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Beiträge von T. Zils
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Rezensionen verfasst von
T. Zils "Mutemwija"
(REAL NAME)   

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Der Hobbit Panoramakalender - Kalender 2017
Der Hobbit Panoramakalender - Kalender 2017
von Heye
  Kalender

4.0 von 5 Sternen Eindrucksvoller Hobbit-Kalender, 27. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Toller Kalender. Die Fotos wirken durch das Format von 68 cm Breite noch eindrucksvoller und bombastischer. Schade nur, dass es überwiegend düstere Szenen sind.


Desolation of Smaug Der Hobbit Tauriel Elven Silber Halskette Der Herr der Ringe
Desolation of Smaug Der Hobbit Tauriel Elven Silber Halskette Der Herr der Ringe

3.0 von 5 Sternen Nach "Nachbearbeitung" eine schöne Kette, 27. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich die Kette mit der Post bekommen habe, war ich erst etwas enttäuscht: Der Stein war schief aufgeklebt, man konnte den Kleber darunter rausquellen sehen und die 5 cm Kettenverlängerung war auch nicht dabei.
Schade ist auch, dass man den Anhänger nicht an einer anderen Kette anbringen kann, ohne etwas kaputt zu machen.
Ich habe dann den Stein mit Hilfe eines Föns lösen können und ihn wieder mit Heißkleber an die richtige Stelle geklebt.
Jetzt sieht sie trotz allem recht gut aus, weshalb ich sie auch behalten habe.
Für das Geld muss man wohl "leider" einige Abstriche machen.


Der stete Lauf der Stunden: Roman
Der stete Lauf der Stunden: Roman
von Justin Go
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Am Ende bleiben zu viele Fragen offen, 25. Januar 2016
Vor einiger Zeit habe ich mir ein Buch über die Mount-Everest-Expedition von 1924 gekauft ("Der Fall Mallory" von Jochen Hemmleb). Aus diesem Grunde war ich erfreut, dass es auch zu diesem Hintergrund einen Roman gibt.

Laut Klappentext sollte es sich um eine spannende, rasante Geschichte handeln: Der Brite Ashley Walsingham stirbt 1924 bei dem Versuch, den Mount Everest zu bezwingen und hinterlässt seiner großen Liebe Imogen Soames-Andersson sein Vermögen. Doch diese ist seit 7 Jahren verschwunden. Kurz vor Ablauf von 80 Jahren finden die Nachlassverwalter einen eventuellen Erben Imogens, den jungen Tristan. Dieser hat nur noch zwei Monate Zeit, die Verwandtschaft mit Imogen nachzuweisen, um das Erbe zu erhalten.

Zeitversetzt wird einmal die Geschichte von Imogen und Ashley erzählt, dann wieder die Suche von Tristan nach Beweisen zu einer Verbindung Imogens.

Jedoch war die ganze Story weder spannend noch rasant. Man versteht weder, warum Ashley einer Frau, mit der er gerade mal eine Woche zusammen war, sein ganzes Vermögen hinterlassen will. Die Liebe der beiden ist irgendwie nicht nachvollziehbar. Dann bricht der 1. Weltkrieg aus und Ashley muss an die Front. Seitenlang wird erzählt, wie er das Elend dieses Krieges er- und überlebt. Als er schwer verwundet in ein Lazarett gebracht wird, erhält er von Imogen Besuch. Doch die beiden streiten sich, und Imogen verschwindet aus seinem Leben. Punkt - das wars mit den beiden.

Was dann die Expedition zum Mount Everest mit der ganzen Story zu tun hat, ist mir auch schleierhaft. Es wird erzählt, wie er mit einem anderen Teilnehmer den Gipfel des Everest bezwingen will und dabei ums Leben kommt.

Zeitversetzt reist Tristan mit seinen letzten Ersparnissen in halb Europa herum und findet zufälligerweise an den unwahrscheinlichsten Orten irgendwelche Briefe oder auch Personen, die ihm zu den Geschehnissen vor fast 80 Jahren noch immer weiterhelfen können. Das ist total übertrieben und unrealistisch, dass man manchmal ungläubig den Kopf schütteln will.

Aber das Ende ist wirklich eine Zumutung: Keine Frage wird richtig beantwortet, man kann oder soll sich wohl alles selbst zusammen reimen. Ich habe die letzten 20 Seiten noch einmal gelesen, weil ich dachte, ich hätte etwas übersehen. Aber dem ist nicht so. Man bleibt enttäuscht und sprachlos zurück und ärgert sich über 500 umsonst gelesene Seiten und verschwendete Zeit!


