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lxdd

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Garmin vívosmart HR Fitness-Tracker - integrierte Herzfrequenzmessung am Handgelenk, Smart Notifications, Schwarz, Gr. X-Large
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Preis: EUR 122,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, in der Praxis zumindest in Teilen untauglich. App funktioniert nur in der Cloud, 22. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wollte einen Fitness- und Bewegungstracker, der auch die Schlafstadien erkennen kann und 24/7 zumindest den Puls überwacht.

Habe mir das Armband nach reiflicher Überlegung und Nachforschung im Netz zugelegt, weil es klein, leicht und recht unaufdringlich zu tragen sein sollte und die erwähnten für mich wichtigen Funktionen an Bord hat.

Bezüglich der optischen und haptischen Eigenschaften bin ich vollständig zufrieden. ABER: die Schlafanalyse funktioniert - wie offenbar auch bei anderen Rezensenten - überhaupt nicht. Weder an der linken noch an der rechten Hand - ja ich habe die Trageposition jeweils in der App korrekt eingestellt. Teils "merkte" das Gerät nicht, wenn ich schlief, teils erklärte es eine zügige Fahrt über eine schnelle Landstraße kurzerhand zum Schlaf, beendete denselben aber mitten in Nacht, während ich noch tief und fest schlummerte, um für die nächsten vier Stunden keinen Schlaf mehr festzustellen. Auch eine Umstellung auf "DND" aka "Do not Disturb" hat die Schlaferkennung nicht verbessert, ebensowenig, wie verschiedene Positionen am rechten und linken Arm und verschiedenste Befestigungsstärken von mittellocker bis knallhart...

So nützt das zumindest für mich nix.

Die Pulsmessung ist einigermaßen plausibel, Stichproben mit dem Blutdruckmeßgerät, haben jeweils die Größenordnung bestätigt, mehr kann man sicher für eine Messung nur am Handgelenk nicht erwarten.

Ein weiteres Manko, das ich im Vorfeld nicht verifizieren konnte und von dem ich weiß, daß es viele interessiert: Zur Auswertung der Daten benötigt man die App "Connect" von Garmin. Um diese nutzen zu können, muß man in der Cloud von Garmin eingeloggt sein. Gerade bei Daten zur Gesundheit ist eine solche Speicherung der Daten nicht jedermanns Sache, daher erwähne ich es auch gleich in der Überschrift. Ja, man kann sich für den Zweck eine extra Mailadresse erstellen, aber Datensicherheit geht trotzdem anders. Zumal sich besagte App wirklich für alles und Jeden auf dem Smartphone interessiert und eigentlich nur auf Telephonen halbwegs guten Gewissens einsetzbar ist, die diesbezüglich fachmännisch gehärtet sind. Wer allerdings gewöhnheitsmäßig Google+ oder Whatsapp einsetzt, sollte damit kein Problem haben, dann hat eben noch eine Firma mehr den vollen Überblick über die eigenen Kontakte und Gewohnheiten...

Diese Fakten zusammengenommen bedeutet das für mich: Das Gerät gefällt mir nicht. Und das sind per Definition leider nur zwei Sterne.

Vielleicht versuche ich das Thema noch einmal mit einer Alternative von TomTom, die ja auch Herzfrequenzmessungen ohne Brustgurt anbieten, anzugehen.


DeLonghi EDG 466.M Nescafé Dolce Gusto Genio Mini Kaffeekapselmaschine (automatisch, Limited Edition) schwarz/orange
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Preis: EUR 90,90

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ACHTUNG: Cashback ist Bauernfängerei, nicht reinfallen, 6. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Möchte an dieser Stelle ausnahmsweise nicht auf die in anderen Rezensionen gut beschriebenen Vor- und Nachteile des Gerätes eingehen, sondern vor einem besonders geschickten Verkaufswerbetrick warnen.

Habe die Maschine bei Amazon gekauft und bei der Auswahl unbedingt auch einfließen lassen, daß es für dieses Modell eine Nescafe-Cashbackaktion gab, die 50 Euro auf den Kaufpreis zurückerstatten sollte. Das hätte mich wohl gleich stutzig machen sollen, wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, ist es oft auch nicht wahr. So auch hier.

Die Teilnahmebedingungen waren klar:

- Teilnahmeschein ausdrucken und ausfüllen
- Rechnung kopieren und beilegen
- Seriennummer im Original aus der Verpackung ausschneiden und

alles zusammen an Nescafe Dolce Gusto senden.

