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Beiträge von Robert A. Wilson
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Rezensionen verfasst von
Robert A. Wilson

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Kein Wort
Kein Wort

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr schön..., 29. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Kein Wort (Audio CD)
Ich mag diesen Song sehr gerne, und zwar aus vielen Gründen: Die Musik umschmeichelt einen, ist sehr angenehm zu hören, und weit entfernt vom aufgesetzten Mainstream-Einerlei. Der Text ist fast schon poetisch und regt zum Denken an. Zu guter letzt Diane Weigmann. Sie kommt super sympathisch und "down to earth" rüber, dabei mit einer gehörigen Portion an Charisma. Ist die noch zu haben ? ;-))

Mehr davon bitte!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 17, 2008 5:45 PM MEST


You Can Get It/Basic
You Can Get It/Basic
Wird angeboten von rocksmail
Preis: EUR 2,99

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen für's Geld halt..., 28. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: You Can Get It/Basic (Audio CD)
ich glaube kaum, dass Dieter zu Hause das Zeugs hört, dass er wie am Fließband für die Charts schreibt. Zu Hause bei Ihm ist vermutlich richtig gute Musik.

Mark Medlock ist in der Show sympathisch rübergekommen, weil er seinen Schnabel ähnlich weit aufgemacht hat wie Bohlen. Gesanglich ist er allerdings der schwächste Superstar aller Staffeln.

"You can get it" ist berechnete Geld-Musik, die nicht aus dem Herzen von Mark Medlock kommt, sondern aus dem Tresor von Bohlens Kommerz-Hirnkasterl. Genau das müssen sich Casting-Shows vorwerfen lassen, dass die "Produkte" keine eigene, authentische Musik machen sondern eine Rolle aufgestülpt bekommen. Entsprechend inspirationslos und belanglos klingen dann die Ergebnisse, natürlich aber auch wohl produziert und massenwirksam. Da ist es dann aber auch klar, dass trotz mächtiger Marketing-Maschinerie alle Superstars im Endeffekt gemolkene Eintagsfliegen geworden sind. So wird es Mark Medlock vermutlich auch gehen, mangels Klasse !

Einen Sonderstern gebe ich dafür, dass es Bohlen immer wieder gelingt, dass Leute für seine "Werke" Geld ausgeben. PROFI Bohlen, Respekt !


Vom Selben Stern
Vom Selben Stern
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 14,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen o.k., 28. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Vom Selben Stern (Audio CD)
viele anspruchsvollere Musikliebhaber begehen ja den Fehler, dass wenn ein neuer Song viel Airplay bekommt, sie diesen in der Ecke Kommerz und Geldmacherei abstellen und Verwerflichkeit unterstellen.

Das ist z.B. bei "vom selben Stern" nicht gerechtfertigt. Es ist nichts verwerfliches daran, wenn eine Frau wie Annette Humpe, die sich nun schon seit Jahrzehnten im Musikbusiness bewiesen hat, auch mit schrägen Nummern, mal was schreibt, was sich gut verkaufen lässt.

Ich mag den Song, er ist wohl produziert, hat einen intelligenten Text und geht easy ins Ohr und in die Beine. Allerdings fürchte ich, und dafür einen Punkt Abzug, dass sich der Track schnell ausschnullt !


Vayamos Companeros
Vayamos Companeros
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 21,15

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sommerhit-Versuch, wie jedes Jahr..., 28. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Vayamos Companeros (Audio CD)
wie jedes Jahr ein belangloser turnusmäßiger Versuch einen Sommerhit zu schreiben. Der wird sich diesen Sommer gut verkaufen, die Retorten-Schönling-Band aber genauso schnell wieder in der Versenkung verschwinden ! Da geht es nur um das schnelle Geld, nicht um die Etablierung einer Band !

1 Stern PLUS gibt es für die Macher des Tracks für kommerzielle Intelligenz. Hierzu nur so viel: Ich höre es schon aus den Handys pfeifen !


