Hier klicken Amazon-Fashion Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More WAR Die neuen Geschirrspüler von Bosch und Siemens im Angebot Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFitmitBeat Autorip GC HW16
Profil für Max Lupin > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Max Lupin
Top-Rezensenten Rang: 32
Hilfreiche Bewertungen: 14092

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland)
(TOP 50 REZENSENT)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Scholl Warzenentferner Freeze 16 Sticks, 1er Pack (1 x 16 Stück)
Scholl Warzenentferner Freeze 16 Sticks, 1er Pack (1 x 16 Stück)
Preis: EUR 15,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prinzipiell gutes Produkt, allerdings besteht stets das Risiko, dass es nicht wirkt, 17. Februar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Ich habe kurz überlegt, ob ich mir den Warzenentferner von Scholl zum Testen bestellen soll. Wer will schon den Leuten auf die Nase binden, dass man eine Warze am Fuss hat? Hm.

Also: Ich habe am linken großen Zeh eine Dornwarze, die seit Jahren allen Methoden von Guttaplast über Verrumal und Endwarts bis Hansaplast zum Trotz wiederkommt. Einen Sommer lang sah es mal so aus, als sei sie endgültig besiegt, doch dann setzte ich aus anderen Gründen (Rodelunfall) die Behandlung für einige Monate aus ... naja, Sie kennen das Ende vom Lied: Sie war wieder da.

Der Scholl Warzenentferner ist jetzt im Abstand von ca. 2 Wochen zum zweiten Mal zum Einsatz gekommen und die bisher (und nach dem ersten Einsatz ebenfalls noch) ziemlich hartnäckige Warze hat sich als gar nicht mehr so hartnäckig erwiesen und ist - soweit ich das beurteilen kann - ziemlich effektiv bekämpft worden. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich ja mit salicylsäurehaltigen Präparaten ziemliche Vorarbeit geleistet hatte, was die Resistenz der Warze wohl schon herabgesetzt hat. Bei Hautärzten (die ich auch konsultiert habe und noch konsultiere) wird sehr ähnlich gearbeitet ... meist in einer Kombination aus "alle 6 Wochen Vereisen" und einem Präparat wie Guttaplast oder Verrumal.

Die Anwendung des Warzenentferners ist recht einfach, allerdings sollte man sich die Anleitung genau durchlesen und die beschriebenen Zeiten (5 Sekunden drücken, 15 Sekunden warten, 30-45 Sekunden durchgehend drauf halten) exakt einhalten. Bei Warzen mit besonders viel umliegender Hornhaut (wie bei mir) ist es durchaus möglich, dass eine Behandlung nicht reicht bzw. die Behandlung alleine mit dem Vereisen nicht ausreicht - hier würde ich aber sowieso anraten, dass man mal einen Hautarzt konsultiert, bevor man da selbst loslegt ;-)

Bei der Anwendung zu beachten ist, dass man hier im Grunde mit einer sehr kalten Flüssigkeit arbeitet (physikalisch gesehen ist der Sachverhalt etwas anders: die Flüssigkeit verdampft und entzieht der Umgebung dabei Wärme - es entsteht also im Zuge einer endothermen Reaktion Kälte), die eine wesentliche Eigenschaft von Flüssigkeiten hat: Sie kann tropfen. Will heißen: Man sollte den verwendeten Tupfer (der ja sowieso nicht zum Tupfen, sondern zum Auflegen verwendet werden sollte) möglichst gerade halten und nicht schief legen. Sonst kann es sein, dass die Flüssigkeit herab tropft. Das ist zwar im Grunde auch nicht katastrophal, aber es hinterließ bei uns auf dem Sofa (ja, ich weiß - wie komme ich auch darauf, es dort anzuwenden) einen Fleck.

Im Fazit:
Ein gute Lösung zum Warzenentfernen, die positiv dadurch auffällt, dass sie viele Tupfer enthält und daher für mehrere Durchgänge geeignet ist. Zwischen "gut" und "sehr gut" zu differenzieren finde ich hier etwas schwierig, weil man sich bei diesen "Vereisern" generell nicht 100%ig bzgl. der Wirksamkeit sicher sein kann (siehe das Beispiel mit der dicken Hornhaut) und weil diese Präparate eben allesamt das gleiche Prinzip auf unterschiedliche Arten und Weisen ausnutzen. Hier ein Alleinstellungsmerkmal zu finden oder zu sagen, dass Präparat A nun besser ist als Präparat B ist quasi unmöglich. Ich möchte hier sowieso ungerne ein "sehr gut" vergeben, weil auch bei perfekter Anwendung so ein Produkt auch mal scheitern kann. Man kauft hier also ohnehin das Risiko mit, dass das Produkt nicht hilft.


Vileda Viva Express Comfort Plus Bügeltisch-Bezug
Vileda Viva Express Comfort Plus Bügeltisch-Bezug
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen Nur empfehlenswert, wenn man nicht viel "dampft", 17. Februar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Ich bin in unserem Haushalt eher selten mit dem Bügeln dran. Meins ist es eher, mit dem Staubsauger zu arbeiten, sich bei Installationsarbeiten einen elektrischen Schlag zu holen oder schwere Einkäufe die Treppe hoch zu tragen. Mit anderen Worten: Getestet hat hier vor allem meine Frau, wobei ich bei den eigentlichen "Aufbauarbeiten" des Viva Express Comfort Plus (ich nenne es im weiteren einfach "Viva") mit anpacken musste, weil der Bügeltischbezug sich nicht so einfach in Form bringen ließ, wie das hier in der Produktbeschreibung und in manchen wohlmeinenden Rezensionen suggeriert wird.

Das Geheimnis ist hier wohl, dass man (wie konnten wir das übersehen?) den Bügeltischbezug am besten einmal, ja, bügelt, wenn man ihn aufbringt. Dadurch kann man Falten minimieren und ihn möglichst passgenau anbringen. Das Gezurre mit dem Band auf der Rückseite war dabei ebenso ungewohnt, wie es einem sinnentleert vorkam, da durch die Größe unseres Bügelbretts der "Viva" sowieso stellenweise überstand (zumindest, wenn wir ihn glatt machten). Ein Gummizug - wie von manchen anderen Rezensenten angemahnt - hätte hier allerdings auch nicht geholfen. Und so blieb entweder der Griff zur Schere oder eben das Abstecken mit Sicherheitsnadeln bzw. das Abnähen durch meine Frau. Ob das in irgend einer Weise "Universal" zu nennen ist, sei einmal dahingestellt. So eine universale Anwendbarkeit erreicht ja auch jedes andere Stück Stoff.

