Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Summer Sale 16
Profil für Michael Heinzel > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Michael Heinzel
Top-Rezensenten Rang: 276.584
Hilfreiche Bewertungen: 14

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Michael Heinzel

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Histoire de Vielsalm-Born
Histoire de Vielsalm-Born
von Charles Legros
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Zur Monographie über die Eisenbahnstrecke Vielsalm - Born in Ostbelgien, 8. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Histoire de Vielsalm-Born (Gebundene Ausgabe)
Thonus, Fredy; Klauser, Klaus-Dieter; Legros, Charles:

Le Rail en Ardenne-Eifel. La ligne Vielsalm – Born, 47A
Eine kleine Eisenbahnstrecke im Eifel-Ardennen-Raum.
Die Linie Vielsalm – Born (47A)

Herausgeber: Vereinigung Val du Glain, Terre de Salm (Vielsalm) und Geschichtsverein Zwischen Venn und Schneifel (St.Vith), 2016, ISBN 9789491261336, DIN A4-Format, zweisprachig französisch/deutsch 199 Seiten, 24€. 23 Karten und Zeichnungen, 7 Fahrplanauszüge, zahlreiche zeitgenössische, nicht nachgearbeitete Photographien.

Über die kleine Verbindungsstrecke 47A in Ostbelgien zwischen der Vennbahn (Aachen – Luxemburg) und der Hauptstrecke Liège – Luxemburg wäre 70 Jahre nach ihrer Stilllegung vermutlich keine Monographie mehr geschrieben worden, wenn nicht die Tagebuchaufzeichnungen eines unbekannten Zeitgenossen über die regionalen Ereignisse im Ersten Weltkrieg und später als weiterer Zufallsfund der ausführliche technische Bericht der Bau ausführenden Firma Grün & Bilfinger zu dieser Strecke aufgetaucht wären. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Ansichtskarten ergänzt durch Interviews von Zeitzeugen konnten so die Jahre 1917-44, in denen die Strecke Vielsalm – Born betrieben wurde, rekonstruiert werden und mit aktuellen Fotos die noch vorhandenen eisenbahn-archäologischen Relikte dargestellt werden.

Das Titelbild, ein Werbeplakat der SNCB aus den 1920er Jahren, ist programmatisch für das Buch, zeigt es doch im Vordergrund eine hochherrschaftliche Parforcejagd und nur im Hintergrund erkennt man einen hohen Viadukt, der sich bei der Lektüre als der Hermanmont-Viadukt herausstellt. Das Buch richtet sich also in erster Linie an Heimat- und Regionalhistoriker und nur in zweiter Hinsicht an Eisenbahnhistoriker. Den größten Raum nehmen logischerweise die Schilderungen ein, die sich auf die beiden Hauptquellen stützen, also die Bauzeit 1914-17 und die Baulose von Grün & Bilfinger, i.e. der zweigleisige Ausbau der Hauptstrecke zwischen Vielsalm und Trois-Ponts und der Neubau des Westabschnitts von Vielsalm bis Poteau auf der ligne de guerre nach Born. Auf diesem Stück liegt auch der schon erwähnte Hermanmont-Viadukt, der beim erneuten deutschen Einfall am 10. Mai 1940 gesprengt wurde, was bereits das frühe Ende der Strecke eingeläutet hat. Der östliche Streckenabschnitt zwischen Burtonville und Born blieb dabei im wesentlichen intakt, vor allem weil die Sprengung des von Korff-Viadukts bei Born nicht funktionierte, so dass dieser Streckenteil noch für ein paar Jahre von der Reichsbahn weiter betrieben werden konnte, bis die Amerikaner die Trasse im Herbst 1944 kurzer Hand abräumten, um dort mit ihrem schweren Gerät voranzukommen. Nur ein kleines Stück am westlichsten Ende bei Vielsalm blieb als Industrieanschluss noch bis 1973 in Betrieb. In den Weltkriegsjahren wurde die Strecke überwiegend für Militärtransporte benutzt; entsprechend war das Photographieren verboten. In der Zwischenkriegszeit war die Strecke ziemlich bedeutungslos und so hat auch kaum einer mal zur Kamera gegriffen. Alle gezeigten Bilder sind also absolute Raritäten, deren Charme noch dadurch erhöht wird, dass sie nicht mit Photoshop® nachgearbeitet wurden. Informativ sind auch die Zeitzeugenberichte. Dank detaillierter Ortskenntnisse ist es den Autoren gelungen, einige Bilder, die bereits aus früheren Publikationen bekannt sind, nun genau verortet zu haben.

