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Rezensionen verfasst von
Reflexionist (Mönchengladbach)

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C 'est Taschenlampe, verstellbarer Fokus, LED Lumitact G700, 5 Leuchtmodi, ideal für Camping, Radfahren, Wandern
C 'est Taschenlampe, verstellbarer Fokus, LED Lumitact G700, 5 Leuchtmodi, ideal für Camping, Radfahren, Wandern
Wird angeboten von C'est
Preis: EUR 9,14

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisch, handlich, gut, 15. November 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das wichtigste zuerst: In der Beschreibung steht (Stand 15.11.2016) >>>
"Stromversorgung: 1 x 18650 oder 1 x 26650 oder 3 x AAA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)"

Das ist leider so nicht richtig, denn die 26650 Akkus passen nicht, was bei einem Batterierohr-Außen-Durchmesser von ca. 25mm auch nicht sein kann, denn ein 26650 Akku ist, wie es die Bezeichnung verrät, 26mm im Durchmesser mal 65mm in der Länge bei Rundbauweise.

Richtig wäre also >>> „Kann mit 3xAAA Batterien/NiMh Akkus oder 1x18650 LiIon Akku betrieben werden (Adapter beiliegend)“
Das tut der Funktion der Taschenlampe natürlich keinen Abbruch, ist aber für mich schlecht, da ich mich auf die Angabe verlassen habe und keinen 18650 Akku hier habe, sondern nur 26650 Akkus für die „Lichtmonster“ mit den Cree XHP70 LED.

Diese kleine und handliche Taschenlampe nutze ich für die täglichen Spaziergänge mit Hund, denn diese Größe und dieses Gewicht, passen auch noch sehr gut in die Jacken- oder Manteltasche.

Geliefert wird die Lampe, ein Reduzierstück zum Betrieb mit einem 18650 Akku, ein Akkubehältnis für drei kleine 1,2 Volt Akkus oder Batterien mit AAA Formfaktor. Ich habe dieses Akkubehältnis jetzt mit drei Eneloops NiMh dieser Baugröße bestückt und bin ganz zufrieden mit der Lichtausbeute, auch wenn LiIon Verwendung wahrscheinlich noch ein wenig mehr an Lumen und Lux bringen dürfte.

Der Zoom ist leicht zu verstellen. Je weiter die Linse nach vorne herausgezogen wird, je länger also die Lampe insgesamt wird, desto stärker bündelt die Linse. Bis hin zu einem naturgetreuen Abbild der LED im Licht, in dem selbst die Rasterung und Bauweise der LED sichtbar wird.

Der hintere Taster ist multifunktional: Tiefes Eindrücken schaltet ihn ein und aus. Leichtes Antippen schaltet die Modi durch >>> dunkel, mittel, hell, strobo
Die Cree XM-L LED findet in sehr vielen Taschenlampen Verwendung, die teilweise das mehrfache dieser hier angebotenen Taschenlampe kosten, wobei auch die teureren Lampen keine revolutionär andere Lichtausbeute zeitigen dürften. (Roh-) Daten der Cree Led von der Hersteller Website >>>

Size >>> 5 x 5 mm
Maximum Drive Current >>> 3 A
Maximum Power >>> 10 W
Maximum Light Output >>> 1040 lm
Maximum Efficacy at Binning Conditions >>> 158 lm/W
Typical Forward Voltage >>> 3 .1 V @ 1500 mA
Maximum Reverse Voltage >>> 5 V
Viewing Angle 125 °
Maximum Junction Temperature >>> 150 °C

Der Body der Taschenlampe ist in Relation zur Preisrange gut gefertigt und aus Aluminium. Hitzeentwicklung ist moderat. Die Gewinde sind gefettet.

Lichtausbeute? In Relation zu älteren Taschenlampen phänomenal, in Relation zu Hochleistungs LED, wie der XHP70 > nicht zu vergleichen.

Soll auch an dieser Stelle gar nicht gemacht werden. Für den geplanten Einsatzzweck > super passend
Preis / Leistungs Verhältnis > ausgezeichnet


Kein Titel verfügbar

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für Chili con Carne und die ultimative Big Tasty Saucen Kopie, 19. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei einer großen Burgerkette gibt es den einzigen Burger, den ich wirklich gern dort esse, nur dann, wenn keine dieser Sonderaktionen laufen.
Also recht selten.
Also muss Mann selbst an die Probier- und Rührschüssel.

Fast alle, die Hamburger mögen, haben wahrscheinlich so ihren Lieblingsburger.
Manche Burgerfreunde machen fast ein Ritual aus der richtigen Burgerzubereitung, bei dem man sich fragen kann: Kommt es da mehr auf das Essen an oder mehr auf den Herstellungsprozess?

