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Rezensionen verfasst von
M. Schulze
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Scrum - kurz & gut (O'Reillys Taschenbibliothek)
Scrum - kurz & gut (O'Reillys Taschenbibliothek)
von Holger Koschek
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Kurz und gut" trifft es auf den Punkt!, 31. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Buch gekauft um einen schnellen und guten Einblick in Scrum zu bekommen.
Mittlerweile habe ich noch eine 2tägige Schulung als Vorbereitung für die Scrum Master Zertifizierung (PSM 1) bekommen. Diese war aber beinahe unnötig, da das Buch einen wirklich guten Überblick über alle relevanten Themen gibt.

Es wird auf die Werte von Scrum (Agiles Manifest etc.), die einzelnen Rollen, Scrum-Events, Artefakte und alles sonstige Wissenswerte eingegangen.

Was ich besonders gut fand war, dass auch Themen behandelt werden, die streng genommen nicht direkt zu Scrum gehören, mit denen man aber in der Praxis auf jeden Fall was zu tun haben wird, wenn man ein Projekt mit Scrum macht. Z.B. Planning Poker, Burndown Charts, Refinement usw..

Des Weiteren gibt es alle paar Seiten kleinere Checklisten, die einem in der Praxis helfen sollen, die Scrum-Events richtig umzusetzen.
So stellt das Buch eine sinnvolle Ergänzung zum 17 seitigen Scrum Guide (auf scrum.org) dar. Alle Bereiche werden einfach deutlich detaillierter und praxisbezogener erläutert.

Der Aufbau der Themen erfolgt in einer sinnvollen Reihenfolge, sodass man am Anfang erklärt bekommt, was Scrum anders macht und welche Idee und Werte hinter Scrum stecken, bis es dann an die Rollen und an die Mechanik von Scrum geht.

Fazit: Wie die Erfinder von Scrum selber sagen: Scrum ist leicht zu erlernen und schwer zu meistern. Allerdings ist dieses kleine Taschenbuch ein super Einstieg in die Thematik und gibt Infos zu allen wichtigen Bereichen von Scrum, sodass man durchaus in der Lage ist Scrum in Projekten zu nutzen.

Sicherlich wird man sich bei der Spezialisierung auf eine bestimmte Rolle (z.B. Product Owner oder Scrum Master) langfristig weitere vertiefende Literatur zulegen. Um aber schnell zu verstehen, was Scrum ist und wie es funktioniert reicht dieses Buch aber alle mal.

Mir hat das Buch jedenfalls sehr für meine Zertifizierung geholfen. Für diesen Preis kann ich es definitiv empfehlen!


DOOM - 100% Uncut - Day One Edition - [PlayStation 4]
DOOM - 100% Uncut - Day One Edition - [PlayStation 4]
Preis: EUR 17,99

17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Doom 1 & 2, 15. Mai 2016
Die Bewertung in einem Satz: Das neue Doom spielt sich wie Doom 1 & 2!

Soll heißen, alle die sich einen Nachfolger dieser ersten beiden Teile gewünscht haben, werden mit dem neuen Doom sehr glücklich werden.
Alle die eine dicke Story, Hollywood-Knall-Effekte à la 'Call of Duty', eine Charakterentwicklung wie bei 'Fallout', eine Horror-Atmosphäre wie bei 'Dead Space' oder Open-World Gameplay wie bei 'GTA 5' erwarten, sind hier sowas von falsch.

Das kann man jetzt mögen oder nicht, ändert aber nichts an der Tatsache, dass sich der neue Teil an die Liebhaber des ursprünglichen Ego-Shooter Genres, bzw. vor allem an Fans des ersten und zweiten Teils richtet!

Diese Feststellung trifft auf fast alle Eigenschaften des neuen Dooms zu:

-Der Gewaltgrad ist wieder auf Vollanschlag.

-Explodierende Kisten sorgen für blutige Splatter-Tode.

-Es ist gibt kein Nachladen der Waffen während der Kämpfe.

-Es müssen wieder Keycards gefunden werden, um neue Level-Bereiche freizuschalten.

-Spezielle Powerups wie Berserker und Quad-Damage sind auch wieder dabei.

-Es gibt keine riesigen Areale, sondern vornehmlich Gänge oder engere Passagen. Dafür gibt es wieder alternative Routen und geheime Gänge. Hin- und wieder muss man auch mal auf die Karte gucken (die im Spiel für einen Level freigeschaltet werden kann), da die Level hin und wieder sehr verwinkelt sind oder weil man versteckte Bereiche für Boni erkunden möchte.

-Gesundheit und Rüstung müssen wieder eingesammelt werden. Es gibt keine automatische Selbstheilung durch Deckung etc..

-Alle Waffen, die eingesammelt wurden, können gleichzeitig getragen werden und stehen dem Spieler dauerhaft zur Verfügung, um die Monstermassen zu dezimieren.

Das kann man jetzt alles blöd finden oder nicht. Ich persönlich finde es super und bin auch der Meinung, dass es mittlerweile genug andere Spiele gibt, die die althergebrachten Eigenschaften ordentlich bedienen. (Siehe meine Einleitung)

Gameplay:
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Der Hauptteil des Spiels besteht aus den äußerst hektischen Kämpfen mit einer ordentlichen Anzahl an Gegnern.

Dass es keine Selbstheilung durch Deckung gibt, ist meiner Meinung nach die größte Innovation. Nicht das Einsammeln an sich (wurde ja schon bei 'Wolfenstein: The New Order' wieder eingeführt) sondern, dass die Gegner Items für Heilung und Munition fallen lassen, wenn man sie per Glory Kill ausschaltet.
Das zwingt den Spieler dazu stets aggressiv vorzugehen, auch wenn er nur noch über wenig Energie verfügt. In anderen Spielen würde man sich schnell zurückziehen, um die Gegend nach Powerups abzusuchen. Bei Doom kann aber das Umlegen eines Höllenbarons per Glory Kill schon das Gesundheitsproblem mit einem Schlag lösen. Allein dieser Umstand trägt enorm zum extrem schnellen und flüssigem Gameplay bei.

Ansonsten sorgen die teilweise recht schnellen und agilen Gegner 'die auch gerne mal an Wänden hochkrabbeln und hinter einem auftauchen- dafür, dass man ständig in Bewegung bleiben muss. Eigentlich wird man ständig beschossen oder aus irgendeiner Richtung per Nahkampf angegriffen. Für mich persönlich ist das eine willkommene Abwechslung zu den unzähligen pseudo-Militär-Taktik-Shootern in denen ein Losstürmen den sicheren Bildschirmtod bedeutet.