The Musketeers - Series 1 [4 DVDs] [UK Import]
The Musketeers - Series 1 [4 DVDs] [UK Import]
DVD ~ Luke Pasqualino
Wird angeboten von ZOverstocksDE
Preis: EUR 2,68

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Serie mit tollen Charakteren, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf diese Serie bzw. DVD bin ich gestoßen, als ich im TV den Film "Anna Karenina" gesehen hatte und mir dabei der Schauspieler Santiago Cabrera gut gefiel, der dort den Graf Wronski spielte.

Beim späteren Recherchieren im Internet entdeckte ich, dass dieser in der BBC-Serie "The Musketeers" den Aramis darstellte.
Weil ich auch mein Englisch auffrischen wollte, entschloss ich mich zum Kauf dieser DVD und das war eine gute Entscheidung.

Erzählt werden die Abenteuer der Musketiere Athos, Porthos, Aramis und D'Artagnan.

Jeder von ihnen hat einen eigenen Charakter und hütet Geheimnisse aus der Vergangenheit, die im Laufe der Staffel ans Licht kommen. So ist Athos der ruhige, besonnene, Porthos der Draufgänger, Aramis der Frauenheld und D'Artagnan der "Rookie". Dargestellt werden die Figuren von Tom Burke, Howard Charles, Santiago Cabrera und Luke Pasqualino.

Grandios spielt Peter Capaldi den herrlich verschlagenen Kardinal Richelieu.

Und auch Milady de Winter und Constance Bonacieux sind glaubhaft mit Maimie McCoy und Tamla Kari besetzt.

Die Geschichten sind spannend, manchmal dramatisch und auch mal lustig.

Die DVD besteht aus 10 Folgen und einigen Extras.

Die 1. Staffel soll laut Internetrecherche von der ARD aufgekauft worden sein und soll voraussichtlich nächstes Jahr gesendet werden.

Wer aber so lange nicht warten kann (wie ich), der sollte sich auf jeden Fall diese DVD besorgen.


PLAYMOBIL 5455 - Fallschirmspringer Rick
PLAYMOBIL 5455 - Fallschirmspringer Rick
Wird angeboten von RAMYTOYS
Preis: EUR 11,59

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spielspaß für draußen, 14. April 2013
Unser Sohn hat den Fallschirmspringer Rick zu Ostern geschenkt bekommen. Der Zusammenbau ist schnell und der Spielspaß kann sofort losgehen.

Wir haben das Spielzeug draußen bei etwas windigem Wetter getestet.

Leider hat die Figur am Anfang einige Male den Helm und sogar das Visier verloren, weil sich der Fallschirm in der Luft nicht richtig geöffnet hat und sie dann ungebremst auf dem Boden aufgeschlagen ist.

Es ist eine Anleitung dabei, wie man den Fallschirm richtig faltet. Man muss das einige Male ausprobieren, dann bleibt Rick auch mal etwas länger in der Luft und legt einige saubere Flüge hin, so dass man ihn auch schon mal von der Hecke runter holen musste (grins).

Für innen ist das Spielzeug nicht zu empfehlen, weil man es doch ziemlich hoch werfen muss und leider ist da die Zimmerdecke im Weg.

Sonst ist der Fallschirmspringer ein empfehlenswertes Spielzeug mit großem Spaßfaktor -
und das auch nicht nur für die Kleinsten ;o)!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 29, 2014 2:33 PM CET


Knochenjagd (Die Tempe-Brennan-Romane, Band 15)
Knochenjagd (Die Tempe-Brennan-Romane, Band 15)
von Kathy Reichs
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die älteren Bücher waren besser!, 7. Februar 2013
Ich habe bisher alle 15 Bücher der Tempe-Brennan-Reihe gelesen und muss leider feststellen, dass sie immer schlechter geworden sind.

Es läuft alles nach Schema F ab: Tempe soll eigentlich nur aus Knochen lesen, woran eine Person verstorben ist und mutiert dann zur Superdetektivin, die am Ende immer in lebensbedrohende Situationen gerät und in letzter Sekunde von einem ihrer Mitstreiter gerettet wird.

Auch ihre Beziehung zu Detektive Andrew Ryan dümpelt schon seit einigen Bänden nur noch vor sich hin, ständig hofft man, dass sich die beiden nochmal näher kommen. Aber man wird jedes Mal enttäuscht.