Gesagt getan, als die Maschine angekommen und der erste Kaffee zusammen mit einem Kollegen getrunken war (haben uns das Ding für unser Mini-Teilzeit-Büro bestellt, wo wir nur gelegentlich mal zusammen einen Kaffee trinken), Verpackung beschnitten und das Gewünschte versandt.

Leider haben wir den Vorgang des Auschneidens und Verpackenes der Seriennummer nicht gefilmt.

Jedenfalls kam kurz darauf ein Brief der Nescafe-Promo-Abteilung: die Seriennummer habe nicht beigelegen, man könne den Cashback-Betrag nicht überweisen. KLASSE! Da die Seriennummer ja im Original einzusenden war, kann ich sie nun schlecht nochmal senden. Zwar habe ich meinen Kollegen als Zeugen, die zerschnittene Schachtel ist aber im Müll gelandet und die Frage ist nun, wieviel Arbeit ich mir damit machen will.

Clever war die Aktion allemal, hätte vermutlich sonst ein günstigeres Modell für das selten besetzte Büro genommen und außerdem meine E-Mail-Adresse usw. sicher nicht an die Promo-Firma geschickt, auf der nun auch - Überraschung - schon eifrig Werbung aufschlägt.

Wahrscheinlich werde ich mich einfach eine Weile ärgern und einfach nix mehr von der Firma anschaffen - was schwerfallen wird, groß wie sie ist.

Auf alle Fälle bitte ich die Warnung vor dem Kauf zu bedenken und zumindest nicht auf versprochenen Cashback zu spekulieren...


Lenovo TAB 2 A10-70 25,7 cm (10,1 Zoll Full HD IPS) Media Tablet (MediaTek MT8732 Quad-Core Prozessor, 1,5GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, 5MP + 8MP Kamera, Dolby Atmos Sound, LTE, Android) midnight blue
Lenovo TAB 2 A10-70 25,7 cm (10,1 Zoll Full HD IPS) Media Tablet (MediaTek MT8732 Quad-Core Prozessor, 1,5GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, 5MP + 8MP Kamera, Dolby Atmos Sound, LTE, Android) midnight blue
Wird angeboten von Lapado GmbH
Preis: EUR 269,90

79 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den Preis das beste 10-Zoll-Android am Markt wenn..., 23. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
man mit gewissen Einschränkungen leben kann.

Da die Einschränkungen für viele Interessenten womöglich Ausschlußkriterien sind, will ich sie gleich am Anfang erwähnen:

- es ist kein Multi-User-Betrieb möglich, dies ist seitens Lenovo unterbunden.
- zumindest die LTE-Geräte (A10-70L) sind im Guten nicht höher als 4.4.4 zu bringen (das sehr einfach gleich nach dem ersten Start automatisch angeboten wird und per Systemupdate akzeptiert werden kann). [UPDATE 8.2.2016]: Es sind wohl inzwischen Updates auf 5.0.1. auch für Geräte mit LTE über Online-OTA-Update verfügbar.
- geht nicht mit Poweramp, Mehr dazu am Ende, da habe ich aus Bequemlichkeitsgründen einen Kommentar von mir zum Thema einfach einkopiert.
- [UPDATE:GELÖST]:das Bild des Sperrbildschirms kann man nicht individualisieren. Hier werden die ersten Leser fragen, was denn daran bedeutend sei. Nun zur Auswahl stehen nur eine handvoll Hintergründe und die sind allesamt so grell, daß es MEINEN Augen wehtut. [GELÖST]: In der freien App Quickpic habe ich ein Bild geöffnet und bin zufällig über den Punkt "Bildschirm sperren Papier" gestolpert: und DER tut es. Einwandfrei und nirgendwo im Netz dokumentiert. Habe das ursprüngliche Problem mal stehen lassen, da darüber sicher noch mehr Nutzer stolpern.
- der microSD-Slot akzeptiert keine Karten mit extFAT, also serienmäßig ist bei 32GB Schluß. Das ist kein Hardware-Problem, sondern hängt mit der Lenovo-Android-Geschmacksrichtung zusammen. Daher gibt es da auch Möglichkeiten, z.B. die SDXC-Karte mit freien Tools auf FAT32 formatieren, wenn man nicht rooten will.
- keine automatische Helligkeitsanpassung. Braucht man aber m.E. hier nicht wirklich, siehe Vorteile.
- es sind wohl einige Montagsgeräte unterwegs. Mein erstes Tab ging mitten im zweiten Ladevorgang aus und kam in der Folge nimmer mehr über den Bootloader hinaus (kein OS-Boot, kein Recovery-Boot, man konnte das zwar auswählen, wenn man mit VolUp+Power ins Auswahlmenü ging, aber danach ging es in keine Richtung weiter). Das zweite Tab brauchte beim Laden üblich lange bis ca. 30% und dann wenige Augenblicke bis auf 100%, egal, ob an- oder ausgeschaltet. Und richtig, es hatte dann nur ca 30% Kapazität. Da ich nicht schon wieder zurücksenden wollte, habe ich versucht mit mindestens 10maligem Volladen und anschließendem Entladen auf 1% den Akku zu erwecken - hat sich auf ca. 38% verbessert, aber mehr kam nicht. Erst das dritte Gerät ist jetzt wirklich fehlerfrei (schnell auf Holz klopfen). Normalerweise könnte sowas schon zur heftigen Abwertung führen, aber es ist in der Summe der Eigenschaften ein tolles Gerät und - hey- wir haben bei Amazon gekauft und DER Kundendienst ist mal perfekt. Nach dem zweiten Einschicken im XXXX-Markt und anschließendem wochenlangen Warten hätte ich den Spaß vermutlich verloren und das Gerät zurückgegeben, aber bei Amazon hat man als Kunde unter Gerätemängeln nur minimal zu leiden, man muß es halt schon wieder neu aufsetzen,aber das Ersatzgerät ist am nächsten Tag da. - für mich also im Paket mit Amazon keine Abwertung, denn,

