find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Storyteller PrimeMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17
Profil für BlackBolt > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von BlackBolt
Top-Rezensenten Rang: 7.912.734
Hilfreiche Bewertungen: 707

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
BlackBolt

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9
pixel
Star Wars: Das Erwachen der Macht [2 Blu-rays]
Star Wars: Das Erwachen der Macht [2 Blu-rays]
DVD ~ Harrison Ford
Wird angeboten von JD Primary
Preis: EUR 9,49

47 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Macht ist schwach, 18. Dezember 2015
Star Wars: Das Erwachen der Macht - der siebte Teil und erste Teil einer neuen Trilogie.
Regie führt der hochgelobte J. J. Abrams der mit Michael Arndt und Lawrence Kasdan das Drehbuch geschrieben hat.
Lawrence Kasdan hat bereits an den Drehbüchern zu Star Wars: Episode V ' Das Imperium schlägt zurück und Star Wars: Episode VI ' Die Rückkehr der Jedi-Ritter
mitgeschrieben und sollte sich also mit Star Wars auskennen.
Dazu kommt noch, dass die Helden der Episoden IV bis VI wieder mitspielen.
Somit sollte also alles dafür sprechen, dass Star Wars: Das Erwachen der Macht ein ausgezeichneter Film ist.

Das ist leider nicht der Fall.
Das liegt natürlich hauptsächlich an der langweiligen Story.
Zu keinem Zeitpunkt entwickelt sich eine spannende Story.
Stattdessen wird reichlich dümmlicher und dämlicher Humor geboten.
Gegen Humor im Film ist ja nichts einzuwenden, aber bitte doch nicht so plump und unpassend wie in diesem Film.

Wichtig in Star Wars sind ja auch die Bösewichte. Insbesondere dass es nicht nur einen gibt sondern mehrere.
Das ist auch bei diesem Film der Fall, aber bleiben alle ziemlich blass.
Kylo Ren ist der Hauptbösewicht, kann aber wie Darth Vader keinerlei bedrohliche Ausstrahlung darstellen.
Captain Plasma, der Sturmtruppler in der silbernen Rüstung spielt überhaupt keine Rolle.
Dann gibt es noch einen General Hux, aber der ist eigentlich auch nur ein Statist.
Der Anführer der "Erste Ordnung" wird von General Hux und Kylo Ren mit "Oberster Führer" angesprochen.
Was bitte soll das denn? Dieser "Oberster Führer" ist ein Sith, also hat der auch einen Sith-Namen wie in den anderen Filmen alle anderen Sith auch.

200 Millionen Dollar soll der Film gekostet haben.
Man fragt sich wirklich wo diese 200 Millionen investiert wurden.
In die Special Effects wohl kaum. Die Filme der Episoden 1 bis 3 sehen jedenfalls um einiges besser aus.
Als Beispiel sei hier die Basis des Widerstands genannt.
Man sieht doch ganz klar, dass hier ein paar Kulissen auf ein Gelände gestellt wurden und ein paar Statisten durch die Gegend laufen.

Hier noch im Detail, was an dem Film zu bemängeln ist.

***SPOILER-Warnung***

Die Story ist doch im Prinzip die gleiche Story wie in Episode 4 - Eine neue Hoffnung.
Ein Androide mit sehr wichtigen Informationen strandet auf einem Wüstenplaneten.
In Episode 4 ist das R2D2, in Episode 7 ist das BB-8.
Der Droide trifft auf auf einen zukünftigen Jedi, welcher ihm hilft.
In Episode 4 ist das Luke Skywalker, in Episode 7 ist das Rey.
In beiden Filmen helfen Han Solo und Chewbacca dem Droiden und zukünftigen Jedi zur Basis des Widerstands zu gelangen.
In beiden Filmen gibt es eine gigantische Waffe welchen einen ganzen Planeten zerstören kann und auch eingesetzt wird.
Am Ende gibt es eine Schlacht in welcher der Widerstand diese gigantische Waffe zerstört.
In Episode 4 war das der erste Todesstern.
In Episode 7 ist das eine gigantische Waffe auf einem Planeten welche die gleiche Zerstörungskraft hat wie der Todesstern.

