Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto hasbro nerf Calendar Promo Cloud Drive Photos TP-Link All-in-One-BOX Learn More Neuheiten Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip GC HW16
Profil für Canis Coeli > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Canis Coeli
Top-Rezensenten Rang: 64.779
Hilfreiche Bewertungen: 208

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Canis Coeli

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7
pixel
Hörig und ausgeliefert: Thriller
Hörig und ausgeliefert: Thriller
von Arne Hoffmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,50

4.0 von 5 Sternen Grenzen überschreitend, 1. Dezember 2016
Arne Hoffmann muss man mögen. Oder man mag ihn nicht. Wer das Vorgängerwerk "Die Sklavenmädchen von Wiesbaden" gelesen hat, weiß, was ihm bevorsteht: Sexuelle Nötigung, Sex unter Zwang - nicht einvernehmlich, absolut nicht! Und das in schier endloser Wiederholung, scheinbar ohne wirkliche Handlung. Die ist in ein paar Sätzen zusammengefasst: Junger Mann entdeckt ein Talent als Hypnotiseur, benutzt es um sich Frauen gefügig zu machen und sich einen persönlichen "Harem" zuzulegen und baut seine Macht kontinuierlich und unaufhaltsam aus.
So weit, so banal. Aber es wäre nicht Arne Hoffmann, wenn es dabei bliebe. Erstens übersteigert er die (sexuelle) Allmacht des Protagonisten bis ins Surreale, dann baut er sich als Autor selbst in die Geschichte ein als Gegenspieler, der versucht, den Geist, den er rief, wieder zu bändigen. Ob es ihm gelingt ... lassen wir es dahingestellt.
Diese überraschenden Wendungen am Schluss des Buches und die etwa ab der Hälfte eingestreuten selbstkritischen Betrachtungen des Autors machen das Lesen zu einem (zugegeben etwas skurrilen) Vergnügen .Schade allerdings, dass es so kurz ist - wie bei den "Sklavenmädchen" hat man immer das Gefühl, da wäre mehr drin gewesen.


Das ewige Leben: Roman
Das ewige Leben: Roman
von Wolf Haas
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

2.0 von 5 Sternen Nicht meines, 8. November 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das ewige Leben: Roman (Taschenbuch)
Der Haas-Brenner-Stil ist inzwischen bekannt, sollte man meinen. Dazu brauche ich nichts mehr schreiben.
Vom Inhalt her habe ich mir aber um einiges mehr erwartet. Den Film habe ich gesehen, als er ins Kino kam, und ich finde ihn im Vergleich mit dem Buch um Klassen besser. Die Handlung verläuft flach in Bodennähe, kaum Spannung drin - ja, der Brenner wird wie immer verletzt, fast umgebracht, hatten wir alles schon. Und jedesmal schafft er es haarscharf am Leben zu bleiben und auch noch die Bösen zu überleben.
Dann kommt am Schluss noch so etwas wie eine unerwartete Pointe, der Deus ex machina (oder eher ex Dachbodenkammerl) greift ein. Aber ich will nicht das einzige Überraschungsmoment, das das Buch hat, auch noch spoilern.
Es gibt Brenner-Krimis, die liebe ich (Komm, süßer Tod). Es gibt welche, die sind ganz gut und kann man lesen oder auch nicht (Wie die Tiere, Silentium). Und es gibt einen, auf den ich lieber verzichtet hätte, das ist dieser. Wandert in den offenen Bücherschrank.


Huawei P9 Lite Hülle, ykooe (TPU Series) Huawei P9 Lite Dual Layer Hybrid Handyhülle Drop Resistance Handys Schutz Hülle mit Ständer für Huawei P9 Lite (Schwarz)
Huawei P9 Lite Hülle, ykooe (TPU Series) Huawei P9 Lite Dual Layer Hybrid Handyhülle Drop Resistance Handys Schutz Hülle mit Ständer für Huawei P9 Lite (Schwarz)
Wird angeboten von YKOOE
Preis: EUR 30,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr robust, aber zu hart und das Profil ist unnötig, 25. Oktober 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durch den Handywechsel von LG Optimus G zu Huawei P9 lite war es auch notwendig, einen neuen Bumper zu kaufen (hatte früher den https://www.amazon.de/gp/product/B00C7TF38Q/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1). Auf Grund der Beschreibung und der Rezensionen entschied ich mich für diesen von ykooe.