und nun zu den guten Seiten:

+ das Tab2 A10-70 hat einen knackig scharfen, blickwinkelunabhängigen, schnellen und m.E. sehr hellen Display, ich benutze das Gerät zwar nur indoor, komme aber mit der Minimalstufe aus, was auch Akku spart. Die 1080p fühlen sich viel besser an, als bei meinem iPAD mini 2, da kommt einiges auf Samsung & Co. zu.
+ der Akku. Nachdem ich Montagsgerät Nr.2 ja eigentlich nicht unbedingt schon wieder zurücksenden wollte, besonders weil ich auch ein bißchen an mir zu zweifeln anfing, habe ich ordentlich Akkuverbrauch tunen geübt: unnütze Apps abgeschaltet, Verbindungen nur wenn nötig an etc., was man bei einem intakten Gerät eigentlich nicht bräuchte, da es wie sich zeigte, genug Akkuleistung hat. Aber helfen tut es doch auch und ich komme bei meiner Nutzung (60% Surfen, chatten und rumspielen und 40% Filme über WLAN schauen auf locker 15 Stunden (mit viel mehr Stunden Standby dazwischen versteht sich ;-)) Nutzung. Das ist Klasse.
+ Android im übrigen wenig aufgebläht, Lenovo beschränkt sich auf das Wesentliche, die wenigen Bloatware-Apps kann man disablen oder deinstallieren
+ Softkeys, die beim Drehen in alle Lagen "mitwandern", Einstellungs-Shortcut ("die drei Punkte") ebenfalls
+ toller Sound, wenn auch nur mit Dolby Atmos (Kompatiblitätseinschränkung siehe eingefügter Kommentar zum Thema unten)
+ relativ geringes Gewicht und somit für einen 10-Zöller perfekte Handlichkeit.
+ Hochwertige Optik und Haptik, kann sich locker mit Samsung messen
+ Schnell. Es gibt keinerlei Aussetzer und Geruckel, alles geht zügig, ob das schnelle Drehen oder schnelle Szenen in Full-HD während im Hintergrund eine Sicherung läuft..nie meint man ausgebremst zu werden.
+ Ausstattung: wo hat man schon das volle Paket mit LTE und GPS etc für diesen Preis.
+ WLAN 2,4GHz und 5GHz, Probleme beim WLAN, wie ja hier gelegentlich beschrieben, habe ich zu keiner Zeit feststellen können.
+ sensationell schlanker Ablauf des ersten Setups, noch nicht einmal ein Google-Konto wird einem aufgezwungen, drei Klicks und man ist durch.

