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Rezensionen verfasst von
amabhh

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Glenndarcy Dog Pants Hunde-Windel, bei Inkontinenz, verschiedene Größen, wasserdicht, waschbar, Tiefschwarz
Glenndarcy Dog Pants Hunde-Windel, bei Inkontinenz, verschiedene Größen, wasserdicht, waschbar, Tiefschwarz
Wird angeboten von Glenndarcy Dog Pants
Preis: EUR 17,06

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Löst ein Problem so, dass Hund und Mensch zufrieden sind, 4. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt Produkte, von denen ahnt man nicht mal, dass es sie geben könnte. Bis man sie dann braucht. So ging es uns mit diesen Windel-Hosen.

Wir haben zwei Dackeldamen geerbt, die schon etwas älter sind. Die ältere der beiden - geht auf die 16 zu - ist leider inkontinent geworden. Pinkelte also nachts einfach mal auf den Boden, später auch tagsüber.

Einschläfern - wird von manchen wirklich empfohlen - war keine Option. Deshalb haben wir mal geschaut, was es sonst an Lösungen gibt. Zunächst testeten wir ein Medikament, das der Tierarzt empfahl. Ergebnis: der Hund wurde total hibbelig, wie auf Ecstasy, und pinkelte erst recht ständig und überall. Also abgesetzt und ein naturheilkundliches Mittel probiert. Leider keine Wirkung.

Bis wir dann diese Hosen entdeckten. Wir kleben Inkontinenzbinden für Menschen rein,Seni Lady Plus, die wir an beiden Enden ein wenig umklappen, sonst sind sie zu lang. Für tagsüber würde es wahrscheinlich auch eine kleinere Größer dieser Binden tun, aber nachts braucht es schon das volle Fassungsvermögen.

Schöner wäre es übrigens, wenn die Binden schwarz wie die Hose wären, so blitzt halt immer was Weißes raus. Man gewöhnt sich dran.

Auf jeden Fall ist es für Hund und Mensch eine ideale Lösung, denn so können auch inkontinente Hunde wieder normal am Familienleben teilnehmen, ohne allen auf die Nerven zu fallen.

Es ist sinnvoll, gleich zwei von diesen Hosen zu bestellen. Denn nachts sickert doch gern mal was durch, wenn die Windel voll ist. So hat man dann nicht nach jedem Waschen den Stress, die Hose schnell wieder trocken zu bekommen.


Abus AZ4100 Alarmzentrale Terxon MX
Abus AZ4100 Alarmzentrale Terxon MX
Wird angeboten von Conrad Electronic
Preis: EUR 259,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zuverlässige Profi-Anlage mit vielen Möglichkeiten - entsprechend aufwändig zu installieren, 31. März 2016
Das kleinere Modell Terxon SX haben wir seit 3 Jahren in unserem Neubau. Damals ist sie durch einen Fachmann eingebaut worden.

Als es nun drum ging, ein weiteres Einfamilienhaus in der Familie abzusichern, wollte ich den Einbau mal selbst riskieren. Immerhin kenne ich die Terxon jetzt ganz gut.

Am Anfang stand die Überlegung: Funk oder Draht? Wir haben uns für Draht entschieden, wegen mehr Zuverlässigkeit und weil wir keine Akkus wechseln möchten.

Der Nachteil, besonders im Bestandsgebäude, ist das Verlegen der Kabel. Muss man sich gut überlegen, macht schon deutlich mehr Arbeit als im Neubau.

Nachdem ich erst wieder eine SX wollte, habe ich dann doch zur MX gegriffen. Hauptgrund: Man hat bessere Möglichkeiten, Funkmelder nachzurüsten. Das kann im Bestand eine sehr interessante Option sein, da wollten wir uns nicht beschränken. Außerdem hat die MX ein Wählgerät an Bord, das ideal für die Aufschaltung bei professionellen Wachdiensten ist. Es kann allerdings nur Toncodes versenden, keine Sprachnachrichten oder SMS.

Weitere Unterschiede der MX zur SX: Es ist ein PC-Anschluss an Bord, den ich dann aber doch nicht nutzte. Die MX lässt sich erweitern, das dürfte aber selbst für sehr große Einfamilienhäuser meist überflüssig sein. Und die MX lässt sich fernwarten.

Da mit dem Griff zur SX nur etwa rund 100 Euro gespart werden (im Vergleich zu den Kosten der kompletten Anlage inklusive Arbeitszeit ein eher vernachlässigbarer Betrag), ist wahrscheinlich die MX die bessere Option. Schon wegen des großen Gehäuses.

Denn wer keine Platzprobleme hat, sollte auf jeden Fall die MX mit dem normalen, großen Gehäuse nehmen. Es macht bei der Verkabelung einfach mehr Spaß, wenn man auch ein bisschen Platz zum Arbeiten hat und den Überblick behalten kann. Bei der SX und der MX Compact geht es schon extrem gedrängt zu, denn ins Gehäuse kommt ja noch ein ziemlich großer Akku für die Notstromversorgung.

Die Anleitungen zu allen Abus Alarmprodukten sind ziemlich durchwachsen. Irgendwie steht fast alles da, aber es sind auch viele Fehler drin. Man wird also ziemlich viel in Internetforen lesen, findet dort aber dann alle Infos, die man benötigt.

Wenn man das System mal verstanden hat, ist der Aufbau einer Alarmanlage keine Hexerei. Man sollte aber schon Erfahrungen mit Elektronikbasteleien gemacht haben und auch Spaß am Fummeln haben.

Ganz ohne Vorkenntnisse wird man ziemlich sicher vor die Mauer laufen. Besonders die Planung ist wichtig. Im Zweifel also besser einen Fachmann beauftragen. Wer sparen will, kann dann noch immer nach dessen Planung die Verkabelung selbst durchführen - im Bestandsbau ist das in punkto Zeitaufwand der größte Posten.

Den Zeitaufwand sollte man grundsätzlich nicht unterschätzen. Wir haben Fensterkontakte, Bewegungsmelder, Innensirene, Außensirene, zwei Bedienteile und das GSM-Wählgerät installiert, da hat man schon eine Weile zu tun. Hat aber meist Spaß gemacht.

Fürs Programmieren wollten wir erst die Abus Software nutzen, haben dann aber mit den Bedienteilen programmiert. So viel ist da gar nicht zu programmieren, so dass man auch mit den Bedienteilen schnell durch ist. Bequemer ist es aber sicher mit der Software. Dann aber bitte berücksichtigen, dass der PC-Anschluss so altmodisch ist, dass man ein spezielles Kabel und einen USB-Adapter benötigt. Zudem hat die Software auch eine Lernkurve. Bis dann alles klappt, hat man mit dem Bedienteil die Anlage auch programmiert ;-)

Für fünf Sterne reicht es leider nicht, hauptsächlich wegen der unbefriedigenden Dokumentation. Wenn alles aufgebaut ist, laufen die Terxons aber stabil und zuverlässig. Insofern wären mit einer besseren Anleitung fünf Sterne drin gewesen.