Das Handy passt genau hinein, da fehlt nichts. Und die Hülle steht rundherum einen guten Millimeter über und schützt so auch das Display, zumindest den Rand. Allerdings macht sie das Phone schon sehr dick - ich meine, das Handy allein war mir schon zu flach, aber SO dick hätte ich es auch nicht gebraucht, in eine Hosentasche kriegt man es damit nur mehr schwer und es trägt ziemlich auf.
Nächster Punkt: das "Reifenprofil". Es drückt schon ordentlich in die Hand - natürlich ist es damit bombenfest im Griff, aber mit der Zeit tut es fast weh (und ich bin kein Weichei).
Und als letztes: Das Polycarbonat ist verdammt hart, wodurch das Handy auf glatten Oberflächen erst wieder rutscht. Das war nicht im Sinne des Erfinders, eigentlich möchte ich, dass es rutschsicher liegt! Da bringt das Profil dann auch überhaupt nichts. Und der Ständer auf der Rückseite ist zwar eine nette Sache zum Aufstellen, aber etwas erhöht, so dass das Handy praktisch nur am Ständer mit einer relativ kleinen Auflagefläche liegt.

Fazit: Schutzwirkung sicher sehr hoch, keine Frage. Aber das Profil ist in der Praxis wohl etwas übertrieben, weniger hätte auch genügt. Und das harte Polycarbonat macht es erst wieder rutschig. Ich nehme es daher derzeit ab - die Hülle lässt sich nämlich teilen - und verwende nur den Innenteil aus TPU. Wahrscheinlich werde ich aber irgendwann wieder zu einem wie den oben genannten von Mumbi greifen, da mir TPU einfach besser in der Hand liegt.

Edit nach 2 Wochen: an die Härte und das Profil habe ich mich inzwischen gewöhnt. Durch die Rillen hat man sicher einen besseren Griff. Ich werde also dabei bleiben, für ein anderes Handy aber eher wieder zu einem anderen Bumper greifen.


Huawei P9 lite Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll) Touch-Display, 16 GB interner Speicher, 3 GB RAM, Android 6) schwarz
Huawei P9 lite Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll) Touch-Display, 16 GB interner Speicher, 3 GB RAM, Android 6) schwarz
Wird angeboten von MFC Communication
Preis: EUR 252,00

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis!, 25. Oktober 2016
Da mein liebes, gutes, altes LG Optimus G E975 einen Glasbruch hatte und ich nicht noch einmal 100,- in die Reparatur eines 2 Jahre alten Gerätes investieren wollte, schaute ich mich beim Provider meiner Wahl (in meinem Fall Drei) um ein günstiges und technisch doch uptodate Handy um. Meine Wahl fiel auf das Huawei P9 lite, wobei ich erst einmal meine Skepsis gegenüber chinesischer Ware überwinden musste. Aber der Preis, der Preis ... mit Vertragsverlängerung um 90,-!
(Dass die Verkaufsperson ebenfalls ein Huawei P9, allerdings in der nicht abgespeckten Version benutzte, erhöhte mein Vertrauen auch noch mal.)
Allerdings habe ich die Version mit 2 GB RAM, nicht mit 3 GB wie hier angeboten. Und sie ist natürlich gebrandet und hat Bloatware drauf (das ist aber bei allen Huaweis der Fall). Geschenkt.
Nach einer Woche Benützung kann ich jetzt ein erstes Fazit ziehen:

Das Äußere:
Sofort fiel mir auf, dass das Handy sehr dünn ist, dünner als alle, die ich bisher gehabt hatte. Schaut toll aus, sehr stylisch, auch das Plastik statt Metall oder Glas wie bei LG oder Nexus wirkt nicht so schlecht. Und glatt ist es, sehr glatt! Diese Kombination aus dünn und glatt kann es sehr leicht aus der Hand rutschen lassen (natürlich war ich auch gewöhnt, dass ein Bumper drüber war, das machte auch einen Riesenunterschied), da war das etwas dickere LG mit Glas schon besser. Außerdem hatte ich nach ein paar Tagen schon Kratzer auf der Plastikrückseite, was mich zwar nicht sehr stört, andere vielleicht schon, jedenfalls schaut es nicht mehr neu aus. Also war klar - sofort wieder einen Bumper bestellen! (Und Panzerglas auch dazu, ich brauche nicht gleich wieder einen Glasbruch.)
Die Tasten für Ein-/Ausschalter und Lautstärke stehen vergleichsweise weit heraus, erstere ist gewöhnungsbedürftig rechts in der Mitte angebracht, wo man sehr leicht einmal mit der Hand drankommt und versehentlich ausschaltet. Ist mir jedenfalls oft passiert - auch das wird mit dem Bumper besser.
Die Kamera steht auf der Rückseite NICHT heraus, was Kratzer und Schmutz vermeiden helfen sollte. Auch hier sollte man aber nicht auf den Bumper verzichten, sicherheitshalber.
Detail am Rande: bei der Auslieferung ist auf dem Display schon eine gute Schutzfolie drauf, die man ruhig drauflassen und verwenden kann und vor den üblichen Kratzern schützt, also nicht gleich runterziehen! Allerdings hat Huawei auf Gorilla Glass verzichtet, schon ein Manko in der heutigen Zeit, also ist extra Panzerglas fast ein Muss.
Das hervorstechendste Merkmal ist natürlich der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Ich nutze ihn vor allem zum Entsperren, er sollte auch (wie ein kleiner Touchscreen) noch zum Annehmen von Anrufen oder Fotografieren nutzbar sein, hab ich noch nicht probiert. Klappt gut, das Entsperren mit einer Hand ist problemlos und schnell möglich, endlich erspart man sich das dauernde Eintippen, und vergessen kann man auch nichts. Man muss ihn auch nicht zwingend verwenden (wie beim LG G5), sondern kann auch ganz "normal" mit dem Knopf auf der Seite und dem PIN oder Muster auf dem Bildschirm entsperren. Wenn man das Handy neu startet, muss man allerdings den PIN eintippen, da genügt der Sensor nicht.
Also, soviel einmal zum äußeren Style und zur Haptik. Wie gesagt: sehr flach, sehr glatt, leider auch sehr rutschig und absolut nicht kratzfest.

Zu den inneren Werten:
Die technischen Daten kann sich eh jeder selber heraussuchen. Die 2 GB RAM, die ich habe, genügen bis jetzt vollauf. Wer kann und will, wird natürlich 3 GB nehmen, aber man muss nicht, hier kann man also ruhig noch sparen.
Es läuft mit Android 6.0, was natürlich auch ein Unterschied zum 4.2 des alten LG ist. Umgewöhnen, umgewöhnen heißt es ...
Für einige Funktionen will Huawei, dass man sich eigens registriert, was ich noch nicht gemacht habe, es werden sowieso laufend Zustimmungen verlangt, wenn man Apps und Funktionen starten will. So viel besser als das alte finde ich es gar nicht, allerdings kann man für die Apps einzeln ihre Berechtigungen auswählen, schon bei der Installation und natürlich auch nachher noch in den Einstellungen.
Bloatware ist von Huawei viel drauf, kann man aber deinstallieren, wenn man die Spiele nicht mag.
Mir war sehr wichtig, dass man eine externe Micro-SD-Karte einlegen kann (alternativ auch eine zweite SIM), damit man Daten darauf speichern kann, und wenn das Handy mal kaputt geht, wenigstens nicht auch noch die verloren sind. Dann stören auch die "nur" 16 GB Speicher nicht, man kann bis zu 128 GB aufrüsten.
Der Prozessor läuft sehr flüssig und ist sicher auch ein Plus, dazu schreibe ich dann auch beim Akku noch etwas.
Die Verbindungsqualität ist sehr gut, meistens läuft es mit 4G, wenn das Optimus G schon auf G oder gar E zurückschaltete.

