W bei, lt. Hersteller haben sie 235 Lumen. Die KINGSO LED-Lampen sind deutlich heller. Die Lichtfarbe ist als "neutralweiß" gut beschrieben, kein Warmton aber auch kein Blaustich. Ein Flimmern kann ich nicht erkennen.

Nach 2 Stunden Betrieb haben die Lampen eine Temperatur von ca. 40 Grad.


Tamron 28-300 mm F/3.5-6.3 Di VC PZD Objektiv für Nikon Bajonettanschluss
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Preis: EUR 699,00

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als Allroundobjektiv an sonnigen Tagen brauchbar, 16. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mechanisch macht das Objektiv einen ordentlichen Eindruck. Zoomring gut zu drehen, der zweite, innere Tubus bei der Endbrennweite nicht zu wackelig. Der Autofokus geht eher gemütlich zu Werke und ruckelt auch mal hin- und her.

Bei der Anfangsbrennweite von 28mm hat das Objektiv eine Offenblende von F3.5. Bei 35mm zeigt meine D750 F3.8 an, bei 50mm F4.5, bei 70mm F4.8, bei 120mm F5.6 und bei 200mm F6.0.

Bei 28 mm deutlich tonnenförmige Verzerrung. Bei 35 mm eher neutral, darüber leicht kissenförmig, aber eher unauffällig.

Schärfe und Kontrast der JPEGs "out of the cam":
- Bei 28 mm In der Mitte offen bereits scharf, je weiter man in die Ecken schaut, um so schlechter wird es. Bei F8.0 nach meinem Geschmack in Ordnung, aber nicht so gut wie in der Mitte. Bis F16 nimmt die Qualität in den Ecken noch zu, wird in der Mtte aber bereits wieder schlechter.
- 35 mm: Erneut in der Mitte gute Schärfe. In den Ecken ab F5.6 gut.
- 50 mm: Ab F8.0 bin ich mit der Bildqualtität zufrieden. So geht das bis zur Endbrennweite von 300mm weiter.

DxO kennt die Kombination Nikon D750 und Tamron 28-300mm. Speichert man Bilder als RAW, so kann es die tonnenförmigen Verwölbungen bei 28 mm gut korrigieren, Auch die Schärfe legt in der Mitte deutlich zu (ohne dass ich den Regler "Mikrokontrast" verwende), zu den Rändern wird es auch etwas besser, nicht so kräftig wie ich es erhofft hatte.

Lt. Tamron soll das Objektiv einen Abbildungsmaßstab von 1:3,5 erreichen. Tatsächlich kann man an der Naheinstellgrenze mit 300mm etwa einer Fläche von 95 x 65 mm fotografieren. Der AF reagiert dann sehr träge. Edelfalter (Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Admiral) mit 40 bis 65 mm Spannweite kann man damit noch nicht formatfüllend abbilden. Wäre aufgrund der Abbildungsqualität an den Rändern/in den Ecken auch nicht ratsam. Die Frontlinse ist dann eh nur 24 cm vom Objekt entfernt, so dicht kommt man an einen Schmetterling nicht heran. Für Blüten usw. als Makroersatz in Ordnung.

Fazit:
Irgendwie haben alle Hersteller von Zoomobjektiven für das Kleinbild/FX-Format Probleme mit den Randbereichen. Weniger Endbrennweite und mehr Durchmesser wären besser gewesen. Bei Offenblende kann mich die Schärfe nur in der Mitte überzeugen, Abblenden auf F8 ist ratsam.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 14, 2016 11:37 AM MEST


K&F Concept Kamerarucksack Fotorucksack L
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Wird angeboten von dcmall
Preis: EUR 109,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abmeesungen kleiner als angegeben - nicht wirklich durchdacht, 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Rezension bezieht sich auf die Größe L.