Wie dem auch sei: Der Viva wirkt dennoch zunächst einmal wertig, lässt sich sicherlich auf bestimmten Bügeltischen super einsetzen (z.B. scheint 120 x 40 cm ein gutes Maß zu sein). Von daher kann ich auch nicht sagen, dass der Viva irgendwie "schlecht" ist. Eigentliches Manko ist, dass er für bestimmte Vorgehensweisen beim Bügeln schlecht bis gar nicht geeignet ist: In dem Viva fehlt nämlich die andernorts oft verwendete Metallschicht (meist Alu), die den auftreffenden Dampf reflektiert und nebenbei dafür sorgt, dass sich bei Dampfbügeleisen nicht nach einer Weile unter dem Bügeltisch eine Seenlandschaft bildet. Von daher ist der Viva für solche Szenarien (die heute recht häufig sind) kaum empfehlenswert. Für herkömmliches Bügeln ohne viel Dampf oder mit nur gelegentlicher Dampfnutzung ist der Viva aber gut bis sehr gut einsetzbar, wenn man ihn erst einmal montiert bekommen hat.

Im Fazit kann ich hier 3 bis 4 Sterne vergeben und würde tatsächlich 3,5 Sterne wählen, wenn das ginge.


KabelDirekt 0,5m weißes HDMI Kabel / kompatibel mit HDMI 2.0a/b, 2.0, 1.4a (Ultra HD, 4K, 3D, Full HD, 1080p, HDR, ARC, Highspeed mit Ethernet)  - TOP Series
KabelDirekt 0,5m weißes HDMI Kabel / kompatibel mit HDMI 2.0a/b, 2.0, 1.4a (Ultra HD, 4K, 3D, Full HD, 1080p, HDR, ARC, Highspeed mit Ethernet) - TOP Series
Preis: EUR 6,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Insgesamt sehr gute Kabel (jahrelange Erfahrungen damit), 27. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Ich nutze z.T. seit Jahren Kabel von KabelDirekt und habe deshalb "zugeschlagen", als Amazon Vine dieses Kabel zum Test im Angebot hatte, weil aktuell auch noch ein weiteres Gerät daheim steht, das an den jüngst hinzugekommenen Philips-Fernseher angeschlossen werden soll. Um dabei keine Scherereien zu haben, sondern mit "berechenbaren" Ergebnissen ... tja ... eben "rechnen" zu können, lande ich sowieso immer wieder bei KabelDirekt.

Ich kann Ihnen hier jetzt lang und breit (wie andere Rezensenten) erzählen, was für einen "Fuhrpark" ich daheim im Einsatz habe, aber zielführend ist das wohl nicht. In der Tat möchte ich das aber trotzdem tun, weil ich es schon für sehr "symptomatisch" halte, dass dieser doch sehr heterogene "Fuhrpark" mit wenigen Ausnahmen (dann Amazon Basics) komplett mit KabelDirekt-Kabeln betrieben wird.

Also: Ein Sony BDV-Heimkinosystem mit per HDMI angeschlossenem FireTV-Stick und einem ebenfalls über HDMI angeschlossenen Chromecast wird bei uns über einen Philips-TV neuester Bauart erschlossen, der (ebenfalls über HDMI-Kabel von KabelDirekt) sowohl mit einem Kabel-Receiver von Sagem, als auch mit einem Steam Link und einem Skull Canyon NUC verbunden, wobei Fernseher und NUC sogar 4K machen sollen. Für letztere Verbindung hält jetzt das hier rezensierte Kabel her - und tut seinen Job wie erwartet sehr gut.
Bei Bedarf angeschlossene zusätzliche Geräte wie ein Sat-Receiver von Telefunken (fragen Sie nicht ...) und ein älterer Laptop von HP funktionieren über die Kabel von KabelDirekt ebenso reibungslos wie z.B. ein über einen Adapter auf Micro-HDMI angeschlossenes Samsung-Tablet meiner Frau.

Bei KabelDirekt ist mir (das fließt aber nicht in die Bewertung ein) aufgefallen, dass sie schnell liefern, Probleme (z.B. falsch gelieferte Kabel) sehr unbürokratisch und kundenorientiert lösen. Ich sage das hier vor allem, weil es ein einheitliches Bild mit der insgesamt sehr guten und wertigen Verarbeitung ergibt. KabelDirekt macht hier rundum einen sehr guten Eindruck.

So. Ich hab dieses Kabel (in diversen Längen) jetzt schon mehrere Jahre erfolgreich im Einsatz und kaufe bei Amazon nur entweder diesen Hersteller oder gelegentlich Amazon Basics, wobei ich für eigene Lösungen vor allem auf KabelDirekt setze, weil man da "weiß, was man hat". Egal, ob es nun um SD, FullHD oder UHD/4K oder nur (Spotify, Youtube oder Google Play Videos über den Fernseher an die Anlage) Audio geht ... die Kabel liefern ab, was man erwartet und die Signalqualität ist stets gut.

Dementsprechend kann ich dieses Kabel unter Berücksichtigung der stabilen und passgenauen Stecker und der soliden Materialqualität definitiv 5 Sterne vergeben und eine Empfehlung aussprechen. Ich jedenfalls werde hier wieder zugreifen und von dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis Gebrauch machen.


Mick Morrison Herren T-Shirt 2er Pack, Schwarz (Schwarz Melange/Dunkelgrau Melange 071), Large
Mick Morrison Herren T-Shirt 2er Pack, Schwarz (Schwarz Melange/Dunkelgrau Melange 071), Large
Preis: EUR 15,95

4.0 von 5 Sternen Gute T-Shirts, 27. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Mick Morrison gehört zu Latupo, Latupo gehört zu Wünsche, Wünsche gehört zu ... ach, lassen wir das. Für Sie zur Einordnung mit eventuell vorhandenen Vorerlebnissen mit anderen Marken ist vielleicht ganz interessant, dass "Mick Morrison" eine Schwestermarke von z.B. Gregster, Provelo, Snowera oder sportplus ist.

Die hier rezensierten T-Shirts will ich jetzt weder übermäßig positiv noch negativ bewerten. Sie sind - wie der Hersteller schon sagt - "Basic" und kommen dem auch preislich (ca. 8 Euro / Stück) nach, wobei ich finde, dass da auch nach unten noch "Luft" wäre. Jedenfalls sind die Shirts nach der ersten Waschen (bei dem sie reichlich Farbe abgeben) noch in der gleichen Größe wie vorher, lassen sich generell recht gut tragen (auch wenn ich persönlich einen niedrigen Polyesther-Anteil gut gefunden hätte) und machen den Eindruck, dass man damit zwei "vernünftige" Shirts "für daheim" bekommen hat. Für die berufliche Umgebung würde ich sie aber nicht nutzen, denke ich.