Display:
Das IPS kommt sehr hell und kontrastreich rüber, da fehlt nichts. Die Benachrichtigungs-LED ist da und lässt sich mit Apps konfigurieren, ist aber eher klein und leicht zu übersehen.
Die Symbole für die Apps in der Statusleiste finde ich viel zu klein dimensioniert, es ist kaum erkennbar, was einem das Handy da sagen will (nur, wenn man ganz genau hinschaut).
Und, was das Display betrifft: es ist zwar höher als das des alten LG, ja. Man meint also, es wäre auch größer. Ist es aber nicht, weil unten ein schwarzer Balken ist, in dem einfach nur "Huawei" steht und der sonst nichts genützt wird. Die 3 Symbole Dreieck, Kreis und Quadrat stehen im Display, was an sich ja anginge, aber in manchen Apps werden sie einfach überdeckt und stehen dann nicht mehr zur Verfügung!
Nachtrag: in einer anderen Rezension habe ich gelesen, dass man mit dem Finger schon genau die richtigen Punkte treffen muss, sonst reagiert das Display nicht. Das stimmt, das ist auch eine Sache, die mir ganz am Anfang gleich aufgefallen ist. Jetzt, nach einer Woche, habe ich mir aber schon so daran gewöhnt, dass ich beim Rezi-Schreiben nicht mehr dran gedacht habe.
Ebenso klagen einige Rezis über die mangelhafte Push-Funktion. Das habe ich inzwischen auch bemerkt, dass Nachrichten erst dann angezeigt werden, wenn man von selbst die entsprechende App aufmacht. Sollte man also regelmäßig mal machen, wenn man nichts verpassen will, auch das gewöhnungsbedürftig.

Akku:
Das große Plus! Ich spiele Pokemon Go, was sehr stromintensiv ist, mit dem LG Optimus G konnte ich zuschauen, wie die Prozente runterrasselten (ok, der Akku war auch schon nicht mehr neu). Der 3000 mAh-Akku des P9 lite hält locker mehrere Stunden Spielen durch, von anderen Anwendungen gar nicht zu reden. Jetzt ist es wieder möglich ohne Power Pack aus dem Haus zu gehen und nicht überall sofort nach einer Steckdose Ausschau halten zu müssen - nie wieder weniger als 3 Ah!
(Natürlich wird das aber auch daran liegen, dass das Huawei generell ziemlich leistungsfähig ist, mit seinem Octacore-Prozessor wird es kaum einmal etwas wärmer, das Optimus G lief dagegen schon richtig heiß bis hin zur Abschaltung, wenn PoGo etwas intensiver wurde.)
Wechselbar ist er nicht, ich hoffe, dass das auch nie notwendig sein wird.
Die Ladezeit wird in so gut wie allen Rezensionen als (zu) lang kritisiert. Nun ja - ich lade es immer in der Nacht, da stört es nicht, und verbrauche selten 100% bis zum nächsten Abend. Ja, stimmt schon, wenn man daneben sitzt, merkt man, dass es langsam lädt, aber man kann sich mit einem stärkeren Ladestecker (2 A) helfen.

Sound:
Ich höre nicht viel allzu Musik, manchmal über Youtube, mit dem Monolautsprecher kann ich leben. Gut ist, dass er auf der Unterkante neben dem Micro-USB und nicht auf der Rückseite (wie bim LG) angebracht ist, so wird er nicht abgedeckt, wenn das Handy liegt. Die Wiedergabe ist klar und deutlich und scheppert nicht, das genügt mir. Bin zufrieden.

Kamera:
Dass es nicht die Dual-Leica des P9 ist, ist klar - irgendwo muss der niedrigere Preis ja herkommen. Als ich das erste Mal bei schlechtem Licht und ohne Blitz knipste, war ich über das Rauschen schon am Display allerdings ziemlich enttäuscht. Was auch auffällt: wenn der Autofocus scharf stellt, und das kann schon mal einige Zeit dauern (wieder je nach Licht), dann löst sie erst aus, wenn er fertig ist, das überrascht schon ein wenig!
Gut werden die Bilder dann allerdings schon, aber für schnelle Schnappschüsse ist sie vielleicht weniger geeignet. Landschafts- und Panoramaaufnahmen muss ich erst ausprobieren. Ich muss mich überhaupt in die Kamera und ihre Steuerung erst noch einfinden, vielleicht ändere ich dann meine Meinung. Es gibt auch einen Profimodus, habe ich gesehen, und "Lichtmalerei" (scheint lange Belichtungszeit zu sein).