Alles in allem: ich habe in einem Fachblog (Ars Technica) mal gelesen, daß es so etwas wie das perfekte 10-Zoll-Android-Tablet nicht gäbe und vor diesem qualifizierten Hintergrund sehe ich dem Gerät, besonders im Zusammenhang mit dem perfekten Amazon-Kundendienst, seine kleinen Schwächen nach, freue mich an dem sensationellen Display und gebe 5 Sterne, da es alles tut, was ich mir davon erwarte und das noch zum Schnäppchenpreis.

***************************************************************

Hier nun wie versprochen - man möge mir die Faulheit verzeihen, nur kopiert - ein Kommentar meinerseits zur Problematik mit Dolby Atmos aus dieser Rezension http://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1NCCE4RQTTK8G/ref=cm_cr_pr_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B00ZXKOKEE:

Das Problem mit PowerAmp kann ich genauso bestätigen - Dolby Atmos läßt sich zwar noch öffnen, tut aber nix mehr und man kann auch nix mehr verstellen. Lange Nachforschungen im Netz ergaben, daß es dafür zur Zeit keine Lösung gibt. Allerdings kann man nach Deinstallation von PowerAmp (und vermutlich auch anderer mit ATMOS inkompatibler Apps) Dolby Atmos wieder zum arbeiten bewegen. Man muß dazu in den Einstellungen )-> Apps -> Apps verwalten -> Alle) die beiden Dolby Apps suchen, Cache und Daten löschen, das Stoppen erzwingen und das Tab neustarten. Dann hat das bei mir (und auch bei anderen Leidtragenden) wieder geklappt. Denn, und da muß ich Kommentator Dave widersprechen (Zitat "Bei der Tonqualität ist Lenovo-Tablett zu loben...") gilt nur, wenn Dolby Atmos geht. Die Equalizer-Funktion von Poweramp schafft mit der Hardware nicht annähernd dasselbe Ergebnis: Der Sound bleibt viel zu leise und verrauscht. Statt Poweramp - den ich an sich auch für den besten Android-Player am Markt halte, kann man aber den schon sehr gut gewordenen VLC-Player einsetzen und mit dem geht auch Dolby Atmos.

Hoffe geholfen zu haben.
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 27, 2016 5:02 PM MEST


Fossil Hinge Money Clip Dark Brown
Fossil Hinge Money Clip Dark Brown

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolle Idee in mangelhafter Ausführung, 16. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon lange suchte ich eine Klammer für Geldscheine, da ich - wenn im Anzug unterwegs - auf die Geldbörse verzichten möchte, um die Anzugtaschen vor unschönen Ausbeulungen zu bewahren. Nun haben die herkömmlichen Geldklammern fast generell das Problem, daß sie entweder zu schwach sind, so daß die Geldscheine herausrutschen oder daß sie zwar sehr schön straff sind, die Scheine also halten, jedoch die Entnahme schwer machen, so daß man immer erst die Klammer abziehen muß, um einzelne Scheine zu entnehmen.

Da schien der Fossil Money Clip die optimale Lösung zu sein: man kann mit einem Hebel die Scheine festklemmen und sie anschließend durch Lösen des Hebels leicht einzeln entnehmen - soweit die Theorie. Allerdings ist der Hebelmechanismus so schwach, daß er schon bei der geringsten Berührung aufgeht und die Scheine sich selbständig machen. Dabei ist es egal, wie viele Scheine man einklemmt, schon beim Einstecken in die Hosentasche ist der Hebel wieder offen. Auch Nachbiegen hat nicht geholfen...das Problem liegt in der Konstruktion, der Exzenter zum Festklemmen ist völlig falsch gestaltet und zudem zu klein.

Fazit: eine prima Idee, die jedoch in der Praxis nicht funktioniert. Damit spielt die ansprechende Optik keine Rolle mehr, der Clip tut nicht was er soll und zwar in 100% der Fälle, also ist der Kauf ein Fehlkauf und ich muß mir weiter mit einer "normalen" Klammer behelfen.


Sony Vario Sonnar T* 24-70mm F2.8 ZA SSM Carl Zeiss Objektiv (77mm Filtergewinde)
Sony Vario Sonnar T* 24-70mm F2.8 ZA SSM Carl Zeiss Objektiv (77mm Filtergewinde)

