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Rezensionen verfasst von
Sweet Savage

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Nostradamus
Nostradamus
Preis: EUR 8,97

3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältiger Eindruck..., 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Nostradamus (Audio CD)
Auf die Gefahr hin, mir den Zorn einiger Priest-Fans zuzuziehen: Die überschwängliche Bewertung des "Nostradamus-Opus" von Priest kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Das Werk hat vielleich alles, was ein Priest-Album ausmacht: Power, Atmosphäre, Spielkunst/Freude. Dies alles täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass einige Songs schlicht auswechselbar sind. Dies fällt umso mehr ins Gewicht, je länger das Album läuft. Aus künstlerischer Sicht ist die Veröffentlichung eins Konzeptalbums sicher aller Ehren wert. Ich hoffe trotzdem, das Priest laut Aussage von Halford sobald kein Konzeptalbum mehr machen werden und mit dem nächsten Album wieder abwechslungsreicheres Liedgut herausbringen. Hellbent for leather...


Revelation [2cd+Dvd]
Revelation [2cd+Dvd]

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Meßlatte liegt wie immer hoch..., 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Revelation [2cd+Dvd] (Audio CD)
wenn man wie Journey einen solch hochkarätigen Backkatalog an Hammeralben auf dem Buckel hat. Immerhin handelt es sich hierbei um einen der meistverkauftesten Backkataloge weltweit. Megaseller-Alben wie "Captured, Escape, Frontiers oder Raised on radio" bedeuten nicht nur Erfolg sondern auch Verpflichtung - vor allem wenn man als Band in den letzten Jahren zudem noch die Sänger gewechselt hat wie andere Leute die Unterhosen. Was war also zu erwarten? Arnel Pineda macht als Sänger und Perry-Nachfolger seine Sache mehr als ordentlich. Das war so zu erwarten und ist mit mit der Bonus-CD bzw. den neuaufgenommenen alten Songs entsprechend dokumentiert worden. Wie verhält es sich aber mit den neuen Songs? Nun hier ist die Sache nicht ganz so einfach. Über Qualität neuer Songs lässt sich bekanntlich (nicht) streiten. Bereits das letzte Album "Generations" mit Sänger Steve Augeri ließ unterm Strich die Fans unzufrieden zurück; wusste man nicht, in welche musikalische Richtung das Journey-Schiff künftig segeln sollte. Hierbei ist man m.E. nicht viel weiter gekommen. Die ersten Songs sind eingängig, wobei auffällt, dass das starke "Faith in the heartland" bereits auf dem letzten Album enthalten war. Die restlichen Songs können mit dem Niveau der letzten Alben nicht mithalten. Insofern bleibt unterm Strich der tolle Sound und die Freude darüber zu vermerken, dass die Band wieder lebt. Ein Reinhören empfiehlt sich allemal.


James Bond - Ein Quantum Trost
James Bond - Ein Quantum Trost

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anspruchslose Unterhaltung, 7. November 2008
Als das PC-Game "James Bond - Nightfire" 2001 auf den Markt kam, war dieses zwar grafisch auf Höhe der Zeit, ließ aber bezüglich des Spielinhalts die notwendige Tiefe vermissen. Sieben Jahre später hat sich diesbezüglich nichts geändert. Obgleich die Spiellizenz jetzt an Activision vergeben wurde, haben die dortigen Designer erneut einen recht oberflächlichen Shooter abgeliefert, der grafisch zwar erneut ganz ordentlich daher kommt, aber sonst ziemlich schnell in eine recht einfallslose Spielroutine abgleitet. Immer gleiche Gegner, endlose Feuergefechte, keine anspruchsvolle KI - man könnte die Liste noch verlängern. Unterm Strich bleibt letztlich ein unterhaltsames Spiel für Bond-Fans. Für Gamer, die höhere Ansprüche an EGO-Shooter haben, sind bei Fallout 3, Crysis, Dead Space und Konsorten besser aufgehoben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2008 5:26 PM CET