Das ist doch total öde. Es wird die gleiche Story nochmal erzählt.

Im Film wird auch nicht erklärt, warum sich die Rebellenallianz um Prinzessin Leia, jetzt General Leia im Widerstand befindet.
Das Imperium wurde in Episode 6 besiegt. Also ist doch nach diesem Sieg die Rebellenallianz jetzt an der Macht und regiert.
Die Überreste des Imperiums welche sich jetzt "Erste Ordnung" nennen sind ja offensichtlich nicht an der Macht.
Wenn das so wäre würde die "Erste Ordnung" ja auf Coruscant regieren.

Dann ist da diese wichtige Information in Form einer Karte welche BB-8 hat.
Die Karte führt zu Luke Skywalker. Dieser Teil der Story ist doch an den Haaren herbeigezogen.
Leia weiß wo der fehlende Teil der Karte ist, weiß aber nicht wo ihr eigener Bruder ist.
Das ist doch nicht nachvollziehbar.

Der nächste Punkt ist Kylo Ren, der Hauptbösewicht und Sohn von Leia und Han Solo.
Warum der zur dunklen Seite der Macht über getreten ist wird nicht erklärt.
Ist halt einfach so.
In Episode 6 glaubt Luke dass in Darth Vader noch Gutes ist.
In Episode 7 glaubt Leia dass in Kylo Ren noch Gutes ist.
Jedenfalls wieder der gleiche Vater/Sohn Konflikt.
Als Schockmoment haben sich die Drehbuchautoren dann ausgedacht dass Kylo Ren Han Solo, seinen eigenen Vater, tötet.

Später kommt es zum Zweikampf zwischen Finn und Kylo Ren mit Lichtschwertern.
Kylo Ren war ein Jedi und ist jetzt ein Sith. Er beherrscht also die Macht und wurde im Kampf mit dem Lichtschwert ausgebildet.
Beides trifft auf Finn nicht zu.
Ein Kampf zwischen beiden ist also ganz klar nach wenigen Sekunden mit Kylo Ren als Sieger beendet.
Sollte man meinen.
Ist im Film aber nicht so. Da kann Finn sogar Kylo Ren verletzen.
Das ist doch völlig unglaubwürdig.

************

Fazit: Schwache Story. Zu viel dümmlicher Humor. Leider keine Spannung.
Die Kulissen wirken billig. Die Special Effects sind auch nichts besonderes.
Kommentar Kommentare (36) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 29, 2016 11:56 PM CET


Draft Day [Blu-ray]
Draft Day [Blu-ray]
DVD ~ Kevin Costner
Preis: EUR 9,29

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Speziell, aber durchaus interessant, 8. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Draft Day [Blu-ray] (Blu-ray)
"Draft Day" ist ein Sportfilm, speziell über American Football. Es geht dabei um den sogenannten "Draft Day".
Kurz gesagt ist das der Tag, an dem Profi-Teams im American Football Talente aus College- und Universitätsteams unter Vertrag nehmen.
Dabei werden diese College- oder Universitätsspieler nach einem festgelegten Ablauf rekrutiert.
D.h. es ist genau festgelegt welches Profiteam wann an der Reihe ist um einen Spieler auszuwählen.
Während des "Draft Days" werden im Hintergrund zahlreiche Deals zwischen den Profiteams ausgehandelt.
Das ist im Prinzip die Handlung um die sich der Film dreht. Das ist eventuell nur für eingefleischte Fans von American-Football von Interesse, da es
keine Szenen von Matches zwischen zwei Football-Teams gibt.
Sonny Weaver Jr. (Kevin Costner) als Manager einer Football-Mannschaft ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Story. Konkret was Sonny Weaver Jr. (Kevin Costner) den ganzen Tag über macht, also das Aushandeln von Deals und die Auswahl der "richtigen" Spieler für das eigenen Team.
Eine Nebenhandlung ist noch die Liebesaffäre zwischen Sonny Weaver Jr. (Kevin Costner) und Ali (Jennifer Garner) welche für die Finanzen des Clubs zuständig ist.
Leider ist diese Nebenhandlung eher ermüdend.

Fazit:
Sportfilm über American Football, der wahrscheinlich nur für absolute Fans von American Football ansprechend ist, aber doch einen interessanten Einblick gibt.


