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LG HB 905 SA 5.1 BluRay Heimkinosystem (iPod-Dock, 1100 Watt, HDMI, USB 2.0) schwarz
LG HB 905 SA 5.1 BluRay Heimkinosystem (iPod-Dock, 1100 Watt, HDMI, USB 2.0) schwarz

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr schlapper Bass, aber viele Funktionen zum Einsteigerpreis, 27. Mai 2010
Ich habe diese Anlage aufgrund guter Erfahrungen mit einer anderen LG Anlage gekauft. Zudem sprach mich der sehr niedrige Preis an der derzeit etwa 30-40 € unter den 5.1 Bluray Komplettanlagen der Konkurrenz liegt.

Design/Bedienung:
Die Anlage wird in schlichtem matten Schwarz ohne viel schnick schnack wie Klavierlack geliefert. Einzig der Bluray-Receiver hat vorne die Blende mit schwarz hochglänzenden Klavierlack überzogen. Trotzdem wirkt die Verarbeitung hochwertig. Auch die Fernbedienung hat für mich logisch angeordnete Tasten die einen guten Druckpunkt haben.
Das Menu erklärt sich von selbst und wichtige Funktionen wie Soundmodus oder die einzelne Lautstärke der Boxen sind während eines Filmes mittels Tasten auf der Fernbedienung ansteuerbar.

Blu-Ray/DVD Wiedergabe:
Der Receiver ist wirklich sehr gut. Er hat einen sehr guten Scaler verbaut und scaliert DVD Inhalte zuverlässig auf meinen 42" Philips FullHD hoch. Bei Bluray dauert das einlesen etwas länger, bei DVD geht es annähernd genauso schnell wie bei einen normalen DVD Player. Man kann während der Wiedergabe ohne Probleme vor und zurückspulen ohne Hänger und eine Bruchteile von Bildern werden dabei noch auf dem Fernseher gezeigt. Zudem arbeitet der Receiver selbst geräuschlos und hat auch ein nerviges Lüftergeräusch oder dergleichen.
Hier sammelt die Anlage auch ihren ersten Stern!

Anschlussmöglichkeiten/Dateiformate/Kompatiblität:
An der Front befindet sich eine iPod Docking-Station wo man das Ei direkt ohne Kabel an den Receiver stecken kann. Zudem eine USB Buchse verbaut wo man direkt Musik oder Filme vom Stick abspielen kann. An der Rückseite befinden sich gleich zwei!!! HDMI Eingänge und zwei! Optische Eingänge (Toslink) und ein HDMI Ausgang.
So lässt sich über den HDMI Eingang zum Beispiel ein PC mit dem Receiver verbinden. Desweiteren kann man mittels optischen Eingang dem Receiver gleich digitalen Ton von der Soundkarte des PC verlustfrei digital übertragen. Da noch ein zweiter Digital Eingang verbaut ist, kann ich dort noch den Ton vom LCD-TV verlustfrei übertragen und so meine Fernsehprogramme in Dolby Digital genießen.

Weiteres Plus sind die vielen Formate die dieses "Ding" spielen kann. Mpeg4 Datenstrom bis hoch in HD, Xvid, DivX HD, H264, MKV und AVCHD. Tonformate wie WMA, ACC und MP3 beherrscht er natürlich auch. Außerdem lässt sich mittels DLNA Standart der Player in das Heimnetzwerk einbinden und so Film und Musikinhalte übertragen oder streamen.
Der zweite Punkt ist damit auch verdient!

