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Beiträge von Petsounds
Top-Rezensenten Rang: 717.606
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Rezensionen verfasst von
Petsounds (Castrop-Rauxel)

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Simba 104525700 - Supermarktkasse mit Scanner Kinderspiel
Simba 104525700 - Supermarktkasse mit Scanner Kinderspiel
Preis: EUR 21,99

1.0 von 5 Sternen Absoluter Schrott, 27. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Total instabil und schlecht verarbeitet. Das Laufband geht zwar, allerdings sehr langsam. Da die Qualität so schlecht ist wird die Kasse nicht lange halten. Schon beim ersten bespielen (nicht grob) waren deutliche Mängel zu erkennen.


Kein Titel verfügbar

1.0 von 5 Sternen Absolut unpassend für das 1810!, 26. Februar 2010
Die Bezeichnung "passend für das Acer Timeline 1810" ist schlicht falsch! Der vernittelte Eindruck ist, es würde sich um eine auf die Maße des Acer abgestimmte Notebooktasche handeln. Das ist eine bewußte Irreführung! Die Tasche ist mindestens 6 cm zu groß und völlig ungeeignet für das Acer T 1810! Geht sofort zurück!


Hippies,Hasch und Flower Power
Hippies,Hasch und Flower Power
Preis: EUR 16,07

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach nur bescheuert!, 14. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Hippies,Hasch und Flower Power (Audio CD)
"Es gibt Titel auf dieser CD, die - machen wir uns nichts vor - einfach nur bescheuert sind." So Marcus Heumann in den Liner-Notes dieser superben Zusammenstellung aus dem immer wieder feinen Giftschrank von Bear Family Records. Und nachdem dieses Qualitätsurteil einmal gefällt ist, kann man sich getrost den musikalischen Ergüssen hingeben, die hier versammelt sind - 25 an der Zahl - und ohne Ironie feststellen, dass diese Zusammenstellung zum Erhellendsten gehört, was zum 68er-Erinnerungsjahr veröffnetlicht wurde.
Ganz, ganz großes Kino etwa Freddy Quinn mit "Wir", einem 1966 auf Polydor erschienen Anti-Protest-Lied, das als Blaupause für das drei Jahre später von Merle Haggard verzapfte Okie from Muskogee gelten kann. Ralf Siegel jr. erläutert uns seine Sicht auf die Flower Power Bewegung, Bill Ramsey warnt vor ungewaschenen Hippie-Mädchen, France Gall fiepst vor einem unerträglich grenzdebilen Schluckauf-Chor. Manfred Krug bekämpft aus dem Osten Mr. Johnson, "Die Blumen sind für Sie, Herr Polizist" von Heidi Franke (1968) darf nicht im Radio gespielt werden, Vivi Bach & Dietmar Schönherr feiert eine Molotow Cocktail Party, und Ingo Insterburg raucht LSD und spritze Hasch. Ergreifend dann noch Kaplan Flury, der sich um den toten Jimi, oh Jimi Hendrix sorgt und das schlechte Beispiel für die bedrohte katholische Jugend. Und als passender Schwanengesang: Am Tag als Conny Kramer starb!
"... einfach nur bescheuert..." wohl wahr, dabei aber ein riesen Spass!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2010 5:20 PM CET


The Complete Sun Masters
The Complete Sun Masters
Preis: EUR 11,99

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cash at Sun!, 31. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: The Complete Sun Masters (Audio CD)
Auf drei CDs alles, was von Cash auf Sun veröffentlicht wurde plus viele undubbed-Versionen von durch nölige Hintergrundchöre verhunzte Songs sowie alternate-Versionen, Demos und incomplete-Schnipsel. Dazu ein ganz ordentliches Booklet mit einem Aufsatz von Clive Anderson und track-by-track Anmerkungen zu den einzelnen Songs. Dabei eine ordentliche Klangqualität und dieser Hammer-Preis. Falsch machen kann man hier so rein gar nichts!

"Ballad of a teenage queen" ohne Hintergrundchor ist ganz groß, "Folsom Prison Blues" in der overdubed-Version dagegen unfreiwillig komisch!

