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Rezensionen verfasst von
Magneto "Privater Rezensent seit 2006" (NRW)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   

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Staedtler Premium Metallum Kugelschreiber
Staedtler Premium Metallum Kugelschreiber
Wird angeboten von All4MyOffice
Preis: EUR 90,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIn Statussymbol - edel, elegant und zeitlos, 5. April 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Herstellerbeschreibung geizt schon nicht mit gefühlvollen Superlativen, welcher man wenig hinzufügen möchte. Auch wenn man diesen Luxus-Kugelschreiber in der Hand hält, spürt man gleich auch in der Realität die beschriebene Eleganz. Die Haptik vermittelt das Gefühl, etwas Extravagantes, etwas Besonderes, etwas Wertvolles in der Hand zu halten. Dabei hat der Kugelschreiber gleichzeitig eine Schwere, die für Qualität bürgt und doch eine Leichtigkeit, die für Eleganz steht.

Dass dies kein Schreiber für Jedermann ist, sollte klar stehen. Aber insbesondere im geschäftlichen Einsatz wird er seinen Platz finden. Dort, wo Kleinigkeiten entscheiden können – wo auch schon die Qualität eines Schreibers einen unterbewussten Eindruck vermitteln kann, wie der Geschäftspartner sich und sein Unternehmen oder seine Kanzlei sieht. Dort, wo auch die Wahl des rechten Schreibwerkzeuges ein Symbol für Status und für die Wichtigkeit der Sache ist. Reicht man seinem Geschäftspartner diesen edlen Schreiber von Staedtler, unterschreibt der Gegenüber den Vertrag schon mit einem guten Gefühl. So viel ist meiner Meinung nach sicher.

Neben der Ästhetik überzeugen auch die fehlerfreie Fertigung, die perfekt austarierte Lage in der Hand und letztlich das erzielbare Schriftbild. Wobei Letzteres natürlich von der Handschrift des Nutzers abhängig bleibt. Wer einen Schreiber in der Premiumklasse sucht, findet hier sicher den richtigen. Lediglich die Wahl des Designs bleibt noch offen: das Design der hier besprochenen Schreibers in eloxiertem Aluminium strahlt eine zeitlose, aber leicht kühle Kompetenz und Souveränität aus. Wer gerne etwas mehr Wärme und herzliche Nähe vermitteln möchte, bekommt von Staedtler ähnliche Schreiber auch mit edlem Holzschaft.


Samsung Galaxy S7 Smartphone (5,1 Zoll (12,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) schwarz
Samsung Galaxy S7 Smartphone (5,1 Zoll (12,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) schwarz
Wird angeboten von Bonnes Electroniques
Preis: EUR 541,00

87 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Derzeit das wohl beste Smartphone auf dem Markt (Extra: Fotos mit der Kamera), 4. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit dem Galaxy S2 bin ich vor Jahren von Symbian (Nokia 5800XM) auf Android umgestiegen. Danach hatte ich das S3, das S4 und das S5 jeweils ein Jahr im Einsatz und nun bin ich auf das S7 umgestiegen. Die jeweiligen Fortentwicklungen konnte ich daher immer gut beobachten. Hier konnte ich sogar beobachten, dass Innovation nicht unbedingt auch Verbesserung bedeutet – am Beispiel des beim S6 fehlenden Schachtes für eine SD Karte. Das S6 habe ich mir nämlich angeschaut und übersprungen, da Samsung den Fehler gemacht hatte, das System zu sehr abzuschließen und wie gesagt unter anderem den SD Schacht abzuschaffen. Ich war auch einfach nicht bereit, für 32 GB mehr Speicher gute 100€ mehr zu zahlen wie beim Apfel. Solche Entwicklungen, die das eher offene Android-Universum einschränken, wollte ich nicht unterstützen.

Mit dem S7 hat Samsung den Fehler bei der SD Karte, wohl nicht zuletzt aufgrund von unten den Erwartungen liegenden Absatzzahlen beim S6, wieder korrigiert. Insgesamt ist den Südkoreanern mit dem S7 nun wieder ein empfehlenswertes, weil nahezu perfektes Gerät gelungen. Das S7 halte ich derzeit (04/16) für das beste Gerät auf dem Markt und daher schauen wir es uns im Folgenden mal genauer an. Am Ende finden Sie noch einige Aufnahmen, die ich mit der Standard-Foto-App des S7 gemacht habe, damit Sie die Kamera einschätzen können.

• Design/Verarbeitung

Die Verarbeitung des S7 ist ausgezeichnet. Präzise Spaltmaße, kein Knarzen und präzise Knöpfe an den Seiten, sowie ein stabiler Hardware-Homebutton - diesen halte ich den Buttons auf dem Touchscreen für klar überlegen, welche einfach zu viel Platz verschenken. Auch die übliche Samsung Optik aus dem großen Touchscreen mit stabilem Gorilla-Glass 4, und dem Unibody aus Aluminium und Hartglas kann überzeugen. Wenngleich die Haptik einfach fantastisch ist und sich das glatte Glas in der Hand hochwertig und einfach wie ein Gerät aus einem Guss anfühlt, sollte man beachten, dass das Smartphone sehr glatt ist und schon bei leichter Neigung anfängt zu rutschen, wenn man es auf glatten Oberflächen ablegt. Hier wäre entweder Vorsicht anzuraten oder eine Bumper Hülle zu empfehlen, auch wenn es schade wäre, das dünne Gerät somit wieder dicker zu machen.

Übrigens, die lächerlichen Diskussionen über 1mm Dicke mehr oder weniger des Smartphones an sich, können Sie geflissentlich ignorieren – selbst wenn man das Gerät wie ich in der Hosentasche trägt merkt man den Unterschied nicht, zum Beispiel zwischen S5 und S7. Wer sich über die "Dicke" beschwert, sucht nur irgendwelche Mankos, die aber völlig nebensächlich sind. Oder braucht ein Thema für einen nicht hilfreichen Clickbait-Artikel auf irgendeiner werbefinanzierten Website. Störende Dicke merkt man erst bei Hardcases, wo man dann tatsächlich die Sicherheit und den Komfort beim Tragen in der Hosentasche gegeneinander abwägen sollte.

