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Mutex

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Star Wars Revo No.005 Boba Fett Action Figure
Star Wars Revo No.005 Boba Fett Action Figure
Wird angeboten von ARTPOP From Kyoto
Preis: EUR 53,19

2.0 von 5 Sternen Naja, 24. Juli 2016
Figur ist ca. 15cm groß (bzw. klein). Bemalung und Applikationen sehr detailreich. Einige Gelenke: selbst die Fußspitzen lassen sich leicht anwinkeln. ABER: Figur lässt sich nicht gut in Posen bringen, weil die Gelenke komisch "einrasten", nicht halten, bzw. recht widerspenstig sind. Kopf lässt sich scheinbar gar nicht bewegen. Der transparente Ständer ist oft nicht in eine sinnvolle Stellung drehbar, aber ohne diesen ist die Figur eigentlich gar nicht zum Stand zu bewegen. In Summe würde ich sagen: für 15 bis vielleicht 25€ ein gutes Modell. Aber die aktuell aufgerufenen 60€ finde ich in Anbetracht der Schwächen sehr überzogen.
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Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, DisplayPort, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz
Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, DisplayPort, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz

96 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am Mac mini (Late 2012), 14. Januar 2013
Viel wirklich neues habe ich den bisherigen Rezensionen tatsächlich nicht hinzuzufügen, womit die meine eher eine Bestätigung des bisher gesagten darstellt. Daher möchte ich an dieser Stelle zudem ein wenig meine Erfahrung am Mac mini einstreuen, hatte ich selbst z.B. über die Notwendigkeit teurer Apple-DL-DVI-Adapter in dieser Konstellation gegrübelt.

*** Mitbewerber ***

Ich hatte bei meiner Suche noch den Samsung SyncMaster S27A850D, oder auch den HP ZR2740W in Betracht gezogen. Ich habe aber nicht den ausschlaggebenden Vorteil ausmachen können, weswegen ich einen anderen Monitor dem Dell hätte vorziehen sollen, der dann zudem meist im Vergleich auch über 100€ günstiger war.

Holt man sich schon einen Mac, dann drängt sich vielleicht ein Apple-Monitor auf. Aber das aktuelle Thunderbold-Display bietet nur USB 2.0, spiegelt und kostet ungleich mehr. Mit den in den neuen iMacs verbauten Displays könnte man diesbzgl. vielleicht auf ein Update hoffen (USB 3.0, angeblich um 75% reduzierte Spiegelung und flacher), aber wann das kommt steht in den Sternen und nur eines steht bei Apple fest: der Preis wird nicht niedriger sein, als der aktuelle und damit ist‘s auch dann keine Option für mich.

Das die Lautsprecher fehlen stört mich persönlich nicht. Ein paar 2.1-Boxen für unter 50€ werden bestimmt immer mehr Wumms bieten, als alles, was man in einem Monitorgehäuse unterbringen könnte. Gegenüber dem Thunderbold-Display fehlt natürlich zudem Mikrophon und insbesondere die iSight-Kamera - da muß man selbst entscheiden, wie wichtig einem Facetime, Skype und Co sind und ob man dafür notfalls auf eine externe Lösung setzt. Ansonsten bietet die Apple-Lösung bestimmt Vorteile für MacBook-Besitzer als Dock-Ersatz, die für mich bei meinem Mini aber nicht zum Tragen kommen.

*** Auflösung ***

Ich nutze beruflich seit einer ganzen Weile ein 17-Zoll MacBook Pro und habe mich an dessen Auflösung von 1920x1200 Pixeln gewöhnt. Da ich lieber mehr und bestimmt nicht weniger Arbeitsfläche haben wollte, kamen damit die gängigen FullHD-Displays mit ihrer Auflösung von 1920x1080 Pixeln nicht in Betracht.

