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Rezensionen verfasst von
Bemsen "bemsen" (kiel)

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Asus E200HA-FD0006TS 29,4 cm (11,6 Zoll Glare Type) Notebook (Intel Atom x5-Z8300, 2GB RAM, 32GB eMMC, Intel HD, Win 10 Home) gold
Asus E200HA-FD0006TS 29,4 cm (11,6 Zoll Glare Type) Notebook (Intel Atom x5-Z8300, 2GB RAM, 32GB eMMC, Intel HD, Win 10 Home) gold

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Get real ..., 4. Oktober 2016
Nach zwei Wochen Erfahrung hier mein kurzer Bericht:
Man muss wissen, was man mit dem Teilchen will. Ich benutze es für kurze Protokolle, Mitschriften, Emails und Internetrecherchen. Außerdem war ich es leid, dass viele Android-Apps, die ein wenig spezieller sind (in meinem Fall vor allem im Hobbybereich - Fotografie, Modellflug etc.), auf meinem Tablet kaum stabil zum Laufen zu bringen sind. Wenn die Verbreitung einer Software nicht so groß ist, wird eben für Windows programmiert.
Das erfüllt das kleine Kerlchen zufriedenstellend, auch wenn man auf komplexen Seiten nicht zu schnell scrollen sollte. Bildschirm ist okay, die Tastatur ist für die Größe sehr angenehm, das Gerät ist auch kaum größer und schwerer als ein Tablet. Tolle Akkulaufzeit. Absolut lautlos!
Schwachstellen sind die 2 GB Arbeitsspeicher und die SDD - wie gesagt, habe ich erst gar nicht versucht, irgendwelche Bild- oder Videobearbeitung zu machen. Als einziger zur Verfügung stehender PC ist er dann doch unterdimensioniert. Um im Urlaub die Speicherkarte auf eine externe Disk zu leeren, reicht er dank USB 3.0 aus. Noch mehr klemmt es bei der "Festplatte". Man muss sich sehr disziplinieren mit Installationen, denn schon das System liegt bei Auslieferung bei deutlich mehr als 20 GB. Von 32GB nominell bleiben nur 28,3GB, die der Explorer als Größe des Datenträgers angibt. Und wenn Windows nur noch 4 GB oder weniger zum Rödeln hat, wird es auch wieder mühsam. (Außer dem vorinstallierten 365-Tage MS Office habe ich noch Firefox, Thunderbird und Libre Office; Acrobat Reader und Kodi installiert - Rest liegt auf der Karte.)
Die Lösung ist also die unmittelbare Anschaffung einer großzügig bemessenen flotten micro SD-Karte. Ich habe gleich 128 MB genommen, aber auch 64MB oder 32MB tun es sicher. Dann kann man auch eigene Dateien umlenken samt Fotos und Videos und mal drei, vier Videos dort speichern zum Abspielen für unterwegs. Das klappt nämlich ganz gut. (Im Originalzustand sind alle Benutzerverzeichnisse auf die OneDrive-Cloud gelegt - aber manchmal hat man eben doch kein stabiles WLAN, beispielsweise im ICE.) Auch selten benutzte Programme kann man dort installieren und vor allem: Das unvermeidliche Windows-Update kann sich dort ausbreiten. Mit dem restlichen Speicher von den fest installierten 32 MB wird das definitiv nichts - das haben auch andere User schon festgestellt. SD-Karte ist also ein Muss.
Nun kann man natürlich mosern, dass man mit einer großen SD-Karte presilich schon wieder ein Stück an den nächstgrößeren 10,6"-Notebooks dran ist, die etwas mehr Speicher haben. Stimmt, ab 300 Euro tut sich da was, aber die sind deutlich schwerer, haben deutlich weniger Akkulaufzeit und sind eben - teurer.
Fazit: Karte kaufen und die Dateien aus der OneDrive-Cloud umleiten, rigoros alles von der Platte schmeißen, was (unnötig) Platz frisst einschließlich alter Win-Installationsdateien und alter Systemzustände, McAffee, auch der ASUS-PDF-Agent ist überflüssig, weil MS einen mitliefert. (Auf diese Weise habe ich nach Update auf 1610 noch etwa 8GB freien Speicher auf der eingebauten Platte und die Sachen flutschen zufriedenstellend.)
Nie vergessen: Das Dings kostet 200 Euronen, dafür sollte man nicht die Leistung von doppelt und dreifach so teuren Geräten erwarten.
Das Unwichtigste am Schluss: Der "Goldton" sieht gut und freundlich aus, ist auch eher ein Satin-Ton.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 4, 2016 4:00 PM CET