Anders ist es bei der Displaygröße – hier kann ein 5,5 Zoll Gerät wie S7 Edge oder G4 tatsächlich zu groß für die (insbesondere Damen-)Hosentasche sein. Das normale S7 halte ich mit 5,1 Zoll aber grundsätzlich für hosentaschenkompatibel. In meine Männerhosentasche passte nebenbei erwähnt auch das G4 mit 5,5 Zoll problemfrei rein.

• Display:

Das Quad HD Super-Amoled Display ist mit 5,1‘‘ so groß wie beim S5 und beim S6. Es löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf, wie beim Vorgängermodell S6. Die Darstellung der Grafik ist damit knackscharf und farbecht, auch die Helligkeit, der beeindruckende Kontrast (3277:1) und die Tiefe der Schwarzwerte des Amoled-Displays sind hervorragend und runden den hervorragenden Eindruck ab. Um es kurz zu machen: das Display vom S7 ist aktuell das Beste, was es auf dem Markt gibt, der Stand der Technik. Neu ist dazu der Always-On Modus, bei dem wichtige Infos und die Uhrzeit immer auf dem Display abzulesen sind, wenn aktiviert.

Beim Display sollte man übrigens darauf achten, dass es an den Kanten zum Rahmen hin angeschrägt ist. Hierdurch kann man die sonst sehr empfehlenswerten Hartglas-Schutzfolien nur bis an die Schräge auflegen. Es bleibt immer ein Bereich von gut 2mm unbedeckt. An den Nahtstellen kann sich an der Folie Schmutz sammeln oder die Folie kann sich wieder lösen. Bedenken Sie dies, bevor sie sich für eine harte Folie entscheiden. Kommt Ihnen eine Hartglas-Folie zu klein vor, ist dies Absicht und baulich nicht anders möglich, da die harte Folie auf der Schräge nicht angebracht werden kann. Beim S7 könnte es also sinnvoll sein, wieder eine weiche Folie zu wählen, auch wenn man dann wieder die Maloche hat, um diese blasenfrei aufzutragen.

• Akku:

der große Akku hat eine Kapazität von 3000 mAh, damit kommt man bei mittlerer Nutzung gut über den Tag, bei intensiver Nutzung kann es schon knapper werden. Denn aufgrund der hohen möglichen Leistung hat Samsung den Akku noch einmal größer bauen müssen - das S7 zieht ordentlich an der Batterie. Um eben noch kurz den werbewirksamen "18% größeren Akku als das S6" zu relativieren: die CPU hat 30% mehr Leistung und die GPU 64% mehr als das S6 – bei Volllast geht der Akku also noch schneller in die Knie, obwohl größer. Beim Zocken oder gar VR sollte man also erst recht aufpassen, Netzteil oder Powerbank in der Nähe zu haben.

Der Akku ist übrigens nicht einfach durch den Nutzer tauschbar. Einen Kaltreset kann man nicht mehr durch Herausnehmen des Akkus durchführen, aber der sogenannte Affengriff kann helfen: Lautstärke + und Homebutton und Powerbutton gedrückt halten bis das Menü erscheint und dann auf Reboot gehen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte sollte häufiger den Energiesparmodus aktivieren, für normale Nutzer sollte das schon fast die Standard-Einstellung sein. Heavy-user, Vielnutzer der Kamera und Gamer haben am besten immer eine Powerbank dabei. Denn der Akku ist eigentlich gut und schön groß, kann aber besonders bei höherer Last wegen des hohen Verbrauchs nicht mit seiner Laufzeit überzeugen.

• Sprachqualität/Netz:

Durchgehend sehr gut: Gesprächspartner höre ich klar und deutlich, mich selbst versteht man auch sehr gut. Im Bereich der mobilen Daten empfängt das S7 alle gängigen Netztypen incl. LTE+ (über Congstar einwandfrei). Im WLAN bekommt man neben den üblichen Standards 802.11g/n sogar das superschnelle 802.11ac rein. Gemessener Datendurchsatz bei mir über 5GHz-WLAN: ~53 mbps von offiziellen 50mbps im Downstream und 2,5 mbps im Upstream.

• Leistung:

Befeuert wird das S7 vom Exynos Octa Core 8890 mit 4x2,3 GHz + 4x1,6 GHz Prozessorleistung. Die acht Herzen werden wassergekühlt, können aber dennoch eine merkliche Hitzeentwicklung des Smartphones erzeugen. Dazu steht ein Arbeitsspeicher vom 4 GB RAM zur Verfügung. Mit dieser Leistungscharakteristik spielt das G4 in der absoluten Oberklasse und hat eigentlich immer genug Power. Gerade auch für die Virtual Reality Anwendungen mit der optionalen VR-Gear.

Einer kleiner und genereller Android Tipp noch, falls das Gerät dennoch mal etwas langsamer zu arbeiten scheint: wenn man viele Apps im Hintergrund geöffnet hat, zieht dies auch an der Leistung. Selbst wenn so viel Power anliegt wie beim S7. Daher sollte man die ungenutzten Apps regelmäßig komplett beenden. Allerdings bleiben auch beim kompletten Beenden von Apps über den Task-Manager mitunter noch Reste im Arbeitsspeicher, bzw. Hintergrundprozesse aktiv. Irgendwann wird das Android-System dadurch langsamer. Aber es gibt Abhilfe: das Gerät einmal neu starten und alles läuft wieder reibungslos, da so der Arbeitsspeicher komplett geleert wird. Dieser Tipp klappt übrigens auch bei Android-Fernsehgeräten, wo ein verstopfter Speicher sogar zum Ruckeln vom ganz normalen Fernsehbild führen kann.

