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Rezensionen verfasst von
Jacky

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Dark Souls II - Black Armour Edition
Dark Souls II - Black Armour Edition
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 54,89

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn das Sterben keinen Spaß mehr macht, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dark Souls war seinerzeit eine wahre Erleuchtung für mich. Knüppelhart, Herausfordernd, aber niemals unnötig unfair.
Eine Welt, die sich, so tot sie war, lebendig anfühlte, in die man eintauchen und eine phantastische Reise erleben konnte.

Ich hoffe, dass dies mit Teil 2 auch eines Tages möglich sein wird.
Momentan wirkt das Spiel leider noch sehr unfertig und an vielen Stellen höcht experimentell.
Im momentanen Stadium würde ich das Spiel nicht noch einmal kaufen und auch nicht weiterempfehlen.
Vielleicht sollte man sich wirklich überlegen, auf die PC Fassung zu warten.

Optik:
Auf den ersten Blick sieht es eine ganze Ecke besser aus als Teil 1. Die Lichteffekte sind sehr hübsch und ebenso der Schattenwurf.
Nach einigen Stunden Spielzeit jedoch muss ich sagen, dass mir Teil 1 optisch wesentlich besser gefallen hat.
Es hatte einfach diesen dreckigen, zerfransten Look, der wunderbar zum Setting und der Stimmung passte. Teil 2 dagegen sieht
mir viel zu sauber aus.
Womit ich gleich zum nächsten Punkt komme: Es fehlt gewaltig an kleinen Details.
Teil 1 hatte recht kompakte, dafür aber verschlungene Gebiete, die sehr detailliert waren und selten leer wirkten. Die geteilten
Texturen war fast nie zu sehen und immer gut verborgen hinter Detailreichtum.
Teil 2 dagegen spart gewaltig an diesen Details. Die meisten Gebiete, in denen ich bisher war, wirkten nur groß und detailarm.
Die geteilten Texturen springen einen immer und überall an und wurden eigentlich fast nie kaschiert. Wohin man auch sieht,
Dark Souls 2 klatscht einem immerzu ins Gesicht: "He du! Du bist in einem Spiel!"
Man fühlt sich einfach nicht mehr so mittendrin, wie noch in Teil 1.
Erst hinterher (ich wollte Spoiler vermeiden ^^) sah ich einige Screenshots und war verblüfft, wie völlig anders die aussahen.
Allerdings muss bedacht werden, dass jene Screenshots auf PCs gemacht wurden. Auf Konsolen muss man immer gewaltig
abspecken. (Es bleibt also zu hoffen, dass die PC Fassung endlich meinen liebgewonnenen Dark Souls Look erhält :D )

Sound:
Die Musik in den Bosskämpfen ist ruhiger geworden, aber immer noch sehr passend.
Die Soundkullisse selbst ist auch wieder richtig gut geworden. Nur ab und zu gibt es kleine Aussetzer, die aber sicher noch
gepatcht werden. Das einzige, was mich bisher etwas stört: Die Schritte hallen in großen Räumen nicht mehr. (großes
Atmosphäre Minus :/ )

Gameplay:
Kommen wir zum wichtigsten Punkt in einem Souls Spiel. Zu Anfang sei gesagt, ich hab sowohl Deamon's als auch Dark Souls gespielt und fand das Gameplay beider Spiele super.
(auch und gerade das Ballancing).
In Teil 2 kommt es einem beinahe so vor, als wolle der Entwickler einem deren Spielstil "aufzwingen". Es gibt zwar etliche Freiheiten,
wirklich nutzbar sind diese aber kaum.

Der erste Punkt, der mir richtig sauer aufstößt, ist dass die Gegner aufhören zu respawnen, nachdem man sie ca. 15 Mal getötet hat. WTF?! Das war doch genau DAS, was die anderen
Teile so schön fies gemacht hat! Dieser Punkt allein gibt für mich ganze 2 Sterne Abzug. Warum? Dazu nach und nach.

