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Beiträge von Heike
Top-Rezensenten Rang: 44.002
Hilfreiche Bewertungen: 212

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Rezensionen verfasst von
Heike "lupinchen1" (Düsseldorf)

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Eat, Pray, Love
Eat, Pray, Love
DVD
Preis: EUR 2,99

3.0 von 5 Sternen Das Ende gefällt mir nicht ...., 2. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Eat, Pray, Love (Amazon Video)
Inhaltlich eine nette Schmonzette .... Aber was die Männer angeht, gefällt mir so einiges nicht. Von dem ersten Mann geflüchtet, direkt in die Arme eines Jungspundes. Als nette Affäre okay, aber mit ihm direkt wieder eine anstrengende Beziehung beginnen? Dann wieder weg auf die Suche nach sich selbst. Rom fängt gut an und endlich endlich, fängt sie mit dem Übersetzer nicht sofort wieder eine Beziehung an. Der Texas-Mann in Indien ist zu alt und unattraktiv, also (und wahrscheinlich nur deswegen ;-)) kann die Selbstfindung dort weiter voranschreiten. Dann die Abschlussmail an Mann Nummer 2, und ich bin erleichtert, dass der schon eimal aus dem Rennen ist. (Leider ruft der dann doch noch einmal an. Selbst dieses kurze Telefonat ist anstrengend.) Danach einige Rückblenden mit Mann Nummer 1, der doch schon beim Treffen mit der Scheidungsanwältin so viel mehr sympathisch und lustig war, als der langweilige Jungspund Nummer 2. Auch in den Rückblenden kommt Mann Nummer 1 wirklich gut weg. Und was passiert dann an Selbstfindungsort Nummer 3? Madame trifft auf Mann Nummer 3 und der soll es dann werden. Ein schmalziger, heulsusiger Typ, mit Bootsfahrten auf Papageieninseln und Treffen im orangenen Sonnenuntergangslicht. Na toll. Ich bin immer noch für den lustigen Mann Nummer 1. :-P


Küstenmorde: Nordsee-Krimi (Hauptkommissar John Benthien, Band 1)
Küstenmorde: Nordsee-Krimi (Hauptkommissar John Benthien, Band 1)
von Nina Ohlandt
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend mit Einschränkungen, 24. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Küstenmorde ist definitiv fesselnd und ich werde auch die Fortsetzung lesen. Nach einem Drittel ca. bin ich allerdings dazu übergegangen, die umfangreichen und detaillierten Umgebungs-/Natur-/Einrichtungsbeschriebungen nur noch zu überfliegen, weil sie das Buch allzusehr künstlich in die Länge zogen und der eigentlichen Geschichte im Weg standen. Die Personenflut (vor allem auch auf Seiten der Polizei) war viel zu übermächtig. Ständig kamen neue Namen hinzu, wurde der eine dahin, der andere dorthin delegiert, und bis zum Schluss hatten nur wenige von ihnen eine Art Wiedererkennungscharakter. Sehr häufig war man den Kommissaren beim Kombinieren voraus und ärgerte sich über deren "Lahmarschigkeit" und deren absurde Aktivitäten im Laufe des Tages. (z.B. Cocktailmixereien von Lilly.) Die ebenfalls äußerst zahlreichen und manchmal eigentlich überflüssigen Handlungsstränge und Hintergründe verlieren sich nach ziemlicher Unübersichtlichkeit letztendlich zum Teil im Nichts. Dafür ist das Ende - ganz ganz am Ende - schon triefig wie in einem Hollywoodfilm. Aber wieder auch irgendwie überflüssig. ;-) Insgesamt ist das Buch zu voll gepackt und hätte auf weniger Personen und Handlungsstränge beschränkt werden können. (Boisen, RoMü, Pedersen, Superhund, Lobbe, Hundebegeisterung der Tochter, ... Alles Sachen, die zur Geschichte eigentlich nichts beitragen. Die Schlechtheit des Ehepaares aufgrund der Kindesmisshandlungen hätte absolut gereicht, man hätte nicht auch noch Eigentum- und Geldbetrügereien und fiese Finanz- und Justizmänner auffahren müssen, die am Ende dann sowieso gar nicht mehr wichtig sind. - Der Schreibstil der Autorin ist meiner Meinung nach noch verbesserungswürdig. Benthien, John, John, Benthien, ... als hätte die Autorin verbissen versucht, sich an die alte Regel aus der Schule zu halten, zu viele Wiederholungen von Namen/Personalpronomen zu vermeiden. ;-)