Saints And Sinners-Remastered
Saints And Sinners-Remastered
Preis: EUR 7,99

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zeitlos schön...., 8. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Saints And Sinners-Remastered (Audio CD)
In jedem Interview gibt D.C. ja zum Besten, wie ausgelaugt die Band zum Zeitpunkt der Aufnahmen war. Angesichts der Klassiker, die das Album enthält, wären andere Combos froh gewesen, sie hätten auch nur einen Funken der Genialität dieser Band gehabt. Zu nennen sind hier Songs wie Here I go again, Bloody luxury, Crying in the rain, Sints & Sinners"; eigentlich hat das Album keine Schwächen - und trotzdem hat D.C. danach die Herren Moody, Marsden, Lord, Murray und Paice in den Ruhestand geschickt; warum - das bleibt wohl sein Geheimnis. Jetzt hat man die alten Teile entstaubt und siehe da: sie knallen noch dynamischer aus den Boxen. Lang nicht mehr gehört, kann man seine Liebe zu den alten (und meiner Meinung nach besseren) Whitesnake wieder neu entdecken.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 18, 2016 12:22 PM MEST


Mean Streak
Mean Streak

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk...., 8. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Mean Streak (Audio CD)
der vier Musiker aus San Francisco. Nach den ersten beiden Alben, die nicht unbedingt erwähnenswert sind, kam 1980 mit dem Album "Earthshaker" der erste richtige Knaller, der dem Quartett um Sänger und Gitarrist Dave Meniketti erstmals größere Aufmerksamkeit bescherte. Es folgten weitere Hammeralben wie "Black Tiger", "Mean Streak", "In Rock we trust" und "Contagious"; Anfang der Neunziger Jahre hatte die Band ihren Zenit überschritten und sich aus dem Scheinwerferlich verabschiedet. Obgleich bis heute schwer unterbewertet, hat diese Band wie keine andere Spielfreude, Melodien und eine gesunde Härte in ihren Kompositionen miteinander kombiniert und dabei über einen Zeitraum von 10 Jahren 5 Alben veröffentlicht, die ihresgleichen suchen. Das hier bewertete Album "Mean Streak" aus dem Jahre 1983 brachte solche Juwelen wie den gleichnamigen Titelsong, Midnight in Tokyo, Down & Dirty oder das treibende Straight thru' the heart hervor - Klassiker bis in die heutige Zeit. Wem die Band bis jetzt noch kein Begriff sein sollte, der kann getrost reinhören. Ein Kauf der o.g. Alben ist - da sie ja jetzt in Europa regulär zu erhalten sind - fast schon eine Pflicht.


Lost Planet: Extreme Condition
Lost Planet: Extreme Condition

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grafik klasse / Spielfreude naja, 6. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Lost Planet: Extreme Condition (Videospiel)
Die Grafik des Spiels kann man wirklich hervorheben. Die Kälte des Planeten kriecht förmlich aus dem Bildschirm. Das Gemeplay ist jedoch recht simpel gehalten. Man bekommt als einsamer Kämpfer lediglich immer wieder gleich lautende Missionsaufträge: Begib dich von A nach B, kämpfe dich durch die Heerscharen der Aliens, erkunde fremdes Gebiet. Die Zwischenkämpfe machen Spaß, sind aber nicht sonderlich fordernd (die KI der Schneepiraten kann getrost als harmlos bezeichnet werden. Regelrecht ärgerlich sind jedoch die Boßkämpfe, die man oft erst nach zigfacher Wiederholung einigermaßen befriedigend abschließen kann. Auch hier sind die Entwickler des Spiels wieder einmal davon ausgegangen, fehlende Spieltiefe- und Länge durch unfaire Endkämpfe ersetzen zu müssen. Die Story hätte zudem mehr hergegeben und wird zum Schluß nicht aufgelöst - (dass will man dann wohl im zweiten Teil nachholen...) Ich kann daher den Kauf zum Ladenpreis nicht unbedingt empfehlen. Gebraucht ab 25 € ist es ne runde Sache.


Livin'it Up
Livin'it Up
Wird angeboten von groovetemplemusic
Preis: EUR 24,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er bringts immer noch!, 18. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Livin'it Up (Audio CD)
S.H. kann eigentlich (fast) alles machen, was er will. Seine letzten Scheiben haben ein Mindestmaß an Qualität immer gehalten und auch jetzt gibt es nix zu meckern, obgleich die Scheibe überraschenderweise etwas relaxtere Töne anschlägt. Trotz der unverleugbaren Country-Einflüsse rockt das Teil immer noch und lebt vor allem auch von einer guten Portion Humor - genau das richtige für den kommenden Sommer und die dazugehörigen Partys im Freien. Wer braucht da noch Van Halen mit oder ohne Roth? In dieser Hinsicht: Liv it up!