Sound:
Ohje, ohje, das wird jetzt schwer. Bei absoluter Ruhe, wie sie durchaus auch in ruhigen Filmsequenzen vorkommt, lässt sich ein leises Fiepen aus den rechten Boxen entnehmen. Es ist nicht besonders laut und störend, aber wer seine Ohren mit vorherigen Anlagen noch nicht vollends versaut hat oder einen Trinitus hat, wird das hören. Sofern es sich bei meiner Anlage nicht nur um einen Defekt handelte...
Sonst ist der generelle Ton ganz okay, wirklichen Druck und Lärm macht die Anlage aber nicht. So konnte ich auch Maximallautstärke noch verkraften, wenigstens verzerren die Boxen dabei nicht so stark. Durch die vielen Soundprofile kann man den Ton entsprechend den Gegebenheiten anpassen, was manchmal auch ganz sinnvoll erscheint. Außerdem lässt sich jeder Lautsprecher und auch der Bass nochmal seperat in der Lautstärke regeln, was aber speziell beim Bass nicht viel bewirkt. Denn...

Der Bass brauch an dieser Stelle leider einen eigenen Absatz. Er ist nämlich echt GROTTENSCHLECHT. Ich gehe sogar soweit, dass ich noch nie eine so schlechte Bassröhre in einen 5.1 Heimkino gehört habe. Sie bläst vorne zwar kräftig Luft raus und vibriert selbst ziemlich stark, aber sie macht einfach überhaupt keinen Druck. Ich habe extra alle Boxen in der Lautstärke runter auf -6 geregelt und den Bass auf +6. Dann die Lautstärke bis zum Maximum erhöht, aber da kommt einfach nicht viel.
Der Bass klingt wie eine Papptrommel und macht nicht bumm bumm bumm sondern boing, boing, boing... Das ist wirklich nicht lustig sondern nur schlecht, schlecht, schlecht... Obwohl ich Laminat habe merkt man keine Vibrationen im Raum.

Ohne Mist, meine 54,- Logitech 5.1 Anlage am PC hat einen besseren Bass. Meine andere DVD-Heimkinoanlage von LG bietet dagegen ein Topsound mit kräftigem Bass den ich dort sogar runterregeln musste!

Fazi: Letztlich ist es ja immernoch der Preis der zwischen dem Kunden und dem Hersteller steht. Dieser ist verdammt gut für soviel Technik, nur leider hapert es beim Ton gewaltig. Das lässt sich dann am Ende auch nicht weg diskutieren. Ein richtiger Kinofilm ohne mittelmäßig/gutem Bass, vermittelt mir nicht genug Erlebnis, Drama, Action und Spannung. Der Zweck einer HEIMKINOanlage wird somit leider nicht erfüllt.

Für mich ist diese Anlage somit leider unbrauchbar und ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen. Am Ende gibt es trotzdem noch 3 Sterne, weil die Bedienung und die Qualität der Bilder sehr gut ist. Außerdem bekommt man jede Menge Anschlussmöglichkeiten und eine hohe Kompatiblität bei den Dateiformaten. Da es das derzeit wohl günstigste (Marken)Bluray-System mit 5.1 Sound ist, gibt es noch den 3. Gnadenstern.
Für Kunden die in einer Dielenwohnung wohnen und mit dem Bass sowieso sparsam umgehen müssen, könnte die Anlage sehr interessant sein. Für mich aber eben nicht...
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2011 2:52 PM CET


TOPSTAR 8140 A80 Chefsessel Ortega Leder schwarz
TOPSTAR 8140 A80 Chefsessel Ortega Leder schwarz

74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Qualität saumäßig schlecht! Der Stuhl ist eine Fehlkonstruktion!, 8. März 2010
Habe mir im November 2008 diesen Stuhl leider Online gekauft, ohne ihn vorher getestet zu haben. Auf den Bildern wirkte er sehr hochwertig und anhand einiger positiver Bewertungen habe ich mich leider zum Kauf hinreißen lassen.

- der ganze Stuhl ist aus Kunstleder, an der Rückseite genauso wie auf den Sitzflächen. Kann auch sein das es Leder ist, die Qualität ist dann dafür hundsmiserabel!