James Bond - Spectre [Blu-ray]
James Bond - Spectre [Blu-ray]
DVD ~ Daniel Craig
Preis: EUR 7,99

35 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lizenz zur Langweile, 7. November 2015
Rezension bezieht sich auf: James Bond - Spectre [Blu-ray] (Blu-ray)
148 Minuten. Knapp zweieinhalb Stunden dauert dieser Bond-Film. Genug Zeit eine Spannende Story, coole Action und interessante Dialoge unterzubringen.
All dies gelingt Regisseur Sam Mendes und den vier Drehbuchautoren nicht.
Spectre bietet die üblichen Zutaten eines Bond-Films.
Als da wären:
Ein cooler James Bond, Bond-Girls, Supersportwagen als Dienstauto und internationale Bösewichte. Lediglich Bond-Gadgets aus dem Labor von Q kommen kaum vor.
Aber all diese Zutaten sind ohne Liebe zum Detail in einer langweiligen Story, in der keine Spannung aufkommt eingebettet und in der auch die Action-Szenen enttäuschen.
Umso enttäuschender ist es da, dass es vier Drehbuchautoren nicht hin bekommen eine spannende Story abzuliefern und stattdessen riesige Logiklöcher bieten.

Dies hier im Detail - Spoiler-Warnung - wer nichts vom Inhalt lesen möchte springt gleich zum Fazit:

Gleich die Eröffnungssequenz zeigt die Logiklöcher. Bond verfolgt einen Bösewicht namens Marco Sciarra der mit Hilfe eines Helikopters entkommen will. Bond besteigt den gleichen Helikopter und prügelt sich gleichzeitig mit dem Bösewicht und den Piloten. Durch die Prügelei verliert der Pilot die Kontrolle über den Helikopter. Der Helikopter kreist unkontrolliert über einen Marktplatz. Im weiteren Verlauf der Prügelei konzentriert sich Bond dann erst mal auf den Bösewicht und lässt den Piloten in Ruhe. Obwohl der Pilot also nicht mehr angegriffen wird kreist der Helikopter weiterhin unkontrolliert über dem Marktplatz. Nachdem Bond den Bösewicht losgeworden ist prügelt er sich wieder mit dem Piloten. Anstatt den Piloten dazu zu bringen den Helikopter zu landen und danach den Piloten k.o. zu schlagen riskiert Bond mit dem Helikopter abzustürzen.

In Rom beobachtet Bond die Beerdigung von Marco Sciarra und rettet danach dessen Witwe vor zwei Killern. Die Witwe meint zur Rettung nur, dass "in fünf Minuten" die nächsten Killer kommen würden. Anstatt die Witwe also in Sicherheit zu bringen verführt Bond diese und erfährt von Ihr, dass noch in dieser Nacht ein streng geheimes Treffen von Spectre stattfindet. Bond latscht einfach in die hoch geheime Versammlung von Spectre rein. An den Wachleuten kommt er vorbei, weil er einen Ring vorzeigt den er Marco Sciarra abgenommen hat. Bond muss nur im Dunkeln einen Ring vorzeigen den der Wachmann kaum erkennt und der Wachmann lässt ihn sofort rein.

Als nächstes kommt dann eine Verfolgungsjagd zwischen Bond in seinem Aston Martin DB 10 und Mr. Hinx (einem anderen Bösewicht) in einem Jaguar C-X75. Zwei Supersportwagen mit denen sich eine atemberaubende Verfolgungsjagd hätte darstellen lassen. Leider nur Konjunktiv, weil die Szene völlig behäbig in Szene gesetzt ist.

Nächster Schauplatz ist dann Österreich. Dort rettet Bond Madeleine Swann und verfolgt mit einem Flugzeug drei Autos und schafft es mit diesem Flugzeug die drei Autos in Unfälle zu verwickeln. Auch das ist völlig unglaubwürdig in Szene gesetzt.