Die Frage lässt sich auch bei anderen Gerichten stellen, und für mich darf ich konstatieren: Beides ist wichtig, beides kann Freude bereiten, das Resultat ist (mir) aber wichtiger. Ich koche, um zu essen, nicht umgekehrt.

Wichtig ist mir bei einem guten Burger in erster Linie: Das Fleisch (Patty) und ziemlich kurz danach die Zutaten über und unter dem Patty, die Sauce und, ich muss es zu meiner Schande gestehen, erst am Schluss das haltgebende Brötchen (Bun).

Ich war bspw. auch schon mal in einer Nobelburgerbraterei in D’dorf, in der mir das Bun zu geschmacks – und kaudominant war. Zwar alles frisch zubereitet, aber schmeckte mir zu sehr nach Pizza oder Dürüm-Döner.

Viele nehmen gar keine Sauce oder nur ein wenig Tomatenketchup, ich liebe die Big Tasty Sauce, die ihren eigenen Rauchgeschmack mitbringt. Zugegeben nicht jedermanns Geschmack. Dazu später.
Tomaten, sehr reif, müssen auf meinen Burger.
Zwiebeln, in Ringen oder feingehackt, aromatische Gewürzgurke in nicht zu dünnen Scheiben.

Käse > ja, unbedingt. Habe einige Versuche mit richtig gutem Käse hinter mir und darf sagen, dass sowohl die Varianten mit den stinknormalen Schmelzkäsescheiben, wie auch Burger mit Roquefort ihren je speziellen Reiz haben.
Ich nehme bevorzugt Cheddar.

Das Patty > Angus Pattys sind die besten, für mich. Selbstgemacht natürlich am besten, die guten Pattys von Markenfirmen sind aber nach meiner Erfahrung wirklich OK und bei richtiger Zubereitung schön saftig.
Der Fettanteil liegt bei guten Patties immer um die 20%, das gewährleistet den typischen, saftigen „Burger-Biss“.
Den richtigen Burger zu braten, das war, neben meinen geliebten Steak-Frites, der zweite Hauptkaufgrund für den Tefal OptiGrill, und für diesen Zweck eignet er sich wirklich per-fekt.

Es rastete direkt cerebral ein, als ich den Grill das erste Mal in einem Video näher begutachtete >>> Hitze von oben und unten > das Patty hat keine Chance sich blöde zu wellen und zu verbiegen, es bekommt ein schönes Branding, man kann auch tiefgekühlte! Patties direkt auf den Grill schmeißen und die Sensorik kümmert sich um den Rest. Su-per. Schöne neue Burgerwelt.
Was hatte ich mich nicht schon über Wellenburger geärgert – und mit Gewicht sind die auch nicht immer perfekt geworden.
Mein neuer Freund OptiGrill löst dieses Problem hingegen fast perfekt. Allein dafür lohnte sich schon die Anschaffung.
Zum OptiGrill sollte ich eigentlich auch mal ein Review schreiben. Ein toller Kontaktgrill.

Geheimzutat > Eigentlich diejenige, die FÜR MICH einen sehr guten Burger von einem perfekten Burger unterscheidet: Bacon
Ich liebe Bacon auf Burgern, direkt auf dem Patty. Ich würde, in unbeobachteten Momenten aufgenommen, wahrscheinlich ähnlich klingen, wie Todd von Bacon King, wenn er in einen guten Burger beißt. Augenverdrehend und mit einem seligem Mjam auf den Lippen.

Nun aber zur Big Tasty Sauce und Liquid Smoke: Gute Mayonnaise 3/5 (ich nutze Calve aus den Niederlanden oder D&L aus Belgien), Heinz Tomatenketchup 2/5, ein bisschen Hela Curry Gewürzketchup und, natürlich, Liquid Smoke Hickory von Painmaker.
Rauchgeschmack nach Bedarf, Aber Vorsicht > jeder Tropfen ist geschmacksintensiv bei einer kleinen Menge.

Daneben eignet sich Liquid Smoke natürlich für Grillsaucen aller Art und ganz vorzüglich zu Chili con Carne.

Probiert es aus.
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Rolex Oyster Perpetual Submariner Date Two-Tone Steel Mens Watch 11613BL
Rolex Oyster Perpetual Submariner Date Two-Tone Steel Mens Watch 11613BL

87 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Diver <> DIE Rolex <> DIE Submariner, 1. April 2014
Die Rolex Submariner 116610LN. Die vorläufig letzte einer langen Ahnenreihe einer der schönsten (?) in jedem Fall einer der legendärsten Uhren, die man kaufen kann. Für viele Menschen und Uhrenliebhaber: DIE Rolex

Ihr Design war und ist das wahrscheinlich meistkopierte aller Uhren. Ob Hommage, ob in D nicht legale Replika, ob unzählige an das Design der Sub angelehnte „Diver“, wie man diese Gattung Uhren nennt.