- die Lehne ist die Fehlkonstruktion schlechthin. Man kann nicht vor dem Schreibtisch ordnungsgemäß arbeiten, weil sie viel zu weit nach hinten gelehnt ist. Man liegt mehr als man sitzt. Obwohl ich 1,84 m bin, ist die Beinauflage zu lang, so das einen bei längerem Sitzen das Blut abgedrückt wird.
Mir sehr sehr schleierhaft, wie dieser Stuhl ein Logo für "Pro Office 8 h pro Tag" bekommt??

- die gesamte Konstruktion ist sehr wackelig, der Stuhl ist bereits verzogen, hat jetzt 1,5 cm Schräglage nach rechts.

QUALITÄT UNTERIRDISCH:
- bereits nach wenigen Wochen war das Sitzkissen wo man mit dem Hintern sitzt relativ stark eingedrückt. Im November 2009, also ein Jahr nach dem Kauf kam das Sitzkissen sogut wie garnicht mehr hoch, auch nicht nach 2-3 Tagen Sitzpause!

- mittlerweile ist es fast so, als ob man mit dem Hintern auf einer Spanplatte mit einem Fetzen Textilleder zwischen sitzt!!!

- das (Kunst)leder hast ihre Narbung teilweise verloren, ist glatt geschliffen. An einigen Stellen ist das schwarz schon weg und es kommen grau-weiße Fasern zum Vorschein! Unter dem angeblichen Echtleder ist eine Kunststoffschicht, wäre mir neu das Echtleder, stoffartige Fasern enthält!

Das alles innerhalb der Gewährleistung! So ein Stuhl in der Preisklasse sollte schon seine 4-5 Jahre halten! Dieser ist gerade mal 1 Jahr und 4 Monate alt!

Fazit: Wer diesen Stuhl kauft, sollte lieber gleich noch einen Termin beim Orthopäden vereinbaren. Oder eine Jahreskarte eines Wellnesscenters kaufen...


Animal
Animal
Wird angeboten von hifi-max
Preis: EUR 8,27

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Glück gibt es Lady Gaga!, 6. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Animal (Audio CD)
Kesha schoss innerhalb von wenigen Wochen in den Pophimmel. Noch um einiges schneller als Lady Gaga und brach mit Tik Tok Rekorde. Die Bevölkerung fordert offensichtlich in der angespannten politischen und wirtschaftlichen Lage gute laune Musik in Verbindung mit Erotik!

Kesha wird derzeit oft als 1:1 Kopie von Lady Gaga angesehen und sie ihr den Rang ablaufen könnte. Alles quatsch! Simple Beats ohne Abwechslung und großflächig sinnfreie Texte schmücken das Album. Das Album hat keine Linie, kein Konzept. Man merkt richtig, das von etlichen Demosongs nur die Besten heraus gesucht wurden.
Mit so einen Erfolg hat scheinbar niemand gerechnet, so dass man schnell ein Album nachschieben musste, um alles mit zu nehmen bevor der Hype vorbei ist! Kesha selbst hat scheinbar auch nicht mit einen derartigen Erfolg gerechnet. Live-Auftritte wirkten zuletzt unkoordiniert, ohne einstudierte Choreografie und ihr Körper ist nicht trainiert. Beine schwabbeln und immer wieder versagt die Stimme stellenweise weil ihr die Luft ausgeht...

Kein Wunder! Auf dem Album trällert teilweise zu recht anhörbaren Beats immer die gleiche Kneifzangenstimme im Hintergrund, die wirklich null Variation bietet. ÜBERHAUPT kein Vergleich zu Lady Gaga. Bei den langsameren Tönen kommt wie Dieter sagen würde "null Gefühl rüber", gleich weiter zappen.

Dennoch ist es in der Tat so, dass man ein Lied nur einmal hören muss, um beim zweiten Durchlauf gleich mit zu singen. Ich vermute da auch den Grund für diesen katapultartigen Erfolg. Man denkt im ersten Moment erstmal, MAN ist das geil. Mitterweile liegt das Album aber auch schon wieder in der Ecke, überhört... Der Rythmus würde noch gehen, aber ich halte diese nervige Stimme zurzeit einfach nicht mehr aus.

