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Vögelchen

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24 Stück volle Filter und Verlaufsfilter + 9 Adapterringhalter Objektiv Kappe für Cokin LF141
24 Stück volle Filter und Verlaufsfilter + 9 Adapterringhalter Objektiv Kappe für Cokin LF141
Wird angeboten von XCSOURCE
Preis: EUR 37,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen enormes kreatives Potential (... Nachbearbeitung war gestern!), 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Filterset ist nahezu genial, gerade für den Preis.
Die Adapterringe sind aus Metall und sehr gut gearbeitet. Die Filterhalter und Sonnenblenden sehen den Vorbildern mehr als ähnlich und fühlen sich auch so an. Die Filtertäfelchen passen perfekt in die Führungsschienen und die Filterhalter wiederum perfekt auf die Adapter. Achtung, der objetivnahe etwas flachere Schacht ist für einen runden Polfilter, der mit der Krempe um den Ring genau in die Rillen paßt und somit ausreichend stabil hält. Die Nasen am Filterhalter verhindern ein Herausfallen des Polfilters. Die Täfelchen kommen nur in die äußeren drei Schächte, vo sie von Federstrukturen stabil aber nicht zu fest gehalten werden. Die Sonnenblenden sind sehr massiv und entsprechend störrisch auf- und abzusetzen, halten dafür aber auch sehr gut. Sie sind auf vielfältige Weise zu befestigen. Mit deren Hilfe und dem zweiten Filterhalter läßt sich ein zweites Objektiv "verkehrt" anbauen, was ein interessantes (wenn auch vignettiertes) Extrem-Mega-Tele oder ein Mikroskop ergeben kann. (ok, Spielerei...)
Die Filtertafeln sind von ausgezeichneter Qualität und Verarbeitung. Schade, daß weder eine Beschriftung noch eine Angabe über die Filtercharakteristik vorhanden ist. Da hilft nur experimentieren und nachdokumentieren.
Der vielfach bemäkelte Magenta-Stich der Graufilter ist nur bei Digitalkameras und Infrarot-empfindlichem Film zu sehen. Hier hilft ein Hotmirror (oder ein UV/IR Sperrfilter, "Digital-Filter") zwischen Filterhalter und Objektiv. Lediglich der dunklere (ND2?) Verlaufsfilter behält dann noch etwas Magenta. Das kann aber auch durchaus kreativ genutzt werden. Oder man kann mir dem Grünverlauf im zweiten Schacht das Magenta endgültig entsorgen. Oder man "baut" aus verschiedenen Filtern einen farbjustierbaren Verlaufsfilter. Die Kombinationen sind endlos. Die Vollfarbfilter sind teilweise sehr kräftig und oft eher für Kontraststeuerung bei S/W-Fotos oder für die DuKa sinnvoll. Die Verlaufsfilter könnten vielleicht etwas länger sein, um mehr Einstellspielraum zu ermöglichen. Allerdings reichen die im Prinzip für die üblichen Objektivgrößen locker aus.
Die Abbildungsqualität der Filter ist sehr gut. Ich habe keine Unschärfen oder Verzeichnungen feststellen können. Gelegentlich auftretende Flares sind auch gut beherrschbar.
Die Filtertaschen sind sicher gut, wenn man die Filtertafeln nicht zu oft raus- und rein tut, da die optischen Oberflächen über das Futter und die Platikflächen rutschen. Staub und Sand wären hier fatal. Die Filterdosen, die z.B. Cokin mitliefert, sind da deutlich praktischer.
Alles in Allem ein Super Filterset, das überkomplett ist und für den Preis sicher einen Versuch wert.
Jedenfalls spare ich mir nervige Computersessions mit Farbkorrekturen, Nachberabeitung, etc... Abzüge und Dias (analoge) werden einfach farbiger, schöner, echter, dynamischer. Der Aufwand wird wieder wie in "alter Schule" an den Aufnahmeort verlagert, weg vom Computer. Auch für HD-Video-Fimerei ergeben sich ungeahnte neue Möglichkeiten, wirklich schöne Aufnahmen mit ungeahnten Stimmungen und Dynamiken zu erzielen (CSI:).


Sonne (Limited Super Deluxe Edition)
Sonne (Limited Super Deluxe Edition)
Preis: EUR 26,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut mit einigen Schönheitsfehlern, 17. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
oder: Schiller. Was draus wird, wenn man zu viel auf einmal will.