Der Name Rolex an sich treibt ja manchen zu Gedanken, wie Zuhälter-Milieu, Box- und Botox Veranstaltungen, Geprotze etc.

Mag sein, wird der Marke Rolex und vor allem der hier vorgestellten Sub nicht ansatzweise gerecht. Jeder Uhrenliebhaber, ob er selbst eine Rolex besitzt oder nicht, wird neidlos das außerordentliche Potential und die Ausstrahlungskraft dieser Uhr auf andere Uhrenmanufakturen anerkennen.

Gründer des Unternehmens Rolex war übrigens ein Deutscher: Der Kulmbacher Hans Wilsdorf.
Ohne den Werdegang des Unternehmens Rolex hier en Detail beschreiben zu wollen, sei doch an dieser Stelle angemerkt, dass die Marke Rolex keine „Poser“-Firma ist, sondern viele der "bahnbrechenden" Erfindungen und Entwicklungen im Armbanduhren-Bereich auf dem Konto der Firma Rolex zu verbuchen sind, (auch wenn manche kritisieren, dass Rolex sich auf diesem früheren "technischen Ruhm" zu sehr ausruht).

Im Zusammenhang mit der Sub vor allem interessant: 1931 wurde von Rolex ein Automatikuhrwerk in die wasserdichte Armbanduhr mit der speziellen Form des Gehäuses eingebaut und für Rolex weltweit patentiert. So heißt die Sub auch bis heute mit vollem Namen: Rolex Oyster (Gehäuseform) Perpetual (Automatikkaliber) Submariner (Tauchgang geeignet).

1953 wurde die Submariner vorgestellt, in den Anfangsjahren wasserdicht bis 100m, kurze Zeit später bis 180, dann bis 200m, heute bis 300m. Die ersten Modelle der Submariner kamen als Referenz 6200 und 6204 auf den Markt.
Markenrechtlich gab es in den Anfangsjahren wohl ein Problem mit dem Namen „Submariner“ und so kam es, dass frühe Modelle noch ohne den Submariner Schriftzug oder sogar mit übermaltem Schriftzug in den Handel gelangten.

Es gibt die Submariner in 2014 mittlerweile in wahrscheinlich jedem Edelmetall, mit Diamanten auf dem Zifferblatt, in Bi-Color, in verschiedenfarbigen Lünetten etc.

Das ist dann wieder eindeutig Geschmacksache und der großen Nachfrage an diesem Modell geschuldet.
Alles und jede/r, der oder die etwas auf sich hält oder meint, dass man etwas auf ihn halten sollte, kann sich den Namen Rolex merken und kauft dementsprechend ein.
Eigentlich schade, ist aber, wie oben schon angedeutet, ein anderes Thema.

Oder man sieht es so, wie Tom Bolt, ein britischer Uhren-Maniac, der die Sub mit dem 911 von Porsche vergleicht: Ein über die Jahrzehnte immer maßvoll an den Zeitgeist angepasstes Design in jeder denkbaren Lackierung und Ausstattungsvariante.

Es gibt übrigens auch das Gegenteil, der ihr Kapital am Handgelenk zeigenden Menschen, die ausschließlich auf das „Posen“ aus sind: Uhrenliebhaber aller Alters- und Gehaltsklassen, die in manchen Fällen lange auf IHRE Sub sparen und sie sich irgendwann kaufen – und dann nie mehr abgeben (es sei denn als Erbstück).

Viele Größen IN Filmen und viele Prominente außerhalb des Films, vertrauten der Sub die Zeitanzeige und den Platz an ihrem Handgelenk an: Sean Connery, Jaques Yves Cousteau, Steve McQueen, unzählige andere Prominente und auch die Royal Navy zeitweise (5513/5517).

Und von wem hat die Submariner ihr Design?
Da scheiden sich die Geister, manche sagen die Sub der Anfangsjahre erinnere an Blancpain, viele sehen als Vorgänger des Sub-Designs den Rolex Turn-O-Graph 6202.

Von 1953 an wurde die Submariner gebaut, und diese Ur-Form von 1953 in schwarz/silber findet sich in der 1166010LN in Reinform wieder. Bleiben wir also bei der 116610LN: Die schwarz-silberne mit Datum (Date) oder ohne Datum (114060)

Anfangs auch als „das Pummelchen“ bespöttelt, weil sie sich von ihrem Vorgänger durch geringfügig abweichende Gehäusemaße, größere Indizes und vor allem durch die breitere, jetzt aus Keramik gefertigte, Lünette unterscheidet. Die Vertiefungen in der Lünette für Ziffern und Indexe sind mit Platinstaub ausgelegt. Die Cerachrom Lünette ist wesentlich härter und kratzbeständiger als ihre Aluminium-Vorgänger, die bei wirklicher Belastung schon mal schnell unansehnlich wurden.
Inzwischen hat die 1166010LN sich aber ihre Reputation als kommender Klassiker erarbeitet und das in Maßen angepasste Design wird allgemein anerkannt.

