Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17
Profil für Fredrik Strietz > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Fredrik Strietz
Top-Rezensenten Rang: 16.324
Hilfreiche Bewertungen: 1938

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Fredrik Strietz (Darmstadt)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
pixel
Dell XPS 15 9560 39,65 cm (15,6 Zoll) Notebook (Core i7 7700HQ / 2.8 GHz 16 GB RAM 512 GB SSD - 39.652 cm (15.6") 1920 x 1080 (Full HD) NVIDIA GeForce GTX 1050 Wi-Fi, Bluetooth, Win 10 Pro 64-Bit) silber
Dell XPS 15 9560 39,65 cm (15,6 Zoll) Notebook (Core i7 7700HQ / 2.8 GHz 16 GB RAM 512 GB SSD - 39.652 cm (15.6") 1920 x 1080 (Full HD) NVIDIA GeForce GTX 1050 Wi-Fi, Bluetooth, Win 10 Pro 64-Bit) silber
Wird angeboten von MetaComp GmbH Computer + Netzwerke
Preis: EUR 2.007,00

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Gerät mit nur wenigen Schwächen (siehe Text), 19. April 2017
Kurz vorab: Ich besitze das Gerät jetzt 1 Monat und habe die i7 Konfiguration mit 32 GB RAM, 1 TB SSD und 4K Display. Der E-Value Code bei DELL für diese Konfiguration war zum aktuellen Zeitpunkt CNX95605.

Wer es kurz mag, kann unten die Zusammenfassung lesen.

Allgemeine Optik:
------------------------------
Der Mix aus Aluminium, Magnesium und Carbon gefällt mir sehr gut - die Spaltmaße sind extrem gering und das Gerät sieht aus wie aus einem Guss. Ist es geschlossen, ist es sogar etwas schwierig zu öffnen - weil es keinen Spalt gibt. Abgesehen von nach einiger Zeit sichtbaren Fett/Fingerabdrücken im Bereich der Handballenablagen, des Touchpads und des Displays gibt es nichts zu Meckern für mich. Da gibt es andere Notebooks, die hier deutlich schlimmer sind.

Lautstärke:
------------------------------
Nachdem ich das Gerät installiert hatte, war ich etwas erschrocken über die Geräuschkulisse. Meine Befürchtungen bei einer solchen CPU und Grafikkarten schienen sich zu bewahrheiten. Bei der Installation von Software oder kleineren Rechenaufgaben ging der Lüfter immer sofort laut an - maximale Stufe.

Nachdem nun aber alle Treiber und Updates installiert sind, melden sich die Lüfter nur recht selten - im Hintergrund laufen Sie meist ganz leise und unauffällig. Passt auf jeden Fall zum typischen arbeiten und Surfen wunderbar. Nur wer ständig die CPU auslastet, wird auch einen entsprechenden Geräuschpegel bekommen. Mit den neuesten Treibern werden die Lüfter sehr feinstufig angesteuert und fahren auch sofort wieder runter wenn die Last weg ist. Hier hatte ich deutlich schlimmeres erwartet. Man kann auch mit verschiedenen Energieprofilen arbeiten - das mache ich aber nicht.

Schnittstellen:
------------------------------
Was soll ich dazu sagen - sie funktionieren. Ich komme mit fast 200 MB/s auf meinen SanDisk USB Stick bei großen Dateien (USB 3.0) - passt. Thunderbold kann ich momentan nicht testen. Meine SanDisk Extreme SD-Karte wird mit 120 MB/s ausgelesen - auch das ist ein Top-Wert.

Netzwerkanbindung:
------------------------------
Mit der Netzwerkkarte von Killer Networks und meinem Asus Router AC-N68U und meiner FritzBox 7490 mit AC im 5 Ghz Band erreiche ich 67-70 MB/s - ordentlich (2-5 m Abstand mit Sichtkontakt)! Ich war erst etwas skeptisch, da die klassische Netzwerk-Kabel-Buchse fehlte - mit diesen Datenraten ist das aber kein Problem auch größere Filme a 8-16 GB auf die NAS zu kopieren. In ca. 2 -3 Minuten sind diese dann auf der NAS.

Tastatur
------------------------------
Mir gefällt als Vielschreiber die Tastatur sehr gut - Die Tasten sitzen fest am Platz und sprechen auch gut an, wenn man sie nur im Randbereich trifft. Die Tastatur verfügt über eine Beleuchtung, die zwei Helligkeitsstufen unterscheidet. (F10 drücken zum regulieren)

Touchpad
------------------------------
Ich kann mit dem Pad sehr gut navigieren, die Gleiteigenschaften der Glasoberfläche sind super und auch die mechanisch auslösenden Bereiche des Clickpads funktionieren tadellos. Der Kraftaufwand für einen Klick ist gut dosiert, ein angenehm unauffälliges Geräusch. Die komplette Fläche beträgt 8,5 x 10,5 Zentimeter.

Display
------------------------------
Ich habe die 4K Version des Displays geordert und bin wirklich froh darüber. Es ist einfach nur der Hammer und stellt alle Farben sehr gut dar. Mit der mitgelieferten Software “Dell Premier Color” (siehe mein Hinweis zur Software unten) kann man den Bildschirm toll kalibrieren und einstellen - ich habe hier es bisschen probiert - auch mit Adobe Photoshop - muss aber sagen, dass die Standard-Einstellung schon sehr gut ist und eigentlich ausreicht.

Bildschirmflackern konnte ich nicht feststellen, ich bin bei diesem Thema ein eher empfindlicher Typ und muss sagen - da gibt es absolut nichts, was mir negativ auffällt.
Was ich wirklich schade finde: Es gibt keinen Helligkeitssensor für das Display - wieso konnte so ein 1 Euro-Sensor nicht noch neben der WebCam positioniert werden? Man muss F11 und F12 manuell nutzen. Schade.

Ansonsten ist das Display sehr stabil und muss auch mit Druck in die gewünschte Position gebracht werden

Leider ist das Display nicht entspiegelt - schade, das es das nicht ist, denn mit den Helligkeits- und Kontrastwerten des Displays hätte es auch ein mattes Display getan. Mich stören manchmal einige Spiegelungen - gerade wenn das Display dunkel ist und der Hintergrund hinter mir hell ist.

Grafikkarte:
------------------------------
Mit der integrierten Intel 620er Grafikkarte lässt sich eigentlich alles machen - außer anspruchsvollen Spielen. Hierzu schaltet man auf die GeForce-Karte um. Das passiert recht einfach über die nVidia Systemsteuerung. Man kann einzelnen Programmen - z.B. auch Photoshop - die versch. Grafikkarten zuordnen. Bei mit kommt es bei Photoshop und PremierePro leider noch zu Hängern und Abstürzen wenn ich die Grafikkarten (egal welche!) zum arbeiten einstelle - ich vermute hier noch fehlerhafte Treiber....

Eingebaute SSD:
------------------------------
Der Gerätemanager zeigt eine Samsung NVMe PM961 SSD. Diese ist wahnsinnig schnell. Kopiere ich eine 27 GB Image-Datei auf der gleichen Partition von einem Ordner in einen anderen Ordner, ist das in 44 Sek. erledigt. Wahnsinn....
Leider ist es eine OEM SSD, dies bedeutet z.B. dass der Support für neue Firmwares der SSD nicht so gut ist wie bei anderen SSDs.

Software:
------------------------------
Dell bringt etwas Software mit -für mich hier erwähnenswert - vor allem weil ich diesen ganzen Hersteller-Tools eigentlich immer recht skeptisch gegenüber stehe:
Dell Premier Color: Tolles Optionen für die Bildschirmeinstellungen - am besten gefällt mir aber die Funktion, dass Fenster - wenn man sie mit der Maus zieht - sich in definierten Bildbereichen ablegen lassen. So kann man schnell 4-6 Fenster Pixelgenau nebeneinander anordnen. Da ich das 4K Display habe, kann man so schnell und komfortabel mit mehreren Fenstern arbeiten.

Eher unschön ist das vorinstallierte Office, was dann noch gekauft werden müsste... hier sind 3 oder 4 Sprachversionen installiert gewesen. Man kann das zwar alles deinstallieren, die Deinstallation hat aber ungewöhnlich lange gedauert. Naja. 1x - dann ist es erledigt.

Akku-Laufzeit:
------------------------------
Nun ja, ich habe den 96 Wh Akku drin - beim normalen Arbeiten kommt man über den Tag - wenn das Display nicht zu hell genutzt wird. Für mich ist das kein Problem - wenn ein Notebook so viel Power und 4K Display hat, dann darf man hier auch keinen Langläufer erwarten. Immerhin lädt der Akku recht zügig auf.

>>> Zusammenfassung:
---------------------------------------------
Negativ :
------------------------------
- WebCam sitzt unterhalb des Displays - das ist dem tollen, dünnen Rahmen geschuldet, klar - es ist mit Skype o.ä. etwas gewöhnungsbedürftig.
- Etwas “schwierig” zu öffnen (Meckern auf hohem Niveau - dafür gibt es keine Spalten etc.)
- Kein Helligkeitssensor für das Display (F11 und F12 manuell nutzen) - Das ist wirklich schade - bei dem Preis
- Display ist leider verspiegelt - es gibt keine entspiegelte Variante zu kaufen.

