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Rezensionen verfasst von
Son_of_Suns (Deutschland)

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Star Wars - Ewoks
Star Wars - Ewoks
DVD ~ Aubree Miller
Wird angeboten von onceuponatimememory
Preis: EUR 29,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, 17. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Ewoks (DVD)
Die Ewoks wurden von vielen Fans eher skeptisch aufgenommen, als die in „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ erstmals zu sehen waren. Kritiker meinten sogar, Lucas würde nun auch noch versuchen, Teddybären zu vermarkten. Dementsprechend werden auch die beiden Ewokfilme von den Fans geliebt und gehaßt. Die beiden TV-Produktionen (in Europa wurden sie in die Kinos gebracht) sind als solche und für ihre Zeit mit relativ großem Aufwand umgesetzt worden. Die Ewokmasken sind simpler als in „Jedi“, die Story ist klar für Kinder zugeschnitten (obwohl der Schlußkampf des zweiten Films sogar Action im Star Wars Stil bietet, wenn auch nur als Light-Variante) und paßt auch nicht wirklich zur Star Wars Trilogie. Insgesamt wirken die beiden Filme jedoch märchenhaft und sind relativ unterhaltsam.
Star Wars Fans sollten die beiden Ewokabenteuer auf jeden Fall mal gesehen haben, zumal die DVD mit beiden Filmen für diesen Preis ein echtes Schnäppchen ist. Wer die Ewokfilme früher nicht mochte, dem werden sie jetzt auch nicht gefallen - aber auf alle Fälle sahen die Filme noch nie so gut aus.


Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
DVD ~ Ewan McGregor
Wird angeboten von audiovideostar_2
Preis: EUR 22,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Konkurrenz für die klassischen Episoden, 15. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch Episode 3 ist kein Vergleich zu den alten Filmen. Nach der durchaus ansehnlichen Eröffnungsschlacht ist der Film arm an Höhepunkten. Gut sind noch die Szenen, in denen sich die Klone gegen die Jedi richten, manche Actionszenen haben ein paar gute Momente. Aber die Widersprüche zur den legendären Episoden 4-6 nerven einfach, Hayden Christensen bringt als Anakin kaum Sympathien mit, der Soundtrack ist meiner Meinung nach erschreckend schwach und das finale Duell besteht nur aus Eyecandy.

Es gibt eine Menge Action, die oft ganz gut umgesetzt ist, aber nicht immer voll überzeugen kann. Die Lichtschwertduelle könnten besser sein, speziell der Kampf der Jedi gegen Palpatine wirkt sehr einstudiert. Der kämpfende Yoda hätte auch diesmal nicht sein müssen, ist aber deutlich weniger störend als in Episode 2.
Das Duell zwischen Anakin und Obi-Wan war der Moment, auf den ich seit 1983 gewartet hatte, von daher habe ich einiges erwartet. Erfüllt wurden diese Erwartungen leider nicht. Die Choreographie ist gerade mal Durchschnitt und spielt ein paar Klassen tiefer als z.B. die "Der Herr der Ringe" Trilogie. Zudem ist der Kampf nur Beiwerk zu den überflüssigen überflüssigen Spezialeffekten, Obi-Wan und Anakin sind oft deutlich als Animation zu erkennen und das Lavasurfen ist einfach lächerlich. Das Duell ist recht kurz und endet auch viel zu plötzlich. Wirklich gut ist nur das Ende, wenn Anakin aber schwer angeschlagen auf dem Boden liegt, sich die Seele aus dem Leib brüllt und allmählich in Flammen aufgeht.
Die "Geburt" von Darth Vader ist leider auch nicht so toll wie erhofft. Wenn er sich zum ersten Mal vom Tisch erhebt, erinnert das deutlich an Frankensteins Monster (was vielleicht beabsichtig ist), außerdem wirkt sein Wutausbruch doch schon ziemlich bemüht. Das gleiche gilt für den Dialog zwischen Yoda und Obi-Wan über Qui-Gon gegen Ende des Film. Die Beerdigung von Padmé ist sehr knapp und läßt keine großen Gefühle aufkommen.