Chain of Days
Chain of Days
Preis: EUR 8,39

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverwechselbar, 1. Oktober 2016
Rezension bezieht sich auf: Chain of Days (MP3-Download)
Ich habe dieses Album erst in diesem Jahr entdeckt und gekauft, obwohl wir sonst fast alle CDs von SN haben.
Spätestens nach dem zweiten Hören - vor allem, wenn man selbst entspannt ist - entfaltet die Musik eine Sogwirkung, der man nur schwer widerstehen kann. Aber warum sollte man das auch tun? Alles, was ich an Silje Nergaards Musik so liebe, kommt hier zum Vorschein, zugegeben in vornehmlich langsamer Art. Harmonien, die sich absetzen von der bekannten Linie, nordische Sounds, Silje könnte gerne mehr norwegisch singen, das passt hervorragend zu ihr und ihrer Musik.
Weiß jemand, warum der Text von "Hunting High and Low" im Booklet fehlt?


Soul-la Discotheque Ideale en 20 Albums Originaux
Soul-la Discotheque Ideale en 20 Albums Originaux
Preis: EUR 32,99

5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Sammlung, 26. September 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem wir Jazz1 und Jazz2 mit größtem Vergnügen rauf und runter hören, haben wir es auch mit der Soulbox versucht - und waren nicht enttäuscht. Sehr schöne Mischung aus Klassikern und auch modernen Alben, die man immer wieder gerne hört.


Cool Bananas ShockProof Hülle Externe Festplatten 2,5 Zoll, Ssd, Hdd, Festplattentasche Western Digital, Memory Foam, Ultra-leicht, Blau
Cool Bananas ShockProof Hülle Externe Festplatten 2,5 Zoll, Ssd, Hdd, Festplattentasche Western Digital, Memory Foam, Ultra-leicht, Blau

5.0 von 5 Sternen Feine Tasche, 26. September 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Passend zu zwei Notebook Taschen von CoolBananas habe ich mir nun auch die Tasche für eine externe HD besorgt.
Am Anfang ungewohnt (und anders als die Notebooktaschen) ist der Griff: Reingegriffen und ne Beule reingedrückt?! Ja, erst schon, sie beult sich aber gleich wieder aus. Memory Foam heißt offensichtlich nicht umsonst so ...
Schützt die HD gut, ein Kabel geht auch noch hinein, meine SD-Cards muss ich dann eigentlich nicht mitnehmen, aber wer das Rundum-Sorglos-Speicherpaket in den Urlaub mitnehmen will, kann noch drei Stück mitnehmen, die auch gleich geschützt sind.
Feine, kleine Tasche, die nun wirklich preis-wert ist. :-)


COOL BANANAS RainSuit Stripes Tasche für MacBook Air 11 Zoll | Sleeve | Hülle aus hochwertigem Neopren für perfekten Schutz | passgenau | Farbe Blau
COOL BANANAS RainSuit Stripes Tasche für MacBook Air 11 Zoll | Sleeve | Hülle aus hochwertigem Neopren für perfekten Schutz | passgenau | Farbe Blau
Wird angeboten von Cool Bananas
Preis: EUR 24,95

