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Rezensionen verfasst von
Rontrus (Frankfurt/Main)

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Kitvision Digitaler Bilderrahmen Display 15 Zoll (38,1 cm) 1GB interner Speicher inkl. Stand, Wandhalterung, UK-Netzstecker - Schwarz
Kitvision Digitaler Bilderrahmen Display 15 Zoll (38,1 cm) 1GB interner Speicher inkl. Stand, Wandhalterung, UK-Netzstecker - Schwarz

3.0 von 5 Sternen Befriedigend, 29. Juli 2016
Ich wollte einen größeren Bilderrahmen, den man problemlos auch ins Hochformat drehen kann. Die Auswahl ist verschwindend gering. Leider funktioniert das auch beim Kitvision nicht wirklich problemlos.

Kontra:
- Hochkant funktioniert er (jedenfalls bei mir) nur, wenn man ihn auf die Kartenschachtseite dreht.
- Der Standfuß kann in Hochkantposition nicht mit Schrauben fixiert werden.
- Die im Querformat sehr ordentliche Blickwinkelunabhängigkeit geht hochkant etwas verloren. Die Seite, die im Querformat unten liegt, fällt hier deutlich ab.
- Ein Bild länger als eine Stunde anzuzeigen erfordert etwas Trickserei, wenn man das Pausenzeichen nicht im Bild haben will.
- Spricht über die Fernbedienung nicht immer prompt an (scheint allerdings bei vielen Rahmen ein Schwachpunkt zu sein).

Pro:
- Ordentliche Bildqualität und Blickwinkelunabhängigkeit im Querformat.


Auraglow Kabelloses Solarbetriebenes Ultra Heller Sicherheitslicht mit Bewegungssensor, PIR-Sensor und 48 LEDs
Auraglow Kabelloses Solarbetriebenes Ultra Heller Sicherheitslicht mit Bewegungssensor, PIR-Sensor und 48 LEDs
Wird angeboten von Safield
Preis: EUR 39,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bedingt einsatzbereit, 5. Februar 2016
Meine Solarleuchte hatte Gebrauchsspuren, derentwegen ich sie ausgetauscht hätte, falls sie ein Geschenk hätte werden sollen. Die Funktion war nicht beeinträchtigt. Die Leuchte kommt mit einer verständlichen Bedienungsanleitung von je einer Seite in Deutsch und Englisch.

Laut Anleitung hat der Bewegungssensor einen zum Boden hin geöffneten Erfassungswinkel von 60° und eine Erfassungsentfernung von rund 4 Metern. Diese scheint mir etwas kleiner zu sein, aber das mag je nach Montageort unterschiedlich ausfallen. Die Leuchte reagiert nicht auf Sträucher, die sich in unmittelbarer Nähe im Wind bewegen, aber zuverlässig auf herannahende Menschen.

Die Lichtleistung ist mit 260 lm angegeben und für mich bei der üblichen Montagehöhe von 2-3 m vollkommen ausreichend. Schrauben und Dübel zur Wandbefestigung liegen dem separaten Halter bei. Zusätzliche Halteschrauben fixieren die Leuchte am Halter. Möchte man die Leuchte auch gelegentlich abnehmen und als Handleuchte nutzen, lässt man diese Halteschrauben einfach weg.

Es gibt zwei Betriebsarten. Im Dekormodus schaltet die Lampe bei Dunkelheit auf schwache Helligkeit und – sobald jemand den Erfassungsbereich betritt – für 10-20 Sekunden auf volle Helligkeit. Im Sicherheitsmodus schaltet sich die Lampe nur bei Dunkelheit und nur bei erkannter Bewegung für 10-20 Sekunden ein. Die Betriebsarten Dekormodus, Sicherheitsmodus und Aus werden mit einem mitgelieferten Metallstift durch eine kleine Öffnung hindurch eingeschaltet (eine Stecknadel tut’s auch). Ansonsten finden sich an der Lampe eine haselnussgroße Kalotte für den Bewegungssensor, eine winzige Öffnung für den Lichtsensor und einen „charge indicator“, dessen Übersetzung „Ladestandsanzeige“ nicht zutrifft, denn die Anzeige leuchtet lediglich rot auf, sobald die Solarzellen genug Licht für Ladestrom erhalten. Bei voller Ladung verspricht der Hersteller 10 Stunden Leuchtzeit. Allerdings verrät die Ladekontrollleuchte auch nicht, wann der Akku voll aufgeladen ist, und die Anleitung schweigt sich über die Zeit für eine vollständige Aufladung aus. Der Hersteller empfiehlt, die Leuchte an einem Ort mit direkter Sonneneinstrahlung zu montieren. Da sie aber auch in Innenräumen in Fensternähe schon bei bedecktem Himmel geladen wird, muss man sich über die Aufladung im Außenbereich wohl nur bei sehr düsteren Montagestellen und/oder extrem häufigem Gebrauch Gedanken machen.