Wenn man sich wie die Autoren über 30 Jahre lang um die Historie dieser kleinen Nebenbahn in den ostbelgischen Ardennen verdient gemacht hat, dann ist es einfach schade, wenn am Ende offenbar die Zeit für ein sorgfältiges Lektorat fehlte. Nicht nur zahlreiche Schreibfehler, teilweise sinnentstellend (etwa wenn 1914 geschrieben wird, aber 1941 gemeint ist) stören, auch die Fachterminologie stimmt gelegentlich nicht und zwar nicht nur aufgrund lustiger Übersetzungsfehler (Wasserpumpe statt Wasserturm). Diese kleine Kritik soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um ein sehr verdienstvolles Werk handelt, das sich die interessierten Spezialisten schnell zulegen sollten, bevor es vergriffen ist.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Mit dem Fahrrad über den Vennbahn Radweg: Die 12 schönsten Touren von Aachen nach Luxemburg
Mit dem Fahrrad über den Vennbahn Radweg: Die 12 schönsten Touren von Aachen nach Luxemburg
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit dem Fahrrad über den Vennbahn Radweg, 14. August 2015
Uwe und Christiane Ziebold: Mit dem Fahrrad über den Vennbahn Radweg

Bachem, Köln, 2015, ISBN 978-3-7616-2734-1; DIN A5-Querformat in Spiralheftung, 128 Seiten

Gesamturteil: Fundiert, in praktischer Darbietung, daher sehr nützlich

Die Autoren sind nach eigenen Angaben erfahrene Touren-Radfahrer, die im selben Verlag bereits mehrere Guides für Radwege auf ehemaligen Bahntrassen publiziert haben. Diese Erfahrungen merkt man dem Buch an. Es ist „Lenkertaschen-tauglich“ robust und praktisch gehalten und bietet 12 Tagestouren-Vorschläge zwischen 18 und 55 km Länge entlang der Vennbahn von Aachen nach Luxemburg an. Jede Tour ist selbst „erfahren“ und wird einheitlich strukturiert beschrieben in: Kurzübersicht, ausführliche Beschreibung mit Bildern, detaillierte Wegeführung mit Karte sowie am Schluss des Kapitels jeweils kurze touristische Informationen (Museen, Sehenswürdigkeiten, Restaurationsmöglichkeiten für Fahrer und Rad). Unterwegs gehen die Autoren recht ausführlich einerseits auf die touristischen Sehenswürdigkeiten, aber auch auf biologische Besonderheiten und das eine oder andere Eisenbahnrelikt entlang der Strecken ein. In Hemmeres wird sogar Alfred Andersch und sein hier angesiedelter Roman „Winterspelt“ erwähnt. - Dass auch Teile von Ernest Hemingways Roman „Über den Fluss und in die Wälder“ genau hier spielen, ist kaum hingegen bekannt und vergessen. - Wohltuend empfand ich, dass auf einen seitenfüllenden „Gastroguide“ verzichtet, sondern nur auf das - in der Eifel mancherorts nicht besonders reichhaltige - Angebot verwiesen wurde. Wohltuend empfand ich ferner, dass auch das Genus topographischer Spezialitäten immer korrekt getroffen wurde (das Ösling, die Braunlauf). Die Tour 4 beschreibt bereits den Bahnradweg auf der Vennquerbahn, der erst im Mai 2015 eröffnet wurde, und zeigt damit die Vorausschau der Autoren, die ihr Werk ja schon vorher fertigstellen mussten. Die Touren 6 und 9-12 beschreiben - m.W. nach erstmalig - Radwege auf ehemaligen Bahnstrecken in Belgien und Luxemburg, die nicht mehr im direkten Zusammenhang mit der Vennbahnstrecke standen, so zum Beispiel auf der bereits vor 60 Jahren eingestellten Strecke von Luxemburg nach Echternach. Umso erstaunlicher ist es, dass der hinter Lommersweiler von der Vennbahn abzweigende und bereits seit 2009 hervorragend ausgebaute Radweg auf der ehemaligen Westeifelbahn nur mit dem Halbsatz erwähnt wird, dass man hier aufpassen müsse, nach rechts abzubiegen, denn sonst käme man nach Prüm.