• Fingerabdruckscanner:

Der Scanner funktioniert ausgezeichnet. Bisher kannte ich noch das Modell, welches in S5 und Tab S verbaut war – bei jedem musste man noch den Finger ziehen und ab und zu wurde er nicht erkannt. Beim S7 legt man den Finger nur noch auf und er wird in geschätzt 99% der Fälle erkannt. Außerdem kann man ihn zum Bestätigen von Anmeldedaten und Passwort im Browser nutzen. Eine schnelle und sichere Funktion, um sich anzumelden, die mich überzeugt hat.

Auch zum normalen Entsperren ist der Fingerabdruck viel praktischer als eine Pin oder ein normales Passwort. Zur Sicherheit muss man beim ersten Entsperren nach dem Wiedereinschalten doch das Passwort eingeben – so dass man nicht unbewusst zur Aktivierung eines extra abgeschalteten Smartphones benutzt werden kann, indem zum Beispiel der Finger eines Schlafenden auf das Smartphone gehalten wird. Hier mögen Sie schmunzeln, aber eifersüchtige Menschen kommen auf viele Ideen – zumindest der Zugriff aufs Smartphone kann ihnen so maximal erschwert werden.

Es funktionieren hier alle Finger und bis zu vier, aber Daumen oder Zeigefinger würde ich empfehlen. Wer sich vertraut und ein Gerät mit mehreren Personen nutzen will, kann zum Beispiel auch die Daumenabdrücke zweier verschiedener Personen einspeichern. Auch kann so zusätzlich der Abdruck vom Chef oder der IT für die Wartung etc. gespeichert werden, wenn es sich um ein Firmengerät handelt.

Zur aller größten Not kann das Gerät auch übrigens auch per Passwort wieder entsperrt werden, wenn der Scanner mal nicht klappen sollte. Zum Beispiel auch, wenn man sehr nasse Finger hat – die werden nämlich nicht erkannt. Leicht feuchte erkennt das Gerät, aber nicht mit ganz hoher Wahrscheinlichkeit.

• Kamera:

Nur 12 Megapixel, denkt sich der eine oder andere. Nicht nur im Bereich professioneller Kameras ist vor einiger Zeit der werbewirksame Megapixelwahn ausgebrochen. Wobei auch bei DSLR oder Systemkameras Olympus seit Jahren zeigt, das 16 MP selbst für professionelle Aufnahmen völlig reichen. Lassen Sie sich von Megapixelangaben nicht foppen.

Wichtiger ist der Sensor, die Blende und somit die Lichtempfindlichkeit sowie die Software für die Verarbeitung. Hier kann das S7 mit einer sensationellen Blende von f/1,7 punkten und der Sensor nimmt mit 12 MP rauschärmere Bilder auf. Im Smartphone-Bereich ist damit auch die Kamera das aktuelle Non-Plus-Ultra. Verschiedene professionelle Testmagazine bescheinigen dem S7 auch objektiv eine bessere Kamera als den aktuellen Äpfeln, aber diese Berichte möge der Leser sich bitte selbst zu Gemüte führen. Ebenso wie Benchmarks etc.

Aus Anwendersicht bin ich mit der Kamera voll zufrieden. Der Autofocus arbeitet schnell und in der Automatikfunktion lassen sich die meisten Aufnahmen gut realisieren. Auch mit bestimmten Photoapps (wie ProHDR Cam) arbeitet die Kamera einwandfrei zusammen. Vom Niveau der Aufnahmen und deren Verwendbarkeit schlägt die Kamera durchaus einige Kompaktkamera, jedenfalls solange man kein optisches Zoom benötigt. Wer das digitale Zoom eines Smartphones verwendet und brauchbare Aufnahmen erwartet, wird übrigens immer enttäuscht werden. Das ist auch nebenbei gesagt beim digitalen Zoom von Kameras so – digital gezoomt wird erst in der Nachbearbeitung. Für professionelle Aufnahmen braucht man auch professionelle Ausrüstung. Tolle Schnappschüsse, die man für den Heimbedarf auch Drucken kann, bekommt man mit dem S7 aber sehr wohl.

Ganz leichte Schwächen sehe ich aber dann, wenn die Kamera mir ungewollt Serienbildaufnahmen liefert oder ein Bild komplett unterbelichtet. Dies passiert aber zum Glück höchst selten; bei einer erneuten Aufnahme wird das Bild dann aber wieder etwas. Weswegen ich auch den Grund des kleinen Fehlers nicht finden konnte.

Noch ein Tipp für Selfies: die Kamera kann man dabei auslösen, indem man auf den Pulssensor auf der Rückseite tippt.

• Extras, mitunter bekannt von den Vorgängermodellen und verbessert:

 S-Health-App mit Schrittzähler, Trainingsprogramm, Kalorientagebuch etc.: ich finde das praktisch und nutze einige Funktionen davon regelmäßig. Es gibt noch weitere Funktionen, wenn man sich das Galaxy Gear besorgt und mit dem S7 koppelt.

 Über die S-Health-App: Pulsmesser auf der Rückseite: funktioniert, wenn man Smartphone und den Finger auf den Messpunkt hält. Die ebenfalls mögliche „Stressmessung“ über die gleiche Schnittstelleauf der Rückseite ist noch ein weiteres Gadget, deren tatsächliche Aussagekraft ich aber etwas anzweifele.

 Wasserdicht und staubdicht (IP68): habe ich nicht aktiv getestet, aber gut zu wissen, dass das Gerät laut Samsung komplett wasserdicht ist. Dass das Gerät staubdicht ist, kann ich nicht aktiv bestätigen, da man den Body nicht mehr öffnen kann. Hier kann ich nur meine Erfahrungen mit dem S5 referieren: dieses war auch nach 1,5 Jahren staubfrei im Inneren.

 Infrarot-Sender: der IR-Blaster ist nicht mehr dabei. Lassen Sie sich nicht verwirren von manchen Datenblättern im Netz. Es gibt keinen IR-Blaster mehr. Wer TV oder ähnliches nicht per App und WLAN steuern kann, sondern die eine Infrarot-Fernbedienungs-App nutzte schaut jetzt in die Röhre (oder halt auch gerade nicht). Abhilfe wäre nur der Erwerb eines Irdroid® Modules über deren Homepage.