Ich will hier auf Design und anderen "Soft-Features" gar nicht lange herumreiten, weil Lobhudelei nicht so meine Sache ist. Fakt ist: Wem das hier gezeigte Design (das dem Design entspricht, das man geliefert bekommt) gefällt, der wird hier zwei vernünftige Shirts zu einem vernünftigen Preis bekommen und danach ziemlich sicher zufrieden sein. Wer hier sonstwie wertige Produkte erwartet,der hat entweder das Preisschild falsch interpretiert oder sollte sich mal Gedanken bzgl. einer realistischen Erwartungshaltung machen.

Im Fazit: 4 Sterne (eher 3,5 Sterne, aber ich runde hier auf)


Adelholzener pink Grapefruit Sport, 18er Pack (18 x 500 ml)
Adelholzener pink Grapefruit Sport, 18er Pack (18 x 500 ml)
Preis: EUR 14,48

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mal der Versuch einer realistischen Betrachtung, 27. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Ich bin eigentlich niemand, den man so leicht mit Produkten "auf die Barrikaden" bringen kann und im Rahmen des Vine-Programmes bestellte Produkte habe ich mir ja mehr oder weniger zum Testen "ausgesucht", was bedeutet, dass ich entweder mit gesunder Neugier oder mit einer positiven Grundeinstellung an so ein Produkt heran gehe. Besagte "Barrikaden" und damit 1-Stern-Bewertungen kommen dann zum Tragen, wenn ein Produkt wirklich "weit ab vom Schuss" liegt.
Sie mögen sich jetzt fragen, warum ich das hier zu explizit sage, wo doch dieses Produkt eine 2-Sterne-Bewertung bekommen hat. Nun, ich will damit die hier vorhandenen 1-Stern-Bewertungen aufgrund der enthaltenen Süßstoffe etwas relativieren und sagen: Formal würde ich mich Ihnen für die komplette "Getränkeart" anschließen, in der Realität muss man aber bei der Bewertung eines einzelnen Produktes auch den Kontext sehen und der sieht folgendermaßen aus:
Mit Powerade Sports Mountain Blast Einweg, 12er Pack, Einweg (12 x 500 ml) oder Gatorade 750ml, Red Orange - 12 x 0,75l sowie die Produkte anderer Hersteller in dem "isotonischen Getränk"-Segment sind auch nicht besser. Auch dort sind zwei bis drei Süßstoffe enthalten und sogar offensichtlich als "Saubermänner" stilisierte Produkte wie Active O2 Apfel Kiwi, 8er Pack (8 x 750 ml) sind mit "Cyclamat, Saccharin und Acesulfam-K" (Zitat Ende) gesüßt. Zum Teil werden allerdings hier bei Amazon (Gatorade ist da ganz groß drin) nicht einmal die kompletten Inhaltsstoffe bzw. Zutaten angegeben (der Vollständigkeit halber: Gatorade benutzt wohl Sucralose und Acesulfam-K), was bedeutet, dass einem z.B. potentiell allergene Stoffe entgehen könnten.
Aber nun ja ... wie Sie sehen ist "da sind Süßstoffe" enthalten im Grunde bei dieser Sorte "isotonischer Getränke" kein artfremdes Merkmal, sondern ziemlich gängiger Standard, weshalb man hier bei der Beurteilung schon etwas "filtern" muss: Kann ich hier 1 Stern vergeben, weil ein Produkt "genau so" oder zumindest sehr ähnlich aufgestellt ist wie alle anderen Produkte dieser Art?
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht bestreiten und habe das ja so auch schon geschrieben, dass ich für diese "Bauart" am liebsten 1 Stern vergeben würde. "Isotonische Getränke" brüsten sich zwar durch die Bank damit, dass sie aus besonders wertvollen, "natürlichen" Zutaten und dem besten Wasser zusammengepanscht wurden, aber im Endeffekt ist das doch ziemlich offensichtliche Blenderei, wenn man bedenkt, dass so ein Produkt "eigentlich" ziemlich krass gesüßtes Wasser ist, das in vielen Fällen zusätzlich mit Vitaminen und dergleichen angereichert wurde, damit es einen kruden Anschein von "gesund" vermittelt.
Doch jetzt mal explizit zu dem hier rezensierten Produkt:
Bemüht man mal die Inhaltsstoffliste und hält Quellen wie www codecheck info daneben, so findet man neben den hier schon vielfach kolportierten drei Süßstoffen Cyclamat, Acesulfam K und Saccharin (von denen Saccharin in der Tat "bedenklich" ist) mit dem immer vorhandenen Risiko von (zumindest) Pseudoallergien bzw. Unverträglichkeiten auch noch heraus, dass das Getränk quasi zusätzlich noch "normal" gesüßt ist: Glukose-Fruktose-Sirup und Zucker stehen sehr weit vorne bei den Zutaten, wobei der genannte Sirup direkt hinter dem "Grundstoff" Wasser kommt demnach einen hohen Anteil an dem Produkt ausmachen wird. Man fragt sich da sicherlich, warum man bei einer solchen Konstellation überhaupt künstliche Süßstoffe verwendet? Meine Vermutung: Weil sie gewissermaßen "dazu gehören" und einen Hype bedienen, der auf die Buzzphrase "Wenig Kalorien" anspricht. Dass damit einher geht, dass man sich bei diesen Produkten im wesentlichen "Chemie" hinter die Binde gießt, wird dabei anscheinend nicht reflektiert ...
Die restliche Inhaltsliste liest sich übrigens nicht weniger "chemisch": Calciumlactat fällt mir dabei auf, weil es eine unspezifische Angabe ist, die ausblendet, dass z.B. Kleinkinder eine Form von Calciumlactat (nämlich D-Milchsäure) noch nicht verarbeiten können, weshalb bei größeren Dosen bzw. häufigem Konsum eine Übersäuerung des Blutes droht. Für Kleinkinder sollten Produkte mit Calciumlactat also aus Sicherheitsgründen "tabu" sein - egal, ob da nun L- oder D-Milchsäuren enthalten sind.
Das ebenfalls aufgeführte Magnesiumcarbonat ist insofern interessant, als dass es meines Wissens als Regulator genutzt wird, damit ein fast nur aus Säuren bestehendes Produkt nicht "zu sauer" im chemischen Sinne wird. In der Tat haben wir es ohne das basische Magnesiumcarbonat hier mit einem Getränk zu tun, das ich bei übersäuertem Magen (z.B, mit einem Magengeschwür) eher nicht trinken würde. Ob das Magnesiumcarbonat hier allerdings vollständig nachreguliert oder nur das übelste Sodbrennen verhindert, sei einmal dahingestellt.
Von den diversen Zusatzstoffen wie Vitamin E etc. pp. wollen wir mal gar nicht anfangen - da die Dosierung im einzelnen nicht genannt wird, kann ich hier vor allem bei Vitamin E nur davor raten, nicht verschiedene Produkte miteinander zu kombinieren, die potentiell viel davon enthalten. Man riskiert sonst Reaktionen von Lippenfissuren bis hin zu Thromboseneigung. Nun ja ...
Johannisbrotkernmehl wiederum ist für die leichte Trübung des Getränkes verantwortlich, weil die wohl ca. 6% oder 7% Fruchtgehalt (zumal aus Konzentrat) dafür nicht herhalten werden, aber man bei "Grapefruit" automatisch an viel Fruchtfleisch denken muss ...
Übrigens: Die angegebenen und von anderen Rezensenten lobend erwähnten "Calcium" und "Magnesium" kommen in Form der beiden oben genannten Stoffe Calciumlactat und Magnesiumcarbonat vor und haben gewissermaßen jeweils einen "Dual Use" ... sind also auch aus anderen Gründen als der "Anreicherung" mit vorgeblich "guten" Nährstoffen in dem Produkt.

