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Beiträge von Steffen Deubel
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Rezensionen verfasst von
Steffen Deubel "Marc" (Gaggenau)
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Game of Thrones - Die komplette 5. Staffel [Blu-ray]
Game of Thrones - Die komplette 5. Staffel [Blu-ray]
DVD ~ Lena Headey
Preis: EUR 36,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mega-Staffel !, 28. März 2016
Auf die Serie an sich will ich meiner Rezension gar nicht groß eingehen, denn die kennt jeder, und bedarf ob ihrer Großartigkeit, eigentlich nur weniger Worte. Auf jeden Fall aber beweißt diese 5.Staffel von GoT einmal mehr, was für ein immens großes Projekt die Serie ist, die sogar aktuelle Kino-Produktionen locker in den Schatten stellt. Das ist wirklich beeindruckend, wieviele Schauspieler an wie vielen Sets hier für perfekte Fernseh-Unterhaltung sorgen. Unterschiede zu den literarischen Vorlagen gibt es trotzdem, schmälern aber das Gesamtvergnügen keineswegs, obwohl natürlich eingefleischte Leser der Bücher nicht vor den plötzlichen und unerwarteten Sterbefällen ihrer Lieblingscharaktere, die diesmal äußerst drastisch in der Darstellung ausfallen, gefeit sind.
Ein bischen merkwürdig erschien mir bei Staffel 5 die Tatsache, das der "Eiserne Thron" keine allzu große Rolle mehr einnimmt, was ich mir aber damit erkläre, das es inzwischen um viel mehr geht, als nur um den Sitz des Königs. Und das Ende, ich nehms mal grob vorweg, ist ein Cliffhanger, der nicht nur in die TV-Geschichte eingehen wird, sondern auch sämtliche Fans der Serie, inclusive natürlich mir, eine äußerst schmerzvolle Wartezeit auf die 6. Staffel beschert. Man kann eigentlich nur spekulieren, wie es weitergeht, Optionen hat die Serie auf jeden Fall eine Menge. Es kann nach wie vor einfach alles passieren, und keienr der Charaktere ist sicher.
Jetzt aber zum technischen Standard der Bluray, was auch wahrscheinlich die Meisten hier interessiert, und da kann ich wirklich nur Positives berichten, weil die 5.Staffel in dieser Hinsicht alles vorherige toppt. Zwar waren auch schon die Vorgängerstaffeln allesamt technische Glanzpunkte, nimmt man mal einige Mankos im Tonbereich aus, so gehört diese Veröffentlichung aber zur absoluten Referenz in der Sparte der TV-Serien. Allein schon der Anblick der detailreichen und ultrascharfen Facetten, z.B. der Umgebung von Tyrions und Varys gemeinsamen Unterhaltung in Episode 1, oder auch die vielen Schneeschichten beim Panorama-Blick von der Mauer, deren Schärfe jede Flocke einzeln erkennbar macht, haben bei mir ganz große Augen gemacht, sind wahre Eye-Catcher..
Beim Sound will ich erwähnen, das die englische Tonspur erstmals in Dolby Atmos abgemischt wurde, also auf höchstmöglichem Stand sich befindet, und sich auch so überragend anhört. Die deutsche Dolby-Digital-Abmischung klingt aber ebenfalls exzellent, da muß man wirklich kaum Abstriche machen.
Extras sind auch diesmal wieder in Hülle und Fülle vorhanden, da wird einem jedes Fanherz aufgehen, so viele Bonus-Features hat derzeit wahrscheinlich keine andere Serie auf Bluray zu bieten.
Also alles in allem ein sensationelles Gesamtpaket, das die vorherigen Veröffentlichungen der ersten 4 Staffeln, vorallem in technischer Hinsicht, nochmals toppt, und zeigt dazu als Serie eindrucksvoll, wie anspruchsvolle und hochwertige Fernseh-Unterhaltung auszusehen hat. Für mich auch damit ganz klar nach und mit Staffel 5, die nahtlos an die Qualität der vorherigen Staffeln anknüpft, immer noch und noch mehr die beste TV-Serie aller Zeiten.


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Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen Genial, 16. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Langarmshirt, tolle Farbe, genial, bequemer Schnitt, nicht zu weit, nicht zu eng, absolutes Top-Produkt von Levis, immer wieder gerne !!!


Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis [Blu-ray]
Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis [Blu-ray]
DVD ~ Jake Gyllenhaal
Preis: EUR 5,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ritt durch die Hölle und zurück, 18. März 2015
Das Jake Gyllenhaal einer der derzeit besten und angesagtesten Mimen Hollywoods ist, war mir eigentlich schon seit einiger Zeit klar, mit seinem elektrisierenden, intensiven Spiel in Dan Gilroys fiebrigem Thriller-Drama "Nightcrawler" bestätigt er aber diese Tatsache für mich nicht nur, sondern legt gar eine Performance ab, die den Oscar mit Sicherheit genauso verdient hätte, wie der diesjährige Gewinner Eddie Redmayne für seine Rolle in "Die Entdeckung der Unendlichkeit". Nur komischerweise war Gyllenhaal erst gar nicht nominiert worden, was bei mir nach Sichtung von "Nightcrawler", auf absolutes Unverständnis stößt, und eigentlich kaum zu glauben ist.
Gyllenhaal spielt in "Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis" den Kleinkriminellen Louis Bloom, der sich in L.A. mit dem Verkauf von Diebesgut über Wasser hält, und eines Nachts die Arbeit von Joe (Bill Paxton) kennenlernt, der als sogenannter "Nightcrawler" detaillierte Tatortbilder von Unfällen und Verbrechen einfängt, und dann an Nachrichtensender verkauft. Anfangs nur stiller Beobachter, wird Louis immer obsessiver, bis er letztendlich selber aktiv ins Geschehen eingrift, und sich versucht mit spektakulären Bildern selbst unentbehrlich für diesen Job zu machen.
Als Zuschauer staunte ich dabei nicht schlecht, wie der eigentlich ohnehin schon schmächtige Gyllenhaal für diese Rolle nochmals abgespeckt hat, um auch von der Erscheinung her, für seine egozentrische Figur eines hungrigen Koyoten, auch die körperlichen Vorraussetzungen zu bekommen. Und genau so tritt er dann nämlich auf, wenn er ziellos durch die pulsierende Nacht streift, immer auf der Suche nach der nächsten Eskalation, deren Opfer er dann plakativ ausschlachten kann, ohne dabei auch nur den Hauch von Scham und Reue für seine Handlungen zu zeigen, die er immer knallhart trifft und in die Realität umsetzt.
Den unfreiwilligen Blick von Gyllenhaal, für mich als Zuschauer, dabei abzuwenden, wurde daher auch im Lauf des Films fast immer unmöglicher, man wird gar zum Voyeur degradiert, der dem obzönen Treiben Louis, das keinerlei Grenzen mehr kennt, hilflos ausgeliefert ist.
Für seinen Aufstieg tut er wirklich alles, geht sprichwörtlich "über Leichen", und degradiert schlußendlich zu einem karrierebesessenen Aufsteiger, dessen Bühne die Welt der Gewalt ist.
Der Wert des Einzelnen wird in diesem Szenario daher auch nur noch nach dem Profit beurteilt, anderes zählt nicht mehr, definitiv der amerikanische Alptraum, was dann auch die Frage aufwirft, inwieweit wir den Nachrichtenbildern überhaupt noch trauen können, ohne bewußt manipuliert zu werden.
Also ich hab wirklich noch nie einen zynischeren Abgesang auf die Sensationsgeilheit der modernen Gesellschaft gesehen, wie in "Nightcrawler", dabei kongenial, im Gewand eines faszinierenden Psychogramms, in Szene gesetzt, und mit einem Jake Gyllenhaal in der wohl besten Rolle seines Lebens.
Ein absoluter Must-See-Film, der einen mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend zurückläßt, und viele wichtige und entscheidende Fragen zur heutigen Medienwelt aufwirft.


Sons of Anarchy - Season 5 [Blu-ray]
Sons of Anarchy - Season 5 [Blu-ray]
DVD ~ Kim Coates
Preis: EUR 18,97