Als ich die erste CD eingelegt hatte, war ich etwas erstaunt, daß die Begrüßung genau die gleiche wie bei Leben ist, allerdings wird dann mitten im Sound gekappt und auf ein neues Stück umgeschaltet. Das ist schon mal holprig und wirkt gequält und angestückelt.
Der Rest der CD 1 ist zwar der löbliche Versuch was neues zu bauen, jedoch säuft das alles in einem viel zu lauten überkomprimierten Sound-Sumpf ab.
Es gibt keine echte Dynamik, kein wirklich schönes Klangerlebnis, wie es von den alten Produktionen so bekannt und geliebt war.
Alles nur gleich voll laut. Wie eine billige Wegwerf-Pop-Produktion.
Durch das künstlich auf bombastisch gequälte Klangspektum tauchen im Tiefbassbereich Überhöhungen und Rumpler auf, die Leute wie mich mit einer ultra-linearen Anlage schon mal Angst um die Bausubstanz entwickeln lassen. Also leiser gedreht den Sumpf und Dekompressor und Equalizer aktiviert (...schauder...) aber damit läßt sich die CD 1 dann hören. Da muß man schon Fan sein.
Auch die Auswahl der Gastsänger ist definitv Geschmacksache. Ob man Unheilig mag und ob damit absichtlich und mit aller Gewalt versucht wurde an Heppner anzuknüpfen soll hier mal offen bleiben.

Die zweite CD ist da ein Unterschied wie Tag und Nacht.
So solls sein! Schiller wieder in alter Bestform. Ob die CD 2 als erstes vor der CD 1 entstand?
Der Mix ist wieder sauber und brillant. Die CD2 kann man so hören wie sie gepresst wurde.
Es gibt einige Längen auf der CD2, ist aber insgesamt eine schöne abwechslungsreiche Reise auf einem fliegenden Klangteppich.

Die Videos.
Aja, sind halt Videos. Ordentlich gemacht, kann man schauen. Leider auch hier der Sound künstlich auf bombastisch gequält, aber wenigstens in Maßen.

Das Booklet weiß nicht genau, was es uns sagen will... etwas Hintergrundinfo und Texte. Gut, was soll man schon viel damit anstellen, wenn man schnell was raushauen will. Da wäre etwas mehr Liebe und echte Kreativität (nicht der typische allseits anzutreffende und beliebig austauschbare Uni-Style) von Vorteil gewesen. Schade um die vertane Chance.

Alles in Allem ein weiteres Beispiel, daß zu schnell zu viel einfach nicht gut ist. Kann man kaufen, muß man nicht. Die CD 2 wäre allein genug gewesen.


3 in 1 Bluetooth Multimedia Wireless Keyboard Tastatur mit Touchpad und integriertem Laser Pointer
3 in 1 Bluetooth Multimedia Wireless Keyboard Tastatur mit Touchpad und integriertem Laser Pointer
Wird angeboten von LapStore
Preis: EUR 29,00

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich eine BT-mini-Tastatur mit allen Funktionstasten, 8. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einer Bluetooth-Tastatur für mein Tablet bin ich immer wieder auf die Rii gestoßen. Die hat in allen Versionen (bisher, 06/2012) nur ein für mich entscheidendes NO-GO-item: Die Funktionstasten F9 bis F12 fehlen der Rii, ebenso wie diverse Steuertasten.

Anders bei dieser Tastatur: hier sind alle Tasten des Hauptfeldes einschließlich aller Funktions- und Steuertasten drauf. Einzig der Ziffernblock wird nicht emuliert, was für mich ok ist, da ich keine Software habe, die speziell den Ziffernblock nutzt und keine Umstellmöglichkeit hat. Pluspunkt!

Die Tasten haben einen deutlichen Druckpunkt, ähnlich wie an klassischen Mobiltelefonen, von einem Knackfrosch, der zugleich Kontakt ist. Wie lange die Tasten damit halten, kann ich nicht sagen, da ich das Gerät erst kurz nutze. Ein großer Vorteil, und das steht in der Produktbeschreibung nicht, ist die zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung, die die helle Beschriftung und die Konturen der Tasten durchleuchtet. Die Kappen sind leicht konvex und haben eine griffige Oberfläche, somit auch mit großen Fingern gut tast- und bedienbar. Die Tasten prellen nicht und hängen auch nicht. Es gibt auch eine Funktionstaste für CTRL-ALT-DEL, die bei korrekter Installation auch zum Login verwendet werden kann. Für Präsentationsanwendung gibt es zusätzlich zum Scrollfeld auf dem Touchpad noch seitlich angebrachte PG-UP und PG-DN Tasten, sowie eine Tasten zum aktivieren des eingebauten Laserpointers.

