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Rezensionen verfasst von
Thomas Zens (Bad Honnef)

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Lenovo ThinkPad T430 2349 - Core i5 3230M / 2.6 GHz - Windows 8 Pro 64-Bit / Windows 7 Pro 64-Bit-Downgrade - vorinstalliert Windows 7 - 4 GB RAM - 500 GB HDD
Lenovo ThinkPad T430 2349 - Core i5 3230M / 2.6 GHz - Windows 8 Pro 64-Bit / Windows 7 Pro 64-Bit-Downgrade - vorinstalliert Windows 7 - 4 GB RAM - 500 GB HDD

3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Top Business Notebook mit fadem Akku Beigeschmack, 9. Februar 2014
Hier möchte ich mal meine Meinung über mein neues T-Serie Notebook kund tun. Top Highend-Gerät, mit betrügerischem Leistungsangaben.

Im Prinzip ist dieses Gerät genau, wie auch vom Hersteller beschrieben und von vielen Vorredner bewertet, eine qualitativ hochwertige mobile Hardware der Spitzenklasse.

Die T-Serie kann um viel optionales Zubehör bestück werden, wie beispielsweise einer weiteren Festplatte über den CD-ROM Schacht, oder mit UMTS über den mniPCIe-Anschluss intern. Auch vollwertige Dockingstations sind verfügbar.
Des Weiteren können die Geräte mit weiteren Akku's ausgestattet werden, damit man die Laufzeit auf ein Maximum nach oben bewegen kann. Und hier habe ich einen echten Kritikpunkt anzubringen.
Das von mir erworbene Gerät, und so ist es auch auf der Homepage des Herstellers beschrieben, soll eine maximale Laufzeit, mit dem Standardakku und SSD Speicher, von bis zu 9,7 Stunden erreichen. Wow, das ist mal ein Wert der Überzeugt und auch von einem Gerät dieser Preisklasse erwartet wird. Genau diese Angabe verführte mich u.a. zum Kauf bei einem Händler der damit wirbt, die billigsten Notebooks im Netz zu verkaufen.
Ich habe das Notebook nun seit einem halben Jahr im Einsatz und mit dem 70+ Akku, sind maximal Laufzeiten von bis zu 4 Stunden möglich. Das ist nicht mal die Hälfte der Angabe des Herstellers. Nach mehrmaligen Versuchen dies bei Lenovo zu rekamieren, teilte man mir mit das dies einer Wert sei, der nur ohne Verbraucher, wie Display (Stufe 0), WLAN aus, UMTS aus, möglich sei. Es gelang mir aber trotz der freundlichen Beschreibung des Supports nicht, mehr als 4,5 Stunden Laufzeit zu erreichen. Dabei ist zu beachten, das man quasi mit der Helligkeit von Stufe 0, nahezu nicht über mehrere Stunden arbeiten kann.
Dann betrieb ich eine eigene Recherche um möglichst viel Energie einzusparen. Im Betriebssystem habe ich möglichst viele Dienste beendet, die nicht unbedingt CPU Leistung in Anspruch nehmen. Mit der Software HWINFO habe ich dann mehrmals eine Statistik erstellt, die eindeutig belegt, das mehr als 4,5 Stunden Laufzeit, auch bei extremen Stromsparbedingungen, nicht zu erreichen sind.

Zum angegebenen Wert von 9,7 Stunden Laufzeit ist ein Hinweis des Herstellers Lenovo zu finden, der lautet: ."Akkulaufzeit**Bis zu 9,7 Stunden mit 6-Zellen-Standardakku"

Wenn man weiter nach unter den Doppelstern sucht, findet man diesen Hinweis: "**Der Batterie-Lebensdauer basiert auf der MobileMark®2007 Methodologie und stellt die geschätzte Maximaldauer dar. Die tatsächliche Batterie-Lebensdauer basiert auf mehreren Faktoren, darunter die Helligkeit des Bildschirms, der Art und Anzahl der aktiven Anwendungen, den Energiespareinstellungen, dem Alter und dem Zustand der Batterie und anderen Einstellungen des Kunden."

Für mich ein wohl von anderen Nutzern unbedeutender Betrugsversuch. Offensichtlich erwartet niemand, das diese Laufzeit, wenigsten zur Hälfte erreicht wird. MIR reicht das nicht aus.