Die technischen Daten >>>
Referenz: 116610LN
Stunde, Minute, Sekunde, Datum, Sekundenstop
Manufaktur-Kaliber: 3135 Automatik mit 28800 A/h
Höhe des Kalibers 5,37mm
31 Steine; KIF Stoßsicherung; Parachrom-Bleu-Spiralfeder mit Breguet Endkurve
Glucydur Unruh mit Microstella Regulierschrauben
Gangreserve: 48 Std.
Gehäuse: Edelstahl 904L; Schraubboden; Kronenschutz; verschraubte Triplock Krone
Wasserdichte: 30 ATM (300m)
Keramiklünette Cerachrom
Leuchtmasse: Chromalight
Durchmesser: 40mm
Höhe: 12,5mm
Gewicht: 148g

Es würde den Rahmen einer Amazon Rezension sprengen auf jedes technische Detail einzugehen, aber:
Rolex baut technisch fantastische Kaliber, die den Vergleich mit Manufaktur-Kalibern der anderen Haute-Orlogerie Firmen nicht zu scheuen brauchen. Die Kaliber sind dabei nicht so aufwändig finissiert (optisch veredelt), wie manch anderes Luxusuhrenmodell, dafür sind sie auf äußerste Zuverlässigkeit, Präzision, Ganggenauigkeit und Haltbarkeit ausgelegt. Die Rubin-Lagersteine sind bombiert, um möglichst wenig Reibung zu erzeugen, es wird kein verschleißanfälliger Rückerzeiger genutzt, sondern reguliert wird über kleine Microstellaschrauben am Unruhreif etc. pp.

Soweit mir bekannt, erfüllt heute jedes Rolex Kaliber die Contrôle officiel Suisse des Chronomètres (COSC) Norm für Chronometer. Viele andere Firmen sind froh, wenn sie überhaupt EIN Spitzenmodell im Programm haben, welches als Chronometer zertifiziert ist.

Kurzer Exkurs: Lassen Sie sich keine (gebrauchte) Fälschung andrehen und kaufen Sie ausschließlich bei Konzessionären mit langjährigem Rolex Angebot. Auch wenn Rolex viele Sicherheitsmerkmale in die Uhren einbaut > Die Fälscher sind mittlerweile so gut, dass Sie als Laie hereinfallen werden. Die gelaserte Krone im Saphirglas wird gefälscht, die Seriennummer in der Rehaut, die Plastikzertifikats-Karten, die Sicherheitshologramme, alles.
Sicherheit bietet bei gebrauchten und neuen Uhren ausschließlich ein Konzessionär, der die Uhr auch öffnen kann UND die einzelnen Teile der Uhr nachverfolgen kann. Es gibt auch Spezialisten, die Rolex aus geklauten Einzelteilen zusammenschustern. Fazit: Seien Sie vorsichtig.

Wenn Sie die Uhr aber bei einem guten Konzessionär kaufen, seien Sie gewiss, dass Sie ein extrem hochwertiges Uhrenmodell erworben haben, dass Sie wahrscheinlich niemals im Stich lassen wird und das Vorbild für Millionen anderer Uhren gewesen ist. Die Sub passt immer: Zum Anzug, zum Tauchen, zum Sport, im Business. Sie ist gewichtsmäßig sehr gut austariert, d.h. die Uhr selbst und das Armband halten sich im weitgehenden Gleichgewicht, was ein sehr angenehmes Tragegefühl ergibt. Die Schließe lässt sich feinfühlig auf den Armumfang justieren und hat einen Sicherheitsverschluss.

Ich hoffe, Sie konnten ein klein wenig von der Sub beim Lesen dieser Rezension mitnehmen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 1, 2015 11:53 PM CET


Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28-100mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz
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Preis: EUR 362,00

196 von 211 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die große Kleine, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich fotografiere seit ca. 30 Jahren mit dem Pentax System. Seit der K-7 auch digital. Mit der Kx, der K-7 und der K-5 haben sich mittlerweile drei Pentax Bodies hier angesammelt. Bodies, auf die Objektive geflanscht werden können und werden müssen. Das geht von einem kleinen Pancake bis zu den großen Tele-Objektiven, die allein schon mal um die 2kg auf die Waage bringen können.