Der Humor kommt diesmal kürzer. Bis auf ein paar Szenen mit R2 und auch C-3PO ist der Film ziemlich ernst und für nur ganz wenige Lacher gut. Ich kann nur erahnen, wie Episode 1 aussehen könnte, wenn Lucas Jar Jar weggelassen und den Humor deutlich zurückgeschraubt hätte. Ich habe immer das mangelnde Freundschaftverhältnis zwischen Obi-Wan und Anakin in Episode 2 bemängelt, und es ist schon zu spät, um daran noch viel zu ändern. Aber immerhin stimmt diesmal die Chemie zwischen den beiden.

Die FX sind wirklich sehr gut, die besten der Prequels. Es sind kaum FX dabei, die einem schwer im Magen liegen. General Grievous ist unglaublich gut animiert, läßt Watto und Co hinter sich und ist imho der erste CGI Charakter, der qualitativ an Gollum herankommt.
Die Maskenbilder haben auch diesmal schlechtere Arbeit geleistet, als ihre Kollegen bei den Star Wars Episoden der 70er und 80er Jahre. Der verbrannte Anakin ist zwar gut gemacht, aber vor allem das Make-up des Imperators ist schier lachhaft.

Schauspielerisch ist der Film erträglich. Ewan McGregor ist gewohnt solide, Hayden Christensen spielt zwar besser als im Vorgänger, wirkt aber zu unsympathisch und ist als Schauspieler einfach viel zu limitiert, um den gefallenen Helden zu portraitieren. Auch der sonst überzeugende Ian McDiarmid leistet sich in dieser Episode erstmals einen Ausrutscher, denn die Konfrontation mit Mace Windu fällt unfreiwillig komisch aus. Natalie Portman wirkt nicht mehr ganz so gelangweilt, hat aber auch relativ wenig zu tun (meistens ist sie in ihren Gemächern und gibt ein paar Strichworte, welche die Handlung voranbringen), aber die Entbindung der Zwillinge hat sie überzeugend gespielt. Ihre Sterbeszene ist auch nicht übel, allerdings ist diese ein mehr als peinlicher Wiederspruch zu den klassischen Episoden.

Sieht man den Film ein oder zwei Mal, macht er noch Spaß, aber dann ist die Luft raus. Und das Duell zwischen Obi-Wan und Anakin ist nach mehrmaligem anschauen sogar so schlecht, daß man es sich kaum noch ansehen mag.
Besser als Episode I, in etwa auf dem Niveau von Episode II, aber keine Konkurrenz zu den grandiosen Originalfilmen. Zu viele unnötige Effekte, blamable Widersprüche, lasche Musik, zu wenig Seele und Charme.


Hai!
Hai!
Preis: EUR 74,38

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie langweilig, 14. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hai! (Audio CD)
Als großer Fan von Siouxsie and the Banshees führt für mich natürlich kein weg an den Creatures vorbei. Die Creatures übten bis auf einige Songs immer deutlich weniger Faszination als die Banshees auf mich aus, aber das 1999er Album "Anima Animus" traf absolut meinen Geschmack. Dadurch war ich auf den spontan in Tokio aufgenommenen Nachfolger "Hái!" natürlich besonders gespannt.
Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Ich habe das Album seit erscheinen mehrfach durchgehört, aber der Funke will einfach nicht überspringen. Die Texte sind kein Vergleich zu früheren Songs von Siouxsie und das Album wirkt mit dem endlosen Getrommel einfach langatmig. Budgie ist zweifellos ein exzellenter Drummer, aber etwas mehr Abwechslung wäre wünschenswert gewesen.
Bei den Livekonzerten im Herbst 2004 klangen die Songs überzeugender und interessanter, als Studioalbum kann mich "Hái!" auch heute nicht überzeugen. Nett, aber einfach nicht mireißend. Anspieltipp: "Seven Tears", der wohl beste Song des Albums.


Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) [Special Edition]
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) [Special Edition]
DVD ~ Christopher Lee
Wird angeboten von multimedia4sale
Preis: EUR 14,23

3.0 von 5 Sternen Zwar nur Durchschnitt, aber eine deutliche Steigerung gegenüber Episode 1, 14. Juni 2005
Nachdem Star Wars Episode 1 stark enttäuschte, ist Episode II zwar immer noch nicht mehr als Durchschnitt, doch eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Der Film erzählt die interessantere Story, ist besser inszeniert, ernster und weniger Kindgerecht, der Humor ist bis auf einige Ausnahmen deutlich weniger peinlich und insgesamt wirkt EP2 wieder mehr wie eine Star Wars Episode.
Das große Manko des Films ist die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padmé. Die Lovestory wirkt aufgesetzt, erzwungen, niemals wirklich glaubwürdig und ist in erbärmliche Dialoge einbettet. Weder Anakin noch Padmé lassen irgendwelche Beweggründe erkennen, warum sie sich verlieben. Die Liebe entsteht letztendlich nur, weil es sein mußte - und das im Schnellverfahren, da George Lucas ja die Schnapsidee hatte, Anakin in EP1 als Kind zu zeigen. Hayden Christensensens Rolle ist zu übermenschlich und unsympathisch, Natalie Portman wirkt sichtlich gelangweilt. Eine Qual, wie unmotiviert sie im englischen Original ihr Text aufsagt.
Der nächste Fehltritt ist die schlecht dargestellte Freundschaft zwischen Obi-Wan und Anakin. Eine Freundschaft ist zwischen den beiden so gut wie nie zu erkennen, meistens hat man sogar das Gefühl, sie könnten sich nicht ausstehen. Erst Episode III konnte die Freundschaft ein wenig glaubwürdiger darstellen, auch wenn es da schon zu spät war.
Wie bereits erwähnt fällt der Humor diesmal weniger peinlich aus. Jar Jar Binks ist nur wenig zu sehen, doch dafür hat C-3PO ein paar Szenen, die anscheinend lustig sein sollen, aber leider nur alben bis beschämend wirken und auch die Handlung nur künstlich in die Länge ziehen.
Das größte Plus des Film: Meiner Meinung nach zeigt Episode II den besten Handlungsstrang, den George Lucas für die drei neuen Filme geschrieben hat: Obi-Wans Suche nach Kamino und seine Entdeckung der Klonarmee. Ein schöner Nebenplot, Kamino und seine Bewohner sind sehr interessant, die Action stimmt, Ewan McGregor und Temuera Morrison harmonieren in diesen Szenen sehr gut.

Die Kampfszenen gehen in Ordung, auch wenn ihnen ein wenig die Dynamik fehlt. Die Lichtschwertduelle sind akzeptabel, oft recht kurz und nicht besonders gut geschnitten. Die Kampfszene von Yoda ist ebenso unfreiwillig wie überflüssig, auf fällt oft stark auf, daß er nicht gegen Christopher Lee kämpft, sondern gegen dessen Stuntdouble. Regelrecht bemitleidenswert sind die Actionszenen von Mace Windu, denn Samuel L. Jackson bewegt sich so langsam und steif wie ein alter Mann.

Handwerklich haben wir es vermutlich mit der schlechtesten Star Wars Episode zu tun. Durch den mäßigen Schnitt wirkt es so, als ob sich Anakin den Arm freiwillig abschlagen läßt. Auch fallen die später nachgedrehten Szenen stark auf, da z.B. Obi-Wan in der Fahrstuhlszene völlig anders frisiert ist, als vor und nach dieser Aufnahme.

Insgesamt ist Episode 2 ein dennoch zufriedenstellender Film, dessen Story primär unter den Fehlern von Episode 1 leidet. Mit einem besseren Drehbuchautor hätte man mehr aus dem Film machen können.