Wenn jemand realistische Werte, nahe den Herstellerangaben erreicht, der möglich sich bei mir melden oder die Rezension kommentieren.

Fazit:
Top Notebook in allem Belangen, preislich noch attraktiv, mit bitterem Beigeschmack, wenn es um die die Akkuleistung geht.


Lenovo T430 35,6 cm (14 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3210M, 2,5GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4000, DVD, Win 7 Pro)
Lenovo T430 35,6 cm (14 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3210M, 2,5GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4000, DVD, Win 7 Pro)

10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Business Notebook mit fadem Akku-Beigeschmack, 9. Februar 2014
Hier möchte ich mal meine Meinung über mein neues T-Serie Notebook kund tun. Top Highend-Gerät, mit betrügerischem Leistungsangaben.

Im Prinzip ist dieses Gerät genau, wie auch vom Hersteller beschrieben und von vielen Vorredner bewertet, eine qualitativ hochwertige mobile Hardware der Spitzenklasse.

Die T-Serie kann um viel optionales Zubehör bestück werden, wie beispielsweise einer weiteren Festplatte über den CD-ROM Schacht, oder mit UMTS über den mniPCIe-Anschluss intern. Auch vollwertige Dockingstations sind verfügbar.
Des Weiteren können die Geräte mit weiteren Akku's ausgestattet werden, damit man die Laufzeit auf ein Maximum nach oben bewegen kann. Und hier habe ich einen echten Kritikpunkt anzubringen.
Das von mir erworbene Gerät, und so ist es auch auf der Homepage des Herstellers beschrieben, soll eine maximale Laufzeit, mit dem Standardakku und SSD Speicher, von bis zu 9,7 Stunden erreichen. Wow, das ist mal ein Wert der Überzeugt und auch von einem Gerät dieser Preisklasse erwartet wird. Genau diese Angabe verführte mich u.a. zum Kauf bei einem Händler der damit wirbt, die billigsten Notebooks im Netz zu verkaufen.
Ich habe das Notebook nun seit einem halben Jahr im Einsatz und mit dem 70+ Akku, sind maximal Laufzeiten von bis zu 4 Stunden möglich. Das ist nicht mal die Hälfte der Angabe des Herstellers. Nach mehrmaligen Versuchen dies bei Lenovo zu rekamieren, teilte man mir mit das dies einer Wert sei, der nur ohne Verbraucher, wie Display (Stufe 0), WLAN aus, UMTS aus, möglich sei. Es gelang mir aber trotz der freundlichen Beschreibung des Supports nicht, mehr als 4,5 Stunden Laufzeit zu erreichen. Dabei ist zu beachten, das man quasi mit der Helligkeit von Stufe 0, nahezu nicht über mehrere Stunden arbeiten kann.
Dann betrieb ich eine eigene Recherche um möglichst viel Energie einzusparen. Im Betriebssystem habe ich möglichst viele Dienste beendet, die nicht unbedingt CPU Leistung in Anspruch nehmen. Mit der Software HWINFO habe ich dann mehrmals eine Statistik erstellt, die eindeutig belegt, das mehr als 4,5 Stunden Laufzeit, auch bei extremen Stromsparbedingungen, nicht zu erreichen sind.

Zum angegebenen Wert von 9,7 Stunden Laufzeit ist ein Hinweis des Herstellers Lenovo zu finden, der lautet: ."Akkulaufzeit**Bis zu 9,7 Stunden mit 6-Zellen-Standardakku"

Wenn man weiter nach unter den Doppelstern sucht, findet man diesen Hinweis: "**Der Batterie-Lebensdauer basiert auf der MobileMark®2007 Methodologie und stellt die geschätzte Maximaldauer dar. Die tatsächliche Batterie-Lebensdauer basiert auf mehreren Faktoren, darunter die Helligkeit des Bildschirms, der Art und Anzahl der aktiven Anwendungen, den Energiespareinstellungen, dem Alter und dem Zustand der Batterie und anderen Einstellungen des Kunden."

Für mich ein wohl von anderen Nutzern unbedeutender Betrugsversuch. Offensichtlich erwartet niemand, das diese Laufzeit, wenigsten zur Hälfte erreicht wird. MIR reicht das nicht aus.