Moving Pictures
Moving Pictures
Preis: EUR 7,99

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht es besser ?, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Moving Pictures (Audio CD)
Moving pictures, das ist für mich seit nunmehr 20 Jahren das Kultalbum schlechthin. In Teenie-Zeiten habe ich mir einen Spass daraus gemacht, jedesmal wenn ich eine Scheibe komplett durchhörte, einen Punkt zu vergeben. Und das über exakt 5 Jahre ! Moving pictures war dabei in meiner doch recht umfangreichen CD-Sammlung ganz vorne auf Platz 1 mit 239 Durchgängen. Glaubt Ihr, es ist mir auch nur ein Mal langweilig dabei geworden ? Nein. Dieses Album ist so atemberaubend gut, dass ich es dem geneigten ProgRock-Anhänger dem es noch nicht bekannt sein sollte, wärmstens ans Herz lege. Rush befindet sich mit diesem Album an der Schnittstelle zwischen Ihren Hardrock- und den Synthie-Rockzeiten und vollzieht die perfekte Synthese, druckvoll, authentisch, sphärisch, kreativ und technisch perfekt.

Mein persönlicher Favorit. "The camera eye" entlockt meiner Haut auch nach 20 Jahren noch Pusteln. Einfach traumhaft, und ich finde gerade schön, dass dieses Epos eben nicht auf den Punkt kommt sondern sich bis zum Finale permanent weiterentwickelt. Fantastisch ist auch YYZ, ein durchgeknalltes Instrumental, dass selbst den virtuosesten Gitarristen, Drummern und Bassern Fragezeichen ins Hirn treibt. Auf einem Rush - Tribute Album hat sich James Murphy (Ex DEATH, KONKHRA und TESTAMENT-Gitarrist) mit YYZ auseinandergesetzt und ist meines Erachtens ziemlich kläglich gescheitert. Witch hunt, mein dritter Favorit ist derart stimmungsgeladen, dass die Pusteln, die sich gerade erst verzogen hatten, ein weiteres Mal auftreten. Und das auch wegen Neil's erschreckenden Lyrics, welche die Geschehnisse um eine mittelalterliche Hexenverbrennung so grausig real in die Gegenwart befördern.

Rushs Virtuosität, musikalische Kreativität und Spielvermögen ist einfach gottesgleich. Zu schade nur, dass Geddy, Alex und Neil 1981 die Musik, die Ihnen damals noch so eingefallen ist, nicht auf CD haben brennen lassen. Ich würde einen weiten Weg zurücklegen und viel Geld bezahlen um mir diese Musik zu besorgen.

Dieses Album höre ich mittlerweile nur noch zu ganz besonderen Momenten und lasse mich immer wieder aufs Neue auch durch neue Details verzaubern. Erstaunlich, wie perfekt der Dreiklang aus musikalischem Können, Kreativität und Lyrik sein kann. Die NuRocker unserer Zeit sollten sich ein Beispiel nehmen.

Ein musikalischer ProgRock-Cocktail, der seines Gleichen sucht und die Mitbewerber um den Einzug in den Olymp des besten Albums dieses Genres erblassen lässt.