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irre Wendungen und wahnwitzige Brutalität, 8. März 2015
Es gibt ja Serien, die sind anfangs brilliant, aber flauen dann mit der Zeit ab. Und es gibt Serien, wie "Sons of Anarchy", derzeit neben "Game of Thrones" mein absoluter TV-Favorit, deren Qualitätsstandard ganz weit oben bleibt und von denen man auch nie genug bekommt, großes Suchtpotenzial vorhanden ist. Den Grund dafür, sehe ich persönlich vorallem in den vielen, sehr sorgfältig ausgerbeiteten Charakteren, die sich stetig weiterentwickeln, deren Geschichten nie verloren gehen, und die nebenbei eine ausgesprochen, menschliche Seite besitzen.
So beginnt diese 5.Staffel auch gleich mit mehreren, extremen Vorfällen, die die Welt der "Sons" in ihren Grundfesten erschüttert, und an denen so gut wie alle Hauptfiguren beteiligt sind, selbst der schwer verwundete Clay Morrow (Ron Perlman) plant seine Rückkehr auf den "Sons"-Thron. Es passiert wirklich sehr, sehr viel in Sutters grotesken, verrohten und korrupten Kosmos Charming, und es wird wieder ein Tempo vorgelegt, das es nur so kracht, inclusive einer Brutalität, die hier an den Tag gebracht wird, die es nicht nur in sich hat, sondern den 18er-Stempel auch mehr als rechtfertigt, mich sogar das ein oder andere Mal in eine Schockstarre versetzt hat.
Toppen tut diese Entwicklungen eigentlich dann nur noch das Staffelfinale, auf das die ganzen Folgen rauslaufen, vielleicht das irrwitzigste bisher, das eine Atombombe Shakespearschen Ausmaßes zündet, und etwas parat hat, mit dem man nie und nimmer rechnet. Bei mir selber, kann ich deshalb von "Schwindelgefühlen" reden und des Öfteren hochgezogenen Augenbrauen, ob der unglaublichen Twisterei, mit der uns Sutter hier in eine Sog zieht, und der man zu keiner Zeit mehr entkommen kann, die aber zum Glück auch immer reichlich Spaß macht, also langweilig wird's zu keiner Sekunde.
Die Blu-ray, die ich hier rezensiere, bietet dabei, wie eigentlich auch bei den vorherigen Staffeln schon, eine exzellente Bild -und Tonqualität (DTS 5.1), was den Kauf darüberhinaus noch sehr interessant macht, ist die Tatsache, das man, im Gegensatz zu den Ausstrahlungen im TV, hier einige exclusive "Creators Cut" Episoden geboten bekommt, die länger sind. Insgesamt beträgt die Spielzeit über 11 Stunden, aufgeteilt auf 13 Episoden, bzw. 3 Discs, in einem, wie immer, wunderbar, gestalteten Digipak, der nahtlos zu den anderen Staffeln ins Regal paßt.
Was nach der ersten Staffel noch nicht abzusehen war, wahrscheinlich selbst für Drehbuchautor Kurt Sutter nicht, entwickelt sich "Sons of Anarchy" mittlerweile zu einem Massenphänomen, einem Hightlight in einer allzu kargen TV-Landschaft, für mich sogar zu einer der besten Serien aller Zeiten, mit Kultpotenzial, die mit dieser 5.Staffel wiedermal gezeigt hat, wie Fernsehunterhaltung funktioniert, und es durchaus möglich ist, auch nach so vielen Folgen, immer noch zu begeistern.


Die Behandlung [Blu-ray]
Die Behandlung [Blu-ray]
DVD ~ Geert van Rampelberg
Preis: EUR 7,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So geht Thriller !, 30. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Behandlung [Blu-ray] (Blu-ray)
Manche Bücher sollten eigentlich lieber nicht verfilmt werden, so dachte ich zumindest bisher über Mo Hayders Geschichten um den Polizisten Jack Caffery. Nicht weil sie so komplex und vielschichtig sind, sondern weil die darin geschilderten Abscheuhlichkeiten in meinem Kopf bereits derartig beunruhigende Eindrücke hinterlassen haben, das deren Visualisierung nur noch verstörender wäre.
Und genauso so verhält sich die belgische Verfilmung von Hayders zweitem Buch "Die Behandlung", in der der Ermittler (hier: Nick Cafmeyer), einem Pädophilen, genannt "Der Beißer" oder "Der Troll" , der Eltern und ihre Söhne auf bestialische Weise quält und tötet, auf die Spur kommt..
Ohne die Grausamkeiten des Täters jetzt vorwegzuznehmen - selten, und ich hab wirklich schon viel gesehen, hat einem eine Verbrecherjagd nachhaltiger die Kehle zugeschnürt. Und das in einer Art und Weise, wie es eigentlich nur ein Meisterregisseur, wie David Fincher ("Sieben", "Verblendung", "Gone Girl") vermag in Szene zu setzen, so verstörend und betörend, das es bei einem gleich zwei Lagen Gänsehaut hervorbringt.
Bis zur absoluten Grenze des Erträglichen wird dabei das Gräueln angedeutet, und es war selbst für mich als Hartgesottenen nicht leicht, bis zum Schluß hinzuschauen, und doch kann man einfach seinen Blick zu keiner Zeit abwenden. Die Spannung verfließt dabei mit dieser heftigen Atmosphäre und den Bildern, und das Ganze geht dabei so was von unter die Haut, das man nicht schadlos aus diesem exzessiven Psychospiel davonkommt.
Das "Die Behandlung" darüberhinaus auch ein derart cleveren Psychothriller, wie aus dem Lehrbuch, darstellt, dafür sorgen nicht nur ein herausragendes Cast um Geert van Rampelberg, sowie das rundum gelungene Drehbuch, sondern in erster Linie vorallem das extrem heikle, und zumeist tabuisierte Thema Kindesmissbrauch, bei dem auch nie mit Bizarrerie gegeizt wird. Und das dieser Film dazu noch in Belgien entstand, dem Land, das besonders wegen Grausamkeiten jener Art einst schlecht in die Schlagzeilen geraten war, setzt dem ganzen, bitteren Szenario dann noch die Krone auf, ohne Beigeschmack bekommt man diesen Happen also definitiv nicht runter.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 2, 2015 7:15 PM CET


