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Beiträge von Rick A.
Top-Rezensenten Rang: 812.580
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Rezensionen verfasst von
Rick A.

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Japace® Uhrenarmband Uhrband Armband aus Leder mit Magnetverschluss Watch Strap Wrist Band Uhr Zubehör 42mm Apple Smartwatch, Apple Watch Edition iWatch - Blau
Japace® Uhrenarmband Uhrband Armband aus Leder mit Magnetverschluss Watch Strap Wrist Band Uhr Zubehör 42mm Apple Smartwatch, Apple Watch Edition iWatch - Blau

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes "Leather Loop" Imitat mit einigen wenigen Mängeln, 26. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Insgesamt gefällt mir mein Band (Leather Loop in blau) sehr gut.

Positiv fällt auf, dass das Band auf den ersten Blick kaum von dem knapp sechsmal so teuren Apple Original nicht zu unterscheiden ist. Die Qualität der Magnete scheint weiterhin sehr stark zu sein, der Verschluss sitzt sehr fest - ich habe zu keinem Zeitpunkt Angst, das Band könne aufgehen oder die Uhr herunterfallen.
Weniger gut gefällt mir, dass sich das Band nur recht schwer in die Watch "sliden" lässt. Anders als bei Apple Originalbändern fühlt sich das Anbringen des Bandes etwas straff und hakelig an. Letztendlich hält das Armband allerdings fest in der Watch, wenngleich es auf einer Seite einen gefühlten halben Millimeter übersteht. Somit schließt es nicht ganz bündig mit dem Gehäuse der Watch ab, was aber wirklich nur bei genauerer Betrachtung auffällt und höchstens Leuten mit ausgeprägtem Ästhetikbewusstsein gegen den Strich gehen dürfte.

Allgemein gilt noch anzumerken, dass das Band unter Umständen für Leute mit extrem dünnen Handgelenken nicht oder nur eingeschränkt geeignet sein könnte, da es doch relativ lang ist. Ich musste ein kleines Stück abschneiden, damit kein Stück des Bandes in das Display der Watch ragt. Das sollte zwar nur sehr schlanke Männer sowie einige Frauen betreffen, muss aber dennoch erwähnt werden.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2015 11:09 PM CET


Swings Both Ways (Deluxe Edition)
Swings Both Ways (Deluxe Edition)
Wird angeboten von Great Price Media EU
Preis: EUR 9,24

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "I'm the king of the swingers...", 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Swings Both Ways (Deluxe Edition) (Audio CD)
... so singt es Robbie Williams, zusammen mit seinem Zögling Olly Murs, auf dem Dschungelbuch-Cover "I Wan'na Be Like You". Ob man diese Aussage so stehen lassen kann, ist sicherlich fraglich - man möchte den Swing-Größen von früher ja nicht zu nahe treten. Außer Frage steht allerdings, dass er stolze 12 Jahre nach Swing When You're Winning eine ganz starke Platte abgeliefert hat, die sich jedoch deutlich von seinem Swing-Debüt unterscheidet: neben den zahlreichen Covern finden sich dieses Mal auch eine Reihe von neugeschriebenen Songs auf der CD. Viele dieser Eigenkreationen wurden mit Hilfe seines alten Partners Guy Chambers, verantwortlich für so ziemlich jeden Hit aus Williams' Glanzzeit, zu Papier gebracht - eine Tatsache, die sich durchweg positiv bemerkbar macht. Es fällt einem zwar schwer in Worte zu fassen, was denn Herr Chambers nun genau anders macht, aber so ein gewisser "Magic Touch", der auf vorherigen Robbie Williams Alben gefehlt hat, scheint die Lieder zu begleiten und zu untermalen.
Beeindruckend ist auch, dass gleich eine ganze Schar von internationalen Top-Stars bereit stand, um Robbie auf seinem Album gesanglich zu unterstützen: von Kelly Clarkson über Michael Bublé bis hin zu einem traumhaften Cover von "Dream A Little Dream" mit der eigentlich bereits in den musikalischen Ruhestand gegangenen Lily Allen gibt sich hier die Crème-de-la-Crème des Pop die Klinke in die Hand.