Wo Battlefield oder Call Of Duty den Spieler dazu bringen, sich erstmal eine Deckung zu suchen, um sich eine Übersicht über die Gegner zu verschaffen, um diese dann gezielt auszuschalten, strebt Doom das genaue Gegenteil an. Man ist nirgends sicher, was einen dazu zwingt schießend auf Kisten zu springen, nur um schnell weiter zu springen und zu laufen und alles anzugreifen was in Reichweite ist. Nebenbei werden schnell die Items eingesammelt, die der Gegner fallen gelassen hat und weiter geht's, bis keiner mehr übrig ist. Erst dann öffnet sich meistens die nächste Leveltür.

Und sonst so:
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Als ich die ersten Gameplay-Videos der Vorankündigung gesehen habe, hatte ich Angst, dass die Glory-Kill Animationen schnell langweilig werden, ähnlich den X-Ray-Moves in Mortal Kombat. Das ist aber nicht der Fall, da sie sehr abwechslungsreich und auch abhängig von der entsprechenden Angriffsposition sind. Aus diesem Grund wirken sie sehr dynamisch und fügen sich optisch extrem gut ins aktuelle Kampfgeschehen ein.

Gerade im ersten Teil des Spiels machten sich aber bei mir irgendwann kleinere Ermüdungserscheinungen breit, da man längere Zeit mit den Standard-Knarren die immer gleichen Gegner auf immer gleiche Weise platt macht.
Doch mit weiterem Voranschreiten hat sich der Spielspaß wieder schnell erhöht, da auch mehr Abwechslung durch neue Gegner, Waffen und vor allem durch Upgrades (an den Waffen und am Charakter) aufkam.

Bei allem Retro-Feeling sind es eben auch die Kleinigkeiten, die einen zusätzlich bei der Stange halten. Durch das Einsammeln von Upgrades werden meine Waffen entscheidend durch alternative Feuermodi- verbessert oder ich muss mich entscheiden, ob ich mehr Gesundheits-, Rüstungs- oder Munitionskapazitäten haben will.

Durch das Einsammeln bestimmter Icons werden verschiedene Runen-Prüfungen frei geschaltet. Was folgt ist ein kurzer Sonder-Level in dem man z.B. mit einer bestimmten Waffe 30 Gegner in einer vorgegebenen Zeit töten muss. Beim Bestehen der Prüfung schaltet man eine Verbesserung frei, wie längere Betäubungszeit der Gegner oder vergrößerter 'Einsaugbereich' für einsammelbare Items etc.

Grafik:
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Die Grafik ist nicht extrem spektakulär, da es praktisch kaum echte Weitsicht, Tag-Nachtwechsel oder großartige Wettereffekte gibt. Das kann man natürlich -allein vom Genre her- nicht mit 'The Witcher 3' oder jetzt aktuell 'Uncharted 4' vergleichen.

Dafür sind die Effekte (vor allem Licht, Nebel und Funken) und Texturen größtenteils top. Meiner Meinung nach sieht das Spiel wirklich sehr gut aus und es ist auch noch mal ein deutlicher Unterschied zu 'Wolfenstein: The New Order' zu sehen.

Pingelköppe werden sicherlich auch wieder in dunklen Levelecken ein paar verwaschende Texturen finden, wie in jedem anderen Spiel auch.
Optisch macht Doom aber einen sehr guten Eindruck. Die Atmosphäre auf dem Mars und gerade die Optik der Innenlevel wirkt wie aus einem Guss.

Sound:
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Klangtechnisch gibt es nichts zu beklagen. Der Soundtrack passt perfekt, die Wummen rumsen und die Monster zischen.

Die Synchronisation ist soweit super und wirkt nicht albern. Das einzige was ein bisschen schade ist, dass man ausgerechnet die Synchronisationsstimme von Bob Odenkirk verwenden musste. Ich höre also immer mal wieder Saul Goodman aus den Lautsprechern während ich gegen Höllendämonen kämpfe.
Ist aber zu verschmerzen, da in der Kampagne die Stimme etwas verzerrt klingt. Viel geredet wird ohnehin nicht.

Fazit:
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Für Fans einer schnörkelosen Ballerorgie ist der Kauf definitiv zu empfehlen.
Das Spielgefühl und die Atmosphäre der ersten beiden Teile wurden gut eingefangen und umgesetzt.

Für mich persönlich der Baller-Hit der letzten Jahre und endlich mal wieder frischer Wind in diesem von allseits bekannten Serienfortsetzungen gebeutelten Genre durch das Reaktivieren alter Shooter-Eigenschaften.

Alle die sich mehr von einem Spiel wünschen -vor allem Spannung-/Horror-Atmosphäre- sollten sich lieber anderweitig umsehen!

Doom ist kein Must-Have für Jedermann, sondern eher was für Liebhaber der 90er Ego-Shooter. Diesem Anspruch wird das Spiel 'meiner Meinung nach- aber zu 100% gerecht.


Philips SHP2500 TV-Kopfhörer (6m OFC-Kabel) schwarz-silber
Philips SHP2500 TV-Kopfhörer (6m OFC-Kabel) schwarz-silber
Preis: EUR 21,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis / Leistung ist sehr in Ordnung, 31. Juli 2013
Da ich zu Hause vermehrt mit meinem E-Bass übe, musste kurzfristig ein vernünftiger Kopfhörer her, der den Bass gut wiedergeben kann, die laufende Hintergrundmusik (die ebenfalls über den Kopfhörer abgespielt wird) aber nicht übertönt / „übermulmt“.

Eigentlich wollte ich mir einen deutlich teuren Sennheiser-Kopfhörer zulegen. Aufgrund des niedrigen Preises hab ich mich dann allerdings spontan für den Kopfhörer von Phillips entschieden.

Natürlich hat der Phillips gewisse klangliche Nachteile gegenüber einem deutlich teureren Kopfhörer. Das kann man natürlich nicht ganz unter den Tisch fallen lassen.
Auch die Verarbeitung ist eher einfach, aber dennoch in Ordnung.
Vom Tragekomfort gibt es ebenfalls für diesen Preis nichts zu meckern. Wer wirklich viel und lange einen Kopfhörer tragen will, sollte allerdings eher zu höherwertigen Kopfhörern mit besserer Polsterung greifen. Diese bieten teilweise zusätzliche Polsterungen am Bügel und haben auch nur einen Kabelausgang.

Obwohl er klanglich zwar keine absolute Meisterleistung abliefert, reicht er für normale TV- oder Musikabende mit den üblichen Rock- und Pop CD’s vollkommen aus.
Unter Berücksichtigung des geringen Preises ist der Sound und insbesondere der Bass aber wirklich schwer in Ordnung.

Ein besonderer Vorteil ist das 6 Meter lange Kabel und die Lautstärkeregelung am Kabel.

Was ich allerdings sehr nervig finde ist, dass er einfach viel zu leise ist, auch wenn der Lautstärkeregler am Kabel ganz aufgedreht ist.
Ich „freue“ mich schon auf den Tag, an dem ich vergesse den zu dreiviertel aufgedrehten Verstärker wieder leiser zu drehen oder einfach mal versehentlich das Kabel herausziehe.
Gleichzeit gibt er leider sehr viele Geräusche an die Umwelt ab.