SELBSTAUFBLASENDE ISOMATTE THERMOMATTE 200x66x6 CM IN BLAU
SELBSTAUFBLASENDE ISOMATTE THERMOMATTE 200x66x6 CM IN BLAU

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Diese Iso-Matten waren mal top, jetzt scheinbar nicht mehr, 12. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2011 hatten wir 5 Stück dieser Matten gekauft. Damals bis heute sehr zufrieden damit gewesen, die Matten waren sehr oft im Einsatz.

Da eine inzwischen undicht wurde, habe ich jetzt dasselbe Modell noch mal bestellt. Leider hat sich inzwischen die Qualität deutlich verschlechtert. Zumindest bei meinem Exemplar, kann also nicht sagen, ob das ein grundsätzliches Problem ist ...

Erstens füllt sich die Matte nicht mehr so gut von selbst mit Luft wie das alte Modell. Man muss auf jeden Fall aktiv Luft nachpumpen.

Selbst dann erreicht die Matte aber nicht mehr die Dicke der älteren Modelle. Man sackt leichter durch und hat Kontakt zum Boden - unbequem.

Das Packmaß ist in beiden Fällen übrigens identisch, scheinbar hat der Schaum innen nicht mehr die Fähigkeit, sich so stark auszudehnen. So konnte man wahrscheinlich 1, 2 Cent in der Produktion einsparen ...

Außerdem - und das nervt total - gibt es beim Draufliegen ein permanent knisterndes Geräusch aus der Matte. Auch dann, wenn man ganz still liegt, sich nicht bewegt.

Die Matte wurde deshalb direkt wieder zurück geschickt. Schade, dann muss ich mal nach einer Alternative auf die Suche machen. Wer dazu Tipps hat, bitte in den Kommentaren posten.


Sony DSC-RX100 III Schutzfolie - 3 x atFoliX FX-Clear kristallklare Folie Displayschutzfolie
Sony DSC-RX100 III Schutzfolie - 3 x atFoliX FX-Clear kristallklare Folie Displayschutzfolie
Wird angeboten von @FoliX GmbH
Preis: EUR 9,19

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Schutz, gut aufzubringen, 1. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe diese Folie auf meine Sony RX 100 M3 montiert und bin rundum zufrieden.

Das Montieren ging sehr schnell und absolut bläschenfrei. Als Ort dafür wählt man das Badezimmer, achtet auf Staubfreiheit, reinigt das Display und legt dann zügig die Folie auf.

Meist sind jetzt einige Einschlüsse (Luftblasen) zu sehen. Manche dieser Luftblasen kann man zum Rand hin wegschieben. Andere nicht. Bei denen geht man mit einem kräftig klebenden Band (zum Beispiel dem roten Band, das hier an der Teilfolie mit dem Gitterraster klebt) auf eine Ecke der Displayfolie und hebt sie vorsichtig so weit ab, dass man mit einem Stück Tesafilm an die Stelle der Luftblase kommt. Dort befindet sich meist ein winziges Stäubchen, das man mit dem Tesa aufpickt. Dann die Folie wieder vorsichtig ablassen. Bei Bedarf an den anderen Stellen wiederholen.

Mit der Technik bekommt man schnell und ohne Nervenverlust eine Folie perfekt montiert.

Die Folie habe ich bewusst in kristallklar gewählt und nicht in Antireflex oder blendfrei. Warum? Alle Antireflexfolien (egal wie teuer und welcher Hersteller) verschlechtern die Bildqualität eines Displays. Der Kontrast sinkt und manchmal leidet auch die Schärfe. Das ist Physik und lässt sich nicht vermeiden.

Wer eine möglichst ungestörte Sicht aufs Display will, nimmt eine kristallklare Folie. Oder am besten gar keine, wie ich es bei meinen bisher fünf Digitalkameras bisher gemacht habe. Da waren jeweils nach einigen Jahren maximal Mikrokratzer zu sehen.

Wegen der Horrorgeschichten über die angeblich so extrem empfindlichen Displays von Sony habe ich diesmal ausnahmsweise eine Folie draufgemacht. (Nachtrag: Habe jetzt in der Ausstellung eines große Händlers RX 100 I und III gesehen, bei denen sich die Beschichtung des Displays vom Rand her auflöst. Also keine Horrorgeschichten, sondern Realität.)

Matte bzw. blendfreie Folien sind meiner Meinung nach eigentlich vor allem bei Outdoor-Navis sinnvoll, die beispielsweise am Mountainbike-Lenker befestigt werden. Da würde ein Spiegeln dann das Ablesen behindern und es kommt auch nicht auf die Bildqualität im Detail an.

Auf solchen Touchdisplays im Outdoor-Einsatz sind Folien ein Muss, da man dort immer mal mit feinem Staub oder Sand an den Fingern auf das Display geht. Oft ohne dass man es überhaupt merkt. Dieser Belag wirkt dann wie Schleifpapier. Und dem hat selbst Gorilla-Glas nichts entgegenzusetzen.


Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20.1 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz
Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20.1 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz
Preis: EUR 576,96

65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Frage der Fragen: Reichen 70 mm Tele?, 27. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange habe ich gezögert, ob das die richtige kompakte Kamera für mich ist. 24 mm Weitwinkel fand ich gleich super. Aber nur 70 mm im Tele? Reicht das?

Weil das wahrscheinlich die Frage ist, die viele bewegt, will ich mal ein wenig Entscheidungshilfe geben. Und da ist ein Blick in die bisher gemachten Fotos ganz hilfreich. Das setzt jetzt allerdings voraus, dass man schon eine Weile digital fotografiert und auch Kameras mit mehr Zoom im Telebereich besitzt oder besaß.

An dieser Stelle hilft Software, mit deren Hilfe man die Exif-Daten der bisher gemachten Fotos durchforsten lassen kann und dann eine Statistik bekommt, welche Brennweite wie oft eingesetzt wurde.

Leider habe ich so was für meinen Mac nicht gefunden. Zum Glück läuft hier aber auch Windows 7 auf Parallels Desktop. Und dafür fand ich dann direkt die kostenlose Software Exposure Plot. Einfach mal nach googeln, finden Sie dann schon.

Exposure Plot braucht eine Weile zur Analyse und zeigt dann eine übersichtliche Grafik an, der man unter anderem entnehmen kann, mit welchen Brennweiten man so fotografiert.

Und da war in meinem Fall eindeutig, dass ich mich hauptsächlich im Bereich von 28 bis 70 mm aufhalte. Mit ganz, ganz großem Vorsprung. Wenn ich tatsächlich mal mehr Tele brauchte, dann war das immer bei Bühnenveranstaltungen in der Schule, wenn ich keinen Platz ganz vorne hatte. Das waren dann zu einem Drittel 85 mm und zu zwei Dritteln 105 mm. (Mehr brachte meine bisher genutzte Canon S 90 nicht.)

Insofern war für mich dann klar, dass ich bei der RX 100 M3 absolut richtig bin.

Denn hier kann man auch nachträglich am Computer noch "zoomen", indem man sich einfach Ausschnitte aus der Bildmitte nimmt. Da das Objektiv in der Bildmitte sehr scharf abbildet und die Kamera mit ihren 20 Megapixeln ordentlich Crop-Potenzial bietet, kann man durchaus Ausschnitte wählen, die einer Brennweite von 100 oder vielleicht auch 120 mm entsprechen.