Der Hersteller empfiehlt auch, im Interesse der Lebensdauer die Leuchte bei Frost nicht draußen zu lassen. Das lässt sie für den Einsatz in hiesigen Breiten nur bedingt geeignet erscheinen.
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Scott Kelbys Foto-Rezepte 2: Noch mehr Wege zu professionellen Bildern
Scott Kelbys Foto-Rezepte 2: Noch mehr Wege zu professionellen Bildern
von Scott Kelby
  Broschiert
Preis: EUR 19,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn fünfe gerade sein darf, 19. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie alle Angloamerikaner neigt Kelby dazu, die Dinge klar und einfach darzustellen. Als gründlicher deutscher Fotograf möchte man zuweilen scharf die Luft einziehen und dieses und jenes zu bedenken geben, aber das ist genau das Rezept, Anfängern die Lust zu nehmen. Und auch dieser zweite Band wendet sich an Anfänger. Also nichts gegen das Klare und Vereinfachende.

Kelbys Ausflüge ins Witzige werden manchem gefallen, manchen nerven, und zuweilen wird ein und derselbe Leser zwischen beiden Empfindungen schwanken. Es beschleicht einen gelegentlich der Verdacht (besonders in diesem zweiten Band), dass Kelby ohne große Mühe die Seiten füllen möchte, die ohnehin nicht vor Text überlaufen. (Diesen Verdacht nährt seine immense Zahl an Buchveröffentlichungen.)
Er wiederholt sich nämlich auch häufig – doch das mag man einer Stöberlektüre nachsehen. Aber hält er seine Leser nicht bloß für Fotoanfänger, sondern („Sie wissen, wie Sie durch den Sucher schauen.“) auch für etwas beschränkt? Das macht das Zeilenschinden noch leichter. Schließlich stößt man zuweilen auf Anleitungen, die man sich nur durch ein Lektorat erklären kann, das zum Streichen markierte Zeilen durchließ, etwa auf S. 35, „Portraits im Sonnenuntergang blitzen“.

Seine Ratschläge scheinen mir im Großen und Ganzen sinnvoll. Allerdings enthält der Band 2 ein paar seltsame sachliche Fehler, bei denen man nicht immer weiß, ob sie Kelby oder der Übersetzung anzulasten sind, etwa „lange Verschlusszeiten“ zum Einfrieren von Bewegung (S. 186).
Kelby erklärt in den Kapiteln über drahtloses Blitzen, wie man den eingebauten Blitz zum Masterblitz macht. Entgegen dem Eindruck, den Kelby erweckt, ist das nicht mit allen Nikon-Kameras möglich. Slavefähige Blitzgeräte lassen sich zwar durch alles auslösen, was einen Blitz abfeuern kann, aber die Nikon-Kameras der 3000er- und 5000er-Serie können auch einen hauseigenen Blitz nicht aus der Ferne einstellen.

Kelby empfiehlt die Blitzeinstellung „Rear sync“ (Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang), um das Umgebungslicht einzubeziehen. Er meint jedoch vermutlich „Slow sync“ (langsame Verschlusszeiten). Der Fehler kann daher rühren, dass bei Nikon-Kameras durch beide Einstellungen längere Verschlusszeiten genutzt werden können als im Standard-Blitzmodus. Rear sync bedeutet nur, dass der Blitz nicht kurz nach Öffnung des Verschlusses, sondern kurz vor dessen Schließung ausgelöst wird, und hat mit der Verschlusszeit selbst nur sehr indirekt zu tun.

Dass ein Belichtungsmesser heute in einem Anfängerbuch auftaucht, ist seltsam, denn seine einzige übriggebliebene Daseinsberechtigung ist die Kontrastmessung, wenn für den Druck konsistente Helligkeitsverhältnisse gebraucht werden. Sicher nichts für Anfänger.

Fazit: Wer erschöpfende Einführung scheut und lieber in Form eines Geplauders in die Fotografie eingeführt wird, ist mit beiden Bänden gut bedient. Zu viele Informationen auf einmal muss man hier nicht fürchten. Auch wenn bei dieser Form der Wissensvermittlung fünfe gerade sein darf, sollte der fotokundige dpunkt-Verlag etwas kritischer lektorieren.