Neutral:
------------------------------
- Akku Laufzeit (muss man vorher wissen - dafür hat man aber Power und ein 4K Display)
- Fingerabdrücke / Fett sieht man nach einiger Zeit. Kann man aber abwischen.
- Die vorab eingestellte Partitionierung der Festplatte kann mit Windows Boardmitteln nur eingeschränkt optimiert werden. Ich habe hier mit der Freeware “Mini Tool Partition Wizzard” meine Platzverteilung zwischen C: und D: eingestellt wie ich es haben möchte.
- Die Bildqualität der WebCam ist OK - andere integrierte sind meist auch nicht besser. Ich verstehe nicht, warum man hier nicht auch mal eine Stufe höher geht - ich würde auch noch ein paar Euro für eine sehr gute WebCam drauflegen....
- Bei mir verbaute SSD ist es eine OEM SSD, daher z.B. Support für neue SSD Firmwares nicht so gut ist wie bei nicht OEM SSDs.

Positiv:
------------------------------
- Top Display - Farben, Kontrast Helligkeit - danach will man nichts anderes mehr haben
- Super Performance - CPU, GPU und die 1 TB SSD hauen alle Aufgaben einfach nur weg...
- Sehr gute Tastatur und Touchpad
- Sehr gute Verarbeitung und Materialien
- Gute Lüftersteuerung (mit aktuellen Treibern) und Lüftungskonzept
- Fast alle Treiber soweit direkt nach der Veröffentlichung Top - System läuft stabil. Einzig der Nvidia-Treiber zur Ansteuerung der Geforce Grafikkarte muss wohl noch optimiert werden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 28, 2017 8:43 PM MEST


AZUGA AZ12000193 Gummi Kofferraumwanne
AZUGA AZ12000193 Gummi Kofferraumwanne
Wird angeboten von AZUGA.
Preis: EUR 36,90

5.0 von 5 Sternen Richt am Anfang etwas - dann aber unverzichtbar, 31. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AZUGA AZ12000193 Gummi Kofferraumwanne
Die Matte richt am Anfang etwas und ich habe sie erstmal 3 Tage an die frische Luft gelegt. Danach ging es - jetzt nach 1 Woche ist gar nichts mehr zu riechen. Die Matte ist wirklich super passgenau und macht einen sehr guten Eindruck.


TP-Link 8-Port-Gigabit TL-SG108PE Easy-Smart-Switch (4 PoE-Ports, 10/100/1000Mbit/s-RJ45-Ports)
TP-Link 8-Port-Gigabit TL-SG108PE Easy-Smart-Switch (4 PoE-Ports, 10/100/1000Mbit/s-RJ45-Ports)
Preis: EUR 69,99

5.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit geringer Wärmeentwicklung und sinnvoller Admin-Oberfläche, 31. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich erreiche auch mit mehreren Geräten den vollen Durchsatz und bin sehr zufrieden. Das Gerät bleibt kühl, hat keinen Lüfter und kann in der Admin-Oberfläche gut konfiguriert werden. Habe nichts auszusetzen.


1aTTack CAT6 PIMF SSTP Netzwerkkabel mit 2 x RJ45 Connector Set doppelt geschirmt 5 er Pack weiß - 10 Stück 2,0 Meter
1aTTack CAT6 PIMF SSTP Netzwerkkabel mit 2 x RJ45 Connector Set doppelt geschirmt 5 er Pack weiß - 10 Stück 2,0 Meter
Wird angeboten von 1a-Produkte-Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 21,09

5.0 von 5 Sternen Stabile Kabel mit guten Steckern, 31. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kabel sind sehr stabil und auch die Stecker scheinen etwas auszuhalten. Ich habe nichts auszusetzen. Auch das "Aufdrillen" bzw "Zusammendrillen" der Kabel hält sich in Grenzen - ich konnte sie dann ganz glatt und gerade ziehen.


Mit Freundlichen Grüßen
Mit Freundlichen Grüßen
Preis: EUR 16,99

26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DER neue RAMSTEIN-Frontmann (P.S.: Kann auch Rap, Schlager, HipHop), 1. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Mit Freundlichen Grüßen (Audio CD)
Hallo zusammen,

ich bin auf das Album eher per Zufall aufmerksam geworden - ein Kollege hat mir die Platte empfohlen. Ich dachte erst, er macht einen Scherz, ich sollte mir mal "die neue Heino-Platte" anhören.

Allerdings hat mich gleich der erste Track schon wirklich umgehauen:

"Junge"
--------
von den Ärzten - wird immer besser. Die Ironie kommt voll rüber und trotzdem schwingt/tanzt man sofort mit. Hier wird aber niemand verarscht. Immer wieder musste ich laut lachen, aber einfach weil es eine tolle Interpretation ist. Die tiefe Stimme und das rollende Rrrrrr. Bei "...und immer Deine Frrrrrreunde, ihr nehmt doch alle Drrrogen....". Einfach top.
>> Was die Ärzte wohl dazu sagen? Ich glaube, sie sind voller Respekt und finden es richtig gut.

"Haus am See"
--------------
ist einer meiner drei Lieblingstracks. Kunst - Toll gemacht. ".....Ich hab Rrrrrückenwind..." kommt toll und auch der Rest ist wirklich eine super Interpretation. Der freudige Ausruf "...Alle komm vorbei, ich brauch nie rrrrraus zu gehn!" ist echt ein Knaller, die Stimme überschägt sich fast. Lautes Lachen meinerseits. Den "Frrrrauenchor am Straßenrand der für mich singt...." kann man sich tatsächlich vorstellen.
>> Was würde Peter Fox dazu sagen? Er schmunzelt vermutlich und hört den Track auf seinem iPod.

"Ein Kompliment"
---------------------
läßt es ziemlich abgehen. Das Original muss man gar nicht kennen um mitzuwippen. Wenn Heino singt "...ich wollte Dir nur mal eben sagen, dass Du das größte für mich bist" kommt das ziemlich cool.
>> Die Sportfreunde Stiller werden den Song wohl demnächst ReCovern.

Meine beiden anderen Lieblingstracks sind

"Augen auf" und "Sonne".
-------------------------
Es sind wirkliche überraschungen. Fast besser als das Original.. oder nein... jeweils ein neues, richtig gutes Lied. Hier passt Heinos Stimme perfekt. Das könnten auch Originale sein. Sehr gut ausgewählt. Aufdrehen! Der Sound ist druckvoll, mitreißend, dunkel und mächtig böse. Ich will Heino jendenfalls jetzt nicht mehr Nachts im Park begegnen. Solche Tracks könnte es noch viiiel mehr geben. Warum ist Heino eigentlich nicht der Frontmann von Ramstein? Diese beiden Tracks laufen bei mir jedenfalls hoch und runter.
>> Ach ja: Oomph! und Ramstein würden sich Heino NIE auf Tour holen, er würde sie nämlich mit seiner Stimmqualität gnadenlos in den Schatten stellen. Kein Scherz.

"Gewinner"
----------------
macht erst einen durchschnittlichen Eindruck, aber wenn dann die Wortspielerein kommen und Heino das perfekt und glaubwürdig durchzieht wundert man sich wirklich über seine Facetten. Der Mann ist echt gut.
>> Clueso findet den Track bestimmt OK.

"Liebes Lied"
--------------------
ist ein toller Rap, je öfter man das Lied hört desto besser kommt es rüber. Das rollene RRRRrrrr passt, hier ist es nicht so präsent wie sonst.
>> Absolute Beginner ist sicher positiv überrascht

"Leuchtturm"
--------------
hat in der Interpretation schon wirklich etwas "Volksmusikmäßiges" - ist aber trotzdem gut zu hören und gut gemacht. Mein Ding ist es aber nicht.
>> Nena findet es vermutlich etwas zu schunkelig.

"Vogel der Nacht"
---------------------
geht auch perfekt für Heino richtung Volksmusik/Schlager. Wer auf Schlager steht, für den ist das DER Track. Das Lied wird noch auf einigen Partys gespielt werden - auch wenn es der langsamste Track ist.
>> Stefan Remmler wird sich ärgern, damals nicht Heino sondern Sybille Vogel geholt zu haben.

"MfG"
------------
der Start ist schon großartig. Das ganze Rappen ist etwas langsamer als im Original, aber der Track kommt dann mit dem Refrain wie ein Knall über den Hörer. Nimmt einen nach dem ersten Refrain mit. Schade, dass das ganze Gereime etwas langsamer ist, den Titel sollte man etwas schneller machen. Trotzdem gut. Keine Frage.
>> Die Fanta4 würden das Rrrrr lernen...

"Kling Klang"
-----------------
kannte ich vorher nicht. Gefällt mir ganz gut - passt auf jede NDW-Party wenn der neuere Teil gespielt wird. Absolut tanzbar. Je öfter ich es höre desto besser wirds.
>> Keimzeit kenne ich nicht, daher weiß ich nicht was sie sagen würden.

"Willenlos"
-----------------
ist definitiv gut gesungen und auch immer wieder überraschend. Das Original hat aber mehr Power - es scheint nicht Heinos Ding zu sein.
>> Westernhagen fände es wahrscheinlich "irgendwie gut" - aus Respekt.

