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Beiträge von Werner M.
Top-Rezensenten Rang: 44.583
Hilfreiche Bewertungen: 70

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Rezensionen verfasst von
Werner M.

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The Great London Concert
The Great London Concert
Preis: EUR 7,99

2.0 von 5 Sternen Musik sehr gut, Überspielung leider gar nicht!, 7. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Great London Concert (MP3-Download)
Die Aufnahmen sind hörbar von nicht sehr guten, oft knacksenden LPs überspielt worden. Es ist zwar erfreulich, dass diese rätselhafterweise immer schwer zu bekommenden Aufnahmen "irgendwie" wieder erhältlich sind. Aber die Tonqualität lässt hier leider oft sehr zu wünschen übrig und unterscheidet sich kaum von der schlechten LP-Pressung des 2. Teils des Konzerts, die ich schon vor 45 Jahren in England gekauft habe. Es müsste unbedingt klipp und klar darauf hingewiesen werden, dass die Überspielung NICHT von originalen Masterbändern erfolgte, sondern von rauschenden und knacksenden LPs. Alles andere ist bewusste und sehr ärgerliche Irreführung der Kunden!! Der Preis für den Download ist schließlich nicht gerade geschenkt!


Klavierkonzert 1/Klavierkonzert F.d.Linke
Klavierkonzert 1/Klavierkonzert F.d.Linke
Preis: EUR 10,84

3.0 von 5 Sternen Völlig unnötig gekürzte, bruchstückhafte Edition! Vorsicht!, 8. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bezüglich der großartigen musikalischen Qualität kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Editorisch ist diese CD jedoch eine Unverschämtheit. Warum werden bei einer mageren Spielzeit von 43 Minuten NUR ZWEI der wunderbaren Klavierstücke aus "Romeo und Julia", die Gavrilov unvergleichlich magisch spielt, eingefügt? Platz wäre zuhauf gewesen. Glücklicherwise besitze ich die LP, auf der natürlich ALLE Stücke erscheinen. Bei einer solchen editorischen Untat fragt man sich, ob das böse Absicht, Schlamperei oder schlichtweg Ahnungslosigkeit des oder der Verantwortlichen darstellt.


London Transport Posters: A Century of Art and Design
London Transport Posters: A Century of Art and Design
von Bex Lewis
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,58

5.0 von 5 Sternen Eine herrliche Edition,, 7. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die grafische Kunst auf allerhöchstem Niveau zeigt und heutige "Designer" oft sehr alt aussehen lässt. Ein wahres Fest für die Augen! Der geneigte Leser sollte über sehr gute Englischkenntnisse verfügen, um auch die sich ebenfalls auf höchstem Niveau befindenden Essays mit Genuss lesen zu können.


Deutsche Grammophon - The Mono Era 1948 - 1957 (Limited Edition)
Deutsche Grammophon - The Mono Era 1948 - 1957 (Limited Edition)
Preis: EUR 96,99

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einige unnötige Doubletten, 7. März 2016
Die Edition ist sehr zu begrüßen, da viele wunderbare Aufnahmen mit hervorragenden und heute leider teilweise vergessenen Interpreten wieder leichter zugänglich sind. (Der Chopin mit Stefan Askenase ist bewundernswert, und ich werde wohl demnächst recht viel Geld investieren müssen, um die sieben CDs mit all seinen Chopinaufnahmen für die DGG antiquarisch zu erwerben.) Es ist zwar zu bedauern, daß DGG so lange mit der Einführung von Stereo zögerte. Andererseits ist erstaunlich, wie gut diese Monoaufnahmen meist klingen: besser als schlechte Stereoaufnahmen allemal. Allerdings ist an der Selektion manches auszusetzen. Natürlich sind ALLE Aufnahmen mit Ferenc Fricsay unübertrefflich. Aber warum schon wieder FÜNF seiner CDs veröffentlichen, die erst kürzlich in der großartigen Fricsay-Box zugänglich waren? Und auch die CD mit S. Richter ist zwar herrlich, aber zur Genüge bekannt. Dafür fehlen Furtwänglers exzellente Interpretation seiner eigenen II. Sinfonie (kaum bekannt) sowie die fulminante IV. Sinfonie Schumanns, ebenfalls mit ihm. Ich weiß, es ist sehr leicht, an Auswahlen herumzumäkeln, und jeder Musikliebhaber hat natürlich andere Favoriten. Doch hier hätte sich schon ein wenig mehr Bedacht bei der Auswahl gelohnt. Doch nun Schluß mit der Kritik! Ich habe die Box trotzdem sofort nach Erscheinen gekauft, da ich 45 CDs noch nicht kannte und eine nach der anderen mit großer Freude und Begeisterung höre. Auch das Begleitheft ist schön gelungen, vor allem die Fotos sind sehenswert. Und auch die Verwendung der Originalcover, wenn natürlich auch im winzigen CD-Format, die heutiges Design sehr alt aussehen lassen, ist sehr lobenswert. Über die Interpreten hätte man natürlich gerne mehr erfahren; doch das hätte das dreisprachige Booklet sehr anschwellen lassen. Insgesamt also eine wunderbare Edition!
Aber es gibt nach langem Studieren der Aufnahmen doch noch einige Anmerkungen zu editorischen Unsorgfältigkeiten und unverständlichen Entscheidungen:
- CD 30: Bei den "Haydn-Variationen" von Brahms ist das falsche Orchester angegeben. Hier spielen NICHT die Bamberger Symphoniker, sonder das WÜRTTEMBERGISCHE STAATSORCHESTER STUTTGART.
- CD 37-38: Bei der Gesamtaufnahme der Haydnschen "Schöpfung" wurde vergessen, den CHOR DER ST. HEDWIGS-KATHEDRALE BERLIN zu erwähnen.
- CD 46: MARIA STADER: Es ist völlig unverständlich, warum ihre großartige Arie aus Mozarts "Entführung", "Martern aller Arten", weggelassen wurde, obwohl noch genügend Platz auf der CD gewesen wäre.
Diese Mängel sollen den Wert der Edition nicht schmälern; aber ganz kleine Wermutstropfen sind sie eben doch!