• Fazit:

Das S7 von Samsung bietet in fast allen relevanten Bereichen eine außerordentliche Leistung. Einzige kleine Schwäche ist der Akku, der bei Volllast nicht mit dem Rest des Gerätes mithalten kann. Wer das S7 kauft, bekommt unbestritten das aktuell beste Gerät am Markt. Wer noch ein paar Euros sparen möchte, sollte etwas warten: nach circa einem halben Jahr sind die Modelle 20-25% günstiger zu haben.

Denn natürlich ist das S7 nicht ganz günstig. Allerdings stellt es auch eine echte Fortentwicklung gerade zum S5 dar. Hier würde ich das Upgrade vom S5 zum S7 bedenkenlos empfehlen. Wer das S6 hat und mit den Einschränkungen wie der fehlenden SD Karte zurechtkommt, kann höchstwahrscheinlich erst einmal abwarten, evtl. auch auf das S8. So groß ist der Sprung S6 auf S7 dann auch nicht.

Ich bin mit dem S7 aber voll zufrieden und würde es wieder kaufen – wir haben aufgrund der großen Zufriedenheit nunmehr auch ein zweites für meine Frau im Haushalt. Gründe, die gegen das S7 sprechen sind für uns aktuell nicht ersichtlich und wir können es jedem Interessenten mit gutem Gewissen empfehlen.

Falls Sie diese Rezension bei Ihrer Produktentscheidung unterstützt hat, würde ich mich über einen Klick auf "Hilfreich" sehr freuen. Besten Dank!

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Anhang:

1.) Datenübertragung mit Samsung App vom alten Handy
2.) Datenübertragung ohne Samsung App vom alten Handy
3.) Sichere Übertragung von whattsapp Daten
4.) Sicherheitstipps
5.) Schutzfolie ja oder nein

1.) Wie bekomme ich meine Apps mit allen Daten vom alten Smartphone auf das Neue?

Nutzen Sie die Samsung-Lösung Smart Switch. Bei der Einrichtung des neuen Smartphones kommen Sie automatisch zur Datenmitnahme. Mit neueren Geräten funktionierte das einwandfrei und schnell.

Von einem Samsung Gerät zum Anderen funktioniert das komplett einfach per NFC – die Geräte brauchen bei aktiviertem NFC nur aneinander gehalten werden für eine Verbindung. Getestet habe ich das mit dem S5 als Ausgangsgerät. Alle Einstellungen, Nachrichten, Bilder und Videos sowie Apps lassen sich per Funk, bzw. Kabel mit dem USB Adapter, der dem S7 beiliegt, einfach kopieren. Selbst die Systemeinstellungen wie der aktivierte Entwicklermodus wurden 1:1 übertragen. Top.

Mit einem anderen Androiden (LG G4) funktionierte es erst, als ich dort die Smart Switch App installiert hatte und diese manuell startete. Dennoch kam es vereinzelt zu Verbindungsabbrüchen. Am Ende waren aber auch alle Daten und Einstellungen übertragen, wenn auch nicht so reibungslos wie von Samsung zu Samsung.

Laut Aussagen von Samsung klappt die Datenübertragung auch von iOs Geräten. Dies konnte ich aber nicht überprüfen, da ich keine Äpfel besitze.

2.) Wie bekomme ich meine Apps mit allen Daten vom alten Smartphone auf das Neue, wenn das mit der Samsung-App nicht klappt?

Hier gebe ich einen kleinen Exkurs zur kompletten Migration der persönlichen Daten auf das neue Smartphone, wenn die offizielle Umzugsapp von Samsung nicht klappt, weil das Ausgangshandy zu alt ist (kein NFC, Bluetooth oder ähnliches) oder einfach nicht kompatibel ist. Hier kann man natürlich seine Apps über Google Play wiederherstellen und installieren, aber dann fehlen mitunter lokal gespeicherte Daten/Spielstände. Auch möchte man sich vielleicht die Zeit des Downloads sparen, weil das WLAN nicht so schnell ist.

Die beschriebene Migration über die Samsung und Google Lösung hinaus wird also nur nötig, wenn man auch Apps mit gespeicherten Daten oder Spielständen etc. mitnehmen möchte. Außerdem kann man so die komplette App im installierten Zustand auf einer Karte abspeichern und muss die Apps bei der Installation nicht wieder über WLAN laden.

Zum Transfer benötigen Sie einen Computer, das Original-USB-Kabel vom S7 und die kostenfreie App „Helium“. Zudem müssen auf dem Computer die USB-Treiber für das alte und das neue Smartphone sowie das Computerprogramm „Helium“ (kostenfrei von der Homepage von clockworkmod punkt com zu laden) installiert sein. – Es gibt natürlich noch andere Apps zum Datentransfer als Helium, ich erkläre es an Helium, da ich diese App praktisch finde.

„Helium“ wird sowohl auf dem PC als auch auf dem Smartphone installiert. Sowohl das Programm als auch die App werden gestartet und das Smartphone per USB mit dem PC verbunden. Nun wird „Helium“ automatisch aktiviert und das Sichern der Daten kann losgehen. Nachdem Helium gestartet wurde, kann man das USB-Kabel auch trennen.

In der Gratis-Variante bietet Helium alle Features, die wir brauchen. Durch Wischen nach oben, klappen wir das untere Menü auf und wählen „Alle Markieren“ aus (alternativ können die zu sichernden Apps einzeln geklickt werden) und nehmen das Häkchen bei „Nur App-Daten“ raus. Durch letzteres sichern wir alle Apps und müssen sie nicht über den Play-Store einzeln wieder installieren. Einige Apps verbieten übrigens die Sicherung (wie Banking Apps zum Beispiel) und müssen dennoch manuell neu installiert werden. Das Gros der Apps kann aber mit Helium transferiert werden, samt Userdaten, Spielständen etc. Nach der Auswahl der Apps klicken wir auf „Sichern“ – in der Gratisversion wird das Sichern auf dem internen Speicher oder der SD-Karte angeboten. Nach der Auswahl kann das Sichern beginnen, welches etwas dauert.