"Songs für Liam" (Bonus Track)
------------------------------------------
ist sehr gut, glaubwürdig und geht ziemlich ab. Man wippt sofort mit. Wenn er singt "...wenn Du mich küsst, dann ist die Welt ein bisschen weniger sch##ße.." kommt richtig gut. Das Wort "sch##ße" wird deutlichst ausgesprochen - schade dass da kein "R" drin ist..... Das Lied könnte fast ein Original sein. Ein toller Track! Je öfter man ihn hört umso besser wird auch dieser Track!
>> Kraftklub würde voll drauf abtanzen.

"Was soll das"
------------------
von Grönemeyer ist schwierig für mich zu bewerten. Ich liebe das Original, diese Interpretation kommt nicht an das Original an, es ist aber eigentlich eine ganz eigene, nicht zu vergleichende Interpretation. Aber es könnte der "schlechteste" Track sein.
>> Grönemeyer fände es wahrscheinlich doof, würde es aber nicht zugeben.

Fazit:
==========
Verdammt mutig von Heino. Das hätte keiner Erwartet. Er ist eine "coole Sau". Was seine "älteren" Fans wohl dazu sagen?
Die Qualität der Tracks ist gut. Der Mann ist ein echter Vollprofi, hat seine Stimme 100% im Griff. Er singt alle Wörter in allen Tracks derart präzise, dass man sich manchmel erst kurz daran gewöhnen muss - man versteht aber dadurch den Text aller Tracks sofort. Wenn man dann mal die Originale hört, gibts oft ein böses Erwachen - die nuscheln fast alle derart...

Die Platte geht ab und ist durchgehend tanzbar - bis auf den letzten Track.
Schade, dass die Musik zwar gut, aber wahrscheinlich nicht von echten Musikern eingespielt wurde (hört sich nach guten Samples an) - die "echten" Instrumente und ganz tiefen Bässe würden übrigens "Sonne" und "Augen auf" perfekt machen.

Mein Kollege meinte "... ab heute wird zurückgeschunkelt !!!". Aber so ist es nicht :-)

Freundliche Grüße zurück an Heino! Gut gemacht!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 19, 2013 4:01 PM CET


Rihanna - Loud Tour - Live At The O2 [Blu-ray]
Rihanna - Loud Tour - Live At The O2 [Blu-ray]
DVD ~ Rihanna
Preis: EUR 31,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechteste BluRay Qualität aller Zeiten, 19. Januar 2013
Hallo,

ich habe leider die Rezensionen hier vor dem Kauf nicht gelesen, sonst hätte ich die BluRay nicht gekauft.

In den anderen Rezensionen ist dazu schon alles gesagt worden: Die Qualität ist unterirdisch. Bild und Ton kann man vergessen, ich habe die BluRay verschenkt.

Ich hoffe, dass es nochmal eine verbesserte Version geben wird, wie ja auch in den anderen Rezensionen bereits teilsweise erwähnt wurde.
Man fragt sich, ob es bei dieser Fehlpressung eigentlich keine Qualitätssicherung gibt... Schaut oder hört sich niemand vor der Auslieferung mal 2 Minuten an? Dann wäre uns das erspart geblieben.

Die gesamtbewertung der BluRay hier bei Amazon würde noch viel schlechter ausfallen, wenn man sich mal anschaut, dass die ganzen positiven Rezensionen fast alle auf die DVD gehen - da scheint die Qualität entsprechend gut zu sein..

Gruß
F.


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohnzimmertauglich: Sehr leise, performant und erweiterbar, 18. Januar 2013
> Hinweis: Die Rezension zu diesem Gerät beinhaltet ggf. eine abweichende Festplattenausstattung. <

Hallo,

nun wurde es doch mal Zeit, sich eine größere NAS zuzulegen, die im lokalen Netzwerk für 2 Notebooks und Smartphones Dateien bereitstellt und als zentraler Medien- und Backupserver dient. Nachdem ich viele Testberichte gelesen hatte (prinzipiell schnitten Qnap Produkte gut ab) und Meinungen der Administratoren meiner Firma eingeholt hatte (..."die Qnap bietet das beste Preis/Leistungsverhältnis im Schnitt und hat keine großen Macken") kam ich zu dem Schluss ein Qnap-Produkt zu kaufen - auch weil der Hersteller richtig große, professionelle NAS Systeme anbietet und auch hier einen recht guten Ruf genießt. Von dem Know-How könnten also auch die kleineren Systeme profitieren. Bisher hatte ich eine Qnap TS-212 und war mit dem Gerät sehr zufrieden – also wird es definitiv wieder ein Qnap-Gerät.

Erster Eindruck:
----------------------------
Das Gerät ist kleiner als gedacht und sieht wirklich sehr schick aus. Es macht sich auch gut im HIFI-Schrank des Wohnzimmers – aber wie laut ist das Gerät wohl….? Vorneweg: Mit den richtigen Festplatten ist es in meinem HI-FI-Schrank (mit dünner Glastür davor) nicht zu hören.
Die LEDs sind nicht zu hell und stören den Filmgenuss nicht. Das Gerät ist eigentlich etwas unscheinbar/dezent.

Inbetriebnahme:
-------------------------------------------------------------
Das Gerät ist auf DHCP eingestellt. Nach dem Starten bekommt es also eine IP-Adresse.
Nach dem Start der Qnap-Software „Q-Finder“ wird das Gerät sofort gefunden und man kann sich direkt darauf via Internet-Browser verbinden. Man sollte den Qnap Finder übrigens installiert lassen, er hat ein paar nette Features, dazu aber später mehr. Die Erkennung meiner Festplatten und das Einrichten der RAID-Konfiguration lief absolut problemlos und sehr schnell.
Tipp: Sich vorher über die RAID-Modi klar werden und gleich den richtigen Modus konfigurieren. Auch als nächstes gleich ein Firmware-Update machen - das spart vermutlich später Ärger...

Eingesetzte Festplatten:
-------------------------------------------------------------
Ich habe 4 WD RED a 3 GB verbaut (genauer: Western Digital WD30EFRX RD1000S), das Ganze im RAID 0, somit habe ich 12 GB im Zugriff, aber ohne Ausfallsicherheit – dazu nutze ich ein externes 5 Bay USB3.0 Gehäuse von Lian Li .

Externe Geräte via USB 3.0 Anschluss:
-------------------------------------------------------------
Ich habe an einem der beiden USB 3.0 Anschlüsse ein Lian Li EX-503 Gehäuse angeschlossen mit ebenfalls 12 GB Platten im RAID 0. Die QNAP kopiert hier die Daten zur Sicherung automatisch hin.

Am anderen USB 3.0 Anschluss hängt eine Icy Box IB-RD4320StU3 mit 2x3TB. Diese dient nicht als Backup sondern stellt zusätzlich Daten bereit, die auf der QNAP via Netzwerkfreigabe bereitgestellt werden.

Getestet habe ich auch mal eine 2,5 Zoll USB 3.0 Platte, die "Verbatim Store 'n' Go 1TB externe Festplatte".

Alle Systeme wurden sofort erkannt, ggf. müssen diese Platten einmal mit der QNAP formatiert werden wenn sie ein exotisches Dateisystem haben. Alle laufen auch im Dauerbetrieb problemlos. Die Datenrate ist ca. 95 MB/s bei großen Dateien, bei der 2,5 Zoll Verbatim war es etwas weniger.

Getestete Funktionen:
----------------------------------
Die QNAP Geräte bieten eine Unmenge von Funktionen. Auch viele professionelle sind dabei. Es ist die gleiche Firmware installiert wie auf den ganz großen Maschinen in großen Firmen. Am Anfang sucht man kurz in vielen (aber übersichtlichen) Untermenüs. Zusätzlich gibt es kostenlose Applikationen / “Apps“ auf der QNAP Seite zum Download. Ich habe noch nicht alles getestet, allerdings habe ich folgendes bereits gemacht:

-- > FTP-Server aktiviert:
Ein Kinderspiel und natürlich kein Problem. Daten werden genau so schnell kopiert wie im Windows Explorer über ein Netzlaufwerk

--> SQL Server aktiviert:
Klappt auf Anhieb! Ich nutze eine SQL Datenbank zur Verwaltung meiner MP3s - diese liegen auch auf der Qnap und das Ganze ist recht performant. Hier merkt man die gute CPU.

--> Dateiserver:
Im Admin legt man entsprechende Ordner an und kann diese Ordner Nutzern oder sogar Gruppen freigeben. Klappt auf Anhieb. Auch eine Integration in eine Active Directory Domäne ist möglich. Die habe ich aber nicht.

--> Datensicherung:
Der mitgelieferte NetBak Replikator (Datensicherungssoftware) für PCs ist etwas angestaubt und recht schlicht gehalten. Kaum Optionen und keine Komprimierung und Versionsverwaltung o.ä. Das hat mich schon etwas enttäuscht, ich nutze aber jetzt das Windows Backup und die Dateiversionsverwaltung von Windows 8 und bin restlos begeistert. Besser geht es nicht (Image, Backup und Dateiversionsverwaltung von Windows 8 sichern auf die NAS).