Als erstes bem Spielen ist mir aufgefallen, dass sich der Charakter nicht mehr so direkt steuern lässt, wie noch in den Vorgängern.
Jeder Knopfdruck bringt eine gewisse Verzögerung mit sich, die zwar gering, aber in einem Souls Spiel absolut tödlich ist.
Ich WILL gar nicht wissen, wie oft ich mittlerweile gestorben bin, weil der Charakter zu spät den Schild gehoben hat oder nicht rechtzeitig weggerollt ist.
(Mal ganz davon abgesehen, dass man langsamer und weniger weit rollt, als in Teil 1)
Besonders bei Bossen ist das richtig besch***** denn die sind allesamt darauf ausgelegt, dass der Charakter noch genauso flink und wendig ist, wie er es in Teil 1 noch war.
Mittlerweile habe ich erfahren, dass es wohl einen Wert gibt, den man leveln kann, um dieses Manko ein wenig auszugleichen.
Schön und gut, machen wir das also.... nicht.... denn da sind ja gar keine Gegner mehr, von denen man sich ein paar Seelen holen könnte. T_T

Als nächstes ist mir recht schnell aufgefallen, dass es jetzt quasi nur noch Minibosse (bissl übertrieben ^^) zu geben scheint.
Ja ich spreche von den normalen Gegnern. Die waren auch in Teil 1 absolut tödlich, wenn man nicht aufgepasst hat, aber nun sind sie einfach nur übertrieben anstrengend.
Selbst, nachdem man sich etwas eingewöhnt hat, sind die Gegner immer noch extrem lästig und kein bisschen spaßig.
In Teil 1 dagegen waren sie, sobald man sich an sie gewöhnt hatte, eine nette Auflockerung zwischen den Bossen, die dich zwar jederzeit töten konnten, aber trotzdem nicht
so unglaublich nervig waren.
Dazu kommt noch, dass gerade die krassesten Gegner gerne mal in Horden auftauchen. Wo sie einzeln schon anstrengend und nervtötend sind, sind sie in der Mehrzahl oft kaum schaffbar.
(Oder nur mit viel Trickserei) Also packt man sich eben ein paar Wurfmesser, ein paar Pfeile und ordentlich Heilsteine ein.... nicht.... denn da sind ja gar keine Gegner mehr,
von denen man sich dafür ein paar Seelen holen könnte. T_T

Auch ein wenig nervig: Der Aggro Radius der Feinde.
Ich finde es völlig in Ordnung, dass die mich bis ans Ende der Karte verfolgen, wenn sie mich so dringend töten wollen.
Was ich NICHT ausstehen kann, ist, dass mich die Gegner quasi am anderen Ende der Karte schon BEMERKEN (Wahrscheinlich auch, ohne mich überhaupt im Blickfeld zu haben :/ )
Dadurch kommt es NOCH häufiger vor, dass man sich plötzlich von einer wahren Masse an Gegnern umzingelt sieht, oder sie einem auf den Kopf und in den Rücken hüpfen.
(Wenn man unbedingt Diablo Style haben will, dann müssen die Gegner wesentlich einfacher sein xD )
Da war die allgemeine Gegneranzahl in Teil 1 wesentlich besser. Und fairer.

Der dritte Punkt, der mich ziemlich annervt, ist die Haltbarkeit der Waffen. Diese setzt sich zwar an Leuchtfeuern automatisch zurück, geht aber dennoch viel zu rappide nach unten.
Ich habe es kein einziges Mal durch die Werft geschafft, ohne, dass ich mit kaputter Waffe vorm Boss stand!
Ausrüstung reparieren zu lassen, ist unverschämt teuer. Reparaturpulver NOCH teurer.
Also nimmt man sich eben immer 2 identische Waffen mit und wertet diese gleichzeitg auf.... nicht.... denn da sind ja gar keine Gegner mehr, von denen man sich dafür ein paar
Seelen holen könnte. T_T