Manfrotto MA 410 Getriebeneiger Junior (90-105 Grad Winkelauswahl) schwarz
Manfrotto MA 410 Getriebeneiger Junior (90-105 Grad Winkelauswahl) schwarz
Preis: EUR 199,00

4.0 von 5 Sternen Optimal zum genauen Positionieren, 9. September 2015
- groß und schwer (beim Tragen)
- Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig; nicht geeignet, wenn's schnell gehen muss
- eingeschränkte Positionierbarkeit bei steil auf- oder abwärts ausgerichteter Kamera

+ groß und schwer (beim Fotografieren)
+ hochpräzise, stufenlose Einstellung in allen drei Raumachsen
+ konstruktionsbedingt keine Arretierung der Position nötig

Bei allem, was vom Stativ in Ruhe fotografiert werden kann, bleiben wenig Wünsche offen. Für Architekturfotografen eine Offenbarung. Etwas ärgerlich sind die Einschränkungen bei steil ausgerichteter Kamera.


Die Essenz der Fotografie: Sehen lernen und bewusster gestalten
Die Essenz der Fotografie: Sehen lernen und bewusster gestalten
von Bruce Barnbaum
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Fotofragen jenseits des Technischen, 22. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch wendet sich an Fortgeschrittene. Hier geht es nicht mehr um technische Fragen, sondern um Fotografie als Kunstform. Nach der Lektüre bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Barnbaums vorangegangenes Buch „Die Kunst der Fotografie“ beeindruckte durch Bilder und ermüdete durch Text. Sein neues Werk „Die Essenz der Fotografie“ beginnt zumindest andersherum: Kluge Reflexionen über Fotografie begleiten zum Teil irritierend schwache Bilder. Barnbaum hat sich spät der Farb- und der Digitalfotografie sowie der abstrakten Bildsprache zugewandt. Hier gibt es manch Beachtenswertes zu sehen, aber im Ganzen bleiben diese Bilder deutlich hinter dem zurück, was ihn bekannt gemacht hat: die schwarzweißen Landschafts- und Architekturaufnahmen des bekennenden Ansel-Adams-Jüngers. Im hinteren Teil bietet das Buch immer weniger Neues. Es häufen sich Wiederholungen und Abschweifungen, und zusammen mit dem Autor lässt das Lektorat nach, das gut begonnen hatte. Barnbaum gibt sich als Verehrer der Schreibkunst von Mark Twain zu erkennen. Leider konnte er ihm beim Schreiben nicht ebenso erfolgreich nacheifern, wie es ihm in der Fotografie bei Ansel Adams gelungen ist.
Allerdings sind die Bücher dünn gesät, die das Technische hinter sich lassen; die sich bei Themen wie Bildsprache, Komposition, kreativer Ermüdung oder Selbstkritik nicht mit Binsenweisheiten begnügen. Hier hat Barnbaum durchaus etwas zu sagen, das Gehör verdient. Deshalb trotz der Schwächen vier Sterne. Mit einem streichfreudigeren Lektorat hätte das Buch ein besonderes werden können.


Der Blick über die Schulter: Anspruchsvolle Fotografie und Bildbearbeitung - Von erstklassigen Beispielen lernen
Der Blick über die Schulter: Anspruchsvolle Fotografie und Bildbearbeitung - Von erstklassigen Beispielen lernen
von George Barr
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert für Kompositionsinteressierte, 3. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorwerfen könnte man George Barr – und in den kritischeren Rezensionen wird das auch hervorgehoben –, dass er zwar Photoshop-Wissen voraussetzt, aber dann manches Vorgehen der Bildbearbeitung doch zu detailliert programmspezifisch schildert. Manche der Methoden scheinen auch nicht sehr effizient, andere fragwürdig.
Viel mehr mag ich an dem Buch nicht kritisieren. Denn keine Fotobücher haben mir zu solchen Fortschritten verholfen wie die Bücher von George Barr, und das gilt auch für dieses. Er legt seinen Schwerpunkt auf Fragen der Komposition und Gestaltung und lenkt die Aufmerksamkeit des Lesers immer wieder auf diese Kernpunkte – seine Bildbeispiele (vor allem der Werdegang der Bilder) geben ihm recht. Dabei vermittelt er sein Wissen wohltuend frei von intellektuellem Wortgedrechsel, sehr praxisorientiert und nachvollziehbar. Wer vor allem an fotografischer Komposition interessiert ist, wird wenige Bücher finden, die Barrs Büchern gleichkommen.