Abgesehen von diesen störenden Punkten kann man aber bei dem Preis nicht viel falsch machen.
Eine Lösung für die Ewigkeit ist er sicherlich nicht, aber das sollte man auch nicht bei dem günstigen Preis erwarten.

Deshalb gibt es von mir 4 Sterne.


The Wrong Side Of Heaven and The Righteous Side Of Hell
The Wrong Side Of Heaven and The Righteous Side Of Hell

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Album mit hochkarätiger Unterstützung, 31. Juli 2013
Five Finger Death Punch ist derzeit gerade eines der ganz wenigen Bands, bei denen ich mir die Neuerscheinungen weiterhin noch blind kaufen würde.

Bis vor kurzem gehörte Volbeat auch noch dazu. Sicherlich kann und sollte man beide Bands (musikalisch / inhaltlich) nicht vergleichen, was ich hier auch ganz bestimmt nicht tun werde. Da ich aber Fan beider Bands seit den ersten Alben bin, freut es mich sehr, dass zumindest FFDP mich wieder nicht enttäuscht haben. Die neue Volbeat ist zwar nicht schlecht, aber es mangelt mittlerweile sehr an Exklusivität und Einfallsreichtum.

Warum ich den Vergleich überhaupt ziehe: Auch FFDP haben ihren Sound über die letzten Alben dezent angepasst. Nicht mehr alle Songs sind knüppelhart. Titel wie „Wrong Side Of Heaven“ oder „M.I.N.E“ sorgen für angenehme Auflockerung und integrieren sich ausgezeichnet ins Album, auch wenn mit „Burn MF“ oder „Dot Your Eyes“ es gleich wieder deutlich härter zur Sache geht, was auch gut so ist.

Im Gegenteil zum Debut-Album sind die Songs wieder abwechslungsreicher. Obwohl schon auf dem zweiten Album deutlich softere Songs wie „Far From Home“ und „Walk Away“ zu finden waren, übertreiben es die Jungs auch auf dem bereits 4. Album mit den „Balladen“ nicht, sondern bleiben vornehmlich ihrer Linie treu. Die Mischung erscheint mir jetzt allerdings noch einen Tick ausgewogener, als auf dem sehr guten 2. und 3. Album.

Dabei haben die meisten Songs –wie z.B. „Anywhere But Here“, "Watch You Bleed" oder „Diary Of A Deadman“ - wieder einen extrem hohen Wiedererkennungswert. Besonders sticht da wohl das LL Cool J - Cover „Mama Said Knock You Out“ hervor, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist.

Besonders habe ich mich über die hochkarätige Unterstützung von Jamey Jasta, Max Cavalera und vor allem –weil ich nicht damit gerechnet hätte- Maria Brink von „In This Moment“ gefreut, was den Wiedererkennungswert des Albums noch mal steigert.

Glücklicherweise ist auch das neue Album wieder bombastisch abgemischt, was ja leider in Zeiten des Loudness Wars keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Über Kopfhörer, in der Anlage, wie auch im Auto klingt sie ordentlich druckvoll, dabei aber durchgehend klinisch sauber, ohne irgendwie mulmig / schrammelig zu wirken oder gar zu übersteuern.
Gleiches gilt auch für die beiliegende Live-CD. Ich sehe sowas ja immer als eher nette Dreingabe, aber auch hier stimmt der Sound und das Live-Feeling kommt gut rüber.

Stimmlich überzeugt Ivan wieder auf ganzer Linie. Gebrüllt wie auch clean gesungen gibt’s nichts zu meckern. Gitarre und Drums sorgen für den gewohnten Death-Punch-Sound.

Als Fan der letzten Alben kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Preis / Leistung stimmt fürs Digi-Pack mit Live-CD ohnehin.

Wie fast alles im Leben ist auch das natürlich wieder ein Stück weit Geschmackssache. Für mich aber schon jetzt das Album des Jahres und gehört definitiv (neben der neuen Lamb Of God) zu den besten Alben der letzten 3 Jahre!

Viel Spass damit!

Anspieltipps: Anywhere But Here, I.M.SIN, Diary Of A Deadman, M.I.N.E, Dot Your Eyes.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 7, 2013 8:23 PM MEST


Injustice: Götter unter uns - [PlayStation 3]
Injustice: Götter unter uns - [PlayStation 3]
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 9,99

45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein MK-Mod, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Prinzip handelt es sich bei „Injustice – Götter unter uns“ um ein ordentlich aufgebohrtes Mortal Kombat, allerdings ohne übertriebene Gewalt und eben mit Comic-Helden bzw. Schurken anstelle von Raiden, Sub Zero und Co. Was sofort auffällt ist die ähnliche Optik und das Gameplay, aber dazu später mehr...

So geben sich in NetherRealms neuem Beat 'em up jeweils zwölf gute und böse DC-Stars gegenseitig ordentlich ins Mett, wobei die Paarung der Kämpfe frei wählbar ist. D.h. prinzipiell kann ein Held genauso gegen einen Held kämpfen oder eben Schurke gegen Schurke.
Die Charakter unterscheiden sich im Groben in schnellere dafür schwächere (z.B. Flash) und eher langsamere dafür stärkere Gegner (z.B. Bain)

Wie schon MK kommt nun auch Injustice trotz der 3D-Grafik eher im retro 2D Look daher und verzichtet auf wilde Kamerafahrten, wie sie vornehmlich bei Tekken zu finden sind. Auch spielerisch erinnern viele Moves, sowie die Steuerung an seinen indirekten „Vorgänger“.

Steuerung / Gameplay
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Wer die Steuerung von MK schon mochte, wird sie bei Injustice nicht verachten. So gibt es wieder typische runter, rechts Viereck oder rechts, links X Eingaben, um einen normalen Special-Move auszuführen. Selbst der MK-typische Uppercut mit runter und Dreieck wurde übernommen.

Die Knochenbrecher-Moves sind ebenfalls wieder da und werden auf die gleiche Weise ausgeführt, nur werden hier keine Knochenbrüche gezeigt, sondern eine Abfolge von toll inszenierten Prügelkombos und Special-Moves. Superman schlägt z.B. seinen Kontrahenten in den Weltraum oder Batman lässt am Ende seiner Schlagkombo den Gegner vom herbei gerufenen Batmobil überfahren.
Jeder Charakter hat seinen eigenen Super-Move der erst bei vollständig geladener Super-Leiste abrufbar ist. Auf dem Weg dahin kann ich –wie von MK gewohnt- schon vorher Teile meines gefüllten Super-Balken für die Verstärkung meiner sonstigen Special-Moves verwenden. Das verleiht den Kämpfen die taktische Tiefe, die ich bei Mortal Kombat schon zu schätzen wusste.