Wie dem auch sei:
Ich habe versucht, mich dem Produkt auch möglich unvoreingenommen von der "geschmacklichen Seite" zu nähern, weil all die oben genannten Punkte so oder ähnlich auch auf Produkte der Konkurrenz zutreffen. Deshalb versuche ich inzwischen den Konsum der ganzen Getränkegruppe "isotonisches Getränk" zu vermeiden und werde das auch in meiner Familie in Zukunft besser kontrollieren. Gerade, da wir hier ein Kleinkind (1) haben, müsste ich mich ansonsten schon fragen, ob wir ansonsten unserer Sorgfaltspflicht als Eltern noch nachkommen.

Geschmacklich ist an "pink Grapefruit Sport" nichts auszusetzen. Es ist süß und hat gleichzeitig einen intensiven, "fruchtigen" Grapefruit-Geschmack, der sicherlich dem einen oder anderen sogar "zu intensiv" vorkommen wird. Gleichzeitig ist bei Adelholzener im Vergleich zu unserer sonstigen "Hausmarke" vom Discounter etwas mehr Kohlensäure versetzt, was den Geschmack sicherlich etwas relativiert. Die Süße jedenfalls sticht intensiver heraus, wenn man die Kohlensäure erst einmal abziehen lassen hat (danke an meinen Sohn (7), der das herausgefunden hat, weil er das Getränk bewusst abstehen lassen hat). Es ist aber sicher so: Ja, man kann dieses Getränk mögen. Und ja, es ist vorstellbar, dass - rein vom Geschmack betrachtet - dieses Getränk tatsächlich als "gut" (4 Sterne) oder "sehr gut" (5 Sterne) eingeordnet wird.

Im Fazit kann ich hier also eigentlich die volle Bandbreite zwischen 1 und 5 Sternen ins Spiel bringen und läge damit nicht wirklich falsch. Ich habe mich letzten Endes zwischen neutralen 3 und tendenziell "schlechten" 2 Sternen entscheiden müssen und dann die "schlechtere" Variante genommen, weil in unserer Familie allgemeiner Konsens ist, dass es "bessere" Geschmacksvarianten von isotonischen Getränken gibt und die "bauartbedingte" Inhaltsstoffliste letztlich doch in Betracht gezogen werden muss. Sie sorgt allerdings nicht für das bei anderen Rezensenten zu lesende vernichtende Urteil von 1 Stern. Gleichzeitig möchte ich aber auch sagen, dass ich 5-Sterne-Lobhudeleien, die dieses isotonische Getränk als "Sportgetränk" empfehlen oder sogar nostalgische Gefühle dadurch bedient sehen wollen, mit einiger Belustigung gelesen habe, aber mal so gar nicht verstehen kann. Wir sprechen hier von einem ziemlich durchschnittlichen Iso-Getränk, das so oder ähnlich auch von anderen Herstellern angeboten wird -- nebenbei bemerkt sogar geschmacklich (wenn auch nicht farblich) sehr ähnlich. Positive gesundheitliche Indikaten oder ein Alleinstellungsmerkmal oder sonstige andere Gründe für ein objektiv über 4 Sterne hinausgehendes Lob gibt es in meinen Augen keine. Aber, ja: Über Geschmack kann man sich streiten ...


Leitz, Stehsammler, A4, Weiß/Metallic Blau, WOW, 53621036
Leitz, Stehsammler, A4, Weiß/Metallic Blau, WOW, 53621036
Preis: EUR 9,49

5.0 von 5 Sternen Guter bis sehr guter Stehsammler, 27. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe den Stehsammler für meinen Sohn (7) bestellt, der in der letzten Zeit immer wieder Comic-Hefte wie "Micky Maus" und dergleichen daheim "anschleppt"; bei der "Lustiges Taschenbuch"-Phase sind wir leider noch nicht.
Da solche "losen" Comics bei uns immer nur eine bestimmte Zeit verbleiben und danach entweder entsorgt oder verschenkt werden, ist dieser Stehsammler eine nette Alternative zum Abheften und/oder Ablegen in Ordnern mit Klarsichtfolien - wobei beides ja sowieso irgendwie unpraktisch ist, wenn man mal ehrlich ist.
Der hier rezensierte Stehsammler ist nicht nur nett anzusehen (Plaste in Klavierlackoptik), sondern auch noch vergleichsweise robust. Mein Sohn hat jetzt schon mehrfach (ungewollt) die Robustheit des voll befüllten Sammlers ausprobiert, indem er ihn hat fallen lassen. Ergebnis: Auch der befüllte Sammler hält gelegentliche Stürze aus. Allerdings würde ich mich aufgrund des Hartplastik-Charakters des Sammlers nicht darauf verlassen, dass er nicht irgendwann doch bricht.

Im Fazit kann ich hier 4 bis 5 Sterne vergeben. Da Leitz hier ein Produkt abliefert, dass halbwegs "gut" aussieht (das gibt es auch anders) und sich recht "neutral" in das bei uns allenthalben verwendete Weiß der Möbel einfügt, bin ich geneigt, hier 5 Sterne zu vergeben.


Avery Zweckform L7804-10 Prüfplaketten wiederablösbar (A4, Durchmesser 30 mm, 240 Etiketten, bedruckbar) 10 Blatt weiß
Avery Zweckform L7804-10 Prüfplaketten wiederablösbar (A4, Durchmesser 30 mm, 240 Etiketten, bedruckbar) 10 Blatt weiß
Preis: EUR 17,46

5.0 von 5 Sternen Sehr gute ablösbare Prüfplaketten, 27. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wir nutzen diese Prüfplaketten seit geraumer Zeit beruflich, wobei ich auch andere Plaketten von Zweckform (nämlich die, die sich nicht wieder ablösen lassen) kenne und gewissermaßen "im Einsatz" habe. Es kommt halt darauf an, was man damit machen möchte.