Die Story in "Knochenjagd" ist, dass Tempe und Ryan den Tod einiger Babys aufklären und sie ausgerechnet mit Tempes ehemaligen Liebhaber zusammen arbeiten müssen. Die beiden Herren sind sich allerdings nicht grün und lassen einige lächerliche Machosprüche los. Das alles wirkt wie an den Haaren herbeigezogen.

Alles, was die älteren Bücher so lesenswert gemacht hat, fehlt hier: ein männlicher Gegenpart auf Augenhöhe wie Luc Claudel, der Tempe auch mal Kontra gibt, ihre Erlebnisse mit Kater Birdy und nicht zuletzt das "Geplänkel" mit Ryan.

Schade, aber vielleicht ist die Geschichte von Tempe Brennan einfach auserzählt.


Der Lotusgarten
Der Lotusgarten
von Linda Holeman
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst langatmig, dann fesselnd, 4. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Lotusgarten (Taschenbuch)
Die Kurzbeschreibung und der Klappentext lassen vermuten, dass die Geschichte von Pree und Kai den größten Teil des Buches ausmacht.

Jedoch handelt der Roman auf knapp 500 von 700 Seiten überwiegend von Prees Leben in der Mission. Davon verlangt die 1. Hälfte einiges an Durchhaltevermögen. Beginnend mit einer Zwangstaufe durch ihren Vater, die für Pree fast tödlich endet, wird beschrieben, wie sie immer mehr die Aufgaben ihrer langsam dem Wahnsinn verfallenden Mutter in der Krankenstation der Mission übernimmt. Dies alles ist sehr langatmig und manchmal auch verwirrend durch viele Rückblicke in Prees Kindheit. Oft war ich versucht, das Buch wieder im Bücherschrank verschwinden zu lassen, weil die Spannung sehr zu wünschen übrig ließ.

Doch als dann ihre Eltern sterben und sie herausfindet, dass sie nicht die leibliche Tochter der Fincastles ist, nimmt der Roman plötzlich an Fahrt auf, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.

Allein auf sich gestellt, mittellos und auf der Suche nach ihrer eigenen Herkunft, muss Pree sich im weiteren Teil der Geschichte erniedrigen und demütigen lassen, bis sie sich endlich nach Peshawar aufmacht, um dort ein neues Leben zu beginnen.

Am Ende kann sie auch dann das Geheimnis um ihre Herkunft lüften.

Was das Ganze jedoch mit einem Lotusgarten zu tun hat, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben, weil ein solcher im ganzen Roman nicht einmal erwähnt wird.

Fazit: Nach den ziemlich langatmigen ersten 200 Seiten des Buches, ist der Roman so packend und fesselnd, dass man ihn schon innerhalb kürzester Zeit verschlungen hat. Jedoch handelt er in erster Linie von Prees Suche nach sich selbst, die Liebesgeschichte mit Kai wird dadurch eher in den Hintergrund gedrängt.


Der Junge, der Träume schenkte
Der Junge, der Träume schenkte
von Luca Di Fulvio
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Roman, der eher Alpträume schenkt......, 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Träume schenkte (Taschenbuch)
Als ich den Titel und den Klappentext gelesen hatte, stellte ich mir in etwa eine packende romantische Geschichte über einen jungen Italiener vor, der es im New York der 20er Jahre schafft, von einem armen Einwanderer zu einem charismatischen Gangsterboss zu werden.

Was mich dann aber erwartete, war auf alle Fälle nicht das, was ich lesen wollte, nämlich dass fast alle 50 Seiten eine Frau vergewaltigt, geschändet oder brutal misshandelt wird.

Alleine schon der Titel "Der Junge, der Träume schenkte" ist hier völlig irreführend, geht es doch zu guter Letzt nicht nur um die eigentliche Hauptperson Natale (der im übrigen während des ganzen Romans nur "Christmas" genannt wird), sondern auch um den kranken Typen Bill, der in der ganzen Geschichte Frauen gegenüber "Alpträume schenkt".

Die reiche schöne Jüdin Ruth wird von Bill am Anfang des Romanes brutal geschändet und von dem armen Christmas gerettet und diese Dreiecksbeziehung zieht sich dann wie ein roter Faden durch die ganze klischeehafte Geschichte.