--> UPnP (Foto, Musik und Video-Streaming )
Läuft! Ich nutzte am Anfang den Vorinstallierten TwonkyMedia Server in einer älteren Version, im QNAP QPKG-Center gibt es noch viel mehr „Apps“, unter anderem auch eine neue 7er Version. Heruntergeladen – läuft (dazu aber vorher die mitgelieferte Twonky Version deaktivieren!).
Mein Handy (Samsung Galaxy S2 + iPhone 4s), mein TV (Samsung UE55D8090) und meine Windows 7 und Windows 8 Laptops sehen die UPnP Angebote der NAS und können Fotos (JPGs 12MP), Musik (MP3s) und Filme (FullHD .mkv und .mp4 Dateien mit hohen Bitraten) problemlos streamen. Unglaublich, alles läuft sehr gut und schnell.

Da meine MP3 Sammlung sehr groß (>6000 Alben) ist bin ich dann was die MP3s betrifft weg vom TwonkeyMedia Server und hin zum „MinimServer“ (.qpkg „App“). Dieser ist wesentlich performanter und macht richtig spass.

Damit ich auch aus dem Internet auf meine Musik, Filme und Fotos zugreifen kann, nutze ich noch „BubbleUPnP Server“ (.qpkg „App“). Darüber sehe ich den TwonkyMediaServer und den MinimServer und kann die Daten übers Internet auf meinem Handy oder jedem Windows PC abspielen. Es ist einfach genial.

Betrieb: Stromverbrauch
--------------------------------------------
Den Stromverbrauch finde ich im Betrieb wirklich angemessen, wenn man die Platten so konfiguriert dass diese nach einigen Minuten inaktivität ausgehen spart man zusätzlich. Man kann im Administrator auch Ein- und Ausschaltzeiten festlegen. Dann sind es wirklich 0 Watt.

Wenn man die Qnap runterfährt (ob per definierter Ausschaltzeit oder mit per Knopfdruck auf den Power-Knopf ist egal) dauert es ca. 1 Minute, da das System ordentlich heruntergefahren wird um Datenverlust zu vermeiden. Ein Startvorgang dauert auch ca. 2 Minuten bis alle Dienste da sind.

Betrieb: Lautstärke
--------------------------------------------
Das ist für mich die größte Überraschung. Das System ist mit den genannten Platten wirklich sehr leise. Die (4!) Platten sind quasi nicht zu hören. Es gibt einen großen, „intelligenten“ Lüfter (den kann man ganz ausschalten (würde ich nicht tun)) oder man definiert 2 Geschwindigkeitsstufen mit zugehörigen Temperaturbereichen. Das ist wirklich sehr praktisch.
Es ist noch ein kleiner CPU Lüfter verbaut. Dieser ist nicht regelbar, ob das System ihn regelt weiß ich nicht. Wer supersupersuper lärmempfindlich ist, sich mit dem Thema auskennt und keine dünne Glastür vor dem Hi-Fi Schrank hat, kann den CPU Lüfter auch gegen einen sehr leisen Lüfter tauschen – aber da das natürlich nicht vorgesehen ist, geht die Garantie verloren und davon muss ich deshalb abraten :-) !

Betrieb: Ein/Ausschalten
--------------------------------------------
Auch ein wichtiger Punkt für mich ist das Thema „Ferngesteuertes Ein- und Ausschalten“. Die QNAP ist heruntergefahren in einer Art Schlafzustand. Nur die Netzwerkkarte bekommt noch etwas Strom und wertet ankommende Pakete aus. Es ist ohne Probleme möglich, mit diverser „Wake-On-Lan“-Software das Gerät im gleichen Netz einzusachalten. Ich nutze auf meinen Windows 8 Laptops dazu den „Qnap finder“. Auf dem Handy nutze ich „WoL Wake on lan“. Absolut problemlos im internen Netz.
Auch das Herunterfahren ist kein Problem. Die QNAP Apps fürs Handy (QManager) sind toll und können das System auch herunterfahren. Auf dem Windows PC nutze ich den „Qnap finder“. Es geht natürlich auch über die Weboberfläche der Qnap.

Schwieriger ist das Hochfahren des Gerätes über das Internet. Dazu muss man mit dem „Wake on lan“ Tool, das man z.B. auf dem Handy einsetzt, die externe, vom Internetprovider vergebene IP Adresse des DSL-Routers als Ziel angeben UND die MAC Adresse der QNAP im Heimnetz. Dann sendet man mit der App/Software ein Aufwachpaket in Form eines Broadcastes (=Nachricht an alle Geräte im Netz). Leider routet fast kein Router diese externen "Aufwach-Pakete" in das interne Netz - auch wenn die Portweiterletungen konfiguriert sind. Es gibt keine FritzBox, die das kann - es ist wohl eine Art "Sicherheitsfeature". Da hilft dann nur eins: Remote (via Fernwartungsoption) auf die FritzBox gehen und dort bei den gelisteten Geräten im Heimnetz die Qnap auswählen und auf „Computer hochfahren“ klicken. Das geht und so kann man die QNAP über das Internet starten.

Betrieb: Adminzugriff von außen
--------------------------------------------
Wenn die Qnap läuft, kann man standardmäßig über den (vorher einmal zu konfigurierenden) „My Cloud NAS“ Service sich jederzeit von außen auf die QNAP schalten. Dieser Service ist kostenlos, verschlüsselt und recht einfach zu bedienen. Einfach ein Konto anlegen, die QNAP meldet sich dann auf einem externen Cloud-Server an, sobald sie online ist. Auf diesen externen Cloud-Server greift man auch über das Internet zu. Dann wird zwischen den Geräten eine Verbindung aufgebaut. Klappt gut und auch die Performance ist in Ordnung! Bei Handy-Apps ist auch nur der "My Cloud NAS Account" einzugeben wenn man von außen zugreifen will.

Performance:
----------------------
Ich habe ein Gigabit-Netzwerk zu Hause und komme bei großen Dateien (Filme) auf 95 – 105 MS/s. Kopiert man kleinere Dateien komme ich auf 60 MB/s. Für mich reicht das aus, mehr kann mein Gigabit-Netzwerk einfach nicht. Unbedingt ein Gigabit-Netzwerk-Switch verwenden - sonst ist bei 9 MB/s Schluss.
Ich habe Windows 8 mit 64 Bit und eine SSD im Laptop - somit ist keine Performancebremse bzgl. der Datentransferraten vorhanden.

Fazit:
--------
Pro: Die Möglichkeiten der ganzen Applikationen (die vermutlich keiner alle Ausschöpft), die Performance, die Zuverlässigkeit (4 Wochen im Betrieb - keine Ausfälle, ungewollte Re-Boots o.ä.) und die USB 3.0 Anschlüsse machen Spaß und verleiten dazu, das Ding richtig zu nutzen. Eigentlich ist das System ja auch schon professionell ausgerichtet.

Kontra: Der Preis ist etwas hoch, allerdings bekommt man nahezu perfekte Qualität und viele Optionen. Ich hätte gerne noch mehr USB 3.0 Anschlüsse (aber dass es nur 2 sind weiss man ja vorher...). Sonst finde ich wirklich keine Nachteile.

Hinweis: Die Qnap Apps für Handy sind genial. Sollte man sich definitiv gönnen.

Viel Spaß mit dem Gerät!

Gruß
F.


Kein Titel verfügbar

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohnzimmertauglich: Sehr leise, performant und erweiterbar, 18. Januar 2013
> Hinweis: Die Rezension zu diesem Gerät beinhaltet ggf. eine abweichende Festplattenausstattung. <

Hallo,

nun wurde es doch mal Zeit, sich eine größere NAS zuzulegen, die im lokalen Netzwerk für 2 Notebooks und Smartphones Dateien bereitstellt und als zentraler Medien- und Backupserver dient. Nachdem ich viele Testberichte gelesen hatte (prinzipiell schnitten Qnap Produkte gut ab) und Meinungen der Administratoren meiner Firma eingeholt hatte (..."die Qnap bietet das beste Preis/Leistungsverhältnis im Schnitt und hat keine großen Macken") kam ich zu dem Schluss ein Qnap-Produkt zu kaufen - auch weil der Hersteller richtig große, professionelle NAS Systeme anbietet und auch hier einen recht guten Ruf genießt. Von dem Know-How könnten also auch die kleineren Systeme profitieren. Bisher hatte ich eine Qnap TS-212 und war mit dem Gerät sehr zufrieden – also wird es definitiv wieder ein Qnap-Gerät.

Erster Eindruck:
----------------------------
Das Gerät ist kleiner als gedacht und sieht wirklich sehr schick aus. Es macht sich auch gut im HIFI-Schrank des Wohnzimmers – aber wie laut ist das Gerät wohl….? Vorneweg: Mit den richtigen Festplatten ist es in meinem HI-FI-Schrank (mit dünner Glastür davor) nicht zu hören.
Die LEDs sind nicht zu hell und stören den Filmgenuss nicht. Das Gerät ist eigentlich etwas unscheinbar/dezent.

Inbetriebnahme:
-------------------------------------------------------------
Das Gerät ist auf DHCP eingestellt. Nach dem Starten bekommt es also eine IP-Adresse.
Nach dem Start der Qnap-Software „Q-Finder“ wird das Gerät sofort gefunden und man kann sich direkt darauf via Internet-Browser verbinden. Man sollte den Qnap Finder übrigens installiert lassen, er hat ein paar nette Features, dazu aber später mehr. Die Erkennung meiner Festplatten und das Einrichten der RAID-Konfiguration lief absolut problemlos und sehr schnell.
Tipp: Sich vorher über die RAID-Modi klar werden und gleich den richtigen Modus konfigurieren. Auch als nächstes gleich ein Firmware-Update machen - das spart vermutlich später Ärger...