Die hier rezensierten Plaketten sind für alle Tätigkeiten geeignet, bei denen ich etwas markieren möchte, ohne mich danach lange damit auseinander setzen zu müssen, wie ich die Markierung wieder abbekomme. Z.B. bei Inventarisierungen bzw. Inventuren oder zum Markieren von schon bearbeiteten Geräten aus einer Gerätecharge sind diese Plaketten wunderbar einzusetzen. Klebt man sie danach auf einen entsprechenden Untergrund (z.B. eine Overhead-Folie), so sind sie sogar mehrfach wiederverwendbar.

Das Bedrucken der Plaketten habe ich bei dem hier rezensierten Produkt nicht explizit ausprobiert, kann aber von den (vom Bedrucken her problematischeren) "geteilten" Plaketten der gleichen Größe berichten, dass es hier keine Probleme gibt, solange man Plaketten nicht im "halb leeren" Zustand wiederverwendet. Wie der Hersteller auch selbst schreibt, sollten die Plakettenträger nur im vollen Zustand bedruckt werden, weil ansonsten die Gefahr besteht, dass sich Plaketten lösen und im Drucker verbleiben.

Im Fazit:
Ich kann hier 5 Sterne vergeben, wobei vor allem die Wiederverwendbarkeit positiv zum Tragen kommt.


Maybelline New York Brow Precise Micro Pencil - Deep Brown, 1er Pack (1 x 1 Stück)
Maybelline New York Brow Precise Micro Pencil - Deep Brown, 1er Pack (1 x 1 Stück)
Preis: EUR 5,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut bis sehr guter Augenbrauenstift - etwas zu hell für "Deep Brown", 19. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Ich habe diesen Augenbrauenstift mit eingebauter Bürste natürlich nicht selbst getestet, sondern testen lassen. Mit meinen End-Dreißiger-Herren-Augenbrauen in Straßenköterblond hätte ich da vermutlich auch keinen Spaß dran gehabt.

So ist es an meinen beiden Damen daheim gewesen, den Test durchführen und beide - meine Frau und meine Tochter (10) - sind mit dem Ergebnis hochzufrieden. Gerade die Brauenbürste ist dabei sehr gut angekommen, weil man nicht immer eine Bürste dabei hat, wenn man gerade an seinen Brauen etwas machen möchte. So wurde es mir jedenfalls gesagt.
Ich muss zudem sagen, dass von beiden unabhängig die Anmerkung kam, dass die Farbe des Augenbrauenstifts (wie auch schon beim bereits getesteten Stift für "Blondinen" und dem "Soft Brown") nicht genau dem entspricht, was meine Damen erwartet hatten. Die Farbe ist allerdings diesmal eher heller als erwartet. "Deep Brown" geht dadurch eher in die Richtung dessen, was wir von "Soft Brown" erwartet hätten.
Wie dem auch sei: Dafür lässt sich der Stift leicht auftragen, ist angenehm dünn, verwischt nicht und ist damit recht hartnäckig, wenn man ihn abwischen möchte, lässt sich dafür aber komplett aus seiner Hülle heraus drehen und damit optimal nutzen, gibt die Farbe gleichmäßig ab und man kann sogar einzelne Haare definieren und damit für einen sehr ansprechenden, natürlichen Look sorgen.

Im Fazit ein guter bis sehr guter Augenbrauenstift, der leider bei der Farbe etwas "daneben" greift. Im Prinzip wäre es sonst ein 5-Sterne-Kandidat. So sind es 4,5 Sterne und damit in der Endwertung 4.


Philips Avent SCF180/28 Schnuller Freeflow 6-18M, Mädchen
Philips Avent SCF180/28 Schnuller Freeflow 6-18M, Mädchen
Preis: EUR 6,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufgrund von fast 10 Jahren Nutzungserfahrung: Empfehlenswert., 19. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Dies ist sicherlich die einzige Rezension, die sich darauf beruft, Schnuller von Philips jetzt "seit Jahren" zu benutzen. Nun, bei uns sind es - mit einer kurzen Pause - dank unserer drei Kinder jetzt insgesamt 10 Jahre. Gerade "arbeitet" sich unser Jüngster (1) in die Schnuller von Philips ein, womit wir die hier rezensierten 0-6-Monate-Sauger und die 6-18-Monate-Sauger gerade "am lebenden Objekt" testen konnten und damit tatsächlich aus dem "realen Leben" berichten.
Ich werde diese Rezension auch bei beiden Produkten posten, weil diese Schnuller-Linie gewissermaßen "kontinuierlich" ist und sich im Grunde nur (dazu weiter unten noch einmal) darin unterscheidet, wie groß der "Plastik-Schild" ist.

Ich weiß, das alles klingt jetzt unmittelbar so, als würde ich gleich eine Lobeshymne anstimmen, aber Sie müssen mir bitte glauben, dass wir Philips so lange "treu" geblieben sind, weil das tatsächlich objektive Gründe hatte. Wir sind nicht sonderlich markentreu, wenn es darum geht, unseren Kinder "das Beste" zu geben - im Vordergrund steht, dass ein Produkt einerseits sehr gut ist, andererseits aber auch Preis und Leistung passen. Unter diesen Prämissen gibt es mehrere Hersteller am Markt, die durchaus "passen" würden, wobei es bei uns stets auf die Frage "NUK vs. Philips" hinaus gelaufen ist. "Chicco", "Goldi", "Hevea" oder solche Namen wie "MAM" hatten wir beispielsweise nie so wirklich auf dem Zettel, obwohl letzterer unter anderem Marktführer in den USA und diversen anderen Ländern sind.