Star wars - Episode I, Die dunkle Bedrohung
Star wars - Episode I, Die dunkle Bedrohung
von Terry Brooks
  Taschenbuch

3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Noch schlechter als der Film, 9. Juni 2005
Eigentlich müßte man meinen, ein erfahrener Autor wie Terry Brooks würde einen guten Episode I Roman schreiben. Ob es nun an der filmischen Vorlage oder an Terry Brooks scheiterte, wird wohl nie geklärt werden. Aber fest steht eines: Der Roman ist ein Reinfall.
Die Story entspricht in etwa dem Film (basiert auf dem Drehbuch), enthält aber noch einige zusätzliche Szenen, die vom Autor erdacht wurden. Diese Szenen sollen dem Charakter von Anakin noch unterstreichen, sind aber leider nur langweilig, banal und schlicht überflüssig.
Einige Passagen (wie z.B. Obi-Wans Ärger, weil Qui-Gon Anakin als Schüler annehmen will) wirken im Buch gegenüber zum Film regelrecht verfälscht. Ansonsten ist das Buch mäßig geschrieben und unfassbar langweilig. Der erste Roman in meinem Leben, bei dem ich mich bemühen mußte, nicht einzuschlafen. 1 Stern.


Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs)
DVD ~ Liam Neeson
Wird angeboten von multimedia4sale
Preis: EUR 24,95

14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unwürdiger und widersprüchlicher Auftakt der Saga, 4. Juni 2005
Als Star Wars Fan seit 1980 konnte ich an Episode 1 zwar irgendwie gefallen finden, aber ein Vergleich zu den Klassikern von 77-83 ist der Film nicht. Der sogenannte Humor ist zu absurd und die Story nimmt keine Rücksicht auf die alten Filme. Meister von Obi-Wan ist gemäß von Lucas eigenen Vorgaben von 1980 nunmal nicht Qui-Gon, sondern Yoda (der dank EP1 lediglich zu dessen Kindergärtner degradiert wurde). Auch stand seit 1977 fest, Obi-Wan wäre der Entdecker von Anakin und würde auf dessen Ausbildung bestehen. Diese Widersprüche liegen mir bis heute schwer im Magen. Jetzt ist Episode 3 erschienen, und Fans wie Lucas selbst betonten, Episode 1 hätte dann, wenn die Saga komplett ist, eine ganz andere Wirkung. Es stimmt - allerdings fällt erst jetzt richtig auf, wie schlecht Episode 1 tatsächlich ist!
Episode 1 fügt sich nun überhaupt nicht mehr in das Star Wars Universum ein. Der Stilbruch und Fremdkörper der Saga, Potential fast vollständig in den Sand gesetzt. Unnötige Comedyeinlagen der übelsten Sorte, die Star Wars Atmosphäre geht bis auf wenige Ausnahmen verloren. Optisch oft überladen, teils fast schon steril. Abgesehen von den FX erreicht der Film manchmal sogar das handwerkliche Niveau eines Ed Wood (wechselnde Frisuren, Anakin sieht teils älter oder jünger aus, nicht answesende Schauspieler wurden zwischen den Takes von miesen Doubles gespielt). Enttäuschende Umsetzung der Story, da wichtige Charaktere durch überflüssige Neukreationen in die zweite Reihe verdrängt werden. Das Wechselspiel Königin/Zofe ist zu durchschaubar, die Raumschlacht ist bestenfalls Durchschnitt, der Bodenkampf ist der zweifellos schlechteste und das Lichtschwertduell wirkt trotz guter Choreographie seelenlos. Schlimmer als die entstandenen Widerspüche zur OT sind nur noch die lächerlichen Erklärungen, um diese zu kaschieren.
Star Wars besteht für mich nur noch aus fünf Episoden, denn Episode 1 ist hiermit gestrichen. Der Kauf der DVD lohnt sich allerdings wegen des exzellenten Bonusmaterials.