In einer anderen Rezension wurde die zu hohe Auflösung im Verhältnis zur Bildfläche beklagt. Verbreitet/gewohnt dürfte eine Pixeldichte von 96 PPI sein (bspw. SXGA/1280x1024 auf 17“, oder FullHD/1920x1080 auf 23“). Der Dell liegt mit WQHD/2560x1440 und 27“ dann eher bei vielleicht 108 PPI. Ich finde diese Auflösung absolut unproblematisch und muß hier nirgendwo auch nur irgendeine Schrift größer einstellen. Aber vielleicht bin ich aufgrund der ca. 133 PPI an meinem Laptop auch ziemlich schmerzfrei in dieser Sache.

*** Anschluß an den Mac mini ***

An dieser Stelle muß man wissen, daß über HDMI nicht die volle Auflösung des Monitors angesteuert werden kann. So nutzt einem hier auch das dem Monitor beiliegende Dual-Link DVI-Kabel nichts, da der DVI-Adapter des Minis auf den HDMI-Port geht. Da aber der Thunderbold-Anschluß des Mac's physikalisch kompatibel zum Display-Port ist, ist in dieser Kombination ein Mini-DP-auf-DP-Kabel ideal. Da solche um die 10 Euro durchweg schlechte Rezensionen aufweisen, man aber auch gerne 30 Euro dafür ausgeben kann, hatte ich mir hier ein "Lindy CROMO" für ca. 17€ dazu bestellt, das seinen Dienst gut verrichtet: ist halt ein Kabel.

Am Rande: warum man heute noch VGA-Anschlüsse bietet und sogar ein VGA-Kabel beilegt verstehe ich nicht; das dürfte doch bei 99% der Leute, die sich einen Monitor mit dieser Auflösung holen, im Müll landen!?!

*** Kritikpunkte ***

Ich hatte denn der sehr durchwachsenen Rezensionen lange gehadert, ob ich den Dell bestellen sollte und muss jetzt leider sagen: fast alle beanstandeten Mängel kann ich bestätigen. Der Spalt zwischen Kunststoff und Panel am unteren Rand ist recht groß (dürfte ein Staubfänger sein), der IPS-Glow-Effekt ist sehr ausgeprägt (in allen Ecken gleich - es wirkt nur so, daß es unten links und rechts stärker sei, wenn man, wie auch ergonomisch sinnvoll, ein wenig von oben auf den Monitor guckt) und auch das Pfeifen weist mein Gerät (Rev. A00, Sept. 2012) auf. Alleine die Lichthöfe, oder das Backlight-Bleeding kann ich nicht ausmachen und Pixelfehler (weder tot, noch leuchtend) sind mir bisher auch keine aufgefallen.

Der IPS-Glow dürfte den Bildschirm für den Filmgenuss disqualifizieren, als Arbeitsplatzmonitor hatte ich aber noch keine Situation, in der er mir aufgefallen wäre, geschweige denn, daß er mich tatsächlich gestört hätte. Nur wenn man viel in Vollbild-Terminals bei schwarzem Hintergrund arbeitet, würde es vermutlich nerven.

Alleine das Pfeifen ist ein Punkt, der mich ab und an zweifeln lässt. Es ist zwar kaum hörbar, aber trotzdem: mein Monitor ist jetzt lauter als mein Rechner, denn vom Mini höre ich nichts, wenn er nicht gerade schwer beschäftig ist. Die Umgebung muss schon sehr leise sein; hinter dem Monitor, oder wenn man mit geschlossenen Augen den Kopf wenige Zentimeter vor das Panel hält, wird es recht deutlich (naja, okay, wer sitzt schon so).

Mit dem PDF, daß hier freundlicher Weise in einer anderen Rezension bereitgestellt wurde, kann ich das Problem ebenfalls und dann sehr offensichtlich reproduzieren. Richtig krass wurde der Ton zum Beispiel, als ich in einem Terminal-Fenster (schwarze Schrift auf weißem Grund) im Vollbild eine Konsolenausgabe (einfach mal ein langes Log ausgeben) habe laufen lassen.

*** Probleme ***

Ich trenne meine Geräte ab und an per Schalter komplett vom Netz. Dabei kommt dann nachher teilweise keine Verbindung mehr zustande: ich muß den DP-Stecker aus- und wieder einstecken, damit der Monitor das Bild des Rechners anzeigt. Auch die am Dell gewählte Einstellung scheint dabei manchmal verloren zu gehen.