Wie dem auch sei:
Ich lese hier an einigen Stellen, dass diese Schnuller bzw. Beruhigungssauger irgendwie "besser" sein sollen als z.B. die den Saugreflex unterstützenden "Soothies", die es ja auch von Philips gibt und die andere Hersteller in ähnlicher Form im Angebot haben. Klar haben auch wir von einer unserer Hebammen im Laufe der Zeit sicherlich gesagt bekommen, dass man mit Schnullern bzw. Flaschen generell aufpassen muss, dass es zu keiner "Saugverwirrung" (auch als "Bruststreik", "Brustverweigerung" oder "Stillverwirrung" bekannt) kommt. Was man daraus macht, das ist jedoch jedermann's eigene Sache. Dazu aber gleich.
Gemeint ist mit "Saugverwirrung", dass Babys (angeblich) durch die zu frühe Gabe von Flasche oder Schnuller nicht mehr an der Brust trinken möchten. Wie gesagt soll die "klassische" Saugerform dem vorbeugen; sagen zumindest die Einen. Die Anderen sagen, dass gerade "Soothies" und Co hilfreich sein können, wenn es zu einer Saugverwirrung kommt. Und wieder andere halten das Ganze sogar für einen Schwangerschaftsmythos. Wieder andere ... ach, man kann das unendlich fortsetzen.
Von daher: Ich weiß, dass man darüber herzhaft streiten kann und möchte deshalb zunächst einmal sagen, dass dazu jeder seine eigene Meinung haben darf. Wichtig ist nur, dass man sich klar macht, dass es man es hier mit einem hochemotionalen Thema zu tun hat. Immerhin kommen in solchen Situationen auch sofort schmerzhafte Themen wie Milchstau, Brustentzündung und Soor ins Spiel.
Besonders schwierig wird es dadurch, dass es zu dem Thema "Saugverwirrung" kaum valide Informationen gibt. Was man herausfindet, das ist durchweg "Hörensagen", "Lebenserfahrung" und vieles mehr, das aus Einzelschicksalen herrührt und kaum verallgemeinbar ist. So kann die angebliche "Saugverwirrung" ja auch eine reine "Brustverweigerung" sein, die dadurch ausgelöst wird, weil Mama mal was falsches gegessen hat oder Baby zu müde, zu schwach, zu krank, zu erschreckt oder zu genervt (Stichwort "äußere Reize beim Anlegen") und vielleicht (noch) zu ungeübt ist ... das alles hat dann aber zumeist nichts mit der Form des verwendeten Beruhigungssaugers zu tun.
Wie gesagt: Hier scheiden sich die Geister und ich kann hier nur für uns sprechen: Wir haben jetzt drei Kinder mit "klassischen" Saugern und auch mit "Soothies" bespielt und dabei A. keine längeren "Verweigerungsphasen" gehabt und B. keinen großen Unterschied feststellen können.
Worauf ich hinaus möchte, ist, dass Sie hier definitiv zwischen Mythos und Realität trennen sollten: Sauger sind nicht per se "böse", nur, weil manche Leute damit schlechte Erfahrungen gesammelt haben. Babys sind unterschiedlich und haben ganz verschiedene Bedürfnisse. Das kann - und sollte man - einfach durch das gute, alte "Probieren" honorieren und sich nicht darauf verlassen, was anderen (angeblich) widerfahren ist.

Tja. Die von uns verwendeten Sauger gingen bisher bei allen drei Kindern von der "Mini"-Version (0-2 Monate) zu den beiden (erst 0-6, dann 6-18 Monate) "Miniflow"-Versionen, wobei wir auch "Soothie"-Schnuller in Verwendung hatten. Die sind nämlich super dafür geeignet, um bei Kindern den Saugreflex anregen zu können (okay - ich verallgemeinere hier ... gemeint ist: "um bei unseren Kindern den Saugreflex anregen zu können").

Wie schon an anderer Stelle von jemandem erwähnt und von mir auch weiter oben schon angesprochen, zeichnen sich die Philips-Schnuller der "Mini"- und der "Miniflow"-Linie dadurch aus, dass die Sauger durchgehend gleich groß sind, während die Plastik-Schilde der Schnuller sich den jeweiligen Größen anpassen.
Wer das für unlogisch hält und sich denkt, dass "so ein kleines Baby auch einen kleinen Sauger haben" sollte, der hat sich meiner Meinung noch nicht damit beschäftigt, was so ein Sauger denn konkret "ersetzen" soll: Eben. Brustwarzen. Nun sind Mama's Brustwarzen in der Stillzeit gewiss nicht klein und somit mag ein recht großer Sauger noch eher als "anatomisch korrekt" gelten, wenn man so will. Aber auch hier scheiden sich die Geister und somit sind die von anderen Herstellern angebotenen "Neugeborenen-Sauger" sicherlich nicht abwegig; sie bedienen nur eine andere Vorstellung davon, was "richtig" sein könnte.
Im Endeffekt weiß das aber keiner außer so einem kleinen Baby selbst. Sie sollten daher tatsächlich hingehen und es ausprobieren.

Der große Vorteil dieser nebenbei recht günstigen Philips-Schnuller ist, dass sie gewissermaßen "durchgehend" benutzt werden können. Die Produktlinie wächst also kontinuierlich mit, was etwaige "Übergänge" zwischen zwei Schnullersorten etwas abmildert. Gerade wenn man z.B. dauerhaft "Soothies" verwendet hat, wird das augenfällig: Irgendwann "gehen" die nicht mehr und man wechselt ... tja ... wohin? Richtig: Zum Super-Soothie! Aber bevor es den gab, musste man gewissermaßen irgendwann einen "Medienbruch" einplanen, die bei (Klein)kindern ja immer mit einigem Geschrei einher gehen. Von daher war unser Ansatz immer, hauptsächlich eine Produktlinie zu nutzen und die dann halbwegs durchgehend (wobei wir - wie gesagt - auch Soothies und die Schnuller anderer Hersteller "untergemischt" haben).

Bevor ich jetzt verfrüht auf ein "Fazit" eingehe, kurz ein Abstecher zu etwas, bei dem wir die nächste Möglichkeit für "Grabenkriege" haben: Das Material der Sauger und ihre konkrete Form. Auch bei diesen beiden Themen polarisiert man sehr leicht und ja, es ist hier leider viel mehr Ideologie und Emotion im Spiel als konkretes "Wissen" oder gar "Wissenschaft". So berufen sich beinahe alle Hersteller auf "führende Dermatologen und Kieferorthopäden" und verkaufen einem damit das Gefühl, "genau den richtigen Sauger aus genau dem richtigen Material zu haben".

Tja. Bei uns ist Silikon seit Jahren der Favorit - und ich weiß, dass man mich dafür mitunter schief ansehen wird. Es ist aber so: Mit Kautschuk hatten wir ganz in der Anfangszeit mal so unsere Probleme, was die Haltbarkeit beim Vaporisieren bzw. generell die Robustheit über längere Zeit hinweg angeht. Silikon hat sich da als ... tja ... "berechenbarer" herausgestellt. Außerdem haben wir Allergiker in der Familie - und trotz der allenthalben zu findenden Beteuerungen, dass Kautschuk "völlig ungefährlich sei" bzw. "Naturkautschuk viel besser fürs Baby ist" ... äh ... eine Latexallergie brauchen wir in unsere Familie nicht auch noch. Jedenfalls müssen wir sie nicht fördern. Von daher steht bei uns die Entscheidung, Silikon zu nutzen. Bei anderen Kunden mag das natürlich anders sein.

Reinigung und hygienische Aufbewahrung sind übrigens bei Philips kein Problem. Die "Mini" und "Miniflow" kann man super einfach mit Wasser abspülen und dann vaporisieren - alles kein Problem. Vor allem aber ist die "Hygiene-Kappe", die Philips mitliedert definitiv den minimalen Aufschlag wert, den der Hersteller dafür nimmt. Sie hält Schnuller zuverlässig sauber und "nutzbar" - selbst, wenn sie "lose" in der Handtasche dabei sind.