Desweiteren muss ich an dieser Stelle noch mal anmerken, dass ich in meinen 29 Jahren kein Album so oft wie "The Fame" von Lady Gaga gehört habe. Die Songs sind heute immer noch nicht überhört. Das ist mir wirklich noch nie zuvor unter gekommen.

Soviel zur kurzen Halbwertszeit dieses Albums... Zwei Sterne gibt es, da einige schnell ins Ohr gehen. Drei ziehe ich ab, weil jeder Song genauso schnell überhört ist.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 12, 2010 1:22 AM CET


Need for Speed: Shift
Need for Speed: Shift

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erst auf den zweiten Blick !!!wieder!!! ein Drecksgame..., 26. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Shift (Computerspiel)
Wenn man das Spiel installiert hat, erfreut man sich anfangs noch das es EA geschafft hat mal ein Spiel ohne nervigen Kopierschutz ala Securom oder Safedisk etc. rauszubringen.

Startet man das Spiel ist man anfangs erschlagen von den lieblich gestalteten Cockpits, der relativ guten Fahrphysik und den perfekt designten Autos. Das Spiel setzt in Sachen Grafik neue Maßstäbe und läuft auf meiner Radeon 4870 absolut flüssig. Manchmal denkt man wirklich die Autos sind echt. Das war noch beim Einstiegswagen bei Beginn der Karriere so, ich hatte erst den BMW 135i und später das M3 Coupe.

Doch mit der Zeit und nach 5-6 Spielstunden wendet sich das Blatt gewaltig!!! Schaut man sich mal die Replays in denen man eine blitzsaubere Passage gefahren ist sind plötzlich die Frontscheinwerfer kaputt und KRATZER AM LACK! Woran liegt denn das, ich bin doch nirgendswo gegen gefahren? Das ist ein Bug. Fährt man in der letzten Sekunde der Schnellwiederholung nochmal in die Mauer wird der Schaden gespeichert. Das heisst das Auto ist in der Replay schon vor dem Unfall kaputt, klasse Kinders sowas sollte euch doch in Beta Tests auffallen! Dann will man sich in der Sofotwiederholung mal schnell daran aufgeilen wie man gerade 5 Autos auf einmal überholt hat. Ja da ist ja garkeiner mehr? Richtig weil die Gegner in der Replay irgendwo auf der Strecke stehen und erst in den letzten 5 Sek. der Replay erst wieder auftauchen. Mir kann keiner erzählen das man so etwas bei der Endabnahme nicht gemerkt hat. Schlampige Arbeit so eine fehlerhafte Version auf die Kauf-DVDs wo die Leute teures Geld bezahlen zu brennen!

Weiter geht es in den Wagen Stufen die sich im Verlauf des Spiels nochmal steigern. Die Stufen geben auskunft auf die Leistungsfähigkeit der Wagen. So stehen grundsätzlich die schnellsten Fahrzeuge in der Stufe 4, über diesen Bug gibt es gleich noch mehr! Die Arcadelastiglkeit des Spiels steigt dann rapide an. Wo anfangs Drift in den Kurven Zeit gek0ostet haben, was auch realistisch ist, werden die Wagen ab Stufe 3 plötzlich extrem Arcadelastig und man muss sich den ganzen Fahrstil ändern. Ab jetzt heisst es wie damals den Wagen voll im Drift in die Kurve schmeißen pltzlöixch mehr Grip haben als wenn man normal um die Kurve fährt und von den Gummiband das auf der Strecke zu sein im kompletten Drift über alle 4 Räder auf die Gerade hinaus katapultiert zu werden.
Pauschal hat man bis Fahrzeug Stufe 2 wo sich BMW 135i, VW Scirocco, BMW M3 und Audi R8 tummeln noch ein guten Mix aus Simulation und Arcade und damit warscheinlich den größten Spielspaß bei einem Need for Speed. Ab Stufe 3 bis Stufe 4 der Fahrzeuge wo es eigentlich interesant wird mit Gallardo 560-4 und Lamborghini LP-640, Koenigsegg und Bugatti Veyron driftet das ganze in den größten Arcade Mist ab den ich je gefahren bin.