73 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt kein besseres Immerdrauf am digitalen Vollformat, 19. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da es Manchem ähnlich gehen mag, zunächst eine kleine Vorrede: Über lange Jahre habe ich an meiner Minolta D7D ein Sigma 24-70 EX DG Macro betrieben und war mit diesem Objektiv durchaus zufrieden, zumal ich nicht der "Messungs-Photograph" bin, der Meßreihen photographiert, um die Schwächen des Equipments bis ins Letzte auszuloten. Für mich war und ist es immer noch entscheidend, ob mir das Photo qualitativ zusagt. Dieses Objektiv habe ich zunächst auch an meine neue A850 mitgenommen und war auch da noch nicht unglücklich, wohl wissend, daß da bei Blende 2,8 nicht viel Gutes rauskommt. Aber schon bei Blende 5,6 und erst recht bei 8 fand ich die Ergebnisse sehr ansprechend. Bis mein Sigma den unter Sigma-Nutzern allseits bekannten Getriebeschaden bekam und deshalb für reichlich 3 Wochen zum Kundendienst nach Rödermark mußte.

Da dachte ich mir, daß es ja aufgrund der hervorragenden Amazon-Rücksende-Politik überhaupt kein Problem wäre, mal das hochgelobte Sony-Zeiss-Glas auszuprobieren und dies, falls es den um ein Vielfaches höheren Preis nicht wert wäre, nach Rückkunft des Sigma zurückzusenden. Dies würde mich um eine Erfahrung reicher aber keinen Euro ärmer machen, außerdem hätte ich für den Übergang Ersatz an der Kamera. Hatte ich mir gedacht. Bevor ich das Sony ausprobieren durfte, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, daß es wirklich soviel besser sein sollte, wie es teurer ist. Ist es aber doch und deshalb gebe ich es nimmer her. Dieses Objektiv ist eine Sensation. Zwar war ich auch mit dem Sigma zufrieden, aber das Sony-Zeiss ist einfach der Hammer. Das Objektiv ist schon ab Blende 2,8 verwendbar, die Farbtreue, die Auflösung, die Randschärfe...und was genau waren noch Chromatische Aberrationen? Bei diesem Objektiv kann man den Begriff vergessen, ich finde keine. Verzeichnungen? Wie schon geschrieben: die muß man suchen und wird sie nur im Weitwinkelbereich überhaupt finden. Ach was soll ich schreiben, die Bilder sind einfach so natürlich und wirken schon subjektiv um so vieles besser. Ich schwärme selten, aber hier ist es angebracht.

Ehe mich nun die Begeisterung völlig fortträgt, trage ich lieber noch die möglichen Plus- und (ja bei aller Liebe auch) Minuspunkte zusammen:

+ SSM-Fokus: präzise und schnell, SSM-typisch: eventuell nötige Nachkorrekturen sind ohne Umschalten per Handeingriff möglich
+ knackscharf bis in die Ecken, schon mit F2,8 sehr gut zum Freistellen
+ Fokusstoptaste: noch nie fand ich sie griffgünstiger
+ sensationelle Farbtreue
+ natürliche Wiedergabe die kaum übertroffen wird
+ keine erkennbaren CAs
+ minimale Verzeichnungen
+ kurz: die optischen Eigenschaften liegen im Bereich von guten Festbrennweiten
+ Optik und Haptik: sowas von solide, das sieht schon ausgeschaltet toll aus

-/+ Gewicht: das muß jeder selbst entscheiden. Ich mag es schwer und solide, bin mit der A850 inkl. Hochformatgriff Gewicht gewöhnt und sehe das als Plus, kann aber verstehen, wenn man das als Minus wertet
- klar: der Preis, aber speziell diejenigen, die sich einen Vollformatbody gönnten, sollten an der Linse nicht geizen. Und ja: es ist den Mehrpreis wert, ich wollt es nicht glauben, bin aber bekehrt.
- stimmt: staubdicht dürfte es schon sein
- muß es beim Zoomen unbedingt die Länge ändern? Vermutlich schon, aber mein Tele...;-)
- Das einzige ernsthafte MINUS: Vignettierungen bei Brennweite 24 besonders bei F=2,8 aber im Grunde im gesamten Blendenbereich - und ja: ohne Filter drauf ;-). Und da könnte ich heulen, zerstört es doch das Bild absoluter Perfektion. Ich denke, die habe das Glas für Vollformat gerechnet? Naja klar gibt es Bildbearbeitung, aber ich bin da altmodisch, ich möchte gern das Bild gleich perfekt aufnehmen...irgendwas ist ja immer...

FAZIT: für mich ist es DAS Immerdrauf, ich hatte nie ein besseres Objektiv an einer digitalen Kamera, würde es immer wieder kaufen und bin doch sehr traurig, daß es nicht völlig perfekt ist, weil einfach so wenig gefehlt hat. Aber was ist schon völlig perfekt, deshalb tröste ich mich mit den sensationellen optischen Eigenschaften.