5.0 von 5 Sternen wirklich gut und überlegt gemacht, 26. September 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich die gleiche Tasche schon für mein 14"-Notebook erstanden habe (iPad passt optimal in die Vordertasche), wollte ich diese auch für mein EeeBook Asus E200HA haben. Sie ist für ein MacBook Air geschnitten, so dass das EeeBook minimal zu klein ist für die Tasche. Das ist aber wirklich unerheblich. Wie schon bei der großen Tasche finde ich die Extra-Lasche in der Tasche so genial, die das NB einerseits festhält und andererseits verlässlich vor dem Reißverschluss schützt. Das ist ein wirklich nettes Detail.
Die Tasche sieht peppig aus, greift sich gut und hat bisher keinen Schwachpunkt gezeigt. Evtl. lohnt es sich, die Nähte gleich zu Anfang etwas zu verkleben, damit sich die Fäden gar nicht erst lösen. Bei der 11"-Tasche waren die Nähte eindeutig besser gefertigt.
Klasse - das einzige Problem: Für welche Farbe entscheide ich mich? :-)


Ricoh WG-5 GPS Digitalkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, stoßfest, wasserfest, kälteresistent, druckfest, Full-HD-Video, GPS, HDMI, USB 2.0) orange
Ricoh WG-5 GPS Digitalkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, stoßfest, wasserfest, kälteresistent, druckfest, Full-HD-Video, GPS, HDMI, USB 2.0) orange

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man muss wissen, wofür ..., 11. September 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Kamera nun über ein Jahr in Betrieb. Sie ist mein zweiter Versuch, eine robuste Outdoorkamera für gute fotografische Ergebnisse zu erstehen. Im Fazit hat sich ersteres bewahrheitet, bei zweitem muss man auch hier deutlich Abstriche machen. Zum Zeitpunkt des Kaufs gehörte die Ricoh zu den auch preislich gehobenen Outdoorkkameras.
Ich benutze die Kamera hauptsächlich für Paddeltouren, weil ich meine "richtige" Kamera (Lumix G6) nicht riskieren will und/oder sie nicht für ein Foto unter der Spritzdecke hervorwursteln (und vor allem wieder hineinwursteln) will.
Man bekommt durch die Kamera Aufnahmen und Videos, die man unter keinen Umständen mit anderen Kameras riskieren würde: Beim Schwimmen, Paddeln, bei Schietwetter etc. Richtig getaucht bin ich damit nicht, das heißt unter einen Meter bin ich kaum gegangen. Diese Aufnahmen haben ihren Wert durch die Situation, die sie festhalten, nicht durch ihre fotografische Güte. Deswegen habe ich ein paar unvergessliche Urlaubsszenen festhalten können, die sicher einen einmaligen Erinnerungsfaktor haben.
Aber:
Man muss nicht von einer Vollformat-DSLR her denken, um bei 80% der Aufnahmen der Ricoh leichtes Schütteln zu bekommen, vor allem, wenn man sie dann einfach mal über Wasser wie eine normale Kamera einsetzt. (Wie gesagt ist mein Vergleichsmaßstab die MFT-Kamera mit Kit-Objektiv.) Flaue Kontraste selbst bei besten Lichtbedingungen, ausfransende Farbsäume schon bei niedrigen ISO-Werten, erstaunliche Bonbonfarben, die Gesamtschärfe lässt zu wünschen übrig. Die Pixelanzahl kann hier in keiner Weise über die Schwächen der eingebauten Optik hinwegtäuschen. Inzwischen habe ich das Gefühl, dass mit den für diese Kameras typischen Periskop-Optiken einfach nicht mehr möglich ist.
Von den vielen eingebauten Modi kann man die Hälfte glatt vergessen, weil sie keine benutzerdefinierten Abweichungen ermöglichen, also landet man in der Praxis (wenn man nicht nur noch quietschbunte Lutscherfarben haben will) in der Realität bei P, S (hier kann man die Werte für Farbigkeit, Schärfen etc. einstellen) und Video. Unter guten Umständen und mit viel Nachbearbeitung (leider kein RAW-Export) kann man einigermaßen ordentliche Fotos in Postkartengröße erlangen, von DIN A-4 Drucken sollte man in der Regel Abstand nehmen. Die Ricoh erinnert mich von de Bildqualität an meine erste Digicam vor 10 Jahren mit sensationellen 2 MP. Wie schon in einer anderen Rezension beschrieben, liefert die Kamera wiederum erstaunlich ansehnliche Makrofotos, wenn man nicht das letzte Quäntchen Schärfe benötigt. In den meisten Situationen korrigiere ich die Belichtung um 0,7 bis 1 LW, weil die Kamera zur Überbelichtung und zu überstrahlten Bildern neigt. Diese Korrektur wird aber nicht gespeichert, sondern steht beim nächsten Einschalten wieder auf Null. Bei Kameras, die von sich aus in der Regel korrekt belichten, ein gutes Feature, bei diesem Modell würde ich mir wünschen, dass der Wert erhalten bleibt.
Das GPS-Feature ist nett, auch die anderen Gimmicks - nach einem Jahr frage ich mich, ob ich sie vermisst hätte. Ich habe das Gefühl, GPS saugt den Akku leer, auch wenn die Kamera eigentlich abgeschaltet ist. Also besser nicht damit rechnen, dass man die Kamera aus dem Schrank nehmen kann und man hat noch Akkuleistung. Die elektronische Wasserwaage ist bei einer Actionkamera nach meiner Erfahrung begrenzt hilfreich, man hält doch eher drauf und schaut, was man nachher zurechtschneiden kann (im Kanu ist das Auspendeln auch nicht ganz einfach :-) ), zumal die LED-Anzeige eher grob ist. Für Fotos, die man gerne von vorneherein möglichst gerade ausgerichtet aufnehmen will, taugt die Kamera definitiv nicht.
Fazit: Wenn man eine kleine, leichte und stylische und sehr robuste Draussen-Kamera braucht und sich am hohen Spassfaktor erfreut, ist sie sicher okay. Ich gebe zu, dass ich inzwischen manchmal überlege, ob ich wegen der zu erwartenden mäßigen Bildqualität dann lieber gar nicht fotografiere.
Ja, ich bin sicher anspruchsvoll, was die Bildqualität angeht ... :-)