Zu älteren Kindern bzw. der Frage des "Mitwachsens" sei noch gesagt, dass bei Philips unserer Erfahrung nach Zähne kein oder kaum ein Problem darstellen. Das verwendete Silikon ist sehr robust und vor allem reißfest. Mit viel Mutwilligkeit kann man allerdings natürlich auch diese Schnuller kaputt kriegen und, ja, man sollte bei aller Robustheit als Eltern auch gelegentlich mal die Schnuller bzw. Sauger prüfen, ob sie noch alle "schadensfrei" sind.

Im Fazit:
Die hier rezensierten "klassischen" Philips Schnuller sind bei uns jetzt seit vielen Jahren im Einsatz und werden bei unserem Kleinsten (1) auch sicherlich noch einige Zeit die primären Schnuller sein. Klar "füttern" wir andere Hersteller "unter", weil wir den bei unserer Tochter (10) seinerzeit erlebten "den Schnuller mag ich aber nicht"-Effekt bei dem Kleinen gar nicht erst aufkommen lassen wollen; aber wie gesagt ist Philips mit den "Mini"- und "Miniflow"-Schnullern BEI UNS die erste Wahl. Das muss bei Ihnen nicht so sein und nein, ich bin kein strenger Verfechter "Pro Schnuller" oder "Contra Schnuller". Ich finde sie sinnvoll, aber wenn meine Kinder (wie unser Kleiner derzeit) auch gerne mal darauf verzichten kann, dann finde ich das genauso gut.
Ich kann diese Schnuller in allen Altersklassen bis 18 Monate definitiv empfehlen, möchte aber (so wenig "hilfreich" das klingt) jedem ans Herz legen, die eine oder andere Sorte an seinem Kind auszuprobieren, um den optimalen Schnuller (für dieses Kind) zu finden. Manchmal kann man dabei echte Überraschungen erleben.


Philips Avent SCF180/25 Schnuller Freeflow 0-6M, Jungs
Philips Avent SCF180/25 Schnuller Freeflow 0-6M, Jungs
Preis: EUR 6,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufgrund von fast 10 Jahren Nutzungserfahrung: Empfehlenswert., 19. Januar 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Dies ist sicherlich die einzige Rezension, die sich darauf beruft, Schnuller von Philips jetzt "seit Jahren" zu benutzen. Nun, bei uns sind es - mit einer kurzen Pause - dank unserer drei Kinder jetzt insgesamt 10 Jahre. Gerade "arbeitet" sich unser Jüngster (1) in die Schnuller von Philips ein, womit wir die hier rezensierten 0-6-Monate-Sauger und die 6-18-Monate-Sauger gerade "am lebenden Objekt" testen konnten und damit tatsächlich aus dem "realen Leben" berichten.
Ich werde diese Rezension auch bei beiden Produkten posten, weil diese Schnuller-Linie gewissermaßen "kontinuierlich" ist und sich im Grunde nur (dazu weiter unten noch einmal) darin unterscheidet, wie groß der "Plastik-Schild" ist.

Ich weiß, das alles klingt jetzt unmittelbar so, als würde ich gleich eine Lobeshymne anstimmen, aber Sie müssen mir bitte glauben, dass wir Philips so lange "treu" geblieben sind, weil das tatsächlich objektive Gründe hatte. Wir sind nicht sonderlich markentreu, wenn es darum geht, unseren Kinder "das Beste" zu geben - im Vordergrund steht, dass ein Produkt einerseits sehr gut ist, andererseits aber auch Preis und Leistung passen. Unter diesen Prämissen gibt es mehrere Hersteller am Markt, die durchaus "passen" würden, wobei es bei uns stets auf die Frage "NUK vs. Philips" hinaus gelaufen ist. "Chicco", "Goldi", "Hevea" oder solche Namen wie "MAM" hatten wir beispielsweise nie so wirklich auf dem Zettel, obwohl letzterer unter anderem Marktführer in den USA und diversen anderen Ländern sind.

Wie dem auch sei:
Ich lese hier an einigen Stellen, dass diese Schnuller bzw. Beruhigungssauger irgendwie "besser" sein sollen als z.B. die den Saugreflex unterstützenden "Soothies", die es ja auch von Philips gibt und die andere Hersteller in ähnlicher Form im Angebot haben. Klar haben auch wir von einer unserer Hebammen im Laufe der Zeit sicherlich gesagt bekommen, dass man mit Schnullern bzw. Flaschen generell aufpassen muss, dass es zu keiner "Saugverwirrung" (auch als "Bruststreik", "Brustverweigerung" oder "Stillverwirrung" bekannt) kommt. Was man daraus macht, das ist jedoch jedermann's eigene Sache. Dazu aber gleich.
Gemeint ist mit "Saugverwirrung", dass Babys (angeblich) durch die zu frühe Gabe von Flasche oder Schnuller nicht mehr an der Brust trinken möchten. Wie gesagt soll die "klassische" Saugerform dem vorbeugen; sagen zumindest die Einen. Die Anderen sagen, dass gerade "Soothies" und Co hilfreich sein können, wenn es zu einer Saugverwirrung kommt. Und wieder andere halten das Ganze sogar für einen Schwangerschaftsmythos. Wieder andere ... ach, man kann das unendlich fortsetzen.
Von daher: Ich weiß, dass man darüber herzhaft streiten kann und möchte deshalb zunächst einmal sagen, dass dazu jeder seine eigene Meinung haben darf. Wichtig ist nur, dass man sich klar macht, dass es man es hier mit einem hochemotionalen Thema zu tun hat. Immerhin kommen in solchen Situationen auch sofort schmerzhafte Themen wie Milchstau, Brustentzündung und Soor ins Spiel.
Besonders schwierig wird es dadurch, dass es zu dem Thema "Saugverwirrung" kaum valide Informationen gibt. Was man herausfindet, das ist durchweg "Hörensagen", "Lebenserfahrung" und vieles mehr, das aus Einzelschicksalen herrührt und kaum verallgemeinbar ist. So kann die angebliche "Saugverwirrung" ja auch eine reine "Brustverweigerung" sein, die dadurch ausgelöst wird, weil Mama mal was falsches gegessen hat oder Baby zu müde, zu schwach, zu krank, zu erschreckt oder zu genervt (Stichwort "äußere Reize beim Anlegen") und vielleicht (noch) zu ungeübt ist ... das alles hat dann aber zumeist nichts mit der Form des verwendeten Beruhigungssaugers zu tun.
Wie gesagt: Hier scheiden sich die Geister und ich kann hier nur für uns sprechen: Wir haben jetzt drei Kinder mit "klassischen" Saugern und auch mit "Soothies" bespielt und dabei A. keine längeren "Verweigerungsphasen" gehabt und B. keinen großen Unterschied feststellen können.
Worauf ich hinaus möchte, ist, dass Sie hier definitiv zwischen Mythos und Realität trennen sollten: Sauger sind nicht per se "böse", nur, weil manche Leute damit schlechte Erfahrungen gesammelt haben. Babys sind unterschiedlich und haben ganz verschiedene Bedürfnisse. Das kann - und sollte man - einfach durch das gute, alte "Probieren" honorieren und sich nicht darauf verlassen, was anderen (angeblich) widerfahren ist.

