Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für Detlef Goetz > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Detlef Goetz
Top-Rezensenten Rang: 2.241.884
Hilfreiche Bewertungen: 58

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Detlef Goetz (Basel)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
10 Druckerpatronen für Canon mit Chip, ersetzt PGI-525BK schwarz, CLI-526BK schwarz, CLI-526C cyan, CLI-526M rot, CLI-526Y gelb
10 Druckerpatronen für Canon mit Chip, ersetzt PGI-525BK schwarz, CLI-526BK schwarz, CLI-526C cyan, CLI-526M rot, CLI-526Y gelb
Wird angeboten von Start-Europe -AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 19,90

5.0 von 5 Sternen Druckerpatronen für Canon Pixma MG6250, 7. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe vor einiger Zeit einen Satz neuer Tintenpatronen für meinen Canon-Drucker Pixma MG6250 bei über Amazon bei Start-Service bestellt. Die Ware kam innert kürzester Zeit und in tadellosem Zustand an und funktionierte vom ersten Einsetzen an optimal (ohne die sonst üblichen Fehlermeldungen). Selbstverständlich werde ich weiterhin dieser Adresse treu bleiben!


Kantaten Vol.2: BWV 2/10/386/76/21/135/1044
Kantaten Vol.2: BWV 2/10/386/76/21/135/1044
Preis: EUR 26,01

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Interpretation - mit einem Minus-Punkt, 7. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese jüngste Ausgabe aus J.E.Gardiners Bach-Pilgerreise des Jahres 2000 erfüllt im vokalen Teil wieder alle hohen Erwartungen, an die man sich nun seit Erscheinen der Reihe mit Freude und Bewunderung gewöhnt hat: Es wird, wie immer, ausserordentlich lebendig musiziert, dabei der Notentext nicht nur technisch perfekt, sondern auch klug durchdacht umgesetzt, wobei alles von einer Tontechnik unterstützt wird, die, gerade im Hinblick darauf, dass es sich um live-Konzerte an ganz verschiedenen Orten handelt, ganz besondere Hochachtung verdient. Vor allem aber gilt es wieder einmal J.S.Bach selber zu bewundern, dessen musikalische Fantasie ebenso unbegrenzt scheint wie seine Fähigkeit, diesen Einfallsreichtum in eindringlichste Klangbilder umzusetzen. Gardiner und seine hervorragenden Musiker dokumentieren dies in nachhaltiger Weise.

Leider überschattet ein kleiner Wermutstropfen diese sonst so überzeugend gelungene Edition: nämlich das aus der Züricher Aufführung beigefügte Konzert a-Moll für Cembalo, Violine, Flöte und Streicher, das sogenannte Tripelkonzert. Nicht, dass es nicht ebenfalls sehr schön musiziert wäre, nein, hier ist es nur die Klangbalance, die einfach nicht stimmt, und dies vor allem im Bezug auf das Cembalo, das in diesem Werk mit Sicherheit das wichtigste Instrument ist. (Der 1. wie auch der 3. Satz basieren schliesslich auf einem reinen Cembalo-Stück, nämlich dem ausgedehnten Praeludium und Fuge in a-Moll BWV 894.) Während die (wundervoll gespielte) Violine klanglich absolut im Vordergrund steht, dabei sekundiert von der schon etwas schwächer hervortretenden Traversflöte, lässt sich die ausgedehnte und anspruchsvolle Partie des Cembalos nur mit äusserster Konzentration und möglichst unter Verwendung hervorragender Lautsprecher einigermassen mitverfolgen. Anders, und etwas boshaft ausgedrückt, offenbart sie sich trotz des wirklich bravourös-brillanten Spiels des Cembalisten eher in einem zart-penetranten Dauergeklingel, welches schliesslich mehr nervtötend als musikalisch überzeugend wirkt. - Schade, dass man sich in diesem Fall nicht mehr Mühe im Hinblick auf die geplante Platten-Edition genommen hat: Für eine CD gelten bekanntlich andere Gesetze als für eine live-Darbietung!

Fazit: Das CD-Doppelalbum ist unbedingt kaufenswert, ungeachtet dieses einzigen Einwandes; immerhin dauern die aufgenommenen Kantaten über zwei Stunden, das Tripelkonzert hingegen nur 20 Minuten!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 14, 2012 10:30 PM CET