Vielleicht versteht das der Hersteller von "einem guten Mix aus Arcade und Simulation":
Ich kaufe mir einen Lamborghini LP-640, mache einen Werksumbau so das er laut Anzeige 970 PS, VOLLSLICKS und ein komplettes Aerodynmaikpaket mit Flügeln hat um so das schnellste Auto im Spiel haben zu müssen.
Ich sage nur soviel: Der Bugatti Veyron ist nur ein Beispiel, hat mit 1001 PS nur 31 PS mehr, ist aber 200 Kg schwerer und somit deifnitv langsamer als mein Lambo. Nur leider schafft mein Lambo am Ende der Graden von Road America mit niedrigsten Flügeln und idealer Gangübersetzung das der 6. Gang schön ausgefahren wird nur 298 Kmh. Der Veyron zieht wie ein Berserker auf 330 Kmh. Meine Corvette mit nur 800 PS die leicht schwerer ist als mein Lambo, bügelt den Lambo mit 310 Kmh, wird aber leider wiederrum von dem 750 PS starken Zonda R im 4. Gang mit 340 Kmh überholt. *LOL*
Übrigens wird im Koenigsegg von 215 Kmh bis 320 Kmh NICHT geschaltet, alles wird im 4. Gang erledigt, das Teil hat 6 Gänge. Is klaaar.

Der größte Ärger an den Game ist, dass alles erst so schön anfängt und dann so katatrophal endet wenn man etwas tiefer ins Spiel hinein geht und seine Autos miteinander vergleichen will. Deswegen 2 Sterne, es gibt 4 Sterne für den Anfang der wirklich Spaß macht und 0 für das bittere Ende. Das ist wohl der gute Mix zweischen Simulation und Arcade...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 27, 2009 1:50 PM MEST


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139 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fernseher der Spitzenklasse zum Toppreis, 23. Juli 2009
Ich habe dieses Gerät nun seit 3 Wochen und fühle mich gegenüber Philips fast schon verpflichtet eine ausführliche Bewertung zu schreiben, da ich so glücklich mit diesem Fernseher bin.

Aufbau/Installation:
Alle Klavierlack Parts sind mit Klebefolien zum Schutz vor Kratzer überzogen das Display muss nur noch mit dem sehr edlen schwarzen Klavierlackfuß verschraubt werden. Dazu wird das Display auf dem Fuß gesteckt und mit 4 Schrauben fest verbunden. Die ganzen Anschlüsse sind bequem zu erreichen auch dank des Sidepanels, wo man mal schnell einen USB-Stick, 3x Cinch, ein HDMI Kabel oder ein Kopfhörer anschließen kann ohne den Fernseher nach vorne bewegen zu müssen.

Bedienung:
Das Menu ist ein winziger Schwachpunkt am Gerät das ein wenig nachzieht wenn man einen Befehl abgibt. Drückt man also 3x abwärts ruckt der Balken etwas und springt dann in einem Satz runter. Wenn man in Ruhe bedient hat man damit keine Probleme, bei Schnelligkeit kann es schon mal passieren das man an einem Menupunkt vorbei springt. Ansonsten erklären sich alle Einstellungen im Menu von selbst, außerdem gibt es ja den automatischen Installationsassistenten der einen Vergleichsbilder vorspielt womit man dann schon mal eine Vorauswahl seines gewünschten Kontrast/Farbverhältnisses treffen kann. Den Rest kann man nachjustieren.