Bisheriges Fazit:
Schwierigkeit in allen Ehren, aber Spaß sollte man beim Spielen (und sterben) doch noch haben.
Beinah alles, was in Teil 1 noch wunderbar funktioniert und harmoniert hat, wurde in Teil 2 über den Haufen geworfen.
Gegner sind nicht Masse statt Klasse, dafür aber Klasse UND Masse. Die Preise für Items und Reparaturen sind unverschämt hoch, wenn man bedenkt, dass einem eher früher als spät
die Möglichkeit genommen wird, sie zu bezahlen.
Auch, dass es mehr Werte zum leveln gibt und dass manche davon mehr Auswirkungen haben, als im Vorgänger, ist eine nette Sache... wenn man denn die Möglichkeit hätte, das voll
und ganz auszukosten.
Insgesammt, gibt es ein paar spaßige Neuerungen, wie den Gesundheitsabzug als Hülle (und dass sich der Charakter sogar optisch dadurch verändert), die Fackeln und das Aufleveln
durch eine Person. Auch die Suche nach Estus Scherben ist motivierend.(Auch wenn man dem Spieler zu beginn ruhig mehr als einen Flakon geben könnte, da die Heilsteine im Kampf
ziemlich nutzlos sind.)
Wenn am Balancing gefeilt, der Aggro Radius runtergeschraubt und der Gegner-Despawn rausgenommen wird, ist es sicher ein 5 Sterne Spiel.
Bis dahin aber kann und will ich dem Spiel nicht mehr als 2 Sterne geben. Schade drum, ich hatte mich echt drauf gefreut.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 28, 2014 1:42 AM MEST


Assassin's Creed IV: Black Flag
Assassin's Creed IV: Black Flag

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arrrrrr! Da schlägt das Freibeuterherz doch höher!, 9. Dezember 2013
Die ersten beiden Teile fesselten mich regelrecht vor den Bildschrim. Die zwei Teile dazwischen nicht wirklich und auch Teil 3 war nicht so meins.
Und dann plötzlich Piraten?
NOCH ein Assassins Creed?
Ich hab es dann über Steam gekauft, weil es dort ein wenig billiger war. (49-,)

Was soll ich sagen? Ich war vom ersten Moment an begeistert!

Grafik:
Zumindest auf dem PC sieht das Spiel bombastisch gut aus. Atmosphärische Beleuchtung, dicht bewachsene Inseln, Büsche deren Blätter sich einzeln im Wind bewegen....
Oh, und einer der besten Regeneffekte, die ich bisher gesehen habe.
Und erst das Wasser!
Ich wünschte, ich könnte es Kenway gleich tun und einfach kopfüber hineinhüpfen. Die Wellen bewegen sich für ein Videospiel extrem realistisch, die Schiffe schaukeln auf
und nieder. Wenn man neben einem schwimmt, bekommt man richtig Angst.
Die Schiffe sehen auchrichtig super aus. Sie sind teilweise riesig und imposant und mein erster Gedanke war: Ich will so eins haben!
Wenn dann noch in Seeschlachten der Kanonenrauch durch die Luft wirbelt, fühlt man sich beinahe, als wäre man direkt in Fluch der Karibik gelandet.

Gameplay:
Ein Schiff bekommt man zum Glück recht früh im Spiel. Es steuert sich, wie in Teil 3 sehr angenehm. Hier hat Ubisoft, finde ich, die richtige Mischung aus Realismus und Spielspaß gefunden,
denn die Schiffe sind wendig genug, um die Fahrten und Kämpfe nicht langweilig werden zu lassen, aber träge genug, um zumindest halbwegs realistisch zu wirken.
Auch die Kämpfe sind im gleichen Maße fordernd wie spaßig.
Ansonsten tut man eben, was ein Assassinen Pirat so tut. Auf Häusern und Bäumen herumklettern, Feinde mit allen möglichen Waffen zur Strecke bringen. Collectables einsammeln....
und die Abstergo Zentrale erkunden.
Moment.... Abstergo? War das nicht der Feind?
Da wartet eine tolle Überraschung auf den unvorbereiteten Spieler. ;)

Die Steuerung scheint mir ab und an ein wenig störrisch zu sein. Ich hatte auch immer mal wieder das Gefühl, dass Kenway auf die Kontertaste nicht so 100% reagiert.
Aber anstonsten, spielt es sich sehr flüssig.

Story:
Die Story hab ich bisher nur wenig gespielt. Es passiert nicht viel und auch nichts wirklich interessantes.
Schade eigentlich. Da hätte man ein richtig tolles Piratenabenteuer draus machen können.
Allerdings fand ich persönlich die Storys von AC noch nie so atemberaubend.

Richtig überrascht hat mich Kenway selbst. Einer der Gründe, aus denen ich Teil 3 nicht so mochte, war das Conor irgendwie keinen richtigen Charakter hatte.
Ganz anders Edward. Er ist menschlich, er ist dreist, er hat Träume. Kurz, er hat Charakter - und davon viel.
Zum Glück hat ubsioft darauf verzichtet, einen dieser Typen zu machen, die zwar: "Pirat sind, aber doch auf Seiten der Guten der Stehen"
Kenway ist durch und durch Pirat. Ein richtiges ***** manchmal, aber doch sehr sympatisch.