Die letzten Seiten habe ich mich noch durchgequält, um dann aber ein unglaublich kitschiges Ende erleben zu müssen, welches zu der ganzen Brutalität des Roman nicht so recht gepasst hat.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 13, 2013 6:36 PM MEST


Die Amerikanerin (Die Glasbläser-Saga, Band 2)
Die Amerikanerin (Die Glasbläser-Saga, Band 2)
von Petra Durst-Benning
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unnötig, 27. Februar 2012
Dieses Buch ist in der Trilogie von den Steinmann-Schwestern völlig unnötig.
Die im ersten Teil "Die Glasbläserin" liebgewonnenen Charaktere werden hier auf einmal nur noch nervig und unglaubwürdig.

Die verworrene Geschichte dreht sich in erster Linie um Marie und ihre Nichte Wanda.
Marie befindet sich nach Jahren zufriedenen Schaffens plötzlich in einer Identitätskrise und macht sich auf nach Amerika zu ihrer Schwester Ruth. Dort lernt sie neben ihrer Nichte Wanda auch noch einige "Paradiesvögel" aus dem Künstler-Milieu kennen und hier trifft sie auch die Liebe ihres Lebens, den italienischen Adeligen Franco. Allerdings ist mir schleierhaft, was Marie an diesem Mann findet, denn von seinem Charakter erfährt man recht wenig, ausser dass sie ihn ständig ihren "schönen Italiener" nennt. Franco bleibt dem Leser gegenüber oberflächlich und schwach.

Wanda, die mit gerade mal 17 Jahren mit ihrem Leben nichts anzufangen weiss, ist ständig auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung.
Sie macht sich auf zu ihren Verwandten nach Thüringen, um dort etwas zu bewirken. Dort lernt sie auch ihren richtigen Vater Thomas Heimer kennen, den ihr ihre Mutter Ruth jahrelang verheimlicht hatte und beschliesst, ihm zu helfen, da dessen Geschäft nicht mehr richtig läuft.

Ruth spielt in diesem Teil auch nur eine Nebenrolle als nervige Upper Class Gastgeberin, die nichts anderes zu tun hat, als das Geld, welches ihr Mann Steven verdient, an Frisöre, Schneider etc. zu verteilen.

Von Johanna erfährt man wenig Neues, ausser dass sie jetzt Mutter von zwei Kindern ist und den Glasbläserladen in Lauscha mit ihrem Mann Peter managt.

Fazit: Diesen 2. Teil kann man sich schenken. Die wenigen wichtigen Momente, z. B. als Wanda erfährt, wer ihr richtiger Vater ist, hätte man auch in den 1. oder 3. Teil der Familiengeschichte integrieren können. Enttäuschend!


Im Tal der Blumengöttin
Im Tal der Blumengöttin
von Barbara Cartland
  Broschiert

3.0 von 5 Sternen Netter Schmöker ohne viel Tiefgang, 2. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Im Tal der Blumengöttin (Broschiert)
Um den Posten des Vizegouverneurs in Indien zu erhalten, müsste Major Rex Daviot das erforderliche Kleingeld haben. Da kommt ihm der Vorschlag seines Vorgesetzten Terence O`Kerry gerade recht, der ihn mehr oder weniger zu einer Ehe mit seiner reichen und wunderschönen Nichte Maureen drängt. Diese ist auf der Flucht vor einem aufdringlichen Verehrer und so gehen die beiden eine Zweckehe ein: Sie braucht seinen Schutz, er ihr Geld.

Auf dem langen Weg nach Indien lernen sich die beiden besser kennen und entdecken nach einigen gemeinsamen Erlebnissen, dass sie sich doch nicht so gleichgültig sind.

So weit - so gut. Allerdings geht das Ganze so seicht und ohne Tiefgang von statten, dass man irgendwie enttäuscht ist. Die Gefühle der beiden werden in einigen wenigen Seiten beschrieben, nicht langsam aufkeimend, sondern hopplahopp, als ob der Autorin das Papier ausgegangen wäre.

Vor allen Dingen wird Maureen am Anfang als eiskalt und abweisend beschrieben, da sie von ihrem Verehrer fast vergewaltigt worden wäre und plötzlich dreht sie sich innerhalb kürzester Zeit um 180 Grad? Ihr Zwiespalt über die aufkeimenden Gefühle zu einem Mann sind wenig nachvollziehbar. Auch die Person des Rex Daviot ist leider ziemlich oberflächlich. Dass er - wie im Laufe des Romans zu lesen ist - ein Frauenheld sein soll, bleibt dem Leser recht unplausibel.

Fazit: Diese Geschichte ist leider nur ein netter Schmöker vor exotischem Hintergrund ohne viel Tiefgang. Da hätte man mehr draus machen können!


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