Zudem habe ich einen ganz starken Geisterschrift-Effekt beim Scrollen. Besonders fällt dies bei schwarzer Schrift auf dunklem Hintergrund auf: scrollt man zum Beispiel auf einer Webseite mit einem solchen Farbschema, dann werden die Buchstaben auf einem grauen Hintergrund in weiß nachgezogen.

Beide Punkte scheinen in den Rezensionen bisher nicht angesprochen worden zu sein und daher weiß ich nicht, ob es nun am Monitor, oder vielleicht doch eher am Mac, oder vielleicht einfach nur am Kabel liegt. Über entsprechende Hinweise und Ratschläge in den Kommentaren würde ich mich daher freuen. Insbesondere das Nachziehen der Schrift ist wirklich lästig, wenn man sich einmal darauf eingeschossen hat.

*** Sonstiges & Fazit ***

Der Dell bietet ein in Auflösung, Farben und Ausleuchtung für meinen Bedarf (Mail, Surfen, Office, IDE und ab und an mal Aufnahmen vom Cam-Corder, oder der Einsteiger DSLR bearbeiten) gutes Bild in einem schlichten aber dadurch auch unaufdringlichen Gehäuse. Das OSD ist einfach und funktional. Die Pivot-Funktion ist in dieser Größe schon beeindruckend, aber so auch nur für entsprechende Spezial-Anwendungen zu gebrauchen. Der Monitor braucht in der Tiefe recht viel Platz, was eben nötig ist, damit der Standfuss den 27“ die entsprechende Stabilität bieten kann: hier werde ich evtl. auf eine VESA-Halterung umstellen, da mein Schreibtisch an einer Wand steht. Als ab-und-an-Fernseherersatz und Multimedia-Bildschirm bietet sich die Winkelunabhängigkeit eines IPS-Panels vielleicht an, der recht ausgeprägte Glow-Effekt dürfte den Dell in dieser Disziplin aber disqualifizieren.

Das Pfeifen ist wahrscheinlich stark vom Hörempfinden und den Umgebungsbedingungen abhängig, darf aber eigentlich nicht sein und die bei mir auftretenden Schatten beim Scrollen empfinde ich als sehr störend. Solche Kritikpunkten gepaart mit dem Kunststoffgehäuse lassen mich in Summe zwei Punkte abziehen.

Ganz sicher ist der Dell kein perfekter Monitor, aber für einen solchen kann man mit der Auflösung und einer 27“-Diagonale auch gerne ein paar Tausend Euro ausgeben. Ich habe ihn bei Amazon für unter 500€ erworben mit der Bereitschaft, für diesen Preis durchaus auch Kompromisse eingehen zu müssen. Abraten kann ich von dem Gerät nicht, genauso wie ich leider auch keine Empfehlung aussprechen kann: gerade bei diesem Artikel und seinen kontroversen Rezensionen kann ich nur raten, sich ein eigenes und voll und ganz subjektives Bild zu machen, denn auf dieses scheint es hier anzukommen.

Ich selbst jedenfalls bin nicht absolut Zufrieden mit diesem Bildschirm; für den Preis, mangels Alternativen und für meine Zwecke dann doch ausreichend, habe ich ihn aber trotzdem behalten. Die Größe und Auflösung ist ein Traum: schon alleine beim herumjonglieren mit ein paar Finder-Fenstern frage ich mich, wie ich jemals mit weniger ausgekommen bin. Eben dies muss aber jeder für sich ganz persönlich entscheiden - und vielleicht erhält man ja doch eines der laut anderer Rezensionen angeblich existierenden Modelle ohne Glow, Fiepen, etc.