Sound:
Auch sehr stimmig. AC hatte schon immer gute Soundtracks, aber diesen hier würde ich zu den Besten zählen.
Die restliche Sounduntermalung ist auch gelungen. Man fühlt sich immerzu sofort in seine Umgebung heinversetzt.

DRM:
Einziger kleiner Fleck auf dem schönen Segel ist Uplay. Ich musste mein Spiel dort zusätzlich zu Steam noch einmal registrieren.
Außerdem werden beim Spielstart BEIDE Launcher gestratet. (Also Steam UND Uplay)
Muss das wirklich sein?

Fazit:
Ich bin positiv überrascht. Sehr positiv.
Das Spiel macht richtig viel Spaß. Ich liebe es durch die Meere zu segeln und der Crew beim Shantys trellern zuzuhören.
Hier und da ein Schiff zu überfallen, ein Versteck zu plündern, ein Attentat zu vollführen.
Teil 4 geht ein wenig andere Wege, als seine Vorgänger.
Es ist noch genug Assassins Creed, um sich den Titel zu verdienen. Andererseits weicht es aber auch genug davon ab, um endlich
etwas frischen Wind in die Segel der AC-Reihe zu bringen.
Wer sich also denkt: "Och nö, nicht noch ein AC." -> der kann getrost zuschlagen.
Und wer Piraten liebt sowieso :D


The Night of the Rabbit
The Night of the Rabbit
Preis: EUR 9,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines von Daedalics besten Werken, 17. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Night of the Rabbit (Computerspiel)
Irgendwann vor Monaten sah ich einige Bilder zu The Night of the Rabbit und war enttäuscht, dass das Spiel damals noch nicht auf dem Markt war ^^
Aber jetzt konnte ich es endlich spielen und in vollen Zügen genießen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.

Optik:
Wie man es von Daedalic gewohnt ist, erwarten den Spieler wunderschöne, handgezeichnete Figuren und Hintergründe, gepaart mit hübschen Partikeleffekten und guten Animationen.
Die Umgebungen sind toll gestaltet und es gibt etliche Hingucker.

Sound/Musik:
Die Sprecher sind durchweg wieder sehr gut. Selbst Jerry, dessen Stimme ich zu Anfang noch sehr unpassend fand, fügt sich doch wunderbar in die Spielwelt ein.
Auch die Umgebungsgeräusche passen wunderbar in die Umgebungen. Die Welt wirkt lebendig.
Und der Soundtrack! Einer der besten, die ich bisher im Adventure Genre gehört habe. Er besitzt einen ganz eigenen Charakter und verbreitet eine nahezu märchenhafte Stimmung.
Was bin ich froh, dass der mitgeliefert wurde, so kann ich ihn auch jetzt noch genießen. :D

Gameplay:
Wie gewohnt, sammeln wir Gegenstände ein, kombinieren sie miteinander oder der Umwelt, und unterhalten uns mit NPCs.
Im Laufe des Spiels bekommen wir einige Zauber, die mir gut gefallen haben. Besonders der erste. :3
Schade nur, dass sie sehr selten zum Lösen von Rätseln eingesetzt werden konnten.
Allgemein waren die Rätsel dieses Mal recht knackig. Selbst ich, die ich gerne und viele Adventures spiele, musste ein paar Mal in eine Lösung schauen.
Mein persönliches Highlight im Spiel war außerdem das Quartettspiel. Es war zwar nicht besonders sinnvoll, hat aber großen Spaß gemacht, war mit toller Musik untermalt und schön in Szene gesetzt.