"Three CD box, featuring every track and alternative version the Man In Black recorded for Sam Phillips between 1955 and 1964. Not as lavish as the Bear Family set but the price is amazingly low." **** (MOJO 08/08)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 21, 2016 2:58 PM MEST


Juke Joint Boogie 33 1/1 Edition
Juke Joint Boogie 33 1/1 Edition
Preis: EUR 16,20

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fundgrube und Ausgangspunkt!, 31. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Juke Joint Boogie 33 1/1 Edition (Audio CD)
Bear Family Records. Ein Name - ein Programm. Und meißtens hat die unvermeintliche Qualität, die man hier geboten bekommt, dann auch den entsprechenden Preis. Zum 33-jährigen beglückt man uns dann mit drei CD-Compilations, die trotz Schleuderpreis tontechnisch überzeugen und dazu noch 16 Seiten Booklet aufweisen. Und Musik! Und was für welche!
Auf Juke Joint Boogie 33 mal Country und Rockabilly Classics, für mich zumeist unbekannte Songs, die aber umhauen.
Johnny Seay hab ich erst für ein mir unbekanntes Synonym für den echten Man In Black gehalten. Dean Reed war mir zwar als Name ein Begriff, "Pistolero" macht jedoch Spass auf mehr. Und so geht es mit den meisten der 31 anderen Interpeten weiter. Wer also Anregungen für einen weiteren Ausflug in die unendlichen Weiten des Bear-Family-Katalogs finden möchte, dem sei diese CD dringend ans Herz gelegt. 76 Minuten hinreißende Musik!


Chess Club Rhythm & Soul
Chess Club Rhythm & Soul
Preis: EUR 19,98

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Here comes the judge!, 10. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Chess Club Rhythm & Soul (Audio CD)
Die Soul-Szene im UK so zirka ab den späten 60ern mit ihren Subtypen, Untergruppen und Abgrenzungstendenzen werden mir wohl ewig ein Rätsel bleiben . Hier haben wir es nun also mit "The 6Ts Rhythm and Soul Society" zu tun, deren "musical policy" es war, eine Mischung aus R&B und Mainstream 60er Soul in die Klubs zu tragen - in Abgrenzung zur Northern Soul-Bewegung, der eine einseitige Tempo-Orientierung mit nachlassender Qualitätsprüfung unterstellt wird. Soweit zum theoretischen Rahmen, der von Ady Croasdell in den Liner Notes abgesteckt wird. Wie gesagt, kaum verständliche Grenzgemützel.
Dass Chess eine sprudelnde Quelle für R&B - Soul - Musik der Extraklasse ist, wer könnte das bestreiten? Die hier versammelten 25 Tracks zeigen den Blues voller Soul und andersherum. Billy Stewarts Summertime-Version ist voller Kraft mit deutlichen Jazz-Einschlägen und einer sich überschlagenden Stimme, die einfach nur Spass und ruhiges Konsumieren fast unmöglich macht - diese Musik drängt zur Bewegung. Little Miltons "Grits Ain't Groceries" lohnt allein schon die Anschaffung. Neben bekanntern Songs wie "You left the water running", "Fire", "My Baby", "Help me", "Hi Heel Sneakers" kann man hier jedoch jede Menge Entdeckungen machen: Ein souliger Bo Diddley mit "Ooh Baby", Brother Jack McDuff mit der unverzichtbaren Hammond organ oder die Kolettes mit "Who's That Guy". Und dann beweißt Pigmeat Markham, dass Rap so zirka 1968 das Lich der Welt erblickt hat, siehe "Here comes the judge".
Lohnenswerte Anschaffung? Auf jeden Fall!