Genau wie die Aktivitäten der Polizisten, wirkten einige Dialoge/Passagen auf mich doch ziemlich absurd. :-)

Seite 155 z.B: Bis dahin war man bei jedem Telefonat und Gespräch Benthiens und bei jeder mageren Spur bzw Hypothese dabei und die Kommissare bedauerten, ohne Hinweise auf der Stelle zu treten. Dann schafft der Vater es zwei Tage (trotz wirklich dringender Sache) den Sohn nicht zu erreichen, und als der Sohn dann endlich auf dem Weg nach Flensburg ist, heißt es "...Der Fall war noch lange nicht gelöst, aber sie hatten einige Erkenntnisse gewonnen, und ständig kamen neue Hinweise hinzu." - Naja, naja, naja .... Welche denn? ;-)

Oder Seite 254: Die Kommissare rätseln mal wieder alle zusammen im Haus der Klabundes, wieso weshalb und wie. "Warum im Schlafzimmer? .... Hier unten gibt es keine Möglichkeit Irmgard festzubinden. Und der Täter wusste, dass sich oben ein geeigneteres Möbelstück befand...." - Dann gehen alle hoch, stellen die Szene da, Irmgard gefesselt, , ausziehen, hinlegen, und am Boden festnageln. - Wieso dann das Gespräch über das geignete Möbelstück? - Festbinden? Die Frau wurde auf den Boden genagelt!

Seite 349/350 Die Pastorin holt extra ihre Amrum-Chronik heraus, um den Kommissaren zu zeigen und lang und breit zu erzählen, was aus Matti geworden ist. Und als sie sie nach den anderen Kindern fragen, sagt die Pastorin - mit "scharfen grauen Augen": "Selbst wenn ich es wüsste, glaube ich nicht, dass ich es ihnen sagen will." Peng, Gespräch beendet. - Benthien sagt noch: "Wir werden es rausfinden" und sie sagt: "Aber nicht durch mich.". - Hä? Warum das denn jetzt?

Und der Klassiker am Anfang, S. 42: Ich heiße John. Aber bitte nicht englisch aussprechen, sondern Joon.
- Er stellt sich der Kollegin doch mündlich vor, nehme ich mal an an und steckt ihr nicht nen Zettel zu. Da sagt er doch bestimmt schon Joooon und nicht Dschon. ;-)

(Ein scheinbar friedliches Ehepaar am Anfang grausam ermordert in ihrem Haus, und letztendlich steckt ein gequältes - mittlerweile erwachsenes - Kind dahinter .... Das kam mir von Charlotte Link schon irgendwie bekannt vor. :-))


Nikon Coolpix S33 Digitalkamera (13,2 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, USB 2.0, bildstabilisiert) pink
Nikon Coolpix S33 Digitalkamera (13,2 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, USB 2.0, bildstabilisiert) pink
Preis: EUR 112,99

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Kamera!, 9. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin mit der Kamera super zufrieden. Wir haben sie sowohl im Pool als auch im Meer getestet. Die Bilder und Filme sind alle klar und deutlich.

Die Bedienug ist nach kurzer Zeit sehr einfach. Fotoknopf ist rechts oben, Filmknopf ist links oben. Ledigich die Einstellung Miniaturkamera haben wir leider falsch benutzt und haben nur normale Filme erhalten. Bei dieser Einstellung muss man auf den Fotoknopf, nicht auf den Filmknopf drücken.

Der Akku hält den ganzen Tag. Natürlich haben wir die Kamera nicht permanent benutzt, sondern immer mal wieder kurze Filme auf der Wasserrutsche, im Pool oder auf der Luftmatratze im Meer gemacht. Bei diesem Einsatz hält die Akkuladung sogar mehrere Tage.