Wenn jemand realistische Werte, nahe den Herstellerangaben erreicht, der möglich sich bei mir melden oder die Rezension kommentieren.

Fazit:
Top Notebook in allem Belangen, preislich noch attraktiv, mit bitterem Beigeschmack, wenn es um die die Akkuleistung geht.

UPDATE Aug. 2015:
Selbstverständlich hat das Gerät seine 4 Sterne verdient. Ein Stern Abzug wegen des Akku.
Das Lenovo verrichtet treu seinen Dienst, typisch Business Notebook. Ich bin ansonsten sehr zufrieden und habe gerade auf Windows 10 geupdatet. (Leider habe ich seit dem ein Problem beim Systemstart. Nur jeder zweite Start ist erfolgreich...)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 13, 2015 4:32 PM MEST


mumbi TPU Silikon Schutzhülle für Nokia Lumia 920 Hülle transparent weiß
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Preis: EUR 6,94

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Im Prinzip guter Schutz, nach Wochen mit Schwächen, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

im Prinzip schließe ich mich meinen Vorredner an, im Bezug auf das Handling der Hülle.

Die Hülle verleiht den Handy eine besondere Griffigkeit und das Handy liegt deutlich besser in der Hand. Seitlich befindet sich eine Perforation, sodass einem das Gerät nicht aus den Finger gleiten kann.
Die Hülle ist passgenau und lässt sich leicht überstülpen und entfernen. Auch nach mehrmaligen auf und abziehen, kann ich keinen Verschleiß feststellen, die Passgenauigkeit leidet darunter nicht.

Leider hat man vergessen eine Öffnung für das Mikrofon zu stanzen, sodass Videoaufnahmen evtl. ohne Ton aufgenommen werden. Auch die Umgebungsgeräusche können beim Telefonieren keinen Einfluss auf das Gerät nehmen, das normalerweise die Hörer Lautstärke beim telefonieren beeinflusst. Ich habe daher mit einem Lochstanzer ein Loch hinzugefügt. Evtl. geht das auch mit einem Locher.

Extrem negativ beurteile ich allerdings die Empfindlichkeit im Bezug auf Schmutz. Da ich mein Telefon ziemlich oft in der Hosentasche transportiere, färbt meine Jeans die Hülle. Das war schon nach wenigen Wochen der Fall. Ein absolutes No-Go! Ich habe gelesen, dass dies auch Hüllen in heller Farbe, beispielsweise weiß, betrifft. Wer damit leben kann sollte zugreifen. Wenn nicht, dann sollte besser eine schwarze Hülle gekauft werden.

Fazit:
Schutz und Haptik top, Qualität flopp.


Icy Box IB-NAS3221-B 2-Fach NAS Gehuse fr SATA Festplatten 8,9 cm (3,5 Zoll) USB 2.0
Icy Box IB-NAS3221-B 2-Fach NAS Gehuse fr SATA Festplatten 8,9 cm (3,5 Zoll) USB 2.0

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen NAS ICYBOX 3221 Netzlaufwerk von Raidsonic unausgereift, 11. November 2010
Pro: Leistungsumfang
Contra: Totalausfall im Lastbetrieb

Technische Beschreibung IB-NAS3221:
' Gigabit zweifach RAID NAS mit Display und EasySwap®-Mechanismus
' Anzahl der Benutzer und Gruppen nicht begrenzt
' Einfache Konfiguration über Webbrowser
' Gigabit Ethernet Netzwerkanschluss
' Für 2x 3,5" SATA Festplatten bis zu 2 TB
' RAID 0, 1, Span (NRAID), JBOD
' USB Anschluss
' Linux-Betriebssystem Version 2.6.3 05
' Betriebssysteme: Microsoft® Windows® 98/ ME/ NT/ 2000/ XP/ 2003/ Vista, Mac OS X, Linux und Unix
' Server: Samba, FTP, NFS, DHCP, UPnP-AV (Twonky Media, Multimediaserver als 30 Tage Testversion), Bonjour und iTunes® Support, Printserver, Webserver
' Telnet (versteckte Funktion)
' Torrent Download