Meyerbeer: Robert le Diable
Meyerbeer: Robert le Diable
Preis: EUR 10,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 7. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meyerbeer: Robert le Diable (Audio CD)
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Hier handelt es sich um eine großartige Oper. Die vorliegende Aufnahme ist leider gekürzt (siehe Vorredner für Details), der Gesamteindruck ist aber hervorragend. Es ist erstaunlich, wie ein kleines Opernhaus wie das in Salerno so eine gewaltige Leistung stemmt. Wenn die richtigen Leute mit Hingabe und Begeisterung zusammenarbeiten, sind tolle Leistungen möglich. Gerade auch dem musikalischen Leiter, Daniel Oren, gebührt höchstes Lob! Auch im gerne als etwas "verschlampt" dargestellten Italien ist so etwas möglich! - Höchste Kaufempfehlung - und eine Bitte an die Verantwortlichen in der Musikindustrie: Werden Sie endlich dem Genie Meyerbeer gerecht, indem Sie ungekürzte (!) Aufnahmen seine Werke in guter Qualität zugänglich machen. Die Zeit dafür ist überreif!


Voyage
Voyage
Preis: EUR 14,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gesäusel, 7. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Voyage (Audio CD)
Ich kann dem obigen Rezensenten nur recht geben und formuliere vielleicht noch deutlicher: Es ist eine Schande, was Labels wie Sony inzwischen für ein widerlich-süßliches Gesäusel als "Klassik" zu verkaufen versuchen. Ich hoffe, daß diese CD ein Ladenhüter wird, bin mir beim verheerenden Massengeschmack da aber leider nicht so sicher.


Das Wohltemperierte Klavier
Das Wohltemperierte Klavier
Preis: EUR 20,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gipfelwerk in Gipfelinterpretation, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Wohltemperierte Klavier (Audio CD)
Erneut steht man nach Hören der vier CDs fassungslos vor dieser Kathedrale der Kompositionskunst. Schon in den siebziger Jahren besaß ich die LPs, aber die Pressungen waren leider nicht sehr gut. Im Zeitalter der CD kaufte ich mir dann bedauerlicherweise die stinklangweiligen Aufnahmen des jungen Andras Schiff (vielleicht macht er es heute ja besser). Bachs Werk kann in der Tat langweilig sein, wenn es so profillos, so harmlos gespielt wird. Richter hingegen erschließt den ganzen Kosmos dieses ungeheuerlichen Wurfs in einer Interpretation, wie sie nur dieser wohl größte und bedeutendste Pianist der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schaffen konnte. Uneitel, markant, ganz dem Werk dienend, von meditativer und doch hochspanneder Ruhe bis zu völlig selbstverständlicher Virtuosität, immer so, wie es das Werk erfordert. Besser geht es nicht mehr. - Übrigens: Wenn einige Rezensenten einen wattigen Klavierklang beanstanden, habe ich dafür folgende Erklärungen: entweder haben sie selbst Watte in den Ohren oder eine sehr schlechte Wiedergabeanlage oder biedes, und wahrscheinlich gehen sie auch nie ins Konzert und wissen deshalb nicht, wie ein wunderbarer Bösendorfer-Flügel in Wirklichkeit klingt, nämlich genau so wie hier - völlig natürlich, warm und klar. Selten habe ich einen besseren Klavierklang auf CD erlebt wie hier, einfach nur großartig, so wie die Interpretation! Wer die klanglich aufgemotzten Aufnahmen des Klavierclowns Lang Lang für Musik hält, wird mit der natürlichen Klangschönheit eines Bösendorfer naturgemäß nichts anfangen können.