Eingesetzte Festplatten:
-------------------------------------------------------------
Ich habe 4 WD RED a 3 GB verbaut (genauer: Western Digital WD30EFRX RD1000S), das Ganze im RAID 0, somit habe ich 12 GB im Zugriff, aber ohne Ausfallsicherheit – dazu nutze ich ein externes 5 Bay USB3.0 Gehäuse von Lian Li .

Externe Geräte via USB 3.0 Anschluss:
-------------------------------------------------------------
Ich habe an einem der beiden USB 3.0 Anschlüsse ein Lian Li EX-503 Gehäuse angeschlossen mit ebenfalls 12 GB Platten im RAID 0. Die QNAP kopiert hier die Daten zur Sicherung automatisch hin.

Am anderen USB 3.0 Anschluss hängt eine Icy Box IB-RD4320StU3 mit 2x3TB. Diese dient nicht als Backup sondern stellt zusätzlich Daten bereit, die auf der QNAP via Netzwerkfreigabe bereitgestellt werden.

Getestet habe ich auch mal eine 2,5 Zoll USB 3.0 Platte, die "Verbatim Store 'n' Go 1TB externe Festplatte".

Alle Systeme wurden sofort erkannt, ggf. müssen diese Platten einmal mit der QNAP formatiert werden wenn sie ein exotisches Dateisystem haben. Alle laufen auch im Dauerbetrieb problemlos. Die Datenrate ist ca. 95 MB/s bei großen Dateien, bei der 2,5 Zoll Verbatim war es etwas weniger.

Getestete Funktionen:
----------------------------------
Die QNAP Geräte bieten eine Unmenge von Funktionen. Auch viele professionelle sind dabei. Es ist die gleiche Firmware installiert wie auf den ganz großen Maschinen in großen Firmen. Am Anfang sucht man kurz in vielen (aber übersichtlichen) Untermenüs. Zusätzlich gibt es kostenlose Applikationen / “Apps“ auf der QNAP Seite zum Download. Ich habe noch nicht alles getestet, allerdings habe ich folgendes bereits gemacht:

-- > FTP-Server aktiviert:
Ein Kinderspiel und natürlich kein Problem. Daten werden genau so schnell kopiert wie im Windows Explorer über ein Netzlaufwerk

--> SQL Server aktiviert:
Klappt auf Anhieb! Ich nutze eine SQL Datenbank zur Verwaltung meiner MP3s - diese liegen auch auf der Qnap und das Ganze ist recht performant. Hier merkt man die gute CPU.

--> Dateiserver:
Im Admin legt man entsprechende Ordner an und kann diese Ordner Nutzern oder sogar Gruppen freigeben. Klappt auf Anhieb. Auch eine Integration in eine Active Directory Domäne ist möglich. Die habe ich aber nicht.

--> Datensicherung:
Der mitgelieferte NetBak Replikator (Datensicherungssoftware) für PCs ist etwas angestaubt und recht schlicht gehalten. Kaum Optionen und keine Komprimierung und Versionsverwaltung o.ä. Das hat mich schon etwas enttäuscht, ich nutze aber jetzt das Windows Backup und die Dateiversionsverwaltung von Windows 8 und bin restlos begeistert. Besser geht es nicht (Image, Backup und Dateiversionsverwaltung von Windows 8 sichern auf die NAS).

--> UPnP (Foto, Musik und Video-Streaming )
Läuft! Ich nutzte am Anfang den Vorinstallierten TwonkyMedia Server in einer älteren Version, im QNAP QPKG-Center gibt es noch viel mehr „Apps“, unter anderem auch eine neue 7er Version. Heruntergeladen – läuft (dazu aber vorher die mitgelieferte Twonky Version deaktivieren!).
Mein Handy (Samsung Galaxy S2 + iPhone 4s), mein TV (Samsung UE55D8090) und meine Windows 7 und Windows 8 Laptops sehen die UPnP Angebote der NAS und können Fotos (JPGs 12MP), Musik (MP3s) und Filme (FullHD .mkv und .mp4 Dateien mit hohen Bitraten) problemlos streamen. Unglaublich, alles läuft sehr gut und schnell.

Da meine MP3 Sammlung sehr groß (>6000 Alben) ist bin ich dann was die MP3s betrifft weg vom TwonkeyMedia Server und hin zum „MinimServer“ (.qpkg „App“). Dieser ist wesentlich performanter und macht richtig spass.

Damit ich auch aus dem Internet auf meine Musik, Filme und Fotos zugreifen kann, nutze ich noch „BubbleUPnP Server“ (.qpkg „App“). Darüber sehe ich den TwonkyMediaServer und den MinimServer und kann die Daten übers Internet auf meinem Handy oder jedem Windows PC abspielen. Es ist einfach genial.

Betrieb: Stromverbrauch
--------------------------------------------
Den Stromverbrauch finde ich im Betrieb wirklich angemessen, wenn man die Platten so konfiguriert dass diese nach einigen Minuten inaktivität ausgehen spart man zusätzlich. Man kann im Administrator auch Ein- und Ausschaltzeiten festlegen. Dann sind es wirklich 0 Watt.

Wenn man die Qnap runterfährt (ob per definierter Ausschaltzeit oder mit per Knopfdruck auf den Power-Knopf ist egal) dauert es ca. 1 Minute, da das System ordentlich heruntergefahren wird um Datenverlust zu vermeiden. Ein Startvorgang dauert auch ca. 2 Minuten bis alle Dienste da sind.

Betrieb: Lautstärke
--------------------------------------------
Das ist für mich die größte Überraschung. Das System ist mit den genannten Platten wirklich sehr leise. Die (4!) Platten sind quasi nicht zu hören. Es gibt einen großen, „intelligenten“ Lüfter (den kann man ganz ausschalten (würde ich nicht tun)) oder man definiert 2 Geschwindigkeitsstufen mit zugehörigen Temperaturbereichen. Das ist wirklich sehr praktisch.
Es ist noch ein kleiner CPU Lüfter verbaut. Dieser ist nicht regelbar, ob das System ihn regelt weiß ich nicht. Wer supersupersuper lärmempfindlich ist, sich mit dem Thema auskennt und keine dünne Glastür vor dem Hi-Fi Schrank hat, kann den CPU Lüfter auch gegen einen sehr leisen Lüfter tauschen – aber da das natürlich nicht vorgesehen ist, geht die Garantie verloren und davon muss ich deshalb abraten :-) !

Betrieb: Ein/Ausschalten
--------------------------------------------
Auch ein wichtiger Punkt für mich ist das Thema „Ferngesteuertes Ein- und Ausschalten“. Die QNAP ist heruntergefahren in einer Art Schlafzustand. Nur die Netzwerkkarte bekommt noch etwas Strom und wertet ankommende Pakete aus. Es ist ohne Probleme möglich, mit diverser „Wake-On-Lan“-Software das Gerät im gleichen Netz einzusachalten. Ich nutze auf meinen Windows 8 Laptops dazu den „Qnap finder“. Auf dem Handy nutze ich „WoL Wake on lan“. Absolut problemlos im internen Netz.
Auch das Herunterfahren ist kein Problem. Die QNAP Apps fürs Handy (QManager) sind toll und können das System auch herunterfahren. Auf dem Windows PC nutze ich den „Qnap finder“. Es geht natürlich auch über die Weboberfläche der Qnap.

Schwieriger ist das Hochfahren des Gerätes über das Internet. Dazu muss man mit dem „Wake on lan“ Tool, das man z.B. auf dem Handy einsetzt, die externe, vom Internetprovider vergebene IP Adresse des DSL-Routers als Ziel angeben UND die MAC Adresse der QNAP im Heimnetz. Dann sendet man mit der App/Software ein Aufwachpaket in Form eines Broadcastes (=Nachricht an alle Geräte im Netz). Leider routet fast kein Router diese externen "Aufwach-Pakete" in das interne Netz - auch wenn die Portweiterletungen konfiguriert sind. Es gibt keine FritzBox, die das kann - es ist wohl eine Art "Sicherheitsfeature". Da hilft dann nur eins: Remote (via Fernwartungsoption) auf die FritzBox gehen und dort bei den gelisteten Geräten im Heimnetz die Qnap auswählen und auf „Computer hochfahren“ klicken. Das geht und so kann man die QNAP über das Internet starten.

Betrieb: Adminzugriff von außen
--------------------------------------------
Wenn die Qnap läuft, kann man standardmäßig über den (vorher einmal zu konfigurierenden) „My Cloud NAS“ Service sich jederzeit von außen auf die QNAP schalten. Dieser Service ist kostenlos, verschlüsselt und recht einfach zu bedienen. Einfach ein Konto anlegen, die QNAP meldet sich dann auf einem externen Cloud-Server an, sobald sie online ist. Auf diesen externen Cloud-Server greift man auch über das Internet zu. Dann wird zwischen den Geräten eine Verbindung aufgebaut. Klappt gut und auch die Performance ist in Ordnung! Bei Handy-Apps ist auch nur der "My Cloud NAS Account" einzugeben wenn man von außen zugreifen will.