Wirklich neu ist hingegen die Möglichkeit des Konters mit Hilfe des Wager Systems. Hat man bereits schon ordentlich Prügel eingesteckt besteht die Möglichkeit einen Angriff durch Richtungs- und Schultertaste zu unterbrechen und zu kontern, ähnlich dem Breaker in MK. Neu ist allerdings, dass man schnell per Tastendruck bestimmen kann, wie viel Energie von der Superleiste für den Konter eingesetzt werden soll. Je nachdem wie die Sequenz ausgeht und wie viel Energie eingesetzt wurde, verursacht der Angriff mehr Schaden oder man bekommt mehr Gesundheit wieder. Auf jeden Fall könnte dies ein weiteres taktisches Element sein, mit dem ein Kampf entscheidend beeinflusst werden kann. Dieser Konter ist allerdings nur einmal pro Fight und Kämpfer erlaubt.

Ebenfalls neu ist das Block-System. So wird nicht mehr die Schultertaste zum Blocken von Angriffen genutzt, sondern in Tekken-Manier mit der Zurück-, bzw. Zurück-, Unten-Taste, die verschiedenen Angriffe abgewehrt.

Desweiteren sind nicht mehr alle vier Aktionstasten für Prügel- und Tritt-Angriffe da. Standardmäßig dient nun die Kreistaste einem weiteren charakterabhängigen Spezial-Angriff. Batman beschwört beispielsweise mechanische Fledermäuse, die er entweder direkt auf den Gegner lenken kann oder defensiv als Schutz ultraschnell um sich kreisen lässt.
Ob mir das gefällt, kann ich noch gar nicht sagen. Einerseits ist es eine willkommende Abwechslung, die gerade Einsteigern oder Gelegenheitsspielern zu Gute kommt, andererseits schränkt die feste Belegung die Kombinationsmöglichkeiten anderer Moves und Kombos ein, bzw. vereinfacht die Ausführung.

Alles in allem, wird es sicherlich wieder einige Spieler geben, die sich an den streng definierten Moves stören werden. Wem die Steuerung bei MK nicht gefallen hat, der wird auch hier nicht glücklich werden. Ohne Kenntnis über ein paar Moves und Kombos kommt man zwar auf dem leichten Schwierigkeitsgrad noch gut voran, spätestens bei Normal wird es aber dünn. Reines Button-Mashing -im Gegenteil zu Tekken, wo man komplizierte Moves schon oft per Zufall oder rein intuitiv findet- bringt einem hier nicht viel. Stupides auswendig lernen dürfte aber auch nicht nötig sein, da die meisten Angriffe und Kombos einem gewissen Schema folgen. Insofern lassen sich einige Spezial-Angriffe bereits während des Kampfes herausfinden, indem man die „üblichen Verdächtigen“ einfach durchprobiert.
Ansonsten steht einem natürlich wieder das gut organisierte Hilfsmenü zur Verfügung, was neuerdings weitere Infos wie Schaden, Aufladezeit etc. zu jedem Move bietet.

Auf die typische Kampfansage aus dem Off und das Rundensystem wurde verzichtet. Ein Kampf ist zu Ende wenn einer am Boden liegt (Sein Balken leer ist) oder die Zeit abgelaufen ist.

Neues Features
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Wirklich neu ist die butterweiche Integration der Umgebung in die Kämpfe. Mittels Schultertaste R2 lässt sich die Umgebung gegen den Gegner einsetzen. So werden Heizungsrohre abgerissen und dem Kontrahenten entgegen gehalten oder Raketen aus dem im Hintergrund stehenden Batmobil abgefeuert. Das geht dank Hilfsanzeige einfach und bringt mehr Abwechslung in die Kämpfe. Da diese Angriffe auch ordentlich Energie kosten, sind sie nicht nur rein optischer Zucker.

Noch stärker hauen allerdings die Levelübergänge rein. Wie bereits in Tekken kann mit entsprechendem Move der Gegner durch eine Wand getreten und in ein komplett anderes Szenario befördert werden. Das kostet dem Gegner jede Menge Energie und sieht auch deutlich spektakulärer als in Tekken aus. Mit Hilfe der Umgebung lassen sich so Kämpfe auch mit Charakteren gewinnen, deren Moves man noch nicht perfekt beherrscht.
Somit sind die interaktiven Arenen die größte Neuerung und zugleich das größte Plus.

Story
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Die Story ist mir ehrlich gesagt nicht so wichtig.
Mal ehrlich, es ist ein Prügelspiel mit Superhelden. Überraschend ist allerdings, dass die Story um die 12 Bösewichte und 12 Helden gar nicht mal schlecht ist. Vielleicht ist die Unterstützung der Autoren Jimmy Palmiotti und Justin Gray dafür verantwortlich.

Der Story-Modus ist dank toller Zwischensequenzen und guten Kampfeinleitungen eine spaßige und sehenswerte Angelegenheit. Die unterschiedlichen Arenen sind hierbei gut in die Story integriert.
Quicktime-Events lockern vor dem Kampf das Geschehen auf und sorgen für eine höhere / niedrigere Energieleise. Dabei sind sie hier nicht nervig, sondern recht nett in die Sequenz integriert. So muss beispielsweise Green Lantern einige Projektile abwehren, bevor es in den Kampf geht.

Während der Story wechselt man -wie schon bei Mortal Kombat- in die Haut der verschiedenen Charaktere, die aus zwölf Kapiteln besteht.

Gamemodi
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Neben der Story, Training und Einzelkampf gibt es noch das S.T.A.R.S. Lab. Hier müssen, wie in Mortal Kombat‘s „Turm der Herausforderung“ einzelne Miniquest bestritten werden müssen.
Insgesamt handelt es sich um 240 verschiedene Aufgaben.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe teilweise noch freischaltbare Spielmodi und selbstverständlich die Möglichkeit sich online mit anderen Spielern zu prügeln.

Grafik / Sound
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Optisch überzeugt mich Injustice schon.
Es ist kein Spiel, wo einem ständig die Kinnlade runterfällt, macht aber dank des guten Charakterdesigns und vor allem der detaillierten und schick animierten Hintergründe doch schon gut was her.

Gerade durch die tolle Umgebungsinteraktion, geschickt eingeflochtener Animationen bei den Supermoves und Levelübergängen und der damit verbundenden Abwechslung, könnte man manchmal schon fast glauben, einer Szene in einem Film statt einem Videospiel zu sehen.
Hier hat Injustice seine grosse Stärke. Es sieht einfach unglaublich cool aus, wenn Superman Müllcontainer, Schweinehälften oder Autos auf den Gegner wirft, während Green Lantern gerade als Special Move mehrere Raketen materialisiert. Auch der toll animierte Hintergrund nimmt ordentliche Schäden hin. Nach einem Kampf sieht die Umgebung entsprechend ramponiert aus.
Ich bin gespannt, ob man sich an den tollen Animationen –gerade beim Levelübergang- irgendwann satt sieht. Über die Langzeitmotivation kann ich natürlich noch nichts sagen.