=== UPDATE VOM JUNI 2013 ===

Den Schatten der Schrift beim Scrollen empfand ich doch als dauerhaft sehr störend. In den Kommentaren hatte jemand das Problem, daß bei ihm die USB-Ports nur als 2.0er erkannt wurden. Hatte den Hub bis dahin gar nicht benutzt, beim Versuch dies bei mir mal nachzustellen durfte ich feststellen, daß sich an meinen USB-Ports rein gar nichts tat. Flimmern finde ich tödlich für Bildschirmarbeiter - das geht gar nicht. In Tests hatte gerade dieser Dell diesbzgl. extrem gut abgeschnitten. Und dann stellte sich mein Exemplar als solches heraus, daß bei bestimmten Mustern (siehe Kommentare) extremes Flackern über den gesamten Bildschirm erzeugte. Vielleicht ein Problem am Mac und nicht am Monitor? Keine Ahnung: in Summe hat's mir einfach gereicht. Auf der Dell Seite dann Null Support und nichts bzgl. Garantie gefunden: auch nicht die feine Art.

So viel ärger und ausprobieren von Varianten, um die Probleme vielleicht doch irgendwie ausschließen zu können - ich war nur noch genervt. Und beim umsehen nach Alternativen sehe ich dann beim Dell 2711 Kommentare zu pinken Farbverläufen und Ähnlichem, die dann von Dell nicht als Mangel akzeptiert werden. Das mögen ja tolle Monitore sein ... wenn man Glück hat. Offensichtlich setzt man da Null auf QA und mir selbst scheint einen Dell-Monitor zu nehmen eher wie Russisch-Roulett.

Habe aktuell noch keine Alternative für mich gefunden (bin gerne für Anregungen in den Kommentaren zu haben), aber das Ding kommt weg (Amazon hat da gegenüber Dell einen echt spitzenmässigen Service!) und Dell mir nach der Nummer nicht mehr ins Haus *grummelgrummelgrummel*
Kommentar Kommentare (26) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 12, 2015 8:46 PM CET


Logitech Harmony 700 Universal-Fernbedienung
Logitech Harmony 700 Universal-Fernbedienung

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware okay, Software eine Katastrophe, 29. Januar 2012
Eigentlich hatte ich mit der Harmony-One geliebäugelt, der jedoch unverständlicher Weise die Farbtasten fehlen - für manche Geräte ein Muss. Das nächstgrößere Modell - die 900 - hat dann Farbtasten, kostet jedoch auch fast das doppelte - es geht schließlich nur um eine Fernbedienung und für eine solche sind fast 200€ nicht das, was ich dafür auszugeben bereit bin. Daher habe ich mich schließlich für die 700 entschieden.

Die Activities sind genial (wirklich, das werde ich nicht mehr missen wollen), die beleuchteten Tasten beim Fernsehen sehr hilfreich, die Programmierung am Rechner und das Anlernen unbekannter Fernbedienungen per IR-Empfänger in der Fernbedienung gegenüber dem Abtippen irgendwelcher Codes ein super Ansatz. Die FB liegt gut in der Hand, muß alle ein bis zwei Wochen aufgeladen werden (Akkus und Netzstecker vorhanden), was völlig in Ordnung ist. Im Display Senderlogos als Favoriten setzen zu können ist auch nett. Bei mir ersetzt sie derzeit ohne Probleme vier Fernbedienungen, was eine enorme Verbesserung ist. Nach ein paar Versuchen (Dramen) mit 10 bis 20 Euro-Produkten vom Grabbeltisch mein erstes Gerät, daß dem Begriff der Universalfernbedienung gerecht wird.