Gesamtbewertung:
Für diesen Preis bekommt man sein sehr anständiges Handy, das kaum Wünsche offen lässt. Das Display ist etwas gewöhnungsbedürftig, die Haptik ebenfalls - flach wirkt zwar edel, aber wenn mir ein Handy ständig aus den Fingern rutscht, tut es ihm halt nicht grad gut. Wer vorhat es sich zuzulegen, sollte also ganz schnell einen Bumper mitkaufen oder -bestellen. Alles, was drin ist, reicht für den Normalfall völlig aus, und die Technik - Akku, Prozessor - ist so dimensioniert, dass man sie wohl kaum überfordern kann. Die 4 Sterne, die ich vergebe, sind eher unterdimensioniert, vor allem in dieser Preisklasse. Aber mit 5 Sternen bin ich eben sehr geizig.


Der Motorradbulle auf Hetzjagd am Sellajoch: Motorrad-Krimi
Der Motorradbulle auf Hetzjagd am Sellajoch: Motorrad-Krimi
von Frank Marx
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und wieder ein neues Bike geschrottet ..., 29. September 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kommissar Schröder kann einfach nirgends in Ruhe sein Motorrad fahren, jedesmal muss ihm ein Fall dazwischenkommen. Und er schont weder sich noch seine Maschine, beide müssen ordentlich bluten und kriegen Kratzer ab. Schade, dass einige Male die Glaubwürdigkeit schon arg leidet - fast im selben Maß wie der Lack der BMW - wenn ich viel glaube, aber dass man mit Straßenmaschinen mal schnell so über die Berge fährt, das glaub ich nun mal nicht!
Der Rest ist soweit ganz solide, man kann die Panik Schröders gut nachfühlen und dass er da nicht immer ganz rational reagiert (sein Bergausflug ist wohl nicht ganz seine beste Idee) ist wohl klar. Was da am Parkplatz wirklich passiert ist, errät man als Leser schnell, ich war fast etwas enttäuscht - und dann kommt erst die eigentliche Pointe, aber die verrate ich jetzt nicht!
Also, nach dem letzten Schröder-Krimi, der mir so gar nicht gefallen hat, ist hier wieder einer mit einem echten Motorrad zwischen den Beinen und einer halbwegs guten Handlung. Die 4 Sterne geb ich gern.


Devoted - Geheime Begierde: Band 1 - Roman
Devoted - Geheime Begierde: Band 1 - Roman
von S. Quinn
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nimmt man von Shades of Grey die Erotik weg, was bleibt?, 14. Juli 2016
Ein unbedarftes Mädchen vom Land, so gut wie noch Jungfrau, das auf einen unheimlich reichen, unheimlich gut aussehenden, unheimlich umschwärmten Mann aus der Großstadt und von Welt trifft, der sich nur für sie interessiert (wahrscheinlich auf Grund ihrer im Gegensatz zu seiner unkomplizierten Persönlichkeit) und sie mit seiner Erotik und dominanten Veranlagung einfängt. Kennen wir das nicht schon? Irgendwo schon mal gelesen? Genau - seit Shades of Grey versuchen viele Ableger, mit dieser Masche am Erfolg mitzunaschen.
Das Problem ist: Gegen dieses Buch (ich habe nicht weitergelesen und werde es wohl auch nicht) ist sogar SoG Weltliteratur! Devoted stürzt sich viel zu überhastet ins Geschehen, ist viel zu unlogisch - das Märchenhafte wird hier einfach zu sehr strapaziert - und hat leider nicht viel von der Erotik übrig, die das Original immerhin noch auszeichnet, man mag darüber denken, wie man will. Solche Bücher sieht man normalerweise mit knallbunten Einbänden im Taschenbuchformat an Bahnhofskiosken, mit einem schwarzen Umschlag und einer weißen Orchidee drauf schaffen sie es auch in die Auslagen der großen Ketten. Der Inhalt ist leider auch nicht besser.
Und dann muss es natürlich auch eine Trilogie werden wie SoG, nur leider fällt der Autorin nicht ganz so viel ein wie ihrem großen Vorbild, deshalb wird jedes Buch leider etwas kürzer. Was einem die Hoffnung zerstört, die man beim Lesen immer noch hatte, dass da vielleicht doch noch mehr kommt ... tut es leider nicht. Oder zum Glück. Wie man will.
Es war ein netter Zeitvertreib in der Badewanne, deswegen gebe ich einen zweiten Stern. Mehr ist beim besten Willen nicht drin.