Das Nikonians-Handbuch zur Nikon D700 (Nikonians Press)
Das Nikonians-Handbuch zur Nikon D700 (Nikonians Press)
von Darrell Young
  Broschiert
Preis: EUR 32,90

3.0 von 5 Sternen Mehr als ein Handbuch -- und doch zu lang, 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte im Stillen nicht erwartet, wirklich Neues zu erfahren, zumal ich die Lektüre von Bedienungsanleitungen nicht scheue und anspruchsvolle technische Geräte gern beherrschen möchte. Dennoch - ich muss es fast gestehen - habe ich als intensiver Nutzer der Kamera noch manches höchst Nützliche gelernt. Der Wert der ein oder anderen Funktion wird einem eben doch erst richtig klar, wenn man ein Anwendungsbeispiel bekommt, und darin sind Werkshandbücher meist sparsam.
Verständlich geschrieben ist das Buch unbedingt. Ich würde sogar sagen, dass in dieser Hinsicht zu viel des Guten getan wurde. Beispiele sind gut, einfacher Satzbau ist gut, aber es reicht, die Dinge einmal klar und anschaulich zu sagen. Hier hätte man das Buch um einiges kürzen können. Das Lektorat ist für Nischenbücher wie diese akzeptabel, auch wenn einige ärgerliche Fehler drin geblieben sind.


Tokina ATX 12-24mm/4 Pro DX II Objektiv inkl. Sonnenblende BH 777 für Nikon
Tokina ATX 12-24mm/4 Pro DX II Objektiv inkl. Sonnenblende BH 777 für Nikon

3.0 von 5 Sternen Scharf und reflexanfällig, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann das bisher gesagte weitgehend bestätigen. Das Objektiv zeichnet wunderbar scharf; auch die Verzeichnung ist im Rahmen. Der einzige, allerdings dicke Wermutstropfen ist die extreme Reflexanfälligkeit bei Gegenlicht. Auch ohne Filter und bei peinlich staubfrei gehaltener Frontlinse muss man besonders bei kleinen Blendenöffnungen mit vielen hellen Lichtpunkten rechnen.


BIG SHOTS ! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen
BIG SHOTS ! Die Geheimnisse der weltbesten Fotografen
von Henry Carroll
  Broschiert
Preis: EUR 22,90

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Einsteigerbuch, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst war ich von dem Buch angetan, dann enttäuscht – und dann doch leidlich überzeugt. Allerdings mit der Einschränkung, dass es ein Buch für Anfänger ist. Gut, das stand in der Beschreibung, aber dort stand auch, dass es sich ebenso an Profis wendet. Die werden wenig davon haben.
Angetan war ich zunächst, weil das Buch (wie hier schon beschrieben) mit Kompositionsregeln startet. Enttäuscht war ich, weil es dann doch wieder fotografisch zu Adam und Eva zurückkehrt. Wie Blende und Verschlusszeit funktionieren, das dürften keine Geheimnisse der großen Fotografen sein. Als etwas erfahrener Fotograf hält man auch zuweilen die Luft an, wenn Carroll die Dinge arg vereinfacht. Aber so schreiben die Angelsachsen, und beim Schreiben und in der Didaktik ist das meist auch gut so. Ein deutsches Lehrbuch beginnt beim Erklären von Regeln gern mit den Ausnahmen …
In der Beurteilung etwas unsicher bin ich bei Passagen wie: „Jetzt gehen Sie raus zum Üben“ oder „Wenn Sie Näheres wissen möchten, forschen Sie im Internet nach“. Auf diese Weise kann man ganze Bibliotheken überflüssig machen.
Ich erachte es, anders als einer meiner Vorrezensenten, nicht für einen Pluspunkt, wenn ein Fotobuch in die Fototasche passt. Da gehört für meinen Geschmack allenfalls die Bedienungsanleitung der Kamera hinein.
Trotzdem: Wer noch am Anfang steht und es gern kurz und knackig mag, der wird das Buch mögen.


Surreal Photography
Surreal Photography
von Daniela Bowker
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,60

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Grundlagen als Feinheiten, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Surreal Photography (Taschenbuch)
Das Buch ist sauber (auf-)gemacht; die Arbeitsschritte sind klar bebildert und beschrieben, doch es ist fraglich, welche Zielgruppe sich hier angesprochen fühlen soll. Wer wirklich tiefe Kenntnis von Photoshop besitzt (laut meinem Vorrezensenten eine Voraussetzung für das Buch), wird nur bei wenigen der Beispiele Interessantes und kaum Neues finden. Allein das Interesse für die Machart konnte ich nur bei wenigen Bildern entwickeln. (Sehr bemerkenswert war für mich, dass die ausgefeilten Bildwelten von Adrian Sommeling bei den Basisaufnahmen keineswegs den Aufwand erforderten, den ich vermutet hatte. Diese Erkenntnis lässt sich allerdings auch auf Youtube gewinnen.)
Dass sich das Buch nicht (nur) an Fortgeschrittene wendet, zeigt sich auch an dem breiten Raum, den grundlegende Fragen etwa der Kameratechnik einnehmen. Wer Photoshop und Co. bereits gut beherrscht und gern letzte Feinheiten kennenlernen will, wird von dem Buch wohl eher enttäuscht sein.


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