Das allerdings mit dem Unterschied, dass viele Kompaktkameras bei 100 oder 120 mm nur Blenden von 4.9 oder schlechter anbieten. Bei der Sony RX 100 M3 habe ich bei 70 mm dagegen Blende 2.8, was gerade bei Bühnenveranstaltungen, bei denen man keinen Blitz einsetzen möchte, um die Atmosphäre des Bildes nicht zu zerstören, einen großen Unterschied macht. (Dennoch ist das hier sicher keine Kamera für Bühnenveranstaltungen, da wäre was mit größeren Sensor mit einer lichtstarken Festbrennweite besser …)

Die Bildqualität der Kamera ist für die Größe natürlich absolut top. Pixelpeeper werden im 100 % Modus bemängeln, dass die Ecken unscharf werden, speziell im Weitwinkel. Das stimmt, wenn die größte Blendenöffnung genutzt wird. Bereits nach zwei Blendenstufen sind die Unschärfen aber fast weg. Außerdem reden wir hier von Unschärfen, die man im Normalfall in den Bildern kaum sieht bzw. die kaum auffallen, da man selten wichtige Bildelemente in die äußersten Ecken platziert. Und: Eine 100 % Ansicht ist für mich keine normale Bildansicht.

Insofern muss man mit den Eckenunschärfen leben oder sich eben eine größere Kamera am besten mit Festbrennweiten zulegen. Und selbst da sind die Ecken meist unschärfer als die Bildmitte.

Ebenfalls überzeugend finde ich Zuverlässigkeit und Schnelligkeit des Autofokus. Ja, die Sony A6000 kann es noch schneller, aber auch mit dem hier gebotenen kann ich durchaus leben.

Großartig ist auch die Videoqualität. Das liegt daran, dass diese Kamera auch im Videomodus den kompletten Sensor ausliest und keine Zeilen auslässt. Da steht diese Kleine ziemlich alleine da, sieht man eindeutig an den Videos. Schade, dass man kein externes Mikro anschließen kann. Wer trotzdem eine bessere Tonqualität möchte, kann sich mal das Tascam DR-07MKII ansehen, das man zum Beispiel unten am Stativgewinde befestigt. (Da das Mikro dann auf dem Kopf steht, muss man später dran denken, links und rechts zu tauschen.) Ist eine Notlösung, mit der man durchaus leben kann.

Ebenfalls großartig ist das ausklappbare Display. Das ermöglicht es, wesentlich bessere Fotos von Menschen zu machen, da man nicht sofort als störender Fotograf erkannt wird, wenn man die Kamera etwa in Bauchhöhe hält und von oben aufs Display guckt. Auch kleine Kinder kann man so besser fotografieren, ohne sich ständig bücken zu müssen.

Was ein bisschen stört, ist die extrem schlechte Dokumentation. Das Handbuch ist saudick, enthält aber praktisch keinen nutzwertigen Inhalt, den dafür gleich in zig Sprachen. Auch online gibt es bei Sony keine vernünftigen Infos. Da hilft nur entweder durch Foren googeln oder eines der diversen Bücher zu dieser Kamera kaufen. Denn ganz ohne Hilfe wird man viele der zahllosen Einstellmöglichkeiten nicht so ohne weiteres durchschauen.

Auf jeden Fall sollte man diese Kamera nicht kurz vorm Urlaub kaufen und dann sinnvoll nutzen wollen. (Ok, in P oder Automatik klappt auch das.) Wer alles verstehen will, sollte schon mal viele Stunden lernen einplanen.

Unterm Strich für mich eine absolut empfehlenswerte Kamera.

Noch ein Nachtrag: Hatte noch nie auf einer meiner Digitalkameras einen Displayschutz, hier habe ich eine Ausnahme gemacht. Der Grund: Ich habe jetzt in der Ausstellung eines großen Händlers gesehen, dass die viel befingerten Sony RX 100 III (auch I und II) dazu tendieren, die Beschichtung des Displays zu verlieren, beginnend vom Rand her. So habe ich das noch bei keiner anderen Kamera gesehen. Also lieber rechtzeitig schützen, bevor es später lange Gesichter gibt ... (Habe die "3 x atFoliX Sony DSC-RX100 III Displayschutzfolie - FX-Clear kristallklar", die es hier bei Amazon gibt und die passt gut.)

Und noch ein Nachtrag: Bei den Objektiven der RX 100 III scheint es eine gewisse Streuung zu geben. Während man erwartet, dass zu den Ecken hin die Schärfe relativ gleichmäßig abnimmt, ist das bei einzelnen Exemplaren stärker zu einer bestimmten Ecke oder Seite hin ausgeprägt. Das kann dann dazu führen, dass es Ecken- oder Randzonen mit soviel Unschärfe gibt, dass diese bei bestimmten Bildern auch bei verkleinerter Ansicht - z.B. auf einem Full-HD-Monitor – zu sehen ist. Das fiel mir jetzt beim Versuch auf, ein zweites Exemplar dieser Kamera zu kaufen. Man sieht diese Unterschiede auch auf manchen Testbildern im Internet – Stichwort Dezentrierung. Ein bisschen mehr Qualitätskontrolle wäre hier sicher keine schlechte Idee ...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 3, 2016 12:44 AM MEST


Epson Perfection V800 Photo Scanner Flachbett-Scanner (6.400 dpi x 9) schwarz/silber
Epson Perfection V800 Photo Scanner Flachbett-Scanner (6.400 dpi x 9) schwarz/silber
Preis: EUR 573,88

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von den Flachbettscannern einer der besten, aber trotzdem mit Mängeln, 24. Februar 2015
Den V800 hatte ich mir eigentlich vor allem gekauft, um alte Mittelformatfilme zu digitalisieren (habe hier noch viel sehr alten 120er Rollfilm, der im Format 6 x 9 bzw. 6 x 6 belichtet ist).

Leider sind die Mittelformathalter dieses Scanners falsch dimensioniert, es fehlen in der Breite fast 3 mm. Damit taugt das Gerät nur mit Fremdhaltern zum Mittelformatscannen.

Die Qualität in punkto Auflösung, Schärfe und Dichte wäre für Mittelformat - speziell bei solchen alten Negativen, bei denen oft die Auflösung der Objektive nicht heutigen Maßstäben entsprach - wohl absolut ausreichend.

Habe das Mittelformat-Thema dann mangels passendem Halter nicht weiter verfolgt.

Kleinbild habe ich auch mal getestet, wo ich das Gerät schon da hatte. Dia, Negativ und SW im Vergleich zu einem Reflecta RPS 10 M. Hier muss man sagen, dass der Reflecta in punkto Auflösung schon ziemlich deutlich überlegen ist. Die Scans vom Epson wirken wie mit Weichzeichner bearbeitet.

Was mich an den Filmhaltern übrigens auch massiv störte, war die „Newtonglas“-Einlage. Das „Glas“ ist Kunststoff und zieht massiv Staub an. Unterm Strich muss man so noch mehr penibel sauber halten.

Beim Aufsicht-Scan sind die Ergebnisse grundsätzlich absolut überzeugend. Allerdings störte bei meinem Gerät ein verdrehter Sensor, durch den jeder Papierscan verdreht war und erst mal mit Software gerade gedreht werden musste.