Performance:
----------------------
Ich habe ein Gigabit-Netzwerk zu Hause und komme bei großen Dateien (Filme) auf 95 – 105 MS/s. Kopiert man kleinere Dateien komme ich auf 60 MB/s. Für mich reicht das aus, mehr kann mein Gigabit-Netzwerk einfach nicht. Unbedingt ein Gigabit-Netzwerk-Switch verwenden - sonst ist bei 9 MB/s Schluss.
Ich habe Windows 8 mit 64 Bit und eine SSD im Laptop - somit ist keine Performancebremse bzgl. der Datentransferraten vorhanden.

Fazit:
--------
Pro: Die Möglichkeiten der ganzen Applikationen (die vermutlich keiner alle Ausschöpft), die Performance, die Zuverlässigkeit (4 Wochen im Betrieb - keine Ausfälle, ungewollte Re-Boots o.ä.) und die USB 3.0 Anschlüsse machen Spaß und verleiten dazu, das Ding richtig zu nutzen. Eigentlich ist das System ja auch schon professionell ausgerichtet.

Kontra: Der Preis ist etwas hoch, allerdings bekommt man nahezu perfekte Qualität und viele Optionen. Ich hätte gerne noch mehr USB 3.0 Anschlüsse (aber dass es nur 2 sind weiss man ja vorher...). Sonst finde ich wirklich keine Nachteile.

Hinweis: Die Qnap Apps für Handy sind genial. Sollte man sich definitiv gönnen.

Viel Spaß mit dem Gerät!

Gruß
F.


QNAP TS-569L 5TB 5 Bay Desktop NAS
QNAP TS-569L 5TB 5 Bay Desktop NAS

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohnzimmertauglich: Sehr leise, performant und erweiterbar, 18. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: QNAP TS-569L 5TB 5 Bay Desktop NAS (Zubehör)
> Hinweis: Die Rezension zu diesem Gerät beinhaltet ggf. eine abweichende Festplattenausstattung. <

Hallo,

nun wurde es doch mal Zeit, sich eine größere NAS zuzulegen, die im lokalen Netzwerk für 2 Notebooks und Smartphones Dateien bereitstellt und als zentraler Medien- und Backupserver dient. Nachdem ich viele Testberichte gelesen hatte (prinzipiell schnitten Qnap Produkte gut ab) und Meinungen der Administratoren meiner Firma eingeholt hatte (..."die Qnap bietet das beste Preis/Leistungsverhältnis im Schnitt und hat keine großen Macken") kam ich zu dem Schluss ein Qnap-Produkt zu kaufen - auch weil der Hersteller richtig große, professionelle NAS Systeme anbietet und auch hier einen recht guten Ruf genießt. Von dem Know-How könnten also auch die kleineren Systeme profitieren. Bisher hatte ich eine Qnap TS-212 und war mit dem Gerät sehr zufrieden – also wird es definitiv wieder ein Qnap-Gerät.

Erster Eindruck:
----------------------------
Das Gerät ist kleiner als gedacht und sieht wirklich sehr schick aus. Es macht sich auch gut im HIFI-Schrank des Wohnzimmers – aber wie laut ist das Gerät wohl….? Vorneweg: Mit den richtigen Festplatten ist es in meinem HI-FI-Schrank (mit dünner Glastür davor) nicht zu hören.
Die LEDs sind nicht zu hell und stören den Filmgenuss nicht. Das Gerät ist eigentlich etwas unscheinbar/dezent.

Inbetriebnahme:
-------------------------------------------------------------
Das Gerät ist auf DHCP eingestellt. Nach dem Starten bekommt es also eine IP-Adresse.
Nach dem Start der Qnap-Software „Q-Finder“ wird das Gerät sofort gefunden und man kann sich direkt darauf via Internet-Browser verbinden. Man sollte den Qnap Finder übrigens installiert lassen, er hat ein paar nette Features, dazu aber später mehr. Die Erkennung meiner Festplatten und das Einrichten der RAID-Konfiguration lief absolut problemlos und sehr schnell.
Tipp: Sich vorher über die RAID-Modi klar werden und gleich den richtigen Modus konfigurieren. Auch als nächstes gleich ein Firmware-Update machen - das spart vermutlich später Ärger...

Eingesetzte Festplatten:
-------------------------------------------------------------
Ich habe 4 WD RED a 3 GB verbaut (genauer: Western Digital WD30EFRX RD1000S), das Ganze im RAID 0, somit habe ich 12 GB im Zugriff, aber ohne Ausfallsicherheit – dazu nutze ich ein externes 5 Bay USB3.0 Gehäuse von Lian Li .

Externe Geräte via USB 3.0 Anschluss:
-------------------------------------------------------------
Ich habe an einem der beiden USB 3.0 Anschlüsse ein Lian Li EX-503 Gehäuse angeschlossen mit ebenfalls 12 GB Platten im RAID 0. Die QNAP kopiert hier die Daten zur Sicherung automatisch hin.

Am anderen USB 3.0 Anschluss hängt eine Icy Box IB-RD4320StU3 mit 2x3TB. Diese dient nicht als Backup sondern stellt zusätzlich Daten bereit, die auf der QNAP via Netzwerkfreigabe bereitgestellt werden.

Getestet habe ich auch mal eine 2,5 Zoll USB 3.0 Platte, die "Verbatim Store 'n' Go 1TB externe Festplatte".

Alle Systeme wurden sofort erkannt, ggf. müssen diese Platten einmal mit der QNAP formatiert werden wenn sie ein exotisches Dateisystem haben. Alle laufen auch im Dauerbetrieb problemlos. Die Datenrate ist ca. 95 MB/s bei großen Dateien, bei der 2,5 Zoll Verbatim war es etwas weniger.

Getestete Funktionen:
----------------------------------
Die QNAP Geräte bieten eine Unmenge von Funktionen. Auch viele professionelle sind dabei. Es ist die gleiche Firmware installiert wie auf den ganz großen Maschinen in großen Firmen. Am Anfang sucht man kurz in vielen (aber übersichtlichen) Untermenüs. Zusätzlich gibt es kostenlose Applikationen / “Apps“ auf der QNAP Seite zum Download. Ich habe noch nicht alles getestet, allerdings habe ich folgendes bereits gemacht:

-- > FTP-Server aktiviert:
Ein Kinderspiel und natürlich kein Problem. Daten werden genau so schnell kopiert wie im Windows Explorer über ein Netzlaufwerk

--> SQL Server aktiviert:
Klappt auf Anhieb! Ich nutze eine SQL Datenbank zur Verwaltung meiner MP3s - diese liegen auch auf der Qnap und das Ganze ist recht performant. Hier merkt man die gute CPU.

--> Dateiserver:
Im Admin legt man entsprechende Ordner an und kann diese Ordner Nutzern oder sogar Gruppen freigeben. Klappt auf Anhieb. Auch eine Integration in eine Active Directory Domäne ist möglich. Die habe ich aber nicht.

--> Datensicherung:
Der mitgelieferte NetBak Replikator (Datensicherungssoftware) für PCs ist etwas angestaubt und recht schlicht gehalten. Kaum Optionen und keine Komprimierung und Versionsverwaltung o.ä. Das hat mich schon etwas enttäuscht, ich nutze aber jetzt das Windows Backup und die Dateiversionsverwaltung von Windows 8 und bin restlos begeistert. Besser geht es nicht (Image, Backup und Dateiversionsverwaltung von Windows 8 sichern auf die NAS).

--> UPnP (Foto, Musik und Video-Streaming )
Läuft! Ich nutzte am Anfang den Vorinstallierten TwonkyMedia Server in einer älteren Version, im QNAP QPKG-Center gibt es noch viel mehr „Apps“, unter anderem auch eine neue 7er Version. Heruntergeladen – läuft (dazu aber vorher die mitgelieferte Twonky Version deaktivieren!).
Mein Handy (Samsung Galaxy S2 + iPhone 4s), mein TV (Samsung UE55D8090) und meine Windows 7 und Windows 8 Laptops sehen die UPnP Angebote der NAS und können Fotos (JPGs 12MP), Musik (MP3s) und Filme (FullHD .mkv und .mp4 Dateien mit hohen Bitraten) problemlos streamen. Unglaublich, alles läuft sehr gut und schnell.

Da meine MP3 Sammlung sehr groß (>6000 Alben) ist bin ich dann was die MP3s betrifft weg vom TwonkeyMedia Server und hin zum „MinimServer“ (.qpkg „App“). Dieser ist wesentlich performanter und macht richtig spass.

Damit ich auch aus dem Internet auf meine Musik, Filme und Fotos zugreifen kann, nutze ich noch „BubbleUPnP Server“ (.qpkg „App“). Darüber sehe ich den TwonkyMediaServer und den MinimServer und kann die Daten übers Internet auf meinem Handy oder jedem Windows PC abspielen. Es ist einfach genial.

Betrieb: Stromverbrauch
--------------------------------------------
Den Stromverbrauch finde ich im Betrieb wirklich angemessen, wenn man die Platten so konfiguriert dass diese nach einigen Minuten inaktivität ausgehen spart man zusätzlich. Man kann im Administrator auch Ein- und Ausschaltzeiten festlegen. Dann sind es wirklich 0 Watt.