Noch Zimmer frei
Noch Zimmer frei
DVD ~ Kim Novak
Preis: EUR 7,99

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Köstliche Krimi-Komödie im Geiste Hitchcocks, 7. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noch Zimmer frei (DVD)
Die Krimi-Komödie aus dem Jahre 1962 "The notorious Landlady" (deutsch: "Noch Zimmer frei") ist ein einziges Vergnügen. Ein Film, der alles enthält und erfüllt, was man sich in diesem Genre wünschen mag: angefangen von der gleichermassen spannenden wie komischen Handlung über die witzig-ironischen Dialoge bis hin zum excellenten Spiel eines jeden der optimal ausgewählten Darsteller. Seien es (stellvertretend hier für alle übrigen genannt) der altbewährte, grossartige Jack Lemmon, dann der vor allem als Tänzer wohlbekannte Fred Astaire oder die herrliche Kim Novak, in die man sich einfach verlieben m u s s : Sie alle bieten schauspielerische Bestleistungen, die ein geradezu prickelndes Gefühl wie beim Genuss von Champagner erwecken! Man fühlt sich unwillkürlich an Alfred Hitchcocks kauzigen Humor erinnert, wie er besonders dessen köstlich-makabre Komödie "Always the trouble with Harry" von Anfang bis Ende prägt.
Ein grösseres Kompliment für "The notorious Landlady" ist nicht denkbar! Dass man dazu auch die Möglichkeit hat, den Film in Originalsprache zu geniessen (mit oder ohne Untertitel), ist ein weiterer Pluspunkt für diese überaus willkommene und geglückte Wiederveröffentlichung.


Ein Musicalisches Opfer (Bwv 1079)
Ein Musicalisches Opfer (Bwv 1079)
Preis: EUR 23,63

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein musikalisches Opfer - vor allem für den Hörer, 30. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein Musicalisches Opfer (Bwv 1079) (Audio CD)
Dankenswerterweise strahlte der Deutschlandfunk Ende Januar 2010 diese Neu-Aufnahme von Bachs "Musikalischem Opfer" aus, wobei man sich nicht nur auf die Musik allein beschränkte, sondern die Sendung ergänzte durch ausführliche Kommentare der Redaktorin wie auch eine beredte Stellungnahme des Cembalisten und Spiritus rector der Einspielung, Gerd Zacher.

Um das Schluss-Facit vorweg zu nehmen: Die Aufnahme ist ein einziges Ärgernis!

Gerd Zacher hat sich zwar der Mühe unterzogen, Bachs unergründliches, überaus problematisches Alterswerk völlig neu zu lesen, was grundsätzlich positiv zu werten ist. Ob es deshalb aber auch angebracht sein mag, alle bisherigen Interpretationen als am Sinngehalt der Musik vorbeimusizierend und somit deren Wiedergabe des Stückes als inkompetent darzustellen, dafür aber die eigene Version in den Rang allein adäquater Werk-Erkenntnis zu heben, wie es der inzwischen 80-jährige Zacher vehement und phrasenreich tut, das sei doch einigermassen in Frage gestellt. (Behauptung von Zacher: Barockmusik werde auch heute noch "leider meist nur motorisch gespielt". - Tatsächlich ist das genaue Gegenteil der Fall!)

Doch einmal ganz abgesehen von Zachers "Neu-Deutungen" der zehn Kanons, die in dieser angeblich so richtigen Fassung mehr als nur befremdlich klingen, so ist es vor allem die musikalische Interpretation des Werkes, die begründeten Einspruch geradezu herausfordert und für die es eigentlich nur e i n e adäquate Bezeichnung gibt: grober Dilettantismus!

Da wäre zunächst zu nennen das plump-hölzern gespielte Eingangs-Ricercar für Cembalo solo, dessen Tempo sich nicht nur nach Einsetzen der zweiten und dritten Stimme drastisch verlangsamt, sondern auch im weiteren Verlauf ständigen Schwankungen unterworfen ist, dazu unterbrochen von masslos übertriebenen "Bremsmanövern" vor jedem Kadenz-Schluss.
Dann aber auch die Kanons sowie die herrliche Triosonate, in denen Streicher und Querflöte dominieren: Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der weitaus grösste Teil des ganzen Geschehens erfolgt in unnuanciertem Forte, das nur ganz selten - bei Echo-Wirkungen zumeist - einem schwachen Piano Platz macht. Und nicht nur lassen dabei Zusammenspiel (das im Hintergrund uninspiriert vor sich hin klingelnde Cembalo kommt häufig zu spät) wie auch Intonation des öfteren zu wünschen übrig, sondern immer und immer wieder sind es groteske Temposchwankungen, die das Mithören zur Qual machen. Leider ist auch die Aufnahmetechnik alles andere als gelungen zu bezeichnen: Man hat als Hörer den Eindruck, die Spieler müssten jeden Moment aus den Lautsprechern hervortreten. Kurzum, das Ganze ist, wie schon zu Beginn gesagt, ein lästiges Ärgernis, weshalb nicht nur Bachs "Rätselkanons", sondern vor allem die Tatsache des Erscheinens einer solchen Aufnahme auf dem ohnedies schon übersättigtem Plattenmarkt ein echtes Rätsel darstellen. - Nomen est Omen: Wahrhaft ein "Musikalisches Opfer", vor allem aber für den Zuhörer!