Solche Fotoausrüstung möchte auch immer bewegt werden. Selbst, wenn Pentax Bodies neben Canon oder Nikon vergleichsweise kompakt ausfallen, so sind sie doch mit einem angeflanschten Objektiv keinesfalls „hosentaschentauglich“ - auch nicht im Falle eines Pancake. Man nimmt solche Fotoausrüstung nicht „einfach so“ mit, sondern im Regelfall nur, wenn man denn auch bewusst Fotos machen möchte. Aber, wer könnte nicht ein Lied davon singen, viele der besten Foto-Momente kommen unerwartet.
Aus diesem Grund befindet sich seit dem Erscheinen der S90 von Canon auch immer eine der S Serie von Canon mit einem 1/1,7“ Sensor im Haushalt. Die passt dann als einzige der „Enthusiast-Compacts“ wirklich in die Hosen- bzw. Jackentasche und kommt überall problemlos zum Einsatz. Bei der BQ muss man hier aber doch einen recht deutlichen Abstrich zu den DSLR machen.

Die RX100 sah ich dann zum ersten mal bewusst bei einer Familienfeier, in der Hand eines Verwandten, eines typischen Menschen der gerne Fotos macht, der aber Blende, ISO und Belichtungszeit nur vom Hörensagen kennt und der Kameras weitgehend im grünen (Automatik) Modus betreibt. Um es vorwegzunehmen: Das kann man mit der RX100 auch sehr gut machen.

Ich nahm die RX in die Hand und dachte; sieht einer Canon S schon ziemlich ähnlich, Drehring am Objektiv ist auch da, Objektiv-Tubus deutlich größer, etwas mehr in die Tiefe gebaut aber durchaus noch hosentaschentauglich. Knöpfe an der Hinterseite ein bisschen klein, Gehäuse etwas glatt und wenig griffig, Monitor von guter Qualität, Telewippe ein wenig wacklig, Auslösepunkt könnte fühlbarer sein.

Zuhause studierte ich dann technische Daten und Reviews und wusste, dass ich die Kamera ausprobieren sollte (haben musste). Hier bei Amazon bestellt und seit zwei Wochen … sehr beeindruckt von dem, was heute in der Kamera-Größe an Bildqualität möglich ist.

Die RX 100 ist sehr scharf im mittleren Brennweitenbereich ab Blende 4. Das hat bei einer niedrigen ISO Einstellung in jeder Hinsicht modernes SLR Niveau. Chapeau Sony! Die Auflösung von 20MP ist hier dem guten Zoom Objektiv angemessen und umgekehrt. Die eventuellen Fehler des Objektives werden von der Kamera-Elektronik sehr gut kaschiert, wobei man das bei einem fest verbauten Objektiv und darauf abgestimmter Elektronik nur als Gesamtpaket beurteilen kann - und dieses Gesamtpaket ist nicht nur für die Größe beeindruckend.

Verglichen mit bspw. der DSLR K-5 von Pentax gibt es natürlich weniger Direktzugriffsmöglichkeiten, weniger Auswahlmöglichkeiten und Spezialisierung in der Optik, weniger Abdichtung gegen Regen und Staub, langsameres Reagieren, geringere High-Iso Bandbreite ABER – die RX100 steckt man einfach „mal so“ in die Jackentasche, sie reagiert für eine Kompakte hinreichend zügig (auch wenn der Objektiv-Tubus eine Zeit benötigt, um sich in Position zu fahren), sie wirkt hinsichtlich ihres Gehäuses robust UND sie ist in der Lage wirklich einwandfreie Bildqualität abzuliefern – und das ist für MICH das wichtigste. Die Bildqualität ist meilenweit von dem entfernt, was ich von den Enthusiast Compacts kenne. Auch bei guten Foto Bedingungen und genügend Licht. Die RX100 packt hinsichtlich Detailauflösung noch mal eine ganze Schippe drauf im Vergleich zu den Kameras mit 1/1,7“ Sensor von Canon, Panasonic, Samsung etc.

Die 20MP verwischen nicht, Textur bleibt bis 800ISO weitgehend erhalten. Der sensorbasierte Verwacklungsschutz funktioniert gut. Detailauflösung des Objektivs ist sehr gut. Das muss man sich vor allem deshalb immer vor Augen halten, weil es Objektive gibt, die einige tausend Euro kosten.
Makro funktioniert auch. Hier muss man m.E. am ehesten Abstriche machen, wenn man ein „richtiges“ Makro Objektiv gewöhnt ist, aber, hey – wir sprechen von einer Kompaktkamera, oder?