Wenn man die Qnap runterfährt (ob per definierter Ausschaltzeit oder mit per Knopfdruck auf den Power-Knopf ist egal) dauert es ca. 1 Minute, da das System ordentlich heruntergefahren wird um Datenverlust zu vermeiden. Ein Startvorgang dauert auch ca. 2 Minuten bis alle Dienste da sind.

Betrieb: Lautstärke
--------------------------------------------
Das ist für mich die größte Überraschung. Das System ist mit den genannten Platten wirklich sehr leise. Die (4!) Platten sind quasi nicht zu hören. Es gibt einen großen, „intelligenten“ Lüfter (den kann man ganz ausschalten (würde ich nicht tun)) oder man definiert 2 Geschwindigkeitsstufen mit zugehörigen Temperaturbereichen. Das ist wirklich sehr praktisch.
Es ist noch ein kleiner CPU Lüfter verbaut. Dieser ist nicht regelbar, ob das System ihn regelt weiß ich nicht. Wer supersupersuper lärmempfindlich ist, sich mit dem Thema auskennt und keine dünne Glastür vor dem Hi-Fi Schrank hat, kann den CPU Lüfter auch gegen einen sehr leisen Lüfter tauschen – aber da das natürlich nicht vorgesehen ist, geht die Garantie verloren und davon muss ich deshalb abraten :-) !

Betrieb: Ein/Ausschalten
--------------------------------------------
Auch ein wichtiger Punkt für mich ist das Thema „Ferngesteuertes Ein- und Ausschalten“. Die QNAP ist heruntergefahren in einer Art Schlafzustand. Nur die Netzwerkkarte bekommt noch etwas Strom und wertet ankommende Pakete aus. Es ist ohne Probleme möglich, mit diverser „Wake-On-Lan“-Software das Gerät im gleichen Netz einzusachalten. Ich nutze auf meinen Windows 8 Laptops dazu den „Qnap finder“. Auf dem Handy nutze ich „WoL Wake on lan“. Absolut problemlos im internen Netz.
Auch das Herunterfahren ist kein Problem. Die QNAP Apps fürs Handy (QManager) sind toll und können das System auch herunterfahren. Auf dem Windows PC nutze ich den „Qnap finder“. Es geht natürlich auch über die Weboberfläche der Qnap.

Schwieriger ist das Hochfahren des Gerätes über das Internet. Dazu muss man mit dem „Wake on lan“ Tool, das man z.B. auf dem Handy einsetzt, die externe, vom Internetprovider vergebene IP Adresse des DSL-Routers als Ziel angeben UND die MAC Adresse der QNAP im Heimnetz. Dann sendet man mit der App/Software ein Aufwachpaket in Form eines Broadcastes (=Nachricht an alle Geräte im Netz). Leider routet fast kein Router diese externen "Aufwach-Pakete" in das interne Netz - auch wenn die Portweiterletungen konfiguriert sind. Es gibt keine FritzBox, die das kann - es ist wohl eine Art "Sicherheitsfeature". Da hilft dann nur eins: Remote (via Fernwartungsoption) auf die FritzBox gehen und dort bei den gelisteten Geräten im Heimnetz die Qnap auswählen und auf „Computer hochfahren“ klicken. Das geht und so kann man die QNAP über das Internet starten.

Betrieb: Adminzugriff von außen
--------------------------------------------
Wenn die Qnap läuft, kann man standardmäßig über den (vorher einmal zu konfigurierenden) „My Cloud NAS“ Service sich jederzeit von außen auf die QNAP schalten. Dieser Service ist kostenlos, verschlüsselt und recht einfach zu bedienen. Einfach ein Konto anlegen, die QNAP meldet sich dann auf einem externen Cloud-Server an, sobald sie online ist. Auf diesen externen Cloud-Server greift man auch über das Internet zu. Dann wird zwischen den Geräten eine Verbindung aufgebaut. Klappt gut und auch die Performance ist in Ordnung! Bei Handy-Apps ist auch nur der "My Cloud NAS Account" einzugeben wenn man von außen zugreifen will.

Performance:
----------------------
Ich habe ein Gigabit-Netzwerk zu Hause und komme bei großen Dateien (Filme) auf 95 – 105 MS/s. Kopiert man kleinere Dateien komme ich auf 60 MB/s. Für mich reicht das aus, mehr kann mein Gigabit-Netzwerk einfach nicht. Unbedingt ein Gigabit-Netzwerk-Switch verwenden - sonst ist bei 9 MB/s Schluss.
Ich habe Windows 8 mit 64 Bit und eine SSD im Laptop - somit ist keine Performancebremse bzgl. der Datentransferraten vorhanden.

Fazit:
--------
Pro: Die Möglichkeiten der ganzen Applikationen (die vermutlich keiner alle Ausschöpft), die Performance, die Zuverlässigkeit (4 Wochen im Betrieb - keine Ausfälle, ungewollte Re-Boots o.ä.) und die USB 3.0 Anschlüsse machen Spaß und verleiten dazu, das Ding richtig zu nutzen. Eigentlich ist das System ja auch schon professionell ausgerichtet.

Kontra: Der Preis ist etwas hoch, allerdings bekommt man nahezu perfekte Qualität und viele Optionen. Ich hätte gerne noch mehr USB 3.0 Anschlüsse (aber dass es nur 2 sind weiss man ja vorher...). Sonst finde ich wirklich keine Nachteile.

Hinweis: Die Qnap Apps für Handy sind genial. Sollte man sich definitiv gönnen.

Viel Spaß mit dem Gerät!

Gruß
F.


QNAP TS-569L 10TB 5 Bay Desktop NAS
QNAP TS-569L 10TB 5 Bay Desktop NAS

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohnzimmertauglich: Sehr leise, performant und erweiterbar, 18. Januar 2013
> Hinweis: Die Rezension zu diesem Gerät beinhaltet ggf. eine abweichende Festplattenausstattung. <

Hallo,

nun wurde es doch mal Zeit, sich eine größere NAS zuzulegen, die im lokalen Netzwerk für 2 Notebooks und Smartphones Dateien bereitstellt und als zentraler Medien- und Backupserver dient. Nachdem ich viele Testberichte gelesen hatte (prinzipiell schnitten Qnap Produkte gut ab) und Meinungen der Administratoren meiner Firma eingeholt hatte (..."die Qnap bietet das beste Preis/Leistungsverhältnis im Schnitt und hat keine großen Macken") kam ich zu dem Schluss ein Qnap-Produkt zu kaufen - auch weil der Hersteller richtig große, professionelle NAS Systeme anbietet und auch hier einen recht guten Ruf genießt. Von dem Know-How könnten also auch die kleineren Systeme profitieren. Bisher hatte ich eine Qnap TS-212 und war mit dem Gerät sehr zufrieden – also wird es definitiv wieder ein Qnap-Gerät.

Erster Eindruck:
----------------------------
Das Gerät ist kleiner als gedacht und sieht wirklich sehr schick aus. Es macht sich auch gut im HIFI-Schrank des Wohnzimmers – aber wie laut ist das Gerät wohl….? Vorneweg: Mit den richtigen Festplatten ist es in meinem HI-FI-Schrank (mit dünner Glastür davor) nicht zu hören.
Die LEDs sind nicht zu hell und stören den Filmgenuss nicht. Das Gerät ist eigentlich etwas unscheinbar/dezent.

Inbetriebnahme:
-------------------------------------------------------------
Das Gerät ist auf DHCP eingestellt. Nach dem Starten bekommt es also eine IP-Adresse.
Nach dem Start der Qnap-Software „Q-Finder“ wird das Gerät sofort gefunden und man kann sich direkt darauf via Internet-Browser verbinden. Man sollte den Qnap Finder übrigens installiert lassen, er hat ein paar nette Features, dazu aber später mehr. Die Erkennung meiner Festplatten und das Einrichten der RAID-Konfiguration lief absolut problemlos und sehr schnell.
Tipp: Sich vorher über die RAID-Modi klar werden und gleich den richtigen Modus konfigurieren. Auch als nächstes gleich ein Firmware-Update machen - das spart vermutlich später Ärger...

Eingesetzte Festplatten:
-------------------------------------------------------------
Ich habe 4 WD RED a 3 GB verbaut (genauer: Western Digital WD30EFRX RD1000S), das Ganze im RAID 0, somit habe ich 12 GB im Zugriff, aber ohne Ausfallsicherheit – dazu nutze ich ein externes 5 Bay USB3.0 Gehäuse von Lian Li .

Externe Geräte via USB 3.0 Anschluss:
-------------------------------------------------------------
Ich habe an einem der beiden USB 3.0 Anschlüsse ein Lian Li EX-503 Gehäuse angeschlossen mit ebenfalls 12 GB Platten im RAID 0. Die QNAP kopiert hier die Daten zur Sicherung automatisch hin.

Am anderen USB 3.0 Anschluss hängt eine Icy Box IB-RD4320StU3 mit 2x3TB. Diese dient nicht als Backup sondern stellt zusätzlich Daten bereit, die auf der QNAP via Netzwerkfreigabe bereitgestellt werden.

Getestet habe ich auch mal eine 2,5 Zoll USB 3.0 Platte, die "Verbatim Store 'n' Go 1TB externe Festplatte".

