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Rezensionen verfasst von
YeBlackOne (Rheinland-Pfalz)

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Apple MB110D/B Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Apple MB110D/B Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Wird angeboten von mediaprofi24
Preis: EUR 61,60

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Tastatur!, 17. Mai 2015
Nachdem meine treue Siemens-Tastatur nach 17 zuverlässigen Jahren ihren Geist endgültig aufgegeben hat, musste eine neue her. Etwas flaches mit gutem Druckpunkt sollte es sein. Nach langem Stöbern und dem ausgiebigen Lesen von Rezensionen hier auf Amazon fiel mein Augenmerk auf dieses edle Stück aus dem Hause Apple - flach, flache Tasten mit gutem Druckpunkt und obendrein ein wirklich schönes Design. Aber ausgerechnet Apple für meinen Windows 7 PC? Also wieder recherchiert und herausgefunden, dass diese Tastatur auch mit einem Windows PC einwandfrei läuft.
Nun, das macht sie wirklich. Gekauft, ausgepackt, erstmal das Design bewundert und angeschlossen. Windows 7 Ultimate hat dieses Teil anstandslos erkannt und sofort die Treiber installiert - fertig. Sogar die beiden USB-Ports dieser Tastatur funktionieren tadellos, das habe ich mit meinen USB-Sticks getestet (Daten kopieren, löschen, ausschneiden, verschieben, den Stick formatieren, Musik abspielen oder portable Spiele zocken - funktioniert alles hervorragend). Von den Problemen, die im Internet diskutiert werden, dass bei einem PC zuwenig Strom für die beiden integrierten Ports vorhanden ist, merke ich nichts. OK, ein Smartphone oder eine externe Festplatte habe ich noch nicht angeschlossen, dazu kann ich nichts sagen.

Das Schreiben ist wirklich toll, man hat das Gefühl, nur so über die Tasten zu fliegen. Die Druckpunkte sind sehr angenehm und das Tippen ist auch recht leise. Das Gehäuse ist aus Aluminium (sehr wertig), angenehm schwer und rutscht durch die Gumminoppen auf der Rückseite nicht auf dem Tisch.

Von der Tastenbelegung ist alles so, wie es unter Windows sein soll. Das "@" liegt bei der Apple-Tastatur auf dem "L", wird aber mit der normalen Kombination aus "Alt Gr" und "Q" erzeugt. "Alt Gr" gibt es bei Apple nicht, hier heißt es einfach "alt". Die Windows-Taste heißt "cmd" und erfüllt denselben Zweck. Auf der untersten Tastenschiene der linken Seite ist auch die Reihenfolge vertauscht. Während bei Windows zuerst "Ctrl", "Windows-Taste" und dann "Alt" stehen, sind es bei Apple "ctrl", "cmd" und dann "alt". Das ist eben eine kleine Umgewöhung, die Apple-Spezialtasten (Play, Pause, Rückwärts, Vorwärts, Ton leiser/lauter und die Auswurftaste für das CD-Laufwerk) funktionieren aber nicht unter Windows. Man kann einen Treiber installieren, damit sie funktionieren, muss man aber nicht. Lediglich die unter Windows bekannten Tasten "Druck", "Rollen" und "Pause" gibt es hier nicht.

Noch etwas wichtiges. Wer am PC gerne Kaffee oder andere Getränke zu sich nimmt, sollte hier extrem vorsichtig sein. Während das ein oder andere Keyboard kleine Spritzer Flüssigkeit locker wegsteckt (so wie mein altes Siemens), wird das Apple MB 110D/B schon beim kleinsten Tropfen, der zwischen die Tasten läuft, seinen Dienst quittieren.

Nochmal die wichtigsten Punkte für diese Tastatur:

- sehr flach
- flache Tasten
- guter Druckpunkt
- solides Aluminiumgehäuse
- elegantes Design
- sehr stylish
- USB-Verlängerungskabel ist enthalten
- Flüssigkeiten sind der Todfeind

Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung und fünf Sterne.