Gone Girl - Das perfekte Opfer  (inkl. Digital HD Ultraviolet) [Blu-ray]
Gone Girl - Das perfekte Opfer (inkl. Digital HD Ultraviolet) [Blu-ray]
DVD ~ Ben Affleck
Preis: EUR 7,99

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unfassbar guter Film, 3. Oktober 2014
Als ich zum ersten Mal von der Handlung dieser Verfilmung des 2012er Romans von Gillian Flynn hörte, war mein erster Gedanke sofort, wieso sich ein Star-Regisseur, wie David Fincher, eigentlich gerade eine solch unspektukulär, klingende Story für sein neuestes Projekt ausgesucht hatte, obwohl er auf vermeindlich interessantere Themen jederzeit zugriff hätte.
Was ich dabei aber nicht ahnen konnte, war, was Fincher letztendlich aus dieser Sache gestrickt hat, und das ist schlicht und ergreifend, ein Film, der einem zu jedem Zeitpunkt den Atem stocken läßt, und mit großartig noch untertrieben beschrieben ist.
Wie er mich dabei als Zuschauer für einen Thriller fast unglaubliche 145 Minuten (!) zappeln ließ, und mich permanent dabei in die Irre geführt hat, aber immer so galant, das es nie aufgesetzt wirkt, das kann ich nur als meisterhaft, fast schon genial, insziniert beschreiben.
Dazu passend, wie auch schon bei "Social Network" und "Verblendung" eingesetzt, auch in "Gone Girl" wieder einmal ein unglaublich düsterer, unheilvoller Score seines Lieblings Trent Raznor, der sich, wie alles immer bei Fincher, perfekt in das Szenario einfügt, und teilweise sogar so unbehaglich rüberkommt, das ich mich teilweise an die Atmosphäre in "Twin Peaks" erinnert fühlte.
Auch in Sachen Schauspielleistungen kann ich nur positives berichten, vielleicht sogar oscarverdächtiges, auf jeden Fall spielen Ben Affleck und Rosamund Pike ganz groß auf, und zeigen mit die besten Performances dieses Kino-Jahres, Pike wohl die Beste ihres Lebens.
Das eigentlich Geniale aber an Finchers "Gone Girl" war für mich dann schlußendlich die Tatsache, das neben nervenaufreibenden Thrillerelementen, an denen wohl sogar Alfred Hitchcock, der Meister des Suspense, seine große Freude gehabt hätte, auch ein richtig schön perfides Spiel rund um Sensationsgeilheit in einer medialen Welt und die Manipulierbarkeit des Menschen geboten wird, eine Psycho-Studio des American Way of Life, und dem was sich hinter der ach so heilen Ehe-Fassade unglaubliches abspielen kann. Das ist dann auch mit soviel Wucht insziniert, das sogar die Frage nach Amys (Pike) Verbleib für mich als Zuschauer im zweiten Teil des Films schrittweise in den Hintergrund tritt, anstattdessen ein kongeniales Intrigenspiel mit voller Kraft nach vorne prischt.
Schon deshalb muß ich auch zu guter letzt konstatieren, das Fincher wieder einmal die Wahl der Buchvorlage, für seinen neuen Film, perfekt ausgewählt hat, und "Gone Girl" damit perfekt in sein Portofolio paßt, und wohl kein anderer, ein derartiges Szenario besser auf die Leinwand hätte bringen können, als er. Die Möglichkeit, ein atmosphärisch, dichtes Verwirrspiel mit vielen Zeitebenenwechseln und hervorragenden Charakterzeichnungen zu erschaffen, ohne Action und nahezu ohne Blut ( eine äußerst drastische Tötungsszene mal ausgenommen ), meistert Fincher mit einer Leichtigkeit und Perfektion, das ich ehrlich gesagt nur darüber staunen kann. Allein nur die dargestellte Abgründigkeit des Menschen, ließ mir dann am Ende auch so manchen Schauer über den Rücken jagen, für mich eindeutig ein Zeichen, gerade eine ganz wichtige Botschaft mitbekommen zu haben, und das von einem außergewöhnlichen Filmemacher, den man nach diesem erneuten Meisterstück ohne Zweifel zu den 10 besten Hollywood-Regisseuren der Gegenwart zählen muß.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2014 7:31 PM MEST