Alle Systeme wurden sofort erkannt, ggf. müssen diese Platten einmal mit der QNAP formatiert werden wenn sie ein exotisches Dateisystem haben. Alle laufen auch im Dauerbetrieb problemlos. Die Datenrate ist ca. 95 MB/s bei großen Dateien, bei der 2,5 Zoll Verbatim war es etwas weniger.

Getestete Funktionen:
----------------------------------
Die QNAP Geräte bieten eine Unmenge von Funktionen. Auch viele professionelle sind dabei. Es ist die gleiche Firmware installiert wie auf den ganz großen Maschinen in großen Firmen. Am Anfang sucht man kurz in vielen (aber übersichtlichen) Untermenüs. Zusätzlich gibt es kostenlose Applikationen / “Apps“ auf der QNAP Seite zum Download. Ich habe noch nicht alles getestet, allerdings habe ich folgendes bereits gemacht:

-- > FTP-Server aktiviert:
Ein Kinderspiel und natürlich kein Problem. Daten werden genau so schnell kopiert wie im Windows Explorer über ein Netzlaufwerk

--> SQL Server aktiviert:
Klappt auf Anhieb! Ich nutze eine SQL Datenbank zur Verwaltung meiner MP3s - diese liegen auch auf der Qnap und das Ganze ist recht performant. Hier merkt man die gute CPU.

--> Dateiserver:
Im Admin legt man entsprechende Ordner an und kann diese Ordner Nutzern oder sogar Gruppen freigeben. Klappt auf Anhieb. Auch eine Integration in eine Active Directory Domäne ist möglich. Die habe ich aber nicht.

--> Datensicherung:
Der mitgelieferte NetBak Replikator (Datensicherungssoftware) für PCs ist etwas angestaubt und recht schlicht gehalten. Kaum Optionen und keine Komprimierung und Versionsverwaltung o.ä. Das hat mich schon etwas enttäuscht, ich nutze aber jetzt das Windows Backup und die Dateiversionsverwaltung von Windows 8 und bin restlos begeistert. Besser geht es nicht (Image, Backup und Dateiversionsverwaltung von Windows 8 sichern auf die NAS).

--> UPnP (Foto, Musik und Video-Streaming )
Läuft! Ich nutzte am Anfang den Vorinstallierten TwonkyMedia Server in einer älteren Version, im QNAP QPKG-Center gibt es noch viel mehr „Apps“, unter anderem auch eine neue 7er Version. Heruntergeladen – läuft (dazu aber vorher die mitgelieferte Twonky Version deaktivieren!).
Mein Handy (Samsung Galaxy S2 + iPhone 4s), mein TV (Samsung UE55D8090) und meine Windows 7 und Windows 8 Laptops sehen die UPnP Angebote der NAS und können Fotos (JPGs 12MP), Musik (MP3s) und Filme (FullHD .mkv und .mp4 Dateien mit hohen Bitraten) problemlos streamen. Unglaublich, alles läuft sehr gut und schnell.

Da meine MP3 Sammlung sehr groß (>6000 Alben) ist bin ich dann was die MP3s betrifft weg vom TwonkeyMedia Server und hin zum „MinimServer“ (.qpkg „App“). Dieser ist wesentlich performanter und macht richtig spass.

Damit ich auch aus dem Internet auf meine Musik, Filme und Fotos zugreifen kann, nutze ich noch „BubbleUPnP Server“ (.qpkg „App“). Darüber sehe ich den TwonkyMediaServer und den MinimServer und kann die Daten übers Internet auf meinem Handy oder jedem Windows PC abspielen. Es ist einfach genial.

Betrieb: Stromverbrauch
--------------------------------------------
Den Stromverbrauch finde ich im Betrieb wirklich angemessen, wenn man die Platten so konfiguriert dass diese nach einigen Minuten inaktivität ausgehen spart man zusätzlich. Man kann im Administrator auch Ein- und Ausschaltzeiten festlegen. Dann sind es wirklich 0 Watt.

Wenn man die Qnap runterfährt (ob per definierter Ausschaltzeit oder mit per Knopfdruck auf den Power-Knopf ist egal) dauert es ca. 1 Minute, da das System ordentlich heruntergefahren wird um Datenverlust zu vermeiden. Ein Startvorgang dauert auch ca. 2 Minuten bis alle Dienste da sind.

Betrieb: Lautstärke
--------------------------------------------
Das ist für mich die größte Überraschung. Das System ist mit den genannten Platten wirklich sehr leise. Die (4!) Platten sind quasi nicht zu hören. Es gibt einen großen, „intelligenten“ Lüfter (den kann man ganz ausschalten (würde ich nicht tun)) oder man definiert 2 Geschwindigkeitsstufen mit zugehörigen Temperaturbereichen. Das ist wirklich sehr praktisch.
Es ist noch ein kleiner CPU Lüfter verbaut. Dieser ist nicht regelbar, ob das System ihn regelt weiß ich nicht. Wer supersupersuper lärmempfindlich ist, sich mit dem Thema auskennt und keine dünne Glastür vor dem Hi-Fi Schrank hat, kann den CPU Lüfter auch gegen einen sehr leisen Lüfter tauschen – aber da das natürlich nicht vorgesehen ist, geht die Garantie verloren und davon muss ich deshalb abraten :-) !

Betrieb: Ein/Ausschalten
--------------------------------------------
Auch ein wichtiger Punkt für mich ist das Thema „Ferngesteuertes Ein- und Ausschalten“. Die QNAP ist heruntergefahren in einer Art Schlafzustand. Nur die Netzwerkkarte bekommt noch etwas Strom und wertet ankommende Pakete aus. Es ist ohne Probleme möglich, mit diverser „Wake-On-Lan“-Software das Gerät im gleichen Netz einzusachalten. Ich nutze auf meinen Windows 8 Laptops dazu den „Qnap finder“. Auf dem Handy nutze ich „WoL Wake on lan“. Absolut problemlos im internen Netz.
Auch das Herunterfahren ist kein Problem. Die QNAP Apps fürs Handy (QManager) sind toll und können das System auch herunterfahren. Auf dem Windows PC nutze ich den „Qnap finder“. Es geht natürlich auch über die Weboberfläche der Qnap.

Schwieriger ist das Hochfahren des Gerätes über das Internet. Dazu muss man mit dem „Wake on lan“ Tool, das man z.B. auf dem Handy einsetzt, die externe, vom Internetprovider vergebene IP Adresse des DSL-Routers als Ziel angeben UND die MAC Adresse der QNAP im Heimnetz. Dann sendet man mit der App/Software ein Aufwachpaket in Form eines Broadcastes (=Nachricht an alle Geräte im Netz). Leider routet fast kein Router diese externen "Aufwach-Pakete" in das interne Netz - auch wenn die Portweiterletungen konfiguriert sind. Es gibt keine FritzBox, die das kann - es ist wohl eine Art "Sicherheitsfeature". Da hilft dann nur eins: Remote (via Fernwartungsoption) auf die FritzBox gehen und dort bei den gelisteten Geräten im Heimnetz die Qnap auswählen und auf „Computer hochfahren“ klicken. Das geht und so kann man die QNAP über das Internet starten.

Betrieb: Adminzugriff von außen
--------------------------------------------
Wenn die Qnap läuft, kann man standardmäßig über den (vorher einmal zu konfigurierenden) „My Cloud NAS“ Service sich jederzeit von außen auf die QNAP schalten. Dieser Service ist kostenlos, verschlüsselt und recht einfach zu bedienen. Einfach ein Konto anlegen, die QNAP meldet sich dann auf einem externen Cloud-Server an, sobald sie online ist. Auf diesen externen Cloud-Server greift man auch über das Internet zu. Dann wird zwischen den Geräten eine Verbindung aufgebaut. Klappt gut und auch die Performance ist in Ordnung! Bei Handy-Apps ist auch nur der "My Cloud NAS Account" einzugeben wenn man von außen zugreifen will.

Performance:
----------------------
Ich habe ein Gigabit-Netzwerk zu Hause und komme bei großen Dateien (Filme) auf 95 – 105 MS/s. Kopiert man kleinere Dateien komme ich auf 60 MB/s. Für mich reicht das aus, mehr kann mein Gigabit-Netzwerk einfach nicht. Unbedingt ein Gigabit-Netzwerk-Switch verwenden - sonst ist bei 9 MB/s Schluss.
Ich habe Windows 8 mit 64 Bit und eine SSD im Laptop - somit ist keine Performancebremse bzgl. der Datentransferraten vorhanden.

Fazit:
--------
Pro: Die Möglichkeiten der ganzen Applikationen (die vermutlich keiner alle Ausschöpft), die Performance, die Zuverlässigkeit (4 Wochen im Betrieb - keine Ausfälle, ungewollte Re-Boots o.ä.) und die USB 3.0 Anschlüsse machen Spaß und verleiten dazu, das Ding richtig zu nutzen. Eigentlich ist das System ja auch schon professionell ausgerichtet.

Kontra: Der Preis ist etwas hoch, allerdings bekommt man nahezu perfekte Qualität und viele Optionen. Ich hätte gerne noch mehr USB 3.0 Anschlüsse (aber dass es nur 2 sind weiss man ja vorher...). Sonst finde ich wirklich keine Nachteile.

Hinweis: Die Qnap Apps für Handy sind genial. Sollte man sich definitiv gönnen.

Viel Spaß mit dem Gerät!

Gruß
F.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5