Ist die Sicherung fertig gestellt, können wir entweder die SD Karte in das neue Smartphone einlegen oder wir müssen erst noch die Sicherungsdateien vom internen Speicher transferieren. Für letzteres muss das Smartphone wieder mit dem PC verbunden sein. Wir kopieren den Ordner „Carbon“ vom Root-Verzeichnis des Smartphones auf den PC. Dann schließen wir das neue Handy an und kopieren den Ordner „Carbon“ dort wieder in das Root-Verzeichnis. - Der Ordner heißt noch "carbon", da dies der frühere Name der App "Helium" war.

Falls noch nicht geschehen, installieren wir auch auf dem neuen Smartphone die App „Helium“ aus dem Play Store, starten die App und verbinden das Smartphone per USB mit dem PC um „Helium“ zu aktivieren. In der App schalten wir nun oben von „Sichern“ auf „Wiederherstellen und Synchronisieren“ um. In der nächsten Ansicht wählen wir die Quelle (SD-Karte oder interner Speicher) aus und starten die Wiederherstellung, um unsere Apps auf dem neuen Smartphone samt aller Benutzer-Daten zu installieren.

Während der Wiederherstellung kann es vereinzelt zu Fehlermeldungen kommen. Dies ist der Fall, wenn einzelne Apps Probleme mit der Kompatibilität haben. Diese müssen dann doch manuell installiert werden. Bei mir lief die Migration aber bei fast allen Apps ohne Probleme ab, auch unerheblich davon ob sie vom Play-Store oder vom Amazon App-Shop kamen.

Ist „Helium“ mit dem Transfer durch, können wir den Ordner „Carbon“ vom internen Speicher oder der SD Karte löschen, da er meist recht groß ist. Als nächstes brauchen wir nur noch im Play-Store oder App-Shop nachschauen, welche paar Apps nicht installiert wurden und diese Apps manuell nach installieren. Und voilá, das neue Smartphone ist fertig installiert mit unseren alten Daten. (Falls eine App übrigens nach dem Transfer mal nicht richtig laufen sollte, hilft leider nur De-Installieren und neu installieren aus dem Store.)

3.) Wie bekomme ich meine whattsapp Chats ganz sicher und komplett aufs neue Smartphone?

Hierzu ist es nötig, auf dem Ursprungsgerät bei whattsapp in die Einstellungen zu gehen. Dort auf Chat-Einstellungen und Chats sichern. Dann muss man das Ursprungsgerät mit dem Computer verbinden und den Ordner „whattsapp“ auf den PC kopieren. Dann nimmt man das alte Smartphone ab und verbindet das Neue mit dem PC. Den Ordner kopiert man dann auf das neue Smartphone, startet dort whattsapp und wird direkt gefragt, ob man die Daten wiederherstellen möchte. Wichtig ist nur diese Reihenfolge genau einzuhalten.

4.) Welche Sicherheitsvorkehrungen /Diebstahlschutzfunktionen sollte ich beim S7 auf jeden Fall einschalten?

Zunächst einmal sollte auf jeden Fall die Sicherung des Startbildschirmes aktiviert werden. Wer nicht den Fingerabdruckscanner nutzen möchte, sollte mindestens eine PIN zur Verschlüsselung auswählen. (Das System mit dem gezeichneten Muster mag ja recht schnell sein, allerdings hinterlassen die Finger immer fettige Spuren auf dem Display, mit dem man das Muster ermitteln und nachzeichnen kann.)

Außerdem empfehle ich tatsächlich ein Samsung-Konto einzurichten und die damit möglichen Sicherheitsfeatures zu nutzen. Unter Einstellungen/System/Sicherheit sollte bei „Find my Mobile“ die Einstellung „Fernzugriff“ an sein. Damit das geht muss der Nutzer sich einmal mit dem Samsung-Konto auf der „Find my mobile“ Seite anmelden und dann das Smartphone mit dem Samung Konto registrieren. Von dieser Seite kann man nun das Handy orten, es laut klingeln lassen oder im Verlustfall aus der Ferne löschen und so den Verlust von persönlichen Daten verhindern.

Das S7 hat übrigens nicht mehr die Samsung Reaktivierungssperre. Ab Android 5.1 gibt es die Android Factory Reset Protection. Grob gesagt muss man sich nach einem Werksreset (Factory Reset) mit dem Google Konto verifizieren, mit dem der User zuletzt angemeldet war. Daher ist es wichtig vor einem Weiterverkauf oder anderer Weitergabe unter „Einstellungen“ – „Konten“ das Google Konto zu entfernen und nicht nur einen Reset durchzuführen.

Beim Weiterverkauf und dem Reset sollte man übrigens beachten, dass die persönlichen Daten auf der internen Speicher Karte nicht komplett gelöscht werden. Diese sind für Experten wiederherstellbar. Hier hilft es, das Gerät zurückzusetzen und dann Videos zu drehen (einfach hinlegen mit Linse zur Ablagefläche) bis die Karte voll ist. So werden die Daten überschrieben und unbrauchbar gemacht. Danach kann man das Gerät noch ein zweites Mal zurücksetzen und es sicher weiterverkaufen.

5.) Schutzfolie für das Display – ja, nein, vielleicht?

Da sage ich ganz klar ja! Auch wenn hier Gorilla-Glass 4 verarbeitet wurde, ist das nicht unzerstörbar oder es können dort keine Kratzer entstehen. Weiche Displayschutzfolien kosten meist circa 1€ pro Stück und sind eine Investition, die sich bezahlt macht. Ich verwende hier Folien in kristallklar - die passen genau drauf, sind blasenfrei anzubringen (kostet etwas Geduld und Mühe…) und stören auch den Fingerabdruckscanner nicht bei der Arbeit.