Call of Duty [Green Pepper]
Call of Duty [Green Pepper]
Wird angeboten von ZOXS GmbH
Preis: EUR 21,67

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuerst war ich wirklich begeistert..., 15. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
...denn "Call of Duty" hat eine Atmosphäre wie die Fernsehserie "Band of Brothers". Man kämpft zu Beginn als amerikanischer Soldat des 506. Fallschirmjägerregiments mit seinen Kameraden in der Normandie (z.B. St. Mere-Eglise, Carentan) und später in Österreich. Die Atmosphäre des Kriegsgeschehens kommt wirklich sehr gut rüber. Mörsergeschosse explodieren in der Nähe des Spielers (dabei wackelt das Bild am Monitor gehörig), Soldaten werden durch die Detonationen durch die Luft geschleudert und anschließend von anderen Kameraden aus dem Schußfeld gezogen, Leuchtspurmunition zischt einem um die Ohren, im Hintergrund ballert deutsche FlaK und Bomber dröhnen im Tiefflug am Himmel.
Als ich CoD das erste Mal spielte, war ich wirklich beeindruckt - besser hätte man die Atmosphäre des Zweiten Weltkrieges nicht gestalten können. Spielt man "CoD" allerdings öfter (es gibt ja verschiedene Schwierigkeitsgrade), dann fallen einem die wirklich nervigen Dinge auf, die den Spielspaß verderben.
Da wäre zum einen die künstliche Intelligenz. Die eigenen Kameraden rennen teilweise blindlings ins Feindfeuer, werden im Kugelhagel zerfetzt und tauchen 30 Sekunden später wieder hinter einem auf - nur um erneut in den Kugelhagel des Feindes zu rennen. Auf diesen Respawn-Effekt hätte man zugunsten von mehr KI gerne verzichten können.
Respawning gibt es übrigens auch bei den deutschen Gegnern. Bei bestimmten Missionen kann man durchaus an einer Stelle verharren und Wehrmachtssoldaten wie Hasen abknallen - sie werden immer wieder durch neue Soldaten ersetzt. Respawning auch hier - furchtbar! Apropos abknallen. Es gibt eigene Kameraden, die doch tatsächlich kugelfest sind. Wenn das realistisch sein soll...
Was mich dann allerdings so richtig verärgert hat, waren zum Teil die britischen Missionen, die man automatisch erreicht, je weiter man im Spiel kommt. Da ist es dann vorbei mit dem "James Ryan"-Feeling oder der "Band of Brothers"-Atmosphäre. In diesen Missionen kommt man sich vor wie in den klassischen Ego-Shootern vergangener Tage (Halflife, Doom, etc.). Man ist völlig auf sich alleine gestellt während man deutsche Einrichtungen infiltrieren und alle Gegner beseitigen muß. Richtig dämlich wird es dann, als man nach Abschluß der Mission eine Verfolgungsjagd auf der Ladefläche eines LKW übestehen muß (Indiana Jones läßt grüßen). Mit einer gekaperten deutschen 20mm ZwillingsFlaK hat man dann die Aufgabe, ca. acht bis zwölf angreifende StuKas abzuschießen, die man treffen muß (!!) und die ständig respawnenden deutschen Infanteristen erschweren das zusätzlich. Wo bitte bleibt die Realitätsnähe? Das Spiel fängt so vielversprechend an und dann kommen Missionen, die einen eher an Hollywood-Popcornkino erinnern! Schade, denn diese negativen Eigenschaften trüben den Spielspaß doch erheblich.