Der Ton klingt beim Abspielen der Filme an der Kamera selbst erst einmal sehr verfälscht. Auf dem Computer ist der Ton dann aber völlig normal.

Sehr hilfreich fanden wir die dazu erworbene schwimmende Hand/Armschlaufe. Gerade auf Wasserrutschen ein absolutes Muss, aber auch beim Schwimmen, Tauschen, etc sehr praktisch, da die Kamera nicht sofort weggebracht werden muss, sondern auch bei Nichtgebrauch einfach dabeibleiben kann, ohne zu stören.

Ich bin mit der Kamera superzufrieden


CrazyCase® Kameratasche Hardcase in Magenta passend für Canon Powershot SX610 HS D30 S200 IXUS 265 HS 170 / Nikon Coolpix S7000 S2900 S3700 / Panasonic Lumix DMC-FT30 DMC-SZ10 SZ8 / Sony CyberShot DSC-WX350 - ! NICHT passend für Nikon Coolpix S33 !
CrazyCase® Kameratasche Hardcase in Magenta passend für Canon Powershot SX610 HS D30 S200 IXUS 265 HS 170 / Nikon Coolpix S7000 S2900 S3700 / Panasonic Lumix DMC-FT30 DMC-SZ10 SZ8 / Sony CyberShot DSC-WX350 - ! NICHT passend für Nikon Coolpix S33 !

5.0 von 5 Sternen Coolpix S33 passt!, 25. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich weiß nicht, wieso oben und in den Rezensionen geschrieben wird, dass die Nikon Coolpix nicht hineinpasst. - Ich habe die Tasche und ich habe die Nikon Coolpix S33 und alles passt wunderbar ineinander und zueinander. :-)
(Aus Versehen bestellt, weil ich den Nachtrag oben erst nicht gesehen hatte und dann überrascht worden, denn: Die Tasche passt!)


Die Lebenden und die Toten (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 7)
Die Lebenden und die Toten (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, Band 7)
von Nele Neuhaus
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch einige Ungereimtheiten am Ende, 15. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bis zum zweiten oder dritten Opfer, als man über den Sniper noch gar nichts wusste, fand ich das Buch ungelaublich spannend. Diese Spannung legte sich ein klein wenig, als die Zusammenhänge zwischen den Morden langsam klar wurden, dennoch war es immer noch spannend. Dann ziemlich zum Schluss verlor sich die Geschichte meiner Meinung nach etwas in der gewollten Verwirrung. Dass alle männlichen Verdächtigen plötzlich sowohl einen runtergekommenen Unterschlupf, sowie einen Holzhaufen samt Hackebeil im Garten hatten, so wie wir es im Kursivgedruckten über den Mörder gelesen haben, dass Mark die Polizisten im Keller einsperrt und sich in dem Haus eines Nachbarn von XY versteckt, obwohl er gar nichts verbrochen hat, und dass dieser Nachbar zufällig noch ein anderes Haus hat und die Randperson-Freundin der Tochter ganz zum Schluss und vollkommen nebenbei einen entscheidenden Hinweis liefert, etc etc. Weniger wäre mehr gewesen, finde ich.
Am Ende kann ich den Richter aus dem Kursivgedruckten nicht mit dem Vater und seinem Abschiedsbrief vereinbaren. Der "Richter" sagte immer wieder, wenn sie ihn haben, wird er sofort und großartig auspacken, um der Welt das Unrecht zu offenbaren und jedem Menschen verständlich zu machen, dass das Richten richtig war. Er war ja der allmächtige Richter und dazu berufen. Der Vater im Abschiedsbrief hingegen ist einfach nur der alte Stadtler, mehr nicht.
- So gesehen kann ich den Kurswechsel beim Richten auch nicht so ganz nachvollziehen. Warum nicht mehr die Angehörigen töten? Das war doch eigentlich das große Ansinnen des Richters. Und war der Drogen-Verlobte der Tochter nun bei allen Morden eingeweiht?
Was ich auch nicht verstehe: Dem Richter ging es um das Umsetzen der Rache der Tochter. Er hattes es "ihr" versprochen, stand irgendwo am Anfang im Kursiven. Und die Tochter hatte mit dem Ausspionieren für Rache angefangen, nachdem sie vor zwei Jahren erfahren hatte, dass man ihre Mutter im Krankenhaus umgebracht hat und ein riesiger Ärzte/Forschungs/Anwalts-Komplott dahintersteckt.
WARUM spioniert sie dann auch die ehemalige Nachbarin wegen der unterlassenen Hilfeleistung und den angetrunken Krankenwagenfahrer aus? Denn zu dem Zeitpunkt war der Tochter ja klar, dass das Krankenhaus die Mutter getötet hat und nicht sie selbst, die Nachbarin oder der Zivi am Tod schuld sind. - Entweder den einen einen Denkzettel verpassen, oder den anderen, das meine ich. :-)
Nichtsdestotrotz sehr fesselnd bis zum Schluss!