Soundkulisse und Musik sind passend zum Thema gewählt. Es knallt halt wo es knallen muss. Die deutsche Sprachausgabe ist ganz in Ordnung. Vermutlich werde ich sie aber doch wieder auf Englisch umstellen.

Fazit
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Extrem viel Neues bietet Injustice eigentlich nicht, weshalb ich mich jetzt über mangelnde Innovationen aufregen könnte. Mache ich aber nicht, da es mir lieber ist altbewährtes zu verfeinern und zu erweitern, als das Rad unnötigerweise neu zu erfinden und ggf. zu verschlimmbessern oder ein Spiel künstlich mit neuen Elementen aufzublasen.
Bei einem Beat’em up will ich nicht rätseln, ich brauche keine Rollenspielelemente und will auch kein halbes Action-Adventure. Ich will prügeln und das soll Spaß machen und spektakulär aussehen.

Beides hat Injustice meiner Meinung nach trotz wenigen echten Neuerungen geschafft, deshalb gibt es von mir 5 Sterne.

Spieler die Tekken oder Soul Calibur für das mit Abstand beste Prügelspiel halten, sollten sich den Kauf überlegen, da sich Injustice einfach etwas anders spielt.
Jeder der an Mortal Kombat das Gameplay mochte oder generell gerne Beat 'em ups spielt, wird auch mit Injustice glücklich werden.
Ein Superhelden-Fan muss man nicht sein, um jede Menge Spass zu haben. Ich bin jedenfalls keiner…
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 31, 2014 8:11 AM MEST


Resolution
Resolution
Preis: EUR 9,88

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resolution (Audio CD)
Ich kannte Lamb Of God eigentlich nur vom Namen her, bis ich sie auf einem Festival gesehen habe.
Kurz danach hatte ich "Resolution" eine ganze Zeit lang auf meiner Wunschliste, ohne sie zu kaufen.

Irgendwie haben mich die paar Sekunden beim Reinhören über den Amazon-Player nicht so richtig überzeugt, konnte aber die CD eigenartigerweise auch nicht aus meiner Wunschliste schmeissen.
Irgendwann hab ich mich doch getraut und hab es -trotz des stolzen Preises- absolut nicht bereut.

Ich hab Resolution hauptsächlich bei der Arbeit gehört und war nach dem ersten kompletten Durchlauf sofort begeistert.
Vor dem Kauf hatte ich die Befürchtung der Einfallslosigkeit oder dass mir der übliche runtergeschramselte, ideenlose Brüll-Einheitsbrei geboten wird.
Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Die Songs überzeugen durch ihre Komplexität, Aufmachung und ihren Groove.
Gitarren und vor allem Chris Adler an den Drums überzeugen auf ganzer Linie.

Das Randy abgesehen von kurzem Sprechgesang nicht clean singt(was mir bei anderen Bands, wegen der sonst schnell aufkommenden Eintönigkeit, meistens wichtig ist) stört hier gar nicht. Ganz im Gegenteil, für mich könnte Herr Blythe mein neuer Lieblingsschreier werden.

"Straight For The Sun" ist ein langsam gespielter Opener der sehr schön das deutlich schnellere "Desolation" (Schöner Mit-Brüll-Song) einleitet. Danach gibts erst mal weiter ordentlich ins Mett.

Mir gefallen diese -wenn auch nicht wichtigen- kleinen Auflockerungen wie "Barbaraosa", was mit 1:35 auch nicht zu viel Platz vom Album einnimmt.
"King me" überzeugt mit stimmungsvollem längeren Intro mit reinem cleanen Sprechgesang und erinnert von Sound her schon fast an Lacuna Coil, bis er dann plötzlich Fahrt aufnimmt und ordentlich gegrowlt wird.
So lässt sich Resolution angenehm an einem Stück durchhören ohne das Langeweile aufkommt.

Echte Schwächen gibt es meiner Meinung nach keine. Normalerweise hab ich auf fast jeder Platte ein bis zwei Songs bei denen ich unweigerlich dann doch mal die Weiter-Taste drücke. Hier bleibt das Niveau gleich bleibend gut und aufgrund der stetig gegebenen Abwechslung auch interessant.

Und dabei ist das ganze Album auch noch bombenmäßig abgemischt. Wo "New American Gospel" für meinen Geschmack schon zu basslastig und dumpf klingt und "Sacrament" oder "Ashes of the Wake" schon fast etwas dünn klingen, rumst es bei "Resolution" sehr ordentlich und bleibt dabei absolut sauber, ohne dass der Sound übersteuert oder nach Brei klingt. (Ist sicherlich auch eine Frage der Anlage und des Geschmackes)

Mein absolutes Highlight ist "The Undertow" und "Invictus" neben den ohnehin bekannten Bomben "Desolation" und "Ghost Walking".

Mein Fazit:
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LOG hat mit "Resolution" nach den anderen schon genialen Alben noch mal ordentlich eins obendrauf gesetzt.
Für mich persönlich eines der besten Alben der letzten 1-3 Jahre. Absoluter Kauftipp für Genrefans!


Far Cry 3 - Limited Edition (100% uncut) - [PlayStation 3]
Far Cry 3 - Limited Edition (100% uncut) - [PlayStation 3]

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss ein Shooter heutzutage aussehen, 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab damals nur den ersten Teil gespielt und war von Far Cry eher so mittelmäßig angetan. Den zweiten Teil hab ich mir wegen meiner zu schlechten PC-Hardware gleich ganz geschenkt.
Aufgrund des interessanten Charakters Vaas hab ich Far Cry 3 eigentlich fast blind nun für die PS3 gekauft.
Mittlerweile hab ich es durch und muss abschließend sagen: Ja, es gab nicht nur Höhen, Alles in Allem ist Far Cry 3 für mich aber die Überraschung des Jahres.

Zum Spiel im Detail:
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Eigentlich bin ich kein Open-World-Fetischist. Dank Far Cry 3 könnte ich aber glatt zu einem werden. Es macht einfach unglaublichen Spass einen Aussenposten von allen Seiten auszuspähen, sich eine kleine Taktik zurecht zu legen (leise und unbemerkt, aus der Distanz oder mit dem Dampfhammer) und dann so zu zuschlagen, wie es mir gefällt.
So kommt es zu Szenen, in denen ich mit dem Gleiter von einem hohen Berg abspringe, schon mal aus der Luft gucke von wo aus ich am besten angreife, in der Nähe lande, mir schnell mit der Kamera einen Überblick verschaffe wo der Alarm und mögliche Tierkäfige sind und mit wie vielen Gegnern ich es zu tun habe, bis ich dann entsprechend zuschlage.
Am besten schnell mit dem Bogen den Tigerkäfig aufschiessen und die restlichen Gegner lautlos erledigen.