Zum Mutliplayer:

Diesen Modus gibt es natürlich auch und es macht online schon verdammt viel Spaß. Das einzige Manko ist hier das nervige gehüpfe und rumgehoppse, das mich schon bei "Counterstrike" gestört hat. Man kann wild herumspringen und dabei schießen - sitzt zwar witzig aus, nervt aber nach kurzer Zeit gewaltig. Das hätte man lösen können, wie in "Star Wars Battlefront" - wer springt kann dabei nicht schießen, ganz einfach. Trotzdem kann man sich mit "CoD" durchaus ein paar Stunden online die Zeit vertreiben. Vom Singleplayer-Modus hat man allerdings irgendwann genug.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2009 11:19 AM CET


Rome: Total War
Rome: Total War

6 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es hätte so schön sein können..., 14. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Rome: Total War (Computerspiel)
...aber dazu fehlt leider noch einiges. Da zum Inhalt schon alles bekannt sein dürfte, erspare ich mir diesen Teil und gebe gleich meine Erläuterungen für diese schlechte Bewertung ab:

1. Wirtschaftliches System

Wachsende Städte bedeuten wachsendes Einkommen? Von wegen! Je größer die Stadt wird, desto größer werden die Ausgaben. Irgendwann hat man einen Punkt erreicht, wo die eigenen Städte nur noch Minus einfahren. Hierbei hilft ein altbewährtes Mittel: alle Militäreinheiten aus der Stadt abziehen, warten bis diese revoltiert und verlorengeht, dann angreifen und bei Einnahme 90% der Bevölkerung abschlachten. Die Stadt macht wieder ein fettes Plus. Diese Methode muß man ständig wiederholen, da zwangsläufig alle Städte irgenwann nur noch Ausgaben verursachen. Man wird also in diesem Spiel gezwungen, seine Städte kleinzuhalten. Ärgerlich ist das vor allem, weil steigende Einwohnerzahlen den Fortschritt beeinflussen. Schöne, große Bauwerke kann man nur errichten, wenn die Stadt auch eine gewisse Bevölkerungszahl erreicht hat. Hierfür Punktabzug.

2. Tempel

Die Römer hatten mehrere Götter, zu denen sie beten konnten. Mehrere Tempel stehen im Spiel zur Verfügung, ABER man kann pro Stadt nur EINEN Tempel bauen und diesen dann erweitern. Hat man erstmal einen Tempel für einen Gott/Göttin gebaut, stehen die anderen Tempel nicht mehr zur Verfügung. Diese Tatsache ist mehr als ärgerlich und schlichtweg schwachsinnig! Punktabzug.

3. Das Verhalten der Generäle

Generäle stehen dem Spieler selbstverständlich zur Verfügung. Zum einen als Kommandeure, zum anderen als Gouverneure, um die Städt zu verwalten. Im Laufe der Zeit eignen sich die Generäle verschiedene Laster (schlecht) und Tugenden (gut) an, die deren Charakter entsprechend beeinflussen. Den Erwerb einiger Eigenschaften kann man aktiv beeinflussen (z.B. durch gewonnene/verlorene Schlachten, erfolgreiche/nicht-erfolgreiche Belagerungen, etc.), manche Laster und Tugenden werden dem General allerdings per Zufallsgenerator zugeteilt.
In diesem Punkt krankt RTW wie schon sein Vorgänger "Medieval - Total War" (MTW). Was nützen mir die fähigsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Gouverneure, wenn sie im Laufe der Zeit zu fetten, korrupten, versoffenen, perversen und jähzornigen Gestalten mutieren?!? Eigentlich sollte das Ziel sein, viel Geld zu erwirtschaften, aber in RTW wird Reichtum bestraft - indem sich die Gouverneure nur noch negative Eigenschaften aneignen (die man auch nicht wieder losbekommt). Punktabzug.