Story:
Am Anfang wirkt alles noch recht kindlich und der Eindruck schwindet vorerst auch nicht. Spätestens aber nachdem wir unseren ersten Zauber gelernt haben, begint sich ein leises, mulmiges Gefühl breit zu machen. Und am Ende ist alles doch etwas komplexer als erwartet. Sehr zu meiner Freude. ^-^

Fazit:
Ich habe schon einige Adventures von Daedalic gespielt. Ich liebe sie alle. Aber dieses hier am meisten.
Es vereint viele tolle Elemente in sich und verzaubert einen so, dass man nicht aufhören kann, ehe das letzte Geheimnis gelüftet ist.
Außerdem ist die Verpackung ein wahrer Augenschmauß, ebenso wie der Inhalt.
Das einzige, was ich mir jetzt noch wünschen würde, wäre eine Collectors Edition, in der das Kartenspiel in echt vorhanden ist. ;)


The Inner World
The Inner World

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Innern weht ein anderer Wind, 17. August 2013
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
The inner World ist ein kleines, fantastisches Point & Click Adventure, dem es gelingt, den Spieler sofort in seinen Bann zu ziehen.
Denn alles hier ist ein wenig anders - ja seltsam - aber doch irgendwie vertraut.

Story:
Was auf den ersten Blick kindlich erscheint, ist eigentlich eine sehr erwachsene Geschichte, die zwar nur selten überrascht,
dafür aber sehr schön erzählt wird. Trotz der relativ kurzen Spielzeit, sind die Charaktere gut ausgebaut und wirken sehr glaubhaft.
Auch mit Humor geizt das Spiel nicht. (Ganz und gar nicht.) Es gab unzählige Situationen, die mich schmunzeln oder beinah lauthals lachen ließen.
Zudem wirken die Witze nie fehl am Platze und fügen sich wunderbar in die Spielwelt ein.

Gameplay:
Die Rätsel sind nicht zu einfach, aber auch nicht übermäßig schwierig. Dabei sind die Kombinationsmöglichkeiten häufig sehr ausgefallen und bringen frischen Wind ins P&C-Genre.
Die Flöte beispielsweise war ein tolles Element, wenn auch spärlich eingesetzt.
Nur gegen Ende des Spiels musste ich ein, zwei Mal in eine Hilfe spicken, weil die Lösung nicht sehr ersichtlich war.

Sound:
Der Sundtrack ist unaufdringlich und ganz passend. Vielleicht ein wenig ZU unaufdringlich, denn er bleibt einem kaum im Gedächtnis.
Dafür prägen sich die Gespräche umso deutlicher ein, denn die Vertonung der Charaktere hätte besser nicht sein können
und lassen einen sehr schnell vergessen, wie lang die Dialoge manchmal sind. Ganz im Gegenteil kam mir oft der Gedanke: "He, erzähl weiter!"

Optik:
Das Spiel setzt nicht auf protzige 3D-Effekte. Vielmehr bezaubert es mit gezeichneten Charakteren und Hintergründen. Das Gefühl,
sich in einem Zeichentrickfilm zu befinden, ist allgegenwärtig und wird auch in den Zwischensequenzen nicht zerstört.
Dabei ist alles flüssig animiert und wirkt eigentlich nie hölzern oder übermäßig unecht.

Sonstiges:
Positiv ist auch noch zu erwähnen, dass auf einen Kopierschutz verzichtet worden ist. Für mich immer ein dicker Plusspunkt. ;)
Außerdem ist die Verpackung sehr schön gestaltet und enthält einige tolle Zusätze.

Fazit:
Es muss nicht immer Daedalic sein, wenn es um gute Point & Click Adventures geht.
The inner Wolrd weiß ebenso zu überzeugen und zu unterhalten.
Für mich war es jedenfalls ein tolles Erlebnis, das ich nur jedem weiterempfehlen kann.


Remember Me
Remember Me
Wird angeboten von ToBi`s Computer (DER LADEN MIT DEN FAIREN PREISEN!)
Preis: EUR 11,79

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder was Gutes, 9. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Remember Me (Computerspiel)
Da kommt also dieser Entwickler daher, von dem noch niemals zuvor ein Mensch gehört hat.... und liefert als erstes Projekt ein Spiel ab, von dem sich so manch Großer noch ein paar Scheiben abschneiden kann. Capcom hat definitiv gut daran getan, es zu publishen.

Grafik
Der Stil des Spiels ist grandios. Es sieht alles sehr stimmig aus und weckt immerzu den Wunsch, noch ein wenig mehr sehen zu wollen.
Im strömenden Regen zwischen Häuserdächern auf den hell erleuchteten Eifelturm zu blicken ist schon toll.