Für die eiligen Leser das Fazit vorab:
+ gute Polsterung
+ ordentlicher Tragekomfort
- Innenabmessungen kleiner als angegeben
- Taschen für Zubehör usw. unbrauchbar

An der Rückseite ein 20 cm langer Reißverschluß, dahinter ein ca. 17 cm tiefes Fach. Eigentlich zu nichts zu gebrauchen! Weder eine Broschüre im DIN A5-Format, noch eine Karte oder ein dickerer Reiseführer (z.B. Baedecker, Dumont) passen da hinein.

Dahinter eine Tasche, die sich mit zwei Reißverschlüssen bis zur halben Höhe öffnen lässt. Ein großes Fach mit einem schmalen Klettverschluß, in das ein Netbook wie das Samsung N140 passt, aber kein richtiges Notebook. Darauf vier unterschiedlich kleine Fächer, in das größte davon passt ein Smartphone mit 4 Zoll Display. Das nächste Fach daneben ist zu klein für einen dSLR-Akku, max. 4 SD-Karten in den typischen Schutzhüllen gehen hinein. Und die beiden kleinsten taugen für Kugelschreiber oder Touchpenstifte. Auf der Oberseite ein Durchbruch für ein Kopfhörerkabel. In dieser Tasche wird auch der Regenschutz aufbewahrt.

An beiden Außenseiten zwei Reißverschlußtaschen etwa 16x12 cm, dahinter ein Netzfach. Eine Flasche mit 0,5 l Inhalt kann man dort gerade so hineinstecken. Lt. den Produktbildern soll man eine Trinkflasche an den darüberliegenden Schlaufen befestigen ... geht aber nur mit etwas Schnur, Karabinerhaken usw.

Auf der anderen Seite ein Gurt mit Klickverschluß, aus dem Boden kann man eine Art Tüte hervorziehen. So wie auf dem Produktfoto (Gurt unter dem Kugelkopf) geht es nur mit einem kleinen Stativ, bei einem Feisol CT3342 muss man den Gurt zwichen Beinen und Mittelsäule durchziehen. Durch ein so angebrachtes Stativ wird der Rucksack auf dieser Seite steifer, man merkt es beim Bewegen des linken Armes.

Das Hauptfach ist vom Rückenpolster aus zugänglich. Gut als Diebstahlsschutz, aber man muss den Rucksack immer absetzen. Die Abmessungen - angeblich 45 x 30 x 14 cm - sind falsch. Es sind max 41 x 29,5 cm, wenn man das Fach nicht durch das Equipment ausbeult, 14 cm als Höhe bis zum Reißverschluß stimmt zumindest. Was geht hinein? Ein Nikon D750 (ohne Batteriegriff) mit angesetztem Tamron 150-600mm. Dahinter noch eine zweite dSLR ohne Objektiv. Das Telezoom drückt dann aber die Seitenfächer etwas zusammen, vier kleinere Festbrennweiten oder Zooomobjektive passen dort noch. Die Längsteiler sitzen durch jeweils zwei Klettpunkte am Boden ganz ordentlich.

Gegenüber dem Hauptfach eine 23 cm breite und 28 cm hohe Tasche mit schmalem Klettverschluß. Das Motto scheint zu sein: "schmeiß allen Kleinkram hinein". Keine üblichen Netztaschen mit Reißverschlüssen, um Speicherkarten, Ersatzakkus oder einen Kabelauslöser unterzubringen.

Zwei dicke Polster oben links und rechts, eines über die ganze Breite unten. Auch die Gurte sind gepolstert. Der Beckengurt ist mit 120 cm aber etwas kurz für Leute, die nicht schlank sind und dann auch noch eine dicke Winterjacke tragen. Die Schultergurte hätte ich gern noch etwas enger gezogen, damit der Rucksack höher sitzt.

Das Leergewicht ist mit 1,5 kg für die Polsterung und Verarbeitung gut. Das Kürzel K&F steht anscheinend für Kentfaith, unter dem Namen findet man die Hersteller-Homepage, auch dort sind die Abmessungen falsch angegeben.


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