111 Orte am Niederrhein die man gesehen haben muß
111 Orte am Niederrhein die man gesehen haben muß
von Peter Eickhoff
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wo ist Dinslaken?, 5. Juni 2013
Wenn schon "111 Orte am Niederrhein, die man gesehen haben muss", dann auch ein Querschnitt durch ALLE bedeutenden Orte, und da zählt Dinslaken schon auch dazu und hat meines Erachtens auch einiges zu bieten. (Jedenfalls ebensoviel, wie einige andere der genannten Orte.)
(Da ich in einer der Rezensionen gelesen habe, dass der Autor auch die Düsseldorf-Ausgabe verfasst hat, fällt mir spontan ein: "Wär' er doch in Düsseldorf geblieben ..." ;-) Düsseldorfkenner schreiben über Düsseldorf, Niederrheinkenner über den Niederrhein, fertig. :-))
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 23, 2013 1:41 PM MEST


Mörderische Nachsaison: Amrum Krimi
Mörderische Nachsaison: Amrum Krimi
von Volker Streiter
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ditje, Ditje in der See ..., 1. März 2013
Ich habe Mörderische Nachsaison gekauft, eben weil es auf Amrum spielt.
Bisher fand ich als Urlauber dort nichts gruselig und alles heimelig. Das hat sich schlagartig geändert, als ich das Buch heute Nacht ausgelesen habe: Nun finde ich ALLES gruselig. :-) Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Jahr wieder im Halbdunkeln an der Odde vorbeispazieren mag, wo vielleicht gerade in dem Augenblick ein Mörder übers Watt kommt, oder ob ich an der Stelle im Schlick stehen möchte, an der Ditjes Gesicht in den selbigen gedrückt wurde ... Vielleicht ist ja diesmal gerade auf der Klingel MEINER Ferienwohnung ein blutiger Fingerabdruck zu finden? ;-) - Als begeisterter Amrum-Urlauber bin ich genauso begeistert all die Orte zu (er)kennen und so an der Täterjagd quasi persönlich teilnehmen zu können.

Dass der Präsidentinnenmörder bereits auf den ersten Seiten offensichtlich ist, fand ich zu Beginn der Lektüre etwas seltsam. (Die Sache mit dem Marmeladenfleck unter dem Teller war für den Leser also gar nicht nötig ;-)) Doch das hat der Spannung widererwartend keinen Abbruch getan. Spannend bis zur letzten Seite, wenn auch Deus ex Machina-Manfreds Auftauchen schon eine ziemlich göttliche und äußerst praktische Fügung ist. ;-)

(Die Dünemwai-Beschreibung erscheint mir irgendwie nicht richtig. Er führt doch zur Dünenlandschaft und nicht zum Watt. Aber vielleicht habe ich da im Buch etwas falsch gelesen.)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 8, 2016 10:34 PM MEST


Schneewittchen muss sterben
Schneewittchen muss sterben
von Nele Neuhaus
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst soooo spannend ... und dann? Viele Ungereimtheiten und Fragen. Ich brauche Antworten! :-)..., 22. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schneewittchen muss sterben (Taschenbuch)
Achtung, Spoiler!!!