Da mir ohne die Vignettierung die Sterne ausgegangen wären, sind es trotzdem 5 Sterne. Es gibt einfach kein besseres Objektiv im für mich wichtigsten Bereich 24-70.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2015 2:39 PM CET


Gear4 IceBox Pro für iPod nano 4G, silber
Gear4 IceBox Pro für iPod nano 4G, silber

5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht, 19. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hülle sitzt perfekt und fest, sogar das Touchwheel ist mit einer Folie abgedeckt, läßt sich aber trotzdem einwandfrei bedienen. Außerdem sieht das Ganze sehr hochwertig aus und steht der originalen iPod-Oberfläche nicht nach. So läßt sich der logischerweise vorhandene kleine Zuwachs in der Dicke verschmerzen. Wer sein iPod nano schützen möchte - und das ist angesichts der steigeneden Preise für intakte nano 4G und 5G sicher empfehlenswert - der ist mit diesem Case bestens bedient.


Makita BHP451RFE Akku-Schlagbohrschrauber 18 V, 2 Akkus und Ladegerät
Makita BHP451RFE Akku-Schlagbohrschrauber 18 V, 2 Akkus und Ladegerät
Wird angeboten von Handelspunkt-Hohmann
Preis: EUR 399,00

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine eierlegende Wollmilchsau in ausgezeichneter Qualität, 26. März 2011
Eigentlich heißt es ja, Universalgeräte zeichneten sich dadurch aus, daß sie alles gleichmäßig schlecht können. Das trifft auf den BHP451 eindeutig nicht zu. Die Schraubfunktionen sind ausgezeichnet, die Kraft in allen Lagen mehr als ausreichend (ich rate dringend vor Anwendung im "harten Schraubfall" den mitgelieferten Seitengriff zu montieren) und die Abstufungsmöglichkeiten hinsichtlich Dremoment (16-Stufen) und Drehzahl (3-Gang) oppulent. Die Schlagbohrleistung entspricht nahezu der einer "reinen" Schlagbohrmaschine und ist also für ein Akkugerät vorbildlich. Damit wird m.E. eine Schlagbohrmaschine überflüssig: einen sehr weiten Bereich kann man mit dem BHP451 abdecken, für mehr sollte es sowieso ein Bohrhammer sein.

Ein absolutes Highlight der Maschine ist das wunderbar ergonomische, beinhart beißende und absolut perfekt verarbeitete Bohrfutter von Röhm: Vollmetall, Radialverrieglung, Hartmetall-Spannfasen - "Extra RV", wer sich eingehender informieren möchte. Da löst sich auch beim schnellen Schrauben kein Bit aus dem Futter - eine Erfahrung, die ich leider mit dem aktuellen im BHP454 verbauten Futter (Jacobs?) etwa aller 20 Schraubungen machen durfte.

Ergonomie - wiewohl immer etwas subjektiv - ist für mich ohnehin eine der großen Stärken des Gerätes. Obwohl allein das Bohrfutter sein Gewicht hat, das Getriebe aus Metall ist und der Schlagbohrsatz sowohl Gewicht als auch Länge negativ beeinflußt, ist das Gerät mit 2,2 kg immer noch nur unwesentlich schwerer als Einsteigergeräte, m.E. perfekt ausbalanciert und liegt also perfekt in der Hand. Dies ist sicher auch ein Verdienst des aufzuschiebenden Akkus. Schiebeakkus sind in Fachkreisen umstritten, da oft klapprig und weniger haltbar. Dafür erfordert ein Steckakku einen dickeren Griff, was mir zumindest nicht gefallen würde,zudem klappert bei der Makitaausführung des Schiebe-Akkus nix, wie lange die Aufnahme dann hält wird man sehen, hängt sicher auch von der Behandlung ab.