4. Dämliche KI bei der Diplomatie

Diplomatie in RTW beschränkt sich auf Waffenstillstand aushandeln, Frieden schließen, Karteninformationen austauschen, Forderungen stellen und Einheiten bestechen. Wenn bloß die KI nicht so verdammt bescheuert wäre!
Computergesteuerte Faktionen, die nur noch über eine Provinz verfügen und so gut wie kein Militär mehr besitzen, drohen mit Krieg, stellen unverschämte Forderungen und sind weder zu Waffenstillstand noch zu Friedensverhandlungen bereit - und das, obwohl sie mit dem Rücken zur Wand stehen und keine Chance mehr haben, einen Angriff zu überleben! Was soll das?!? Diese negative Eigenschaft hat mich auch schon in MTW geärgert, für mich unverständlich, wieso es in RTW keine Verbesserung gegeben hat.
Noch eines zum Thema Bündnisse: Bündnisse einzugehen, die gleich in der nächsten Runde mit einem Angriff beendet werden, sind mehr als überflüssig. Punktabzug.
Ein weiterer entscheidender Fehler ist das Verhalten einer Faktion, wenn deren Bündnispartner zerstört wurde.
Beispiel: Gallien und Germanien sind verbündet. Meine Römer sind im Krieg mit Gallien, aber nicht mit Germanien.
Ich zerstöre die gallische Seite und möchte eine Bündnis mit Germanien - geht aber nicht, weil das dämliche Programm nicht erkennt, daß die gallische Seite ausgelöscht wurde! Dies ist ein Fehler, der auf keinen Fall hätte passieren dürfen, es gibt noch nicht einmal einen Patch, der das behebt. Punktabzug.

5. Phantasie-Einheiten

Germanische Speerkämpfer in Phalanx-Formation? Selten so gelacht. Die Ägypter haben Streitwagen-Einheiten, aber nur, weil die Programmierer etwas mehr Action ins Spiel bringen wollten. Die römischen Kriegshunde sehen zwar nett aus, taugen aber nicht viel und der größte Witz sind die "Brennenden Schweine" - pures Eye-Candy, aber im Spiel nicht zu gebrauchen.

Fazit:

Was wirklich Spaß macht in RTW ist das Austragen von Schlachten. Es sieht einfach toll aus, wenn zwei riesige Heere aufeinander losgehen. Da ist wirklich taktisches Geschick gefragt, Siege gegen einen zahlenmäßig überlegenen Gegner sind durchaus möglich.
"Rome - Total War" hätte ein Superspiel werden können, leider krankt es eben an den o.g. Fehlern. In der Fan-Community ist eine Total Conversion mit dem Namen "Rome - Total Realism" erschienen, die man im Internet kostenlos herunterladen kann. Wer also RTW unbedingt spielen möchte, sollte sich unbedingt die "Total Realism"-Variante besorgen. Diese verbessert das Spiel doch um einiges und hätte zumindest vier Sterne verdient.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 31, 2011 10:07 AM MEST


Battlefield 1942 [EA Most Wanted]
Battlefield 1942 [EA Most Wanted]
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 19,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Multiplayer - ja, Singleplayer - NEIN!, 3. Oktober 2007
Nachdem ich bereits "Star Wars Battlefront" ausgiebig gespielt und auch schon rezensiert habe, wurde ich durch Berichte und Rezensionen auf "Battlefield 1942" aufmerksam. Also habe ich mir dieses Spiel zugelegt und kann jetzt nach ausgiebiger Testphase endlich ein Urteil abgeben. Bei meiner Bewertung unterscheide ich aber strikt zwischen Einzel- und Mehrspielermodus.

Der Mehrspielermodus:

Fantastisch! Viel ist dazu nicht zu sagen, es macht online oder in einer LAN unheimlich Spaß. Durch die Kurzbefehle ist auch eine Kommunikation zwischen den Spielern möglich, so daß man auch taktisch vorgehen kann. "BF1942" ist ja schließlich ein Taktikshooter und kein Egoshooter.
Fünf Sterne auf jeden Fall für den Mehrspielermodus.