Ich möchte gar nicht groß rezensieren, denn da kann ich mich vielen Kritikern nur anschließen: Soooooo spannend und gruselig. Und dann ist ab Seite 300 die Luft ein klein wenig raus, weil das meiste eigentlich schon klar ist und nur noch Klischees und noch ein Strang und noch ein Strang und noch ein Strang drangehangen werden. Kurzweilig und spannend wars dennoch. Und ich werde gerne weiterlesen ...

Hier habe ich aber noch einige Fragen und Ungereimtheiten. Für Kommentare bin ich dankbar. :-)

Wenn das ganze Dorf über den wahren Tathergang Bescheid wusste, wie es auf den letzten hundert Seiten immer wieder betont wird ... Warum wartet dann Manfred Wagner im Regen am Bahnsteig auf Tobias' Mutter und wirft sie dann aus Versehen übers Brückengeländer? Wieso will er überhaupt mit ihr sprechen und wartet auf sie. Im strömenden Regen? Auch, wenn er nicht über den wahren Tathergang Bescheid weiß ...?! ;-)

Das ganze Dorf wusste über den wahren Tathergang um Laura Wagner Bescheid. Also auch Wagners selbst????

Die Jungs haben die Klassenkameradin und Freundin vergewaltigt und dann lebendig in den Tank geschmissen, obwohl sie laut rief und heulte? Und der Vater geht hin und schüttet noch ein bisschen Erde drauf? Das glaubst Du doch wohl selber nicht! ;-) - Und danach schicken sie einen von ihren Freunden für zehn Jahre in den Knast?????

Was die letzte Szene angeht, kann ich mich den anderen Kritikern nur anschließen: Nach der Aufklärung der Morde wärs doch gut gewesen. Warum dann auch noch die Sache mit dem Testament und der Beziehung zwischen Terlinden und Frau Doktor aus dem Hut zaubern?

Und wo ich gerade beim "aus dem Hut Zaubern" bin:
Amelie und Thies hat man nur gefunden, weil man zufällig die Sprechstundenhilfe statt Frau Doktor selbst in der Praxis angetroffen hat und dieser komisch vorkam, dass Frau Doktor in der letzten Woche die Besichtigungstermine für die geerbte Villa, die auf den 450 Seiten vorher nicht ein einziges Mal erwähnt wurde, abgesagt hat. Soso ... ;-) Na, was fürn Glück für Frau Doktor, dass sie auf einmal diese Villa geerbt hat und was für'n Glück für die Kommissare, dass sie zufällig bei der Sprechstundenhilfe vorbeigekommen sind. Sonst wäre das zweite Schneewittchen wohl auch noch gestorben ... ;-)

Und apropos: Ameli hat ZEHN Tage im Keller überlebt? So ein Glück, dass Frau Doktor das Wasser erst kurz vor Schluss angestellt hat. ;-)

Laura war soooo hübsch, dass sich Frau Wagner oder Herr Wagner, weiß ich jetzt nicht, fragte, ob Laura überhaupt seine Tochter war. War Laura vielleicht Terlindens Tochter und er hat mit seiner eigenen Tochter rumgemacht? ;-)

Terlindens zweidimensionale ;-) Frau sieht aus dem Fenster, sieht ihren Mann mit Schneewittchen-Doppelgängerin Amelie und denkt sich: Au Backe, geht das jetzt wieder los? Wie damals? Noch einmal halte ich das nicht aus. (inhaltlich)
Dabei hatte doch Terlinden gar nix mit Stefanie-Schneewittchen am Hut. Er hat doch nur mit Frau Doktor, Frau Wagner und Laura rumgemacht. Und das hatte auch nichts mit der Sache vor elf Jahren zu tun. Warum also diese böse Vorahnung von Frau Terlinden?

Das würde dieser ganzen "Dorf hält zusammen"-Sache doch viel mehr Sinn geben: Wenn Dorf-Cheffe Terlinden derjenige auf den Bildern gewesen wäre, der Schneewittchen verführt oder auch sterben ließ. Und auch derjenige, der Schuld an Lauras Vergewaltigung und Tod gehabt hätte. Nicht dieser Luschen-Minister und die drei Kids ...