Zwar gibt es sowohl auf Seiten der Coversongs als auch bei den neuen Liedern gelegentliche Fehlgriffe - so ist das uninspiriert wirkende Cover von "Little Green Apples" genauso wenig ansprechend wie der Titelsong "Swings Both Ways" mit Rufus Wainwright, der allerdings immerhin mit einem höchst unterhaltsamen Text punkten kann. Letztendlich überwiegen aber die zahlreichen gelungenen Songs: "Puttin' on the Ritz" klingt, als wäre es im Jahre 1929 eigentlich für den Jahrzehnte später das Licht der Welt erblickenden Robbie Williams geschrieben worden; "Minnie The Moocher" wird wohl DER Stimmungsmacher der kommenden Swing-Tour sein und die beiden neuen Songs "Shine My Shoes" und "Soda Pop" mit ihrem mitreißenden Sound klingen dank des fantastisch aufspielenden Swing-Orchesters, als wären sie direkt den 1950er Jahren entsprungen.
Dies gelingt bisweilen übrigens nicht jedem der neuen Lieder: sowohl die melodische und emotionale Lead-Single "Go Gentle" als auch die noch emotionalere Ballade "Snowblind" könnten genauso gut auf einem regulären Pop Album erschienen sein und besitzen keinen ausgesprochenen Swing-Sound. Gleiches gilt für "Where There's Muck", das neben "Wedding Bells" und "16 Tons" zu den 3 Bonustracks der Deluxe Edition zählt (allein die unglaubliche Coverversion von "16 Tons" rechtfertigt übrigens bereits den Kauf dieser Edition!), und "No One Likes A Fat Pop Star", die beide eher in Richtung Musical/Broadway gehen. Das darf allerdings nicht falsch verstanden werden: diese Songs sind allesamt sehr gut, allein schon "No One Likes A Fat Pop Star" mit seiner herrlichen Parodie des Star-Daseins (You just can't be portly / not this side of forty / showbiz is a single-chin game) ist ein wahres Highlight. Dennoch wirkt das Album dadurch letztendlich ein bisschen uneinheitlich und man fragt sich, ob eine andere Songauswahl hier nicht ratsam gewesen wäre.

Abschließend kann man festhalten, dass "Swings Both Ways" trotz einiger weniger Kritikpunkte ein durchweg mitreißendes und musikalisch ganz starkes Album geworden ist. Wer kein bloßes "Swing When You're Winning Teil 2" erwartet, sondern bereit ist, sich auf einen bunten Mix einzulassen, der bekommt eine tolle CD mit einem stimmlich beeindruckenden Robbie Williams, einer halben Fußballmannschaft von hochkarätigen Duett-Partnern und genial insturmentalisierten Songs, die Jung und Alt gleichermaßen begeistern dürften.


Take The Crown (Limited Deluxe Edition)
Take The Crown (Limited Deluxe Edition)
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 9,57

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The good, the bad and the ugly, 2. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eins vorweg: Ich möchte Herrn Williams keinesfalls vorwerfen, dieses Album irreführend oder gar mit Betrugsabsichten beworben zu haben. „Rückkehr zu alter Form“, „das große, selbstbewusste RW Album auf das Fans gewartet haben“ hieß es in einigen englischsprachigen Werbungen der Plattenfirma. Und das trifft auch zu, keine Frage – aber eben nur teilweise. Denn ein Album voller Hits, auf dem keinerlei Fehlgriffe oder „Füllsongs“ zu finden sind, ist „Take The Crown“ mit Sicherheit nicht. Für jedes gute oder gar hervorragende Lied ist auch ein mittelmäßiges bis schlechtes vorzufinden. Die Frage ist: sind die besseren Stücke gut genug, um für die schwächeren zu entschädigen? Ja, voll und ganz!