Sound
Der Soundtrack ist... der Hammer (besser kann ich es einfach nicht sagen). Er fügt sich perfekt ins Bild und auch ins Spielgeschehen und reißt einfach mit. Ich habe mich auf jeden Kampf und jede Zwischensequenz gefreut (zwischendrin war er natürlich auch großartig ;))
Die deutsche Synchronisation ist nicht so der Hammer, aber man kann sie ja im Menu auf Englisch umstell und Untertitel anmachen ;)

Story
Da will ich natürlich nicht allzuviel verraten ^^
Aber es ist auf jeden Fall mal etwas anderes. Vielleicht nicht im Gesammten aber doch in einigen entscheidenden Details.
Nicht nur einmal habe ich erstaunt die Augen aufgerissen, weil ich vieles einfach nicht erwartet hatte.

Gameplay
Durch und durch linear.
Viele werden das vielleicht als dicken Minuspunkt ansehen, aber alles passt so stimmig zusammen, dass ich es mir anders gar nicht vorstellen könnte. Einzig bei den Remixes fand ich es schade, dass immer nur EIN Weg zum Ziel führt.
Also: Lehnt euch zurück und genießt das Schauspiel!
OK, vergesst das mit dem Zurücklehnen.
Denn die Kämpfe sind kein sinnloses und stumpfsinniges Tastenhämmern.
Das Kampfsystem besteht komplett aus Kombos und einigen, sehr praktischen Spezialattacken.
Die Tastenkombinationen der Kombos bleiben dabei stets gleich. Ob man sich damit heilen, Schaden austeilen oder die Abklingzeit der Spezialattacken verkürzen will, kann aber jederzeit (ja, auch mitten im Kampf) selbst bestimmt werden.
Die Kämpfe machen also richtig Spaß und sind durchaus fordernd. Trotdem aber auch für Anfänger schaffbar.
Zwischendrin hangelt man sich durch Neo-Paris und löst auch ein zwei kleinere Rätsel.

Mein persönliches Fazit:
Hier und da hätte man sicher noch ein paar Dinge besser (oder anders) machen könnten. Aber hey, beim ersten Spiel drückt man da gerne mal ein Auge zu, erst recht, da der Rest einfach... passt.
Die Protagonistin ist cool, sie ist menschlich, sie reagiert auf die Ereignisse, die ihr wiederfahren, statt nur stumm zuzusehen.
Die Welt sieht grandios aus und das Setting ist zugleich faszinierend wie erschreckend und durchaus glaubhaft.
Die Kämpfe machen Spaß, die Bosskämpfe sind toll inseziniert.
Die ganze Idee des Spiels, seine Umsetzung und der tolle Soundtrack machen es für mich zu einem der besten Spiele seit langem.


Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten
Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 9,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gelungenes Point&Click, 11. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich das Spiel gekauft habe, habe ich ein schönes Point&Click Adveture im DSA-Universum erwartet.
Und genau das habe ich bekommen. Es ist eines der besten Adventures, die ich bisher gespielt habe.

Die Hintergründe und Charaktere sind wunderschön gezeichnet und die Szenarien strahlen eine tolle Atmosphäre aus.
Teilweise sehr düster, aber auch ein wenig märchenhaft.
Auch die Zwischensequenzen passen hervorragend. Die Bilder und die Stimme des Erzählers sind sehr gut eingesetzt.

Die Protagonisten und auch sämtliche andere Figuren, denen man begegnet, haben ihren ganz eigenen Charakter und
man gewinnt sie sofort lieb, lacht über sie oder mag sie auch einfach nicht.
Aber niemals hat man das Gefühl, einem lieb- und leblosen NPC gegenüberzustehen.

Die Rästel sind gut gelungen. Durch Gerons und Nuris Magie, kommt immer wieder ein weiterer Denkfaktor hinzu, den es geschickt einzusetzen gilt und der den "gewohnten" Point&Click Alltag noch ein wenig spaßiger macht.

Die Geschichte, die wir im Spiel erleben reißt einen sofort mit. Pausiert man das Spiel für eine Weile, tickt im Hinterkopf immer dieser eine Gedanke: "Wie mag es wohl weitergehen?" Und man setzt sich wieder hin und knobelt sich weiter durch die Welt.
Die Zwischensequenzen stechen auch hier hearus, denn sie sind nicht einfach nur stumme Eyecatcher, sondern ziehen einen immer wieder ein wenig tiefer in die Geschichte hinein und erzeigen eine wunderbare Atmosphäre.