Logitech K400 Wireless Touch Tastatur (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout) schwarz
Logitech K400 Wireless Touch Tastatur (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout) schwarz

2.0 von 5 Sternen Unbedingt das Nachfolgemodell kaufen, 3. Januar 2016
Ich habe die K400 als Ersatz für eine klassische Funktastatur und -maus Kombination gekauft, die auf meinem Bastelschreibtisch oft mal "untergebuttert" wurde, vor allem die Maus. Daher wollte ich ein integriertes Touchpad haben.
Die Idee ist gut, die Tastatur ist prinzipiell in Ordnung, ABER: Wer auch nur Emails schreiben will mit dem Ding wird etwas an den Nerven bekommen wegen des blöden Tastaturlayouts mit der rechten Shift-Taste. Dass die Tastatur enge Abstände hat, weiß man vorher, das ist der Preis für die kleinen Abmessungen. Dass man jedoch immer (!) statt der Shift-Taste die "Pfeil oben" Taste erwischt, raubt einem den letzten Nerv. Da man in der Regel noch auf anderen Tastaturen mit üblichem Layout schreibt, gewöhnt man sich auch nicht daran.
Wenn ich das richtig sehe, hat das Nachfolgemodell K400 Plus genau dieses wieder geändert und eine breite rechte Shift-Taste verbaut.