Mein älterer Plasma von Panasonic und mein Festplattenrecorder (eine Vu+ - eben hier geht nichts ohne die Farbtasten) wurden in der Datenbank gefunden. Meine Mini-Analge (Kombo 20 von Teufel) nicht - ist aber auch relativ jung am Markt. Das eigenhändige programmieren der Mini-Anlage geht leicht von der Hand - aber mache Dinge bekomme ich nicht hin (bspw. Favoriten auf Basis der Stationstasten anlegen) und ständig hat die Harmony Probleme mit dem Ausschalten des Geräts. Apple TV ist zwar in der DB vorhanden, die Unterstützung aber eher bescheiden (aber wahrscheinlich unterstützt das ATV2 nur den sehr eingeschränkten Satz an IR-Kommandos, den die Apple-Remote mit bringt), insbesondere geht das Apple TV zwischendurch beim Druck auf irgendwelche Tasten immer wieder unvermittelt an - hatte ich beim herumjonglieren mit all meinen Originalfernbedienungen nicht; scheint also nicht daran zu liegen, daß mache meiner Geräte gleiche Befehle verwenden. Bei der Vu+ nervt, daß die Harmony gegenüber der original FB langsamer oder verzögert reagiert - lästig insbes. beim Scrollen durch's Bouquet (wenn man meint, sich bis zum richtigen Sender durchgeblickt zu haben, ist man tatsächlich schon ein paar Zeilen weiter). Auch ungeschickt ist, daß Power-Off auf der Vu nicht funktioniert, wenn man sich in einem Dialog, oder im EPG befindet - damit kommt die Harmony dann grundsätzlich durcheinander, weil sie meint, das Gerät abgeschaltet zu haben. Ein paar Exit-Signale vor dem Standby könnten hier vielleicht helfen - diese kann man aber nicht selbst reinkonfigurieren. Mit meinem Set-Up ergibt sich an dieser Stelle also schon ein recht durchwachsenes Bild.

Somit kann ich die Vielzahl der 5-Sterne-Bewertungen persönlich nicht so ganz nachvollziehen. Daher hier der Fokus auf ein paar Kritikpunkte:

- Tastendruck (ob weich oder mit Knack) ist Geschmacksache. Aber bei der Harmony sind manche Tasten so und andere so - damit werden beide Lager versauert.
- Die Tasten im oberen Bereich der FB - und damit ausgerechnet auch die Aktivitätstasten - sind absolut unverständlicher Weise nicht beleuchtet.
- Zum Steuern der PlayStation 3 darf man noch mal ca. 40€ auf den Tresen legen - meiner Meinung nach nicht vertretbar: Bluetooth gibt's in USB-Form schon für ein paar Euro und selbst die original FB von Sony ist günstiger als dieser Adapter.

... die Hardware ist also okay, aber Perfekt ist sie bestimmt nicht und also von meiner Seite aus eher bei 4-Sternen anzusiedeln. Bei meinem Exemplar werden zudem die Akkus beim Aufladen extrem heiß (also derart, daß man sich wirklich richtig übel die Finger daran verbrennt). Laut Support soll das nur die ersten Male so sein. Aber ehrlich gesagt, traue ich mich nicht, das Ding unbeaufsichtigt laden zu lassen - bevor mir deswegen nachher die Bude abfackelt?!?

Jedoch wirklich eine Zumutung ist die Software ...

- Man wird mit völlig zerfummelten Interfaces auf Basis von Web-Techniken (Silverlight) konfrontiert: die Bedienung ist oftmals wenig intuitiv, sehr eingeschränkt, funktioniert in manchen fällen schlichtweg nicht und bei manch unbedachtem Klick kann man von vorne anfangen.
- Neben der von Logitech bevorzugten Einrichtung im Browser-Popup, lässt sich auch eine "native" (aber wohl auch auf Webgefummel basierende) Software herunterladen. Letztere ist nicht minder gruselig, kann dann zwar Sequenzen, dafür aber andere Dinge nicht (oder weniger gut). [Randbemerkung: ich habe nichts gegen Web-Anwendungen - da kann man richtig schöne Sachen machen - aber Logitech kann es offensichtlich nicht]
- Für Popup und Software lässt sich nicht derselbe Account verwenden: also das eine hiermit und das andere damit einstellen ist nicht möglich.
- Sequenzen sind auf fünf Befehle beschränkt: zum durchscrollen durch übliche Menüstrukturen zu wenig - und wenn, dann eh vom Browser-Popup gar nicht unterstützt.

Einfachste Dinge lassen sich so letztendlich nicht realisieren: z.B. schalte den Verstärker an, dessen Eingang auf TV und den Fernseher auf Mute (um Ton über die Anlage, anstatt das TV zu hören); oder schalte Verstärker an und gehe im ATV auf Internetradio, ohne den Fernseher einzuschalten.