Fazit:
Wer ein richtig gutes Adventure spielen möchte, wer ausgereifte Charaktere und wunderschöne Bilder liebt, und einer guten Geschichte nicht abgeneigt ist, der ist hier genau richtig. Auch Leute, die DSA nicht kennen, oder bisher wenig Berührung damit hatten, werden ihre Freude daran haben, da das Spiel zwar in Aventurien angesiedelt ist, aber keinerlei Wissen darüber voraussetzt.


Dark Souls - Prepare to Die Edition
Dark Souls - Prepare to Die Edition
Wird angeboten von schnellundbilligwarenhandel
Preis: EUR 64,88

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sterben gehört zum Beruf, 25. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Spiel schon vor Monaten vorbestellt und muss sagen, dass sich das Warten absolut gelohnt hat!
Bis dato wusste ich nichts von dem Spiel, nur, dass es bombastisch schwer sein soll.
Also... ausgepackt, getestet und gleich gestorben. xD
Mittlerweile habe ich weit über 100 Stunden gespiel (inklusive einmal neu angefangen) und kann somit ein wenig über das Spiel erzählen:

- Grafik
Lordran ist ein wundersames Land, auch grafisch. Natürlich ist das kein Crysis (aber das soll es ja auch gar nicht sein.) Die Grafik passt zum Spiel, die Umgebungen sind atmosphärisch und alles in allem sieht das Spiel auf seine eigene Weise sehr gut aus. Es gibt eine Vielzahl eigentümlicher Gestalten, die diese Welt bevölkern. Viele davon würde man in einem westlichen Spiel vergebens suchen. Auch die Umgebungen sind außergewöhlich und weitläufig. (Eyecatcher lassen nicht lange auf sich warten.) ;)
(Und lieber habe ich die gleichen Texturen, wie auf der Konsole, als tausende nervige Bugs und mangelndes Gameplay zugunsten der Grafik)
Und mal ehrlich: Es ist NICHT die Grafik, die ein Spiel ausmacht, sondern die Mühe, die hineingesteckt wurde, das Gameplay und die Motivation voranzukommen. ;)

- Story:
Auf den ersten Blick mag es scheinen, als gäbe es in diesem Spiel keine. Nach dem Intro, das nur spärrliche Infos enthält und sehr kryptisch wirkt, bekommt man seine Informationen
eigentlich nur noch durch Analysieren und Nachdenken. Die wenigen Gespräche mit den NPCs, die Beschreibungen der gefundenen Gegenstände und die Umgebung sind die Teile, die sich,
wenn man sich die Zeit nimmt (und nur dann xD), irgendwann zu einem Bild zusammenfügen und eine Geschichte offenbaren, die wundersamer kaum sein könnte.

- Gameplay
Es ist definitiv nicht, wie in anderen Spielen, in denen man sich das Intro ansieht und sich hinterher gemütlich durch Gegnerhorden schnetzelt, ohne großartig Probleme zu bekommen. Ganz im Gegenteil ist hier Taktik gefragt. Den Gegner beobachten, seine Schwachstellen finden und diese ausnutzen. Warum zu Beginn nur so wenige Informationen? - Warum auch nicht?
Hier bekommt man nichts geschenkt, für Erfolge muss gearbeitet werden. Dafür ist die Genugtuung, einen Gegner besiegt zu haben, am Ende umso größer. Hier wird man niemals nach einem gigantischen Bosskampf denken: "Wie jetzt? Das war's schon?"
Für alle, die eine Herausforderung wollen - für alle, die es leid sind, in Spielen wie ein Kleinkind behandelt zu werden - und für alle, die an ihre eigenen Grenzen gelangen wollen: Das hier ist das richtige für euch ;)

- Steuerung
In diesem Punkt muss ich den Leuten zustimmen, die darüber schimpfen. Mit Maus und Tastatur lässt sich das Spiel sehr schwierig steuern.(Allerdings stehen sämtliche Tastenbefehle im Menu, wesewegen ein kurzer Blick genügt, um seine Tastatur nicht unnatürlich malträtieren zu müssen) XD
Aber auch ich empfehle einen Controller (Die Dinger kosten ja nicht die Welt und jeder wahre Zocker hat sowieso so ein Ding bei sich rumliegen. :D )
Die Steuerung ist damit wesentlich einfacher und präziser.