Ich habe das Gerät dann zurück gegeben, da in die Mittelformathalter keine Mittelformatfilme passen. Und weil ich keine Lust habe, im Büro jeden Papierscan erst noch mal gerade zu drehen.

Deshalb ist die Bewertung schwierig. 3 Sterne insgesamt, weil es wohl die beste Scanqualität ist, die es derzeit von einem Flachbettscanner gibt. (Der große Bruder V850 hat eine Optik mit besserer Beschichtung, die Vergleichsfoto zeigen aber, dass der Unterschied in der Bildqualität minimal ist.) 0 Sterne für die Mittelformathalter, wegen Passform und Antinewtonglas. 5 Sterne für die Dia-Halter und das Prinzip, den kompletten gefüllten Halter in einem Rutsch abarbeiten zu lassen. 2 Sterne für die Kleinbildstreifenhalter, wegen staubsammelndem Antinewtonglas. 4 Sterne für die Scanqualität bei Mittelformat. 2 Sterne für die Scanqualität bei Kleinbild.

Im Prinzip gut für Mittelformat, wenn man sich funktionierende Halter besorgt. Eingeschränkt brauchbar für Kleinbild, aber ein richtiger Filmscanner wie der Reflecta RPS 10 M ist besser. Für Aufsichtsscans wahrscheinlich überqualifiziert, aber trotzdem nicht in der Lage, gerade ausgerichtete Scans zu liefern. Zumindest bei meinem Gerät.

Wer vor allem Kleinbild scannen will, ist hier verkehrt und sollte sich mal bei Reflecta umschauen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2015 2:46 PM CET


Reflecta RPS 10 65910 Filmscanner (10000dpi, 4.2 Dmax) schwarz
Reflecta RPS 10 65910 Filmscanner (10000dpi, 4.2 Dmax) schwarz
Preis: EUR 554,99

242 von 247 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Auflösung, hoher Dichteumfang = gute Bildqualität, 24. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich fotografiere seit 13 Jahren nur noch digital, habe aber noch viele alte Dias, SW-Negative und Farb-Negative aus der Familie, die teilweise 60 Jahre alt sind. Da ich festgestellt habe, dass die alten Farbmaterialien bereits verblassen, schob ich seit einigen Jahren den Wunsch vor mir her, das Interessanteste davon mal zu digitalisieren.

Erst scheiterte es an der Zeit, dann an bezahlbaren hochwertigen Scannern, da nach dem Marktaustritt von Nikon nur noch gebrauchte Geräte zu enormen Preisen verfügbar waren. Und ein Gerät auf der Qualitätsstufe eines Nikon Coolscan 5000 sollte es schon sein.

Ganz kurz testete ich Anfang des Jahres einen Epson V800, dessen Bildqualität (Auflösung) mir für Kleinbild aber nicht ausreicht.

Dann entdeckte ich schließlich den Reflecta RPS 10M, den es im Rest der Welt baugleich als Primefilm XA gibt.

Der Reflecta RPS 10M hat mich von der Bildqualität absolut überzeugt. Der Scanner löst bei Ektachrome 64 oder Kodak Gold 100 bis zum Filmkorn auf und bringt gleichzeitig einen sehr guten Dichteumfang mit guter Schattenzeichnung.

Ich habe keinen direkten 1:1-Vergleich zu einem Nikon Coolscan 5000, sehe aber anhand verschiedener Beispielfotos im Web, dass zwischen diesen Scannern kein großer Unterschied besteht - wenn überhaupt.

Wer einen bezahlbaren Scanner mit Garantie sucht, wird mit dem Reflecta RPS 10M wohl das derzeit beste Angebot im Hinblick auf die Bildqualität haben.

Es gibt übrigens noch einen technischen Bruder, den Reflecta ProScan 10T. Die zwei wichtigsten Unterschiede zu diesem: Der RPS 10 M verkraftet einen höheren Dichteumfang, was für das Scannen von Dias wichtig ist. Und er hat einen verstellbaren Focus, während der 10T nur Fix-Fokus bietet. Dabei hofft man dann darauf, dass Negativ oder Dia immer in der sehr schmalen Schärfeebene liegen. Tatsächlich sind Filme oder Dias aber manchmal nicht ganz plan. Und da ist es praktisch, von Hand den Fokus auf die Stelle im Bild legen zu können, die scharf sein soll.

Außerdem machen sich auch unterschiedlich dicke Diarahmen bemerkbar. Bei den 3 mm starken Rahmen Gepe 7013 liegt der ideale Fokus beim RPS 10M z.B. um 3,9 mm, bei den 2 mm starken Gepe 7012 ist der perfekte Fokus bei 4,6 mm. Ein Fixfokus-Gerät würde das alles mit derselben Einstellung scannen, kann ja nicht so scharf sein ;-)

Dass der 10T auch den Einzug von Filmstreifen nicht bietet, ist ein weiterer Punkt, der für den RPS 10 M spricht. Ist einfach bequemer, Filmstreifen nicht in Halter fummeln zu müssen. Auch das staubfrei halten ist dann einfacher.

--

Wie sind die Praxiserfahrungen mit dem Reflecta RPS 10M?

Scannen ist leider sehr zeitaufwändig. Deshalb soll das Ergebnis so top sein, dass nicht später der Wunsch nach einer Wiederholung des Scans aufkommt.

Die mitgelieferte Software Cyberview X hat mich da leider nicht überzeugt. Habe mich deshalb nicht weiter damit beschäftigt.

Wesentlich besser sind Vuescan oder Silverfast (müssen zusätzlich erworben werden), wobei ich Vuescan von der Bedienung her angenehmer finde. Vuescan hat leider den ganz großen Nachteil, dass es mit diesem Scanner bei der Staub- und Kratzerkorrektur nicht gut arbeitet. Von vielen Defekten bleiben Reste im Bild, auch in der stärksten Einstellung. Ganz besonders fällt das bei Negativfilm auf.

Ich habe mich deshalb für die Nutzung von Silverfast AI Studio entschieden. In der Bedienung extrem gewöhnungsbedürftig, mit diversen kleinen Schwächen und Ungereimtheiten, aber die Ergebnisse überzeugen.

Sehr gut ist in Zusammenarbeit mit Silverfast die Staub- und Kratzerkorrektur des RPS 10 M. Sie arbeitet im großen und ganzen zuverlässig und macht auch nicht das Bild insgesamt unschärfer - manche Scanner haben wohl diese Angewohnheit.

Bei Kratzern gibt es allerdings immer mal wieder Reste, die nicht entfernt werden. Diese Reste sind dann aber fast unsichtbar, wenn es stört, stempelt man sie eben später in Bildbearbeitungssoftware weg.