Also für die Software wäre ich geneigt, ganze zwei Sterne abzuziehen. Da die Harmony 700 nun gut zwei Jahre am Markt ist (und diese komische Setpoint-Software von Logitech schon vor zehn Jahren in ähnlicher Manier gestrickt war), wird man diesen Punkt auch kaum mit der Hoffnung auf Updates entschuldigen können. Wenn man sich halt als Hardwarehersteller versteht, dann soll man doch einfach die Schnittstellen offenlegen - da findet sich bestimmt eine Community, die dolle Programme dafür zaubert. Aber die tollste Hardware ist nichts ohne die entsprechende Software.

Das man hier an Programmierern spart, zeigt auch die Registrierung: nachdem ich einen Account für die Web-Lösung angelegt hatte, brauchte ich für die alternative Einrichtungs-Applikation einen weiteren. Für eine Support-Anfrage musste ich dann schließlich wieder einen eigenen Account anlegen. Also habe ich jetzt drei Logins - für eine Fernbedienung! Nicht nur lästig, sondern auch aus Sicht von Logitech (CRM) kann's das doch wirklich nicht sein.

Mein Fazit: Die Fernbedienung ist okay und kann einiges an Ordnung auf dem Wohnzimmertisch schaffen - mangels Bluetooth bleibt die PS3 aber nach wie vor separat zu bedienen. Das Bild wird jedoch stark getrübt, da sich über die Software so manches nicht realisieren lässt, was die Hardware sicherlich hergeben würde. So steht auf der einen Seite Begeisterung, wenn sich mit Klick auf "watch TV" das Radio ausschaltet, der Sat-Receiver einschaltet und der Fernseher ebenfalls angeht und dabei die richtige Eingangsquelle wählt, während auf der anderen Seite Enttäuschung folgt, wenn sich einfachste Dinge einfach nicht realisieren lassen und schlechtesten Falls wieder den Griff zur original FB erfordern. Daher kann ich hier nur sehr wohlwollend maximal drei Sterne vergeben. Ich selbst bin mangels Alternativen bisher bei dem Gerät geblieben; dies aber unter Zähneknirschen: wenn man sich über ein Gerät, das man täglich braucht, täglich (wenn auch nur ein bisschen) ärgert, dann mag ich da jedenfalls keine "boa-super-5-sterne-geniales-teil"-Bewertung für geben.


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Sache mit der Folie ist wirklich blöd, 4. Januar 2008
Der Touch ist ein schickes Teil, daß man eigentlich ungern in einer Schutzhüle verstecken mag. Insbesondere die Silikonhüllen, die zwar praktisch und zweckdienlich sind, überzeugen mich hier nicht sonderich, verschwindet die schöne chromoptik damit doch in einem matt-stumpfen Gummikondom.

Die EIXO-Tasche, aussen in sehr dunkel- und innen hellbraunem Leder ist sauber vernäht, auch ansonsten gut verarbeitet, wirkt alles in allem recht edel und bietet dem Touch damit ein angemessenes und ansehnliches Zuhause, bei dem's weniger schwer fällt, ihn darin zu verstecken.

Alle Anschlüsse und Bedienelemente sind gut zugänglich und auch der Lichtsensor liegt frei. Die Verschlusslasche hält über einen leichtgängigen Magneten. Der optional auf die Rückseite schraubbare Gürtelclip ist recht klobig und komplett aus Plastik - wer diesen braucht, wird's wohl praktisch finden und ansonsten läßt man ihn halt einfach weg.

Der Pferdefuss ist aber ganz klar die eingenähte Schutzfolie: Diese ist ziemlich dick und starr und liegt bei eingeschobenem Gerät einfach nur auf diesem auf. Es sammelt sich daher stets Staub unter dieser Folie, die Bedienbarkeit ist stark eingeschränkt und an den Rändern zu den Nähten hin hebt sie sich leicht an, so daß hier noch fester gedrückt werden muß (bspw. der Back-Button im Safari liegt unten links in der Ecke und muß hier nicht mehr angetippt, sondern quasi angeschlagen werden). Desweiteren bleibt sie zum Teil am Display hängen und zum Teil eben nicht, wodurch sich unschöne Blaseneffekte über den Bildschirm verteilen, die sich je nach Lichtverhältnissen von kaum sichtbar bis wirklich störend ausmachen.