Machete Kills - Uncut [Blu-ray]
Machete Kills - Uncut [Blu-ray]
DVD ~ Danny Trejo
Preis: EUR 8,87

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein herrlicher Spaß ohne Hirn, 25. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Machete Kills - Uncut [Blu-ray] (Blu-ray)
Diesen Film nach herkömmlichen Kriterien zu bewerten, fällt mir schon äußerst schwer, ob seiner idiotischen Handlung, unlogischen Wendungen, überdrehten Schauspielern in hemmungslos übertriebenen Rollen, die nicht mehr als sinnlose Oneliner über ihre Lippen bringen und natürlich auch der bizarr brutalen Gewalt (Mit FSK 16 scheint mir "Machete Kills" doch gut weggekommen zu sein !), die eigentlich noch unlogischer und unrealistischer ist als die Handlung selbst. Angesichts all dessen müßte ich Roberto Rodriguez neuesten Film auch dementsprechend mit einer schlechten Bewertung abstrafen.
Nur "Machete Kills" will ja genau das, und nichts anderes sein, und schon deshalb bin ich weit davon entfernt, den Film dafür in ein negatives Licht zu rücken, weil ich es einfach als unfair empfände.
Wie schon oben erwähnt, ist die Story unglaublich blöd, irgendwie dann auch schon herrlich blöd, und diese nachzuerzählen hat dann auch ungefähr so viel Sinn wie Verstand. Deshalb lass ich es dabei, das es irgendwie um Atombomben, Einwanderer, geklonte Supersoldaten und in erster Linie halt um Sex und Gewalt geht, mit hohem BodyCount und unfasserbarer Splatterkreativität, die sich Rodriguez-typisch, auch bei "Machete Kills" wieder am obersten Limit der Skala bewegen.
Als Teaser seien da von mir nur die Helikopter -und Bootszenen genannt, die absurder und gleichzeitig geiler kaum umzusetzen sind. Generell fand ich die Todeszenen, in puncto Kreativität und Kunstblut, eine besser und gelungener, als die andere, und eben immer so schamlos übertrieben, das es für mich stets eine helle Freude war, dem beizuwohnen.
Fürs männliche Auge, gibt's dazu dann noch eine große Anzahl schöner Frauen (Jessica Alba, Amber Heart, Michelle Rodriguez, Vanessa Hudgens), die mindestens so sexy, wie brutal und skrupellos sind, und die addiert dann einen Film ergeben, denn man am Besten mit Bier und Chips, und mit ein paar guten Freunden, um sich gegenseitig auch ein bischen hochzuschaukeln zu können, genießen sollte.
Zu der guten Laune, die der Film in jeder Einstellung vermittelt, trägt natürlich aber auch das hervorragende Ensemble bei, bei dem mir vorallem Charlie Sheen als US-Präsident und MelGibson als Superschurke, positiv in Erinnerung geblieben sind. Beide ziehen ihr Ding durch, sind hervorragend besetzt, und verkörpern vorallem den Wahnsinn, den man ihnen auch privat nachsagt. Und noch ein Wort zu Lady Gaga: Man mag ja zu dieser Dame stehen, wie man will, aber so gekonnt, wie sie hier mit ihrem Image kokettiert, und dabei offentsichtlich auf alles scheißt, dem muß man zumindest künstlerischen Respekt zollen.
Danny Trejo, Rodriguez Lieblingsmine, dagegen verkommt ein wenig zur Randfigur dieses Films, was aber ob des großartigen Cast gar nicht so negativ ins Gewicht fällt.
Erfreulich empfand ich neben diesem irren hirnrissigen und lustigen Action-Trip auch die technische Umsetzung auf Bluray, mit tollen Farben und einem sehr hohen Detailgrad des Bilds. Die teils billigen Schnitte und Effekte würde ich dagegen als zweifellos gewollt ansehen, um den B-Movie-Charme von "Machete Kills" nochmals zu unterstreichen.
Der Sound kracht und klirrt ordentlich, wenn Machete seine Klingen schwingt, lediglich die Synchronstimmen empfand ich als etwas zu dumpf.
Alles in allem also eine gelungene Bluray-Veröffentlichung eines Films, der sich im Vergleich mit seinem Vorgänger von 2010 keinesfalls verstecken muss, und wieder einen gelungenen Spaß für Trashfreunde bietet. Und schocken tut "Machete Kills" auf jeden Fall !