„Schwächen“ des Objektivs (wenn man denn von Schwächen sprechen möchte) sind, bauartbedingt, am ehesten am äußeren Spektrum der Brennweite auszumachen, die von 10,4 bis 37,1 mm Brennweite reicht und bei Kleinbild äquivalent von 28 bis 100 mm reichte. D.h. der Crop Faktor des 1“ Sensors liegt bei 2,7. Für eine Kompaktkamera ein bis vor kurzem undenkbarer Wert, der in sich nicht viel aussagt, von dem man aber auf den Lichtdurchlass des Objektivs und Lichteinfall auf den Sensor Rückschlüsse ziehen kann.

Offenblende des Objektivs ist bei Weitwinkel 1.8 und in Telestellung 4.9. D.h. bei Weitwinkel lassen sich sehr schöne Freistellungen des fokussierten Motivs erreichen. Nicht ganz so, wie mit einer 1.8 Lichtstärke bspw. an APS-C, aber immer noch so, dass es ein sichtbarer, schöner Effekt von Schärfe zu Unschärfe ist. Physik lässt sich da leider nicht überlisten. Ebenso wie bei der Lichtstärke von 4.9 im Telebereich. Für eine größere bzw. höhere Lichtstärke über den ganzen Brennweitenbereich benötigte man eine wesentlich größere Fläche des Lichtdurchlasses, was in der Praxis eine erheblich größere Linsenmasse und im Gesamt eine wesentlich größere Kamera bedeutete.

Sony ist hier mit dem von Zeiss zertifizierten Objektiv an die Grenzen dessen gegangen, was bei dieser Größe möglich war – und das reicht für die allermeisten fotografischen Wechselfälle des Lebens. Motivprogramme nutze ich nicht, bin aber froh, dass die Automatik auch in den Händen meiner Kinder gute Fotos abliefert.

Zuletzt ein Punkt, der mich einigermaßen „vom Hocker haute“, weil es mir bis dato an einer Kompaktkamera nicht so wichtig war und ich andererseits nicht damit rechnete: Die Videoqualität.

Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte: Wenn ein Könner seines Fachs mit dieser Kamera einen Fernsehfilm drehen würde, wären sie mit der Filmqualität absolut zufrieden. Heißt für mich, dass ich zurzeit mehr Videos mache als zuvor. Die Qualität ist phänomenal und auch deshalb so gut, weil der Verwacklungsschutz auch bei Video funktioniert.

Tja, wenn Sie bis hierhin zu dem Schluss gekommen sind, dass ich ein Fan dieser kleinen Kamera bin – so haben Sie recht. Man möge es mir verzeihen. Ich bin dabei so gar kein Fan der Firma Sony und ihrer manchmal restriktiven Produktpolitik, aber ich fotografiere schon seit Jahrzehnten sehr gerne - und diese kleine Kamera hat das fotografieren mit kompakten Kameras auf ein neues, sehr hohes Niveau gehoben.

Das erkenne ich neidlos an und profitiere von der gebotenen Qualität.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 21, 2015 12:08 PM MEST


HP Pavillon G6 2241sg 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3210M, 2,5GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics 4000, DVD, Win 8) schwarz
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollkommen OK, 17. Juli 2013
Zum Notebook: Gut verarbeitet und hinsichtlich der Performance auf der sicheren Seite. Tastatur ist ordentlich mit gesondertem Ziffernblock und angenehmem Druckpunkt. Display ist für die Preisklasse OK - Wunder darf man bei allen Firmen in diesem Preis-Segment nicht erwarten.

Alles läuft sehr flüssig und ohne (Micro) Ruckler. Es ist kein Spiele-Notebook aber das erwartet hoffentlich auch niemand von einem Notebook mit integrierter GPU. Alles andere ist mit dem HP g6 mit i5 sehr problemlos und sehr gut machbar. W-Lan Empfang ist nicht zu beanstanden und ebenso gut, wie eine integrierte W-Lan Karte neuester Machart in den PC's, die wir haben.

Beim ersten Einschalten initialisiert sich WIN8, zu welchem es keine gesonderte DVD gibt, sondern eine eigenständige Recovery-Partition auf der Festplatte. Was man damit im Problemfall macht, werde ich dann bei einem Problem herauszufinden versuchen. Bis dato ist noch keines aufgetreten.

Wir haben hier zwei Computer mit WIN8 und das erste, was damit gemacht wird bzw. wurde, ist Classic-Shell zu installieren, eine sehr gute kostenfreie Software, die WIN8 wahlweise das Look and Feel von XP oder WIN7 verpasst.

Danach kann man dann wie schon unter WIN7 gehabt, sehr gut mit dem Computer arbeiten und sich ab und zu mal in der Kachelwelt umsehen (wenn man denn möchte).