Da die Folie an den luftleeren Stellen am Touch festpappt, läßt er sich auch nur mit Druck und Fingerakrobatik aus seinem Kleid befreien. So fällt auch der Kompromiss, daß Etui nur für den Transport zu nutzen, weitestgehen flach.

Frage wäre, ob man die Folie sauber entfernen kann, ohne die Nähte kaputt zu machen und ob die längsseiten des Etuis ohne die Folie noch genügend Stabilität besitzen, sich also nicht nach aussen wölben. In Anbetracht des Preises habe ich es bisher aber noch nicht über mich bringen können, der Tasche mit einer Schere oder sonstigen brachialen Methoden zu Leibe zu rücken.

Bleibt als Fazit, daß es sich um eine echt schicke Tasche handelt, die aufgrund der Schutzfolie aber kaum brauchbar ist. Stürze wird der Touch auch in dieser Hülle nur unwesentlich besser überleben und so dient sie alleine als Kratz- und Fettfingerschutz, für den man dann aber die Bedienbarkeit opfern muß. Schade, aber dieses Zubehör muß man meiner persönlichen Meinung nach wohl leider als Fehlkonstruktion bezeichnen. Ohne die Folie, würde ich's bestimmt empfehlen, aber so liegt's bei mir nach ein paar wohlwollenden Versuchen eigentlich nur noch in der Schublade.

Nachtrag:
Ich bin der Folie nun mit Teppichmesser und Nagelschere zu Leibe gerückt und habe sie so in wenigen Minuten sauber entfernen können - für mich eine echte Aufwertung des Produkts. Bleibt abzuwarten, inwiefern dies im Dauereinsatz die Stabilität beeinträchtigt, ob also insbesondere die Längsseiten mit der Zeit ausleihern oder nicht (ich fürchte immer noch, daß es doch irgendeinen Grund für das Vorhandensein dieser unmöglichem Folie geben muß). Aber so ist das Etui vorerst zumindest zu gebrauchen (und es bleibt ja auch die Option, bei Bedarf eine Klebefolie als Displayschutz zu verwenden, die die Bedienung eben nicht derart einschränkt).


Logitech diNovo Media Desktop Laser Tastatur und Maus (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Logitech diNovo Media Desktop Laser Tastatur und Maus (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht für den Preis, 5. Oktober 2007
Ziemlich nervig ist, daß sich regelmäßig die Maus oder die Tastatur abmelden, insbesondere dann, wenn ich mal kurz andere USB-Geräte (Digicam) anschließe. Ohne Tochpad und Tastatur des Laptops, an dem ich das diNovo betreibe, könnte ich mir kaum vorstellen, wie man sich praktikabel über diese Situationen hinwegretten soll. Keine Ahnung, ob hier Logitech oder XP patzt.

Ich habe auch ein kabelgebundenes UltraX von Logitech, das ebenfalls sehr flache Tasten hat. Bei diesem gefällt mir der Anschlag mit deutlicherem Klick etwas besser (Geschmackssache) und die Buchstaben auf dem diNovo wirken ein wenig wie Abziehbildchen und damit vergleichsweise ein bißchen billig. Beide Tastaturen kann man nicht direkt vergleichen, zu denken gibt mir aber, daß mich das diNovo mal eben das zehnfache des UltraX gekostet hat.