Fazit:
Ich komm von diesem Spiel nicht mehr los. Es fesselt auf eine kaum zu beschreibende Art und Weise.
Nicht nur die Gegner sind eine Herausforderung, auch Lordran selbst gibt einem Rätsel auf, die dafür sorgen, dass man stunden darüber nachdenkt,
wie die Puzzleteile wohl zusammenpassen könnten.

Daher: Daumen hoch und 5/5 Sternen
Wenn ich noch einmal die Wahl hätte, ich würde es wieder kaufen.

Nachwort:
Es gab unzählige Stimmen, die nach einer PC-Portierung riefen. Ein Großteil der heutigen Entwickler würde diese Stimmen einfach ignorieren.
Stattdessen wurde- nur den Spielern zuliebe - ein Port gemacht.
Von Anfang an war klar, dass es ein 1:1 Port werden würde und es ist großartig, dass wir PC-Spieler nun auch in den Genuss dieses Meisterwerkes kommen.
Allen anderen lege ich ans Herz, sich das Spiel einfach für Konsole zu kaufen, statt das Spiel mit unnötigen 1-Sterne Rezensionen zu strafen. (Das hat es nicht verdient ;) )
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 27, 2012 10:45 PM MEST


Assassin's Creed II
Assassin's Creed II

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ehrliche Käufer werden hintergangen!!!, 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed II (Computerspiel)
Tja, auch ich schließe mich dem Gezeter über den Dauer-online-Zwang an. Mal ehrlich! Wenn ich ein Onlinespiel zocken will, dann tu ich das. Aber ein Singleplayer Spiel, das mit dem Internet rein GARNICHTS zu tun hat?
*kopfschüttel*
Ubisoft - für mich seid ihr gestorben.
Sowas tolleriere ich nicht. Nicht jetzt und auch in Zukunft nicht.


Der siebte Schwan: Roman
Der siebte Schwan: Roman
von Lilach Mer
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seit langem wieder etwas Besonderes, 12. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der siebte Schwan: Roman (Taschenbuch)
Ich lese viel und gerne und irgendwann kommt man an den Punkt, an dem alles anfängt sich ähnlich zu sein.
Und dann stoße ich auf dieses Buch, das auf den ersten Blick eine seltsame Austrahlung hat, kann nicht anders, als begeistert die ersten Seiten hier bei Amazon zu lesen und es sofort zu kaufen.
Einen solchen Schreibstil sehe ich in diesem Buch zum ersten Mal. Jedes Wort, jeder Satz zieht einen in seinen wunderbaren Bann und man kann nicht anders, als den Worten zu folgen und Seite um Seite zu lesen.

Die Geschichte selbst enthält viele Elemente, die aus zahlreichen Märchen und Erzählungen bekannt sind. Allerdings verbindet Mer all das zu einer wunderbaren Geschichte, die vom ersten Moment an nicht mehr loslässt.


Black Mirror II
Black Mirror II

8 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erwartungen bitter enttäuscht, 10. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror II (Computerspiel)
Optik/Stimmung:
Ok, die Grafik ist ganz nett.... mehr aber auch nicht.
Viele Lokations in und um das Schloss wurden einfach weggelassen.
Dafür neue, sehr unspektakuläre hinzugefügt. Der unheimliche Flair des ersten Teils ist nicht mehr vorhanden.

Story:
Eigentlich nicht vorhanden.
Die ersten Kapitel haben mit der Story überhaupt nichts zu tun.
Der Plot ist schwach und nicht im mindesten überraschend. Teil 1 hatte hier weeeesentlich mehr zu bieten.
Selbst die spannende Erkenntnis, dass Darren ein ********** ..... konnte sich wohl jeder schon zu Beginn des Spieles denken.

Fazit:
Ich kann mich noch an den ersten Teil erinnern, an dem ich stundenlang über Rätseln gegrübelt hatte, an die Gänsehaut, die einem bei den Kapitelübergängen kam,
und den Schock, als man zuletzt herausfand, wer der Mörder ist.....

All das ........... fehlt in Teil 2
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2013 12:43 PM MEST


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