Tom Clancy's Splinter Cell: Double Agent
Tom Clancy's Splinter Cell: Double Agent
Wird angeboten von RatziFatzi
Preis: EUR 12,40

16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klarer Schlag unter die Gürtellinie...., 5. Dezember 2006
Was hab ich auf die Fortsetzung dieses Spiels gewartet. Die bisherigen Folgen waren spannend und innovativ und konnten auf einigermaßen aktuellen Systemen noch mit einer guten Grafikleistung glänzen. Und jetzt? Mein System (2,8 Ghz, 2 GB Arbeitsspeicher, X800 Radeon mit aktuellem Treiber) stürzt schon beim Laden des Spiels ab; laut Fehlermeldung zu wenig Shaderblabla. Bin zwar alles nur kein PC-Experte - trotzdem hat die Kiste bei allen Spielen der letzten Monate klaglos gespurt und zumindest im 1024x768-Modus ohne Probleme geschnurrt. Da in letzter Zeit auch andere Games mit höheren Grafikanforderungen auf dem Markt kamen (Call of Juarez, Half Life 2, F.E.A.R. etc.) will mir nicht in den Sinn, warum ihr Jungs bei Ubisoft so ein unausgereiftes (oder auch überkandideltes) Teil auf die Kundschaft loslasst. Wer will sich - bei eigentlich ausreichender Rechenpower - wegen eines neuen Spiels gleich 'ne neue Top-Grafikkarte zulegen oder den Rechner upgraden (wir mir die Installationsroutine nahegelegt hat). Mindesvoraussetzungen von 3 Ghz sind derzeit eigentlich noch ein Witz. Angesichts der Äußerungen meiner Vorrezensenten ist das hier ein klarer Fall von denkste. Setzen sechs!


A Matter Of Life And Death
A Matter Of Life And Death
Preis: EUR 7,99

19 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade, schade....., 15. September 2006
Rezension bezieht sich auf: A Matter Of Life And Death (Audio CD)
um ehrlich zu sein: man hätte es fast erahnen können. Nachdem das letzte Album "Dance of Death" nix interessantes mehr geboten hatte ist das jetzt hier ganz ganz magere Kost. Damit kein Irrtum aufkommt: Ich BIN ein Maiden-Fan seit 1981 - aber seit "No prayer" haben sich die immergleichen lalala-Gitarren-Melodien, die mich teilweise eher an Folklore erinnern, abgenutzt. Das gleiche gilt auch für die Gesangsmelodien, die a) sich von Album zu Album immer mehr ähneln und b) sich zu oft an den Instrumentallinien entlanghangeln. Der erste Song ist einigermassen o.k., beim zweiten Song zappe ich in der Mitte schon weiter und bei Dritten weiß ich nicht mehr, ob das noch der zweite ist, weil man auch die Drumrhythmen (Bassdrum etc.)irgendwo schon gehört hat (oder war's das letzte Album?). Auch der Aufbau der Lieder ähnelt sich immer wieder ermüdend aufs Gleiche: leises Gitarrengedudel mit einer belangsosen Gesangsmelodie und dann der volle Einstieg auf die 10. Echt langweilig. Man, was waren das früher für Hammerriffs. Für das gewohnt hohe Spielniveau gibt's 2 Punkte, aber das war's dann auch....


Feeding Off the Mojo
Feeding Off the Mojo

1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen altes Schiff unter neuer Flagge..., 16. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Feeding Off the Mojo (Audio CD)
Was hier den Fans 1995 als Reunion verkauft wurde, war letztlich eine (fast) komplette Neugründung der Band, da von der alten 5köpfigen Kapelle nur noch Kelly Keagy und Brad Gillis mit an Bord waren. Den Job des zweiten Gesangsparts und Bassgitarristen besetzte man mit dem weitgehend unbekannten Gary Moon, der seinen Part jedoch ganz gut hinbekam. Die Beibehaltung des Namens sollte wohl dazu dienen, dem Projekt schnellere Aufmerksamkeit zu verschaffen, was letztlich ziemlich in die Hose ging. Trotzdem hat die Scheibe aufgrund einiger guter Songs ihren Platz in der Nightranger-History verdient. Insofern kann ein Kauf zu dem geringen Preis auch empfohlen werden.


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