Die nächste Begegnung zwischen Bond und Mr. Hinx findet in einem Zug statt. Bond und der körperlich weit überlegen Mr. Hinx prügeln sich durch den Zug. Bond überlebt nur, weil die ihm begleitende Madeleine Swann Mr. Hinx anschießt und Mr. Hinx dadurch ablenkt.
Wie öde. In sehr vielen Filmen hatte es Bond mit körperlich weit überlegenen Killern zu tun, konnte die Kämpfe aber durch Cleverness gewinnen.

Bond und Madeleine Swann steigen mitten im Nirgendwo aus dem Zug und warten bis der Oberbösewicht Franz Oberhauser (Christoph Waltz) ihnen einen Rolls Royce schickt, um beide abzuholen und in sein Hauptquartier zu bringen.
Es folgt die übliche Diskussion zwischen Bond und dem Oberbösewicht. Christoph Waltz spielt was er eigentlich immer spielt: Einen kauzigen, humorlosen Zeitgenossen.
Diabolische Bosheit oder größenwahnsinniger Irrsinn vermag Waltz in keinster Weise darzustellen. Nach dem üblichen Geplänkel wird Bond dann vom Oberbösewicht Franz Oberhauser gefoltert. Erst schlendert Bond also gut gelaunt in das Hauptquartier von Oberhauser und wird dann gefoltert.

Den ganzen Film über stolpert Bond von einer Szene in die Nächste ohne das ein Plan erkennbar wäre.
Das alles ist mehr oder weniger flott inszeniert. Spannung bietet das ganze jedoch nicht und überraschende Wendungen kommen ebenso wenig vor.

Fazit:
Wer Skyfall gut fand wird auch diesen Bond-Film gut finden.
Wer jedoch eine spannende Story und knackige Action-Szenen sehen möchte wird hier nicht fündig. Schade ist außerdem dass die zahlreichen Dialogszenen die Charaktere nicht vertiefen und dem Publikum nicht näher bringen.
Christoph Waltz kann anscheinend nur kauzige Charaktere darstellen und nicht mehr.
Der lasche Titelsong von Sam Smith reiht sich in die schwache Vorstellung des Films ein.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2016 2:40 PM CET


Blackhat [Blu-ray]
Blackhat [Blu-ray]
DVD ~ Chris Hemsworth
Preis: EUR 8,49

18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut Langweilig, 19. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Blackhat [Blu-ray] (Blu-ray)
Filme die sich mit dem Thema Cyberkriminalität beschäftigen gibt es ja vergleichsweise nicht allzu viele.
Wer sich für solche Filme interessiert ist ja in der Regel für jeden Film aus diesem Genre dankbar.

Das trifft leider nicht auf Blackhat zu.

Dies liegt einfach daran, dass der Film keine spannende und nachvollziehbare Story bietet.
Es kommt einfach keine Spannung und Tempo auf. Über zwei Stunden lang plätschert der Film vor sich hin.
Schon die Eröffnungssequenz in welcher der erste Angriff visuell dargestellt wird (Ausführen der Malware) ist so was von langweilig.
Die ständige melancholische Musik und die langweiligen Dialoge sorgen dafür dass man fast einschläft.

Chris Hemsworth in seiner Rolle als Computergenie Nicholas Hathaway kann man zu keiner Zeit seine Rolle als genialer Hacker abnehmen.
Von den angeblichen Fähigkeiten des Superhackers ist im Film jedensfalls nichts zu sehen.
Ganz im Gegenteil.
Nicholas Hathaway (Chris Hemsworth) prügelt und ballert sich durch den ganzen Film.
Höhepunkt des ganzen Schwachsinns:
Nicholas Hathaway (Chris Hemsworth) hackt ein System des NSA indem er einem Mitarbeiter einen Keylogger per Email schickt.
Wer bitte soll das denn glauben?

Von dem bösen Gegenspieler erfährt man im ganzen Film gar nichts. Auch die anderen Figuren bleiben mehr als blass.
Die obligatorische Liebesgeschichte hält den ganzen zähflüssigen Film noch mehr auf.
Der ganze Film dreht sich also mehr oder weniger nur um Nicholas Hathaway (Chris Hemsworth).

Da ist natürlich klar, dass dieser höchstpersönlich in das Kontrollzentrum der Atomanlage gehen muss um eine Festplatte zu bergen.
Kann natürlich kein anderer Mensch auf der Erde... (Ironie aus).