TomTom komfort Tragetasche für 10,92 cm (4,3 Zoll)/12,7 cm (5 Zoll) Gerät
TomTom komfort Tragetasche für 10,92 cm (4,3 Zoll)/12,7 cm (5 Zoll) Gerät
Preis: EUR 24,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja, ne Tasche halt ..., 17. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man weiß beim Kauf, dass sie wohl passen wird. Das wars aber auch. Jede andere Tasche ist genauso geeignet, solange das Gerät hineinpasst.


TomTom Rider 400 Motorradnavigationsgerät (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, Free Lifetime Map, Europa 45, kurvenreiche Strecke, Lifetime TomTom Traffic) schwarz
TomTom Rider 400 Motorradnavigationsgerät (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, Free Lifetime Map, Europa 45, kurvenreiche Strecke, Lifetime TomTom Traffic) schwarz
Preis: EUR 325,00

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerät ist okay, der Support ist - vorsichtig gesagt - unterirdisch, 17. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach zwei Rider 40/400 und zwei Monaten lassen sich meine Erfahrungen zusammenfassen.
Das Gerät ist okay, wenn man sich in die etwas fummelige Bedienung eingefuchst hat und bestimmte Optionen nicht verwendet. Die sehr kurvige Streckenoption führt mit schöner Sicherheit durch verkehrsberuhigte Wohngebiete, was zugegebenermaßen kurvig ist ... :-) In Norwegen haben wir lustige Schleifen gedreht, um die Abzweigung, die schon fast in Sichtweite war, mit 2 km Umweg durchs Dorf zu erreichen. Man erwirbt im Laufe der Zeit eine gewisse Kompetenz darin zu ahnen, wann man dem Rider einfach nicht folgt. Sehr angenehm ist die Schwenkfunktion.

Kommen wir zum dunklen Kapitel des TomTom Rider, der sogenannte Support.
1) Da ich im Netz auf verschiedene Angaben der Länderabdeckung gestoßen war, kontaktierte ich hoffnungsvoll den Support mit der Bitte, mir zu sagen, welche Länder denn mit welcher Kartenversion abgedeckt sind. Da ich mehrere Tage nichts hörte, recherchierte ich weiter auf eigene Faust als dann die erste Antwort des Supports kam: "Ja, also, die Europa45-Karte deckt 45 Länder ab und die andere nur 23 Länder. Hoffe geholfen zu haben und so weiter und so fort. Ahaaa!!! Jetzt sind wir schlauer ... Um es abzukürzen, es bedurfte zwei weiterer Nachfragen, bis ich eine Antwort erhielt, die klare Angaben enthielt. Demnach erfüllte der Rider 40 meine Anforderungen, weil mir schriftlich bestätigt wurde, dass die dort verwendete Karte Skandinavien enthält. (Bestellt und gefreut, eingeschaltet, enthält natürlich keine Skandinavienkarten ...) Auf meine unmittelbare Bitte, das Gerät zurückzunehmen antwortete der gleiche Mensch, er werde dies an die Rücksendeabteilung weiterleiten, wo man meinen Erstattungswunsch prüfen werde. (Wie meinen???) Ich habe dann einfach gewartet, nach den üblichen Verzögerungen auch einen Rücksendeaufkleber bekommen und schon einen Monat später mein Geld zurückgehabt. Irgendwann hat man keine Lust mehr, sich aufzuregen.
2) Dann noch schnell bei Amazon den Rider 400 gekauft, der kam noch rechtzeitig zur Tour - aber er lädt nicht auf der Halterung. Keine Zeit, also die Tour mit einem separaten USB-Kabel gefahren und danach reklamiert. Mit den üblichen Fristen (was TomTom aber keinesfalls davon abhält, in der ersten automatischen Antwort nach wie vor eine Bearbeitungsfrist von 24 Stunden anzukündigen) immerhin eine dieses Mal sehr zügige Lösung: Neue Halterung unterwegs. Okay, mit den üblichen Verzögerungen ... 8 Tage nach der Mail hatte ich die Halterung und sie funktioniert. Man muss viel Geduld haben ...
3) Nach 2 Monaten dachte ich, mahne ich doch mal höflich an, die zum Artikel gehörende Lizenz für Tyre-Pro zu bekommen, die ja angeblich unmittelbar nach Registrierung verschickt werden soll. Nach 10 Tagen (!), nicht 24 Stunden, kommt eine Antwortmail von dem Dösbaddel vom ersten Mal (kreisch!): Die Erfahrung zeige, dass häufig die Mails im Spamfilter hängenbleiben, da möchte ich doch bitte mal nachsehen. Hoffe geholfen zu haben bla bla ... Das ist schon gediegen, finde ich. Da fragt ein Kunde nach 2 Monaten höflich an, ob die Firma vielleicht mal mit der vollständigen Lieferung der gekauften Ware rüberkommen kann, und dann wird auf den Spamfilter verwiesen. Bin gespannt, wie viele Mails ich dieses Mal brauche, um dem Menschen zu verklickern, dass ich jetzt endlich meinen Tyre-Code haben will.