Wer mit dem Erwerb dieser allerneuesten Aufnahme des Werkes (vom November 2009) liebäugelt, der kann nur dringend vor verfehlter Geldanlage gewarnt werden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2010 3:28 PM MEST


Brandenburgische Konzerte
Brandenburgische Konzerte
Preis: EUR 29,99

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Brandenburgischen Konzerte neu gehört, 28. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brandenburgische Konzerte (Audio CD)
Vor wenigen Tagen lernte ich endlich die Brandenburgischen Konzerte mit den English Baroque Soloists unter John Eliot Gardiner kennen, und ich muss gestehen, dass ich mit der Verarbeitung dieser Einspielung noch nachhaltig beschäftigt bin: Selten habe ich Werke, mit denen ich so gut vertraut zu sein glaube, derart neu und aufwühlend gehört!
Es liesse sich seitenlang über die einzelnen Hör-Erlebnisse berichten, und genau deshalb versuche ich mich einigermassen kurz zu fassen.
Erster, sensationeller Höhepunkt: das erste Konzert mit den phantastisch "schränzenden" Hörnern, - warum bloss brauchte es einen Gardiner, um endlich das, was genau in der Partitur steht, so deutlich zum Ausdruck zu bringen? Wer es nicht glaubt, sollte sich unbedingt einmal die Noten wenigstens der ersten Partitur-Seiten ansehen, denn darin ist genau das enthalten, was man sonst nie und hier zum ersten Mal in aller Deutlichkeit hört, vor allem das unglaubliche rhythmische Durcheinander, das entsteht, wenn dreier-Noten-Gruppen zeitgleich mit vierer-Gruppen gespielt werden: Dass Bach bereits das echte zwei gegen drei kannte (also zeitgleich zweier-Gruppen gegen dreier-, wie z.B. in der Cembalo-Partie des Brandenburgischen Konzertes Nr.5) ist durchaus bekannt, nicht jedoch, dass er auch das viel schwerere drei gegen vier verlangt; hier hört man es endlich einmal in aller Deutlichkeit! (Ähnliches gibt es von Bach meines Wissens nur noch in der "Clavierübung III", der sog. Orgelmesse.)
Dann das zweite Konzert, in dem der Trompeter die gesamte Konkurrenz diskussionslos zur Seite bläst: So allein versteht man erst die an sich unmöglich scheinende Kombination von Instrumenten wie Blockflöte und Trompete!
Und hinreissend auch das sechste Konzert, dessen sehr schnellesTempo im ersten Satz lediglich auf der konsequenten Beachtung des von Bach vorgeschriebenen Alla breve - also Zwei-Halbe - Taktes beruht (und nicht im vier-Viertel Takt gespielt wird, wie sonst üblich). Wie überhaupt Bach für alle diese Konzerte (ausser fürs vierte, das im Dreier-Takt steht) in den Anfangssätzen diesen ein schnelles Tempo verlangenden Zweier-Takt verlangt. (Ein Blick in die Partitur bez. ins Bach-Werk-Verzeichnis liefert den Beweis!)
Es liesse sich endlos weiter berichten, z.B. die originellen und doch so ungemein logisch erscheinenden Schlüsse der Konzerte 2 und 3, - ohne jedes ritardando....., warum auch nicht, wenn die Sätze derart Perpetuum mobile-artig angelegt sind? (Analog dazu der Schluss der Kantate BWV 21 "Ich hatte viel Bekümmernis", oder auch jener von Mozarts später Es-Dur Symphonie, zumindest unter Dirigenten wie Bruno Walter....)

Ich besitze ansonsten nur noch eine einzige Gesamtaufnahme dieser Konzerte, ebenfalls mit historischen Instrumenten. Daraus hörte ich mir im Vergleich einige Sätze an, und wieder musste ich ehrlichkeitshalber zugeben, dass hier alles sehr schön, sehr solide und weitgehend korrekt gespielt wird; hätte man keinen Vergleich, könnte man wirklich zufrieden sein. Inzwischen, mit Gardiners Version im Ohr, machen diese Vorzüge eher einer Art von Hausbackenheit Platz, jedenfalls war das mein erster Eindruck beim vergleichenden Hören. Zumindest jagt es einem sicher nicht den Pulsschlag um 30 Stellen nach oben, wie bei den English Baroque Soloists...
Empfehlung: Unbedingt kaufen, auch wenn man sich zunächst von einigen altgewohnten Eindrücken lösen muss. Beim zweiten Anhören sieht das wahrscheinlich schon anders aus....!


Seite: 1