Der Einzelspielermodus:

Die Schattenseite des Spiels, da mangels KI keineswegs ausgereift. Die KI ist so dämlich, daß z.B. Soldaten der eigenen und gegnerischen Seite entweder direkt aneinander vorbeilaufen oder sich direkt gegenüberstehen, ohne daß etwas passiert. Die eigenen Kameraden setzen sich wahllos in bereitstehende Fahrzeuge und brettern wild drauf los. Dabei wird alles überfahren, was im Weg steht, meistens der Spieler selbst, wenn er nicht aufpaßt. Flugzeuge kann man auch benutzen. Ich habe erlebt, wie gegnerische Maschinen im waghalsigen Sturzflug einen einzigen Infanteristen angreifen, nur um anschließend in eine Felswand zu krachen. Was soll das denn? Die eigenen Kameraden besetzen MG-Positionen und benutzen die MG's noch nicht einmal. Da taucht der Gegner direkt vor der MG-Stellung auf und wird nicht mal beschossen. Das Kommunikationssystem ist im Singleplayer für den Allerwertesten. Wozu kann ich Befehle geben (z.B. "Gebt mir Deckung", "Mir folgen", "Brauche Luftunterstützung", etc.), wenn durch die völlig unterentwickelte KI keiner dieser Befehle befolgt wird? In "SWBF" gab es nur vier Befehle, aber die computergesteuerten Mitstreiter haben die auch befolgt. In "BF1942" funktioniert das nicht. So wird jede Mission zum Egoshooter, da man grundsätzlich auf sich alleine gestellt ist. Bin verwundet, aber nach dem Sani rufe ich vergeblich, obwohl direkt neben mir zwei herumstehen. Panzer beschädigt, aber der Ingenieur, den ich rufe, läßt sich auch nicht blicken. Selbst, wenn ich die KI im Optionsmenü auf höchste Leistung stelle, bewirkt das nur, daß man von Gegnern schneller getroffen wird, weil die jetzt besser zielen können. Das ist aber alles, KI sucht man hier vergebens.
Nur ein Stern für den Singleplayer-Modus.

Wer also ein wirklich gutes Spiel sucht, um sich online die Zeit zu vertreiben, der hat mit "BF1942" ein echt tolles Spiel gefunden. Wer aber lieber im Einzelmodus schießt, sollte sich "BF1942" besser nicht kaufen.
Noch etwas. Nach Erwerb dieses Spiels unbedingt auf Version 1.6 patchen, das behebt viele Bugs und verkürzt die langen Ladezeiten.


Star Wars: Battlefront
Star Wars: Battlefront

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf in die Schlacht!, 26. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront (Computerspiel)
Bevor ich mit der eigentlichen Rezension beginne, möchte ich hier einen sehr wichtigen Hinweis geben: Das Spiel läßt sich NICHT (!!), wie angegeben, unter Windows 98SE installieren! Das Installationsprogramm bricht unter Win98SE mit der Meldung ab, daß Windows 2000 oder XP benötigt werden. Merkwürdigerweise läuft das Spiel allerdings unter Windows 98SE, vorausgesetzt, man hat zwei Systeme auf einem PC. Ich habe zwei Systeme (98SE und 2000) auf einem Rechner und mußte das Spiel unter Windows 2000 installieren.

Jetzt aber zum Spiel:

"Battlefront" ist so etwas wie "Counterstrike" im Star Wars Universum. Man wählt eine Seite (Rebellen oder Sturmtruppen bzw. Klonkrieger oder Droidenarmee) und stürzt sich auf verschiedenen Planeten ins Getümmel. Neben zwei Kampagnen, die man in vorgegebener Reihenfolge spielen muß, gibt es auch die Galaxiseroberung, bei der man seine Seite sowie die Zeitepoche (Klonkriege oder Rebellion) frei wählen kann. Jede Seite verfügt über fünf verschiedene Soldateneinheiten mit ihren Vor- und Nachteilen. So gibt es in den Reihen der imperialen Sturmtruppen während der Rebellion den "klassischen" Sturmtruppensoldaten (Episoden IV bis VI) mit Blastergewehr und Thermaldetonator ausgerüstet, der übrigens auf den Eisplaneten die Thermorüstung aus "Das Imperium schlägt zurück" trägt! Ja, da hat man auf Feinheiten geachtet. Kämpft man im Zeitalter der Klonkriege, so sehen die Sturmtruppen auch aus, wie in den Episoden I bis III. Gleiches gilt natürlich auch für die Rebellen- oder Droidenseite - ob Rebellenpilot im orangefarbenen Overall oder Droidensoldat ("Roger, Roger!"), die Details stimmen.
Das Spielgeschehen ist einfach aber verdammt spaßig! Einheit wählen, Respawnpunkt auswählen und loslegen. Entweder man läuft zu Fuß oder man greift auf die vorhandenen Fahrzeugtypen zurück. Je nach Welt auf der man sich befindet gibt es verschiedene. Ob X-Wing oder TIE-Fighter, imperiale Läufer (AT-ST oder AT-AT!) oder Bodengleiter. Sogar Jedi-Helden (z.B. Luke Skywalker oder Darth Vader) kommen zum Einsatz, wenn auch leider nicht steuerbar.
Wird man selbst erledigt, erneut Einheit und Respawnpunkt auswählen und weiter geht's. Gewonnen hat man, wenn man alle Gegner eliminiert oder alle Versorgungspunkte erobert hat.
Die Welten, auf denen gekämpft wird, entstammen original den Filmen. So gibt es Kashyyk, wo man um den Strandabschnitt eines Sees kämpfen muß, den Wüstenplaneten Tatooine mit Straßenkämpfen in Mos Eisley oder die Wolkenstadt Bespin. Sogar Originalschlachten aus den Filmen sind spielbar. Der Kampf um Echo Basis auf dem Eisplaneten Hoth bietet die Duelle zwischen den Snowspeedern mit ihren Fangkabeln und den imperialen AT-AT's - und die sind wirklich verdammt groß! Bei der Schlacht um Endor wurde ebenfalls sehr auf Details geachtet. So kreischen permanent Ewoks im Hintergrund während sie aktiv die Rebellen unterstützen, imperiale Scouts flitzen mit ihren Speederbikes durch den Wald und AT-ST-Walker stampfen durch das Gehölz, Laserschüsse krachen... Auf Tatooine Rennen Jawas durch die Straßen von Mos Eisley und Sandleute können in der Wüste sogar beiden Seiten gefährlich werden! Die Atmosphäre ist in jedem Kampfgebiet einfach genial. Musikalisch unterstützt wird das Ganze durch die Originalmusik von John Williams.

Zur Grafik: Hervorragend, auch mit minimalen Einstellungen.

Sound: Originalgeräusche bei Blasterschüssen oder vorbeirauschenden
TIE-Jägern, echte Filmmusik von John Williams.

Getestet habe ich auf folgendem System: Windows 2000 bzw. Windows 98SE
AMD Athlon 1,4 GHz, 256 MB RAM, GeForce FX5500 128MB
Bisher ohne Probleme.

Fazit: Kaufen!


American Conquest: Fight Back (Add-On)
American Conquest: Fight Back (Add-On)
Wird angeboten von Rare-Games
Preis: EUR 39,95