Ob man das Mediapad braucht, mag von den persönlichen Vorlieben abhängen. Da ich kaum den Ziffernblock nutze hat es für mich nur den einen Vorteil, daß ich's in der Schublade verschwinden lassen kann. Und eben dort verbleibt's auch, seitdem es sich zum x'ten mal abgemeldet hat. Praktisch fand ich die Möglichkeit, daß Mediapad auch als Taschenrechner nutzen zu können. Nun ja, zwei Minuten lang fand ich's praktisch: Dann stellte ich fest, daß das Ding noch nicht mal die Punkt-vor-Strich-Regel beherrscht und also schlichtweg nicht benutzbar ist. Das kann jeder Werbegeschenksumsonsttaschenrechner besser.

Naja, eigentlich bin ich mit dem diNovo relativ zufrieden. Für 40 bis 50 Euro wär's 'ne ganz gute Funktastatur/-Maus-Kombination (es gibt wahrlich schlimmeres). Für den damaligen und auch den derzeitigen Preis finde ich das Paket aber absolut enttäuschend: In dem Preissegment sollte man ein ordentliches und ausgereiftes Produkt erwarten können, was der Firma Logitech meiner persönlichen Meinung nach hier einfach nicht gelungen ist.


Logitech Z-3e (black version) 2.1 PC-Lautsprecher 40 Watt RMS
Logitech Z-3e (black version) 2.1 PC-Lautsprecher 40 Watt RMS

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tut's, 5. Oktober 2007
Mir macht's den Anschein, als würde zwischen Höhen und Bässen vielleicht irgendwo ein bißchen was fehlen. Da ich mir in den 80ern aber mit dem Walkman richtig gut die Ohren zerschossen habe, sollte man meinem subjektiven Eindruck keine besondere Bedeutung beimessen.

Wegen Lautstärkeregelung in der Taskleite und den üblichen Multimediatasten am Keyboard hielt ich die Kabelfernbedienung zunächst für überflüssig. Mitlerweile aber nutze ich, wie bei der guten alten Stereoanlage, nur noch den Drehregler, anstatt blöde auf der Tastatur rumzuklickern.

Ich bin einer dieser altbackenen Vertreter der Meinung, daß ein guter Stereosound besser ist, als ein mäßiges Surround-System. Und mit 2.1 gibt's hier noch den richtigen Wumms dazu.

Jedenfalls habe ich zusätzlich eine Billig-Surround-Anlage, die jedoch gegenüber der Z-3e das fünffache gekostet hat und im Vergleich trotzdem einfach nur grottig klingt.

Das Anschlusskabel könnte evtl. ein wenig länger sein, oder zumindest übliche (bspw. Cinch) Stecker aufweisen. Vielleicht wär's auch besser, wenn die Kabel nicht fest in die Satelliten montiert wären. Das ist aber nur Kleinkram und ich finde alles in allem eigentlich nichts, was mir an dem Gerät wirklich irgendwo sauer aufstoßen würde. Was mir persönlich aber tatsächlich nicht gefällt ist, daß man den je nach Track doch recht wummernden Bass nicht per Kabelfernbedienung regeln kann.

Ich denke, daß man sich den Preis angucken muß, und für diesen bekommt man eine wirklich ordentliche Leistung. Wer mehr will, der wird sich wahrscheinlich für jedes Quentchen in ganz andere Sphären, als das 50-Euro-Preissegment begeben müssen. Für jeden, der kein audiophiler Missionar ist und guten Sound für's kleine Geld sucht, dürfte sich ein Blick auf dieses Produkt empfehlen.


LG MIRROR USB-Speicher  2GB USB-Stick (original Handelsverpackung)
LG MIRROR USB-Speicher 2GB USB-Stick (original Handelsverpackung)

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu langsam, 30. Dezember 2006
Beim "Befüllen" des Sticks bin ich zwischendurch einen Kaffee trinken gegangen: Die Schreibrate von 2MB/s scheint mir für die meißten Anwendungsbereiche eines USB-Sticks (mal schnell die Dateien draufziehen, bevor man aus dem Haus geht) absolut unpraktikabel zu sein. Für mich persönlich ein absoluter Fehlkauf: Bevor man hier zugreift, sollte man sich genau überlegen, ob man mit der Geschwindigkeit leben kann und vielleicht doch mit den auch in diesem Preissegment zu genüge verfügbaren Alternativprodukten vergleichen.


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