GPS Geocaching Traveler Set - Southern Cross & Geocache (veränderter Inhalt)
GPS Geocaching Traveler Set - Southern Cross & Geocache (veränderter Inhalt)
Wird angeboten von CacheZone
Preis: EUR 29,95

4.0 von 5 Sternen Hab die Dose mit Inhalt als Geschenk bekommen,, 20. April 2016
Daher war mir der Preis bzw. das Preis-Leistungs-Verhältnis egal. Generell denke ich, wenn man so etwas kauft, weiß man, was man bekommt und muss vorher entscheiden, ob es das wert ist oder nicht. Aber wenn man rechnet, dass ein Original-TB ca. 7,- kostet, und hier sind 4 nett gestaltete TBs schon drin, ist das Verhältnis schon wieder ok.
Der Inhalt war wie beschrieben, sogar mit einigen Kleinigkeiten mehr: 4 Travelbugs, 4 dazu passende Alu-Anhänger, 1 Logbuch, 1 kleine FTF-Urkunde, 1 Mini-Kugelschreiber, 1 kleiner Bleistift, 1 Blatt mit GC-Aufklebern und 1 kleine Marke mit Signal the frog als Tauschgegenstand oder auch Anhänger.
So weit, so gut. Das war es, was ich wollte, ich hatte die Dose ja nicht umsonst auf der Wunschliste. Einen Stern Abzug gibt es für die Schlamperei, dass ein Alu-Anhänger doppelt drin war, dafür fehlte ein anderer. Aber da ich sie sowieso teilweise verschenken oder als Tauschgegenstände verwenden werde, macht es in der Praxis nichts.
Die Dose wird sicher in der nächsten Zeit einmal als Cache eingesetzt werden, der Aufkleber lässt sich leicht abziehen (wenn man will, sonst bleibt er als Dekoration drauf).


Gemeinsam sind wir stark! (Die Pegida Hymne)
Gemeinsam sind wir stark! (Die Pegida Hymne)

10 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Liebe Pegidaner,, 29. Dezember 2015
Ich habe mir eure Hymne gekauft. Leider wurde mir offenbar eine fehlerhafte Version geliefert. Die Musik ist ja nicht schlecht, aber ihr habt bei mir doch glatt völlig auf den Text vergessen! Wenn ihr ihn mir bitte nachliefern könntet, dann würde ich die Sache vergessen und auch mehr als einen Stern vergeben. (Wenn er es wert ist.) Vielen Dank auch!
PS. Die Champions League Hymne hat übrigens beides - Text UND Musik. Ich glaube, ich bleibe bei der.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 29, 2015 10:47 PM CET


Donauwölfe (Radek Kubica)
Donauwölfe (Radek Kubica)
von Hans-Peter Vertacnik
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,90