Übrigens arbeitet die Staub- und Kratzerkorrektur nur mit silberfreien Dia- und Negativfilmen. Prinzipbedingt versagt das Infrarotverfahren bei Filmen, die Silber enthalten - also klassische SW-Negative und Kodachrome Dias. Das ist bei allen Scannern aller Hersteller so. (Mit einer Ausnahme: der Nikon Coolscan 9000 ED hat als einziger Scanner eine Staub- und Kratzerkorrektur, die mit Kodachrome Dias funktioniert. Leider wird er seit vielen Jahren nicht mehr hergestellt, kostet gebraucht fast 4.000 Euro ...) (Habe inzwischen 4 Kodachrome Dias mit dem RPS 10M sowie Silverfast Studio Ai gescannt. Wenn man die Erkennung der Staub- und Kratzerkorrektur auf 3 herunterstellt, dann funktioniert sie mit Kodachrome halbwegs brauchbar. Es sind aber Fehlstellen erkennbar und es bleibt einiges an Staub im Bild. Ist also maximal eine Notlösung, bin froh, dass ich nicht mehr Kodachromes habe ;-)

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Welche Bildqualität darf man von diesem Scanner erwarten?

Wer digital fotografiert und auch mal auf 100 % am Computer in Bilder reinzoomt, wird wahrscheinlich im ersten Moment von der Bildschärfe des RPS 10 M enttäuscht sein. Speziell dann, wenn man früher immer dachte, die Nikon mit den teuren Festbrennweiten wäre top. Oder die Canon oder was auch immer.

Tatsache ist aber: Das Gerät löst bis zum Filmkorn auf. Und danach kommt eben nichts mehr an Details. Habe die Dias mit einer 10fach-Lupe geprüft, da hatte man das Gefühl, es könnte in winzigen Details noch ein wenig mehr stecken. Aber der Test unterm Mikroskop ergab: da ist wirklich nichts mehr, nur noch Korn bzw. Klümpchen von Farbpigmenten.

Und auch die Objektive sind heute teilweise besser. Der manuelle Fokus früher lag halt auch mal daneben. Und es gab keine optische Bildstabilisierung in den Objektiven, es wurde schneller mal verwackelt. Hat man alles im Dia in der Projektion nicht bemerkt, im Papierabzug schon gar nicht. Hier in den Scans in 100 % Ansicht sieht man es.

Der RPS 10 M holt also alles raus, was in normalem Kleinbild steckt.

Das gilt auch für den Dichteumfang. Ich habe Ektachrome-Dias mit hohem Kontrast zwischen Licht und Schatten gescannt und gute Ergebnisse erzielt. Ein Test mit Multi-Exposure (dabei wird durch Silverfast während eines einzigen Scans – dadurch kein Bildversatz – eine zweite Belichtung durchgeführt, die Ergebnisse werden dann kombiniert) ergab für gut belichtete Dias ohne dichte Bereiche keine Verbesserung. Etwas weniger Rauschen in Schatten, aber auf einem Niveau, dass es nur in der 100 % Ansicht des vollen Scans zu erkennen ist. Dafür dauert Scannen mit Multi-Exposure mehr als doppelt so lang.

Multi-Exposure ist jedoch top, wenn unterbelichtete Dias gescannt werden, bei denen später in der Bildbearbeitung noch Schatten aufgehellt werden müssen. Oder wenn man sehr hoch aufgelöste Bilder mit vielen Details hat (Top-Festbrennweiten, Film unter 100 ISO), in die man im Pixelpeep-Modus 100 % reinzoomen will. Hier lohnt sich Multi-Exposure absolut.

Wenn es nicht so ewig dauern würde, wäre bei mir Multi-Exposure immer aktiviert. So eben nur bei den Dias, bei denen es mir das wert ist.



In welcher Auflösung sollte man scannen?

Der Scanner kann angeblich mit 10.000 DPI scannen. Ich habe es ausprobiert. Der Scan dauert ewig, die Datei wird riesig und trotzdem ist alles nur künstlich aufgebläht. Wenn man das Bild nämlich um 50 % verkleinert, wird man sehen, dass nicht mehr Details enthalten sind als in einem Scan, der gleich mit 5.000 DPI gemacht wurde. (Dasselbe Ergebnis erhielt ich, wenn ich den 5.000 DPI Scan auf 10.000 DPI hochskalierte und dann verglich. Im 10.000 DPI Scan ist nicht sichtbar mehr Detail drin.)

Auch ein Scan mit 5.000 DPI dauert seine Zeit. 45 Sekunden für den Vorschau-Scan. Dann noch rund 2 Minuten für den eigentlichen Scan (mit Staub- und Kratzerkorrektur). Plus die Rechenzeit von Silverfast, die je nach Einstellung auch dauert. Bei mir etwa 1 Minute (für diese Rechenzeit ist hauptsächlich die Staub- und Kratzerkorrektur verantwortlich), also insgesamt 3 Minuten je Scan.

Trotz der langen Scanzeiten sollte man 5.000 DPI für maximale Qualität als Einstellung wählen. Wenn man mit weniger DPI scannt, bemerkt man Detailverlust im Ergebnis.

Noch ein Nachtrag zu dem Auflösungsthema: Auf Flickr gibt es seit Juni 2015 einen interessanten Beitrag des Nutzers phototakor (PrimeFilmXA (Reflecta10M) resolution test). Er hat mit einem USAF 1951 Resolution Target ausführliche Tests mit Auflösungen von 5.000 und 10.000 DPI gemacht. Dabei kam er darauf, dass doch ein Unterschied besteht. So liefert der Scanner mit SilverFast SE 8.5.0r05 eine Auflösung von 5.400 DPI, wenn mit 10.000 DPI gescannt wird. Selbst nach dem Herunterrechnen dieser Scans auf 5.000 DPI blieben davon 4.600 DPI übrig. Das ist beides natürlich besser als die 4.300 DPI, die ein Scan mit der Einstellung 5.000 DPI ergibt. Liest sich gut auf dem Papier, ist in der Praxis aber nicht relevant, denn solch feine Details dürften sich allenfalls auf höchstauflösenden Spezialfilmen finden lassen. Ich bleibe also dabei, mit 5.000 DPI zu scannen, um die Scanzeiten erträglich zu halten.



Dias und Filmstreifen in der Praxis scannen

In diesen Scanner können Dias nur einzeln eingelegt werden. Wer tausende von Dias scannen will, ist hier also eher falsch und sollte einen der Scanner mit Magazinverarbeitung ansehen.

Filmstreifen werden eingezogen, eine Mindestlänge von 2,5 Bildern ist Pflicht. Kürzere Streifen werden über einen Sensor erkannt und nicht angenommen. Die muss man dann in Einzelbilder zerschneiden und in Diarahmen scannen.

Im Prinzip können ganze Filmrollen in einem Rutsch verarbeitet werden. In der Praxis würde ich aber wahrscheinlich auch Filmrollen in die typischen 6er Streifen zerlegen. Gründe: Filme, die als Rolle gelagert werden, rollen sich auch beim Scannen. Die Planlage ist viel besser bei Filmen, die in kurze Streifen geschnitten wurden und in flachen Hüllen aufbewahrt werden. Zweiter Punkt ist Staub. Eine ganze Rolle scannnen, während sich die losen Enden über die Tischplatte kringeln, wird sicher Probleme mit Staub bringen.