Story
Story

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Can' be satisfied, 7. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Story (Audio CD)
50 Songs auf den Archiven von Chess-Records, 2120 South Michigan Avenue. Kann man da etwas falsch machen? Musikalisch erhält man hier mit das Beste, was Blues, R'nB und Soul in Amerika je hervor gebracht haben. Aber wer glaubt denn schon, dass man mit zwei CDs auskommt, um auch nur einen annähernden Eindruck der Vitalität, Kraft und Vielfalt des Labels von Leonard und Phil Chess zu bekommen? Geschenkt - keiner! Bleibt nun die Frage nach den Auswahlkriterien, der Gewichtung der vertretenen Stile. Lois Wilson vom britischen MOJO Magazine zeichnet hierfür Verantwortung und da verwundert es kaum, dass die Blues-Anfänge meines Erachtens stark unterrepräsentiert sind (klar, die Hammer-Dinger sind schon da: I can't be satisfied, Moanin' at midnight, Don't start me to talking, I asked for water). Wer aber einen umfassenderen Einblick wünscht, dem sei die 1991 erschienene Box "Chess Blues" ans Herz gelegt und dann natürlich die ebenfalls Anfang der 90er erschienen Chess-Boxen von Muddy Waters, Howlin' Wolf et. al. Die Väter des Rock'n'Roll sind natürlich ebenfalls zu hören (was soll das ganze Getue um Elvis, wenn man hier mal Jackie Brenston, Chuck Berry und Bo Diddly in die Runde werfen darf!).
CD 2 setzt - ebenfalls wie die Liner-Notes - den Schwerpunkt auf dem Soul-Output. Und auch da braucht sich Chess keinesfalls hinter Atlantic oder Stax/Volt zu verstecken (Motown erwähne ich hier mal mit Absicht nicht...).
Zusammenfassung? 50 tolle Lieder, aber damit kann wohl niemand wirklich satisfied sein. Zum Einstieg aber alle Mal den Kauf wert!


Eat to the Beat the Dirtiest of the Dirty Blues
Eat to the Beat the Dirtiest of the Dirty Blues
Preis: EUR 19,29

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drill Daddy Drill!, 16. April 2008
Bear Family Records führt in die dreckige Welt der in der Nachkriegszeit für die Jukeboxen produzieten Blues-Songs ein - "you can be sure that Pat Boone or Gale Storm covered none of them". Warum? Die im unfangreichen Booklet enthaltenen Texte geben Aufschluss. Da singt Annisteen Allen in dem 1945 aufgenommenen "I want a man": "I want a man who can tease me / He's got to please me / I don't care how he looks / Long as he fooks nobody but me!" Dinah Washington singt von ihrem Zahnarzt "Long John" der Novocain für die Behandlung vorschlägt und dies so begründet: "Yes, when I start drillin', I'll have to give you Novocain! Caus every woman just can't stand the pain!"
Und so geht es in den insgesamt 28 hier dargebotenen Songs munter, schlüpfrig und meist sehr direkt weiter. Allein für die Think Twice (Version X) von Jackie Wilson & LeVern Baker lohnt die Anschaffung schon - großes Kino!
Also: Kaufen, Jugendliche unter 18 Jahren des Raumes verweisen und versuchen selbst nicht zu rot zu werden! Und bei der nächsten Diskussion über Sittenverfall einfach mal in das CD-Regal greifen und dies Zusammenstellung einlegen.


Two Steps from the Blues
Two Steps from the Blues
Preis: EUR 6,99

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ein majestätisches Ereignis", 5. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Two Steps from the Blues (Audio CD)
Nachdem Sky Nonhoff und andere in dem Buch "Don't believe the HYPE! Die meistüberschätzten Platten der Popgeschichte" den Titel zum Programm gemacht haben und Hohn und Spott über meist hochgeschätzte Platten so zirka von Eric Clapton, Neil Young, Radiohead bis Madonna ausgebreitet haben, bieten sie im Anhang eine Alternativ-Liste mit "100 Tonträgern aus sieben Jahrzehnten" an. Dort ließt man über Bobby "Blue" Blands "Two Steps from the Blues" folgenden Dreizeiler: "Eine titanische Stimme, flankiert von mächtigen Bläsern, sakralen Chören und feinster Gitarrenarbeit. Ein majestätisches Ereignis; schwarzer Soul-Olymp."
Diesem Stakkato-Hymnus könnte man eigentlich bedenkenlos zustimmen, wenn die Einordnung zur Soul-Musik nicht etwas fraglich bleibt. Nachvollziehbarer erscheint die Beschreibung von Bill Dahl in den - etwas kurzen - Liner-Notes: Bland ""was constructing a bridge between tough southern blues of the 1950s and the following decade's soul revolution".
1961 erschienen sammelt "Two Steps from the Blues" zuvor bereits als Singles veröffentlichter R&B-Songs (I'm not ashamed wurde bereits 1958 aufgenommen, I don't want no woman möglicherweise schon 1956) und war Blands erste auf Duke Records erschiene LP.
Und diese Platte ist auch heute noch ein wahrlich "majestätisches Ereignis". Der Titelsong, "Cry,Cry,Cry" oder "I'll take care of you" ziehen einem auch heute noch förmlich den Boden unter den Füßen weg. Versehen mit zwei Bonus-Tracks und einem ausgezeichnetem Remastering gilt hier nur eins: Unbedingte Kaufempfehlung. Und dann gleich weiter bei dem zweiten ganz "Großen" von Duke Records: O.V. Wright (da ist mensch dann auch tatsächlich beim Soul angelangt)!