4.0 von 5 Sternen Gut, 9. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Donauwölfe (Radek Kubica) (Taschenbuch)
Ich habe das Buch "Donauwölfe" in der Bücherei gesehen und spontan mitgenommen. Am Anfang gestaltete es sich etwas sperrig, ich legte es nach ein paar Seiten wieder weg und griff nach anderen Büchern. Zu sehr schien es mir in das pessimistische Muster des Loserpolizisten zu fallen, der der Karriere sein Privatleben opfert und am Ende ohne beides da steht. Außerdem waren die Handlungsfäden anfangs etwas verwirrend: der Russe, der Serbe, Überläufer zwischen den beiden und dann noch der einsame Wolf "Isegrim", der zu allen Kontakt hat und doch niemandem wirklich zuzuordnen ist.
Aber bald nahm das Buch mich doch gefangen, und schließlich las ich die restlichen 3/4 in einer Nacht zu Ende. Die Sprache und Handlung erinnert mich sehr an Leo Frank (alias Leo Maier), der den österreichischen Tatort-Krimi praktisch begründet hat. Aber wo bei Frank die Polizisten zusammenarbeiten und das Klima ewig eitel Sonnenschein ist, da wird bei Vertacnik intrigiert, getratscht, werden Dolche in Kollegenrücken gestoßen und sogar hochoffiziell gegeneinander ermittelt. Das bringt Einiges an Spannung hinein, die mir bei Frank vielleicht doch fehlt.
Die verschiedenen Handlungsfäden werden geschickt verknüpft und am Ende aufgeklärt - ich habe das Buch gleich noch einmal quergelesen, um die beim ersten Mal offen gebliebenen Fragen mit dem Wissen beantworten zu können. Und dass der Autor sich in der österreichischen Polizei im Besonderen und im Beamtenwesen gut auskennt, trägt sehr zur Authentizität der Geschichte bei. (Bis auf dem Umstand, dass es in Österreich in der Kripo meines Wissens keine "Mordkommission", sondern ein "Dezernat Gewaltverbrechen" gibt, das auch in Mordfällen ermittelt. Da hat er sich etwas zu sehr dem üblichen Krimislang angepasst.)
Einen Punkt ziehe ich für 2 Umstände ab: Der Pater Wozzek wird (passenderweise) als Deus ex machina eingeführt, aber auf eine für mich sehr unglaubwürdige und abrupte Weise. Und wer bislang mit der Kirche so wenig und auch mit seiner alten Heimat der Kindheit nichts mehr zu tun hatte, der wird nicht von heute auf morgen zum gläubigen Menschen und Exilpolen konvertieren. Wenn Pater Wozzek schon so viel weiß, dann hätte auch etwas mehr ausgeführt werden müssen, wie und woher.
Und die Manieriertheit, dass alle männlichen Hauptdarsteller immer wieder mit Wölfen verglichen werden müssen, um dem Titel und Motto des Buches gerecht zu werden! Etwas anders und zurückhaltender gestaltet hätte ich es mir noch gefallen lassen, z.B. auf den geheimnisvollen "Isegrim" beschränkt. So aber wird es mit dem Fortschritt des Buches penetrant, fast unerträglich, wenn die Menschen aus heiterem Himmel Fell tragen und die Fänge fletschen. Da wurde eine Idee etwas überstrapaziert.
Also, (gute) 4 Punkte und ich werde schauen, was es vom Autor sonst noch gibt.


Kosmos 692261 - Die Legenden von Andor, neue Helden, Brettspiel
Kosmos 692261 - Die Legenden von Andor, neue Helden, Brettspiel
Preis: EUR 14,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt!, 29. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer "Legenden von Andor" hat und gerne spielt, der sollte sich diese Erweiterung auf jeden Fall zulegen. Die vier Helden aus dem Grundspiel sind nett, aber bleiben mit der Zeit doch etwas farblos. Da kommen die neuen Helden genau richtig, die alle eigene Sonderfähigkeiten mitbringen und damit eine Menge vielseitiger sind als ihre Kollegen. Außerdem kann man mit bis zu 6 Personen spielen, was dem Spiel ebenfalls mehr Möglichkeiten gibt - es wird deswegen aber nicht unbedingt leichter, nur weil man zu mehreren ist, so viel sei verraten!
Theoretisch kann man nun mit bis zu acht Helden auf einmal spielen, eben nach den Regeln für 6 Spieler. Davon rate ich aber ab, weil es erstens sehr unübersichtlich und kompliziert wird, und dann wird es eben doch einmal zu leicht. Aber idealerweise spielt man zwischen 3 und 6 Spielern, hat somit eine große Auswahl mit 8 Figuren zur Verfügung (wobei ich empfehle, Orfen von der Homepage des Herstellers herunterzuladen, der bereichert das Spiel noch einmal sehr, dann sind es 9), und verdirbt sich auch nicht den Spielspaß. Der Preis ist auch in Ordnung, da es eben mehr ist als gerade mal ein paar Pappfiguren - da hat sich wirklich jemand was dabei gedacht!


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7