Dieser Laser ist nicht zu hell und auch nicht zu schwach, sehr gut, jedoch ist die Taste immer aktivierbar, auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist! Also ist vorsichtiger Umgang geboten! Zudem läuft der Laser nicht über Tiefentladungsschutz, und somit ist die Gefahr, wenn das Gerät z.B. im Koffer eingeklemmt wird, daß der Akku tiefentlädt und somit zerstört wird.

Der Li-Akku ist (wie bei allen mir bekannten Mini-Tastaturen auch) fest eingebaut und nicht ohne Demontage des Gerätes und Lötarbeiten zu wechseln.
Über die Mini-USB-Buchse lädt der Akku binnen einer Stunde komplett von 0 auf 100%, auch mit Fremdkabel, anderen Netzteilen oder einfach am Hub. Ein Ladekabel ist mitgeliefert.

Das Touchpad ist in der Ausrichtung per Tastenkombi veränderbar. Es ist ausreichend groß, um mit zwei Zügen den ganzen HD-Bildschirm abfahren zu können, ist auch per Systemsteuerung einstellbar. Zugleich ist es ausreichend präzise, um z.B. japanische Kanji per "Fingerzeichnung" einzugeben, oder einfache Bildbearbeitung zu erledigen. Sehr großer Pluspunkt. Der mit dem Balken markierte Bereich hat die erwähnte Scrollfunktion.

Zum Bluetooth:
Ein Bluetooth-Mini-Adapter ist in einem Fach in der Tastatur untergebracht. Dessen Installation unter Windows ab XP ist vollautomatisch. Der Adapter läuft sowohl mit dem MS-Stack, als auch mit BlueSoleil 2.7 von einem anderen Adapter, was wieder ein Pluspunkt ist. Mit dem mitgelieferten Adapter ist die Reichweite etwa 10m bei freier Sichtlinie und etwa 5m wenn eine normale Mauer dazwischen ist. Die Tastatur funktioniert aber auch mit jedem anderen Bluetooth-Adapter. Z.B. mit dem eingebauten BT des Paceblade ist die Reichweite noch größer, größer als meine Wohnung. Die Geräteklasse ist BT-HID, also ganz normal und universell kompatibel. Nach dem pairing bleibt die HID-Verbindung erhalten, auch wenn der Akku leer ist (dann natürlich ohne Funktion). Nach dem Einschalten der Tastatur ist sie binnen einer Sekunde nutzbar. Ebenso schaltet die Tastatur in Standby, sobald der Host ausgeschaltet wird. Einziger Schönheitsfehler: Die Tastatur speichert immer nur eine Verbindung. Die kann nicht mit verschiedenen Computern gleichzeitig oder im Wechsel betrieben werden, ohne bei jedem Wechsel ein neues Pairing durchzuführen. Schade, eine Profilumschaltung wäre sicherleich einfach realisierbar gewesen. Wenn man versehendlich im Betrieb die "BT"-Taste betätigt, startet die Tastatur ein neues Pairing. Das kann man jedoch jederzeit abbrechen, indem man die Tastatur kurz aus- und wieder einschaltet. Also kein Problem. Beim Pairing gibt man den Zahlencode einfach auf der Mini-Tastatur ein und dann "Enter". Simpel und praktisch. Für die Bluetooth-Leistung insgesamt ein Pluspunkt, wegen der Reichweite.

Das Gehäuse ist aus leichtem Kunststoff, gut verarbeitet und ausreichend stabil.