Gewöhnungsbedürftig ist einzig das Touch-Pad, welches mit kleinen "Hubbeln" aufgeraut ist, und so ein ungewohntes Arbeitsgefühl vermittelt. Gut finde ich, dass die Funktionstasten schon ohne Fn Umweg mit der zugedachten Funktion belegt sind. Man muss also den umgekehrten Weg gehen: Auf Fn drücken, um bspw. F8 zu aktivieren.

Arbeitsgeschwindigkeit ist sehr ordentlich und der verbaute 4GB Ram reicht für fast alles außer Video- und Bildbearbeitung mit Adobe-Produkten. Da lässt sich dann aber bei Bedarf der Speicher aufrüsten und ggfls. auf SSD wechseln.

Das g6 mit i5 empfinde ich als ein sehr gelungenes Budget Notebook für den Gebrauch in und mit Familie zum "normalen" zügigen Arbeiten, Abspielen etc. ohne Business- oder Spiele-Ambitionen. Für diese beiden Zwecke gibt es dann wesentlich teurere, stabilere und hinsichtlich Grafikleistung perfomantere Notebooks.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 15, 2013 5:13 PM MEST


SanDisk Mobile Ultra microSDHC 32GB UHS-I Class 10 Speicherkarte + SD-Adapter + Memory Zone Android App bis zu
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Funktioniert unzuverlässig und je nach Tagesform, 8. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt Dinge, die dürfen nicht passieren. Zu diesen Dingen gehört zweifelsfrei der extrem nervige Ausfall einer micro SD Karte, auf der man wichtige Daten gespeichert hat, die dann nicht abrufbar sind. So etwas passiert aber mit dieser Karte. Geht gar nicht.


2 X TERRAPIN MARK DISPLAYSCHUTZFOLIE FÜR SAMSUNG GALAXY NOTE 2
2 X TERRAPIN MARK DISPLAYSCHUTZFOLIE FÜR SAMSUNG GALAXY NOTE 2

5.0 von 5 Sternen Blasenfrei, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier sind einige Smartphones im Haus: Sony xperia Tipo; LG Optimus P720 3D; LG Optimus P990 Speed; LG Optimus P880

Bei keinem habe ich es bisher geschafft eine Ersatzfolie vollkommen ohne Blasen bzw. kleinste Bläschen aufzubringen. Bei dieser hier schon, und dass, obwohl das zu beklebende Display ja um einiges größer ist.

Die TERRAPIN Folien sind gut geschützt verpackt, und, das sah ich bisher noch bei keiner anderen Folie, auf Vorder- und Rückseite mit jeweils einer separaten Folie geschützt. Tri-Folia!

In der Bedienungsanleitung sind die einzelnen Schritte zum Aufbringen skizziert, und auf der Folie selbst bzw. auf deren Schutzfolien noch einmal gekennzeichnet.
Beiliegend ist außerdem noch ein kleines Staubtuch und ein harter Karton zum Aufbringen der Folie.
Ob es nun an der Folie oder an meiner Schutzfolienaufbring-Erfahrung liegt > Wer weiß.
Auf jeden Fall ist diese hier blasenfrei auf das Display gekommen. Langzeiterfahrungen stehen noch aus.

Dass die Folie ein wenig kleiner als das Display selbst ist, empfinde ich als klaren Vorteil.
Wer schon einmal eine vollkommen passgenaue Folie anbringen musste, weiß, wie schwierig die Ausrichtung und das mikrometergenaue Anbringen sein kann.
Wer will schon nachjustieren bzw. die Folie wieder abziehen?
Diese Folie verzeiht die typischen händischen mm-Toleranzen und das Ergebnis sieht per-fekt aus.


Intel SSDSC2CW180A3K5 520 Series SSD- Festplatte 180GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA)
Intel SSDSC2CW180A3K5 520 Series SSD- Festplatte 180GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut und sicher, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
INTEL
Ich muss gestehen, dass ich mir die 180GB SSD Festplatte der 520er Serie mit dem auch in anderen SSDs gebräuchlichen Sandforce Controller hauptsächlich wegen der darin verbauten sehr hochwertigen Speicherchips und auch wegen des Namens gekauft habe.

Bis jetzt hat mich die Platte nicht enttäuscht und sie läuft SSD typisch unhörbar und schnell mit Windows 7, wobei ich eine Neu-Installation gemacht habe und keine Portierung. Schien mir der sicherere und im Endergbnis auch sauberere Weg, da man so dazu gezwungen wird, seine Dateien ein wenig auszumisten und neu zu ordnen (auf anderen Festplatten) UND Windows so optimal und schlank installiert wird.