Oder ich komme mit einem Jetski von einer ganz anderen Seite, tauche den Rest bis zum Steg heran und schalte den ersten Gegner aus dem Wasser per Take-Down aus.
Genauso gut könnte ich auch den Aussenposten mit einem MG-Jeep stürmen, dabei ordentlich Granaten werfen und die Umgebung in Brand setzen.
Hier spielt Far Cry 3 die Vorteile eines Open-World-Spiels gut aus.

Das unbemerkte Befreien von Aussenposten bringt ordentlich Erfahrungspunkte, was ein intelligentes Vorgehen belohnt.
Dank der unterschiedlichen Beschaffenheit der Aussenposten hatte ich bei allen 34 Eroberungen einen heiden Spaß.
Das Klettern auf Wachtürme zum Aufdecken der Kartenabschnitte wird ebenfalls immer anspruchsvoller.

All das ist natürlich freiwillig und kann neben dem toll inszenierten Hauptquest gemacht werden.

Die Story erinnert ein wenig an einen B-Movie, weiß aber dank der tollen Charaktere zu unterhalten.
Vor allem Vaas, Hoyt und Buck sind dank toller Animation und Sprachausgabe super in Szene gesetzt. Etwas authentischer und lippensynchroner ist sie allerdings auf Englisch.

Neben dem tollen Hauptquest gibt es eine Reihe sinnvoller Nebenbeschäftigungen. So kann ich neben den eben erwähnen Wachtürmen und Aussenposten auf die Jagd gehen um an Felle zu kommen oder ich nehme kleinere Nebenaufträge an.
Hier muss ich beispielsweise einem Ehemann vor die Füsse schiessen, damit er seine Frau in Ruhe lässt, geschnitzte Holztafeln besorgen oder vermisste Dorfbewohner in einer Höhle ausfindig machen etc..

Diese Mini-Aufgaben sind natürlich bei weitem nicht so imposant inszeniert wie z.B. bei Fallout 3, was natürlich an Fallouts größeren Fokus auf Rollenspielelemente liegt.
Ansonsten kann ich für mein finanzielles Polster Texas-Holdem Poker spielen, Messerverwerfen, Zielschiessen, Rennen mit Buggys und Jetski fahren oder muss Medizin meist mit einem Quad in vorgegebener Zeit von A nach B bringen.

Gerade diese Zeitrennen sind eine willkommene Abwechslung, wenn man sich kurz zuvor den Wolf im Hauptquest geballert hat.

Neben Kohle spornen die zu verdienen Erfahrungspunkte an, die den Protagonisten entscheidend verbessern. Neue Nahkampfangriffe, Gesundsheitsbalken, schnelleres Nachladen, leiseres laufen, schnelleres Schwimmen sind nur ein paar der vielen Skills die erlernt werden können.
Am besten gefallen mir die toll animierten neuen Take-Downs die mir beispielsweise ermöglichen einen Gegner beim Angriff das Messer zu klauen, um es dann gleich dem nächsten gegen den Kopf zu werfen. Dem nächsten Gegner ziehe ich einfach von hinten den Spint aus seiner Handgranate und stoße ihn mit einem gezielten Tritt weg.
Die entsprechenden Skills werden als Tattoo auf dem linken Unterarm angezeigt, was mal eine sehr nette Idee ist.

Ansonsten gibt es eine ganze Reihe verschiedener Fahrzeuge, die sich alle recht gut steuern lassen.
Im Groben ist man zu Lande, zu Wasser und in der Luft unterwegs.

Die Grafik sieht für ein Open-World-Spiel wirklich recht gut aus. Vor allem die enorme Weitsicht auf der Insel unterstützt die ganze Dschungel-Atmosphäre.
Dabei bleibt das Spiel absolut ausreichend performant. Ich hab keine wirklichen Ruckler oder Einbußen bei der Frame-Rate feststellen können.
Der Sound ist auch recht gut gelungen. In den entsprechenden Passagen wechselt die Musik und die vielen Wummen rumsen auch ganz anständig.

Ein paar Nachteile gibt es selbstverständlich auch:
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-Die Tötungsnebenmissionen laufen leider jedes Mal genau nach dem gleichen Prinzip ab. So muss ich das Ziel immer mit dem Messer ausschaltet. Hier wurde echtes Potential verschenkt. Wie schön wäre es, wenn ich z.B. erst einen Berg erklimmen müsste, um dort ein Scharfschützengewehr zu suchen, mit dem ich dann die Zielperson aus hoher Entfernung und längerem Warten auf die richtige Sekunde ausschalten dürfte?
Oder die Zielperson mit einer C4 Ladung in eine Falle locken, wäre auch eine willkommene Abwechslung

-Über das Töten artengeschützter Tiere kann man sich natürlich streiten. Mich als Fördermitglied des WWF’s hat es allerdings an dieser Stelle nicht wirklich gestört, da ich eindeutig zwischen „Spiel“ und „Echt“ unterscheide. Schön wäre es aber, wenn es keinen Zwang zum Jagen gäbe, sondern dies nur als Alternative zu einem teureren Kauf einer neuen Taschenerweiterung angeboten wird. Das hätte dem Spiel etwas mehr Realismus und mir etwas weniger nerviges Suchen nach einem Hai beschert.

-Die schicken Selbstheilungsanimationen verlieren ein bisschen an Effekt, wenn man sie mehrfach hintereinander ausführen muss. Leider ist der Verband, den ich vor einer Sekunde angelegt habe, sofort wieder weg. Wie cool würde es wohl aussehen, wenn die Animationen zumind. für eine gewisse Zeit auf die vorige aufsetzt(?) Aber das ist sicherlich Meckern auf hohem Niveau.

-Eine etwas größere Gegnerauswahl wäre auch schön gewesen.

-Unlogische Dinge wie die Selbstbedienungswaffenautomaten oder der Bedarf komplett unterschiedlicher Tierfelle für ähnliche Taschenerweiterungen trüben ein wenig die Stimmung.

-Ja, es ist wirklich ein bisschen leicht. Dafür gibt es aber fast keine Frust-Momente. In einigen anderen Genrevertretern gibt es immer mal wieder Passagen, die erst nach dem 20. Versuch mit Glück zu schaffen sind. Davon wird man hier zum Glück verschont. Nur an einer Stelle ist mein zu beschützender Begleiter mehrmals gestorben. Insofern lässt sich Far Cry 3 sehr flüssig spielen.

-Der wahnsinnig schicke Tag- Nachtwechsel ist leider viel zu kurz. Schade, dass man nicht deutlich länger im Abendrot mit dem Boot übers Wasser fahren oder während dem Sonnenuntergang einen Aussenposten befreien kann.

-Ein paar kleine Schatten-Texturfehler gibt es in den ansonsten super aussehenden Zwischensequenzen auch. Schade, hier hätte man sicherlich schnell nachbessern können.