Ich hatte mich vorher extra nicht über den Film informiert um unvoreingenommen diesen anzusehen.
Weder die Handlung noch der Regisseur waren mir bekannt.
Während des Ansehens hatte ich immer mehr den Eindruck, dass ich einen weiteren Film von "Miami Vice" ansehe.
Als dann nach über zwei Stunden die Credits erscheinen und Michael Mann als Regisseur angezeigt wird war mir natürlich alles klar.
Wie bei "Miami Vice" liegt der Schwerpunkt auf Optik und die Story ist Nebensache.

Fazit:
Langweilige und unglaubwürdige Story. Kein Tempo, keine Spannung.
Wer es nicht gesehen hat hat nichts verpasst.


Terminator: Genisys [Blu-ray]
Terminator: Genisys [Blu-ray]
DVD ~ Arnold Schwarzenegger
Preis: EUR 7,92

7 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die gleiche Story zum vierten Mal, 17. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Terminator: Genisys [Blu-ray] (Blu-ray)
Teil 5 der Terminator-Reihe.
Während Teil 1 und 2 sowie mit Abstrichen auch Teil 3 praktisch die gleiche Story drei Mal erzählen hatte Teil 4 einen anderen Ansatz.
Teil 5 ist eine Mischung aus Teil 1 und 2 und hat leider somit also nichts Neues zu bieten.
Die Story wird vor allem zu Beginn flott erzählt und jeder der Teil 1 und 2 gesehen hat erkennt natürlich die Anspielungen und Verknüpfungen zu den beiden ersten Teilen.
Sobald man dann jedoch im Hauptteil des Films angekommen ist wird klar, dass jetzt zum vierten Mal die gleiche Story erzählt wird.
Das haben wohl auch die Drehbuchautoren bzw. Regisseur Alan Taylor (der bereits Thor - The Dark Kingdom in den Sand gesetzt hat) gemerkt.
Daher wird versucht die Story mit dem Stärker in den Focus gerückten Aspekt der Zeitreise spannend zu machen.
Das gelingt nicht. Spätestens nach 2/3 des Films fragt sich der Zuschauer "Hä? Wie? Was?" und hofft das mal was erklärt wird.
Das geschieht aber nicht. Eine gute Story hat der Film also nicht zu bieten. Die Action ist o.k., es rumst und kracht an allen Ecken und Enden, aber das hat man mehr oder weniger alles schon mal gesehen.
Die schauspielerischen Leistungen sind o.k., Freunde trivialen Humors kommen auch auf ihre Kosten. Dagegen zeigt sich die Schwäche der Story auch an einigen logischen Lücken.

Fazit: Die gleiche Story jetzt zum vierten Mal erzählt. Keine spannende Story, logischen Lücken, dafür viel Action.
Kommentar Kommentare (53) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 10, 2015 5:34 PM MEST


Walhalla Rising (Uncut)
Walhalla Rising (Uncut)
DVD ~ Mads Mikkelsen
Preis: EUR 5,97

15 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Brutal und langweilig, 17. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Walhalla Rising (Uncut) (DVD)
"Warum musste ich das durchmachen? Sag es mir!" fragt einer der Wikinger Einauge (Mads Mikkelsen).
Nun, das fragt sich der Zuschauer auch, wenn der Film nach knapp 90 Minuten endlich zu Ende ist.
Was wird geboten?
Sehr wenig Konversation, machmal wird minutenlang nicht gesprochen. Es gibt fast keine Dialoge.
Der Protagonist Einauge (Mads Mikkelsen) sagt im ganzen Film nicht ein einziges Wort.
Ein inhaltlicher roter Faden der so etwas ähnliches wie eine Story bieten soll lässt sich mit viel Wohlwollen gerade noch erkennen.
Das lässt dem Zuschauer dann natürlich viel Freiraum.
Diesen Freiraum kann man auf verschiedene Art und Weise nutzen.
Zum einen kann man alles mögliche hineininterpretieren. Der Verweis auf Psychologie und Philosophie kommt da selbstverständlich gut, ist dies doch ein weites Feld und soll wohl allen Kritikern signalisieren, daß diese den Film nicht verstehen.
Nur stellt sich dann doch die Frage, wozu dann die äußerst brutale Darstellung von Gewalt für solch einen angebliche "melancholischen bzw. atmosphärischen" Film notwendig ist.
Die oft angeführten sehenswerten Landschaftsaufnahmen kann man sich auch in einer Dokumentation ansehen. Dazu braucht es nicht diesen Film.
Anstatt das man also alles Mögliche in diesen Film hineininterpretiert kann man auch einfach feststellen, daß hier ein brutaler und sehr langweiliger Film geboten wird.
Man ist daher gut beraten, die 90 Minuten welcher dieser Film dauert lieber für das Lesen eines guten Buches zu verwenden.
Natürlich erhält der Wikinger auf seine Eingangs erwähnte Frage keine Antwort.
Ebenso erhält der Zuschauer keine Antwort wenn er sich die Frage nach demm Sinn diess Films stellt.