Apropos Akku: 3Ah mit 18V stellen nicht nur genug Kraftfutter für den Motor zur Verfügung, sondern lassen - da kann ich meinem Vorredner nur zustimmen - Arm und Handgelenk selbst kräftiger Nutzer eher schlapp machen. Und dann gibts - sofern man nur einen Akku hätte - trotzdem nur eine knappe halbe Stunde Pause, dann ist er definitiv wieder randvoll. So schnell erholt sich das Handgelenk nicht. ;-)

So kann ich das Gerät nur uneingeschränkt empfehlen, die Qualität ist erheblich besser als die des wesentlich neueren Zweigangmodells BHP454 und insofern wäre der BHP451 auch für ggf. etwas mehr Geld meine unbedingte Empfehlung. Ich habe es mir gekauft, nachdem ich den BHP454 aus Qualitätsgründen quasi auf der Stelle zurückgeschickt hatte und bin nun wieder versöhnt.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 4, 2012 3:39 PM MEST


Makita BHP 454 RFE Li-Ion Akku-Schlagbohrschrauber 18 V
Makita BHP 454 RFE Li-Ion Akku-Schlagbohrschrauber 18 V
Wird angeboten von Handelspunkt-Hohmann
Preis: EUR 409,00

43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Chinamüll von Makita, 21. März 2011
Nachdem ich nun schon zum BHP453 Kit,96teilig, recht umfassend berichtet habe, glaubte ich zum anschließend ersatzweise bestellten BHP454 ähnlich ausführlich berichten zu müssen. Das ist - dank Heiko und seiner Rezension - nicht erforderlich. Er hat das Wesentliche gesagt. Das Ding ist - bezogen auf den Anspruch und den Preis - wirklich nur Schrott.

Deshalb will ich nicht auf alle Punkte des Gerätes eingehen, sondern nur auf besonders ärgerliche Details: Das Bohrfutter ist unter aller Kanone, selbst der billigere BHP453 hat noch ein Röhm-Futter, hier ist es ein Jacobs - oder möglicherweise dessen Billignachbau. Die dementsprechenden Probleme entnehme man Heikos Bewertung. Für den Preis ist das ein nogo. Ergänzend zu Heikos Rezension kann ich sagen, daß mir von Makita Deutschland ebenfalls klar bestätigt wurde, daß der BHP 454 "Made in China" ist und daß man mir auf meine direkte Anfrage, ob ich nun die Marke wechseln soll, geraten hat, zum BHP451 zu greifen, der wohl zwar ein Auslaufmodell sein soll, aber noch ein echter Makita ist. Am Markt ist er außerdem kaum teuerer als der 454. So habe ich es also getan und bin nun wieder glücklich. In - hoffentlich ferner - Zukunft, wenn der BHP451 dann platt sein sollte, werde ich mich dann wohl von "meiner" Marke verabschieden müssen. Metabo ist inzwischen auch handlicher geworden. Den Profis sei zugestanden, daß es sicher noch andere Marken gibt, FESTool z.B., aber die kosten am Markt auch eine ganze Ecke mehr.

Fazit: Finger weg von einem Gerät, dessen Preis in der Profiklasse verortet ist, dessen Qualität aber an Baumarktmüll erinnert. Entweder man kaufe Baumarkt-Qualität für Baumarktpreise oder Profiware für richtiges Geld, der BHP454 ist sein Geld nicht wert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2011 11:20 PM CET


Makita Akku-Schlagbohrschrauber BHP453RHEX5 im Alukoffer inkl. 96-tlg. Zubehörset, 2 Akkus und Ladegerät
Makita Akku-Schlagbohrschrauber BHP453RHEX5 im Alukoffer inkl. 96-tlg. Zubehörset, 2 Akkus und Ladegerät
Wird angeboten von bauxxl
Preis: EUR 294,00

189 von 223 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Schrauber mit minderwertigem Zubehör, 21. März 2011
Ich hatte in der Vergangenheit im professionellen Bereich schon des öfteren Akkuschrauber von Makita in der Hand und somit war für mich klar: wenn ich für meine Arbeit im Haushalt einen Akkuschrauber brauche, soll es auch ein Makita sein. Klar braucht man für die Heimwerkertätigkeit kein absolutes Profigerät, trotzdem sollte es sich an dem von dort bekannten Standart orientieren und damit von den bekannten Baumarktmarken unterscheiden. Ein bißchen Zubehör wäre auch nicht schlecht und insofern - die Preise für gutes Zubehör kennend - scheint der Preis für das Bundle ganz ok zu sein.

Die Praxis sieht dann aber anders aus. Das Baby kam und ja: nun wird die Bewertung zwiespältig: der BHP453 ist wirklich nicht schlecht. Er ist handlich, hat sogar noch ein Röhm-Futter dabei (damit unterscheidet er sich von manchem aktuellen Spitzenmodell der Marke) und ist in der eigentlich intendierten Preisklasse im Grunde durchaus konkurenzfähig.