Live (Er) Leben
Live (Er) Leben
Preis: EUR 7,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leider nur 4 Sterne, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Live (Er) Leben (Audio CD)
Als Schiller-Fan tut es mir leid, hier nur 4 Sterne vergeben zu können. Sicherlich mag es ein unbeschreibliches Gefühl sein, Schiller einmal live zu erleben. Aber ich finde auf dieser Scheibe kommt das mystische und chillige sowie das kultige der Spracheinlagen von Schillers Studioproduktionen nicht so gut rüber. Im Gegenteil, mitunter klingt das sogar ein wenig nach Alan Parsons in den 80er Jahren; worüber ich mich mittelmäßig erschrocken habe. Schiller ist doch eigentlich "Zeitgeist" und hat es gerade wegen ungleich besserer technischer Möglichkeiten nicht nötig, mit ollen Kamellen verglichen werden zu müssen.
Nun, sei es wie es ist, bis jetzt würde ich 5 Sterne vergeben. Aber was mich nach mehrmaligem Genuss der Scheibe wirklich mehr und mehr annervte, ist dieses unsägliche "Düsseldorf"-und "I wanna see your hands"- sowie das "Yeah"- Geschreie von Kim Sanders, das eher peinlich als chillig ist. Auch auf dem Dancefloor hat solch Anpeitschgehabe nichts verloren. So kommt fast so etwas wie Fussballplatz-Atmosphäre auf. Nicht schön und in der Tat extrem annervend - eine klare Fehlentscheidung, die Versuche, Stimmung zu erzeugen auf CD zu veröffentlichen. Das sollte doch eigentlich der chillige Beat alleine schon schaffen.
Ach ja, sorry, aber auch stimmtechnisch kann Kim Sanders live nicht ganz überzeugen. Mitunter säuselt Sie recht nasal und dünn. Das ist für den glasklaren Sound von Schiller auch zu unsauber. Ich empfinde das als störend...


Mare Stellaris
Mare Stellaris

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frische Klangwelten !, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Mare Stellaris (Audio CD)
Dass Christopher von Deylen in seiner Jugend erfolgreich bei Tangerine Dream, Kraftwerk und Jean-Michel Jarre zugehört hat, das merkt man vom ersten Takt an. Ist aber nicht weiter tragisch. Von Dylen läuft mit der Unterstützung von Harald Blüchel den Urgesteinen der elektronischen Musik bequem den Rang ab und entwickelt eine neue Dimension elektronischer Musik. Was nämlich heraus kommt, ist ein wunderbar chilliges und sphärisch klingendes Gesamtkunstwerk, dass sich meinen Ohren während der Gesamtspielzeit von ca. 55 Minuten zu keinem Moment versperrt - bestens geeignet, zu träumen, zu imaginieren und einfach abzutauchen in die Subwelten der menschlichen Empfindungen.
Ich kenne das Erstlingswek "Bi Polaris" noch nicht, habe aber keinerlei Befürchtungen, dass auch dieses mich mehr als überzeugen wird. Bitte mehr davon !
Meine Anspieltipps auf mare stellaris: 3. m83, 7. einklang und 10. kontakt


Jazz For The Road (Jazz Club)
Jazz For The Road (Jazz Club)
Preis: EUR 4,99

17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Supermarktmusik !?!,, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Jazz For The Road (Jazz Club) (Audio CD)
Meine persönliche Messlatte bei Chillout/Jazz-Samplern ist immer das subjektive Empfinden, ob ich mir vorstellen könnte, dass die CD auch als Hintergrundmusik im Kaufhaus (zur Verkaufsförderung) laufen könnte.

Bei dieser CD beschlich mich sofort dieses dahinwabernde "Blubber-Kaufhausmusik-Feeling". Diese CD wird meinen Player nicht mehr oft sehen, denn nur ganz wenige Stücke heben sich vom Hintergrundgedudel ab...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 18, 2011 10:01 AM MEST


Farewell To Kings (Rmst)
Farewell To Kings (Rmst)
Preis: EUR 5,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für die einsame Insel - ein traumhaftes Album, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Farewell To Kings (Rmst) (Audio CD)
Also wenn ich wirklich mal auf die einsame Insel gerate, dann MUSS A farewell to kings dabei sein. Gänsehaut-Prog-Rock mit fantastischen Details, interessanter, abwegiger Instrumentierung (wie z.B. einem Glockenspiel im Opener). Alex, Geddy und Neil glänzen mit fantastsicher Spiellaune, abgedrehten Solos sowie durchgeknallten Arrangements. Ich habe diese Scheibe seit ich 15 bin in 20 Jahren mindestens 200 Mal (!) gehört und .... die wird einfach nie langweilig ! Cygnus X-I und Xanadu sind Meilensteine des Progressiv-Rocks, die für mich zu den besten aller jemals geschriebenen Songs der Rockgeschichte gehören. Ach ja, die rusheigene Hymne findet Ihr auf A farewell to kings ebenso: "Closer to the heart" darf bei keinem Live-Konzert fehlen, sonst würden die Fans die Bühne mit Feuerzeugen bombardieren :-). A farewell to kings jedenfalls ist die meines Erachtens zweitgenialste Scheibe von Rush, knapp hinter "Moving pictures, knapp vor "2112" und "Signals" ... mein absoluter Kauf-Tipp