Bild/Ton:
Ich habe hier den perfekten Vergleich zu einem TV der Philips 9000er Serie meiner Eltern, der ebenfalls 100 Hz-Technik besitzt und die angeblich noch bessere Perfect Pixel Engine. Mal ganz im Ernst, es gibt keinen erkennbaren Unterschied, beide Geräte geben bei allen Bedingungen ein super Bild aus. Egal ob DVB-T, DVD oder FullHD-Inhalte über Bluray, dieser Fernseher holt alles aus der Quelle raus. Auch bei schnellen Bewegungen (Fussball, Formel 1, PC Games) gibt es keine Schlieren. Der Ton ist LCD-typisch etwas schlapp, sind halt Hochtöner, weil für großere Boxen einfach kein Platz in dem flachen Gehäuse ist.

Anschluss DVD/Bluray-Player:
Dank den 4x HDMI Ausgängen die alle den HDMI 1.3b Standart erfüllen, kann man gleich mehrere Sachen auf einmal anschließen. Digitaler Ton lässt sich absolut klar über den optischen Ausgang mittels Toslink-Kabel zum DVD-Heimkino übertragen.

PC-Modus/Internet:
Eines der ganz großen Stärken bei diesem Gerät ist die Verbindung mit dem PC, die für mich besonders kaufentscheidend war. Wer eine ATI Grafikkarte aus der HD-4000er Serie besitzt kann den TV perfekt mit einen HDMI Kabel verbinden UND das wirklich besondere: Über dieses einzige HDMI-Kabel von der Grafikkarte zum TV digitalen Ton mit übertragen. Das heißt es werden auch moderne High Definition Signale wie DTS, Dolby Pro Logic 2 und Dolby Digital usw. verarbeitet. Mittels Toslink-Kabel wie bei den Playern oben beschrieben kann man den Ton vom Fernseher sozusagen gleich weiter zum Heimkino schicken. Das ist der Wahnsinn! PC + TV = FullHD-Heimkino ;-)
Desweiteren ist es der erste Fernseher den ich kenne, der dank des PC Modus selbst Windows-Schriften gestochen scharf darstellt. Man kann den eigentlichen TV somit auch vollwertig als PC Monitor verwenden.

Dank des Ethernet Anschluss kann man den Fernseher sogar an einen Router klemmen und mit der Fernbedienung im SMS-Schreibstil frei im Internet surfen. Net TV gibt es ja auch noch und ist absolut kostenlos wo Philips schon so über 50 Favoritenseiten abgespeichert halt. Die richtigen Couchpotatoes klicken also die Net TV Taste während des Fernsehens und rufen mal schnell die aktuellen, Börsenkurse, Wetter oder News aus dem Internet ab. Desweiteren kann der Fernseher sogar sämtliche Youtube-Videos abspielen. Auf Wunsch auch im Youtube HD Format. Surfen mit der Fernbedienung quasi.

Ambilight:
Abschließend noch ein Wort zu dem bewährten Ambilight. Ich hatte bedenken das mir beim Spectra 2 die obere Lichtleiste fehlt, wurde aber eines besseren beleert. Idealerweise hat man seitlich 30-50 cm freie Wand damit das Ambilight voll strahlen kann und ein entspanntes Licht in den Raum werfen kann. Man hat wirklich dieses Gefühl einer Athmosphäre die dem Fernseher umgibt. Am besten im dunklen Raum schauen, da wirkt es voll und die Augen werden nicht geblendet da das Ambilight einen weichen Übergang zum dunklen Raum schafft.

Fazit:
Dieser TV verbindet sämtliche Features die es bisher so noch gar nicht gab und das zum Spitzenpreis. Alles was angegeben wird, funktioniert auch fehlerfrei. Das ist heute längst nichtmehr der Standart, aber der Philips ist ein ausgereiftes Gerät. Abschließend kann man nur sagen KAUFEN, KAUFEN und nochmals KAUFEN!
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2010 9:59 AM MEST


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