Alles in allem ist diese Tastatur ein echter Nutzen, sehr empfehlenswert, und dank der zusätzlichen Tasten auch mein Favorit vor der Rii, und selbst vor der Logitech DiNovo mini, die zwar etwas cooler aussieht, mit ihrem nervigen Deckel aber den Spitzenplatz verfehlt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 2, 2015 1:00 PM MEST


Manfrotto MK294A3-D3RC2 294 Stativ-Set (inkl. Aluminum Stativ mit 3-Wege Neiger 804RC2)
Manfrotto MK294A3-D3RC2 294 Stativ-Set (inkl. Aluminum Stativ mit 3-Wege Neiger 804RC2)

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das lohnt sich, 9. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich jahrelang mit zweckentfremdetem Video-Stativ fotografiert hatte, hab ich mich dann doch mal für ein neues Foto-Stativ entschieden.
Dieses Stativ erschien mir bei meiner Suche von Anfang an am besten ausgestattet, was Tragfähigkeit, Höhe und Funktion angeht.
Und (wie bei Manfrotto kaum anders zu erwarten) bin ich durchaus zufrieden, zumal der Preis unglaublich günstig ist für die Qualität.

Die Verschlüsse der Teleskope sind einstellbar und wirklich stabil, dabei leichtgänglig. Obwohl das Stativ dreistöckig ist, ist es innerhalb weniger Sekunden aufgebaut. Mit einem Griff die Schnapper auf, und schon sind die Füße lang, Schnapper zu und hält. Das geht so einfach und schnell, da hakt nix und selbst mit meinen zarten Fingerchen klappt das auch absolut ohne Fummelei oder Anstrengung. Dabei ist das Stativ leicht genug, daß Frau es mit einer Hand hinhalten kann, während die Schnapper zugeklappt werden. So ist der Aufbau auf unebenem Grund (Treppe, Felsen) gleich gerade, wie es sein soll. Gummifüße und an zwei Beinen Moosgummiummantelung sind Standard. Die Öffnungswinkel-Verstellung ist aus Metall, gut verarbeitet und sehr stabil. Ich glaube es besteht kaum die Gefahr, daß irgendwann mal irgenwo ein Finger dazwischen gerät.

Der Auszug der sechseckigen Mittelsäule ist eigentlich kaum nötig, nur für volle Höhe. Das geht nach lösen der Knebelschraube auch ganz leicht. Um die Mittelsäule auf den Kopf zu stellen, muß zuvor am unteren Ende eine Gummikappe abgepopelt werden, die zugleich auch als Endanschlag gegen versehendliches volles Herausziehen dient. Hier stellt sich die Frage, wie lange es dauert, bis die Gummikappe hinüber oder verloren ist, weil die keine Öse oder sonstwas zur Sicherung hat und nur von zwei Gummistiften gehalten wird.Die Kopfhalterung ist aus Metall und stabil. Ein Weichgummiring soll einen eventuellen Schock dämpfen, der passiert, wenn die Mittelsäule herunterrauscht nach versehendlichem Lösen der Knebelschraube. Ob das so viel ausmacht, wie die Etiketten lobpreisen... irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, wie diese Dämpfung jemals zum Einsatz kommen soll. Auch voll ausgezogen ist die Mittelsäule stabil und wackelt kein bißchen. Weil sie seckseckig ist, verdreht sie sich auch nicht.

Der Stativkopf ist aus Kunststoff. Erst Mal sehr ungewohnt. Nach ausgiebigem Gebrauch stellt sich heraus, daß absolut kein Unterschied zu Alu besteht, außer im geringeren Gewicht. Alle Lager und Gewinde sind Metall, also gewohnt verschleißarm. Ich hab sogar den Eindruck, daß die Gewindeeinsätze stabiler sind, als die in Alu geschnittenen Gewinde. Das Lösen der Verstellgriffe geschieht mit einer halben Drehung und nach leichtem Festziehen trägt der Stativkopf die Cam mit 1.8kg Telerüssel bombenfest ohne nennenswertes Nachsacken. Der Plattenverschuß ist selbstjustierend und zusätzlich gesichert, hält auomatisch wackelfrei.
Das Nachsacken, von dem hier geschrieben wird, kann ich nicht nachvollziehen. Auch daß man mehrfach drehen müssen soll, ist mir nicht aufgefallen. Die Griffe sind genau richtlig in der Länge, gummiert und griffig, sehr angenehm. Die Gradanzeige an den Gelenken ist schön, wie auch die Dosenlibelle, wer's braucht. Panoramafotos gelingen auf Anhieb, wenn man auf den Nodalpunkt achtet und eine Verschiebeplatte nutzt.

Als Videostativ eignet sich der Stativkopf eher weniger, da er auch voll gelöst einem Schwenk mit einem leichten Zucken beginnt.

Als Fotostativ gibt es für das Geld wohl kaum was besseres.


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