Ich habe seit mehreren Jahren ein NAS Laufwerk (320 GB) im Betrieb und war bislang mit dieser Lösung durchaus zufrieden. Eine absolute stabile und komfortable Lösung wenn man die Daten zentral verwalten möchte. Welches Gerät im Einsatz war, kann ich gerne auf Nachfrage beantworten.
In letzter Zeit ist unsere multimediale Welt derart gewachsen, dass ich mich entschieden habe ein größeres NAS zum Einsatz zu bringen, das auch gleichzeitig einige neue Feature mit bringt. Unter anderen sollte ein PHP-Server laufen und auch die alten DBoxen2 die Dreambox und der Fernseher sollten an das zukünfitige Netzlaufwerk angeschlossen werden.

Konfiguration
Aufgrund meiner fundierten Kenntnisse ist die Einrichtung für den Anwender ein Kinderspiel. Das Webinterface ist ordentlich gruppiert und man findet alle nötigen Einstellungen ohne Probleme. Es sollte aber durchaus möglich sein, das ein "normaler Anwender" mit etwas erweiterten Kenntnissen zum Ziel kommt.

Spezielle Lösungen kann man im Internet nachlesen. Wer also einen PHP-Server betreiben will, der muss sich sowieso mit der Thematik umfassend beschäftigen um zu verstehen wie so ein Server überhaupt funktioniert. Gleiches gilt für die integrierte mySQL-Datenbank.

Das Einrichten von Benutzern (und Gruppen) funktioniert schnell und einfach für die Windows und MAC/Linux/Unix-Nutzer.

Hersteller Support
Der Hersteller Raidsonic bietet ein Forum im Internet an, auf dem man seine Sorgen mit anderen Teilen kann. Das war's dann aber auch schon. Wer hier Hilfe erwartet, der ist falsch adressiert. Das was ich dort gelesen habe, ist zum Teil so unqualifiziert, das man die Hände über dem Kopf zusammen schlagen muss. Die Moderatoren haben überhaupt keine Ahnung und raten erst mal pauschal zum Firmwareupdate. Wenn das erledigt ist soll das System neu ausgesetzt werden. Also völlig unsinnige Ansätze, die meist nicht das eigentliche Problem bei der Wurzel packen. Zudem wird also auch ein E-Mail-Support angeboten. Wer also ein geduldiger Mensch ist, der kann es auf diesem Wege versuchen. Ich bevorzuge diese Art der Kommunikation deswegen, da man dann ausschließen kann, dass etwas falsch verstanden wird. Innerhalb von einem Tag habe ich eine Antwort erhalten.
Den Telefonsupport habe ich nicht getestet, hierfür steht freundlicherweise eine normale Festnetznummer zur Verfügung.

Inbetriebnahme
Das Auspacken und Anschließen überspringe ich mal. Kennt ja jeder von Weihnachten. Echt clever ist die Lösung, dass die "frischen" Festplatten einfach in die Kassette geschoben werden. Ich habe zwei Terrabyte Platten verwendet. Platten rein, Klappe zu, das war's. Also kein langes Schrauben oder einstecken mit Kabelfummelei. Tolle Idee und Umsetzung. Im Webinterface können die Platten dann erst als RAID-System eingerichtet werden, um diese dann zu formatieren. Dieses erreicht man übrigens ganz einfach mit dem Webbrowser mit der Eingabe der Adresse des NAS-Laufwerkes. Nach mehreren Minuten steht dann der Netzwerkspeicher zur Verfügung. Nun kann man beginnen seine Ordner und Nutzer (evtl. Gruppen) anzulegen. Für NFS-Zugriff (muss extra aktiviert werden) steht eine weitere Konfigurationsoberfläche zur Verfügung. Das Einrichten und der Funktionstest funktionierte auch auf anhieb.
Auf die weitere Funktionen möchte ich hier nicht weiter eingehen und beschränke mich weiterhin auf den Client-Server Zugriff, also Mensch greift auf Maschine zu.
Windows-Nutzer können also einfach auf die freigegebenen Daten zugreifen, wenn Sie sich zuvor autorisiert haben. Es macht Sinn, die Windows-Benutzer die bereits auf den Computern existieren, zu verwenden. Somit ist eine "automatische" Anmeldung am Server gewährleistet. Mit dem Start des PC steht einem dann sofort das Netzlaufwerk mit den Freigaben zur Verfügung, wenn es denn funktioniert, doch dazu später mehr.