-Die Speicherpunkte sind ganz gut gesetzt. Nur an wenigen Stellen war der Spieleinstieg nervig oder unlogisch.

Mein Fazit:
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Trotz dieser Wermutstropfen hat mich Far Cry 3 deutlich besser unterhalten, als zich Shooter der letzten Jahre. Natürlich hat das Spiel –wie gesagt- auch Verbesserungspotential. Einige werden sich an den genannten Punkten enorm stören.
Ist ja auch immer alles Geschmackssache!

Mir persönlich hat das ganze Setting um die Piraten und Rakyarts-Thematik sehr gefallen. Und wenn mich ein Spiel durchgehend gut (immerhin gut 30 Stunden) unterhalten hat, sehe ich gerne über einzelne Kritikpunkte hinweg.
Deshalb gibt’s von mir 5 Sterne und bei aller Meckerei über heutige Videospiele eine klare Kaufempfehlung!


Hänsel und Gretel [Blu-ray]
Hänsel und Gretel [Blu-ray]
DVD ~ Brent Lydic
Preis: EUR 4,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auch drauf reingefallen..., 17. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Hänsel und Gretel [Blu-ray] (Blu-ray)
Super, jetzt hat's uns auch endlich erwischt.

Nur mal schnell die Lovefilm-Liste aktualisiert, ohne groß drüber nachzudenken und schon sind wir dem Billig-Abklatsch von Hänsel & Gretel Hexenjäger auf den Leim gegangen.
(Ja, ja, ich weiß, selbst schuld.)

Ums kurz zu machen: (Mehr Aufmerksamkeit hat der Film wirklich nicht verdient)

-Unterirdisch schlechte Schauspieler.
-Teilweise falsch / schlecht geschnittene Szenen.
-Splattereffekte sind zwar da, werden aber durch die dermaßen schlechte Schauspielerei völlig zunichte gemacht.
(Irgendwie blöd, wenn zwar der halbe Fingernagel abreißt, der Schauspieler aber das Schreien vergisst)
-Handlung zu 100% vorhersehbar und weißt trotzdem noch zich Logikfehler auf

Selbst wenn man auf Trash steht, wird man enttäuscht. Der Film ist Lichtjahre von Genre-Perlen wie Braindead, The Melting Man oder The Hills Have Eyes entfernt.

Wenn es wenigstens so lustig wäre wie bei einem Helge Schneider-Film. So bleibt einfach nur ein Gefühl, als hätten die Produzenten einem höchstpersönlich ins Wohnzimmer gesch!$$en.

Dank Blu-Ray ist es auch noch so, als müsste man sich diesen Haufen auch noch mit dem Mikroskop ansehen, denn die Auflösung ist stellenweise wirklich nicht schlecht. Welch herliche Ironie...


Krups XL 2000 Milchaufschäumer
Krups XL 2000 Milchaufschäumer
Preis: EUR 96,41

121 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuer aber sein Geld langfristig wirklich wert., 28. Dezember 2010
Was haben wir nach einem Milchaufschäumer gesucht...

Vor ca. einem Jahr haben wir uns eine Dolce Gusto gekauft und waren mit Latte Macciato und Co. sehr zufrieden. Der Milchschaum war ganz in Ordnung und von der Menge her ganz ok, wenn man bedenkt, dass er bereits fertig aus der Maschine kommt.
Irgendwann hat meine Freundin den Chai Latte für sich entdeckt. Da man die Milchkapseln für die Dolce Gusto nicht einzeln kaufen kann, musste also ein Milchaufschäumer her.

Nach unzähligen Recherchen im Internet und widersprüchlichen Aussagen haben wir uns die Geräte bei Saturn angeguckt.
Entweder waren die Geräte ohne Aufwärmfunktion, total schlecht verarbeitet (bei einigen Geräten waren die Zacken der Zahnräder zum Aufschäumen bereits verbogen) oder bestanden aus tausend Kleinteilen, die man nach der Benutzung einzeln reinigen muss.

Die freundliche Verkäuferin zeigte uns schließlich die Krups, die uns sofort viel zu teuer war, allerdings genau das bot was wir suchten.

Hier die Vorteile:
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-Aufwärm- und Aufschäumfunktion in einem Arbeitsgang, wobei die Menge des Schaumes einfach per Knopfdruck gewählt werden kann.

-Perfekter cremiger Milchschaum, weder zu fest noch zu flüssig. Je nach Einstellung kann aus der Milch bis 3/4 cremiger Milchschaum erzeugt werden.

-Geringer Geräuschpegel. Das Gerät arbeitet absolut leise. Es ist also problemlos möglich, sich bereits in den frühen Morgenstunden einen Milchkaffee zu machen, ohne den Rest der Familie zu wecken.

-Sehr gute Verarbeitung: Antihaft-Beschichtung, leuchtende Gummiknöpfe für Moduswahl, stabiler Henkel mit Softtouch-Beschichtung, Deckel lässt sich einfach entnehmen und sitzt dank Gummiring während des Aufschäumens absolut fest.

-Einfaches und schnelles Reinigen. Es muss nur ein Rädchen herausgenommen und abespült werden. Das Rädchen ist stabil gefertig und hat keine feinen Zacken oder Kanten. Nach dem Reinigen wird es einfach wieder drauf gesteckt. Das Innenleben kommt generell ohne schlecht erreichbare Stellen aus, was das Auswischen sehr erleichtert.

-Dank Antihaftbeschichtung mehrfach hintereinander nutzbar, was bei vielen Geräten gar nicht möglich ist, da sonst die Milch anbrennt.

-Schickes Design. Natürlich ist die Optik bei einem Küchengerät eher zweitrangig, dennoch sieht sie neben unserer schwarzen Dolce Gusto sehr gut aus und macht einen fast professionellen Eindruck.

Nachteile:
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-Das Gerät darf nicht in die Spülmaschine, was aber wegen der einfachen Reinigung absolut unnötig ist.

-Der Preis ist für einen Milchaufschäumer sehr hart kalkuliert. Außer Milch erhitzen und aufwärmen gibt es keine weiteren Einsatzmöglichkeiten. Ein Pudding kann nicht zubereitet werden. (Ist mit einigen anderen Geräten möglich)

Nach langem hin- und herüberlegen haben wir uns für Krups entschieden, nachdem uns die Verkäuferin das Gerät vorgeführt hat und wir den Milchschaum probieren konnten.
Jetzt benutzen wir die Krups mit der Dolce Gusto zusammen und haben einen perfekten Cappucciono / Latte Macciato oder Chai Latte etc. für zu Hause.