Fighting
Fighting
DVD ~ Channing Tatum
Preis: EUR 8,49

24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Action, viel Leerlauf., 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Fighting (DVD)
Bei "Fighting" geht es um Streetfighting, d.h. Faustkämpfe mit bloßen Händen ohne allzu viel Regeln.
"Fighting" ist nicht der erste Film, welcher sich mit diesem Thema befasst und leider auch nicht ein besonders gelungener Film zu diesem Thema.
Wer aufgrund der Inhaltsbeschreibung eine actionreichen Film mit spektakulären Kämpfen erwartet wird enttäuscht sein.
Insgesamt werden vier Kämpfe gezeigt, wobei zwei davon kaum richtige Kämpfe sind.
Natürlich ist die obligatorische Liebesgeschichte zu einer jungen Frau in Not ebenso Bestandteil der Story und selbstverständlich hilft der Hauptdarsteller tatkräftig. Daran wäre im Grunde auch nichts auszusetzen. Leider nimmt dieser Handlungsstrang aber zu viel Platz ein und ermüdet den Zuschauer zudem mit langweiligen Dialogen.
Auch die übrige Story ist eher mau. Selbstverständlich gibt es einen "Bösewicht", aber richtig böse ist der eigentlich auch nicht und die Story plätschert so vor sich dahin. Regisseur Dito Montiel versucht zwar die Charaktere zu entwickeln, doch leider gelingt ihm dies nicht. Dafür sind die Dialoge entweder zu belanglos oder treffen nicht den Punkt.

Fazit: Wenig Action, eher unspektakuläre Kämpfe und viel Leerlauf.


8 Blickwinkel
8 Blickwinkel
DVD ~ Dennis Quaid
Preis: EUR 6,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller, 6. August 2008
Rezension bezieht sich auf: 8 Blickwinkel (DVD)
"8 Blickwinkel" mit Dennis Quaid in der Hauptrolle ist ein spannend inszenierter Thriller mit ungewöhnlicher Erzählweise.
Thema des Films ist ein Anschlag auf den Präsidenten der USA.
Dabei werden wie der Titel des Films schon sagt die Geschehnisse aus mehreren Blickwinkeln der verschiedenen Darsteller gezeigt.
Zum einen aus der Sicht des Secret-Service-Agent Barnes (Dennis Quaid), zum anderen aus der Sicht der Täter, des Präsidenten selbst und eines unbeteiligten Zuschauers.
Jede dieser Sichtweisen startet um 12 Uhr des selben Tages, sodass man als Zuschauer jedes mal wieder um 12 Uhr startet und die Geschehnisse (das Attentat) mehrmals präsentiert bekommt.
Nach und nach werden so die Hintergründe des Attentats bekannt.
Der Showdown selber bündelt dann die verschiedenen Blickwinkel zu einem Finale.
Regisseur Pete Travis gelingt es die Story rasant und ohne große Längen zu erzählen. Die schauspielerischen Leistungen sind gut, selbst in Nebenrollen sind bekannte Hollywoodstars (Matthew Fox, Forest Whitaker, Sigourney Weaver, William Hurt) zu sehen.

Fazit: Gut gemachter Thriller mit einer spannenden Story.