Übrigens schafft dieser Scanner es mit den meisten Filmstreifen nicht, automatisch zu arbeiten. Der Grund ist der Transportmechanismus. Dieser orientiert sich nicht an der Optik – zum Beispiel am schwarzen Steg zwischen zwei Filmbildern – sondern zählt nur irgendwie den Weg. Wenn bei älteren Kameras die Abstände zwischen den Bildern nicht exakt sind, bekommt man so mit der Zeit einen Versatz. Noch schlimmer ist, dass je nach Filmmaterial auch mal der Vorschub "durchrutscht". Es bleibt nicht aus, immer mal wieder über die Tasten am Gerät nachzujustieren.



Autofokus

Mit dem Autofokus hatte ich wechselnde Resultate. Auf vielen Bildern scheint einfach nicht genug Kontrast zu sein, damit er perfekt arbeitet. Teilweise lag er ziemlich daneben.

Ich habe deshalb schnell auf den Manuellen Fokus gewechselt. Das klingt schlimmer als es ist. Bei Filmstreifen stellt man das erste Bild ein und lässt dann alles in derselben Einstellung durchlaufen. Bei gleichen Diarahmen funktioniert es genauso. Wenn andere Rahmen kommen (dicker/dünner), stellt man sich eben einen neuen Fokus ein.



Sonstiges

In einer Rezension hier wurde berichtet, dass grundsätzlich während des Scannens der Computer blockiert wäre. Ich scanne mit einem iMac mit 2,7 GHz Intel Core i5 und 8 GB Hauptspeicher – also eher eine Basiskonfiguration – und kann problemlos alles Mögliche während des Scannens mit dem Computer machen, selbst Bildbearbeitung mit Photoshop.



Fazit

Da ich nur selektiv scannen werde, kann ich mit den Scanzeiten und der manuellen Bedienung dieses Scanners gut klar kommen. Die Bildqualität ist absolut top, sie geht bis aufs Filmkorn und ich bin sicher, dass einige überrascht sein werden, wie schlecht doch die teuren Kamerasysteme von Nikon, Canon oder Minolta früher waren - verglichen mit dem, was wir heute an Bildqualität aus aktuellen Kameras und Objektiven gewohnt sind. Soll heißen, der Scanner ist in den meisten Fällen besser als die zu scannenden Filme. Das merkt man auch daran, dass man die fertigen Scans mit 5.000 DPI um 50 % auf 2.500 DPI kleinrechnen lassen kann und dennoch keine echten Details in den allermeisten Bildern verliert.

Das beruhigt ungemein, denn so kann man relativ sicher sein, nicht irgendwann in Zukunft mit besserer Hardware noch mal alles scannen zu müssen.

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Scannen von Dias mit Silverfast

Hier noch ein paar meiner Einstellungen in Silverfast 8.8 AI Studio, um mit diesem Scanner sehr gute Ergebnisse beim Scannen von Dias zu erzielen.

Auflösung auf 5.000 PPI einstellen. Ausgabe auf 48 Bit. Das gibt einem die Möglichkeit, später noch in Bildbearbeitungssoftware Gradation und Farbe zu korrigieren, ohne dass es zu Tonwertabrissen kommt.

Als Ausgabeformat nutze ich das verlustfreie TIFF. Leider wird kein verlustfrei komprimiertes TIFF (LZW) oder alternativ PNG angeboten. So ist dann eine gescannte Datei rund 190 MB groß. Die Dateigröße lässt sich nach der finalen Bearbeitung aber wieder deutlich einschrumpfen. Ansonsten kosten Festplatten ja nicht mehr viel, auf 1 TB passen rund 5.000 Scans bei dieser Dateigröße.

Den Workflow-Pilot am besten direkt vergessen.

Sättigung und Kontrast auf 0 lassen.

Nach dem Vorscan wählt man "Auto", das sorgt lediglich dafür, Schwarz- und Weißpunkt zu setzen. Vorsicht: wenn dabei als Wert für den Weißpunkt 255 angezeigt werden, kann es sein, dass bereits Lichter clippen. In dem Fall geht man in die Analogverstärkung und setzt diese etwas herunter. (Silverfast nimmt das zum Anlass, das Farbmanagement abzuschalten, das muss man also wieder anschalten.) Warum Silverfast nicht selbst die Analogverstärkung regelt? Gute Frage …

Wenn generell der Tonwertumfang der Scans nicht ins Histogramm passt, muss in den Einstellungen der Gamma-Wert ein wenig runter.

Auto-CCR für die Farbstichentfernung arbeitet sehr gut. Kann man also alternativ wählen. Oder man macht die Farbkorrektur später in anderer Software, z.B. Photoshop oder Lightroom.

Die Schärfefunktion 'USM' lasse ich ausgeschaltet. Geschärft wird nie am Beginn der Bearbeitungskette, sondern am Schluss. Es gibt auch keine qualitativen Vorteile, wenn in der Scansoftware geschärft wird.

Die Staub- und Kratzerkorrektur iSRD schalte ich an, auf Korrektur-Modus. Erkennung auf 16 bis 18 (keinesfalls höher), funktioniert gut unter anderem für Ektachrome. Für AGFA CT18 Diafilm (ein in den 60ern und 70ern weit verbreiteter Film, der seine Farben verliert wie kein anderer und dringend gescannt werden muss) hatte ich mit dieser Einstellung allerdings sehr auffällige großflächige Artefakte an Hell-Dunkel-Übergängen im Bild. Die waren weg, als ich die Erkennung auf 13 reduziert hatte. Die Erkennung und Korrektur von Fehlern ist trotzdem noch in Ordnung.

Im Expertenmodus Defektgröße auf 1 geändert - die Fehler werden dann mit weniger Auswirkungen in intakte Bereiche hinein korrigiert. Trotzdem bleiben keine Reste übrig. Ausdehnung auf 1. Manuellen Offset nicht verwenden, Software gleicht eventuellen Versatz perfekt aus.

Vorsicht: Bei den Einstellungen gibt es unter "Spezial" noch den Punkt "Maximale Abweichung der iSRD-Ausrichtung". Wenn man hier einen zu kleinen Wert angibt, klappt die automatische Ausrichtung von Normalscan und Infrarotscan nicht mehr. Also am besten auf den voreingestellten 20 lassen.

Die Ergebnisse der Staub- und Kratzerentfernung werden so sehr gut. Nur von einzelnen Kratzern bleiben manchmal feine Reste. Dagegen hilft leider keine Einstellung, das schafft andere Software aber nach meiner Erfahrung auch nicht besser ...

AACO alias Auto-Adaptive Kontrastoptimierung bringt meiner Meinung nach nichts bzw. beschädigt die Scanergebnisse. Was dabei rauskommt, erreiche ich besser in der Gradationskurve oder später in Tiefen/Lichter in Photoshop.

Gane (Korn- und Rauschreduktion) ausgeschaltet lassen. Bessere Rauschreduktion bietet fast jedes Bildbearbeitungsprogramm. Es gibt keinen Vorteil, das bereits in der Scansoftware zu machen. Nur den Nachteil, dass das gescannte Bild gleich beschädigt ist, denn Korn- und Rauschreduktion gehen immer auf Kosten der Schärfe und der Details. Nennenswertes Rauschen ist in den Scans des RPS 10M sowieso nicht drin. Und Filmkorn entferne ich nicht, das macht doch gerade den Charme der alten Aufnahmen aus.