Meine Quintessenz: Das ist mein zweiter und letzter TomTom. Gute Geräte können auch andere bauen, aber diese Kundenveralberung muss ich nicht haben.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 18, 2015 10:44 PM MEST


Doro PhoneEasy 632 elegantes Klappdesign Großtastenhandy (2 Megapixel Kamera, 3G, GPS, Bluetooth) mocca/champagner
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Seniorenhandy, 2. Januar 2015
Wir haben das Handy unserer 92jährigen Mutter geschenkt. Die Kritik fällt eher durchwachsen aus, was aber auch daran liegt, dass ich unter "seniorengerecht" etwas anderes verstehe.
Für Menschen mit üblichen visuellen Fähigkeiten und einer gewissen Übung im Umgang mit der Logik von Handymenüs ist das Gerät gut geeignet, insbesondere, wenn eine gewisse Schnickschnack-Abneigung besteht. Wenn allerdings die Sehfähigkeit eingeschränkt ist, geht das Doro nicht wesentlich über die Möglichkeiten anderer Handys hinaus: Die Tasten sind kaum größer als bei anderen Geräten, die Beschriftung ist nicht wesentlich erkennbarer, und auch die Größe der Zeichen bleibt im Rahmen des Bekannten. Für die Darstellung der Anzeige bleiben vier Möglichkeiten, die wenig Spielraum bieten. Kommt man mit blau gelb oder grün-weiß nicht zurecht, kann man aussuchen, ob man schwarz auf weiß (entsprechend werden ausgewählte Einträge weiß-schwarz dargestellt) oder das Ganze anders herum haben möchte. Konkret kann meine Mutter die Anzeigen auf dem Display nicht erkennen, sie findet die Tasten nicht (sie lassen sich also schlecht erfühlen) und sie kann sich einfach nicht in die Standard-Menüführung eindenken - der letzte Punkt bleibt m.E. ein Desiderat im kompletten Handymarkt. Da warten die Hersteller schlicht darauf, dass die Early Adopters in die grauen Jahrgänge kommen, andere haben keine Chance.
Wirklich ärgerlich ist das Frontdisplay. Wer denkt sich einen solchen Zirkus aus? - Selbst als normal guckende Mensch fühle ich mich eher an eine künstlerische Lichtinstallation als eine Informationsanzeige erinnert. Gleiches gilt für den "Notfallknopf" - unauffälliger geht es nimmer. Ich dachte immer, den soll man auch dann noch auf Anhieb finden, wenn man oder frau in Panik ist?
Fazit: Sehr handlich, recht schick, kann alles, wenn man keine Smartphone-Fähigkeiten haben will. Alles das können aber andere Geräte ebenso. Für Menschen mit eingeschränkten visuellen und haptischen Möglichkeiten bietet es keine Vorteile.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 4, 2016 4:27 PM MEST


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