Star Wars, X-Wing, Angriff auf Coruscant
Star Wars, X-Wing, Angriff auf Coruscant
von Michael Stackpole
  Taschenbuch

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrecklich!, 26. Dezember 2004
Star Wars Romane sind immer so eine Sache. Man hasst sie, oder man liebt sie. Ich persönlich konnte mit Star Wars Romanen nie etwas anfangen, da die meisten Charaktere nicht weiterentwickelt, sondern entfremdet wurden. In "X-Wing: Angriff ausf Cosuscant" kommen keine bekannten Figuren wie Luke Skywalker oder Han Solo vor, da riskierte ich es, dieses Buch zu lesen. Ergebnis: Eine weitere Enttäuschung. Die Charaktere sind platt, Dialoge wie Handlung sind oft unfreiwillig komisch, keinerlei Spannung und überhaupt basiert die Story lediglich auf zusammengeklauten Pilotenklischees, die anscheinend lässig wirken sollen, leider aber nur peinlich sind.
Wieder einmal Star Wars zum abgewöhnen. 1 Stern.


Star Wars - Die unautorisierte Story
Star Wars - Die unautorisierte Story

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach, 13. Februar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Die unautorisierte Story (DVD)
„Star Wars - Die unautorisierte Story" kann nicht halten, was es scheinbar verspricht. Für Neulinge im Star Wars Fandom mag diese Dokumentation noch halbwegs brauchbar sein, doch alte Hasen bekommen größtenteils altbekannte Fakten.
Leider verzichtet diese DVD auf dringend benötigte Namenseinblendungen. Den meisten Fans dürfte zwar klar sein, um welche Darsteller es sich handelt, aber z. B. wer genau die Personen aus den Kindertagen von George Lucas sind, wird nicht geklärt. Zudem besteht ein großer Teil des Materials aus zusammengeschnittenen Uralt-Interviews und der deutsch gesprochene Kommentar ist schlicht eine Katastrophe (viele Fehler, falsch ausgesprochene Namen). Enttäuschend, zwei Sterne.


Siouxsie & The Banshees - The Seven Years Itch: Live
Siouxsie & The Banshees - The Seven Years Itch: Live
DVD ~ Siouxsie And The Banshees
Wird angeboten von Medienvertrieb & Verlag
Preis: EUR 29,99

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So gut wie immer!, 18. Juni 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1996 lösten sich Siouxsie and the Banshees, genervt von u.a. ihrer Plattenfirma und dem Musikbusiness, zum Bedauern der Fans auf. 2002 tat man sich ebenso überraschend in der gleichen Besetzung (bis auf den zu„Therapy?" abgewanderten Martin McCarrick) nach sieben Jahren Pause wieder zusammen. Was folgte, war die sehr erfolgreiche „7 Year Itch" Tour durch die USA, UK, Europa und Japan, die ohne große Promotion oder Druck eines Labels durchgezogen wurde. Für das Konzert am 10.Juli 2002 im Londoner Shepherds Bush Empire entschloß man sich, die Show von einem professionellen Kamerateam filmen zu lassen, und erstmals seit 1983 wieder ein Live-Video zu produzieren. Das Ergebnis auf der vorliegenden DVD kann sich mehr als nur sehen lassen. Die Trackliste enthält populäre Songs wie „Night Shift" oder „Spellbound" und mit „Monitor" und „Peek-A-Boo" (vielleicht die beiden am besten performten Songs der Show) auch zwei meiner absoluten Favoriten. Zudem gibt es mit u.a. „Lullaby" und „Icon" auch ein paar Songs, die schon seit Jahren nicht mehr gespielt wurden. Siouxsie's stimmliche Leistung ist zwar schlechter als bei der letzten Tour der „Creatures", hat aber nichts von ihrem Charisma verloren. Die instrumentale Leistung ist sogar eine der besten, die ich von den Banshees je gehört habe. Die Band hat auch durch die Pause nichts von ihrem Potential eingebüßt und einen beeindruckenden Auftritt hingelegt. Keine choreographierte Show mit Playbackgesang und inszenierten Skandälchen, wie es bei dem gecasteten Müll und den Marionetten der Plattenlabels üblich ist. Eben echte Musik von echten Künstlern. Fünf Sterne.


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