Inhaltliche Kritik gibt es nur wenig:
Dass es in dieser Region schwierig ist, an seinen Ausgangspunkt wieder zurückzukommen, wenn man den Vennbahn-Radweg nicht als Mehrtagestour ganz, sondern wie hier vorgeschlagen in einzelnen Tagesetappen genießen möchte, ist ein Manko des Weges wie auch seine oft schlechte Anbindung an den ÖPNV. Das kann man nicht den Autoren anlasten. Es sollte indes deutlicher darauf aufmerksam gemacht werden, dass in Belgien die Mitnahme von Fahrrädern in Bussen generell nicht erlaubt ist. Der schlichte Hinweis, die belgischen Beförderungsbedingungen zu beachten, reicht dazu m.E. nicht aus, denn in Deutschland ist das je nach Verkehrsverbund inzwischen teilweise üblich. Man vermisst auch konkrete Internet-Verweise auf Fahrpläne sogen. Radlerbusse, von denen es in Norden und Süden einige wenige Angebote gibt, aber natürlich könnten solche Angaben auch schnell zur Falle werden, wenn – wie in St.Vith geschehen – der Anbieter den Bus aus dem Programm nimmt und zwar mangels Nachfrage.
Bei den historischen Ausführungen finden sich dagegen mitunter Fehler, aber das ist für die Fahrradnutzer des Buches natürlich sekundär. So befindet sich die Minette nicht im Norden, sondern im Süden von Luxemburg und ihr französischer Teil liegt auch nicht im Elsass, sondern in Lothringen. Erstaunlich viel Mühe haben sich die Autoren teilweise mit der Eisenbahn-historischen Vergangenheit gegeben, die allerdings angesichts ihrer vielen, historisch bedingten Kuriositäten m.E. noch zu knapp und auch nicht immer korrekt wiedergegeben wird.

Insgesamt ist das Buch eine lohnende Investition für jeden, der mit dem Rad entlang der deutschen Westgrenze unterwegs ist.


Verkehrsknoten Bonn
Verkehrsknoten Bonn
von Volkhard Stern
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,80

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Verkehrshistoriker und Heimatfreunde gleichermaßen empfehlenswert, 20. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Verkehrsknoten Bonn (Gebundene Ausgabe)
Volkhard Stern: Verkehrsknoten Bonn
Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg, 2015, ISBN 978-3-84446-6207-8, 120 Seiten, 4 Karten, 24,80€

Der bekannte Fachbuch-Autor legt hier erstmals ein verkehrshistorisches Werk zu seiner Heimatstadt Bonn vor. Bei der über 2000jährigen Geschichte dieser Stadt tut er gut daran, sich angesichts des vom Verlag vorgegebenen Umfangs schwerpunktmäßig auf eine Epoche zu konzentrieren und trifft dabei mit seiner Wahl, der „Zeit der Bonner Republik“, vermutlich den Geschmack der meisten Leser. Das hindert ihn aber nicht, auch Highlights der Bonner Verkehrsgeschichte früherer Jahre zu dokumentieren.

Auf 42 Seiten widmet er sich dem regionalen und überregionalen Schienenverkehr in Form von Reichs- bzw. Bundesbahn sowie der Köln-Bonner-Eisenbahn KBE. Der Mittelteil mit 16 Seiten ist denjenigen Bahnen gewidmet, die schon zur Zeit ihres Bestehens oft im Hintergrund standen, wie die RSE, die in den 1950ern ihren Personenverkehr schon weitgehend aufgegeben hatte, die Hafenbahn oder die Wessel-Bahn, die immer nur reine Güterbahnen waren. 22 Seiten sind dem kommunalen Nahverkehr mit Bussen, Straßenbahnen und Touristikbahnen im Siebengebirge gewidmet. Schließlich werden auf 14 Seiten die restlichen Verkehrsteilnehmer – Luftverkehr, Schiffsverkehr, Autoverkehr - teilweise nur kursorisch besprochen. Abgerundet wird der Bildteil mit einer Chronologie 1844–1985 sowie 4 Karten, wobei die Handskizze im vorderen Umschlagrücken eine ganz besondere Rarität darstellt.

Beim Bildmaterial hat der Autor aus dem reichen Fundus von Bundesbahn-, Straßenbahn- und Omnibus-Bildern eine geschickte Auswahl getroffen, die nicht nur seine Fachkompetenz für interessante Fahrzeuge, sondern oft auch seine Liebe zu zeitgenössischen Details erkennen lässt. Aber auch bei den „Mauerblümchen“, wie zum Beispiel der erwähnten Wessel-Bahn, ist es ihm gelungen Fotoraritäten auszugraben, die diese zeitgenössischen Alltäglichkeiten dokumentieren. Daneben imponieren professionelle Aufnahmen wie die Landung des Wasserflugzeuges DoX oder auch die fotographische Meisterleistung eines schlichten, aber gekonnt illuminierten Linienbusses 1951 vor dem Deutschen Bundestag. Alle 178 Bilder sind in schwarzweiß gehalten. Selbstverständlich für Volkhard Stern ist die stets sachkundige und liebevolle Kommentierung seiner Bildauswahl.

Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert für Verkehrshistoriker und Heimatfreunde; es ist sein Geld in jeder Hinsicht wert.


WMF 0631006030 Espressomaschine Kult
WMF 0631006030 Espressomaschine Kult

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WMF Kultkocher, 26. August 2014
Ich hatte so ein Gerät über 4 Jahre im täglichen Gebrauch, als dann das Sicherheitsventil zu tröpfeln begann. Ich war bis dato sehr zufrieden und habe das Gerät deshalb zu WMF gebracht, um ein neues Ventil einbauen zu lassen. Statt dessen bekam ich völlig gratis ein komplett neues Gerät und war ob dieser Kulanz natürlich zunächst sehr erfreut.
Schon beim ersten Einsatz dieses Ersatzgerätes blies das Sicherheitsventil mit Hochdruck ab; meine Frau bekam den heißen Strahl in den Nacken geblasen. Als auch weitere Versuche scheiterten, wurde diese Kanne wieder zu WMF zurückgebracht - und erneut anstandslos durch ein drittes Gerät ersetzt.
Bei diesem Gerät ging es 3-4 Tage gut, bis auch hier das Sicherheitsventil abblies. Jetzt hatte ich die Kanne aber so gestellt, dass der Heißdampf an die Kacheln der Wand ging.

Mein Fazit: Die Sicherheitsventile der neueren Lieferungen sind nicht in Ordnung und das ist gefährlich. Einen Bedienungsfehler meinerseits möchte ich ausschließen, denn ich hatte ja so ein Gerät zuvor vier Jahre in Betrieb ohne die geringste Störung.


Kaiser Wilhelm  I.
Kaiser Wilhelm I.
von Franz Herre
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Franz Herre: Kaiser Wilhelm I. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1980, Nachdruck von 1993, 540 Seiten, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiser Wilhelm I. (Broschiert)
Eine insgesamt gut lesbare Biographie über den „letzten preußischen Monarchen“ im Stil der inzwischen populären narrativen Geschichtsschreibung. Insofern werden einige Vorkenntnisse zu den historischen Fakten der Zeit vorausgesetzt, aber selbst wenn man die nicht in allen Fällen mitbringt, kann man den Ereignissen des Lebens dieses ersten, deutschen Kaisers doch gut folgen. Heute, mehr als 30 Jahre nach dem Erscheinen des Buches, würde man sich allerdings mehr und bessere Illustrationen wünschen; die Karte und der Stammbaum am Anfang des Buches sind kaum lesbar.


Die Vennbahn: Auf dem Rad von Aachen nach Luxemburg
Die Vennbahn: Auf dem Rad von Aachen nach Luxemburg
von Hans-Jürgen Serwe
  Broschiert
Preis: EUR 19,80

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buchbesprechung "Die Vennbahn", 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um nicht falsche Erwartungen zu hegen, sollte man den Untertitel beachten, denn es handelt sich hier nicht um ein Buch über „Die Vennbahn“, sondern ein Tourenbuch zum Radweg, der in den letzten Jahren auf der alten Vennbahn-Trasse angelegt wurde. Dieses Ziel erreichen die Autoren allerdings hervorragend und das stabil gefertigte Büchlein im Westentaschenformat kann als Tourenbegleiter uneingeschränkt empfohlen werden. Es bietet nicht nur eine zuverlässige Wegweisung, sondern auch eine geschichtliche, kulturelle und naturwissenschaftliche Begleitung zu den Sehenswürdigkeiten entlang des Weges. Dabei beschränken sich die Autoren nicht nur auf die Strecke der ehemaligen Vennbahn von Aachen nach St.Vith und weiter nach Troisvierges, sondern „radeln“ noch weit darüber hinaus über Luxembourg bis nach Schengen. Ein nützlicher Anhang mit Verzeichnissen von Fahrrad-Werkstätten, Akkustationen für E-Biker, Museen und Unterkünften, die Biker auch „nur“ für eine Nacht aufnehmen (hoffentlich!) schließt sich an. Zwei kleine Druckfehler haben sich lediglich auf den Seiten 165/166 eingeschlichen: Roetgen und Monschau sind natürlich deutsch, aber bei diesen verzwickten Grenzverläufen hier kann das schon mal passieren. Auch könnte man die Biker sicherheitshalber darauf hinweisen, dass die gesamte Strecke ab Schmidtheim belgisch ist, auch dort, wo sie durch deutsches Gebiet führt.


Seite: 1