Über die offensichtlichen guten Seiten wie Handlichkeit, für die Preisklasse immer noch soliden Leistungen und recht gut Haptik muß ich nicht zuviel schreiben, das haben die bisherigen Rezensenten bereits - zu recht - getan. Vielmehr möchte ich auf die bisher untergegangenen und trotzdem - je nach Anwendungszweck entscheidenden - Mängel hinweisen.

Der gravierendste Mangel des Schraubers selbst - für mich, sowas ist ja immer subjektiv - ist der fehlende und auch nicht für Geld und gute Worte nachrüstbare Tiefenanschlag. Klar, der gehört bei Makita zum Seitengriff und der ist in der Drehmomentklasse nicht zwingend. Aber: Schlagbohrfunktion ohne Tiefenanschlag? Was soll das? Entweder geht der Dübel nicht tief genug rein oder er versinkt im zu tiefen Loch. Klar kann man sagen, daß so ein Gerät keine Schlagbohrmaschine ist. Aber dann kauf ich ein Gerät ohne Schlagbohrfunktion, das ist dann auch leichter. Also: Infolge des Mangels ist die Schlagbohrfunktion eingeschränkt. Für die meisten Nutzer weniger bedeutend, für mich aber ärgerlich, war die Feststellung, daß die - für den Heimgebrauch völlig ausreichenden - 1,3-Ah-Akkus so flach bauen (im Sinne der Handlichkeit eher ein Plus), daß ein Anbau des aus gutem Grund nicht serienmäßigen Gürtelclips dazu führt, daß das Gerät nicht mehr auf den Akku gestellt werden kann. Der Gürtelclip ist aber zumindest für mich nicht unbedeutend, da ich i.d.R. erst jede Menge Schrauben löse oder festschraube, dann das Gerät "loswerden" muß, etwas herumtrage und dann weiterschrauben will. Und wo ist nun das Gerät? Idealerweise am Gürtel und nicht 10m entfernt am Fußboden. Ok, das mag ein Luxusproblem sein, geboren aus den positiven Erfahrungen mit den alten Profi-Makitas. Mich stört es trotzdem.

Dennoch hätte der Schrauber als solcher - da er ja nun mal kein Profigerät ist - noch 3-4 Sterne bekommen. Aber wozu habe ich den Mehrpreis für das 96-Teilige Set bezahlt? Die Bits sind definitiv nicht besser, als der restliche sattsam bekannte China-Müll. Schon der "reine" Magnethalter ohne mechanische Arretierung ist eines "besseren" Gerätes unwürdig. Selbst der Öffnungsmechanismus des Koffers hakelt... Es ist ein Graus...Was unterscheidet solchen Schrott von der gern verlachten Baumarktware? NICHTS!!! Da könnte man sich wirklich ärgern...oder das Set eben zurückschicken, so wie ich es getan habe. Für für den Differenz betrag zischen dem Preis für den reinen schrauber und dem Kit bekommt man zwar nicht soviel Zubehör, aber i.d.R. die für den persönlichen Bedarf erforderlichen hochwertigen Bits und Halter. Habe mir für ziemlich genau den Preis die von mir regelmäßig benötigeten Bits in Platin-Nitrit und die gängigen Bohrer einzeln gekauft. Ok, ist hinsichtlich der Menge nicht so viel, aber eben Qualität.

Fazit: wer mit dem nicht sooo schlechten Schrauber und dessen Einschränkungen leben kann, der kaufe ihn pur - ohne überflüssiges und billiges Set - für meßbar weniger Geld und kaufe das hochwertige Zubehör nach Bedarf einzeln. Ich würde allerdings auch das nicht tun: entweder soll das Gerät günstig sein - und das ist es m.E. nicht - dann bekommt man schon im Baumarkt Geräte mit ansprechendem Preis-Leistungsverhältnis - oder Spitzenklasse. Im letzteren Fall gebe man mehr Geld aus. Wer sich für Letzeres entscheidet, möge aber auch vorsichtig sein. Teuer ist leider bei Makita nicht mehr in jedem Falle gut, wie der BHP454 deutlich vor Augen führt. Bei mir ist es dann der Makita BHP451 geworden, der alle Erwartungen erfüllt (siehe meine Rezension da) und mit dem bin ich auch nach fast einem Jahr noch absolut zufrieden.

Hoffe, geholfen zu haben.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 28, 2013 1:16 PM MEST


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