Die Hartglasfolien gehen nicht ganz bis zum Rand, da dieser angeschrägt ist. Eigentlich halte ich diese für überlegen – aber beim S7 kann es manche Nutzer stören, dass ein recht breiter Rand bleibt. Eine weiche und auch dünnere Folie mit geringerem Überstand kann hier eine Abhilfe sein.

Falls Sie diese Rezension bei Ihrer Produktentscheidung unterstützt hat, würde ich mich über einen Klick auf "Hilfreich" sehr freuen. Besten Dank!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 9, 2016 10:10 AM MEST


Senseo HD7829/70 Viva Café Kaffeepadmaschine (Kaffee Boost Technologie) blau
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Preis: EUR 77,98

5.0 von 5 Sternen Auch in der Neuauflage eine gute Maschine für den Kaffee zwischendurch, 29. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Vorteil einer Senseo liegt im relativ guten Preis-Leistungsverhältnis für einen guten Kaffee zwischendurch, der die normale Kaffeemaschine geschmacklich hinter sich lässt. Zumindest ist dies so, wenn man beim Einkauf der Pads auf Angebote für die guten Original-Pads achtet oder auf günstigere Pads anderer Hersteller ausweicht. Selbst bei den Discountern bekommt man seit längerem passende Pads, die geschmacklich erträglich sind. Bei den dicken Pads für Cappuccino etc. sollte man zu den Original-Pads von Senseo / Douwe Egberts greifen.

Die Maschine gibt es nunmehr in verschiedensten Designs und Farben. Technisch hat sich dafür weniger getan. Klar, es gibt nur die „Kaffee Boost Technologie“ mit etwas anders angeordneten Brühwasserlöchern im Deckel. Den großen Unterschied zu meiner alten Maschine der zweiten Generation damals kann ich allerdings nicht entdecken – der Kaffee ist weiterhin lecker, heiß und schnell gebrüht.

Besonders für ein kleines Büro finde ich die Senseo übrigens perfekt geeignet – vor allem, wenn es in der Kaffeeküche nur Markus Kaffee gibt, der mit der Zeit auf den Magen schlägt. Für die schnelle und leckere Tasse oder zwei zwischendurch ist die Senseo also sicherlich empfehlenswert. Für größere Mengen auf einmal oder halt viele durstige Gäste ist eine normale Maschine oder Kanne und Handfilter aber immer noch überlegen, das sollte auch klar sein.


Philips AVENT SCF875/02 4-in-1 Babynahrungszubereiter (Dampfgarer und Mixer)
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Preis: EUR 122,80

5.0 von 5 Sternen Schnelle und einfache Zubereitung und man weiß, was drin ist!, 23. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Macht man die Schachtel vom Avent Dampfgarer auf, fällt einem als erstes das schön und sinnvoll aufgemachte Rezeptbuch in die Hände. Damit spart man sich die Zeit, grundlegende Gerichte im Netz oder klassisch in Büchern zusammenzusuchen. Die Rezepte sind dazu von der Menge der Zutaten und der Zeit genau auf den Dampfgarer abgestimmt. Auch im Praxistest gelingen die Rezepte sehr gut und präzise. So klappt der Einstieg in die eigene Breiherstellung spielend und man geht mit einem guten Gefühl an die Sache. Dabei führt die Anleitung den Koch oder die Köchin anschaulich durch alle Vorgänge und spätestens nach dem dritten Versuch hat man alles verinnerlicht und ist bereit, auf eigenen Füßen zu stehen, zu dämpfen und zu pürieren.

Das Dämpfen und das Pürieren erfolgt in einem Behälter, den man zwischen Arbeitsschritten nur umzudrehen braucht. Man muss die Zutaten nicht aus dem Becher rausnehmen, umfüllen und dann noch mal extra pürieren. Vier in Eins heißt das Gerät übrigens, weil man neben Dämpfen und Pürieren auch noch Aufwärmen und Auftauen kann. Für Letzteres braucht man aber die speziellen 'dampfdurchlässigen' Aufbewahrungsschalen von Philips mit dem Loch in der Mitte '- leider ist hier im Set nur eine enthalten und man muss sich weitere AVENT Aufbewahrungsbehälter dazukaufen. Hat man genug dieser Behälter, kann man zum Beispiel auch am Wochenende für eine Woche vorkochen und braucht dann unter der Woche nur noch aufzutauen und warmzumachen. Wer übrigens bei der Zubereitung auch Tiefkühlgemüse verarbeiten möchte, sollte dieses am besten vorher auftauen lassen oder in der Mikro sanft im Auftauprogramm vorbereiten. Dann kann man den Dampfgarer korrekt einstellen, damit alles vernünftig gar wird.

Praktisch finde ich vor allem, dass alle wirklich Teile des Gerätes spülmaschinengeeignet sind, was die Reinigung deutlich erleichtert. Eine grobe Vorreinigung ist aber auch anzuraten und für bestimmte Teile des Dampfbehälters kann eine dünne Flaschenbürste helfen, um alles komplett rein zu bekommen, wenn sich mal Reste in Zwischenräumen abgesetzt haben. Auch der Wassertank lässt sich übrigens einfach reinigen, was mit Zeit auch mal notwendig wird.

Der Dampfgarer ist übrigens sehr kompakt. Einerseits spart dies Platz in der Küche, andererseits ist das Gerät daher auch eher auf Baby-Mengen konzipiert. Zwei Baby-Mahlzeiten kann man damit zubereiten, aber dass Mama oder Papa auch noch genug zu essen bekommen, ist unwahrscheinlich. Auch wenn die Rezepte wirklich gut sind und man selbst reinhauen möchte.