Das Album wird mit einem langsameren, aber dennoch kraftvollen Stück eröffnet, das für mich zu einem der besten dieses Albums zählt und sofort die Marschroute vorgibt: in „Be A Boy“ singt Williams Zeilen wie „They said it was leaving me, the magic was leaving me – I don’t think so!“. Ganz schön selbstbewusst und angriffslustig, man bekommt als Hörer wirklich den Eindruck, dass diese CD für Williams den Weg ebnen soll, seinen Pop-Thron wieder zurückzuholen – wenn er ihn denn jemals abgegeben hat. Doch dieser aufkeimende Enthusiasmus wird sofort von den nächsten beiden Stücken, „Gospel“ und „Candy“, gebremst und teilweise erstickt. Beide Songs sind sicherlich keine schlechten Tracks – Candy, die erste Single, war sogar ein marketingtechnischer Geniestreich mit seiner radio-freundlichen Mitgröhl-Melodie – , hinterlassen jedoch beim Hörer ein gewisses Gefühl der Enttäuschung und bleiben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Inhaltlich eher oberflächlich, melodisch sehr wiederholend und eintönig – ziemlich leichte Kost, die keinen bleibenden Eindruck hinterlässt und an der man sich schnell satt hören wird. Gleiches gilt leider für weitere Songs aus dem Mittelteil des Albums, nämlich „All That I Want“, ein fast schon schlagerartig anmutender Popsong der auf diesem Album eigentlich nichts zu suchen hat, sowie „Shit on the Radio“. Letzterem kann man lediglich zu Gute halten, dass der Spuk nach 2:50 Minuten schon wieder vorbei ist – Tiefgang und Ohrwurm-Potential: Fehlanzeige.
Doch das Album läuft aber an einigen Stellen auch zur Höchstform auf: mit „Different“ (der zweiten Single des Albums), einer klassischen RW-Ballade, die sich stimmungstechnisch irgendwo zwischen „melancholisch“ und „triumphierend“ bewegt, fühlt sich der Hörer an Robbie’s größte Zeiten erinnert. „Into the Silence“ ist einer der besten Tracks der CD – Williams’ Stimme geht hier absolut unter die Haut, der Text zeigt warum er als einer der größten Singer-Songwriter aller Zeiten gilt und die Melodie erinnert an die größten Werke von U2. Ein durchaus neuer und frischer Sound, den man so auf bisher keinem Robbie-Album gefunden hat. Apropos U2: auch das mit Abstand beste Stück auf „Take The Crown“ – genannt „Hunting for You“ – erinnert an die Rocker-Truppe um Bono & Edge. Hier passt einfach alles und der Song erreicht an seinen besten Stellen eine Dramatik, die sich fast schon mit den absoluten Klassikern „Feel“ und „Angels“ vergleichen lässt. Das ist definitiv eines der besten Lieder, das Williams in den letzten 8 Jahren herausgebracht hat. Einziger Wehrmutstropfen: derartige Geniestreiche werfen beim Hörer zwangsläufig die Frage „Warum nicht immer so!?“ auf. „Hunting for You“ ist der Beweis, dass die „Robbie-Magie“, die im Auftaktstück besungen wird, definitiv noch vorhanden ist und ihren Zauber wirken kann, nur dies in den letzten Jahren leider viel zu selten getan hat.
Das letzte Drittel des Albums klingt dann noch einmal sehr experimentell und hat damit größtenteils Erfolg. Lediglich „Hey Wow Yeah Yeah“ fällt hierbei ab und wird sicherlich als einer der unmelodischsten, bedeutungslosesten und schwächsten RW-Tracks in die musikalischen Geschichtsbücher eingehen. Die anderen Songs hingegen treffen ziemlich ins Schwarze und bilden einen soliden Abschluss des Albums: „Not Like The Others“ imitiert erfolgreich den Sound eines frühen Robbie Williams und kann damit überzeugen; „Losers“, ein äußerst harmonisches Duett mit der amerikanischen Country-Sängerin Lissy, beschreibt treffend die Stimmungslage und Einstellung des neuen, bodenständigeren Robbie Williams im Jahr 2012: „don’t care about being a Winner anymore“ singt er hier und wirkt dabei äußerst glaubwürdig.
In der „Deluxe Edition“ wird das Album dann abgerundet von den beiden Tracks „Reverse“ und „Eight Letters“. Vor allem „Eight Letters“, ein Cover des gleichnamigen Take That Songs aus 2010 – damals gesungen von Gary Barlow – weiß zu begeistern und ist definitiv eine schöne Dreingabe für alle Fans, die sich diese Ausgabe des Albums gegönnt haben.

Was soll man abschließend über dieses Album sagen? Es wurden schwere Geschütze aufgefahren, darunter Gary Barlow als Co-Producer, doch nicht jeder Schuss ist ein Treffer. Manche gingen gar nach hinten los. Aber letztendlich produzierte Robbie Williams mit „Take The Crown“ ein gutes Album, das in der Tat an alte Zeiten erinnert und eine gewisse Leidenschaft mit sich bringt, welche man bei den letzten zwei bis drei Alben, die teilweise über-produziert und sehr generisch klangen, definitiv vermisst hatte – dafür sollte man nun gerne ein paar schwächere Tracks in Kauf nehmen. Wer über die enttäuschenden Songs hinwegblicken kann, wird sich an den Highlights des Albums definitiv erfreuen. Und spätestens wenn Williams die neuen Songs im Jahr 2013 auf einer großen Welt-Tournee trällert, wird auch der letzte skeptische Fan überzeugt sein, denn eines ist klar: die wirklich großen Songs des Albums klingen wie geschaffen dafür, auf einer Bühne vor tausenden von Zuschauern gesungen zu werden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 2, 2012 4:20 PM CET


Winner
Winner

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Single, sondern ein abwechslungsreiches Mini-Album!, 3. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winner (Audio CD)
Die Pet Shop Boys haben mich mit ihrer aktuellen Single "Winner" dazu gebracht, etwas zu tun, das ich eigentlich schon seit Jahren aufgegeben hatte: Single-CD's kaufen. Da ich mich partout nicht an halbherzigen Verstümmelungen von Songs - oft getarnt unter dem euphemistischen Namen "Remix" - erfreuen kann, habe ich tatsächlich in den letzten Jahren kaum noch Single CD's gekauft, da es mir einfach nicht sinnvoll erschien, Songs zu kaufen, die ich ohnehin auf einem Album des jeweiligen Künstlers habe. Aber im Falle der "Winner" Single kann man als Fan ja gar nicht 'nein' sagen: ganze drei vollwertige B-Sides, keine Remixe, wurden dem Song spendiert - alle Achtung! Und genau diese B-Sides sind der kuriose Dreh- und Angelpunkt der CD: sie sind nämlich allesamt besser als die eigentliche Single.