Exit Marrakech [Blu-ray]
Exit Marrakech [Blu-ray]
DVD ~ Samuel Schneider
Preis: EUR 9,89

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intensive und berührende Versöhnung mit dem deutschen Film, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Exit Marrakech [Blu-ray] (Blu-ray)
Das sich Caroline Link fünf Jahre seit ihrem letzten Werk für ihren neuen Film Zeit gelassen hat, kann man durchaus als Ewigkeit im Filmgeschäft bezeichnen, aber das Warten hat sich definitiv gelohnt, und sie hat wirklich nichts verlernt. Für mich persönlich war und ist sie nach wie vor eine der wenigen in der deutschen Filmlandschaft, die Kino auch als sinnliches Erlebnis begreift und auf die Kraft ihrer Bilder (und Darsteller) für die große Leinwand vertraut.
Mit ihrem neuen Opus "Exit Marrakech" kehrt sie dann auch an den Ort zurück, an dem sie uns schon 2001 so verzauberte, und mit "Nirgendwo in Afrika" einen der besten deutschen Filme aller Zeiten ablieferte.
Inhaltlich geht es dabei in ihrem neuen Film, wie es auch der Titel schon verrät, um die Stadt Marrakech und Marokko, und einer dort spielenden Vater-Sohn-Geschichte, zwischen Heinrich, großartig gespielt von Ulrich Tukur, und seinem Filius Ben (Samuel Schneider), der über die Sommerferien diesem einen Besuch abstatten will. Das daraus dann, anstatt einer harmonischen Urlaubsgeschichte, sich eine völlig aus den Fugen geratene Vater-Sohn-Beziehung entwickelt, ist schlußendlich das eigentliche Drama des Films, und mündet für Ben gar in einer lebensgefährlichen Situation.
Ich will auch ehrlich gesagt, gar nicht zu viel über "Exit Marrakech" vorwegnehmen, denn dieser Film sollte wirklich in all seinen Facetten selbst erlebt werden, so berührend entfaltet sich diese Geschichte während ihrer 117 Minuten nie langweiligen Laufzeit.
Und das schöne dabei ist, das bis zum Schluß dieser wunderbaren Story alles möglich zu sein scheint: sich entgültig als Vater und Sohn zu verlieren oder einander wieder neu zu finden...
Mit "Exit Marrakech" hat sich Caroline Link damit, meiner Meinung nach, eindrucksvoll zurückgemeldet, und uns mit ihrem Film in tollen Bildern, vor malerischer Kulisse, unaufgeregt und zeitlassend ,sehenswert gezeigt, wie ein Kultur- oder Umgebungswechsel zum Umdenken und Priorisieren anderer Werte führen kann.
Der deutsche Film lebt also doch noch, dank "Exit Marrakech" und Caroline Link !


The Wolf of Wall Street [Blu-ray]
The Wolf of Wall Street [Blu-ray]
DVD ~ Leonardo DiCaprio
Preis: EUR 9,29