Tja. Die von uns verwendeten Sauger gingen bisher bei allen drei Kindern von der "Mini"-Version (0-2 Monate) zu den beiden (erst 0-6, dann 6-18 Monate) "Miniflow"-Versionen, wobei wir auch "Soothie"-Schnuller in Verwendung hatten. Die sind nämlich super dafür geeignet, um bei Kindern den Saugreflex anregen zu können (okay - ich verallgemeinere hier ... gemeint ist: "um bei unseren Kindern den Saugreflex anregen zu können").

Wie schon an anderer Stelle von jemandem erwähnt und von mir auch weiter oben schon angesprochen, zeichnen sich die Philips-Schnuller der "Mini"- und der "Miniflow"-Linie dadurch aus, dass die Sauger durchgehend gleich groß sind, während die Plastik-Schilde der Schnuller sich den jeweiligen Größen anpassen.
Wer das für unlogisch hält und sich denkt, dass "so ein kleines Baby auch einen kleinen Sauger haben" sollte, der hat sich meiner Meinung noch nicht damit beschäftigt, was so ein Sauger denn konkret "ersetzen" soll: Eben. Brustwarzen. Nun sind Mama's Brustwarzen in der Stillzeit gewiss nicht klein und somit mag ein recht großer Sauger noch eher als "anatomisch korrekt" gelten, wenn man so will. Aber auch hier scheiden sich die Geister und somit sind die von anderen Herstellern angebotenen "Neugeborenen-Sauger" sicherlich nicht abwegig; sie bedienen nur eine andere Vorstellung davon, was "richtig" sein könnte.
Im Endeffekt weiß das aber keiner außer so einem kleinen Baby selbst. Sie sollten daher tatsächlich hingehen und es ausprobieren.

Der große Vorteil dieser nebenbei recht günstigen Philips-Schnuller ist, dass sie gewissermaßen "durchgehend" benutzt werden können. Die Produktlinie wächst also kontinuierlich mit, was etwaige "Übergänge" zwischen zwei Schnullersorten etwas abmildert. Gerade wenn man z.B. dauerhaft "Soothies" verwendet hat, wird das augenfällig: Irgendwann "gehen" die nicht mehr und man wechselt ... tja ... wohin? Richtig: Zum Super-Soothie! Aber bevor es den gab, musste man gewissermaßen irgendwann einen "Medienbruch" einplanen, die bei (Klein)kindern ja immer mit einigem Geschrei einher gehen. Von daher war unser Ansatz immer, hauptsächlich eine Produktlinie zu nutzen und die dann halbwegs durchgehend (wobei wir - wie gesagt - auch Soothies und die Schnuller anderer Hersteller "untergemischt" haben).

Bevor ich jetzt verfrüht auf ein "Fazit" eingehe, kurz ein Abstecher zu etwas, bei dem wir die nächste Möglichkeit für "Grabenkriege" haben: Das Material der Sauger und ihre konkrete Form. Auch bei diesen beiden Themen polarisiert man sehr leicht und ja, es ist hier leider viel mehr Ideologie und Emotion im Spiel als konkretes "Wissen" oder gar "Wissenschaft". So berufen sich beinahe alle Hersteller auf "führende Dermatologen und Kieferorthopäden" und verkaufen einem damit das Gefühl, "genau den richtigen Sauger aus genau dem richtigen Material zu haben".

Tja. Bei uns ist Silikon seit Jahren der Favorit - und ich weiß, dass man mich dafür mitunter schief ansehen wird. Es ist aber so: Mit Kautschuk hatten wir ganz in der Anfangszeit mal so unsere Probleme, was die Haltbarkeit beim Vaporisieren bzw. generell die Robustheit über längere Zeit hinweg angeht. Silikon hat sich da als ... tja ... "berechenbarer" herausgestellt. Außerdem haben wir Allergiker in der Familie - und trotz der allenthalben zu findenden Beteuerungen, dass Kautschuk "völlig ungefährlich sei" bzw. "Naturkautschuk viel besser fürs Baby ist" ... äh ... eine Latexallergie brauchen wir in unsere Familie nicht auch noch. Jedenfalls müssen wir sie nicht fördern. Von daher steht bei uns die Entscheidung, Silikon zu nutzen. Bei anderen Kunden mag das natürlich anders sein.

Reinigung und hygienische Aufbewahrung sind übrigens bei Philips kein Problem. Die "Mini" und "Miniflow" kann man super einfach mit Wasser abspülen und dann vaporisieren - alles kein Problem. Vor allem aber ist die "Hygiene-Kappe", die Philips mitliedert definitiv den minimalen Aufschlag wert, den der Hersteller dafür nimmt. Sie hält Schnuller zuverlässig sauber und "nutzbar" - selbst, wenn sie "lose" in der Handtasche dabei sind.

Zu älteren Kindern bzw. der Frage des "Mitwachsens" sei noch gesagt, dass bei Philips unserer Erfahrung nach Zähne kein oder kaum ein Problem darstellen. Das verwendete Silikon ist sehr robust und vor allem reißfest. Mit viel Mutwilligkeit kann man allerdings natürlich auch diese Schnuller kaputt kriegen und, ja, man sollte bei aller Robustheit als Eltern auch gelegentlich mal die Schnuller bzw. Sauger prüfen, ob sie noch alle "schadensfrei" sind.

Im Fazit:
Die hier rezensierten "klassischen" Philips Schnuller sind bei uns jetzt seit vielen Jahren im Einsatz und werden bei unserem Kleinsten (1) auch sicherlich noch einige Zeit die primären Schnuller sein. Klar "füttern" wir andere Hersteller "unter", weil wir den bei unserer Tochter (10) seinerzeit erlebten "den Schnuller mag ich aber nicht"-Effekt bei dem Kleinen gar nicht erst aufkommen lassen wollen; aber wie gesagt ist Philips mit den "Mini"- und "Miniflow"-Schnullern BEI UNS die erste Wahl. Das muss bei Ihnen nicht so sein und nein, ich bin kein strenger Verfechter "Pro Schnuller" oder "Contra Schnuller". Ich finde sie sinnvoll, aber wenn meine Kinder (wie unser Kleiner derzeit) auch gerne mal darauf verzichten kann, dann finde ich das genauso gut.
Ich kann diese Schnuller in allen Altersklassen bis 18 Monate definitiv empfehlen, möchte aber (so wenig "hilfreich" das klingt) jedem ans Herz legen, die eine oder andere Sorte an seinem Kind auszuprobieren, um den optimalen Schnuller (für dieses Kind) zu finden. Manchmal kann man dabei echte Überraschungen erleben.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20