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht, 12. Oktober 2005
Als alter "Cossacks"-Fan habe ich mir dieses Spiel natürlich unbedingt kaufen müssen - keine Frage! Die Grafik sieht auf den ersten Blick ganz passabel aus, obwohl sie nicht mehr so ganz zeitgemäß ist. Gleich zu Beginn des Spieles fiel auf, daß der Spielablauf teilweise recht lahm über den Bildschirm ruckelt. Die Einheiten bewegen sich eher im Schneckentempo und Aufrüstungen dauern teilweise recht lange. Im ganzen ist das Spiel langsamer als "Cossacks" gestaltet. Der Sound wurde "Cossacks" gegenüber nochmal etwas verbessert. Man kann neue Gebäudetypen bauen, die es in "Cossacks" zwar gab, aber nicht selbst gebaut werden konnten, wie z.B. Blockhäuser. Ein weiterer Vorteil ist, daß jetzt Musketiere oder Dragoner nicht mehr weglaufen, wenn der Feind zu nahe herankommt, sondern mit Nahkampfwaffen kämpfen - ein Pluspunkt hierfür. Kanonen werden jetzt mit Personal dargestellt, was zwar toll aussieht, aber die Kanonen sind jetzt viel langsamer. Schnelle Stellungswechsel wie in "Cossacks" kann man vergessen.
Was mich aber so richtig an diesem Spiel ärgert und alle Pluspunkte gegenüber "Cossacks" zunichte macht, ist die unrealistische Darstellung, wenn es zu Kämpfen kommt. Ich habe zu Beginn mit der Nation Deutschland gegen die Azteken gekämpft. Himmel hilf! Was sich da abspielt, ist nur noch erbärmlich. Meine Füsiliere (in Cossacks Musketiere 18. Jh.) schießen trotz aller (!) Aufrüstungen so langsam (wo bitte ist die versprochene erhöhte Feuerrate?!?), daß sie einem Kampf gegen anstürmende Azteken mit Speeren nicht standhalten können. Kommen die Azteken mit ihren lächerlichen Kampfkanus angepaddelt, müßte ich sie doch mit einer Fregatte ohne Mühe vom Wasser pusten - von wegen! Interessanterweise haben die Bogenschützen der Azteken genau dieselbe Reichweite, wie die Kanonen meiner Fregatte! (Wer sich jetzt fragt, wie sowas geht - die Macher von "American Conquest" machen's möglich...) Wo bitte ist die Realitätsnähe? Außerdem ist die Feuerrate der Kriegsschiffe so langsam und die Widerstandsfähigkeit lächerlicher Indianerboote so übertrieben hoch, daß auch hier ein modernes Kriegsschiff binnen kurzer Zeit mit Pfeil und Bogen (!) versenkt wird! Sorry, aber dieses Spiel landet dort wo es hingehört - Ablage "P" wie Papierkorb...
Also ich bleibe lieber bei "Cossacks", das hat wenigstens noch Spaß gemacht, aber "American Conquest" ist nur schlecht. Finger weg!


Straight Shooter
Straight Shooter
DVD ~ Dennis Hopper
Preis: EUR 4,99

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action "Made In Germany" - Sehenswert!, 2. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Straight Shooter (DVD)
Wer glaubt, daß deutsche Regisseure keinen vernünftigen Actionfilm hinkriegen - der hat Recht! Mit "Straight Shooter" allerdings ist hier ein echter Ausnahmefilm gedreht worden. Thomas Bohn versteht es wahrhaft, einen spannenden und actiongeladenen Film auf die Beine zu stellen, und das auch noch mit Starbesetzung. Heino Ferch in der Rolle des "Straight Shooters" Volker Bretz, der einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen die vermeintlich Schuldigen startet, ist einfach sehenswert. Wer Ferch aus Filmen wie "Der Tunnel" oder "Der Anwalt und sein Gast" kennt, wird hier eine neue Seite an ihm entdecken - den wortkargen Killer. Ebenso überzeugend, der Auftritt von Dennis Hopper als ehemaliger Ausbilder der Fremdenlegion - ist doch schön zu sehen, daß Hollywoodstars einem deutschen Actionfilm etwas Glanz verleihen. Mit Katja Flindt und Hannelore Hoger wird die ganze Sache noch etwas abgerundet.
Ein wirklich guter Actionfilm mit passendem Soundtrack, glaubwürdigen Schauspielern und einer hervorragend umgesetzten Story - fünf Sterne!