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Filmbrett, das man gesehen haben muß !, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street [Blu-ray] (Blu-ray)
Das "The Wolf of Wall Street" bei den diesjährigen Academy-Awards neben "American Hustle" zu den großen Verlierern gehörte, mag man angesichts der Leistung, welche Scorsese und di Caprio in ihrer mittlerweile fünften Zusammenarbeit, mit diesem Film abliefern, eigentlich kaum glauben. Beide ziehen hier nicht nur alle Register ihres Könnens, nein, ich würde sogar behaupten, Scorsese und di Caprio befinden sich auf der Höhe ihres Schaffens, vorallem beachtlich für einen Mann, der mit 71 Jahren (!) mit diesem Mammutprojekt es allen Jungen zeigt, wie moderner Blockbuster geht. Das Leo zur absoluten Spitze der Hollywood-Riege gehört, ist dagegen, glaube ich, kein großes Geheimnis mehr, umso unverständlicher das er auch nach dieser vielleicht besten Performance seines Lebens wieder keinen Oscar erhielt..
Es fällt mir eigentlich schwer, Martin Scorseses dreistündige Börsen-Groteske "The Wolf of Wall Street" in einer kurzen Rezension zu besprechen, denn das grenzt eigentlich an ein Ding der Unmöglichkeit, zu viele Superlative würden mir angesichts der opulenten Inszinierung einfallen, zu facettenreich ist die Geschichte.
Um es vielleicht auf den Punkt zu bringen, liefern Scorsese, sein Drehbuchautor Terrence Winter, dessen Skript sich stark an den Memoiren der (real existierenden) Hauptfigur Jordan Belfort orientiert und seine Darsteller - allen voran di Caprio - perfekt insziniertes Schauspiel-Kino allererster Güte ab, dessen geschliffene Dialoge dem übergroßen Cast diverse Gelegenheiten bieten, sich zu profilieren. Wut und Trauer, Euphorie und Resignation, so gut wie jeder Gefühlszustand, wird hier vom großartigen Schauspielensemble abgedeckt. Scorsese Darsteller spielen die Klaviatur vom Drama- hin zum Komödienkino, sie spielen den Softporno ebenso wie den Actionfilm, performen den Thriller und die Geschichtsstunde, und alles immer auf allerhöchstem Niveau, und perfekt von Scorsese in Szene gesetzt.
Mein Überschwang über "The Wolf of Wall Street" ist groß, aber einen derart derben und politisch unkorrekten Spaß mit 71 Jahren noch rauszuhauen, als wäre ein solcher Film das Selbstverständlichste der Welt, gebührt meinen größten Respekt, denn sowas hat man tatsächlich schon lange nicht mehr gesehen. Andere Regisseure hätten diese Story, diese 180(!) Minuten, vermutlich nie stemmen können, oder vielleicht nur in einem Mehrteiler untergebracht,
Ich könnte wirklich stundenlang in Superlative verfallen, aber das was Scorsese uns mit "Wolf of Wall Street" hier vorsetzt, ist so meisterhaft wie genial, so bitter wie amüsant und so hemmungslos wie derbe, eine handwerklich, wie inhaltlich atemberaubende Tour de Force.
Für lockere Cineasten also, die sich nicht gleich durch jeden frech-obszönen Spaß beleidigt fühlen, ist dieser Film ein absoluter Pflichttermin, weil definitiv auch einer der besten Filme des Jahres.


Inside Llewyn Davis [Blu-ray]
Inside Llewyn Davis [Blu-ray]
DVD ~ Carey Mulligan
Preis: EUR 8,49