Benchmarks entsprechen den Testergebnissen, sind aber, wie ich finde, in der Praxis weniger relevant. Gegenüber Samsungs 840 Pro soll ein minimaler Performance Nachteil bestehen, gegenüber der 830er und erst recht gegenüber der 840er gibt es einige Vorteile und eben, für mich wichtig, Speicherbausteine allererster Qualität, wiewohl man sich da auf die Herstellerangaben verlassen muss, wenn kein eigenes Testlabor zur Verfügung steht.

Bis jetzt jedenfalls bin ich sehr zufrieden. Intel liefert ein eigenes Optimierungstool mit bzw. stellt es auf der Website zur Verfügung.

Wichtig: Keine Bulk Festplatten dieser Serie kaufen. Die haben eine andere Endungsnummer und nicht die gleichen Garantiebedingungen.


Kein Titel verfügbar

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spitzen-Handy aber: Nur Abstürze >>> Return to Sender, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das P936 wäre nach P990 und P720 das dritte Smartphone unserer Familie von LG geworden.
Hinsichtlich der Specs und des Preises kann ihm kein in Deutschland frei verkäufliches Mobiltelefon auch nur annähernd das Wasser reichen.

Der Bildschirm ist sehr gut, die Verarbeitung auf Top-Niveau und nach dem Update auf ICS läuft bzw. lief es sehr flüssig.

Das Problem war bei dem gelieferten Handy nur: Es lief sehr selten länger als fünf Minuten, da es andauernd abstürzte - und dies nicht reproduzierbar bei einer bestimmten APP oder einer bestimmten Einstellung sondern wahlweise auf dem Homescreen, beim Telefonieren, im Browser, unter Android 2, wie ebenso unter Android 4.

Sehr, sehr schade.

Mir ist das Risiko einfach zu groß, dass es bei einem anderen P936 wieder passiert, insbesondere da ich auf mehreren Webseiten jetzt von diesen unvermittelten Abstürzen lesen durfte, so dass ich mir kein anderes P936 schicken lasse.

Wenn LG das generell in den Griff bekommen würde (scheint ja nicht bei allen Modellen der Serie einzutreffen) wäre das P936 ein "mehrhandybrauchtkeinmensch" zu einem Spitzen-Preis.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2013 9:40 AM CET


Wentronic 3d Shutter-Brille f/LG
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Wird angeboten von Computerhandlung
Preis: EUR 14,64

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Funktioniert NICHT bei den Modellen, die als kompatibel angezeigt werden, 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wentronic 3d Shutter-Brille f/LG (Elektronik)
Ich habe seit einiger Zeit den LG 50PZ250
Ein, wie ich finde, sehr guter und günstiger 50" Plasma mit 3D Funktion via Shutter Brille.
Die LG Brille, die für diesen und andere PZ Typen als passend angegeben ist, ist Typ AG-S250. Wer die gängigen Preisdienstleister-Seiten bemüht und sich hier bei Amazon umschaut, wird feststellen, dass die Brillen ein Preisniveau nahe an 100 Euro pro Stück erreicht haben.

Geht also mal eine Brille kaputt oder will man seinen Bestand aufstocken, ist man einen für eine 3D Brille recht üppigen Betrag los. Zum Vergleich: Samsung Shutter Brillen bekommt man mittlerweile für 17 Euro.

Ich bestellte also nach einigem Suchen und filtern auf Komatibilität mit den PZ Modellen von LG die Goobay Brille, die von Wentronic in den Handel gebracht wird. Die Brille kam an und ich habe ca. eine Stunde vergeblich versucht sie zu synchronisieren.

Bin dann mal auf die Wentronic Seite gegangen [...], wo diese Brille unter der Artikelnummer 31982 als 3D Shutter-Brille für LG angezeigt wird. Dort steht auch >>>

Passend für folgende Modelle:
42LX6500-CA, 47LX6500-CA, 55LX6500-CA, 72LEX9-CA, 55LX9500, 50PX950N, 50PZ250, 50PZ570, 60PX950N, 60PZ570, 60PZ950, 60PZ250

Ich habe, wie geschrieben, den 50PZ250 - sollte also funktionieren.

Kann aber nicht funktionieren, da, wie ich dann nach Lektüre des LG Handbuches feststellen musste, die Original Brillen von LG mit einem 2,4GHz Trägersignal und NICHT mit Infrarot arbeiten.
Siehe auch Anleitungen zu einer passenden LG Brille > [...]

Mir ist schleierhaft, wie man dieses Produkt als kompatibel angeben kann.
Auch bei Idealo wird die Brille als einzig kompatibles Produkt (neben der Original Brille) zum 50PZ250 angezeigt, wenn man den Filter setzt. Unglaublich.

D.h. man kann diese Brille natürlich nicht für die als kompatibel angegebenen Modelle nutzen.

Da ich über den marketplace gekauft habe, darf ich jetzt auch noch das Rückporto zahlen. Dumm gelaufen.


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