The Final Cut
The Final Cut
Preis: EUR 25,96

39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The final flop ? Gewiss NICHT !, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
vom schlechtesten Floyd-Album wird hier gesprochen, von einem kommerziellen Flop, von Waters Alleingang. Mit Ausnahme des ersten Attributs mag das ja alles sein. Ich empfehle trotzdem jedem Kritiker mal, sich mit dem Album zu beschäftigen. Es ist wahrhaftig schwer verdaulich, sowohl vom Text auch von der Musik. Aber es hat ein mystisches Eigenleben, das sich einem nur erschließt, wenn man nicht vorher abwinkt und sich von irgendwelchen Presseberichten, Rezensionen oder von Halbwissen voreinnehmen lässt.

TFC floppte deswegen, weil es genauso wie übrigens Waters's erstes Soloalum "Pros and cons of hitch-hiking" überhaupt nicht kommerziell ambitioniert war, sondern erneut und noch deutlicher autobiographische Züge Waters trägt, die gewiss schwer verkaufbar waren aber auch nicht vekaufbar sein mussten. Für kommerzielle Erfolge fehlt TFC natürlich auch das kultige des The Wall - Konzeptes. Doch wer schreibt schon 2 Meilensteine der Musikgeschichte in 4 Jahren ?

Die Rest-Floydians haben Roger gewähren lassen, weil Ihnen wahrscheinlich nichts mehr eingefallen ist, unmittelbar nach den ermüdenden The Wall-Zeiten in denen Sie von Konzert zu Konzert hechteten. Nicht so Roger Waters, der sein Mitteilungsbedürfnis nicht zügeln konnte und eine für mich zeitlose Perle der Rockgeschichte geschrieben hat.

The final cut ist wie eigentlich alle Waters -Projekte extrem audiophil. Das machte für mich immer den Reiz seiner Musik aus. Wer TFC noch nicht kennt, Kopfhörer auf und in einem Zug durchhören. Ich verspreche, dass Ihr Euch an einer Stelle fast zu Tode erschreckt, gute Lautstärke vorausgesetzt. TFC ist sehr emotional, mal wütend mal melancholisch, dann wieder traurig. Hier werden die Abgründe eines Menschen/der Menschheit/der Gesellschaft bewußt und detailgetreu dokumentiert, immer ganz ehrlich, ohne Rücksicht auf (finanzielle) Verluste.

Roger Waters wurde zu dieser Zeit Geldgeilheit vorgeworfen. Das würde ich mal locker herumdrehen, denn wer "Pros and Cons" und "Momentary lapse of reason" (die unmittelbaren Folgeprojekte von RW und PF) vergleicht wird schnell feststellen, in welche Richtung das Geldsäckel ausschlägt. Gut also, dass es Pink Floyd mit TFC dabei belassen haben, sonst wäre nach der kreativen Genesung der Restbande ein ganz schönes Kuddelmuddel herausgekommen. Die Halbwertzeit der Band war 1983 einfach abgelaufen!

Ich empfehle Final Cut im Gegensatz zu so mancher Rezension hier als ein sehr starkes Album wo man den Namen der Band in der Tat vom Plattencover radieren möchte. Meine Empfehlung gilt aber nur wenn man sich TFC nicht vorher kaputt reden lässt und nur wenn man nicht eine typische 70'er Jahre PF-Scheibe darin erwartet. Die ist es nämlich in der Tat nicht !


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