Multi Exposure ist in den meisten Fällen eher sinnlos, da es nur eine sehr geringe Reduktion des Rauschens in Schattenbereichen bringt, das allenfalls in der 100 % Ansicht sichtbar ist. Ausnahme: Wenn man ein teilweise unterbelichtetes Bild hat, das man hinterher deutlich aufhellen will, dann sollte man mit Multi Exposure scannen. Multi Exposure verlängert leider die Scanzeiten sehr deutlich, sonst würde ich es sicherheitshalber immer anlassen.

Wenn dunkle Dias gerettet werden sollen, sollte man auch in den Einstellungen unter "Spezial" die "Analoge Verstärkung" anpassen. Immer dann, wenn das Histogramm weit links klebt und rechts noch einiges an leerem Raum ist. Dann kann man zum Beispiel von den standardmäßigen 150 auf 200 oder auch 250 in allen drei Farbkanälen gehen. Silverfast schaltet dabei das Farbmanagement ab, unbedingt wieder einschalten!

Beim folgenden erneuten Vorscan überprüfen, ob im Histogramm dann nicht schon Lichter abgeschnitten werden, sonst wieder etwas runter mit dem Wert. Durch diese Einstellung wird Rauschen in dunklen Bildteilen deutlich verringert, man hat so beste Voraussetzungen, um dunkle Bereiche später aufzuhellen. Man staunt teilweise, was die Analoge Verstärkung plus Multi Exposure aus Dias holen, die eigentlich viel zu dunkel sind.

Die Autofokusfunktion des Scanners sorgt nicht immer für absolut präzise Schärfe. Je nach Art/Dichte/Kontrast des Dias/Negativs kann diese auch mal daneben liegen. Ich habe mir deshalb angewöhnt, den Fokus von Hand einzustellen. Es reicht, wenn man das einmal zu Beginn eines Negativstreifens oder einer Serie von Diarahmen macht, der Fokuspunkt ändert sich dann sowieso praktisch nicht. Wenn andere Diarahmen (Hersteller/System/Stärke) kommen, muss man eben anpassen.



Scannen von Farb-Negativen

Beim Scannen von Farb-Negativen sind die meisten Einstellungen gleich wie beim Scannen von Dias. Hier gibt es aber mit Negafix eine Besonderheit. Negafix rechnet die orange Maske aus den Bildern heraus und macht das sehr gut. Wie stark die Maskenentfernung arbeitet, wird über den Toleranzregler geregelt. Standardmäßig steht der auf 16, was auch für die meisten Bilder ok ist. Bei manchen Bildern mit extremen Highlights fällt dann aber auf, dass ein kleiner Teil der Highlights clippt. Das Clipping verschwindet, wenn man den Toleranzwert reduziert. Bei 0 ist es komplett weg.

Allerdings ist bei den niedrigeren Toleranzwerten dann die Entfernung der Orange-Maske nicht mehr optimal. Das liegt daran, dass in diesem Fall das Rauschen des Scanners nicht mehr ausreichend aus der Maskenkorrektur herausgerechnet wird. Man merkt es daran, dass die Farben einfach nicht so perfekt sind, sie sind wie mit einem bläulichen Grauschleier überzogen, Hauttöne liegen leicht daneben, auch die Farbe des Himmels. Besonders in Stufe 0 fällt das auf.

Wenn es bei einem Bild Probleme mit Highlights gibt – das passiert bei den allerwenigsten – hat sich bei mir Toleranz 6 als bester Kompromiss zwischen noch guten Farben und Highlightrettung erwiesen. Drunter würde ich nicht verwenden, drüber gibt es nicht viel Unterschied. So sind z.B. Toleranz 10 und 16 von den Auswirkungen praktisch identisch.

Zu vielen alten Filmen gibt es kein exakt passendes Profil, es lässt sich aber durch Ausprobieren meist ein gut passendes anderes Profil finden. Wer ganz pingelig ist, kann das dann noch individuell anpassen und speichern.

Die Erkennung der Staub- und Kratzerkorrektur steht bei mir bei Farbnegativfilmen auf 18 (Korrekturmodus, nicht Automatik), da diese in den Labors ja doch oft ziemlich verkratzt wurden. Mehr als 18 würde ich nicht einstellen. Alle anderen Einstellungen wie beim Scannen von Dias.

Multi-Exposure hat bei Farbnegativen für mich keine sichtbaren Auswirkungen gezeigt.



Scannen von SW-Negativen

Die Toleranz ist in Negafix auch bei Schwarzweiß-Scans standardmäßig auf 16 eingestellt, was aber sinnlos hoch ist, da keine Farbmaske heraus gerechnet werden muss. Toleranz also runter auf 0 oder ein wenig höher. Aufs Histogramm achten.

Die SW-Profile passten für mich alle nicht so richtig, da ich vor allem Uralt-Filme scanne, von Perutz, Agfa, etc. Inzwischen nutze ich Other-Other-Monochrome als Profil. Das Bild erscheint dann auf den ersten Blick ziemlich flau. Wichtig ist aber, dass alle Details in den Schatten, Lichtern und den Tönen dazwischen da sind. Später in der Bildbearbeitung wählt man eine kontrastreichere Gradationskurve und hat direkt ein sehr gutes Ergebnis.

Die Infrarot-Staub- und Kratzerkorrektur funktioniert bei silberbasierten SW-Filmen nicht. Es gibt für diese Filme SRDx als Alternative, überzeugt mich aber nicht. Entweder keine Wirkung oder das Bild wird bereits beeinträchtigt. Muss man bei Schwarzweiß eben von Hand Fehler wegstempeln.



Stark verfärbten Diafilm scannen, am Beispiel Agfa Agfachrome CT 18.

Der Agfa CT 18 ist ein Diafilm, der bis Anfang der 80er weit verbreitet war und im Vergleich zu gleich altem Kodak Ektachrome extrem ausbleicht, mit starker Farbverschiebung.

Nach dem Vorschauscan fällt direkt auf, dass der rote Kanal links abgeschnitten wird. Etwas weniger gilt das für den grünen Kanal.

Man sollte dann über die Analogverstärkung den roten Kanal um gut 30 bis 50 % höher stellen und den grünen um etwa die Hälfte davon. Blau bleibt meist unverändert.

Nach jeder Änderung an der Analogverstärkung muss das Farbmanagement wieder eingeschaltet werden!

Der rote Kanal hat beim gealterten Agfa CT 18 einen enormen Tonwertumfang. Bei vielen Aufnahmen bekommt man ihn nicht sauber ins Histogramm eingepasst, man muss dann eben die Lichter ein wenig und die Schatten ein wenig mehr clippen lassen. Oder man setzt in den Einstellungen den Wert fürs Gamma ein wenig herunter. Niedrigeres Gamma bedeutet: Das Histogramm des Scans wird schmaler, der Kontrast steigt dadurch.

Nach dem Scannen des Agfa CT 18 ist noch Handarbeit nötig, um die Farben zu restaurieren. Die Automatiken von Silverfast versagen in diesem Fall total.