Alles in Allem bekommt man ein praktisches Gerät, um selbst die Babykost zuzubereiten, die man füttern möchte. Hergestellt aus den Zutaten, die man nutzen möchte. Ohne fragwürdige Zusätze von Zucker oder zu viel Salz. Dazu geht das Kochen leicht von der Hand und man kann das Gerät im Hintergrund arbeiten lassen ohne es wie einen Topf überwachen zu müssen, denn es reguliert die Temperatur selbsttätig und schaltet nach der eingestellten Zeit ab. Somit hat man quasi freie Zeit für andere Aufgaben oder einen (ja, kleinen) Moment des Ausruhens während des Kochens.


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Preis: EUR 19,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit dem richtigen Treiber gut, 23. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man den WLAN Adapter mit dem richtigen Treiber für den Mediatek RT3573 Chipsatz betreibt, funktioniert das Gerät einwandfrei und mit sehr gutem Datendurchsatz auf 2,4 GHz und 5 GHz. Der mitgelieferte Treiber von TP-Link ist veraltet und sorgt dafür, dass mitunter das 5 GHz Band unter Win 10 zum Beispiel nicht empfangen werden kann. Für diesen schlechten Firmware-Support gibt es einen Abzug, die Hardware sonst ist voll in Ordnung.

Den Link zum richtigen und aktuellen Treiber inklusive funktionierender Steuerung-Software sehen Sie als ersten Kommentar.

Bild: Speedtest bei 50000er Leitung im 5GHz WLAN
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2016 5:29 PM CET


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Preis: EUR 9,49

5.0 von 5 Sternen EInfache und feste Halterung dank Magnetkraft, 23. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das ganze Handy gehalten nur von einem Magneten - ich war erst einmal skeptisch, zumal beim Risiko eines Absturzes. Allerdings hatte ich bei einer Freundin schon gesehen, wie sie ihr Iphone 6 so befestigte. Also habe ich es gewagt, auch mein S7 mit der Magnet-Halterung zu befestigen.

Was soll man sagen: der flache, aber dafür große Magnet hat richtig Kraft und kann das Gewicht ohne Probleme tragen. Im Auto bewegt sich eher der ganze Lüftungsschlitz, wo der Gegenpol fest in den Lamellen sitzt, als alles andere. Auch durch eine Schutzhülle aus Silikon greift der Magnet einwandfrei und bombenfest. Bei diesem Haltesystem gibt es nichts zu meckern.


Wicked Chili Pro Mount GRIP - KFZ Halterung für Samsung S7 / S7 Edge / S6 Edge / S6 / S5 / A3 / A5 / Note Edge / J5 Handy (Drehgelenk, Case kompatibel, Made in Germany)
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Wird angeboten von Wicked Chili
Preis: EUR 15,99

4.0 von 5 Sternen Gute Halterung - auch Galaxy S7 passt, 23. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wer ein größeres Smartphone hat sollte als erstes auf die beiden ausfahrbaren Halterungselemente achten. Auf der Rückseite ist bei den beiden Klemmen ein Knopf – drückt man diesen fest ein, kann man die Klemmen ausfahren. So passt dann auch ein größeres Gerät rein. Das Galaxy S7 lässt sich gut befestigen, wenn man die Klemmen nur einen sichtbaren Strich (Markierung auf der Klemme) rauszieht. Ein kleines Manko allerdings: will man alle Knöpfe am S7 erreichen können, kann man das Gerät nicht komplett zentriert, sondern immer nur leicht versetzt einspannen. Egal wie herum man es macht. Dies wird wohl der Universalhalterungsfunktion für verschiedene Geräte geschuldet sein.

Ansonsten ist die Halterung einwandfrei. Der Saugnapf hält fest an der Windschutzscheibe und das Kugelgelenk lässt sich leicht gelockert gut einstellen, aber mit der Schraube auch komplett fest arretieren. Gute, wenngleich nicht perfekte Halterung (2+)


Case Logic LoDo Travel Bag Reisetasche für Notebooks bis 39,6 cm (15,6 Zoll) Graphite Grey
Case Logic LoDo Travel Bag Reisetasche für Notebooks bis 39,6 cm (15,6 Zoll) Graphite Grey
Preis: EUR 74,99

5.0 von 5 Sternen Richtig gute Reisetasche für 15 Zoll Notebook mit viel Stauraum, 23. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
An einen Travel-Bag – also eine größere Reisetasche – für mein Notebook stelle natürlich ein paar Anforderungen mehr, als an eine reine, schmale Transporttasche. Die Reisetasche muss breit genug sein, um auch Bücher und andere Unterlagen packen zu können. Das richtige und auch nur für das Notebook bestimmte Notebookfach muss zu allen Seiten gut gepolstert sein. Außerdem braucht eine gute Tasche noch mehrere weitere Fächer, um Ordnung halten zu können. Zuletzt sollte sie nicht allzu schwer sein und bequem zu tragen – das sowohl an der Hand, als auch mit Trageriemen über die Schulter.

Länge und Breite der Tasche sind optimal. Das innenliegende Notebookfach bietet für Geräte bis 15 Zoll einen sicheren und gut gepolsterten Stauraum, welchem man das Notebook bedenkenlos anvertrauen kann. Allerdings ist zu beachten, dass das Notebookfach keinen eigenen Reißverschluss hat, sondern unter der Lasche des Reißverschlusses des Hauptfaches endet und von diesem dann mitverschlossen wird. Für das Netzteil gibt es daneben noch eine kleine aufrechte Netztasche. Dazu gibt es noch eine auf dem Notebookfach aufgesetzte gepolsterte Tasche für ein Tablet bis 10 Zoll – mein Galaxy Tab A passt hier zum Beispiel perfekt. In die große Innentasche passen dann noch locker 2 breite Aktenordner (einer umgekehrt eingesteckt) oder vergleichbare Dokumente / Hefter / Collegeblöcke in A4 oder halt einfach Lehrbücher etc. Für einzelne DIN A4 Dokumente oder Notebook Zubehör von Mauspad bis Kabeln gibt es noch ein inneres Reißverschlußfach. Auf der Vorderseite finden sich noch zwei große Tasche mit Knopf und seitlich eine tiefe, schmale Tasche, wo man eine Flasche, aber auch das Netzteil oder etwas anderes Längliches reinschieben kann.