Das klingt nun vielleicht übertrieben hart, und "Winner" ist keineswegs ein schlechter Song. Aber mal ehrlich, ein an Banalität nicht zu übertreffender Refrain mit den Zeilen "You're a winner / I'm a winner / Let's enjoy it all while it lasts" ist zugegebenermaßen selbst im Olympia-Jahr nicht akzeptabel, zumindest wenn man bedenkt, dass die Herren Tennant & Lowe in ihrer langen Karriere schon wirkliche Meisterwerke wie "Being Boring" geschrieben haben. Diese Banalität und ein gewisser fader Beigeschmack ziehen sich leider durch das ganze Lied, sodass es auch von einem furiosen Finale nicht gerettet werden kann. Ein solider, themengebundener Popsong ist "Winner" allemal, aber eben nicht mehr. Durchschnittskost und für viele andere Künstler sicherlich vollkommen in Ordnung, aber für PSB-Standards deutlich zu wenig. Aber es gibt ja noch die B-Sides...!

Und die haben es absolut in sich, wow. Los geht's mit einem poppigen, disco- und gitarrenlastigen Titel mit starken Bässen und einem fast unaussprechlichen Titel: "A certain 'Je ne sais quoi'". Eine echte Power-Nummer, in der Neil Tennant fast schon ungeahnte Emotionen in seine Stimme legt. Von Anfang bis Ende - und letzteres erreicht der Song erst nach stolzen 5 Minuten - ist dieses Lied absolut mitreißend. Beschrieben wird darin eine Art globaler Jet-Setter, der scheinbar überall auf der Welt gut ankommt und beliebt ist. Warum? Er hat das gewisse Etwas, das man nicht in Worte fassen kann - "A certain 'Je ne sais quoi'" eben! Sei es in Moskau, Berlin, New York oder Teheran, die besungene Person verkehrt überall in der High Society. Die vielen Städtenamen in den Strophen und die französische Floskel im Refrain verleihen dem Lied dann auch eben jenen internationalen Flair, den es braucht, um dieses Thema authentisch rüberzubringen, sehr intelligent gemacht. Insgesamt ist "A certain..." ein Song, der definitiv A-Side Potential hat und ebenso gut auf einem Album oder gar selbst als Single hätte erscheinen können. Keine typische B-Side!
Ein typische B-Side ist dafür jedoch der nächste Track, "The way through the woods". Diese musikalische Umsetzung eines Gedichts von Rudyard Kipling ist höchst experimentell und mutet fast schon mystisch an, mit ihren vielen übereinandergelegten Soundspuren und -effekten im Hintergrund. Definitiv kein Lied, das man jemals im Radio hören würde, aber das ist ja nicht zwangsläufig negativ. Ein Juwel für Fans, das aber sicherlich die Gemüter spalten wird und diejenigen PSB-Anhänger, die eher auf poppigere und "direktere" Songs stehen sicherlich nicht vom Hocker reißen wird.
Das letzte Lied der CD ist eine sehr originalgetreue Cover-Version des Bee Gees Klassikers "I started a joke", gedacht als Tribut an den kürzlich verstorbenen Robin Gibb. Dass Neil Tennants glasklare, hohe Stimme wie gemacht ist für ein Bee Gees Lied sollte selbstverständlich sein - nicht zuletzt deshalb haben die Pet Shop Boys hier wohl darauf verzichtet, eine kreative Neuinterpretation anzufertigen (wie z.B. bei ihren Cover-Hits "Always on my mind" und "Go west"), sondern sind nahe beim Original geblieben. Warum denn auch, wenn das Cover schon einfach so, ohne Veränderungen, großartig klingt?

Insgesamt bekommt man hier viel PSB für wenig Geld, und die (nicht mehr ganz so jungen) Jungs haben es geschafft, 4 grundverschiedene Lieder auf diese Single aufzunehmen, wodurch sie fast wie ein "Mini-Album" wirkt und viel Abwechslung mit sich bringt. Super!

Für alle, die nicht gerne lange Texte lesen, gibt's hier noch mal meine Bewertung der einzelnen Songs in der Übersicht:

- Winner: 6,5/10
- A certain 'je ne sais quoi': 9,5/10
- The way through the woods: 8/10
- I started a joke: 8,5/10
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2012 7:55 PM MEST


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