Bei der Staub- und Kratzerkorrektur iSRD muss für den CT 18 die Erkennung oft auf 13 oder sogar noch niedriger eingestellt sein, um Bildfehler an Hell-Dunkel-Grenzen zu vermeiden, die mit dem CT 18 sonst auftreten.

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Zum optimalen Scannen mit Gepe 7012 Diarahmen (das sind Diarahmen im Vollformat, die fast nichts vom Dia abschneiden, schwer zu bekommen, lohnt aber): Wer mit dem RPS 10M und Silverfast wirklich das maximale Format des Dias nutzen möchte, rahmt genau anders herum als auf der Packung angegeben. Die Schichtseite (das ist die mattere Seite, die im Streiflicht reliefartige Strukturen zeigt) gehört in Richtung weißen Rahmenteil. In den Scanner gehört dann später die weiße Seite - also die Schichtseite - nach oben. Nach dem Beschnitt der Fehler im Randbereich bleibt so mehr nutzbare Bildfläche übrig als wenn man die Schichtseite in Richtung Grau rahmt - die Anleitung schlägt das eigentlich vor.

Immer ungünstig: Schichtseite beim Scannen nach unten. Das wirkt in der Mitte evtl. einen Hauch schärfer, dafür fällt die Schärfe an den Rändern ab.

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Weil jemand gefragt hat, habe ich noch ein paar Bilder angehängt. Kodak Ektachrome 200 von 1990, Nikon FE mit Nikkor 28 - 85 MF. Bitte bei der Beurteilung von Schärfe/Auflösung berücksichtigen. Alle Bilder sind ungeschärft, so wie sie aus dem Scanner kommen. Nur jeweils noch schnell Tonwertkorrektur gemacht.

Ganz links: 100 % Ausschnitt eines Scans mit 5.000 ppi (Hat als komplettes Bild 6.988 x 4.641 Pixel. Bei einem Standardmonitor mit ca. 100 ppi entspricht dieser Schnipsel einem Ausschnitt aus einer Diaprojektion mit ca. 170 cm Breite. So was sieht man sich sonst aus mindestens 2 Meter Entfernung an, am Monitor aus 50 cm.).

Daneben derselbe Scan auf 50% reduziert. Daneben das komplette Bild, auf 25 % runtergerechnet. Wenn man die Bilder anklickt und herunterlädt, sieht man die Originalgrößen.

Der Tacho-Ausschnitt ist auf Kodak Ektachrome 64 (5031) von 1983. Kamera war Nikon FE mit Nikkor 85 f 2.0. Gescannt mit 5000 DPI und Multi-Exposure. Der 1:1-Ausschnitt entspricht in der Breite etwa einem Zehntel der Gesamtbreite des Bildes. Scan ist unbearbeitet und nicht geschärft, so wie er aus dem Scanner kommt.

Für die miese JPG-Komprimierung kann ich nichts. Damit mißhandelt Amazon ungefragt eingestellte Fotos.
Kommentar Kommentare (31) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 16, 2017 11:28 PM MEST


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schönes Licht mit großen Nachteilen, 9. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erster Mangel: Die angegebenen 10 Meter Zuleitung sind nicht vorhanden. Bis zur ersten LED sind es nur circa 60 cm.

Ca. 30 cm nach dem Stecker kommt ein grünes Kästchen. Dort gibt es einen kleinen Schalter, der durch nacheinander drücken 8 Schaltzustände annimmt.

Dieser Kasten macht übrigens nicht den Eindruck, dass er für Draußenbetrieb geeignet ist. Besser ist es, ihn wasserdicht einzupacken. Doch warum wird dann die Lichterkette für den Außeneinsatz angepriesen?

Vorsicht: Der eingestellte Schaltzustand wird vergessen, sobald die Kette keinen Strom mehr hat. Wir schalten z.B. über einen Schalter innen die Außensteckdosen. Auch mit einer Zeitschaltuhr hat man das Problem. Man muss dann also jedesmal raus ans grüne Kästchen und wieder seinen Modus einstellen.

Die Gesamtlänge der Lichterkette habe ich nicht gemessen.

Positiv ist die sehr angenehme warmweiße Lichtfarbe. Das Licht hat keinen Blaustich und auch keinen Grünstich. Es ist aber auch nicht übertrieben gelblich. Es ist ein sehr schöner Ton mit Tendenz ins warme, der sehr gut in die Weihnachtszeit passt.

Im Prinzip hätte ich mit der Kette also leben können. Wenn nur diese dämliche Angewohnheit nicht wäre, den eingestellten Lichtmodus zu vergessen.


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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geht direkt zurück, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Vital Energy Twister Power 600ml
Gerade haben wir das Gerät ausgepackt. Wertiger Eindruck - naja, darunter verstehe ich was anderes. Das Messer sieht aus wie billig aus Blech gestanzt. Die Farbe - noch häßlicher als erwartet.

Das wäre aber alles kein Problem gewesen. Leider ist die Fertigungsgenauigkeit des Gehäuses dem restlichen Eindruck entsprechend. Zwei der vier Füße sind 3 Millimeter kürzer als die anderen, entsprechend wackelt das Gerät heftig. Eine Möglichkeit zum Justieren der Füße gibt es nicht.

Eingepackt und zurück ...


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lernen mit Spaß - aber Listings leider fehlerhaft übersetzt, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da meine zwei ältesten Söhne - 11 und 13 - immer mehr Interesse am Computer zeigen, bin ich natürlich darauf aus, die Beschäftigung in sinnvolle Bahnen zu lenken - weg von Spielen und ähnlich stumpfen Beschäftigungen. Auf der Suche nach einer Programmiersprache dachte ich zuerst an Basic - bin ich selbst mit groß geworden. Nach etwas Recherche "entdeckte" ich dann aber Python, das heute scheinbar die Bedeutung für Anfänger hat, die Basic früher mal hatte. Vorteil von Python ist auch, dass man das komplette Software-Paket im Internet kostenlos laden kann und dann schon eine ganze Menge Möglichkeiten hat.

Das Buch haben wir seit Weihnachten in der Familie und es hat sich als Renner erwiesen. Die Kinder kommen fast selbstständig damit zurecht, haben nur wenige Fragen an mich. Ich selbst habe es dann auch mal quergelesen, um mich mit Python vertraut zu machen und fand es sehr angenehm und einleuchtend geschrieben. Auf Basis meiner eigenen Programmierkenntnisse (Basic, C++, PHP) konnte ich mit Hilfe des Buchs dann auch schnell die etwas vertrackteren Fragen meiner Kinder beantworten.

Unterm Strich ein sehr gutes Buch, das Kinder für eine mehr kreative und autonome Beschäftigung mit dem Computer interessiert und begeistert.

Nachtrag: Ich werte von 5 auf 3 Sterne ab, weil im großen Programmlisting (Herr Strichmann rennt zum Ausgang) jede Menge Fehler drin sind, die man mühsam suchen darf. Da hatte offensichtlich der Übersetzer null Ahnung von Python und dazu wenig Konzentration.

Wer dasselbe Problem hat: es gibt das englische Original dieses Buchs als kostenloses PDF zum Download. Einfach mal nach "Python for kids PDF" googlen. Das Listing dort hilft dann beim Abgleichen und Fehler suchen.


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