Lautstärke des Lüfters
Eins sollte klar sein. Es handelt sich hier um ein Gerät mit kompakter Bauweise. Drin steckt ein Computer und ein oder zwei Festplatten die natürlich Wärme produzieren. Bei solchen Geräten ist die höchste Priorität eine maximal mögliche Kühlung und nicht ein Kompromiss mit leisen Lüfter und toller Kühlfunktion. Man will schließlich auch eine lange Lebensdauer gewährleisten. Das ist nicht für's Wohnzimmer oder gar Schlafzimmer. Trotzdem muss man sagen das die Geräuschemission durchaus akzeptabel, aber deutlich höher ist wie manch ein Notebook.

Besondere Netzfunktionen
Es gibt einige Funktionen die mich überzeugt haben, das richtige Gerät zum Kauf ausgewählt zu haben. Dies ist unter anderen der UPNP-AV Server, der es ermöglicht meinen Fernseher mit Videomaterial in einigen gängigen Formaten zu versorgen. Man wählt am TV also ein DNLA-Laufwerk aus und spielt den Film dann einfach ab, genial.
Des Weiteren läuft auf dem NAS auch ein NFS-Server. Damit ist es möglich die alte DBox2 (auch Dreambox usw.) mit einem stream zu versorgen, der übrigens deutlich schneller ist als der Samba-Server. Die Dbox2 (mit Linux) kann dann Filme Zentral aufnehmen und auch abspielen. Da ich gleich mehrere Geräte im Haushalt habe, ist das eine richtig komfortable Lösung. Aus dem Internet hat man Zugriff auf einen FTP-Server.

Probleme
Ja Probleme, ich weiss gar nicht wo ich es beschreiben soll. Vielleicht kann man sich vorstellen wie überrascht ich war, als das Laufwerk, das ich mühevoll konfiguriert und mit einem Terrabyte an Daten bestückt habe, plötzlich nicht mehr da war. Eigene Dateien, Filme, MP3, tausende Familienfotos und hunderte Videos, alles nicht mehr da? Ich vermutete erst eine mangelhafte WLAN Verbindung an meinem Notebook, aber auch alle anderen Computer konnten das Laufwerk nicht mehr "sehen". Was genau passiert war weiss ich nicht einmal. Eine Vermutung möchte ich jedoch äußern, denn ich habe bereits einige Beiträge in verschiedenen Foren gelesen, die ähnliche Probleme beschreiben. Aufgrund eines längeren Kopiervorgangs mit großen Datenmengen, kam es möglicherweise zu einem internen Speicherüberlauf. Das führt zum Ausfall des Samba-Servers und eine Reanimierung ist nicht mehr möglich. Schluck!
Zu meinem Glück, und wer schon mal vor einer solchen Situation stand kann mich verstehen wenn ich von Glück spreche, konnte ich die Verbindung per FTP herstellen. Also erst mal die Daten in stundenlanger Arbeit erst mal sichern bevor noch mehr zu Bruch geht. Zu diesem Zweck mußte ich mir aber erst mal eine weitere 2 Terrabyte Platte kaufen. Super, danke, das macht Spaß.

Fazit
Für einen durchaus angemessenen Preis erhält man ein recht üppig ausgestattetes Gerät. Vielleicht ist aber gerade das ein Problem, denn wo viel drin ist kann auch viel kaputt gehen. Nach einer längeren Kopieraktion von großen Datenmengen schmierte mein Samba-Server ab und verweigerte mir im gesamten Netzwerk den Zugriff auf die Daten. Die Verbindung war einfach weg. Ich (IT-Spezialist) hatte mit meinen Mitteln und einigen Beiträgen in Foren keine Möglichkeit das Gerät zu seinem Dienst zu bewegen. Die Daten konnten nur noch per FTP rückgesichert werden. Leider brach die FTP-Verbindung ständig ab, was den Kopiervorgang, von ca. 1,5 TB Daten, extrem in die Länge zog.
Mit der aktuellen Firmware 2.6.3/05 ist das Gerät nicht alltagstauglich, dies ist aber nur meine persönlich Meinung.


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