Untraceable - Jeder Klick kann töten
Untraceable - Jeder Klick kann töten
DVD ~ Diane Lane

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller, 6. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Untraceable - Jeder Klick kann töten (DVD)
"Untraceable - Jeder Klick kann töten" mit Diane Lane in der Hauptrolle ist ein gut gemachter, spannender Thriller.
Der grobe Filminhalt wird ja in den Rezensionen erklärt, ohne dass zu viel verraten wird.
Ähnlichkeiten zu "Hostel" oder "Saw" ergeben sich aufgrund der qualvollen Todesarten, doch bietet "Untraceable" darüber hinaus eine gute und spannend inszenierte Story.
Langweilige Passagen in der Story kommen kaum vor und sind dann recht kurz gehalten.
Nicht zu verleugnen sind ein paar holprige Lücken, welche vor allem das technisch Wissen des Täters im Film und ob dies so machbar ist betreffen.
Hier drängt sich natürlich als allererstes die Frage auf, ob und warum es denn scheinbar nicht möglich ist die Internetseite des Täters vom Netz zu nehmen.
Im Film wird dafür ein Begründung genannt. Ob und in wie weit diese Begründung stichhaltig ist, darüber können sich Experten sicherlich streiten.
Angemerkt sei noch, dass in den auf der DVD enthaltenen Extras/Features auf diese Thematik ebenfalls eingegangen wird und nach Rücksprache mit verschiedenen Experten die Darstellung im Film durchaus möglich sein soll bzw. solch eine technische Möglichkeit besteht.

Fazit: Guter, spannender Thriller mit Schockmomenten.


There Will Be Blood
There Will Be Blood
DVD ~ Daniel Day Lewis
Wird angeboten von svalv
Preis: EUR 11,99

21 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu langatmig inszeniert, 30. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: There Will Be Blood (DVD)
Leider ist "There Will Be Blood" mit Daniel Day Lewis in der Hauptrolle kein Meisterwerk sondern enttäuscht.
Dies liegt daran, dass es Regisseur und Autor Paul Thomas Anderson nicht gelingt eine unterhaltsame Story abzuliefern.
Es besteht durchaus ein Unterschied darin, eine Geschichte langsam und sorgfältig zu erzählen, oder eine Geschichte langatmig, gelegentlich sogar langweilig zu inszenieren.
Leider ist bei "There Will Be Blood" letzteres der Fall.
In den knapp 2 Stunden 30 Minuten kommt zu keiner Zeit Tempo auf, in stetig gleichem Tempo plätschert der Film so vor sich dahin.
Dass Daniel Day Lewis ausgezeichnet seine Rolle verkörpert und wohl zu Recht einen Oscar dafür bekommen hat ist aber für einen guten Film nicht ausreichend.

Zudem stimmt die Inhaltsangabe auf dem Cover mit dem tatsächlichen Geschehen im Film nicht überein.
Auf dem Cover steht: "Vor der atemberaubenden Kulisse der Landschaft Kaliforniens zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird auf einen äußerst spannende Weise gezeigt, wie aus den ureigensten Trieben des Menschen Zerstörung und Chaos erwachsen und eine ganze Stadt in den Untergang gestürzt wird."
Das hört sich ja nach großer Tragödie, Schuld und Untergang an, hat aber mit dem Filminhalt nichts zu tun.
Zum einen ist "There Will Be Blood" ganz und gar nicht "äußerst spannend".
Zum anderen ist es einfach falsch dass "eine ganze Stadt in den Untergang gestürzt wird".
"There Will Be Blood" dreht sich fast nur um Daniel Day Lewis in der Hauptrolle als Daniel Plainview. Nicht viel mehr und nicht viel weniger.

Es ist daher überheblich wenn sich irgendwelche selbsternannten "Cineasten" anmaßen anderen Rezensenten mangelnde Intelligenz für diesen
Film unterstellen.
In einem Jahr wird "There Will Be Blood" keine große Rolle mehr spielen während wirkliche Meisterwerke wie z.B. "Der Pate" weiterhin zu Recht als Meisterwerk anerkannt werden.

Fazit:
Langatmig, gelegentlich sogar langweilig inszeniert. Kein großes, anspruchsvolles Drama wie es die Inhaltsangabe auf dem Cover suggeriert.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 6, 2016 2:41 AM MEST


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9