Ich trinke meistens einen Latte Macciato und habe die Erfahrung gemacht, dass in vielen Cafes die Qualität des Milchschaums deutlich schlechter ist. Auch vor dem Nobelitaliener brauch sich der selbstgemachte Latte Macciato nicht mehr zu verstecken. Was den Milchschaum angeht, spielt die Krups hier wirklich in der Spitzenklasse mit. Kaffeevollautomaten kann man bezüglich des Schaumes komplett vergessen.
Natürlich ist das alles auch Geschmackssache.

Wir haben den Krups Milchaufschäumer jetzt seit fast einem Jahr und hatten noch keine technischen Probleme.
Sollte der Schaum doch mal weniger werden, liegt das in der Regel an der Milch. Wir dachten auch schon an einen Defekt des Gerätes. Mit anderer Milch war das Problem sofort weg und ist seitdem nicht mehr aufgetaucht. Dieses Problem bezieht sich anscheinend auf alle Milchaufschäumer. (Siehe Rezensionen anderer Milchaufschäumer)

Mein Fazit:
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Ein Spitzengerät leider zu keinem Spitzenpreis. Wer alle paar Monate mal einen Milchkaffee trinkt sollte die Finger von der Krups lassen.

Allen Kaffeeliebhabern sei gesagt, es tut zwar an der Kasse wirklich weh, aber gute Qualität hat leider seinen Preis und dafür bekommt man ein Top-Produkt an dem man lange Freude hat.

Wenn man bedenkt, wieviele Leute 2000€ für einen Kaffeevollautomaten ausgeben, ist der Preis für einen sehr guten Milchaufschäumer in Kombination mit einer günstigen Espresso-Maschine sehr gut vertretbar.

Von mir gibt es daher 5 Sterne.


Nebra: Thriller
Nebra: Thriller
von Thomas Thiemeyer
  Gebundene Ausgabe

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der erste enttäuschende Thiemeyer Roman, 27. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Nebra: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Tja, wie hab ich mich auf Nebra gefreut...
Thomas Thiemeyer war gerade dabei eines meiner Lieblingsautoren zu werden, nachdem ich Reptilia und Magma gelesen habe.

Tolle Atmosphäre, gute Charaktere, angenehmer Schreibstil und gerade bei Magma eine bombastische Story.
Die Vorfreude auf Nebra war somit riesig. Vor allem nachdem ich erfahren habe, dass sein neues Buch in Deutschland, im Harz spielt.

Gleich zu Beginn geht es auch ordentlich los: Keine langweilige Charaktereinführung sondern eine gruselige Höhle, spannende Atmosphäre und sofort schockierende Geschehnisse. Was will man mehr?
Und das war's dann auch erst mal.
Es folgen unzählige Hin- und Herfahrten von Halle in den Harz und zurück, um in Museen und Restaurationswerkstätten den historischen Kram um die Himmelsscheibe durchzuackern.
Eine kurze Fahrt nach Irland (der Leser soll sich ja nicht über mangelnde Schauplätze beschweren) um sich -sie ahnen es schon- weitere Fundstücke und Infos zur Himmelsscheibe zu holen.
Langsam wird's ein bisschen öde...

Hier lässt Thiemeyer natürlich keine Gelegenheit aus, mit seiner Recherchearbeit zu protzen.
Straßennamen und Gegebenheiten in Halle, alle Örtchen rund um den Brocken, örtliche Gepflogenheiten bis hin zum Schierker Feuerstein (der lokale Kräuterschnaps) werden pingelichst aufgezählt.

Fast alle Protagonisten wirken aalglatt, die meisten sehen natürlich unglaublich gut aus und entsprechen 100% ihrem Stereotypen. Ok, für tiefe Charakterstudien war Thomas Thiemeyer noch nie die erste Wahl.

Alles eigentlich noch nicht so schlimm, aber irgendwie passiert lange Zeit erst mal nichts wirklich spannendes.

Man erahnt viel zu früh, woher die Gefahr kommt und wohin das alles führen soll.
Das meiste was der Fantasie des Autors entsprungen ist, wirkte entweder geklaut oder total hanebüchen. Ich bin übrigens wirklich kein Realitätsfanatiker und fand "Die Stadt der Regenfresser" wirklich toll. Aber für einen Roman für Erwachsene ging es mir manchmal einfach zu weit.

ACHTUNG SPOILER ANFANG
Vielleicht fehlt mir auch einfach die Fantasie, wenn ich mir einen Schamanen vorstellen soll, der in kompletter Fellmontur und Kriegsbemalungen mit zwei kotbeschmierten Wolfsmenschen in Halle ein Relikt aus einem Tresor klauen will.
SPOILER ENDE

Dazu kommt die absolut vorhersehbare Story. Ich weiß nicht, warum der Autor so früh so eindeutige Hinweise (äußerliche und charakterliche Eigenschaften) auf den Bösewicht gibt. Ich gehöre schon zu den Lesern, die praktisch nie vor der Auflösung den Mörder eines Krimis erraten.

Neue Charaktere, wie z.B. die Polizistin mit ihrem unerfahrenen Partner, müssen ebenfalls (aalglatt) beschrieben werden, bringen aber weder frischen Wind noch die Story voran. Ich hätte es verstanden, wenn sie zumindest am Ende entscheidend zur Handlung beigetragen hätten.

Der Showdown wird natürlich nicht über eine interessante oder irgendwie intelligente unerwartete Storywendung zum Abschluss gebracht, sondern über Action-Sequenzen, von denen man heutzutage schon von schlechten Hollywood-Movies genervt ist und die in Büchern erst recht nicht funktionieren. (Eigentlich der Grund, warum ich Bücher lese)
So kann die Hauptprotagonistin Hannah Peters noch mal zeigen, wie übermenschlich (ein Adjektiv, das der Autor in diesem Zusammenhang selbst gern benutzte) mutig, schnell und stark sie ist.

Auch der Schreibstil ließ diesmal ein wenig zu wünschen übrig. Kaum ansprechende, bildliche Beschreibungen, dafür ständige Wiederholungen und mäßige Wortvielfalt. "...und reckte ihr Kinn hervor" hab ich geschätzte 5 mal gelesen, was wohl die Trotzigkeit und das Selbstbewusstsein der Frau Peters beschreiben sollte.

Klar, ist natürlich alles Geschmackssache und ich schließe nicht aus, dass sich der eine oder andere Thiemeyer-Fan wieder gut unterhalten fühlt. Für mich war es allerdings eine Enttäuschung. Ein Teil meiner Kritik ist vielleicht auch "Meckern auf hohem Niveau", da ich wirklich viel erwartet, aber in meinen Augen nicht viel bekommen habe.

Bei aller Meckerei gebe ich dem Buch zwei Sterne, da einige Passagen auch Spaß gemacht haben und das Thema Himmelsscheibe und Brocken eine gute Idee war.

Hardcore-Thiemeyer Fans können zugreifen, allen anderen würde ich eher zu den anderen Werken raten. Lust auf Sci-Fi / Fantasy - Elemente sollte generell bei Thiemeyer Büchern vorhanden sein.


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