Why?
Why?
Preis: EUR 14,99

3 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach und auch erschreckend!, 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Why? (Audio CD)
Seinen immer schwerfälligen, oft klobigen Stil habe ich nie besonders geschätzt (wenn er meinte, Jazz spielen zu müssen, wurde es besonders peinlich!), und seine beste Leistung hat er sicher auf einigen Titeln von "Cream" geliefert. Aber man denke nur an das stinklangweilige und endlose Live-"Toad"-Solo in dieser Formation. Dieses Album ist auch alles andere als großartig (die Frage, "Why did you feel compelled to record this album?" drängt sich auf), und wenn man die grauenhafte, bösartige Fresse auf dem Cover sieht, wundert man sich nicht mehr, dass dieser Herr einen üblen Ruf als brutaler Schläger genießt. Nicht mein Fall.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 31, 2016 5:44 PM MEST


Otto Dix: Der Krieg
Otto Dix: Der Krieg
von Ralph Jentsch
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,80

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr dürftig!, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Otto Dix: Der Krieg (Gebundene Ausgabe)
In der Vergangenheit habe ich manchen Publikationen von Ralph Jentsch durchaus nützliche (und auch kostspielige, da hieraus oft Käufe von schönen illustrierten Büchern sowie Grafiken resultierten) Informationen entnommen. Der vorliegende Band ist jedoch leider jämmerlich, und zwar sowohl vom Textbeitrag her, vor allem aber wegen der völlig inakzeptablen Qualität der Abbildungen. Die abgedruckten Reproduktionen sind im Vergleich mit den Originalen von lächerlicher Größe (warum? - die Seiten bleiben zum Teil zu 75 Prozent leer!) und zudem verheerend schlecht gedruckt, völlig flach in ihrer Wirkung und den meisterhaften Originalen in keinster Weise angemessen. Ich weiß, wovon ich spreche: Ich hatte in den letzten Monaten die Gelegenheit, diesen großartigen und erschütternden Zyklus von 50 Radierungen dreimal vollständig zu sehen (Mannheim, Stuttart und Wuppertal). Es ist eine Schande, dass Jentsch seinen Namen und seine Reputation für so eine unwürdige Ausgabe hergab. Ich werde auf jeden Fall versuchen, den Band schnellstmöglich zu veräußern.


Das dreizehnte Kapitel
Das dreizehnte Kapitel
von Martin Walser
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Schriftsteller am Tiefpunkt, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das dreizehnte Kapitel (Gebundene Ausgabe)
Dieser "Roman" von Martin Walser - man hätte es nicht geglaubt - zeigt den renommierten (warum?) Schriftsteller auf einem neuen Tiefpunkt. Der Text handelt nicht von einer Liebe, die nicht sein kann und/oder sein darf, sondern ist eine eitle, prätentiöse, pseudointellektuelle, großbürgerliche, peinliche Selbstbespiegelung und Nabelschau eines Autors, der allmählich ernsthaft darüber nachdenken sollte, seine immer insignifikanter werdende Produktion einzustellen. Ich habe wohl noch nie ein literarisches Werk gelesen, in dem mir nicht ein einziger Charakter auch nur ein wenig sympathisch war. Hier tummeln sich bedeutungslose, großkotzige Wichtigtuer in einer Handlung mit unendlichen Längen, und man fragt sich ernsthaft angesichts des Themas, ob diese verstaubten, trockenen Charaktere eigentlich über irgendwelche Emotionen oder gar noch über (pfui!!!) Feuer in den Lenden verfügen. Und der Schluss ist ja wohl von seiner Aussage her völlig unverantwortlich und in seiner wieder großbürgerlichen Kitschigkeit kaum zu ertragen. Auch sprachlich stellt das "Werk" einen bisher für nicht möglich gehaltenen Tiefpunkt in der zeitgenössischen deutschen Literatur dar. Ich bin entsetzt, dass zwei Rezensenten der FAZ dieses widerliche, unerfreuliche Machwerk in die Liste ihrer Weihnachtsempfehlungen aufgenommen haben. Lassen Sie die Finger davon! Mehr ist dazu nicht zu sagen.


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