Force Commander
Force Commander
Wird angeboten von media-games-berlin-tegel
Preis: EUR 2,91

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher ein durchschnittliches Strategiespiel, 22. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Force Commander (Computerspiel)
Als Star Wars-Fan habe ich mich natürlich darauf gefreut, endlich mit "Force Commander" loslegen zu können. Leider ist die anfängliche Vorfreude recht schnell wieder vorbei. Die zoombare Grafik sind ganz gut aus und auch der Sound kann sich durchaus hören lassen, aber das Spielvergnügen wird durch die eher lieblos gestalteten Missionen, verbunden mit deren Eintönigkeit, stark getrübt. Es kommt einfach kein so richtiges Star Wars-Feeling rüber, da habe ich einfach mehr erwartet. Wenn man in dieses Strategiespiel noch etwas mehr Arbeit und Zeit investiert hätte, dann könnte es durchaus mit den topaktuellen Games konkurrieren. "Force Commander" ist nicht schlecht, man kann eine Zeit lang Spaß daran haben, aber ein Hit ist es nicht. So bleibt es leider nur Durchschnitt.


Star Wars Episode 1 - Racer
Star Wars Episode 1 - Racer

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider wird es zu schnell langweilig, 21. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Episode 1 - Racer (Computerspiel)
Mit "Star Wars - Racer" bietet LucasArts dem Spieler die Möglichkeit, selber an den Rennen der Episode 1 teilzunehmen. Durch Erfolge und den damit verbundenen Verdiensten kann man sein Vehikel nach Lust und Laune ausbauen und so etwas verbessern. Damit hat es sich leider auch schon. Rennen fahren, den Flitzer ausbauen, wieder fahren und das war's. Die Grafik im Spiel ist einigermaßen, zumindest reicht eine GeForce 2 für ordentliche Geschwindigkeit. Am Anfang macht es noch Spaß, Rennen zu fahren, aber ebenso schnell wird es langweilig. Mehr als zwei Sterne gibt es aber beim besten Willen nicht.


Fallout 1+2
Fallout 1+2

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verhunzte deutsche Version, 19. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Fallout 1+2 (Computerspiel)
Vorneweg: die drei Sterne beziehen sich auf die deutschen Versionen dieser beiden Spiele, die Originalversionen (US) bekämen von mir fünf Sterne.
Zur Sache. Fallout 1:
Ein sehr gelungenes Endzeit-Rollenspiel. Die Atmosphäre ist hervorragend, der Spielspaß hält sehr lange an, da man dieses Spiel auf verschiedene Arten lösen kann. Man entdeckt stets neue Details. Das Kampfsystem ist schlichtweg genial, die Animationen sind sehr gut. Leider wurden hier einige Features der Originalversion gestrichen, so daß man nicht in den vollen Genuß aller Animationen kommt. Dennoch macht es lange Spaß und motiviert stets dazu, nach der Lösung erneut zu beginnen.
Fallout 2:
Auch hier ist die Endzeit-Atmosphäre wieder genial. "Fallout 2" läßt sich wie der Vorgänger auf verschiedene Arten lösen.
Leider ist die hier deutsche Übersetzung teilweise recht dürftig ausgefallen. Da war wohl ein anderes Übersetzerteam am Werk.
Dafür auf jeden Fall Punktabzug. Die Grafik und der Sound sind gleichgeblieben, leider nicht der Spielspaß und die Motivation.
Wie schon der Vorgänger wurde auch Teil zwei entschärft, aber diesmal wirkt sich das auch auf die Missionen und das gesamte Gameplay aus.
Insgesamt nur drei Sterne aufgrund der Zensuren sowie der teils miserablen Übersetzung des zweiten Teils. Besser die US-Versionen holen, da hat man den vollen Spielspaß.


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