Mit den vielen Taschen lässt sich also alles gut verstauen und auch leicht Ordnung in der Tasche halten, so dass man alles schnell wiederfindet und bei der Hand hat, wenn man wieder an die Arbeit geht. Auch Handhabung und Tragekomfort können überzeugen. Die Tasche fühlt sich nicht schwer an und liegt mit einem angenehmen Schwerpunkt über der Schulter, wenn man den Trageriemen nutzt. Übrigens fühlt die Tasche sich auch nicht leicht an, sondern schon nach einem Qualitätsprodukt. Dies merkt man übrigens auch, wenn man die Tasche an den Handriemen trägt, die mit weichem Leder verstärkt sind, nicht drücken und sich sogar durch ihre Haptik auszeichnen. Die Qualität merkt man auch an den Ösen und Haken aus Metall für den Trageriemen und die Lederstreifen an den leichtgängigen Reißverschlüssen. Insgesamt sollte bei der Machart der Tasche übrigens beachtet werden, dass sie eher für aufrechten Transport und Lagerung gemacht ist. Wie so eine kleine Reisetasche.

Mich hat die Tasche voll zufrieden gestellt; sie ist nun nicht unbedingt günstig, aber dafür überzeugt sie sowohl im Bereich der Verarbeitung als auch des Aufbaus und der Transportsicherheit. Überdies sieht sie auch noch elegant aus, sie erleichtert es dem Nutzer, Ordnung zu halten und gibt ihm das gute Gefühl, dass alles sicher verstaut ist.

Anmerkung: in das dedizierte Notebookfach passt tatsächlich maximal ein 15 Zöller rein. Im großen Fach kann man aber auch ein 17,3‘‘ Notebook verstauen – für zusätzliche Polsterung müsste man dann allerdings eventuell selbst sorgen.


Nivea Sun Baby PFL Sonnenmilk 50+, 1er Pack (1 x 200 ml)
Nivea Sun Baby PFL Sonnenmilk 50+, 1er Pack (1 x 200 ml)
Preis: EUR 8,95

4.0 von 5 Sternen Unparfümierte Sonnenmilch mit hohem Schutzfaktor, 21. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Nivea-Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor (LSF) 50+, also quasi der höchsten normalen Stufe. Der LSF von 50 bietet schon einen Schutz von 98%, hier ist es noch ein wenig mehr, aber natürlich auch kein vollständige Blockierung der UVA und UVB Strahlen, wie man mitunter denken mag. Einen sehr guten Sonnenschutz auch für sehr helle Haut (hellblond, rothaarig) und die sehr wenig sonnengewöhnte Babyhaut. Bei wirklich ausreichender Anwendung bietet das Produkt einen sehr guten Schutz, um sich auch mit sonnenempfindlicher Haut länger am Strand etc. aufhalten zu können, bzw. Kleinkinder eine Zeit lang mitnehmen zu können. Hier sollte man allerdings auch die Strahlung bei bedecktem Himmel und flache Reflexionen vom Meer nicht unterschätzen – selbst wenn man das Kleinkind im Wagen/Tragekorb mit einem Sonnenschirm nach oben hin geschützt hat. Auch mit Schirm und/oder Mützchen sollte man sicher gehen, dass das Gesicht mit Sonnencreme geschützt ist.

Für bessere Hautverträglichkeit wird hier auf Parfümierung und Parabene verzichtet. Die Sonnenmilch riecht so natürlich nicht wie die normale Nivea, sondern leicht alkoholisch. Auch ist die Konsistenz anders und klebriger, um eine bessere Wasserfestigkeit zu erreichen. Neben den üblichen mineralischen werden bei LSF 50+ Produkten auch chemische Sonnenfilter verwendet. Hier sollte übrigens auch berücksichtigt werden, dass der komplette Schutz erst einige Minuten nach dem Auftragen aktiviert ist. Auch können diese Produkte Nebenwirkungen haben, daher sollte man sie nicht zu oft verwenden. Eine Alternative wären übrigens Produkte mit LSF 20, die auch schon 95% der Sonnenstrahlung filtern, keinen chemischen Filter enthalten, aber dafür häufiger und immer in ausreichender Menge neu aufgetragen werden müssen. Wer diese diszipliniert aufträgt, kann also auf die chemischen Filter verzichten.


Nivea Sun Kids-Sonnenmilch LF50, 1er Pack (1 x 200 ml)
Nivea Sun Kids-Sonnenmilch LF50, 1er Pack (1 x 200 ml)
Preis: EUR 8,95

4.0 von 5 Sternen Effektiver Sonnenschutz für Kinder und Hellhäuter, 21. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die klassische Nivea-Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor (LSF) 50, also dem fast maximalen Sunblocker. Mit dem LSF von 50 bietet sie einen guten Sonnenschutz auch für sehr helle Haut (hellblond, rothaarig) und wenig sonnengewöhnte Kinderhaut. Die Konsistenz der Sonnenmilch ist wie gewohnt fluffig genug, um alles gut verteilen zu können. Bei ausreichender Anwendung bietet das Produkt einen idealen Schutz, um sich auch mit sonnenempfindlicher Haut lange am Strand etc. aufhalten zu können. Wer in Deutschland schon LSF 30 benötigt, sollte bei Reisen in sonnenreiche Gegenden über die 50er Sonnenmilch nachdenken. Außerdem sollte dort man auch die Strahlung bei bedecktem Himmel und Reflexionen vom Meer nicht unterschätzen.

Mit der Hautverträglichkeit hatten wir auch noch nie Probleme, allerdings sollten Allergiker und Menschen mit Hautproblemen natürlich gut auf Konservierungs- und andere Inhaltsstoffe achten. Insbesondere, da vollwertige Sunblocker neben den üblichen mineralischen auch chemische Sonnenfilter verwenden müssen. Hier sollte übrigens auch berücksichtigt werden, dass der komplette Schutz erst einige Minuten nach dem Auftragen aktiviert ist.


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