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Coen, 18. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Inside Llewyn Davis [Blu-ray] (Blu-ray)
Als ich davon hörte, das nach langer Abstinenz ein neuer Film der Coen-Brüder am Start war, stieg meine Freude darüber von Tag zu Tag, und ich konnte es kaum noch erwarten, mir diesen dann in einer ruhigen Stunde zu Gemüte zu führen. Das sich "Inside Llewyn Davis" dabei inhaltlich mit einem Thema beschäftigte, das mir eigentlich so gar nichts sagte, nämlich der amerikanischen Folk-Szene der frühen 60er-Jahre, war mir vordergründig eigentlich egal, für mich ging es in erster Linie darum, endlich wieder was Neues von diesem legendären Regie-Brüderpaar, deren Filme mich schon immer sehr faszinierten, zu hören.
Eigentlich kombinieren die Brüder Joel und Ethan Coen in "Inside Llewyn Davis", auch nicht überraschend für mich, zwei ihrer größten Leidenschaften, nämlich die für Underdogs und die für die Musik. Das dabei nun die Folk-Szene Amerikas der frühen 60er als Inspiration für ihre Geschichte diente, war zwar anfangs, wie schon erwähnt, gewöhnungsbedürftig, was aber nach und nach, dank der großartigen Inszinierung der Coens, schnell verflog, und sich sogar dann schnell bei mir eine Art Sympathie mit diesem Thema ergab, und ich den Film dann zu jeder Minute genießen konnte.
Kurz auf den Inhalt zu sprechen zu kommen, spielt die Geschichte überwiegend im winterlichen New York 1961, wo die Hauptfigur, der Folk-Musiker Llewyn Davis, nach dem Suizid seines Partners, sich als Solo-Performer versucht. Außer seiner Gitarre besitzt er eigentlich nichts, nichteinmal einen für diese Jahreszeit dringend notwendigen Wintermantel.
Er lebt also, sozusagen, von der Hand in den Mund, kann sich keine Wohnung leisten, und auch sein erstes Album floppt gnadenlos. Das es dabei auch noch privat unglücklich für ihn läuft, macht sein derzeitiges Leben dann zu etwas ganz tristem und schwierigem.
Das die Umsetzung dieser Loser-Ballade dann derart großartig und faszinierend ausgefallen ist, erklärt sich mir so, das die Coens es schaffen, "Inside Llewyn Davis", sowohl als Millieustudie, wie auch als tragikomisches Charakter Piece, funktionieren zu lassen.
Einerseits ließ der Film für mich, dank absolut hörenswerten musikalischen Darbietungen, eine Ära aufleben, die mir bisher unbekannt erschien, und zu der Zeit auch noch nicht massenkompatibel war, andererseits aber auch das eindringliche Porträt eines Mannes schildert, der nicht nur seine Mitmenschen häufig brüskiert, sondern auch einen gewissen Hang zur Selbstzerstörung hat. Und da ist dann vorallem die großartige schauspielerische Leistung von Oscar Isaac als Llewyn Davis zu würdigen, der seine Figur so dermaßen eindringlich performt, das man sie irgendwie, trotz ihrer schroffen, destruktiven Art rasch ins Herz schließt. Allein, wie inbrünstig er seine Songs interpretiert, ließ mich minutenlang dahinschmelzen, die Interaktion Isaacs mit einem roten Kater, namens "Ulysses", für mich definitiv eine der coolsten Katzen der Filmgeschichte, tut dann den Rest dazu, das man Llewyn Davis einfach mögen muß.
Wer jetzt aber glaubt, das der Film nur von fatalen Fehlentscheidungen, enttäuschten Hoffnungen und existenzieller Verzweiflung erzählt, denen kann ich Entwarnung geben, der typische Coen-Humor kommt keinesfalls zu kurz, wenn auch vielelicht nicht ganz so zynisch-böse, wie in anderen Werken (The Big Lebowsky, Fargo oder No Country for Old Man) der beiden. Mit ihren typischen schrägen Einfällen (Die mürrische Sekretärin, die kafkaesken Hausflure!) und trockenem Dialogwitz haben sie mich auf jeden Fall, das ein oder andere Mal, in skurrile Situationen versetzt, die wiederrum dann nahtlos in rührende Momente übergehen. Wie gekonnt hier, zwischen Komik und Melancholie geschwankt wird, zeigt mir damit nur wiedermal allzugut, wie genial diese beiden Brüder das Filme machen beherrschen.
Das "Inside Llewyn Davis" darüberhinaus, wie alle Coen-Filme, wunderbares Schauspielkino ist, dafür sorgen für mich, neben dem schon erwähnten, überragenden Oscar Isaac, das so gut wie gesamte Cast. Carey Mulligan überrascht als Ex-Geliebte Llewyns mit einer großen Portion Kratzbürstigkeit und Verbitterung (sensationell ihre wüsten Beschimpfungen!), Justin Timberlake, als ihr jetziger Lebenspartner, mit einer spießig-naiver Interpretation voller Selbstironie, wobei mir vorallem die Tonstudio-Session mit ihm, Isaac und Adam Driver (Girls) anhaltende Lachkrämpfe bereitete.
Nicht unerwähnt lassen, will ich zum Schluß natürlich auch die herausragende Performance von John Goodman als sarkastischer, rauschgiftsüchtiger Jazz-Musiker, der zusammen mit seinem beatpoetischem Sidekick (Garett Hedlund) in einer extrem unterhaltsamen Road-Trip-Passage brilliert, die dem Film dann sogar eine etwas surrealistische Note verleiht.
Alles in allem läßt sich also sagen, das es zahlreiche Gründe gibt, sich "Inside Llewyn Davis" anzusehen, und Coen-Fans werden so und so, auch trotz des vielleicht nichtssagenden Themas, voll auf ihre Kosten kommen.
Für mich persönlich hat sich mit der Rückkehr der Coens auf die Leinwand auf jeden Fall ein großer Traum erfüllt, und enttäuscht wurde ich nicht, im Gegenteil bekam ich neben dem von mir so gemochten Coen-Stil, sogar noch eine Epoche der Musikgeschichte nähergebracht, von der ich vorher so gar nichts wußte, die mir jetzt aber sogar ein Stückchen ans Herz gewachsen ist.
Ich kann jetzt nur hoffen, das der nächste Film dieser beiden Regie-Genies, nicht allzulange auf sich warten läßt, bis dorthin wird "Inside Llewyn Davis" aber auf jeden Fall noch einige Male in meinem Player landen.


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