Goldwax Story Vol.1
Goldwax Story Vol.1
Preis: EUR 18,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Southern Soul - Here It Is Now!, 16. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Goldwax Story Vol.1 (Audio CD)
Sich einem Musikphänomen wie der Soul-Musik der 60er - genauer: dem Southern Soul - anzunähern, ist wie ein Weg in ein schier unendliches Labyrinth von Singles-basierter Vielfalt. Ein Leitfaden dabei sind Label-Zusammenstellungen, von denen KENT hier mit "The Goldwax Story" eine der besten präsentiert, die ich kenne.

Zur Geschichte des Goldwax-Labels schreibt Didi Neidhart in skug #51:
"Von 1964 bis 1970 veröffentlichte das vom Vertreter Quinton M. Claunch (der aber auch Session-Musiker für Sam Phillips frühe Sun-Singles war) und dem Pharmazeuten Rudolph (Doc) V. Russell gegründete Goldwax-Label an die 60 Singles und zwei Alben. Die erste Single 1964, »Darling« von The Lyrics, zeigte zwar noch deutliche Doo-Wop-Einflüsse, war aber auch schon eine Art Gospel-Soul des heulenden Elends an der Kippe zum hysterischen Lachen. Wie Stax ebenfalls in Memphis angesiedelt und wie dort zuerst mit Pop- & Country-Versuchen den Markt austestend, war schnell klar, dass Soul jenes Pferd sein würde, auf das man bei Goldwax von nun an setzen würde. Im Klartext hieß das Deep Soul, der abwechselnd in den befreundeten Sun/Stax/Hi-Studios aufgenommen wurde. Wobei sich Goldwax gleich mal eine Art Patent auf Balladen sicherte (»heavily church-based, much more down home than even Stax across town«). Dabei wurde dann auch gleich auf größere Orchester-Arrangements wie auf Background-Gesang weitgehendst verzichtet. »It was a stripped down style, with the rhythm section always leaving space for the most important ingredient of the whole deal, the singer?s voice.«, wie es im Booklet treffend heißt. Dummerweise wurde dem Label dann aber gleich zu Beginn seiner Tätigkeit die vielversprechende Hoffnung O.V. Wright (nach seiner Goldwax- Einspielung des späteren Otis Redding-Klassikers »That?s How Strong My Love Is«) wegen Vertragsangelegenheiten weggeschnappt. Was Goldwax dann auch zu typischen Helden der Regional-Liga machte. Ein Umstand, der in Sachen Deep Soul ja nicht zu vernachlässigen ist. Erst mal draufgekommen, dass es außerhalb der Reichweiten der regionalen Radiostationen eh nichts zu holen gibt, kann man ja umso kompromissloser immer wieder neue Variationen bekannter Rezepte für das noch feinere Schmoren im eigenen Saft erproben. Das reicht hier von James Cook-Impersonatoren wie Louis Williams (The Ovations) bis hin zu absoluten Ausnahmeerscheinungen wie Spencer Wiggins, der einem zwischen Schreien und Falsetto eine Gänsehaut aufzieht, die nur durch die Geschwindigkeit mit der man bei seinen Balladen den Boden unter den Füssen verlieren kann, übertroffen wird."

Vom ersten Lied dieser Zusammenstellung - I'm Living Good von den Ovations - bis zur ultimativen Version von Dark End Of The Street von James Carr hält die CD das was das Cover verspricht: "The highlights and magical moments from this deeply revered 60s soul label."
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 14, 2013 11:05 AM MEST


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