Was war denn das für ein irrwitziger Stromschlag, den Pia beim Händeschütteln mit Terlinden erhält und ihre Fragen aus ihrem Kopf löscht? Alles ausgelöst durch seine wahnsinnige Aura, die aber durch fettiges Haar in Untersuchungshaft verschwindet? ;-)
Da wäre doch wirklich Potential: Terlinden als irrer drogenverabreichender Bürgermeister, der sich die Dorfbewohner so untertan macht .... So etwas gab es doch schon mal als Film ... :-)


totgequatscht: Maggie Abendroth und der Teppich des Todes
totgequatscht: Maggie Abendroth und der Teppich des Todes
von Edda Minck
  Broschiert
Preis: EUR 9,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das wars. :-(, 16. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schade! Kein Bochum mehr. Keine bratpfannenschwingende Elli, keine kamikaze-fahrende Oma Berti, kein reifenklauender Rudi , kein in-sich-ruhender Herr Matti, kein Kai-Uwe Hasselbrink, kein Gezanke mit Raoul, kein meckernder Winnie, keine Anrufe bei Karin und Peter, keine blöde Wilma, kein Ärger mit dem Knipser, keine Fernsehabende mit Pimp van Grachten, keine leergefressenen Kühlschränke, keine haarsträubenden Verfolgungsjagden, keine zivilien Verhaftungen, keine Bestattungen Abendroth und vor allem keine Lagebesprechungen und Vollversammlungen mehr bei Kartoffelsuppe der Woche.
Und kein Happy End mehr zwischen Maggie und Herrn Matti!
Gar nix mehr.
Alles aus.

Das ist doof!

P.S. Das Happy-End zwischen Maggie und Herrn Matti hätte für meinen Geschmack etwas weniger finnisch und dafür etwas mehr Ruhrpott ausfallen können ;-)


Der verborgene Garten
Der verborgene Garten
von Kate Morton
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnd bis zum Schluss - Zurück bleiben so viele offene Fragen ..., 1. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der verborgene Garten (Taschenbuch)
Fesselnd, mit einer stimmigen, faszinierend in sich verwobenen Handlung. Einerseits möchte man immer weiter lesen, andererseits ist man schon in der Mitte traurig, dass die Geschichte bald zu Ende sein wird. Traurig auch, dass das kleine Mädchen auf dem Schiff, Eliza in den Gassen Londons, Nell auf Spurensuche in England, die beim Lesen so lebendig erscheinen, letztendlich schon längst nur noch Geschichte sind und sich niemals (mehr) treffen werden. Bangt und lebt man doch mit allen gleichermaßen und in ständigem Wechsel mit ...

Die einzigen Kritik"pünktchen" von meiner Seite wären die so vollkommen falschen Schlussfolgerungen Cassandras aus Roses Tagebuchaufzeichnungen im letzten Viertel, Roses plötzlicher vollkommener Bruch mit Eliza, direkt nach dem letzten Brief an die so "geliebte Cousine", und das den Leser unbedingte Glaubenlassenwollen, dass das Kind Marys sei. (Am meisten hat mich die Beschreibung der "Locken, die sich nicht bändigen lassen", mit der vorher schon Marys Haare beschrieben wurden, gestört. - Wurde Mary das Haus nun also nur gekauft, um den Leser unbedingt auf die falsche Fährte führen zu wollen?)

Übriggebliebene Fragen nach der Lektüre:

Warum wurde Mary das Haus gekauft?
Warum wurde nicht einfach das Tor zum Labyrinth, sondern das andere Tor weggemauert, um Eliza fernzuhalten?
Wieso hat die erwachsene Mary die Kartons mit Elizas Habseligkeiten (und nur diese!) jahrzehntelang behalten?
Und, wieso zum Teufel, ist Nell nicht rechtzeitig mit Enkelin und Kegel nach England ausgewandert und hat dort die Nachforschungen weitergeführt??!!! Immerhin haben 1975 ja noch einige der Zeitzeugen gelebt. Also echt!!! *ärger* :-)

Antworten bitte gerne als Kommentar anhängen! :-)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 12, 2012 5:22 PM CET


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